Autor Thema: DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ALS EINZIGES MITTEL ZUM WAHREN FRIEDEN IN DER WELT  (Gelesen 617247 mal)

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Botschaften des Barmherzigen Jesus an Schwester Faustyna:
 
„Schreibe diese Worte auf, Meine Tochter:
 
„Künde der ganzen Welt von meiner großen, unergründlichen Barmherzigkeit.“
 
„Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen.“
 
"Ich ersehne, dass diese Barmherzigkeit sich durch dein Herz auf die ganze Erde ergießt. Wer sich dir nähert, soll nicht ohne Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, die Ich so sehr für die Seelen ersehne, fortgehen. Bete, soviel du kannst, für die Sterbenden, erflehe ihnen Vertrauen auf Meine Barmherzigkeit, denn sie bedürfen des Vertrauens am meisten und haben es am wenigsten."
 
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Über das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus:
 
Das Bild stellt den auferstandenen Herrn dar, der an Händen und Füßen Spuren der Kreuzigung trägt. Aus dem durchbohrten, auf dem Bild nicht sichtbaren Herzen, gehen zwei Strahlen hervor: ein roter und ein blasser.
 
Seine Entstehung verbindet sich mit einer Privatoffenbarung, die Schwester Faustyna Kowalska am 22. Februar 1931 in ihrer Klosterzelle in Płock (Polen) hatte:
 
Sr. Faustyna: „Am Abend, als ich in der Zelle war, erblickte ich Jesus, den Herrn, in einem weißen Gewand. Eine Hand war zum Segnen erhoben, die andere berührte das Gewand auf der Brust. Von der Öffnung des Gewandes an der Brust gingen zwei große Strahlen aus, ein roter und ein blasser. Schweigend betrachtete ich den Herrn; meine Seele war von Furcht, aber auch von großer Freude durchdrungen. Nach einer Weile sagte Jesus zu mir:

Male ein Bild, nach dem was du siehst, mit der Unterschrift:

Jesus, ich vertraue auf Dich.
 
„Jenen, die dieses Gnadenbild verehren, womit sie an der Quelle der Barmherzigkeit Gnaden schöpfen können, verspreche ich, dass sie nicht verloren gehen. Ich verspreche ihnen den Sieg über den Feind im Leben und besonders in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen wie meine Ehre.“
 
Nachdem Sr. Faustyna nach der Bedeutung der zwei Strahlen fragte, sagte Jesus:
 
"Der blasse Strahl bedeutet Wasser, das die Seelen rechtfertigt; der rote Strahl bedeutet Blut, welches das Leben der Seelen ist. (Die Seele wird durch das Sakrament der Taufe und der Buße gereinigt, durch die Eucharistie wird sie genährt - somit bedeuten die zwei Strahlen heilige Sakramente und alle Gnaden des Heiligen Geistes, dessen biblisches Symbol das Wasser ist - und den neuen Bund zwischen Gott und dem Menschen, geschlossen in Jesu Blut.)
 
„Diese zwei Strahlen drangen aus den Tiefen Meiner Barmherzigkeit, damals als mein sterbendes Herz am Kreuz mit der Lanze geöffnet wurde. Glücklich, wer in ihrem Schatten lebt. Die Gerechtigkeit wird ihn nicht erreichen.“
 
„Die Häuser, ja sogar die Städte, wo dieses Bild verehrt wird, werde Ich verschonen und beschützen.“
 
„Die Sünden, die Mich am meisten verwunden, sind jene des Misstrauens. Aus allen Meinen Wunden, besonders aber aus Meinem Herzen, fließen Ströme der Liebe.“
 


"ICH ERSEHNE, DASS DIE GANZE WELT MEINE BARMHERZIGKEIT ERKENNT"

„Alles was existiert ist im Innern meiner Barmherzigkeit tiefer verborgen als das Kind im Schoße der Mutter.“
 


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Die Zwecke der Sendung der Heiligen Faustyna

 
Worte Jesu, des Herrn, zu Heiligen Faustyna:
„Im Alten Testament habe Ich zu Meinem Volk Propheten mit Blitz und Donner gesandt, heute sende Ich dich zu der ganzen Menschheit mit Meiner Barmherzigkeit. Ich will die wunde Menschheit nicht strafen, sondern sie gesund machen, sie an Mein barmherziges Herz drücken. Das ist das Zeichen der Endzeit. Danach kommt der Tag der Gerechtigkeit. Solange noch Zeit ist, sollen sie zur Quelle Meiner Barmherzigkeit Zuflucht nehmen; sie sollen das Blut und das Wasser, das für sie entsprang, nutzen. Ehe Ich als gerechter Richter komme, öffne Ich weit die Tür Meiner Barmherzigkeit. Wer durch die Tür der Barmherzigkeit nicht eingehen will, muss durch die Tür Meiner Gerechtigkeit...“

"Sage Meinen Priestern, dass verhärtete Sünder durch ihre Worte reumütig werden, wenn sie von Meiner unergründlichen Barmherzigkeit sprechen, vom Erbarmen, das Ich für sie im Herzen habe. Den Priestern, die Meine Barmherzigkeit künden und rühmen werden, gebe Ich eine sonderbare Macht, salbe ihre Worte und bewege die Herzen derer, zu denen sie sprechen werden.“
 
"Meine Tochter, schau in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit und erweise Meiner Barmherzigkeit Lob und Ehre; tue das folgende: sammle alle Sünder der ganzen Welt und tauche sie in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit ein.“
 
"Durch Gebet wirst du zwischen Himmel und Erde vermitteln.“
 
Sr. Faustine darf immer mehr in die Tiefen der Barmherzigkeit eindringen. Immer mehr enthüllt sich ihr das Geheimnis der göttlichen Liebe. Im Januar 1938 heißt es in ihrem Tagebuch:
 
"O unbegreiflicher Gott, mein Herz vergeht vor Freude, dass Du mich in die Geheimnisse Deiner Barmherzigkeit eindringen lässt. Alles beginnt mit Deiner Barmherzigkeit und endet in Deiner Barmherzigkeit... Alle Gnaden fließen aus der Barmherzigkeit, und die letzte Stunde ist voller Barmherzigkeit für uns. Möge an Gottes Güte niemand zweifeln, auch wenn seine Sünden schwarz wie die Nacht wären; Gottes Barmherzigkeit ist stärker als unser Elend. Eines ist notwendig, nämlich dass der Sünder seine Herzenstür ein wenig für den Strahl der Barmherzigkeit Gottes öffnet; das übrige tut Gott. Unglücklich die Seele, die vor der Barmherzigkeit Gottes die Tür verschlossen hält und das auch in der letzten Stunde. Solche Seelen versenkten Jesus im Ölgarten in Todestrauer, doch aus Seinem Mitleidigsten Herzen ergoss sich die Barmherzigkeit Gottes." (Auszüge aus dem Tagebuch von Sr. Faustyna)
 
"Mein Königreich auf Erden - ist Mein Leben in der Seele des Menschen“
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Über die Seelen, die Jesus Seine Barmherzigkeit anrufen und verkünden:
 
Jesus: "Ich Selbst werde sie in der Stunde des Todes verteidigen wie meine Ehre. Wären auch ihre Sünden schwarz wie die Nacht - wenn der Sünder sich an meine Barmherzigkeit wendet, erweist er mir die größte Ehre und wird zum Lob Meines bitteren Leidens.“ 

„Wenn eine Seele Meine Güte preist, erzittert der Satan vor ihr und flieht bis auf den Grund der Hölle."

"Mit den Seelen, die sich zu Meiner Barmherzigkeit flüchten, und mit denen, die anderen von meiner großen Barmherzigkeit künden und sie rühmen, werde ich in der Todesstunde nach Meiner unendlichen Barmherzigkeit verfahren.“
 
„Mein Herz leidet, dass selbst auserwählte Seelen nicht verstehen, wie groß Meine Barmherzigkeit ist. Ihr Umgang ist in einem gewissen Sinne Misstrauen. Wie sehr verletzt das Mein Herz! Denkt an mein bitteres Leiden. Und wenn ihr Meinen Worten nicht glaubt, so glaubt wenigstens Meinen Wundmalen."   (Auszüge aus dem Tagebuch von Sr. Faustyna)
 
 
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Barmherzigkeitssonntag

(immer der 1. Sonntag nach Ostern)

eingeführt vom Sel. Papst Johannes Paul II. im Jahr 2000,

auf Wunsch von Jesus an Sr. Faustyna
 

Jesus zu Sr. Faustyna:

"Meine Tochter, künde der ganzen Welt von meiner unbegreiflichen Barmherzigkeit."
 
"Ich wünsche, dass das Fest der Barmherzigkeit, Zuflucht und Unterschlupf für alle Seelen wird, besonders für die armen Sünder."
 
„An diesem Tag ist das Innere Meiner Barmherzigkeit geöffnet; Ich ergieße ein ganzes Meer von Gnaden über jene Seelen, die sich der Quelle Meiner Barmherzigkeit nähern.“

„Jene Seelen, die gebeichtet haben und an diesem Tag die heilige Kommunion empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer Sünden, sondern auch den Nachlass der Strafen, die sie dafür verdient haben. . . (*)“
 
 „An diesem Tag stehen alle Schleusen Gottes offen, durch die Gnaden fließen. Keine Seele soll Angst haben, sich Mir zu nähern, auch wenn ihre Sünden rot wie Scharlach wären. Meine Barmherzigkeit ist so groß, dass kein Verstand, weder von Menschen noch von Engeln, sie in Ewigkeit ergründen kann…“

„Die Sünden, die Mich am meisten verwunden, sind jene des Misstrauens…“
 
„Aus allen Meinen Wunden, besonders aber aus Meinem Herzen, fließen Ströme der Liebe…“
 
„Das Fest der Barmherzigkeit entströmt aus Meinem tiefsten Innern. Ich wünsche, dass es am ersten Sonntag nach Ostern feierlich begangen wird. Dieses Fest wird ein Trost sein für die ganze Welt…“

In Vorbereitung zu diesem Fest soll eine Novene gebetet werden, die darauf beruht (an neun Tagen, angefangen am Karfreitag) den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes zu beten:

„Ich wünsche, dass du während neun Tage Seelen zur Quelle Meiner Barmherzigkeit hinführst, damit sie Kraft, Trost und allerlei Gnaden schöpfen, die sie für die Mühsal des Lebens benötigen, besonders aber in der Stunde des Todes. An jedem Tag wirst du Meinem Herzen eine andere Gruppe von Seelen zuführen und sie in das Meer Meiner Barmherzigkeit tauchen. Und Ich werde all' diese Seelen in das Haus Meines Vaters führen...“
 
„Du wirst Meinen Vater jeden Tag, durch Mein bitteres Leiden, um Gnaden für diese Seelen bitten.« 

(Auszüge aus dem Tagebuch von Sr. Faustyna)
 
(*Anmerkung: Jesus löscht an diesem Tag -unter den genannten Bedingungen- alle Sünden und die dafür vorgesehenen Sündenstrafen (Fegfeuer), die bis zu dem Tag begangen wurden, gänzlich aus. Es ist die größte Gnade die Gott uns arme Sünder je geschenkt hat. Wer unter den genannten Bedingungen an diesem Tag stirbt, wird sofort in die Himmlischen Herrlichkeiten aufgenommen und vor den ewigen Höllenstrafen sowie dem Fegefeuer bewahrt bleiben.)
 
Am 30. April 2000 legte Sel. Papst Johannes Paul II. für die Katholische Kirche fest, dass an dem ersten Sonntag nach Ostern der Barmherzigkeitssonntag gefeiert werden soll.

Damit erfüllte er den Wunsch Jesu an die polnische Ordensfrau Maria Faustyna Kowalska, welche Papst Johannes Paul II. am selbigen Tag (30.4.2000) heilig sprach.
 
Ausschnitte aus der Predigt von Papst Johannes Paul II. am 17. August 2002 im Heiligtum des Klosters des Barmherzigen Jesus (in Krakau):
 
"Liebe Brüder und Schwestern!  Heute wiederhole ich diese einfachen und aufrichtigen Worte der Heiligen Faustyna, um gemeinsam mit Ihnen und mit Euch allen das unbegreifliche und unergründliche Geheimnis der Göttlichen Barmherzigkeit zu verehren. Ebenso wie Sie wollen auch wir bekennen, dass es für den Menschen keine andere Quelle der Hoffnung als das Erbarmen Gottes geben kann. In tiefem Glauben wiederholen wir: Jesus, ich vertraue auf Dich. Diese Botschaft, die das Vertrauen auf die Allmächtige Liebe Gottes zum Ausdruck bringt, brauchen wir vor allem in der heutigen Zeit, in der der Mensch mit Verwirrung den zahlreichen Formen des Bösen gegenübersteht. Die flehentliche Bitte um das Göttliche Erbarmen muss aus der Tiefe der Herzen kommen, die voller Leid, Angst und Unsicherheit sind, gleichzeitig aber nach einer untrüglichen Quelle der Hoffnung suchen. (...)
In diesem Heiligtum möchte ich daher heute die Geschicke der Welt feierlich der Barmherzigkeit Gottes weihen mit dem innigen Wunsch, dass die Botschaft von der erbarmenden Liebe Gottes, die durch Schwester Faustina verkündet wurde, alle Menschen der Erde erreichen und ihre Herzen mit Hoffnung erfüllen möge. Jene Botschaft möge, von diesem Ort ausgehend, überall in unserer geliebten Heimat und in der Welt Verbreitung finden. (...)"
 
 
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Barmherzigkeitsstunde

Offenbarungen Jesu über die Stunde der

Barmherzigkeit

(15.00 -16.00 Uhr täglich,
Jesus Sein Sterben am Kreuz)

 

JESUS zu Schwester Faustyna:
 
„Rufe Meine Barmherzigkeit um drei Uhr nachmittags an, besonders für Sünder, und tauche Dich in meine Passion ein, besonders in die Verlassenheit während meiner Todesangst, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick. Das ist die Stunde der Großen Barmherzigkeit für die ganze Welt. Ich erlaube Dir, an meiner schmerzlichen Todesangst teilzunehmen.“
 
„In dieser Stunde werde ich jener Seele, die von mir eine Gnade wünscht, kraft Meines Leidens nichts versagen."

"Ich erinnere Dich daran, Meine Tochter, dass Du Dich ganz in Meine Barmherzigkeit eintauchst, diese verehrst und verherrlichst, so oft Du die Uhr die dritte Stunde schlagen hörst. Flehe ihre Allmacht an für die ganze Welt, besonders für die armen Sünder, denn in diesem Moment wurde die Barmherzigkeit für jede Seele weit geöffnet.“
 
„In dieser Stunde kannst Du alles für dich selbst und für andere erbitten."
 
"Es war die Stunde der Gnade für die ganze Welt. Barmherzigkeit triumphierte über die Gerechtigkeit! Meine Tochter, versuche Dein Bestes, in dieser Stunde den Kreuzweg zu beten, vorausgesetzt, dass Deine Pflichten dies zulassen. Und wenn Du den Kreuzweg nicht beten kannst, dann gehe zumindest für einen Augenblick in die Kapelle und bete Mein Herz, das voller Erbarmen ist, in dem Allerheiligsten Sakrament an. Und wenn Du nicht einmal in die Kapelle gehen kannst, so tauche Dich in ein Gebet ein und zwar dort, wo Du Dich gerade befindest, wenn auch nur für einen sehr kurzen Augenblick.“
 
„Jene Personen, welche die Andacht zu Meiner Barmherzigkeit verbreiten, beschütze Ich während ihres ganzen Lebens wie eine liebende Mutter ihre Kinder; und in der Todesstunde werde Ich nicht ihr Richter, sondern barmherziger Erlöser sein . . . „
 
„Sage der leidenden Menschheit, sie möge sich an Mein barmherziges Herz schmiegen und Ich will sie mit Frieden erfüllen.“
 
„Die Menschheit wird keinen Frieden finden, solange sie sich nicht mit Vertrauen an Meine Barmherzigkeit wendet.“
 
„Verkünde der Welt Meine Barmherzigkeit.“

„Möge die ganze Menschheit Meine unergründliche Barmherzigkeit kennenlernen.“
 
Schwester Faustyna:
 
"Während ich mich ins Gebet versenkte und mit allen Heiligen Messen vereinte, die im Augenblick auf der ganzen Welt gefeiert wurden, flehte ich zu Gott durch all diese Heiligen Messen um Barmherzigkeit für die Welt, besonders für die armen Sünder, die jetzt auf dem Sterbebett liegen. Augenblicklich erhielt ich innerlich Gottes Antwort, dass eintausend Seelen durch das Gebet, welches ich zu Gott trug, Gnade gefunden haben. Wir wissen nicht, welche Zahl von Seelen wir durch unsere Gebete und Opfer retten sollen, deshalb sollten wir stets für die Sünder beten.“
 
"O wie sehr sollten wir für Sterbende beten; machen wir Gebrauch von der Barmherzigkeit, solange die Zeit des Erbarmens währt.“
 
"O Leben, eintönig und grau, wie viele Schätze ruhen in dir! Keine Stunde gleicht der anderen. Einerlei und Grau des Alltags weichen, wenn ich alles mit den Augen des Glaubens betrachte. Die Gnade, die für mich in dieser Stunde steckt, wiederholt sich nicht in der nächsten Stunde. Sie wird mir in der nächsten Stunde gegeben, doch nicht mehr die gleiche. Die Zeit verrinnt und kehrt niemals zurück. Was sie in sich birgt, verändert sich nicht, sie besiegelt es in Ewigkeit.“
 
(Auszüge aus dem Tagebuch von Sr. Faustyna)
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Gebete in der Stunde der Barmherzigkeit
 
„O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit für uns entströmt – JESUS, ich vertraue auf Dich.“
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O Jesus, gedenke Deines bitteren Leidens und lasse nicht zu, dass Seelen verloren gehen, die mit Deinem so kostbaren heiligsten Blut erkauft wurden.“
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La Salette 1846



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