Autor Thema: DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ALS EINZIGES MITTEL ZUM WAHREN FRIEDEN IN DER WELT  (Gelesen 617030 mal)

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7. Tag


Wir beten für diejenigen Seelen, welche Meine Barmherzigkeit ganz besonders verehren und verherrlichen




„Heute führe die Seelen zu Mir, die Meine Barmherzigkeit besonders ehren und rühmen und tauche sie ein in Meine Barmherzigkeit. Diese Seelen haben Mein Leiden am meisten beklagt und sie sind am tiefsten in Meinen Geist eingedrungen. Sie sind das lebendige Spiegelbild Meines barmherzigen Herzens. Diese Seelen werden im künftigen Leben in besonderer Helligkeit erstrahlen. Keine von ihnen verfällt dem Feuer der Hölle; in der Stunde des Todes werde Ich jede von ihnen besonders verteidigen.“
 
Barmherzigster Jesus, Dein Herz ist die Barmherzigkeit selbst. Nimm in die Wohnung Deines barmherzigsten Herzens jene Seelen auf, die die Größe Deiner Barmherzigkeit besonders verehren und verherrlichen. Diese Seelen sind mächtig durch die Kraft Gottes Selbst in jeder Pein und Widerwärtigkeit; sie gehen voran im Vertrauen auf Deine Barmherzigkeit. Diese Seelen sind mit Jesus vereint und tragen auf ihren Schultern die gesamte Menschheit. Strengem Gericht werden sie nicht unterzogen, weil sie im Tode von Deiner Barmherzigkeit umhüllt sein werden.
 
Ewiger Vater, siehe barmherzigen Auges auf jene Seelen, die Deine größte Eigenschaft, die unergründliche Barmherzigkeit, preisen und ehren. Sie sind im barmherzigsten Herzen Jesu eingeschlossen. Diese Seelen sind das lebendige Evangelium. Ihre Hände sind gefüllt mit barmherzigen Taten. Ihre Seele, mit Freude überfüllt, singt ein Lied der höchsten Barmherzigkeit. Ich bitte Dich, Gott, erweise Ihnen Barmherzigkeit gemäß der Hoffnung und dem Vertrauen, das sie zu Dir haben. Möge sich an ihnen die Verheißung Jesu vollziehen: "Seelen, die Meine unergründliche Barmherzigkeit verehren, werde Ich Selbst wie Meine eigene Ehre verteidigen, im Leben und besonders in der Stunde des Todes."


Die Seele, die des Herren Güte preist,
Erfährt auch Seine besondere Liebe.
Sie ist dem lebendigen Quell ganz nah,
Und schöpft Gnaden aus Barmherzigkeit.

Barmherzigkeitsrosenkranz

Am 30.11.2007 schrieb Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika „SPE SALVI“ an die Bischöfe, Priester, Diakone, an die gottgeweihten Personen und an alle Christgläubigen über die christliche Hoffnung:
„Dass Liebe ins Jenseits hinüberreichen kann, dass ein beiderseitiges Geben und Nehmen möglich ist, in dem wir einander über die Grenze des Todes hinweg zugetan bleiben, ist eine Grundüberzeugung der Christenheit durch alle Jahrhunderte hindurch gewesen und bleibt eine tröstliche Erfahrung auch heute. Wer empfände nicht das Bedürfnis, seinen ins Jenseits vorangegangenen Lieben ein Zeichen der Güte, der Dankbarkeit oder auch der Bitte um Vergebung zukommen zu lassen?
Und der hl. Johannes Vianney sagte: „Würden wir wissen, wie sehr wir den Armen Seelen helfen können und wie sehr sie uns helfen, dann würden wir sie nicht so oft vergessen.“


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8. Tag


Wir beten für die Seelen im Fegefeuer




„Heute führe jene Seelen zu Mir, die im Gefängnis des Fegefeuers sind und tauche sie ein in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit. Mögen die Ströme Meines Blutes ihren Brand kühlen. Diese Seelen werden von Mir sehr geliebt. Sie leisten Meiner Gerechtigkeit Genugtuung. Es steht in deiner Macht, ihnen Linderung zu bringen. Nimm aus dem Schatz Meiner Kirche alle Ablässe und opfere sie auf für sie ... O, würdest du ihre Qualen kennen, du würdest ununterbrochen geistige Almosen für sie opfern und ihre Schuld an Meine Gerechtigkeit abtragen.“
 
Barmherzigster Jesus, Du Selbst hast gesagt, dass Du Barmherzigkeit verlangst. So führe ich in die Wohnung Deines barmherzigsten Herzens die Seelen des Fegefeuers, die Du sehr lieb hast, die sich aber dennoch aus Deiner Gerechtigkeit loskaufen müssen. Mögen die Ströme Deines Blutes und Wassers, die Deinem Herzen entrinnen, die Glut des reinigenden Feuers verlöschen, auf dass auch dort die Macht Deiner Barmherzigkeit gepriesen werde.
 
Ewiger Vater, schau mit Deinen barmherzigen Augen auf die im Reinigungsort leidenden Seelen, die aber im barmherzigsten Herzen Jesu geborgen sind. Ich bitte Dich durch das bittere Leiden Jesu, Deines Sohnes und die Bitternis, mit der Seine Heiligste Seele erfüllt war, erweise Deine Barmherzigkeit den Seelen, die unter dem Auge Deiner Gerechtigkeit sind. Schau auf sie nicht anders, als durch die Wunden Deines vielgeliebten Sohnes, Jesus; denn wir glauben daran, dass Deine Güte und Dein Erbarmen ohne Zahl ist.


Aus dem quälenden Feuer des Reinigungsortes,
Steigt Seufzen auf zu Deinem Erbarmen.
Und sie erfahren Linderung, Trost,
durch Dein Blut und Wasser – verströmt für die Armen.

Barmherzigkeitsrosenkranz

Wir leben in einer Welt, die geprägt ist von Egoismus, Lüge, Geldgier, Suchtverhalten, Misstrauen, Sünde und Unbarmherzigkeit – einer Welt, in der viele meinen, dank ihrer Vernunft Gott nicht mehr zu brauchen, sondern durch eigene Werke ersetzen zu können. Gleichzeitig erweist sich aber solch eigenes Wirken zunehmend als nicht nachhaltig, als flüchtig. Immer mehr erschrecken die Menschen darüber, was sie angerichtet haben und werden die Geister, die sie riefen, nicht mehr los. Die Menschheitsgeschichte zeigt, dass Völker ohne Gott keinen Bestand hatten und nach vielen Irrwegen untergegangen sind. Im Leben der einzelnen Menschen wird spätestens in Lebenskrisen offenbar, dass sich sogar der kritischste Mensch wie jeder andere auch nach Liebe, Geborgenheit und Vertrauen sehnt; und für sich selbst auf Barmherzigkeit und Vergebung hofft. Diese Sehnsucht hat schon viele Menschen offen gemacht für die „Botschaft der Barmherzigkeit“, die schon für unzählige ein besonderer Halt und eine unerschöpfliche Quelle der Hoffnung wurde, ein letzter Rettungsanker.
 
„Opfern wir doch unsere Leiden Jesus auf, um Seelen zu retten, unglückliche Seelen! ... Sie haben weniger Gnade als wir, und doch ist das Blut eines Gottes vergossen, um sie zu retten.“ Theresia vom Kinde Jesu
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9. Tag


Wir beten für die die lauen Seelen




„Heute führe Mir erkaltete Seelen herbei und tauche sie ein in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit. Diese Seelen verwunden Mein Herz am schmerzlichsten. Im Ölgarten erfuhr Meine Seele den größten Abscheu von einer [einzigen] erkalteten Seele. Kalte Seelen waren der Grund für Meine Worte: "Vater nimm diesen Kelch hinweg, [doch nur] wenn es Dein Wille ist." Ihr letzter Rettungsanker ist die Flucht zu Meiner Barmherzigkeit.“
 
Barmherzigster Jesus, Du bist das reinste Erbarmen; ich bringe in die Wohnung Deines barmherzigsten Herzens erkaltete Seelen. Mögen sich diese vereisten Seelen, die toten Leibern ähneln und Dich mit solchem Ekel erfüllen, am Feuer Deiner reinen Liebe aufwärmen. O Barmherzigster Jesus, gebrauche die Allmacht Deiner Barmherzigkeit und ziehe sie hinein in die Glut Deiner Liebe und schenke ihnen heilige Liebe, denn Du vermagst alles.
 
Ewiger Vater, siehe barmherzigen Auges auf die erkalteten Seelen, die aber im barmherzigsten Herzen Jesu geborgen sind. Vater der Barmherzigkeit, ich flehe zu Dir durch das bittere Leiden Deines Sohnes und durch Sein dreistündiges Sterben am Kreuz, billige, dass auch sie den Abgrund Deiner Barmherzigkeit preisen (1209-1229).


Feuer und Eis gehören nicht zusammen,
Eines von ihnen schmilzt oder verlischt.
Doch Deine Barmherzigkeit, guter Gott,
Bringt Hilfe dem noch größeren Nichts.

Barmherzigkeitsrosenkranz
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Barmherzigkeitsrosenkranz

Worte des Herrn: „Bete diesen Rosenkranz, den Ich dich gelehrt habe. Derjenige, der ihn betet, wird stets von großer Barmherzigkeit umgeben sein im Leben und besonders in der Todesstunde. Die Priester werden ihn den Sündern vorschlagen als letztes Mittel der Rettung.“
 
Dieser Rosenkranz ist auf dem gewöhnlichem Rosenkranz zu beten.
Am Anfang (auf den ersten drei Perlen):
Vater unser... Gegrüßet seist du Maria... Ich glaube an Gott...

Auf den großen Perlen des Rosenkranzes:
 
"Ewiger Vater, ich opfere dir auf den Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Deines über alles geliebten Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus,
zur Sühne für unserer Sünden und die Sünden der ganzen Welt."

Auf den kleinen Perlen zehnmal:
 
"Durch sein schmerzhaftes Leiden
habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt."

Am Ende des Rosenkranzes dreimal:
 
"Heiliger Gott, heiliger starker Gott, heiliger unsterblicher Gott,
habe Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt."

Zum Schluss:
 
Dreimal wiederholen: Heiliger Gott, heiliger, starker Gott, heiliger, unsterblicher Gott, hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt.
O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt, Jesus, ich vertraue auf Dich! Barmherziger Jesus, in dem Augenblick Deines Kreuzestodes für uns bete ich Dich an, lobpreise Dich und bitte, umfasse mit Deiner unerschöpflichen Barmherzigkeit die ganze Menschheit, besonders die armen Sünder und die Sterbenden.
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Die Botschaften der Göttlichen

Barmherzigkeit

nach den Offenbarungen Jesu
 
an die Heilige Schwester Faustyna Kowalska
 

Die Heilige Schwester Maria Faustyna Kowalska (Nonne, Mystikerin, * 25. August 1905 in Glogowiec bei Lodz in Polen, + 5. Oktober 1938 in Kraków) ist die Sendbotin der Göttlichen Barmherzigkeit.

Die Sendbotin der Barmherzigkeit Gottes, Sr. Faustina vom Allerheiligsten Altarsakrament, aus der Kongregation der »Muttergottes der Barmherzigkeit«, starb mit 33 Jahren 1938 in Krakau und wurde am Festtag der Göttlichen Barmherzigkeit vom Sel. Papst Johannes Paul II am 30. April 2000 in Rom heiliggesprochen.
 
Sel. Papst Johannes Paul II. (am 1. Mai 2011 selig gesprochen) führte das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit am 30. April 2000 ein und sprach am gleichen Tag Schwester Faustyna Kowalska, von der Kongregation der »Muttergottes der Barmherzigkeit«, heilig.
 




„Nichts ist dem Menschen so nötig wie die Barmherzigkeit Gottes“ (Sel. Papst Johannes Paul II
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Botschaften des Barmherzigen Jesus an Schwester Faustyna:
 
„Schreibe diese Worte auf, Meine Tochter:
 
„Künde der ganzen Welt von meiner großen, unergründlichen Barmherzigkeit.“
 
„Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen.“
 
"Ich ersehne, dass diese Barmherzigkeit sich durch dein Herz auf die ganze Erde ergießt. Wer sich dir nähert, soll nicht ohne Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, die Ich so sehr für die Seelen ersehne, fortgehen. Bete, soviel du kannst, für die Sterbenden, erflehe ihnen Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, denn sie bedürfen des Vertrauens am meisten und haben es am wenigsten."
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Die heilige Faustina von Polen war eine bescheidene Ordensfrau, die nur die einfachsten Arbeiten in ihrem Kloster verrichten durfte. Oft wurde sie von einem zum anderen Kloster geschickt. Es geschah am 22. Februar des Jahres 1931: Jesus erschien ihr in einem wunderbaren Bild. Sie schaute Jesus, der mit der Rechten sie segnete und mit der linken Hand auf sein Herz zeigte. Aus seinem göttlichen Herzen entströmte ein wunderbares Licht. in Form von zwei großen Strahlen, weiß und rot:
Jesus, der voll Güte und Liebe war, erklärte die beiden Strahlenbündel: Die rötlichen Strahlen sind das Sinnbild des Blutes, das den Seelen das Leben gibt; das weiße Strahlenbündel bedeutet das Wasser der himmlischen Gnade, das die Seele reinigt . Beide Strahlen kommen aus der Mitte des göttlichen Herzens, das voll von Barmherzigkeit ist. Denn die Barmherzigkeit ist das tiefste und geheimnisvollste Kennzeichen Gottes. Jesus bat dann Schwester Faustina, ein Bild malen zu lassen und in der Kapelle aufzuhängen. Jesus versprach:"Wer dieses Bild verehrt, diese Seele wird nicht zugrunde gehen"

Ein Herz - eine Botschaft
Ist Ihnen aufgefallen, daß die fünfte Verheißung Mariens und die Worte Jesu an Faustina nahezu übereinstimmen? Jesus sagte: "Wer dieses Bild verehrt, diese Seele wird nicht zugrunde gehen". Und die Gottesmutter versicherte: "Wer sich mir im Rosenkranz anvertraut, der wird nicht zugrunde gehen". Was bedeutet diese erstaunliche Übereinstimmung?
Die Verheißung Mariens und die Worte Jesu an Faustina sind gleich, weil sie aus den vereinten Herzen Jesu und Mariens stammen. Ihre Herzen sprechen die gleiche Sprache.
Jesus will sagen: Habt Vertrauen, habt keine Angst! Was immer eine Seele getan hat, wie viele Sünden es auch immer waren, die sie begangen hat, wie schwer sie auch immer waren, diese Seele soll sich mir anvertrauen. Und diese Seele wird bei mir Erbarmen und Verzeihung finden (Tagebuch Nr. 1059). Das gleiche gilt auch für die Jungfrau Maria. Wer immer zur Gottesmutter kommt, der wird Gnade und Hilfe finden. Die Gottesmutter streckt Dir die Hände entgegen. Du mußt die Hände Mariens nur nehmen, dann bist Du gerettet.
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Botschaften des Barmherzigen Jesus an Schwester Faustyna:
 
„Schreibe diese Worte auf, Meine Tochter:
 
„Künde der ganzen Welt von meiner großen, unergründlichen Barmherzigkeit.“
 
„Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen.“
 
"Ich ersehne, dass diese Barmherzigkeit sich durch dein Herz auf die ganze Erde ergießt. Wer sich dir nähert, soll nicht ohne Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, die Ich so sehr für die Seelen ersehne, fortgehen. Bete, soviel du kannst, für die Sterbenden, erflehe ihnen Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, denn sie bedürfen des Vertrauens am meisten und haben es am wenigsten."
 
 
Über das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus:
 
Das Bild stellt den auferstandenen Herrn dar, der an Händen und Füßen Spuren der Kreuzigung trägt. Aus dem durchbohrten, auf dem Bild nicht sichtbaren Herzen, gehen zwei Strahlen hervor: ein roter und ein blasser.
 
Seine Entstehung verbindet sich mit einer Privatoffenbarung, die Schwester Faustyna Kowalska am 22. Februar 1931 in ihrer Klosterzelle in Płock (Polen) hatte:
 
Sr. Faustyna: „Am Abend, als ich in der Zelle war, erblickte ich Jesus, den Herrn, in einem weißen Gewand. Eine Hand war zum Segnen erhoben, die andere berührte das Gewand auf der Brust. Von der Öffnung des Gewandes an der Brust gingen zwei große Strahlen aus, ein roter und ein blasser. Schweigend betrachtete ich den Herrn; meine Seele war von Furcht, aber auch von großer Freude durchdrungen. Nach einer Weile sagte Jesus zu mir:

Male ein Bild, nach dem was du siehst, mit der Unterschrift:

Jesus, ich vertraue auf Dich.
 
„Jenen, die dieses Gnadenbild verehren, womit sie an der Quelle der Barmherzigkeit Gnaden schöpfen können, verspreche ich, dass sie nicht verloren gehen. Ich verspreche ihnen den Sieg über den Feind im Leben und besonders in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen wie meine Ehre.“
 
Nachdem Sr. Faustyna nach der Bedeutung der zwei Strahlen fragte, sagte Jesus:
 
"Der blasse Strahl bedeutet Wasser, das die Seelen rechtfertigt; der rote Strahl bedeutet Blut, welches das Leben der Seelen ist. (Die Seele wird durch das Sakrament der Taufe und der Buße gereinigt, durch die Eucharistie wird sie genährt - somit bedeuten die zwei Strahlen heilige Sakramente und alle Gnaden des Heiligen Geistes, dessen biblisches Symbol das Wasser ist - und den neuen Bund zwischen Gott und dem Menschen, geschlossen in Jesu Blut.)
 
„Diese zwei Strahlen drangen aus den Tiefen Meiner Barmherzigkeit, damals als mein sterbendes Herz am Kreuz mit der Lanze geöffnet wurde. Glücklich, wer in ihrem Schatten lebt. Die Gerechtigkeit wird ihn nicht erreichen.“
 
„Die Häuser, ja sogar die Städte, wo dieses Bild verehrt wird, werde Ich verschonen und beschützen.“
 
„Die Sünden, die Mich am meisten verwunden, sind jene des Misstrauens. Aus allen Meinen Wunden, besonders aber aus Meinem Herzen, fließen Ströme der Liebe.“
 


"ICH ERSEHNE, DASS DIE GANZE WELT MEINE BARMHERZIGKEIT ERKENNT"

„Alles was existiert ist im Innern meiner Barmherzigkeit tiefer verborgen als das Kind im Schoße der Mutter.“
 
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La Salette 1846



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