Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4571522 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7984 am: 25. November 2019, 17:39:52 »
 ;fdd25

Botschaft des Heiligen Erzengels Michael an Luz de Maria.

26. Oktober 2019

Volk Gottes: Ihr werdet stets von unseren Legionen beschützt, aber nur wenn ihr uns anruft, uns bittet und beschwört. Ihr müsst von uns jede Hilfe erbitten, denn wegen eures mangelnden Glaubens stünde sie euch eigentlich nicht zu.

Die Erde wird vom Blut der Unschuldigen getränkt und der Mensch ist unkontrollierbar geworden, weil er die Göttliche Ordnung missachtet und alles was von Ihr ausgeht. Er missachtet Unseren und euren König und Herrn Jesus Christus und Unsere und eure Königin und Mutter des Himmels und der Erde.

Ihr Kinder Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, der Dämon verseucht in kürzester Zeit den rebellischen Verstand der menschlichen Geschöpfe.

Diese Zeit ist unglaublich gefährlich für den Menschen. Der Dämon und seine Anhänger nutzen jede Nachlässigkeit der Menschen, um Durcheinander und Spaltung unter ihnen zu sähen, sie von Gott fernzuhalten und ihnen die Sünde schmackhaft zu machen.

Inmitten der Vorbereitungen auf eine große Schlacht werden Machtdemonstrationen des Dämons unter den Menschen große Spannungen verursachen, vor allem wenn ihm bewusst wird, dass seine Tage gezählt und sein Untergang unmittelbar bevorsteht.

Im Augenblick ist der Dämon im Besitz des bösartigsten Krebsgeschwüres, das die Menschheit je befallen hat. Es ist das Krebsgeschwür des Hochmuts, der Abneigung und der Zerrissenheit, das er all jenen einpflanzt, die dieses Geschwür noch weiter wachsen und sich vermehren lassen und die glauben besser zu sein als ihre Brüder. Der Dämon benutzt diese hochmütigen Geschöpfe, um die Kinder Gottes, die dafür kämpfen auf den Wegen Gottes zu bleiben und das Ewige Leben zu erhalten, zu zerstreuen.

Die Saat ist aufgegangen und das Unkraut ist zwischen dem Weizen hervorgewachsen (vgl. Mt 13,24-30); imposante falsche Ideologien unterdrücken die Schwachen und beherrschen sie, um ihre Macht und ihre Bösartigkeit zu steigern.

Der Kommunismus breitet sich im verborgenen immer weiter aus und gewinnt an Macht, angesichts der Gottesferne des Menschen und damit auch der Ferne zu ihrem König und Herrn Jesus Christus. Der Mensch vergisst schnell, er wird erneut beherrscht, verhöhnt und gedemütigt werden, wie er es in der Vergangenheit bereits unzählige Male erlebt hat und bis er endlich erkennt wie weit er sich von Gott entfernt hat. Der Mensch wird gegen diese Unterdrückung rebellieren und nicht verstehen, welches die tatsächliche Ursache seines Leids ist. Die Ursache ist seine Gottesferne: denn ihr habt nicht gehorcht!

Ihr habt die Bitten Unserer Königin und Mutter aller Schöpfung von Fatima missachtet; ihr habt die Aufgaben nicht erfüllt, die euch Unsere Mutter auftrug, um das jetzige und kommende Chaos zu verhindern. Das Volk Gottes wird wegen seines Ungehorsams leiden und eure Anhängigkeit an okkulte Ideologien wird euren Geist verkümmern lassen.

Ihr, die ihr das Volk Gottes seid, müsst euch im Gebet und in Taten vereinen, ohne die Ehre und Herrlichkeit, die der Hochheiligen Dreifaltigkeit und Unserer Mutter und Königin des Himmels und der Erde gebührt, zu verbergen. Das Volk Gottes lebt in Verwirrung, es tut gar so, als handelten die Anliegen des Himmels von leblosen Dingen, bei denen Gut und Böse keine Rolle spielen.

Wie auch schon in der Vergangenheit, sind die einfachen Leute, die Armen und Bescheidenen die wahren Verehrer der Lehre der Kirche. Sie sind die Saat, die die Frucht des Ewigen Lebens hervorbringt. Wegen ihnen fährt Unser König fort, seine Samen in die Seelen der Menschen zu sähen und ein jeder von euch weiß, welche Frucht er am Ende hervorbringen wird.

Es ist wichtig, dass ihr auf euch selbst schaut und euer Innerstes erforscht. Jene, deren Herzen mit Abneigung und Lieblosigkeit verseucht sind, müssen dringend die Medizin welche die Liebe Gottes ist, annehmen. Nur so könnt ihr verhindern, dass der Dämon euch dazu bringt Fehler zu begehen, Fehler die ihr bereuen werdet.

Das Phantom des Krieges schwebt über verschiedenen Orten der Erde und lenkt die Kinder Gottes ab, damit sie nicht aufmerksam bleiben können und verwirrt werden.

Volk Gottes: Es komme was wolle, aber weicht nie von der wahren Lehre ab. Gott ist stets derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit (vgl. Hebr 13,8).

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, betet für Argentinien und seine Nachbarländer, denn sie leiden. Die Reizbarkeit der Menschen befindet sich auf dem Höhepunkt: Bruder erhebt sich gegen Bruder und die Zeit des Friedens ist vorbei. Argentinien wird erschüttert.

Argentinien muss den Heiligsten Herzen geweiht werden.

Betet und leistet Wiedergutmachung bei Unserer Königin und Mutter, damit der vom Durst nach Macht verseuchte Verstand des Menschen besiegt werden kann und der Friede in diese Nationen zurückkehren kann.

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, betet für Lateinamerika.

Es wird vom Kommunismus angegriffen, den Tentakeln des Antichristen. Die Freiheit ist das größte Hindernis dieser Tentakeln, aber sie ist nicht mehr allzu zahlreich vorhanden. Deshalb werden besonders die armen Länder zu Gefangenen der großen Weltmacht, die sie unterdrücken und dem Antichristen ausliefern wird.

Volk Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, betet. Diese Generation kennt Gott nicht mehr, sie kennt nur Anmaßung, Arroganz und die Pracht und Prahlerei derjenigen, die mit elaborierten Reden und Worten dem Bösen zu mehr Macht verhelfen wollen. Damit verführen sie die Massen, sich gegen Moral, Religion, Wahrheit und Geradlinigkeit aufzulehnen.

Volk Unseres Herrn Jesus Christus, diese Generation leidet wegen Ihres Hochmuts und wird noch mehr leiden, denn es ist die Zeit der Umwälzungen für die Erde angebrochen.

Lasst nicht zu, dass das Böse eure Herzen berauscht oder euren Verstand vernebelt, denn ihr befindet euch nun auf der Zielgeraden der vorhergesagten Ereignisse. Richtet euer Leben auf die Hochheilige Dreifaltigkeit aus; lasst euch nicht von denen täuschen, die euch eures Ewigen Lebens berauben wollen. Haltet fest am Glauben, an der Hoffnung und der Nächstenliebe.

Empfangt Unseren König in der Heiligen Eucharistie. Betet, betet mit Liebe, betet mit Glauben und seid euch jedes Wortes bewusst, das nicht nur eure Lippen, sondern auch eure Herzen verlässt.

Volk Unseres Königs, ihr müsst in dieser Zeit so lieben, wie Gott selbst liebt, so handeln wie Gott selbst handelt, kurz: eine Einheit sein.

Ihr Kinder Unseres Königs und Herrn Jesus Christus, unterdrückt euch nicht gegenseitig, denn bald werdet ihr auch auf die Hilfe derjenigen angewiesen sein, die ihr jetzt nicht leiden könnt. Ihr werdet alleine nicht weiterkommen.

Wir beschützen euch, die Himmlischen Heerscharen beschützen euch. Lasst nicht ab vom Gebet, betet den Heiligen Rosenkranz mit Eifer und Liebe zu Unserer Königin und Mutter des Himmels und der Erde.

Wer ist wie Gott? Niemand ist wie Gott!

Heiliger Erzengel Michael.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7985 am: 25. November 2019, 17:41:57 »
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Botschaft der Allerheiligsten Jungfrau Maria an Ihre geliebte Tochter Luz de Maria.

3. November 2019

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Alle Meine Kinder sind ein Teil der Krone, die Meinen Kopf schmückt. Ihr seid die "Apostel der Endzeit", die ich zu Meinem Sohn und zum endgültigen Sieg führe, damit der Wille Gottes geschehe, "wie im Himmel, so auf der Erde" (vgl. Mt 6,10).

Ihr müsst treu sein, stark und vollkommen bekehrt, damit ihr gegen die Stürme dieser Zeit ankämpfen könnt, die euch an andere Ufer wehen und verwirren sollen. Der Dämon sputet sich, um Misstrauen, Intrigen und Spaltung unter euch zu sähen; aber vor allem auch das Ego Meiner Kinder zu nähren, um so den Sieg über sie zu erlangen.

Meine Worte richten sich an das gesamte Volk Meines Sohnes und sollen euch darauf aufmerksam machen, dass die Warnung kurz bevorsteht. Ich möchte nicht, dass ihr vom Weg abkommt, zu dem ihr berufen worden seid, wenn ihr im Dienste Meines Sohnes steht. Der Dämon hat die, die ihr Leben auf Meinen Sohn ausgerichtet haben, innerlich ausgehöhlt. So sollen sie sich auf die eine oder andere Weise der Welt zuwenden und in weltlichen Dingen Rat und Trost suchen, bis sie sie völlig gefangen genommen haben und der Dämon so seinen Auftrag erfüllt hat.

Der Durst eurer Seelen kann nicht gestillt werden, Kinder Meines Unbefleckten Herzens. Wenn die Anhänger des Bösen versuchen euch dazu zu verführen, Dinge zu tun, die das Gegenteil der Taten und Lehren Meines Sohnes sind, dann müsst ihr euch wieder auf die Liebe konzentrieren die von Unseren Heiligsten Herzen ausgeht. Die Prüfungen sind nicht einfach, aber wenn ihr dem Dienst Meines Sohnes treu bleibt, können die Dämonen schneller ferngehalten von denen, die sich im Stand der Gnade befinden. Genauso kann aber auch der Ruf Gottes an mehr Herzen und Seelen weitergetragen werden, die sich jetzt noch in einem Zustand der Verwirrung befinden. Mein Sohn möchte, dass ihr als Botschafter des Friedens niemals von Seiner Seite weicht.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ihr müsst euch auf Meinen Sohn einlassen und ablassen von Begierden, die vergänglich sind und von den Ablenkungen dieser Welt. Ihr seid dazu berufen eure Brüder auf den wahren Weg zu führen: dem Weg zu Meinem Sohn. Ihr seid dazu berufen, den Dreieinen Gott anzubeten (vgl. Joh 4,24). Hört nicht auf zu beten, vergesst Meine Bitten nicht und seid in dieser bedeutsamen Zeit keine lauen Geschöpfe. Lasst nicht zu, dass ihr die Richter eures Nächsten werdet, sondern seid demütig und weise.

Wenn ihr wahrhaft frei sein wollt, müsst ihr euch demütig vor Meinen Sohn knien, denn nur in Ihm findet ihr diese Freiheit.

Verwirrung macht sich überall breit und das Volk Meines Sohnes strauchelt, weil ihm Glauben und Weisheit fehlen. Es sind nicht wenige, die vom wahren Weg abkommen.

Wie viel Schmerz erleidet das Heiligste Herz Meines Sohnes, angesichts der Verlassenheit derer, die sich von sinnlosen Neuheiten so schnell überzeugen lassen. Mein Sohn wohnt in euch, "denn Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden" (Lk 20,38).

Der Mensch ist verwirrt und spirituell verloren, deshalb bebt die Erde immer wieder und immer stärker.

Kinder, fastet. Fastet nicht nur mit der Nahrung sondern vor allem mit euren Worten; benutzt sie stattdessen für das Gebet. Denn das Gebet und die Ausübung des Gebets benötigt das Volk Meines Sohnes jetzt sehr dringend. Vergesst auch nicht die Werke der Barmherzigkeit (vgl. Mt 25,35-46).

Ihr könnt nicht geben, was ihr nicht besitzt; ihr könnt nicht lieben ohne Liebe in euch zu haben; ihr könnt keinem Vergebung schenken,wenn ihr nicht vergebt; ihr könnt keinem Trost spenden, wenn ihr in euch nicht inneren Frieden tragt. Ihr seid das, was ihr lebt und was ihr in euren Herzen tragt.

Die Seuche breitet sich aus, Meine Kinder. Sie schreitet voran und wird zu einer Pandemie, die Angst und Schrecken verbreitet. Ihr wurdet vom väterlichen Haus davor gewarnt, aber ihr besitzt die natürliche Medizin, um diese ansteckenden Krankheiten abzuwehren. Bereitet das Öl des barmherzigen Samariters zu, um eine Ansteckung zu verhindern.

Bete, du Volk Meines Sohnes. Betet, denn die Vulkane erwachen einer nach dem anderen. Betet für Mexiko, denn seine Erde bebt und Meine Kinder leiden. Mein Volk wird heftig erschüttert und Ich bitte euch, aufmerksam und spirituell, als auch mit ausreichend Nahrungsmitteln und Medizin vorbereitet zu sein. Mexikos Vulkane erwachen mit furchtbarer Gewalt.

Bete, du Volk Meines Sohnes. Betet für Chile, es wird Umwälzungen durch die Naturgewalten erleben, die aber vom Menschen herrühren.

Weiht Chile Unseren Heiligsten Herzen. Ihr Meine Kinder, weiht Chile.

Bete, du Volk Meines Sohnes. Betet für Kolumbien, denn es wird bedroht von der Gewalt und Macht bewaffneter Menschen. Es ist wichtig, dass ihr diese Nation Unseren Heiligsten Herzen weiht. Bittet Meine auserwählten Kinder euch bei der Erfüllung dieser Bitte zu helfen. Diese Nation leidet und ihr Boden wird erschüttert.

Bete, du Volk Gottes. Betet und weiht jede Nation Unseren Heiligsten Herzen. Diese Weihe ist für jede Nation unentbehrlich. Das Böse kann sich im Moment frei ausbreiten, aber die Kirche Meines Sohnes darf nicht untergehen. Sie muss ihren Glauben, die Hoffnung und Nächstenliebe in Ihr stärken.

Der mystische Leib Meines Sohnes darf nicht aus einem lauen Volk bestehen. Ihr müsst wachsen und eure Spiritualität erneuern, damit euer Glaube stark sei. Nährt eure Spiritualität; lebt keine falsche Religiosität, sondern seid wahrhaftig und wachst so, wie Mein Sohn euch dazu einlädt.

Empfangt Meine mütterliche Liebe. Bleibt standhaft im Glauben. Die Prüfungen werden hart sein, aber vergesst nicht, dass Gott allmächtig ist. Betet den Heiligen Rosenkranz und vergesst nicht, Meinen Sohn anzubeten und Ihn zu empfangen.

Ich liebe euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7986 am: 26. November 2019, 07:53:22 »
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MONATSBOTSCHAFT VOM 25. NOVEMBER 2019


„Liebe Kinder! Möge diese Zeit euch eine Zeit des Gebetes sein. Ohne Gott habt ihr keinen Frieden. Deshalb, meine lieben Kinder, betet für Frieden in euren Herzen und Familien, damit Jesus in euch geboren werden und euch Seine Liebe und Seinen Segen geben kann. Die Welt befindet sich im Krieg, weil die Herzen voller Hass und Eifersucht sind. Meine lieben Kinder, in den Augen sieht man Unfrieden, weil ihr Jesus nicht erlaubt habt, dass Er in eurem Leben geboren wird. Sucht Ihn, betet, und Er wird sich euch im Kind schenken, das Freude und Friede ist. Ich bin mit euch und ich bete für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7987 am: 26. November 2019, 12:18:38 »
Mit Maria den Advent in Fülle erleben

Der Advent ist eine besondere Zeit. Er lässt uns das gewaltige Geheimnis der Gottesmutterschaft Mariens neu entdecken und erkennen, welche Aufgabe sie als Mutter im Leben eines jeden von uns hat. Als Erlöste können wir geistlich nur aus demselben Schoß geboren werden, der Jesus getragen hat: dem unbefleckten Schoß Mariens.

Wir möchten in die wunderbare Adventsatmosphäre eintauchen und uns ganz der Gnade öffnen, die dieser liturgischen Zeit eigen ist. Wir sind eingeladen, uns auf den Weg zu machen, der ins Herz der Mutter dessen führt, den wir erwarten, zu Ihm, der kommt, der gekommen ist, und der immer bei uns bleiben wird: darum heißt er auch „Immanuel“, „Gott-mit-uns“.

Mit Maria machen wir uns auf nach Nazareth und von da aus nach Bethlehem. Der Weg dorthin ist gepflastert mit Einfachheit, Demut, Achtsamkeit für die kleinen Dinge, wo nichts selbstverständlich ist, sondern alles, was uns unterwegs begegnet, Gelegen­heit gibt zu danken. Ja, dieser Weg trägt den Namen „Kleinsein“. Und niemand findet ihn, der nicht die verschlungenen Wege der Selbstgenügsamkeit verlässt.

Den Advent mit Maria erleben heißt also, sich bekehren zu dem, was die Welt verachtet und für schwach hält: zum Kleinsein. Im Evangelium spricht Jesus das klare Wort: „Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ (Mt 18,3)

Notre Dame des Neiges
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7988 am: 26. November 2019, 12:20:22 »
Die Statue der Muttergottes und der Radsportler der Tour de France

Der belgische Radrennfahrer Julien Vermote gehört zur Mannschaft von Marcel Kittel, dem Mann, der fünf Etappen der Tour de France 2017 gewonnen hat. Beide sind Mitglieder des Teams Quick Step Floors.

Auf dem Treppenabsatz des schlichten Hauses von Julien im belgischen Flandern begrüßt eine einfache Muttergottesstatue die Besucher. Das Gebäude ist nur wenige Straßen von der Kirche des Stadtviertels entfernt, und so nimmt sich der Rennfahrer ab und zu die Zeit und zündet dort eine Kerze an: „Ich bin in einer katholischen Familie aufgewachsen und wir gingen für gewöhnlich sonntags mit meinen beiden Schwestern  und mit meinem Bruder in die Hl. Messe“, kommentiert der Flame.

„Seitdem ich Berufsrennfahrer bin, ist das für mich schwieriger geworden, denn ich bin am Wochenende praktisch nie zu Hause. Deswegen mache ich unter der Woche oft einen Umweg über die Kirche, wenn mein Terminkalender es zulässt. Es ist wahr, dass solche Praktiken unter den jungen Leuten meines Alters (28 Jahre) nicht gerade „in“ sind. Aber mir ist das ein Bedürfnis, das ich in mir trage. Ich bete praktisch jeden Tag, aber nicht immer zur gleichen Tageszeit.“

Übersetzung aus dem Französischen: dhnet.be
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7989 am: 26. November 2019, 12:21:47 »
Maria ist in meinem Leben immer präsent gewesen

Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter, ist seit meiner Kindheit in meinem Leben immer präsent gewesen. Ich war sechs oder sieben Jahre alt, als meine Eltern mich lehrten, den Rosenkranz zu beten und seine Geheimnisse zu betrachten. Das hat für mein weiteres Leben eine große Bedeutung gehabt.

Ich hatte auch starke Erlebnisse, die mich tief geprägt haben, bei marianischen Zusammenkünften, wo ich den Glauben des Volkes spüren dürfte. Ich erinnere mich an einen Tag in Aparecida (Brasilien), als ich die Menge von Gläubigen an der Muttergottes vorbeiziehen sah, wie sie Maria auf ganz anrührende Weise ihre Verehrung zum Ausdruck brachten, voller Zärtlichkeit und Liebe.

Ein anderer sehr wichtiger Augenblick war bei meiner ersten Wallfahrt nach Lourdes. Am Abend nahm ich an der Lichterprozession teil, wo ich den Rosenkranz zusammen mit Menschen unterschiedlichster Nationalität betete. Jeder betete den Rosenkranz in seiner Sprache und am Schluss verstanden sich alle. Das war für mich nicht nur ein Erlebnis der Universalität der Kirche, sondern ich konnte auch die weltweite Dimension erfahren, die Maria als Mutter Gottes und Mutter der Kirche hat.

Kardinal Odilo Pedro Scherer

Erzbischof und Metropolit von São Paulo, (Brasilien)

Exklusivinterview von Thácio Siqueira für Eine Minute mit Maria
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Offline amos

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7990 am: 26. November 2019, 13:49:46 »
 ()*kjht545

Ja, liebe Tina, auch in meinem Leben war die Mutter Gottes stets Inhalt und Bezug.
Bei mir war es meine Oma, die mich durch ihre Mitnahme zur abendlichen Marienandacht meine Liebe zu Mutter Gottes entzündete.
Seitdem hatte die Marienandacht stets etwas beruhigendes und geborgenes an sich für mich...
Es war eine sehr schöne Zeit für mich, auch was meine Schulfreunde und Schulfreundinen anbetraf -

Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen, amos.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #7991 am: 27. November 2019, 13:55:09 »
Hl. Oda

Königstochter, Einsiedlerin

* in Irland (?)
† um 726 im heutigen Sint-Oedenrode in Nordbrabant in den Niederlanden

Oda war der Legende aus dem 12. Jahrhundert gemäß eine irische Königstochter, die als Einsiedlerin in Nordbrabant gelebt hat an dem Ort, der heute nach ihr Sint-Oedenrode benannt ist. Außerdem soll sie das Kloster Rolduc in Kerkrade gegründet haben.
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La Salette 1846



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