Autor Thema: Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?  (Gelesen 971658 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #176 am: 27. November 2013, 08:12:57 »
Evangelium nach Lukas 21,12-19.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Man wird euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen.
Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können.
Nehmt euch fest vor, nicht im voraus für eure Verteidigung zu sorgen;
denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so daß alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können.
Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man töten.
Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehaßt werden.
Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden.
Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Theresia von Avila (1515-1582), Karmelitin, Kirchenlehrerin
Gedanken zur Liebe Gottes, Kap. 3, 4-6 LN/C
„Nehmt euch fest vor, nicht im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen“

Wie mächtig ist doch die Liebe meines Gottes! Und wie wahr ist es, dass für den, der liebt, nichts unmöglich ist. Selig, dem Gott einen Frieden schenkt, der stärker ist als alle Leiden und Gefahren der Welt. Er fürchtet niemanden, wenn es darum geht, diesem Herrn zu dienen, und mit Recht… Mir kommt ein Gedanke, der Menschen betrifft, die eine ängstliche Natur haben und wenig Mut aufbringen. Selbst wenn sie wirklich in den Zustand erhoben werden, von dem ich spreche, so erschrecken sie, weil sie von Natur aus schwach sind. Da müssen wir auf der Hut sein, weil diese natürliche Schwäche uns um einen herrlichen Preis bringen könnte. Wenn ihr, liebe Töchter, diese Art von Angst herannahen spürt, so nehmt Zuflucht beim Glauben und bei der Demut und geht, gestärkt von der Überzeugung, dass für Gott nichts unmöglich ist (Lk 1,37) an eure Aufgaben heran. Er hat schon so viele junge Heilige stärken können und sie dazu befähigt, alle Strapazen zu ertragen, die für ihn zu erleiden sie entschlossen waren.

Was er verlangt, ist ein Entschluss, der ihn zum Herrn über unseren freien Willen macht; denn Anstrengungen unsererseits hat er überhaupt nicht nötig. Im Gegenteil: Unser Herr lässt gerne seine Wunder bei den ganz schwachen seiner Geschöpfe aufblitzen, weil er da seine Macht freier entfalten und sich seinen Wunsch, uns seine Wohltaten zukommen zu lassen, freier erfüllen kann…

Lasst die Einwände eures Verstandes beiseite und gebt nichts auf eure Schwäche. Sie wächst ja nur, wenn ihr lange darüber nachdenkt, ob ihr Erfolg haben werdet oder nicht… Es ist auch nicht der Moment, an eure Sünden zu denken, lasst sie einfach links liegen. Diese Art Demut ist nicht mehr modern, sie ist ganz und gar unerwünscht… Ihr könnt euch sicher sein, dass der Herr diejenigen, die ihn lieben und sich um seinetwillen Gefahren aussetzen, niemals im Stich lässt.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #177 am: 28. November 2013, 08:27:10 »
Evangelium nach Lukas 21,20-28.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird.
Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen.
Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht.
Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen.
Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen, und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen.
Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres.
Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.
Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Gregor der Große (um 540 - 604), Papst und Kirchenlehrer
Homilien über das Evangelium, Nr. 1,3
„Richtet euch auf und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe“

„Die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.“ Was meint der Herr mit „Kräfte des Himmels“, wenn nicht die Engel und Erzengel, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten? (Kol 1,16) Beim Kommen des Richters werden sie sichtbar in Erscheinung treten… „Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen.“ Um es deutlicher zu sagen: Sie werden den in Macht und Majestät kommen sehen, auf den sie nicht hören wollten, als er sich in Niedrigkeit zeigte“. Das ist an die Adresse derer gerichtet, die verstoßen worden sind. Die folgenden Worte gelten dagegen den Auserwählten, um sie zu trösten: „Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe.“ So als wollte die göttliche Wahrheit sich eindeutig an ihre Erwählten wenden und sagen: „Wenn das Unglück in der Welt überhandnimmt… dann freut euch. Die Welt, deren Freunde ihr nicht seid, geht dem Ende zu; die Erlösung, die ihr herbeigesucht habt, ist nahe.“

Wer Gott liebt, wird aufgefordert sich zu freuen, wenn er das Ende der Welt nahen sieht; denn sie werden die Welt vorfinden, die sie lieben, wenn die Welt vergangen ist, die sie nicht festhalten wollen. Der Gläubige, der Gott sehen will, soll sich davor hüten, das Unheil zu beweinen, das die Welt trifft, da er weiß, dass eben dieses Unheil ihr Ende herbeiführt. Es steht tatsächlich geschrieben: „Wer mit der Welt Freundschaft pflegen will, wird zum Feind Gottes“ (Jak 4,4). Wer sich also nicht freut, dass er das Ende der Welt herannahen sieht, der zeigt, dass er ihr Freund ist, und beweist auf diese Weise, dass er Gottes Feind ist.
So soll es aber nicht um das Herz der Gläubigen stehen, um das Herz derer, die daran glauben, dass es ein weiteres Leben gibt und die durch ihre Taten beweisen, dass sie Gott lieben… Was ist denn dieses sterbliche Leben anderes als ein Weg? Was ist es denn, liebe Brüder, für ein Wahnsinn, wenn man unterwegs vor Erschöpfung das Ende des Weges gar nicht erreichen will?...

Also, liebe Brüder, liebt nicht die Dinge dieser Welt, die, wie wir es an den Ereignissen, die um uns herum stattfinden, sehen, nicht mehr lange bestehen wird.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #178 am: 29. November 2013, 08:24:02 »
Evangelium nach Lukas 21,29-33.
In jener Zeit gebrauchte Jesus einen Vergleich und sagte: Seht euch den Feigenbaum und die anderen Bäume an:
Sobald ihr merkt, daß sie Blätter treiben, wisst ihr, daß der Sommer nahe ist.
Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, daß das Reich Gottes nahe ist.
Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles eintrifft.
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Sel. John Henry Newman (1801-1890), Theologe und Kardinal, Gründer eines Oratorium in England
„Die unsichtbare Welt“ PPS, Bd. 4, Nr. 13
„Seht auch den Feigenbaum an“

So wie sich die Erde uns darstellt, stellt sie uns nicht zufrieden. Es handelt sich nur um einen Anfang, um die Verheißung eines Darüberhinaus. Selbst in ihrem größten Freudentaumel – wenn sie sich in alle Blüten kleidet und alle ihre verborgenen Schätze auf anziehendste Weise zur Schau stellt – selbst dann kann sie uns nicht zufriedenstellen. Wir wissen, dass sich in ihr mehr verbirgt als wir sehen: eine Welt von Heiligen und Engeln, eine glorreiche Welt, der Palast Gottes, der Berg des Herrn Zebaoth, das himmlische Jerusalem, der Thron Gottes und Christi. Alle diese ewigen Wunder, überaus kostbar, geheimnisvoll und undurchdringlich, verbergen sich hinter dem, was wir sehen. Was wir sehen ist nur die äußere Hülle eines ewigen Reiches, und auf dieses Reich richten wir die Augen unseres Glaubens.

Zeig dich, Herr, wie zur Zeit deiner Geburt, wo die Engel zu den Hirten gekommen sind; deine Herrlichkeit breite sich aus wie Blüten und Blätter auf den Bäumen. Verleih in deiner großen Kraft der sichtbaren Welt eine Gestalt, die noch göttlicher ist als wir sie jetzt sehen. Was wir sehen, soll in das verwandelt werden, was wir glauben. So schön Sonne, Himmel und Wolken glänzen und Blätter und Felder grünen, so süß die Vögel singen – wir wissen, dass darin nicht alles enthalten ist, und wollen uns nicht mit einem Teil an Stelle des Ganzen begnügen. All das Schöne entspringt einem Zentrum der Liebe und Güte, das Gott selber ist; aber es ist nicht Gott in seiner ganzen Fülle. All das Schöne redet vom Himmel, ist aber nicht der Himmel, sondern nur eine Art verirrter Strahlen, ein schwacher Widerschein seines Bildes, nur Krümel, die vom Tisch fallen.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #179 am: 30. November 2013, 08:33:20 »
Evangelium nach Matthäus 4,18-22.
In jener Zeit als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie,
und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Bernhard von Clairvaux (1090 - 1153), Zisterziensermönch, Abt und Kirchenlehrer
2. Predigt zum Fest des hl. Andreas
Das Martyrium des hl. Apostels Andreas

„Lange habe ich dich herbeigesehnt, jetzt bietet sich an, wonach meine Seele verlangt, o Kreuz, ich komme voll Freude und Zuversicht. Nimm mich mit Jubel an, mich, den Jünger dessen, der an deinen Armbalken hing…“ So sprach der hl. Andreas (der Tradition nach), als er von Ferne das Kreuz sah, das für seine Hinrichtung aufgerichtet war. Wie konnte in diesem Mann eine so erstaunliche Freude, solch ein Überschwang entstehen? Woher kam in einem so zerbrechlichen Wesen so viel Standhaftigkeit? Wodurch wurde die Seele dieses Mannes so geisterfüllt, seine Liebe so glühend und sein Wille so stark? Wir dürfen nicht glauben, dass er so viel Mut aus sich selbst schöpfte; es war das vollkommene Geschenk von oben, vom Vater der Gestirne (Jak 1,17), allein von dem, der Wunder wirkt. Es war der Heilige Geist, der seiner Schwachheit zu Hilfe kam, der in sein Herz eine Liebe senkte, die stark war, ja stärker war als der Tod (Hld 8,6).

Möge Gott auch uns heute teilhaben lassen an diesem Geist! Denn wenn Umkehr uns heute mühsam erscheint, wenn uns nächtliches Beten langweilt, dann nur wegen unserer geistigen Bedürftigkeit. Wenn der Heilige Geist in uns wäre, käme er unserer Schwäche sicher zu Hilfe. Was er angesichts des Kreuzes und des Todes für den heiligen Andreas getan hat, das würde er auch für uns tun. Er würde der Umkehr alles Mühsame nehmen, sie wünschenswert, ja köstlich machen… Brüder, machen wir uns auf die Suche nach diesem Geist, verwenden wir all unsere Mühe darauf, ihn zu erwerben oder, wenn wir ihn schon haben, ihn noch voller zu besitzen! Denn „wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm“ (Röm 8.9). „Wir haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott stammt“ (1 Kor 2,12)… Wir müssen also mit dem hl. Andreas unser Kreuz auf uns nehmen, oder vielmehr mit dem, dem er nachgefolgt ist, dem Herrn, unserem Retter. Der hl. Andreas freute sich, weil er ihm nicht nur im Tode nachfolgte, sondern auch starb wie er; und weil er, seinem Tod so innig verbunden, auch mit ihm herrschen sollte… Denn dieses Kreuz ist es, auf dem unser Heil liegt.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #180 am: 01. Dezember 2013, 11:42:18 »
Der Advent ist wie die Fastenzeit eine Zeit der Busse und Einkehr. Wir werden während den vier Wochen vor dem heiligen Erscheinen des Herrn aufgefordert uns zu prüfen ob wir zur Hochzeit mit Ihm bereit sind, ob unser Herz offen ist für sein Wort und Kommen, ob unser Geist nicht abgelenkt wird von den materiellen Überreitzen dieser Zeit, ob unsere Seele rein ist um mit Ihm in den Himmel zu gehen. Es ist auch jetzt eine sehr wichtige Zeit zum Beichten, Fasten, Büssen und Sühnen für unsere Sünden und die Sünden der ganzen Welt. Lasst uns uns fest an seine Rückkehr glauben und nicht dem falschen Schimmern und Verzaubern der weltlichen Geschäfte unterliegen, die nur von Satan in diese Welt gesetzt wurden um uns von Ihm abzulenken!

Evangelium nach Matthäus 24,37-44.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein.
Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging,
und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein.
Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen.
Und von zwei Frauen, die mit derselben Mühle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zurückgelassen.
Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.
Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüßte, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, daß man in sein Haus einbricht.
Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Bernhard von Clairvaux (1090 - 1153), Zisterziensermönch, Abt und Kirchenlehrer
4. und 5. Predigt zum Advent
„Der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet“

Es ist recht, liebe Brüder, das Kommen des Herrn mit allem frommen Eifer zu feiern; so sehr erfreuen wir uns seines Trostes…, und so sehr brennt in uns Liebe zu ihm. Denkt dabei aber nicht nur an seine erste Ankunft, – als er kam, um „zu suchen und zu retten, was verloren ist“ (Lk 19,10) –, denkt auch daran, dass er wiederkommen wird, um uns mit sich zu nehmen. Ich würde euch gerne damit beschäftigt sehen, über dieses zweifache Kommen nachzudenken…, „euch auszuruhen zwischen den beiden Hürden“ (Ps 67,14); denn es sind die beiden Arme des Gemahls, in denen die Gemahlin des Hohenliedes ruhte: „Seine Linke liegt unter meinem Kopf, seine Rechte umfängt mich“ (2,6)…

Auf ein drittes Kommen, das zwischen diesen beiden liegt, habe ich hingewiesen, und wer davon weiß, kann sich dort ausruhen und empfindet noch größeres Glück. Dieses Kommen ist nicht sichtbar, die beiden anderen sind es. Beim ersten Kommen „erschien der Herr auf der Erde und hielt sich unter den Menschen auf“ (Bar 3,38)…; beim letzten „werden alle Menschen das Heil sehen, das von Gott kommt“ (Lk 3,6; Jes 40,5)… Das Kommen dazwischen ist geheim; da sehen nur die Erwählten den Retter in sich selbst, und da werden ihre Seelen gerettet.

Bei seinem ersten Kommen erschien der Herr in unserem Fleisch und in unserer Schwachheit, beim zweiten kommt er im Geist und in Kraft; beim letzten kommt er in Glorie und Majestät. Die Glorie erreicht man jedoch durch die Kraft der Tugenden, so wie es der Psalmist ausdrückt: „Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit“ (24,10), und im gleichen Buch: „Um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen“ (63,3). Das zweite Kommen ist also gleichsam der Verbindungsweg, der vom ersten zum letzten Kommen führt. Im ersten war Christus unsere Erlösung; im letzten wird er als unser Leben erscheinen; im Kommen dazwischen ist er unsere Ruhe und unser Trost. [/b
]
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #181 am: 02. Dezember 2013, 08:37:30 »
Evangelium nach Matthäus 8,5-11.
Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:
Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.
Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.
Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, daß du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.
Auch ich muß Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.
Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.
Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen;


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

II. Vatikanisches Konzil
Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche „Ad gentes“, § 2-3 (© Liberia Editrice Vaticana)
„Viele werden von Osten und Westen kommen und... Himmelreich zu Tisch sitzen“

Die pilgernde Kirche ist ihrem Wesen nach “missionarisch” (d. h. als Gesandte unterwegs), da sie selbst ihren Ursprung aus der Sendung des Sohnes und der Sendung des Heiligen Geistes herleitet, gemäß dem Plan Gottes des Vaters. Dieser Plan entspringt der “quellhaften Liebe”, dem Liebeswollen Gottes des Vaters. Er,... aus dem der Sohn gezeugt wird und der Heilige Geist durch den Sohn hervorgeht, hat uns in seiner übergroßen Barmherzigkeit und Güte aus freien Stücken geschaffen und überdies gnadenhaft gerufen, Gemeinschaft zu haben mit ihm in Leben und Herrlichkeit. Er hat die göttliche Güte freigebig ausgegossen... so dass er, der Schöpfer von allem, endlich “alles in allem” (1 Kor 15,28) sein wird... Es hat aber Gott gefallen, die Menschen zu einem Volk zu bilden, in dem seine Kinder, die verstreut waren, in eins versammelt werden sollen...

Dieser umfassende Plan Gottes für das Heil des Menschengeschlechtes wird nicht allein auf eine gleichsam in der Innerlichkeit des Menschen verborgene Weise verwirklicht... So wollte er Frieden und Gemeinschaft mit sich herstellen und brüderliche Verbundenheit unter den Menschen, die doch Sünder sind, stiften. Darum sandte er seinen Sohn in unserem Fleisch... dass er alles in ihm erneuerte. Denn Christus Jesus ist in die Welt gesandt worden als wahrer Mittler Gottes und der Menschen. Da er Gott ist, “wohnt in ihm leibhaftig die ganze Fülle der Gottheit” (Kol 2,9); der menschlichen Natur nach aber ist er, “voll Gnade und Wahrheit” (Joh 1,14), als neuer Adam zum Haupt der erneuerten Menschheit bestellt... Unseretwegen ist er arm geworden, da er doch reich war, damit wir durch seine Armut reich würden... Er hat aber, ausgenommen die Sünde, die volle Menschennatur angenommen, wie sie sich bei uns findet, die wir elend und arm sind... “Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und heil zu machen, was verloren war” (Lk 19,10).

Was aber vom Herrn ein für allemal verkündet oder in ihm für das Heil des Menschengeschlechts getan worden ist, muß ausgerufen und ausgesät werden bis ans Ende der Erde... So soll, was einmal für alle zum Heil vollzogen worden ist, in allen im Ablauf der Zeiten seine Wirkung erlangen.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #182 am: 03. Dezember 2013, 08:50:02 »
Botschaft der Muttergottes in Medjugorje
Liebe Kinder! Mit mütterlicher Liebe und mütterlicher Geduld schaue ich auf euer ständiges Umherirren und eure Verlorenheit. Deshalb bin ich mit euch. Ich möchte euch helfen, dass ihr zuerst euch selbst findet und kennenlernt, damit ihr dann in der Lage seid, all das zu erkennen und zu bekennen, was euch nicht erlaubt, mit ehrlichem, vollem Herzen die Liebe des himmlischen Vaters kennenzulernen. Meine Kinder, man lernt den Vater durch das Kreuz kennen. Deshalb, lehnt das Kreuz nicht ab; bemüht euch, Ihn zu verstehen und Ihn mit meiner Hilfe anzunehmen. Sobald ihr das Kreuz annehmen könnt, werdet ihr auch die Liebe des himmlischen Vaters verstehen; ihr werdet mit meinem Sohn und mit mir gehen; ihr werdet euch von denen unterscheiden, die die Liebe des himmlischen Vaters nicht kennengelernt haben, denjenigen, die Ihm zuhören, Ihn aber nicht verstehen, nicht mit Ihm gehen, Ihn nicht wahrgenommen haben. Ich möchte, dass ihr die Wahrheit meines Sohnes erkennt und meine Apostel seid, dass ihr euch als Kinder Gottes über menschliches Denken erhebt und immer in allem von Neuem die Meinung Gottes sucht. Meine Kinder, betet und fastet, damit ihr all das erkennen könnt, worum ich euch ersuche. Betet für eure Hirten und sehnt euch danach, in Gemeinschaft mit ihnen die Liebe des himmlischen Vaters zu erkennen. Ich danke euch.“
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

Offline vianney

  • '
  • *****
  • Beiträge: 6253
  • Country: be
  • Geschlecht: Männlich
  • Alles meinem Gott zu Ehren,
  • Religionszugehörigkeit: Römisch-katholische Kirche
Antw:Warum rufen unsere Seelsorger uns nicht mehr zur Busse und Sühne auf?
« Antwort #183 am: 04. Dezember 2013, 08:20:48 »
Evangelium nach Matthäus 15,29-37.
Jesus zog weiter und kam an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich.
Da kamen viele Menschen und brachten Lahme, Krüppel, Blinde, Stumme und viele andere Kranke zu ihm; sie legten sie vor ihn hin, und er heilte sie.
Als die Menschen sahen, daß Stumme plötzlich redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten, waren sie erstaunt und priesen den Gott Israels.
Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen.
Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen?
Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische.
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen.
Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie den Jüngern, und die Jünger verteilten sie an die Leute.
Und alle aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übriggebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll.


Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Papst Franziskus
Predigt vom 30/05/2013 (© Liberia Editrice Vatincana)
"Wo sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen?"

Woher kommt die Brotvermehrung? Die Antwort liegt in der Einladung Jesu an die Jünger: »Ihr selbst gebt…«, »geben«, teilen. Was teilen die Jünger? Das wenige, das sie haben: fünf Brote und zwei Fische. Aber gerade diese Brote und Fische sind es, die in den Händen des Herrn die ganze Menge sättigen. Verwirrt angesichts der Unfähigkeit ihrer Mittel, angesichts der Armseligkeit dessen, was sie zu Verfügung stellen können, sind es doch gerade die Jünger, die die Menschen sich niedersetzen lassen und – im Vertrauen auf das Wort Jesu – die Brote und Fische verteilen, die die Menge sättigen. Und das sagt uns, dass in der Kirche, aber auch in der Gesellschaft, ein Schlüsselwort, vor dem wir keine Angst haben dürfen, »Solidarität« ist, das heißt, dass wir Gott das, was wir haben, zur Verfügung zu stellen wissen: unsere bescheidenen Fähigkeiten, denn nur im Teilen, in der Gabe wird unser Leben fruchtbar sein, Frucht bringen. Solidarität: ein Wort, das beim weltlichen Geist verpönt ist!
Heute Abend teilt der Herr [in der Eucharistie] erneut für uns das Brot aus, das sein Leib ist, er macht sich zur Gabe. Und auch wir erfahren die »Solidarität Gottes« mit dem Menschen, eine Solidarität, die nie versiegt, eine Solidarität, die uns immer wieder staunen lässt: Gott wird uns nahe, im Kreuzesopfer erniedrigt er sich und tritt in das Dunkel des Todes ein, um uns sein Leben zu schenken, welches das Böse, den Egoismus und den Tod besiegt. Jesus schenkt sich uns auch heute Abend in der Eucharistie, teilt unseren Weg mit uns, ja er macht sich zur Speise, zur wahren Speise, die unser Leben auch in jenen Augenblicken stützt, in denen der Weg schwer wird, in denen Hindernisse unsere Schritte verlangsamen. Und in der Eucharistie lässt uns der Herr seinen Weg gehen, den Weg des Dienens, des Teilens, der Gabe, und das wenige, was wir haben, das wenige, was wir sind, wird, wenn es geteilt wird, zum Reichtum, weil die Macht Gottes, die die Macht der Liebe ist, in unsere Armut herabkommt, um sie zu verwandeln.
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats