Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4571999 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7888 am: 23. Oktober 2019, 05:55:53 »
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Brief des Apostels Paulus an die Römer 6,12-18.

Brüder! Die Sünde soll euren sterblichen Leib nicht mehr beherrschen, und seinen Begierden sollt ihr nicht gehorchen.
Stellt eure Glieder nicht der Sünde zur Verfügung als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch Gott zur Verfügung als Menschen, die vom Tod zum Leben gekommen sind, und stellt eure Glieder als Waffen der Gerechtigkeit in den Dienst Gottes.
Die Sünde soll nicht über euch herrschen; denn ihr steht nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.
Heißt das nun, dass wir sündigen dürfen, weil wir nicht unter dem Gesetz stehen, sondern unter der Gnade? Keineswegs!
Ihr wisst doch: Wenn ihr euch als Sklaven zum Gehorsam verpflichtet, dann seid ihr Sklaven dessen, dem ihr gehorchen müsst; ihr seid entweder Sklaven der Sünde, die zum Tod führt, oder des Gehorsams, der zur Gerechtigkeit führt.
Gott aber sei Dank; denn ihr wart Sklaven der Sünde, seid jedoch von Herzen der Lehre gehorsam geworden, an die ihr übergeben wurdet.
Ihr wurdet aus der Macht der Sünde befreit und seid zu Sklaven der Gerechtigkeit geworden.

Psalm 124(123),1-2.3-4.5-6.7-8.

Hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt
- so soll Israel sagen -,
hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,

sie hätten uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.
Dann hätten die Wasser uns weggespült,
als hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.

Die Wasser hätten sich über uns ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.
Gelobt sei der Herr,
der uns nicht ihren Zähnen als Beute überließ.

Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,39-48.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht.
Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.
Da sagte Petrus: Herr, sagst du dieses Gleichnis nur zu uns oder auch zu allen?
Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über sein Gesinde einsetzen wird, damit er ihnen zur rechten Zeit die Tagesration gibt?
Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt!
Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn über sein ganzes Vermögen einsetzen.
Wenn aber der Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr verspätet sich zu kommen! und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich zu berauschen,
dann wird der Herr jenes Knechtes an einem Tag kommen, an dem er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen.
Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen.
Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man um so mehr verlangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7889 am: 24. Oktober 2019, 07:00:45 »
Hl. Faustina Kowalska (1905-1938)
Ordensschwester
Tagebuch, Hauteville/Schweiz 1991, § 1411

„Feuer auf die Erde werfen“: die Gabe des Heiligen Geistes (vgl. Apg 2,3)

Geist Gottes, Du Geist der Wahrheit, Geist des Lichts,
Meine Seele soll Deine Wohnung bleiben.
In Deinem Licht wird Gutes vervielfältigt,
Dein Hauch möge Dunkel und Nacht vertreiben.

Geist Gottes, Geist der Liebe, des Erbarmens,
Durch Gnade gibst Du im Guten Beständigkeit.
Du gießt in mein Herz den Trost des Vertrauens,
Und schenkst mir ungebrochene Festigkeit.

Geist Gottes, Geist des Friedens und der Freude,
Du stärkst mein dürstendes Herz in der Glut.
Schenkst den lebendigen Quell Deiner Liebe,
Im Kampf die Unerschrockenheit der Seele und Mut.

Geist Gottes, Du liebster Gast meiner Seele,
Dir will ich das Wort meiner Treue geben.
In Stunden der Leiden, wie auch der Freude,
Will ich in Deiner Anwesenheit leben.

Geist Gottes, Du durchdringst mein ganzes Sein,
Lässt mich Dein Göttliches Leben erkennen.
Führst mich in Dein Göttliches Wesen hinein,
Von Deiner Gegenwart kann mich nichts trennen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7890 am: 24. Oktober 2019, 07:06:23 »
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Brief des Apostels Paulus an die Römer 6,19-23.

Brüder! Wegen eurer Schwachheit rede ich nach Menschenweise: Wie ihr eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt, so dass ihr gesetzlos wurdet, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit, so dass ihr heilig werdet.
Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr der Gerechtigkeit gegenüber frei.
Welchen Gewinn hattet ihr damals? Es waren Dinge, deren ihr euch jetzt schämt; denn sie bringen den Tod.
Jetzt, da ihr aus der Macht der Sünde befreit und zu Sklaven Gottes geworden seid, habt ihr einen Gewinn, der zu eurer Heiligung führt und das ewige Leben bringt.
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

Psalm 1,1-2.3.4.6.

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des Herrn,
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.

Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Alles, was er tut,
wird ihm gut gelingen.

Nicht so die Frevler:
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten,
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,49-53.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!
Ich muss mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist.
Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung.
Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei,
der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7891 am: 25. Oktober 2019, 06:56:38 »
Das Wort vom Lieben Gottes darf niemals verändert werden, weil es sich niemals ändern kann. Denn wie könnte es? Der Liebe Gott hat nicht das eine gesagt und das andere gemeint.

Die Kirche muss sich dem Wort Gottes unterordnen. Das Wort Gottes hat sich nicht den Kirchenmitgliedern unterzuordnen, die vielleicht anders darüber denken.

Wenn Klein Menschlein es wagt, Sein Wort zu manipulieren, dann verrät es Jesus Christus.

Sein Leib ist die Kirche und alles, was von IHM stammt, ist heilig.

Solange die Wahrheit von Seinen heiligen Dienern, gewahrt wird, können sie IHN auch vertreten.

Seid gläubig ! - Gottes Wort ist die reine Wahrheit.

https://gloria.tv/article/wr3YJp9rFx7s6zWykmVLSxhFB
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7892 am: 25. Oktober 2019, 07:00:19 »
Maria ist unsere « Mama »

Pater Yves Sarrasin aus Orsières im Wallis (Schweiz), gehört zum Drittorden der Fraternité Eucharistein. Er organisiert jedes Jahr zum 15. August eine marianische Wallfahrt für Jugendliche durch das Gebirge. Er antwortet auf die Frage, die ihm Zenit.org stellt: „Was sagt man einem Jugendlichen, der nicht versteht, welchen Platz Maria im christlichen Glauben einnimmt?“

A -: „Maria hat Jesus auf allen Etappen seines Lebens begleitet, von der Empfängnis bis zum Tod am Kreuz und der Auferstehung. Wie alle Söhne wird Jesus eine besondere Verbindung mit seiner Mutter gehabt haben. Deshalb hat er sie uns am Kreuz zur „Mutter“ gegeben: „Frau, siehe dein Sohn“.  Maria ist unsere „Mama“, sie geht uns voraus auf dem Weg.

Sie hat als Erste auf die allumfassende Liebe Gottes geantwortet, und so kann sie uns helfen, das Gleiche zu tun. Sie war zurückhaltend, still und immer voll Vertrauen auf Gott. Alle Ereignisse, die ihr Leben ausmachten, hat sie meditiert. Maria ist es, die uns zu Jesus führt, sie lehrt uns beten, sie lehrt uns, nach und nach in ein inniges Verhältnis zu ihr hineinzuwachsen und sie zu lieben. Sie ist wirklich unsere Mittlerin.“

Wie Papst Franziskus in dem Gebet sagt, das er bei Gelegenheit geschrieben hat: Junge Menschen „streben nach den schönsten und den tiefsten Dingen.“

Übersetzt aus dem französisch: Zenit
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7893 am: 25. Oktober 2019, 07:01:42 »
Benedikt XVI.
Papst von 2005-2013
Enzyklika „Caritas in veritate“ über die ganzheitliche Entwicklung des Menschen in der Liebe und in der Wahrheit (29. Juni 2009), 7 (© Libreria Editrice Vaticana)

Heute die ewigen Güter erkennen

Neben dem individuellen Wohl gibt es eines, das an das Leben der Menschen in Gesellschaft gebunden ist: das Gemeinwohl. Es ist das Wohl jenes „Wir alle“, das aus einzelnen, Familien und kleineren Gruppen gebildet wird, die sich zu einer sozialen Gemeinschaft zusammenschließen […] Das Gemeinwohl wünschen und sich dafür verwenden ist ein Erfordernis von Gerechtigkeit und Liebe […]

Jeder Christ ist zu dieser Nächstenliebe aufgerufen, in der Weise seiner Berufung und entsprechend seinen Einflussmöglichkeiten in der Polis. Das ist der institutionelle – wir können auch sagen politische – Weg der Nächstenliebe, der nicht weniger tauglich und wirksam ist als die Liebe, die dem Nächsten unmittelbar, außerhalb der institutionellen Vermittlungen der Polis entgegenkommt. Wenn der Einsatz für das Gemeinwohl von der Liebe beseelt ist, hat er eine höhere Wertigkeit als der nur weltliche, politische. Wie jeder Einsatz für die Gerechtigkeit gehört er zu jenem Zeugnis der göttlichen Liebe, das, während es in der Zeit wirkt, die Ewigkeit vorbereitet.

Wenn das Handeln des Menschen auf Erden von der Liebe inspiriert und unterstützt wird, trägt es zum Aufbau jener universellen Stadt Gottes bei, auf die sich die Geschichte der Menschheitsfamilie zubewegt. In einer Gesellschaft auf dem Weg zur Globalisierung müssen das Gemeinwohl und der Einsatz dafür unweigerlich die Dimensionen der gesamten Menschheitsfamilie, also der Gemeinschaft der Völker und der Nationen, annehmen, so dass sie der Stadt des Menschen die Gestalt der Einheit und des Friedens verleihen und sie gewissermaßen zu einer vorausdeutenden Antizipation der grenzenlosen Stadt Gottes machen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7894 am: 25. Oktober 2019, 07:07:43 »
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Brief des Apostels Paulus an die Römer 7,18-25a.

Brüder! Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen.
Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.
Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will.
Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes,
ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangenhält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden.
Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!

Psalm 119(118),66.68.76-77.93-94.

Lehre mich Erkenntnis und rechtes Urteil!
Ich vertraue auf deine Gebote.
Du bist gut und wirkst Gutes.
Lehre mich deine Gesetze!

Tröste mich in deiner Huld,
wie du es deinem Knecht verheißen hast.
Dein Erbarmen komme über mich, damit ich lebe;
denn deine Weisung macht mich froh.

Nie will ich deine Befehle vergessen;
denn durch sie schenkst du mir Leben.
Ich bin dein, errette mich!
Ich frage nach deinen Befehlen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 12,54-59.

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge: Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so.
Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiss. Und es trifft ein.
Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?
Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?
Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen.
Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7895 am: 25. Oktober 2019, 12:10:52 »
Zitat: Brüder! Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen.
Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde. Zitatende.

Wie  bei dem Heiligen Paulus, so ist es auch mir ergangen - Das tut in der Seele weh-
Wobei ich jedoch bis heute in Wirklichkeit nicht weiß, ob es denn wirklich "böse" war!? Ich glaube, eher nicht -

Herr, erbarme dich meiner.
« Letzte Änderung: 25. Oktober 2019, 12:16:51 von amos »
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1. Joh. 4.16

 

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