Autor Thema: Eucharistische Wunder in Buenos Aires während dem episkopat Bergoglios  (Gelesen 889191 mal)

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FÜNFTER TAG
 
Das Herz Jesu schenkt uns den Glauben
 
Betrachtung: Jesus sagte zu Thomas: „Streck deinen Finger aus — hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“ Thomas antwortete Ihm: „Mein Herr und mein Gott!“ Jesus sagte zu ihm: „Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.“ (Joh 20, 27-28) Es war Thomas, der sagte: „Dann laßt uns mit Ihm gehen, um mit Ihm zu sterben.“ (Joh 11, 16)
 
Der Tod Jesu war für Thomas eine zu harte Prüfung gewesen. Als man die Auferstehung Jesu ankündigte, konnte Thomas nicht glauben; er hatte den Glauben verloren, der uns die Zeichen Gottes auf unseren Wegen sehen läßt. Allen bringt das Leben manchmal quälende Prüfungen… Und das ist die Stunde, in der Thomas uns anregt, die offene Seite des auferstandenen Herrn zu betrachten. Unruhe, Aufregungen und Prüfungen können unseren Glauben erschüttern, wenn „unsere Augen nicht fest auf Jesus gerichtet sind.“ (Heb 12, 2) Nach Gottes Fügung sollte unser Glaube siegreicher und leuchtender daraus hervorgehen, so wie der Glaube des Thomas.
 
„Hilf meinem Unglauben!“ (Mk 9, 24)
 
Lobgesang: Jeremias 17, 7-9
 
„Gesegnet der Mann, der auf den Herrn sich verläßt und dessen Hoffnung der Herr ist.
 Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt:
 Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün;
 auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte.“
 

Gebet: Jesus, ich erkenne, daß die kostbarste Gabe, die ich in meiner hl. Taufe empfangen habe, der Glaube ist, und dieser kommt aus Deinem Herzen. Eines Tages erhob sich auf dem See ein großer Sturm, und die Apostel hatten Angst; sie weckten den Meister. Du aber sprachst zu ihnen: „Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?“ (Mt 8, 26) Herr, wenn der Sturm mein Leben durch Prüfungen aller Art erschüttert, dann erhalte meinen Glauben! Der Glaube, der Dir gefällt, Jesus, ist der Glaube der Hoffnung.
 
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SECHSTER TAG
 
Das Herz Jesu ist die Quelle der Barmherzigkeit
 
Betrachtung: Nachdem Jesus seinen Aposteln die Wunden seiner Hände und seiner Seite gezeigt hatte, hauchte Er sie an und sprach: „Empfanget den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ (Joh 20, 21)
 
„In seiner Auferstehung hat Jesus ein vollkommenes Werk der Barmherzigkeit vollbracht, d. h. ein Werk der Liebe des Vaters, die stärker ist als der Tod. Und Jesus wurde die unausschöpfbare Quelle der Barmherzigkeit, die stärker ist als die Sünde.“ (Enzyklika „Die Göttliche Barmherzigkeit’)
 
Die Einladung, die Jesus eines Tages ausgesprochen hat, wird heute für uns Wirklichkeit: Ihr alle, die ihr mühselig und beladen seid, kommt zu Mir!“ (Mt 11, 28) Wir alle sind eingeladen, unsere Last dem sanftmütigen und demütigen Herzen Jesu zu geben, um von Ihm Vergebung unserer Sünden und Erleichterung in all unseren Schwierigkeiten zu erlangen.
 
„Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.“ (Mt 9, 13)
 
Lobgesang: Ephes. 1, 3-10
 
„Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus!
 Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet +
 durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel.
 Denn in Ihm hat er uns erwählt vor der Erschaffung der Welt, +
 damit wir heilig und untadelig leben vor Gott;
 er hat uns aus Liebe im voraus dazu bestimmt, +
 seine Kinder zu werden durch Jesus Christus
 und nach seinem göttlichen Willen zu Ihm zu gelangen, +
 zum Lob seiner herrlichen Gnade.
 Er hat sie uns geschenkt +
 in seinem geliebten Sohn; durch sein Blut haben wir die Erlösung, +
 die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade.
 Durch sie hat Er uns mit aller Weisheit und Einsicht reich beschenkt +
 und hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, wie er es gnädig im voraus bestimmt hat:
 Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, +
 in Christus alles zu vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist.“
 

Gebet: Heiliger Geist, enthülle mir die tiefen Geheimnisse der Barmherzigkeit des Herzens Jesu. Ich habe Vertrauen auf seine Barmherzigkeit und weiß, daß sie größer ist als die Last meiner Sünden; sonst würden sie mich erdrücken. Gib mir auch Vertrauen auf das Priesteramt, durch das der himmlische Vater seine Vaterschaft ausübt, um mich wie einen verlorenen Sohn aufzunehmen, dem er verzeiht. Möge Gott mir die Gnade gewähren, daß auch ich mich wie der verlorene Sohn von Gott, meinem Vater, liebend umarmen lasse.
 
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SIEBTER TAG
 
Das Herz Jesu schenkt uns das Brot des Lebens
 
Betrachtung: Das Blut, das aus der offenen Seite Jesu fließt, ist ein Zeichen für das Sakrament der Eucharistie. Jesus sagt uns: „Mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise, und mein Blut ist wahrhaft ein Trank!“ (Joh 6, 55) „Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tag!“ (Joh 6, 54)
 
Nachdem seine Jünger diese Worte gehört hatten, zogen sich mehrere von ihnen zurück und gingen nicht mehr mit ihm. In seiner unendlichen Liebe hat Jesus dieses wunderbare Sakrament eingesetzt, in dem Er in seiner Gottheit und verklärten Menschheit wahrhaft gegenwärtig ist. „Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28, 20) Jesus will alle Tage bei uns bleiben, und Er liebt uns so sehr, daß er auch unsere geistige Nahrung werden will. Darum gibt er sich denen zur Speise, die Er an sich zieht.
 
„Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, bleibt im mir und ich in ihm.“ (Joh 6, 56)
 Psalm 116, 10-19
 
„Voll Vertrauen war ich, auch wenn ich sagte: +
 Ich bin so tief gebeugt. In meiner Bestürzung sagte ich: +
 Die Menschen lügen alle.
 Wie kann ich dem Herrn all das vergelten, +
 was er mir Gutes getan hat?
 Ich will den Kelch des Heiles erheben und anrufen den Namen des Herrn.
 Ich will dem Herrn mein Gelübde erfüllen +
 offen vor seinem ganzen Volk .
 Kostbar ist in den Augen des Herrn +
 das Sterben seiner Frommen. Ach Herr, ich bin doch dein Knecht, +
 dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd. +
 Du hast meine Fesseln gelöst.
 Ich will Dir ein Opfer des Dankes bringen +
 und anrufen den Namen des Herrn.
 Ich will dem Herrn mein Gelübde erfüllen +
 offen vor seinem ganzen Volk, in den Vorhöfen am Hause des Herrn, +
 in deiner Mitte, Jerusalem!“
 

Gebet: Jesus, Du willst Dich uns nicht nur in der Heiligen Eucharistie schenken, sondern Du willst auch in uns im Tabernakel unseres Herzens wohnen. Du erwartest alle, die Du liebst, um diesen Austausch „von Herz zu Herz“ geschehen zu lassen. Wie sagt der gute Papst Johannes XXIII.: „Mein Leben scheint dazu bestimmt zu sein, sich im Lichte, das vom Tabernakel ausgeht, zu verschenken. Zum Herzen Jesu muß ich meine Zuflucht nehmen, um die Lösung aller meiner Schwierigkeiten zu finden.“ — Jesus, erfülle mein Herz mit Vertrauen auf Deine eucharistische Gegenwart. Jesus, gib mir ein solches Vertrauen, daß ich regelmäßig komme, um Dir zu begegnen. Gib mir die Gnade, daß ich komme, Dich anzubeten, Dich zu loben und laß mich auch alles, was notwendig ist, aus dieser Begegnung der Liebe schöpfen, damit mein Leben Gott, un-seren Vater, verherrliche!
 
- In der Heiligen Eucharistie feiern wir die immer wieder sich erneuernde und wirksame Gegenwart des einmaligen Kreuzesopfers, in dem die Erlösung ein ewig gegenwärtiges Ereignis ist, das unlösbar an das vermittelnde Einschreiten des Erlösers selbst gebunden ist.
 
- in der Heiligen Eucharistie treten wir in Vereinigung mit Christus selbst, dem einzigen Priester und der einzigen Hostie, die uns in die Bewegung seiner Hingabe und Anbetung hineinzieht, Er, der die Quelle jeglicher Gnade ist.
 
- In der Heiligen Eucharistie — das ist auch der Sinn der ewigen Anbetung — treten wir in die Bewegung der Liebe ein, aus der jeder innere Fortschritt und apostolische Erfolg kommt: „Wenn ich über die Erde erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen.“ (Joh 12, 32)
 Johannes Paul II. in der Basilika Sacré-Coeur auf dem Montmartre in Paris, 1. Juni 1980
 
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ACHTER TAG
 
Das Herz Jesu ist die Quelle der brüderlichen Liebe
 
Betrachtung: Am Abend vor seinem Leiden hat Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen und Ihnen gesagt: „Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr, und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müßt auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“ (Joh 13, 12-15) „Selig seid ihr, wenn ihr das wißt und danach handelt.“ (Joh 13, 17)
 
Jesus hat uns dieses Beispiel gegeben, um uns zu sagen, wie wir Gott in unseren Brüdern und Schwestern lieben sollen. Der Schatz, den wir im Himmel empfangen werden, wird so groß wie diese Liebe sein. „Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.“ (Mt 25, 34-36) „Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25, 40)
 
„Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“ (Joh 13, 35)
 
Lobgesang: Jesaja 61, 6-9
 
“Ihr alle werdet ‘Priester des Herrn’ genannt.
 Man sagt zu euch ‘Diener unseres Gottes’.
 Ihr werdet die Schätze der Völker genießen, und euch ihrer Herrlichkeit rühmen.
 Doppelte Schande mußten sie ertragen, sie wurden angespuckt und verhöhnt;
 darum erhalten sie doppelten Besitz in ihrem Land, ewige Freude wird ihnen zuteil.
 Denn ich, der Herr, liebe das Recht, ich hasse Verbrechen und Raub.
 Ich bin treu und gebe ihnen den Lohn, ich schließe mit ihnen einen ewigen Bund.
 Ihre Nachkommen werden bei allen Nationen bekannt sein
 und ihre Kinder in allen Völkern.
 Jeder, der sie sieht, wird erkennen:
 Das sind die Nachkommen, die der Herr gesegnet hat.“
 

Gebet: Jesus, gib mir die Gnade, meine Brüder und Schwestern zu lieben, wie Du sie geliebt hast. Du hast ihnen gedient mit soviel Demut und Milde, warst immer aufmerksam, ihnen zu helfen in ihren Bedürfnissen. Von Deinem Herzen kam soviel Barmherzigkeit für alle; ich bitte Dich, fülle auch mein Herz mit Erbarmen für jeden meiner Mitmenschen.
 
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NEUNTER TAG
 
Das Herz Jesu führt uns zum Vater
 
Betrachtung: „Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.“ (Joh 17, 2-3) Nach seiner Auferstehung bittet Jesus in seiner Erscheinung Maria Magdalena, Ihn nicht zu berühren, weil er noch nicht zu seinen Vater aufgefahren sei. Die Zartheit der Liebe Jesu ist für das Haus des Vaters vorbehalten, dann, wenn jeder an die Reihe kommt und mit Christus dorthin gelangt.
 
Aber auf Erden ist es das Wichtigste, den Willen Jesu in die Tat umzusetzen. Er sagt zu Maria Magdalena: „Gehe aber zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.“ (J0h 20, 17)
 
Jesus hat es uns verdient, daß auch wir Kinder seines himmlischen Vaters werden. „Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.“ (Lk 12, 32) Um am Reich Gottes teilzuhaben, fordert Jesus uns auf, wie kleine Kinder zu werden. Was den Geist der Kindheit kennzeichnet, ist das Vertrauen. Das Vertrauen erlaubt uns, uns an Gott zu wenden und ihn um alles zu bitten, was wir nötig haben, und auch seine Wohltaten zu empfangen. „Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet.“ (Mt 7, 7)
 
„Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen die an seinen Namen glauben.“ (Joh 1, 12)
 
Psalm 33, 16-22
 
„Dem König hilft nicht sein starkes Heer, der Held rettet sich nicht durch große Stärke.
 Nichts nützen die Rosse zum Sieg, mit all ihrer Kraft können sie niemand retten.
 Doch das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
 die nach seiner Güte ausschauen;
 denn er will sie dem Tod entreißen und in der Hungersnot ihr Leben erhalten.
 Unsere Seele hofft auf den Herrn, er ist für uns Schild und Hilfe.
 Ja, an ihm freut sich unser Herz, wir vertrauen auf seinen heiligen Namen.
 Laß deine Güte über uns walten, o Herr, denn wir schauen aus nach dir.”
 
„Selig, wer in ihm seine Zuflucht findet!“
 

Gebet: Du Geist Jesu, vereinige Dich mit meinem Geist und bestätige in mir, daß ich ein Kind Gottes bin. Gib mir die Weisheit, die von Dir kommt, damit ich die Tiefe dieser Wahrheit verstehe, daß Gott mein Vater mich liebt, und ich in seinen Augen einen Wert habe. Durch die Kraft Deiner Liebe rufe ich aus meinem ganzem Herzen: „Abba, lieber Vater, ich bin Dein Kind.“
 
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Herz-Jesu Litanei
 
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, erbarme Dich unser! 
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!
Gott Vater im Himmel, erbarme Dich unser!
Gott Sohn, Erlöser der Welt,...
Gott Heiliger Geist,...
Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott,...
Herz Jesu, des Sohnes des ewigen Vaters,...
Herz Jesu, im Schoß der jungfräulichen Mutter vom HI. Geist gebildet,...
Herz Jesu, mit dem Worte Gottes wesenhaft vereinigt,...
Herz Jesu, von unendlicher Majestät,...
Herz Jesu, heiliger Tempel Gottes,...
Herz Jesu, Wohnung des Allerhöchsten,...
Herz Jesu, Haus Gottes und Pforte des Himmels,...
Herz Jesu, Feuerherd der Liebe,...
Herz Jesu, Wohnstatt der Gerechtigkeit und Liebe,...
Herz Jesu, voll Güte und Liebe,...
Herz Jesu, Abgrund aller Tugenden,...
Herz Jesu, würdig allen Lobes,...
Herz Jesu, König und Mitte aller Herzen,...
Herz Jesu, in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis sind,...
Herz Jesu, in dem die ganze Fülle der Gottheit wohnt,...
Herz Jesu, an dem der Vater im Himmel sein Wohlgefallen hat,...
Herz Jesu, aus dessen Gnadenfülle wir alle empfangen haben,...
Herz Jesu, Sehnsucht der Schöpfung von Anbeginn,...
Herz Jesu, geduldig und voll Erbarmen,...
Herz Jesu, reich für alle, die Dich anrufen,...
Herz Jesu, Quell des Lebens und der Heiligkeit,...
Herz Jesu, Sühnopfer für unsere Sünden,...
Herz Jesu, mit Schmach gesättigt,...
Herz Jesu, wegen unserer Missetaten zerschlagen,...
Herz Jesu, bis zum Tode gehorsam,...
Herz Jesu, durchbohrt von der Lanze,..
Herz Jesu, Quelle allen Trostes,...
Herz Jesu, unser Leben und unsere Auferstehung,...
Herz Jesu, unser Friede und unsere Versöhnung,...
Herz Jesu, Schlachtopfer für die Sünder,...
Herz Jesu, Rettung aller, die auf Dich hoffen,...
Herz Jesu, Hoffnung aller, die in Dir sterben,...
Herz Jesu, Freude aller Heiligen,...
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, verschone uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, erhöre uns, o Herr!
Lamm Gottes, Du nimmst hinweg die Sünde der Welt, erbarme Dich unser, o Herr!

V. Jesus, sanft und demütig von Herzen,
A. Bilde unser Herz nach Deinem Herzen!

Lasset uns beten!
Allmächtiger, ewiger Gott, schau hin auf das Herz Deines vielgeliebten Sohnes und auf das Lob und die Sühne, die es im Namen der Sünde Dir darbringt. Dadurch versöhnt, gewähre allen Verzeihung, die Die um Barmherzigkeit anflehen, im Namen Deines Sohnes Jesu Christus, der mit Dir lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Amen.
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Weihegebete
 
Heiligstes Herz Jesu, Du Inbegriff der Liebe, sei Du uns Schutz im Leben und Unterpfand des ewigen Heils. Sei Du unsere Stärke in unserer Schwachheit und Unbeständigkeit. Sei Du die Sühne für alle Sünden unseres Lebens.

Du Herz der Milde und Güte, sei unsere Zuflucht in der Stunde unseres Todes. Sei unsere Rechtfertigung vor Gott. Wende ab von uns die Strafe Deines gerechten Zornes. Herz der Liebe, auf Dich setzen wir unser ganzes Vertrauen. Von unserer Bosheit fürchten wir alles; aber von Deiner Liebe hoffen wir alles. Tilge in uns, was Dir mißfallen oder entgegen sein könnte.

Deine Liebe präge sich so tief in unsere Herzen ein, dass wir niemals von Dir je getrennt werden können. Amen.
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Weihe des Menschengeschlechts an das Heiligste Herz Jesu
 
Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor Deinem Altar knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben. Damit wir aber noch inniger mit Dir verbunden werden, so weiht sich heute jeder von uns freudig Deinem Heiligsten Herzen.
 
Viele haben Dich leider niemals gekannt, viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen. Erbarme Dich ihrer, o gütigster Jesus, und ziehe alle an Dein heiligstes Herz.
 
Sei Du, o Herr, König nicht nur der Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben. Gib, dass sie bald ins Vaterhaus zurückkehren, damit sie nicht vor Elend und Hunger zugrunde gehen. Sei Du König auch über die, welche durch Irrtum getäuscht oder durch Spaltung von Dir getrennt sind; rufe sie zum sicheren Hort der Wahrheit und zur Einheit des Glaubens zurück, auf dass bald eine Herde und ein Hirt werde.
 
Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit. Schenke allen Völkern Ruhe und Ordnung. Gib, dass von einem Ende der Erde bis zum andern der gleiche Ruf erschalle: Lob sei dem Göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen
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La Salette 1846



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