Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4387040 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9008 am: 23. Mai 2021, 08:54:09 »
Hl. Bruno von Segni (um 1045-1123)
Bischof
Exoduskommentar, Kap. 15 (in: Lire la Bible avec les Pères, vol. 2: Le cycle de Moïse, Éd. Médiaspaul 1990, p. 78; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Vom jüdischen Pfingsten zum christlichen Pfingsten

Der Berg Sinai ist ein Symbol für den Zionsberg. […] Beachtet, wie sehr sich die beiden Bünde wie ein Echo zueinander verhalten, mit welcher Harmonie das Pfingstfest von einem jeden von ihnen gefeiert wird. […] Auf den Berg Zion wie auf den Berg Sinai stieg der Herr herab, am gleichen Tag und in ganz ähnlicher Weise. […]

Lukas schreibt: „Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder“ (Apg 2,2–3). Ja, hier und da ist ein heftiger Lärm zu hören, ein Feuer zu sehen. Doch auf dem Sinai war es eine dichte Wolke, auf dem Zionsberg der Glanz eines alles überstrahlendes Lichtes. Im ersten Fall handelte es sich um „den Schatten und das Abbild“ (vgl. Hebr 8,5), im zweiten um die wahre Wirklichkeit. Einst hörte man den Donner, jetzt vernimmt man die Stimmen der Apostel. Auf der einen Seite das Leuchten der Blitze, auf der anderen Seite Wunder, die allerorts aufleuchten. […]

„Mose führte alle aus dem Lager hinaus Gott entgegen“ (vgl. Ex 19,17). In der Apostelgeschichte lesen wir: „Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen“ (Apg 2,6) […] Aus ganz Jerusalem versammelte sich das Volk am Fuß des Zionsberges, das heißt an dem Ort, wo der Zion, das Bild der heiligen Kirche, begründet wurde, wo seine Fundamente gelegt wurden. […]

„Der ganze Sinai war in Rauch gehüllt, denn der Herr war im Feuer auf ihn herabgestiegen“, heißt es im Buch Exodus (Ex 19,18). […] Vermochten denn sie nicht zu brennen, jene, die vom Feuer des Heiligen Geistes entflammt waren? Wie der Rauch die Gegenwart des Feuers anzeigt, so offenbarte das Feuer des Heiligen Geistes seine Gegenwart in den Herzen der Apostel durch die Sicherheit ihrer Rede und die Vielzahl der Sprachen. Selig die Herzen, die von diesem Feuer erfüllt sind! Selig die Menschen, die in dieser Glut brennen! „Der ganze Berg bebte gewaltig, und der Hörnerschall wurde immer lauter“ (Ex 19,19). […] In gleicher Weise wurden die Stimmen der Apostel und ihre Predigt immer lauter; sie ließen sich in immer weiterem Umkreis vernehmen, bis „ihre Botschaft in die ganze Welt hinausgeht, ihre Kunde bis zu den Enden der Erde“ (vgl. Ps 19(18),5).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9009 am: 24. Mai 2021, 21:00:31 »
Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859)
Priester, Pfarrer von Ars
Ausgewählte Gedanken des heiligen Pfarrers von Ars (in: Janine Frossard, Ausgewählte Gedanken des heiligen Pfarrers von Ars, © Paulinus Verlag Trier, S. 46–47)

Lasst uns den Heiligen Geist anrufen

Wer vom Heiligen Geist geleitet wird, denkt Rechtes. So kommt es, dass es viele Ungelehrte gibt, die weiser als die Gelehrten sind. Wenn wir von einem Gott der Stärke und des Lichtes geleitet werden, können wir uns nicht irren. Der Heilige Geist ist Helligkeit und Stärke. Er ist es, der uns das Wahre vom Falschen, das Gute vom Bösen unterscheiden lässt. […]

Indem der liebe Gott uns den Heiligen Geist schickt, handelt er aus Rücksicht zu uns wie ein großer König, der seinen Diener beauftragt, einen seiner Untertanen zu begleiten, wobei er ihm sagt: „Du begleitest diesen Menschen überall hin und bringst ihn mir dann wieder gesund und heil zurück.“ Wie herrlich ist es, vom Heiligen Geist begleitet zu werden! Er ist ein guter Führer […]

Der Heilige Geist führt uns wie eine Mutter ihr kleines Kind, wie ein Sehender einen Blinden. Jeden Morgen sollen wir beten: „Sende mir den Heiligen Geist, damit ich erkenne, wer ich bin und wer Du bist! …“ Eine Seele, die den Heiligen Geist besitzt, findet im Gebet eine besondere Freude, die ihr immer die Zeit zu kurz werden lässt; sie verliert niemals die heilige Gegenwart Gottes.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9010 am: 25. Mai 2021, 18:22:51 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
Über den Gehorsam, Kap. VII, 160 (Le dialogue, tome 2, éd. Téqui 1976, p. 290–292; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Hundert für eins!

[Die heilige Katharina hörte Gott zu ihr sagen:] Als Petrus Jesus fragte: „Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?“, da antwortete ihm meine Ewige Wahrheit: Ihr werdet „dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben erben“ (vgl. Mt 19,27–29). Es ist, als habe er ihm sagen wollen: „Petrus, du hast gut daran getan, alles zu verlassen; denn anders hättest du mir nicht nachzufolgen können. Ich aber gebe dir in diesem Leben für das Eine das Hundertfache!

Und was, geliebte Tochter, bedeutet dieses Hundertfache, dem später noch das ewige Leben folgen soll? Was verstand meine Ewige Wahrheit darunter und was wollte sie damit sagen? Sprach sie von zeitlichen Gütern? Nicht direkt, auch wenn ich diese manchmal vervielfache zugunsten derer, die großzügig Almosen geben. Aber was ist dann gemeint? Wisse: Wenn einer mir seinen Willen übergibt, schenkt er mir „eine“ Sache: seinen Willen. Und für diese eine Sache gebe ich ihm das „Hundertfache“.

Warum gerade die Zahl „hundert“? Weil hundert die vollkommene Zahl ist; du kannst ihr nichts hinzufügen, ohne wieder bei eins zu beginnen. Ebenso ist die Liebe die vollkommenste aller Tugenden, man kann zu keiner höheren aufsteigen. Beginne bloß immer neu bei der Selbsterkenntnis, um erneut das Hundertfache an Verdiensten zu erlangen. Weiter kannst du es nicht bringen. Und dies Hundertfache wird denen gegeben, die mir das „Eine“, nämlich ihren eigenen Willen – im allgemeinen und besonderen Gehorsam – dahingegeben haben.

Mit diesem Hundertfachen erlangt ihr das ewige Leben. […] Dieses Hundertfache ist das Feuer der göttlichen Liebe. Und weil sie [die Heiligen] dieses Hundertfache von mir empfangen haben, befinden sie sich in wunderbarer Glückseligkeit, die ihr ganzes Herz erfüllt.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9011 am: 25. Mai 2021, 19:20:21 »
 ;tffhfdsds

Buch Jesus Sirach 35,1-15.

Viele Opfer bringt dar, wer das Gesetz befolgt;
Heilsopfer spendet, wer die Gebote hält;
Speiseopfer bringt dar, wer Liebe erweist;
Dankopfer spendet, wer Almosen gibt:
Abkehr vom Bösen findet das Gefallen des Herrn: als Sühne gilt ihm die Abkehr vom Unrecht.
Erscheine nicht mit leeren Händen vor dem Herrn,
denn das alles muss geschehen, weil es angeordnet ist.
Die Opfergabe des Gerechten macht den Altar glänzend von Fett, und ihr Wohlgeruch steigt zum Höchsten auf.
Das Opfer des Gerechten ist angenehm, sein Gedenkopfer wird nicht vergessen werden.
Freigebig ehre den Herrn, nicht gering sei die Gabe in deinen Händen.
Bei all deinen guten Werken zeig ein frohes Gesicht, und weihe deinen Zehnten mit Freude!
Wie Gott dir gegeben hat, so gib auch ihm, freigebig und so gut, wie du kannst.
Denn er ist ein Gott, der vergilt, siebenfach wird er es dir erstatten.
Versuche nicht, ihn zu bestechen, denn er nimmt nichts an;
vertrau nicht auf Opfergaben, die durch Unterdrückung erworben sind. Er ist ja der Gott des Rechts, bei ihm gibt es keine Begünstigung.

Psalm 50(49),5-6.7-8.14.23.

„Versammelt mir all meine Frommen,
die den Bund mit mir schlossen beim Opfer."
Die Himmel sollen seine Gerechtigkeit künden;
Gott selbst wird Richter sein.

«Höre, mein Volk, ich rede.
Israel, ich klage dich an,
ich, der ich dein Gott bin.
Nicht wegen deiner Opfer rüg' ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.

„Bring Gott als Opfer dein Lob,
und erfülle dem Höchsten deine Gelübde!
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil."

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 10,28-31.

In jener Zeit sagte Petrus zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.
Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat,
wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben.
Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9012 am: 25. Mai 2021, 19:56:58 »
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Ich möchte, Mein geliebtes Kolumbien, dass sich Mir die gesamte kolumbianische Nation im Monat Juni weiht, der der Verehrung Meines Heiligsten Herzens gewidmet ist, Tag und Nacht; dass eure Regierung die Weihe Meines Kolumbiens an Mein liebendes Herz erneuert; mit der Bitte um Beendigung der Gewalt, um Frieden und Schutz Meiner geliebten Nation.

7. Mai 2021, 10.30 Uhr – Dringender Aufruf des Heiligsten Herzens Jesu an Kolumbien. Botschaft an Enoch.

Mein Friede sei mit dir, Mein geliebtes Kolumbien.

Meine geliebte Nation Ich fühle große Traurigkeit, wenn Ich sehe, dass ihr Meine Barmherzigkeit und Meine Aufrufe zur Umkehr nicht annehmen wollt. Ich habe euch liebevoll ermahnt, euch zu ändern, aber nein, ihr seid geistig betäubt durch die Bosheit und die Sünde, was Mein liebendes Herz traurig macht. Deine Kinder haben Mir den Rücken gekehrt und Meine Rufe ignoriert. Versteht, Meine Geliebten, bevor ihr als Nation existiert habt, hatte Ich euch bereits auserwählt als Licht für die Welt! Ich will Meine Gerechtigkeit nicht über dich und deine Kinder ausschütten, denn du weißt sehr wohl, dass Ich dich liebe und in Meinem Augapfel verborgen und in die Handfläche Meiner Hände eingraviert habe.

Ich brauche dich dringend, Meine geliebte Nation, erwacht aus eurer geistigen Lethargie, damit ihr zusammen mit Meinen anderen auserwählten Nationen Meinen Heilsplan für diese letzten Zeiten ausführen könnt! Erinnere dich, Meine Geliebte, dass von dir der Schrei der Freiheit ausgehen wird, der die ganze Welt aufwecken wird; der Schrei, der bereits mit der Verbreitung Meiner Botschaften des Heils und mit der Ausgießung Meines Geistes, den Ich über deine Kinder ausgegossen habe, begonnen hat. Erwache, erwache, Meine Geliebte, damit du die Dunkelheit und die Finsternis erhellst, die bereits über der Erde schweben!

Höre, Meine geliebte Nation: Ich brauche deine aufrichtige Bekehrung sofort, Ich will Mich nicht über dein Land und deine Kinder entladen mit Mein gerechten Arm, denn du würdest ihm nicht widerstehen! Nehmt Meine letzten Glocken der Barmherzigkeit an und kehrt zurück zu Meinem liebenden Herzen, damit ihr Meine Gerechtigkeit nicht kennenlernen müsst. Eure Bekehrung ist dringend; Ich erwarte euch mit Meinen offenen Armen, erfüllt von Liebe und Verzeihung, erfüllt von Barmherzigkeit.

Die Mächte des Bösen umgeben dich, Meine Geliebte, und sie wollen Mein Werk zerstören; deshalb brauche Ich deine aufrichtige Bekehrung, um die Pläne des Feindes zu zerstören, der um dich herumschleicht. Die Zeit drängt, Meine geliebte Nation, Ich brauche dein Fiat, um Meinen Heilsplan für diese letzten Zeiten auszuführen. Ich wiederhole: Ich will nicht eure Zerstörung, noch will Ich das Blut eurer Kinder fließen sehen; kommt so schnell wie möglich zu Mir, damit Meine Barmherzigkeit euch bedeckt und die schwarze Wolke des atheistischen Kommunismus zerstört, die euch zu bedecken beginnt.

Ich möchte, Mein geliebtes Kolumbien, dass sich Mir die gesamte kolumbianische Nation im Monat Juni weiht, der der Verehrung Meines Heiligsten Herzens gewidmet ist, Tag und Nacht; dass eure Regierung die Weihe Meines Kolumbiens an Mein liebendes Herz erneuert; mit der Bitte um Beendigung der Gewalt, um Frieden und Schutz Meiner geliebten Nation. Ich gebe dir dieses Weihegebet an Mein Heiligstes Herz, damit du es Tag und Nacht betest.

 

Weihe an das Heiligste Herz Jesu

"O geliebtestes Herz Jesu, ich komme vor Dich mit der Last meiner Sünden, um Dich zu bitten und anzuflehen, Mitleid und Erbarmen mit mir, meiner Familie, Kolumbien* und der ganzen Welt zu haben. Ich weihe mich freiwillig Deinem geliebtesten Herzen und ich weihe Dir freiwillig meine Familie, meine Nation und alle Nationen der Erde. Beschütze uns, o geliebtes Herz Jesu, und beschütze meine Nation und die ganze Welt vor den Angriffen, Fallen und Schlingen des Bösen und seiner Agenten des Bösen. Heiligstes Herz Jesu, ich vertraue auf Dich. Amen."

 

Bleib in Meinem Frieden, Meine geliebte kolumbianische Nation.

Dein Geliebter, das Heiligste Herz Jesu.

Macht Meine Botschaft bekannt bis an die Enden der Erde, Meine Kinder.

* Hier kann auch die eigene Nation eingefügt werden.

(Enoch)
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9013 am: 25. Mai 2021, 20:01:16 »
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Meine Kleinen, an diesem sich nähernden Pfingsten werdet ihr große Segnungen, Geistesgaben und Charismen erhalten!

19. Mai 2021, 14.10 Uhr – Dringender Aufruf der Heiligsten Maria an das Volk Gottes. Botschaft an Enoch.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch allen.

Meine Kleinen, an diesem sich nähernden Pfingsten werdet ihr große Segnungen, Geistesgaben und Charismen erhalten! Sammelt euch zum Gebet, zur Besinnung, zum Fasten und zur Buße, damit sich die Ausgießung des Heiligen Geistes Gottes in jeden von euch ergießt, so wie es den Jüngern Meines Sohnes geschehen ist. An diesem Pfingstfest wird sich der Geist Gottes mit Seiner ganzen Macht an jenen kleinen Kindern offenbaren, die fest im Glauben und in der Gnade Gottes bleiben; betend, fastend und Seine Ausgießung erbittend. An diesem Pfingstfest wird es eine große Ausgießung des Heiligen Geistes geben, um das Volk Gottes auf das Kommen der Warnung vorzubereiten.

Freut euch, Meine Kleinen, denn ihr werdet Gaben und Charismen empfangen, die euch geistig stärken werden, damit ihr euch gegen die Angriffe des Feindes eurer Seele und seiner Anhänger des Bösen verteidigen könnt. Bereitet euch also darauf vor, die Ausgießung des Geistes Gottes zu empfangen, der in diesem bevorstehenden Pfingstfest sehr reichlich über die Kinder Gottes ausgegossen wird. Quellen Lebendigen Wassers werden auf den fünf Kontinenten sprudeln; es wird viele Bekehrungen geben und nach diesem besonderen Pfingsten wird das Evangelium und das Wort Gottes ohne Furcht verkündet werden. Die Jünger Meines Sohnes dieser letzten Zeit werden die Aufgabe haben, die ganze Welt zu evangelisieren, und sie werden den Weg für Sein Zweites Kommen ebnen. Sammelt euch in Gebet, Fasten und Buße, damit das Kommen des Heiligen Geistes euch in der Gnade Gottes antrifft; lest das Heilige Wort in der Apostelgeschichte, damit ihr am Pfingsttag die Taufe des Geistes empfangen könnt, die euch in Jünger Meines Sohnes dieser letzten Zeiten verwandeln wird.

Kleine Kinder, es nähern sich der Erde Tage der Hungersnot; beachtet unsere Aufrufe und wenn ihr finanzielle Mittel habt deckt euch so schnell wie möglich mit Lebensmitteln, Getreide, unverderblicher Nahrung und reichlich Wasser ein, damit die Hungersnot euch nicht überraschend erwischt. Das Viele oder das Wenige das ihr habt müsst ihr mit den Bedürftigsten teilen. Meinen kleinen Kindern, denen die wirtschaftlichen Mittel fehlen um sich mit Nahrung zu versorgen, ihnen sage Ich, fürchtet euch nicht; Mein Vater wird euch das tägliche Manna senden, denn groß und ewig ist Seine Barmherzigkeit.

In der Zeit der Knappheit und der Hungersnot, die sich nähert, müsst ihr den Rosenkranz der Barmherzigkeit Meines Sohnes beten und dann den Rosenkranz des Vorrats, der Meinem kleinen Enoch gegeben wurde, damit wird Mein Vater eure Nahrung vermehren und den Bedürftigsten das tägliche Brot senden. Deshalb seid gewarnt, Meine Kleinen, ihr werdet diese Prüfung überwinden, wenn ihr auf die Göttliche Vorsehung vertraut und das Viele oder das Wenige mit euren Brüdern teilt. Denkt daran, alle Prüfungen können überwunden werden, wenn ihr euer Vertrauen auf Gott setzt und euch gegenseitig helft.

Der Friede Meines Herrn bleibe in euch, Meine geliebten Kleinen.

Eure Mutter, die Heilige Maria.

Macht die Botschaften der Rettung der ganzen Erde bekannt, kleine Kinder Meines Herzens.

(Enoch)
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« Antwort #9014 am: 28. Mai 2021, 20:09:42 »
Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350)
Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer
Katechesen an die Täuflinge, 5. Buch, 2–4.7–9.11 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1922; leicht angepasst)

„Glaubt an Gott“

„Einen gläubigen Mann zu finden, ist etwas Großes“ (Spr 20,6). Nicht sollst du mir dein Gewissen offenbaren; denn nicht von menschlichem Gerichte wirst du gerichtet werden. Aber du sollst deinen ungeheuchelten Glauben Gott offenbaren, der Nieren und Herzen prüft (Ps 7,10) und die Gedanken der Menschen kennt (Ps 93(94),11). Es ist etwas Großartiges um einen gläubigen Mann; er ist reicher als alle Reichen. Denn „dem Gläubigen gehört die ganze Welt der Reichtümer“ (Spr 17,6a LXX), insofern er sie verachtet und mit Füßen tritt. Diejenigen, welche nach außen hin reich sind und viel besitzen, sind seelisch arm. Je mehr sie sich nämlich Schätze sammeln, von umso größerer Begierde nach dem, was ihnen noch fehlt, werden sie verzehrt. Der Gläubige dagegen – so widersprechend es klingt – ist reich in der Armut. Da er weiß, dass er nur Kleidung und Nahrung braucht, ist er damit zufrieden und tritt den Reichtum mit Füßen.

Nicht nur bei uns, die wir den Namen Christi führen, steht der Glaube in großem Ansehen, sondern auch das ganze soziale Leben, auch das Leben derer, die außerhalb der Kirche stehen, vollzieht sich im Glauben. Die gesetzliche Trauung von Personen, die sich fremd gewesen sind, erfolgt auf Grund des Glaubens. […] Der Ackerbau beruht auf dem Glauben; denn wer nicht an eine Ernte glaubt, unterzieht sich keinen Mühen. Im Glauben begibt man sich auf das Meer, vertraut sich kleinstem Holze an […] Auf dem Glauben beruhen also die meisten menschlichen Unternehmungen, und nicht nur bei uns herrscht dieser Glaube, sondern, wie gesagt, auch bei jenen, welche uns ferne stehen. […]

Zum wahren Glauben ruft euch die heutige Schriftlesung. Sie zeigt euch den Weg, den auch ihr betreten müsst, um Gott zu gefallen. […] Der Glaube verstopft nach Daniel die Rachen der Löwen (vgl. Dan 6,23) […] „In allem ergreifet den Schild des Glaubens, womit ihr werdet alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen können!“ (Eph 6,16). […] Der Glaube vermag so viel, dass er sogar Menschen befähigt, auf dem Meere zu wandeln (vgl. Mt 14,29). […] Der Glaube hat eine solche Kraft, dass nicht nur der, welcher glaubt, das Heil erhält, sondern dass auch auf Grund des Glaubens der einen andere gerettet worden sind (vgl. Mt 9,2–7). […] Und der Glaube der Schwestern des Lazarus hatte die Kraft, den Toten aus den Toren der Unterwelt zurückzurufen (vgl. Joh 11). […] Der Glaube, der durch den Heiligen Geist als Gnadengeschenk verliehen wird, ist also nicht nur ein dogmatischer, er wirkt auch Übermenschliches. Wer den Glauben letzterer Art hat, wird zu diesem Berg sagen: „Gehe von hier dorthin, und er wird fortgehen“ (Mt 17,19).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9015 am: 29. Mai 2021, 08:19:46 »
Hl. Athanasius (295-373)
Bischof von Alexandrien und Kirchenlehrer
Vier Reden gegen die Arianer, 2. Rede, 78.81–82 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1913; leicht angepasst)

„Wer hat dir die Vollmacht gegeben, das zu tun?“

Die eingeborene und selbsteigene Weisheit Gottes ist also Schöpferin und Bildnerin von allem; denn „alles“, heißt es, „hast Du in Weisheit gemacht“ (Ps 103(104),24) […] Denn wie unser Wort ein Bild des Sohnes Gottes ist, insofern es Wort ist, so ist auch die Weisheit in uns wieder ein Bild von ihm, insofern er Weisheit ist. Und da wir in ihr das Wissen und Denken besitzen, werden wir für die schöpferische Weisheit empfänglich und können durch sie ihren Vater erkennen. Denn, „wer den Sohn hat“, sagt er, „hat auch den Vater, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat“ (vgl. 1 Joh 2,23; Mt 10,40). […]

„Denn weil die Welt in der Weisheit Gottes“ – in der vorhin angegebenen Weise – „durch die Weisheit Gottes nicht erkannte, so gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt die zu retten, die glauben“ (1 Kor 1,21). Denn Gott wollte nicht mehr wie in früheren Zeiten durch Bild und Schatten der in den Geschöpfen befindlichen Weisheit erkannt werden, sondern er ließ die wahre Weisheit selbst Fleisch annehmen, Mensch werden und den Kreuzestod erleiden, damit durch den Glauben an das Kreuz von nun an alle Gläubigen gerettet werden könnten.

Es ist also die Weisheit Gottes selbst, die sich zuvor durch ihr Bild in den Geschöpfen […] offenbarte und durch sich ihren Vater. Später aber ist sie, die [auch] das Wort war, Fleisch geworden, wie Johannes gesagt hat (Joh 1,14), und nachdem sie den Tod vernichtet und unser Geschlecht gerettet hatte, offenbarte sie sich noch mehr und durch sich ihren Vater, wie sie sagte: „Gib ihnen, dass sie Dich, den einzig wahren Gott, erkennen und den Du gesandt hast, Jesus Christus“ (vgl. Joh 17,3). Es ward also die ganze Erde voll von seiner Erkenntnis. Es gibt ja nur Eine Erkenntnis des Vaters durch den Sohn und des Sohnes vom Vater und an ihm freut sich der Vater und dieselbe Freude genießt der Sohn im Vater, wie er ja sagt: „Ich war es, woran er sich erfreute, Tag um Tag war ich in Entzücken vor seinem Angesicht“ (Spr 8,30).
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