Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4379618 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9160 am: 04. November 2021, 19:21:03 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380)
Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
O ewige Schönheit (Jésus Christ notre Résurrection, éd. du Cerf 1980, p. 40–41, rev.; ins Dt. trad. © Evangelizo)

Vater, warum verlierst du dein Herz an dein Geschöpf?

O ewiger Vater! O Feuer und Abgrund der Liebe! O ewige Schönheit, o ewige Weisheit, o ewige Güte, o ewige Milde, o Hoffnung, o Zuflucht der Sünder, o unermessliche Weite, o ewiges und unendliches Gut, o Narr der Liebe! Brauchst du denn dein Geschöpf? Man könnte es meinen, denn du handelst so, als könntest du nicht ohne es leben, du, der du doch das Leben bist, die Quelle allen Lebens, ohne die alles stirbt. Warum bist du dann so wahnsinnig verliebt? Warum verliebst du dich in dein Geschöpf, schenkst ihm deine Zuneigung und hast an ihm deine Wonne? Die Sehnsucht nach seinem Heil ist wie eine Sucht in dir: Dein Geschöpf flieht vor dir – und du gehst auf die Suche nach ihm; es entfernt sich – und du näherst dich ihm. Könntest du ihm noch näher kommen, als dich in seine Menschlichkeit zu versetzen? 

Und was soll ich sagen? Ich mache es wie ein Stotterer und sage „a, a …“, da ich nichts anderes zu sagen weiß und da endliche Worte das Gefühl der Seele nicht auszudrücken vermögen, die sich unendlich nach nichts anderem sehnt als nach dir. Mir scheint, ich könnte die Worte des heiligen Paulus wiederholen: „Wir verkünden, wie es in der Schrift steht, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gedrungen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“ (1 Kor 2,9). Was soll ich also sagen? Hier passen keine groben Gefühle. Lass uns nur sagen, o meine Seele, dass du den Abgrund der souveränen und ewigen Vorsehung gekostet und gesehen hast. Und ich danke dir, Herr, ewiger Vater, für die unermessliche Güte, die du mir erwiesen hast, mir, der ich so elend und aller Gnade unwürdig war.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9161 am: 06. November 2021, 13:28:45 »
Hl. Ambrosius (um 340-397)
Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Über Abraham, I, 5,32–35 (Sur Abraham, Lire la Bible avec les Pères, t. 1: La Genèse, Éd. Mediaspaul 1988, p. 63; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons“

„Abraham saß vor dem Eingang seines Zeltes“, sagt uns die Schrift, „er saß dort in der Mittagshitze“ (vgl. Gen 18,1). Die anderen ruhten sich aus, er aber hielt Ausschau nach möglichen Gästen. Er hatte es wohl verdient, dass Gott ihn bei der Eiche von Mamre besuchte, da er sich eifrig um Gastfreundschaft bemüht war. […]

Ja, Gastfreundschaft ist gut, und sie hat ihren eigenen, besonderen Lohn: Zunächst einmal zieht sie die Dankbarkeit der Menschen auf sich; und außerdem – was noch wichtiger ist – wird sie von Gott belohnt. Wir alle sind in diesem Land des Exils nur Gäste auf der Durchreise. Eine Zeit lang können wir unter einem Dach wohnen; bald aber werden wir es verlassen müssen. Seien wir auf der Hut! Falls wir hart oder nachlässig waren, wenn es darum ging, Fremde aufzunehmen, dann kann es gut sein, dass die Heiligen ihrerseits auch uns nach diesem Leben die Aufnahme verweigern. „Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons“, sagt der Herr im Evangelium, „damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet“ (Lk 16,9). […]

Denn weißt du, ob es nicht Gott ist, den du empfängst, während du meinst, es nur mit Menschen zu tun zu haben? Abraham nimmt Reisende auf; doch in Wirklichkeit nimmt er Gott und seine Engel bei sich auf. Auch du, der du einen Fremden aufnimmst, nimmst Gott bei dir auf. Jesus, der Herr, bezeugt es im Evangelium: „Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen […] Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,35.40).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9162 am: 08. November 2021, 08:24:22 »
Asterius von Amasea (?-um 400)
Bischof
13. Homilie; PG 40,355f. (Homélie, in: Chaque jour tu nous parles, t. 4 septembre – novembre, Éd. Abbaye d'Orval 1974, p. 47; ins Dt. trad. © Evangelizo)

„Wenn dein Bruder sündigt […], vergib ihm“

Ihr [...], die ihr hart und unfähig zur Sanftmut seid, lernt die Güte eures Schöpfers und werdet nicht zu erbitterten Richtern und Verurteilern für eure Mitknechte, bis der Eine kommt, der die Tiefen der Herzen aufdecken wird, er, der allmächtige Herr, der jedem seinen Platz im jenseitigen Leben zuweisen wird. Fällt keine strengen Urteile, damit ihr nicht ebenso streng gerichtet und von den Worten eures eigenen Mundes durchbohrt werdet wie von scharfen Zähnen. Denn vor dieser Art von Vergehen wollen uns die Worte des Evangeliums warnen: „Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden“ (Lk 6,37). Mit diesen Worten sollen nicht Unterscheidung und Weisheit verbannt werden; was hier als Richten bezeichnet wird, meint eine allzu strenge Verurteilung. Mildert also euer Maß so weit wie möglich, wenn ihr nicht wollt, dass eure Taten auf der Waage zu schwer wiegen, wenn unser Leben beim Gericht Gottes wie auf einer Waage gewogen wird ... Weigere dich nicht, Barmherzigkeit walten zu lassen, damit du nicht von der Vergebung ausgeschlossen wirst, wenn du sie selbst brauchst.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9163 am: 08. November 2021, 17:50:15 »
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Buch der Weisheit 1,1-7.

Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den Herrn, sucht ihn mit reinem Herzen!
Denn er lässt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, und zeigt sich denen, die ihm nicht misstrauen.
Verkehrte Gedanken trennen von Gott; wird seine Macht herausgefordert, dann weist sie die Toren zurück.
In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt.
Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, er entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht.
Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, doch lässt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, untrüglich durchschaut er sein Herz und hört seine Worte.
Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis, und er, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut.

Psalm 139(138),1-3.4-5.7-8.9-10.

Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt;
du bist vertraut mit all meinen Wegen.

Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge -
du, Herr, kennst es bereits.
Du umschließt mich von allen Seiten
und legst deine Hand auf mich.

Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist,
wohin mich vor deinem Angesicht flüchten?
Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort;
bette ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.

Nehme ich die Flügel des Morgenrots
und lasse mich nieder am äußersten Meer,
auch dort wird deine Hand mich ergreifen
und deine Rechte mich fassen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 17,1-6.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet.
Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt.
Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm.
Und wenn er sich siebenmal am Tag gegen dich versündigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich ändern!, so sollst du ihm vergeben.
Die Apostel baten den Herrn: Stärke unseren Glauben!
Der Herr erwiderte: Wenn euer Glaube auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, würdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden, und verpflanz dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9164 am: 09. November 2021, 10:09:57 »
Hl. Augustinus (354-430)
Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
163. Predigt, 5 (2000 ans d'homélies, année B, Éd. Soceval 1999, p. 96, rev.; ins Dt. © Evangelizo)

„Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten“

Wir sind immer noch Mitarbeiter Gottes und bauen den Tempel Gottes auf. Die Weihe dieses Tempels wurde bereits an seinem Haupt vollzogen, da der Herr von den Toten auferstanden ist, nachdem er über den Tod triumphiert hat. Als er das, was sterblich an ihm war, getilgt hatte, ist er in den Himmel aufgestiegen. […] Und nun bauen wir diesen Tempel auf durch den Glauben, damit auch seine Weihe erfolgen kann in der endgültigen Auferstehung. Aus diesem Grund […] gibt es einen Psalm mit der Überschrift: „Als der Tempel aufgebaut wurde nach der Gefangenschaft“ (vgl. Ps 95(96),1 Vulg.). Erinnert euch an die Gefangenschaft, in der wir einst waren, als der Teufel die ganze Welt beherrschte wie eine Herde von Ungläubigen. Gerade wegen dieser Gefangenschaft ist der Erlöser gekommen. Er hat sein Blut als Lösegeld für uns vergossen. Durch sein vergossenes Blut hat er den Schuldschein, der uns gefangen hielt, gelöscht (vgl. Kol 2,14). […] Vorher an die Sünde verkauft, wurden wir daraufhin durch die Gnade befreit.

Nach dieser Gefangenschaft wird nun der Tempel gebaut, und um ihn zu bauen, wird die Frohe Botschaft verkündigt. Deshalb beginnt dieser Psalm folgendermaßen: „Singet dem Herrn ein neues Lied“. Und damit du nicht denkst, man würde diesen Tempel in irgendeiner Ecke errichten, wie das die Häretiker tun, die sich von der Kirche trennen, gib acht auf das, was folgt: „Singet dem Herrn, alle Länder der Erde“ (vgl. Ps 95(96),1 Vulg.). […]

„Singet dem Herrn ein neues Lied; singet dem Herrn, alle Länder der Erde.“ Singen und bauen! Singt und „preiset den Namen des Herrn“ (vgl. V. 2). Verkündet den Tag, der aus dem Tag des Heils geboren wurde, den Tag, der aus dem Tag Christi geboren wurde. Wer ist denn das Heil Gottes, wenn nicht sein Gesalbter: Christus? Um dieses Heil beten wir im Psalm: „Lass uns, Herr dein Erbarmen schauen, und schenke uns dein Heil“ (vgl. Ps 84(85),8 Vulg.). Die Gerechten vergangener Tage ersehnten dieses Heil, sie, von denen der Herr zu seinen Jüngern sprach: „Viele sehnten sich danach, zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen“ (vgl. Lk 10,24). […] „Singet dem Herrn ein neues Lied; singet dem Herrn“. Seht den Eifer der Bauleute! „Singet dem Herrn, und preiset seinen Namen“. Verkündet die Frohe Botschaft! Welche frohe Botschaft? Der Tag wird aus dem Tag geboren […]; das Licht wird aus dem Licht geboren, der Sohn aus dem Vater, das Heil Gottes! So also wird der Tempel nach der Gefangenschaft aufgebaut.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9165 am: 10. November 2021, 12:57:40 »
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Eltern, ihr seid vor Gott verantwortlich für den Verlust eurer Familien! Worauf wartet ihr noch, um die Weichen für eure Familien zu stellen?

1. September 2021, 12.50 Uhr – Aufruf der Heiligen Maria an die Eltern! Botschaft an Enoch.

Meine geliebten kleinen Kinder, der Friede Meines Herrn sei mit euch allen.

Meine lieben Kinder, versammelt euch um eure Mutter und lasst uns gemeinsam Meinen Heiligen Rosenkranz beten und den Himmlischen Vater um die Rettung der Sünder der ganzen Welt bitten. Meine lieben Kinder, die Sünden und die Schlechtigkeit der Menschheit dieser letzten Zeit lassen den Himmel weinen. Tausende von Seelen gehen täglich durch die Entfremdung von Gott und den Modernismus dieser Welt verloren, der den Glauben und die Furcht vor Gott zerstört.

Der Mangel an Gebet, die Nichtbeachtung der Göttlichen Gebote, der Stolz, der Materialismus, der Mangel an Nächstenliebe und die verzweifelte Suche nach dem Gott des Geldes führen dazu, dass die Menschen dieser letzten Zeit moralische, soziale und geistige Werte verlieren. Der Geist Gottes wird von weltlichen Göttern verdrängt.

Viele Haushalte und Familien gehen heute auseinander, weil viele Eltern sich nicht für Gott und ihre Kinder einsetzen. Meine Kinder gehen durch den Modernismus und den Gott der Technologie verloren, der ihnen den Raum für das Gebet und den Dialog in den Häusern stiehlt; die überwiegende Mehrheit der häuslichen Seelsorger ist heute mehr damit beschäftigt, die materiellen Bedürfnisse ihrer Kinder und ihrer Häuser zu befriedigen, als Liebe zu geben; sie vernachlässigen die moralische und geistige Orientierung und die Erziehung ihrer Familien, um sich auf die Suche nach dem Gott des Geldes zu machen. Es gibt nur wenige Heime und Familien, in denen Gebet und Dialog stattfinden, in denen man sich Zeit nimmt, den Kindern zuzuhören und ihre Bedürfnisse und Sorgen kennenzulernen.

Die Gebote Gottes sind heute in den Herzen vieler Familien vergessen, sie werden täglich gebrochen, weil die Eltern in ihren Häusern vergessen haben, mit ihnen zu evangelisieren. Vergesst nicht, dass die Dekadenz der Gesellschaften ihren Ursprung in der Familie hat, denn die Familie ist die erste von Gott geschaffene Gesellschaft, aus der alle anderen Gesellschaften hervorgehen. Ihr wisst nicht, wie traurig Ich bin, Meine Kleinen, wenn Ich sehe, wie viele Familien zerstört werden, weil Gott in so vielen Häusern fehlt und weil es so vielen Eltern an Liebe und Zuwendung für ihre Kinder fehlt.

Mein Widersacher mit seinen Geistern der Spaltung, des Mangels an Liebe und der Ablehnung zerstört viele Wohnungen; Häuser, in denen der Geist Gottes durch die Götter dieser Welt verdrängt wurde, sind Wohngemeinschaften, die Mein Widersacher zerstören wird. Ich sage euch, Meine Kleinen, ein Haus, in dem es kein Gebet und keine Weihe an Unsere Beiden Herzen gibt, ist ein Haus, das verloren gehen wird, wenn die Tage der großen Trübsal kommen.

Eltern, ihr seid vor Gott verantwortlich für den Verlust eurer Familien! Worauf wartet ihr noch, um die Weichen für eure Familien zu stellen? Nehmt die Lehre und die Einhaltung der Göttlichen Gebote wieder auf; schafft Raum für den Dialog und das Gebet in euren Häusern; weiht sie Unseren Beiden Herzen und lasst das Beten Meines Heiligen Rosenkranzes nicht aus, damit der Geist Gottes wieder bei euren Familien wohnen kann! Denkt daran: Die Tage der Göttlichen Gerechtigkeit beginnen, und wenn Gott nicht in euren Häusern ist, wird der Geist des Bösen von euch und euren Familien Besitz ergreifen, und es wird kein Zurück mehr geben.

Der Friede Meines Herrn begleite euch immer und Mein mütterlicher Schutz befreie euch von allem Bösen.

Eure Mutter, die Heilige Maria.

Kleine Kinder, gebt die Botschaften der Rettung und Meine sieben Ave Marias der ganzen Welt bekannt.

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Wehe euch, Mein geliebtes Kolumbien und Mexiko, wenn ihr nicht bereut und euch sofort bekehrt, werdet ihr die Macht Meines gerechten Armes kennen lernen!

7. September 2021, 13.15 Uhr – Dringender Aufruf von Gott Vater an Kolumbien und Mexiko. Botschaft an Enoch.

Mein Friede sei mit dir, Mein geliebtes Volk.

Auserwählte Völker, die Zeit eurer Reinigung hat bereits begonnen. Ich werde euch reinigen, wie Gold im Feuer geläutert wird, bis ihr glänzt wie Schmelztiegel. Ich rufe euch auf, Meine geliebten Nationen Kolumbien und Mexiko, denkt daran, dass ihr die Säulen Meines Heilsplans in dieser Endzeit seid, und ihr werdet es sein, die Ich am meisten reinigen werde. Ihr habt Meine Barmherzigkeit nicht annehmen wollen, ihr macht wie ungezügelte Fohlen weiter, die Mir den Rücken zuwenden und nicht ihr Gesicht; Bosheit und Sünde haben euch ergriffen und wachsen wie Unkraut; Ich werde euch beschneiden, damit nur der gute Same in euch bleibt.

Bereitet euch vor, Mein Kolumbien und Mein Mexiko, denn Ich habe allen Elementen der Natur Befehle erteilt, sodass sie die Aufgabe haben, euch zu reinigen; es schmerzt und betrübt Mich, mit Meiner Gerechtigkeit handeln zu müssen, aber euer Ungehorsam, eure Rebellion und eure Sünden haben ihre Grenzen erreicht. Wenn Ich euch nicht reinige, kann Mein Heilsplan nicht ausgeführt werden. Ihr seid Meine Auserwählten, und Ich muss euch gut reinigen, damit ihr die anderen Völker wachrütteln könnt. Ich werde euch stark rütteln, damit ihr erwacht; und wenn ihr nicht erwacht und weiter sündigt, werde Ich um euch trauern und viele Orte und Regionen von euch verschwinden lassen, in denen Bosheit und Sünde am häufigsten sind.

Wehe euch, Mein geliebtes Kolumbien und Mexiko, wenn ihr nicht bereut und euch sofort bekehrt, werdet ihr die Macht Meines gerechten Armes kennen lernen! Ich möchte euch nicht bestrafen, denn ihr wisst genau, dass ihr Meiner Gerechtigkeit nicht widerstehen könnt; deshalb ermahne Ich euch wie ein Vater, euch vor Meiner Warnung zu bekehren. Wenn ihr Meinem Ruf nicht folgt, werde Ich Meine Gerechtigkeit über euch ausschütten, und das wird Weinen, Schmerz, Unheil und Tod bedeuten – euer Lohn für euren Ungehorsam. Euer Wehklagen wird unter allen Völkern zu hören sein und nicht aufhören, bis ihr zu eurem Vater umkehrt und Buße tut.

Wie muss Ich euch sagen, dass Ich nicht mit Meiner Gerechtigkeit arbeiten will, um euch zu Mir zurückzubringen! Ich habe durch Meine Propheten dieser Endzeit zu euch gesprochen, damit ihr das Böse und die Sünde aufgebt und euch von Herzen bekehren sollt. Als liebender Vater habe Ich euch ermahnt, in der Hoffnung, dass ihr euch bekehrt; aber statt euch zu ändern erhalte Ich dafür nur noch mehr Bosheit und Sünde. Das Blut Meiner Unschuldigen, das in euren Nationen vergossen wird, die Zustimmung zu unnatürlichen Gesetzen, die soziale Ungerechtigkeit eurer Regierungen, die Vergötterung des Gottes des Geldes, der religiöse Synkretismus*, der Glaubensabfall, der Mangel an Nächstenliebe, der Stolz und vor allem die Nichteinhaltung Meiner Göttlichen Gebote werden Mich dazu bringen, Meinen gerechten Arm auf die gottlosen Nationen zu senken, angefangen mit Kolumbien und Mexiko.

Wacht auf, Meine geliebten Nationen, denn es gibt keine Verlängerungen mehr! Ich brauche dringend eure aufrichtige Bekehrung, um Meinen Heilsplan für diese Endzeit auszuführen! Worauf wartet ihr, um euch zu bekehren? So wie Jona die Einwohner von Ninive zur Umkehr ermahnte und sie durch Gebet, Fasten und Buße auf ihn hörten, so ermahne Ich euch heute durch Meinen Propheten Enoch, Meine geliebten Völker, dass auch ihr Meinem Ruf folgen und euch vor Meiner Warnung bekehren möget.

Ich möchte, dass durch eure Regierungen alle Gesetze aufgehoben werden, welche Ehen zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren und die Gender-Ideologie begünstigen, denn die sind gegen die Natur, ebenso wie das Gesetz, das das Blutvergießen Meiner Unschuldigen begünstigt. Ich möchte, dass Gerechtigkeit geübt wird und Gesetze erlassen werden, die den Bedürftigsten zugute kommen; Ich möchte, dass der religiöse Synkretismus verschwindet und nur noch Ich, in der Dreifaltigen Einheit, verehrt werde. Mögen die Hierarchen Meiner Kirche die Tempel öffnen und die Lehre und Evangelisierung Meiner Heiligen Gebote wieder aufnehmen; möge in der Kirche 40 Tage des Gebets, des Fastens und der Buße verkündet werden, und möge man Mich um Vergebung für alle Sünden und für alle Beleidigungen bitten, die gegen die Göttlichkeit Meines Sohnes in der Eucharistie begangen werden. Nur wenn ihr bereut und mit zerknirschtem und demütigem Herzen zu Mir zurückkehrt, werde Ich euch verzeihen und davon absehen, euch die Strafe zu schicken. Dieser Aufruf, den Ich an euch richte, ist dringend; erwacht also aus eurer Lethargie, Meine geliebten Nationen, damit ihr nicht die Strenge Meiner Gerechtigkeit kennen lernen müsst.

Bleibt in Meinem Frieden.

Euer Vater, Jahwe, Herr der Nationen.

Verkünde der ganzen Menschheit Meine Botschaften des Heils, Mein Volk.

* Synkretismus ist die Vermischung verschiedener Religionen, Konfessionen oder philosophischer Anschauungen.
« Letzte Änderung: 10. November 2021, 13:02:57 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #9166 am: 10. November 2021, 13:07:25 »
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Betet Meinen Barmherzigkeitsrosenkranz und übergebt Mir euren Stammbaum väterlicher- und mütterlicherseits, um ihn von den Flüchen und Ahnenbindungen zu befreien, die auch euch und eure Generationen materiell, sozial und geistig binden.

19. September 2021, 15.00 Uhr – Aufruf vom Barmherzigen Jesus an Sein treues Volk. Botschaft von Enoch.

Mein Friede sei mit euch, Meine Kinder.

Die Tage der Reinigung werden sich intensivieren, und kein Sterblicher wird davon ausgenommen sein; die Reinigung wird für all jene stärker sein, die ihren Stammbaum nicht befreit haben, denn alle Lasten von Flüchen und Ahnensünden werden in jedem Sterblichen gelöst und gereinigt werden. Euer Stammbaum wird bei der Reinigung befreit, so dass alle eure vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Generationen in euch frei von der generationsübergreifenden Last sein werden; denkt daran, dass in den Neuen Himmeln und der Neuen Erde kein Makel der Sünde eindringen wird. Deshalb müsst ihr von nun an für eure Vorfahren beten, indem ihr für sie Gebete, Fasten, Bußübungen und Heilige Messen darbringt, damit ihr, wenn die Tage der Großen Reinigung kommen, von den Lasten der Vorfahren befreit seid und diesen harten Prozess der Befreiung nicht erleiden müsst.

Es gibt Millionen von Seelen eurer verstorbenen Verwandten und Vorfahren, die sich nicht befreien konnten und durch das fehlende Gebet ihrer Verwandten in dieser Welt geistig gebunden sind. Der Himmel, Meine Kinder, muss diese Seelen befreien, die in dieser Welt umherirren oder im Jenseits verharren und die auf eure Gebete, Fasten, Bußübungen, Heiligen Messen und andere Opfer und Gaben warten, die ihr für sie macht, um sie zu befreien und das Licht finden zu können, das sie in die Ewigkeit führen wird. Ich bitte euch also, für euren Stammbaum väterlicher- und mütterlicherseits zu beten, denn es ist dringend notwendig, diese Seelen zu befreien, damit eure Reinigung nicht zu schmerzhaft wird.

Ich erinnere euch daran: Ihr tragt Gott in eurem Herzen und eure Vorfahren in euren Knochen, deshalb ist die Befreiung eures Stammbaums dringend notwendig, damit eure Vorfahren und ihr frei sein könnt und damit die künftigen Generationen in den Augen Meines Vaters eine angenehme Frucht sind. Die Seelen, die nicht in der Lage waren, das Licht Gottes zu finden, müssen befreit werden, damit sie gerichtet und an ihren rechtmäßigen Platz in der Ewigkeit gebracht werden können.

Betet Meinen Barmherzigkeitsrosenkranz und übergebt Mir euren Stammbaum väterlicher- und mütterlicherseits, um ihn von den Flüchen und Ahnenbindungen zu befreien, die auch euch und eure Generationen materiell, sozial und geistig binden. Es gibt ganze Generationen, die aufgrund von okkulten Flüchen, die in ihr Blut eingraviert sind, geboren werden und im Verderben sterben; es gibt Generationen, denen es schwerfällt zu vergeben, weil sie Flüche des Grolls in ihrer genetischen Linie tragen; andere bringen Flüche in Ehen, die in Trennung enden. Damit will Ich sagen, dass alle Hindernisse und Barrieren, die die Generationen daran hindern, sich materiell, sozial und geistig weiterzuentwickeln, ihre Wurzeln im Bereich zwischen den Generationen haben.

Erinnert euch daran, dass Mein Vater euch gesund erschaffen und gesegnet hat, damit ihr die Erde bevölkert und in Wohlstand lebt; aber die Sünde und die Entfremdung von Gott sind schuld an all eurem Unglück und euren Missgeschicken, und das ist von Generation zu Generation weitergegeben worden, ohne dass ihr davon befreit wurdet; wegen der Flüche zwischen den Generationen kommt der Segen Gottes nicht zu euch, denn er ist durch die Sünden eurer Vorfahren gebunden. Gebt also, Meine Kleinen, euren väterlichen und mütterlichen Stammbaum frei, damit ihr gesund und wohlhabend seid.

Ich segne euch: Im Namen Meines Vaters. In Meinem Namen und im Namen des Heiligen Geistes. Bleibt in Meinem Frieden.

Euer Meister, Jesus der unendlichen Barmherzigkeit.

Verkündet, Meine Kinder, der ganzen Menschheit die Botschaften des Heils.
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« Antwort #9167 am: 11. November 2021, 06:16:42 »
Nachfolge Christi
geistliche Schrift aus dem 15. Jh.
2. Buch, Kap. 1 (aus: Paul Mons, Die vier Bücher der Nachfolge Christi, © Paulinus-Verlag Trier, S. 71–72)

Im Reich Gottes wohnen

„Das Reich Gottes ist in euch“, spricht der Herr (Lk 17,20f.). […] Eia, gläubige Seele, richte diesem Gemahl dein Herz, so oft er zu dir kommen und in dir wohnen will. Er spricht: „Wenn einer mich liebt, wird er mein Wort halten. Wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen“ (Joh 14,23). Schaffe also Raum für Christus und verwehre allem Übrigen den Eintritt. Ist Christus in dir, so bist du reich und hast genug. Er sorgt treu für dich in allem, dass du nicht nötig hast, auf Menschen zu rechnen. Die Menschen sind veränderlich und siechen schnell dahin. Christus bleibt in Ewigkeit, er stützt dich mächtig bis ans Ende.

Auf einen Menschen, gebrechlich und sterblich wie er ist, sollst du kein großes Vertrauen setzen, wenn er auch lieb und von Nutzen ist. Du sollst auch nicht traurig werden, wenn man dir feind ist und dir zuweilen zusetzt. Wer heute zu dir steht, kann morgen dein Feind sein und ebenso umgekehrt. Die Menschen schlagen um wie der Wind. Baue dein ganzes Vertrauen auf Gott, er sei deine Furcht und deine Liebe. Er gibt die Antwort für dich und macht es so gut, wie es besser nicht sein könnte.

„Du hast hier keine bleibende Stätte“ (Hebr 13,14). Wo du auch seist, bist du Fremdling und Pilger. Du wirst nirgends Ruhe finden, aber der innige Anschluss an Christus gewährt sie.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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