Autor Thema: DIE PSALMEN  (Gelesen 33228 mal)

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Antw:DIE PSALMEN
« Antwort #8 am: 07. November 2012, 10:51:45 »
9 GOTT, RETTER DER ARMEN UND BEDRÄNGTEN

Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen,
verkünden will ich all deine Wunder.
Ich will jauchzen und an dir mich freuen,
für dich, du Höchster, will ich singen und spielen.
Denn zurückgewichen sind meine Feinde,
gestürzt und vergangen vor deinem Angesicht.
Du hast die Völker bedroht, die Frevler vernichtet,
ihren Namen gelöscht für immer und ewig.
Die Feinde sind dahin, zerschlagen für immer.
Du hast Städte entvölkert,
ihr Ruhm ist versunken.

Der Herr aber thront für ewig;
er stellt seinen Thron auf zum Gericht.
Er richtet den Erdkreis gerecht,
er spricht den Völkern das Urteil,
das sie verdienen.
So wird der Herr für den Bedrückten zur Burg,
zur Burg in Zeiten der Not.
Darum vertraut dir, wer deinen Namen kennt;
denn du, Herr, verläßt keinen, der dich sucht.
Singt dem Herrn, der thront auf dem Zion,
verkündet unter den Völkern seine Taten!
Denn er, der jede Blutschuld rächt,
denkt an die Armen,
und ihren Notschrei vergißt er nicht.

Sei mir gnädig in meiner Not;
Herr, sieh doch, wie sie mich hassen!
Führ mich herauf von den Pforten des Todes,
damit ich all deinen Ruhm verkünde
in den Toren von Zion
und frohlocke, weil du mir hilfst.
Völker versanken in der Grube,
die sie selber gegraben;
im Netz, das sie heimlich gelegt,
hat ihr Fuß sich verfangen.
Kundgetan hat sich der Herr: Er hielt sein Gericht;
im eigenen Werk hat sich der Frevler verstrickt.

Hinabfahren müssen die Frevler zum Totenreich,
alle Heiden, die Gott vergessen.
Doch der Arme ist nicht auf ewig vergessen,
des Elenden Hoffnung
ist nicht für immer verloren.
Erheb dich, Herr,
damit nicht der Mensch triumphiert,
damit die Völker gerichtet werden
vor deinem Angesicht.
Wirf Schrecken auf sie, o Herr!
Erkennen sollen die Völker:
sie sind nur Menschen.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Antw:DIE PSALMEN
« Antwort #9 am: 10. November 2012, 11:23:20 »
10 HILFERUF GEGEN GEWALTTÄTIGE MENSCHEN

Herr, warum bleibst du so fern,
verbirgst dich in Zeiten der Not?

In seinem Hochmut quält der Frevler die Armen.
Er soll sich fangen in den Ränken,
die er selbst ersonnen hat.
Denn der Frevler rühmt sich nach Herzenslust,
er raubt, er lästert und verachtet den Herrn.
Überheblich sagt der Frevler:
"Gott straft nicht. Es gibt keinen Gott."
So ist sein ganzes Denken.
Zu jeder Zeit glückt ihm sein Tun.
Hoch droben und fern von sich
wähnt er deine Gerichte.
All seine Gegner faucht er an.
Er sagt in seinem Herzen:
Ich werde niemals wanken.
Von Geschlecht zu Geschlecht
trifft mich kein Unglück.
Sein Mund ist voll Fluch und Trug und Gewalttat;
auf seiner Zunge sind Verderben und Unheil.
Er liegt auf der Lauer in den Gehöften
und will den Schuldlosen heimlich ermorden;
seine Augen spähen aus nach dem Armen.
Er lauert im Versteck wie ein Löwe im Dickicht,
er lauert darauf, den Armen zu fangen;
er fängt den Armen und zieht ihn in sein Netz.
Er duckt sich und kauert sich nieder,
seine Übermacht bringt die Schwachen zu Fall.
Er sagt in seinem Herzen: "Gott vergißt es,
er verbirgt sein Gesicht, er sieht es niemals."


Herr, steh auf, Gott, erheb deine Hand,
vergiß die Gebeugten nicht!
Warum darf der Frevler Gott verachten
und in seinem Herzen sagen: "Du strafst nicht"?
Du siehst es ja selbst,
denn du schaust auf Unheil und Kummer.
Der Schwache vertraut sich dir an;
du bist den Verwaisten ein Helfer.
Zerbrich den Arm des Frevlers und des Bösen,
bestraf seine Frevel,
so daß man von ihm nichts mehr findet.

Der Herr ist König für immer und ewig,
in seinem Land gehen die Heiden zugrunde.
Herr, du hast die Sehnsucht der Armen gestillt,
du stärkst ihr Herz, du hörst auf sie:
Du verschaffst den Verwaisten und Bedrückten
ihr Recht.
Kein Mensch mehr verbreite Schrecken im Land!
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Antw:DIE PSALMEN
« Antwort #10 am: 11. November 2012, 10:36:43 »
11 GOTTES BLICK AUF DEN MENSCHEN

Beim Herrn finde ich Zuflucht.
Wie könnt ihr mir sagen:
"In die Berge flieh wie ein Vogel"?
Schon spannen die Frevler den Bogen,
sie legen den Pfeil auf die Sehne,
um aus dem Dunkel zu treffen
die Menschen mit redlichem Herzen.
Gerät alles ins Wanken,
was kann da der Gerechte noch tun?

Der Herr weilt in seinem heiligen Tempel,
der Thron des Herrn ist im Himmel.
Seine Augen schauen herab,
seine Blicke prüfen die Menschen.
Der Herr prüft Gerechte und Frevler;
wer Gewalttat liebt, den haßt er aus tiefster Seele.
Auf die Frevler lasse er Feuer und Schwefel regnen;
sengender Wind sei ihr Anteil.

Denn der Herr ist gerecht, er liebt gerechte Taten;
wer rechtschaffen ist, darf sein Angesicht schauen.
« Letzte Änderung: 20. November 2012, 11:28:54 von amos »
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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Antw:DIE PSALMEN
« Antwort #11 am: 20. November 2012, 11:26:58 »
12 FALSCHHEIT DER MENSCHEN - TREUE GOTTES

Hilf doch, o Herr, die Frommen schwinden dahin,
unter den Menschen gibt es keine Treue mehr.
Sie lügen einander an, einer den anderen,
mit falscher Zunge und zwiespältigem Herzen
reden sie.

Der Herr vertilge alle falschen Zungen,
jede Zunge, die vermessen redet.
Sie sagen: "Durch unsre Zunge sind wir mächtig;
unsre Lippen sind unsre Stärke.
Wer ist uns überlegen?"
Die Schwachen werden unterdrückt,
die Armen seufzen.
Darum spricht der Herr: "Jetzt stehe ich auf,
dem Verachteten bringe ich Heil."

Die Worte des Herrn sind lautere Worte,
Silber, geschmolzen im Ofen,
von Schlacken geschieden, geläutert siebenfach.
Du, Herr, wirst uns behüten
und uns vor diesen Leuten für immer erretten,
auch wenn die Frevler frei umhergehen
und unter den Menschen die Gemeinheit groß
wird.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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« Antwort #12 am: 21. November 2012, 14:56:49 »
13 KLAGE UND VERTRAUEN IN GROSSER NOT

Wie lange noch, Herr, vergißt du mich ganz?
Wie lange noch verbirgst du dein Gesicht vor mir?
Wie lange noch muß ich Schmerzen ertragen
in meiner Seele,
in meinem Herzen Kummer Tag für Tag?
Wie lange noch darf mein Feind über mich
triumphieren?
Blick doch her, erhöre mich, Herr, mein Gott,
erleuchte meine Augen,
damit ich nicht entschlafe und sterbe,
damit mein Feind nicht sagen kann:
"Ich habe ihn überwältigt",
damit meine Gegner nicht jubeln,
weil ich ihnen erlegen bin.

Ich aber baue auf deine Huld,
mein Herz soll über deine Hilfe frohlocken.
Singen will ich dem Herrn,
weil er mir Gutes getan hat.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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« Antwort #13 am: 22. November 2012, 12:10:49 »
14 TORHEIT DER GOTTESLEUGNER

Die Toren sagen in ihrem Herzen:
"Es gibt keinen Gott."
Sie handeln verwerflich und schnöde;
da ist keiner, der Gutes tut.

Der Herr blickt vom Himmel herab
auf die Menschen,
ob noch ein Verständiger da ist,
der Gott sucht.
Alle sind sie abtrünnig und verdorben,
keiner tut Gutes, auch nicht ein einziger.

Haben denn alle die Übeltäter keine Einsicht?
Sie verschlingen mein Volk.
Sie essen das Brot des Herrn,
doch seinen Namen rufen sie nicht an.
Es trifft sie Furcht und Schrecken,
denn Gott steht auf der Seite der Gerechten.
Die Pläne der Armen wollt ihr vereiteln,
doch ihre Zuflucht ist der Herr.

Ach, käme doch vom Zion Hilfe für Israel!
Wenn einst der Herr das Geschick
seines Volkes wendet,
dann jubelt Jakob, dann freut sich Israel.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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« Antwort #14 am: 23. November 2012, 16:42:01 »
15 BEDINGUNGEN FÜR DEN EINTRITT INS HEILIGTUM

Herr, wer darf Gast sein in deinem Zelt,
wer darf weilen auf deinem heiligen Berg?

Der makellos lebt und das Rechte tut;
der von Herzen die Wahrheit sagt
und mit seiner Zunge nicht verleumdet;
der seinem Freund nichts Böses antut
und seinen Nächsten nicht schmäht;
der den Verworfenen verachtet,
doch alle, die den Herrn fürchten, in Ehren hält;
der sein Versprechen nicht ändert,
das er seinem Nächsten geschworen hat;
der sein Geld nicht auf Wucher ausleiht
und nicht zum Nachteil des Schuldlosen
Bestechung annimmt.

Wer sich danach richtet,
der wird niemals wanken.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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« Antwort #15 am: 25. November 2012, 17:34:35 »
16 GOTT, ANTEIL SEINER GETREUEN

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum Herrn: "Du bist mein Herr;
mein ganzes Glück bist du allein."
An den Heiligen im Lande, den Herrlichen,
an ihnen nur hab' ich mein Gefallen.
Viele Schmerzen leidet,
wer fremden Göttern folgt.
Ich will ihnen nicht opfern,
ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen.

Du, Herr, gibst mir das Erbe
und reichst mir den Becher;
du hälst mein Los in deinen Händen.
Auf schönem Land fiel mir mein Anteil zu.
Ja, mein Erbe gefällt mir gut.
Ich preise den Herrn, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen.
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz
und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du läßt deinen Frommen das Grab nicht schauen.
Du zeigst mir den Pfad zum Leben.
Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle,
zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
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La Salette 1846



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