Autor Thema: DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ALS EINZIGES MITTEL ZUM WAHREN FRIEDEN IN DER WELT  (Gelesen 617863 mal)

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Ich möchte heute um Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes, des Lebens Jesu beten.
Dass der Herr unsere Augen und das Herzens öffnet und wir sein Antlitz sehen und erkennen. Bitte schenke Zuversicht und Weisheit, deine Macht und Herrlichkeit zu erkennen, und in der Schwere ein wenig besser zu verstehen!
Zu seiner rechten sitzt sein Sohn und ja, die Gebete, jedes einzelne Gebet wird in der Hand, sowie im Herzen eines Engels hinaufgetragen, direkt vor Gottes Thron! Heute bete ich, dass wir erkennen: Gott will uns lieben! Und das wir unfertig kommen können! Seine Liebe ist unbegrenzt! Und er freut sich über jedes Kind, dass zu ihm ehrlich zurückkehrt! Wo immer es auch war, was immer auch an ihm klebt, Jesus zieht die alten befleckten Kleider aus und wäscht sie mit seiner Vergebung aus Liebe zu jedem Einzelnen! Lasst uns Gottes Schöpfung und alles Leben der Erde, das es ins Dasein gerufen und sinnvoll geordnet hat, als Spiegel seiner Güte, erkennen und loben!
Wir Menschen jedoch können dieses Lob vermindern, wenn wir gewaltsam in Gottes Schöpfung eingreifen. Leid und Zerstörung durch Gedanken, Worte und Taten über sie, uns und andere bringen. Lasst uns Jesu Macht der Vergebung und Liebe erkennen, um uns heute neu zu entscheiden! Amen!
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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O Jesus, mein Herr und Gott, ich glaube, dass Du im heiligsten Sakrament als Gott und Mensch, mit Leib und Seele, mit Fleisch und Blut wahrhaft, wirklich und mit ganzem Wesen gegenwärtig bist. Meinen leiblichen Augen bist Du zwar verborgen, aber im Lichte des Glaubens schaue ich Dich mit den Augen des Geistes und erkenne unter der Gestalt des Brotes Deine göttliche Majestät und Herrlichkeit. Stärke meinen Glauben, o Jesus!
Ich glaube und bekenne, dass Du in diesem Geheimnis derselbe bist, der von Ewigkeit zu Ewigkeit als einiger Gott lebt und regiert mit dem Vater und dem Heiligen Geiste, dass Du derselbe bist, der in der Fülle der Zeiten aus Liebe zu uns vom Himmel herabgekommen und Mensch geworden ist, dass Du derselbe bist, der um unseres Heiles Willen am Kreuze gestorben, aus dem Grabe wieder auferstanden und glorreich in den Himmel aufgefahren ist und dereinst kommen wird, zu richten die Lebenden und die Toten. Stärke meinen Glauben,
o Jesus!
Ich glaube, dass dieser Dein Leib wahrhaft eine Speise und Dein Blut wahrhaft ein Trank ist’s dass Du mir diese himmlische Speise zur Nahrung meiner Seele und zum Unterpfand meiner künftigen Auferstehung bereitest.
In diesem Glauben, o Jesus, beuge ich meine Knie und bete Dich in tiefster Demut an als meinen Herrn und Gott, als meinen Erlöser und Seligmacher. Möchten doch alle Menschen Dich erkennen und lieben, Dich preisen und anbeten, wie die Auserwählten des Himmels, die Dich im Glanze Deiner göttlichen Majestät schauen und nicht aufhören, Dich zu loben und zu verherrlichen. Amen
Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit, in der Ruh!Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu.

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Herr Jesus, im Schweigen dieses anbrechenden Morgens komme ich zu dir und bitte dich mit Demut und Vertrauen um deinen Frieden, deine Weisheit, deine Kraft. Gib, dass ich heute die Welt betrachte mit Augen, die voller Liebe sind.
Lass mich begreifen, dass alle Herrlichkeit der Kirche aus deinem Kreuz als dessen Quelle entspringt. Lass mich meinen Nächsten als den Menschen empfangen, den du durch mich lieben willst. Schenke mir die Bereitschaft, ihm mit Hingabe zu dienen und alles Gute, das du in ihn hineingelegt hast, zu entfalten.
Meine Worte sollen Sanftmut ausstrahlen und mein ganzes Verhalten soll Frieden stiften. Nur jene Gedanken, die Segen verbreiten, sollen in meinem Geiste haften bleiben. Verschliesse meine Ohren vor jedem übelwollenden Wort und jeder böswilligen Kritik. Möge meine Zunge nur dazu dienen, das Gute hervorzuheben.
Vor allem, bewirke oh Herr, dass ich so voller Frohmut und Wohlwollen bin, dass alle, die mir begegnen, sowohl deine Gegenwart, als auch deine Liebe spüren. Begleite mich mit dem Glanz deiner Güte und deiner Schönheit, damit ich dich im Laufe dieses Tages offenbare. Amen. Gebet der seligen Mirjam von Abbelin
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. Gott, unser Vater, wir glauben, dass du der Schöpfer aller Dinge bist, dass du uns dir ähnlich gemacht hast im Antlitz deines Sohnes, der durch das Werk des Heiligen Geistes von der Jungfrau Maria empfangen wurde, um für uns Voraussetzung und Garantie für das ewige Leben zu sein.
 
2. Wir glauben, vorsorglicher Vater, dass sich durch die Kraft deines Geistes Brot und Wein in Leib und Blut deines Sohnes verwandeln, in die Speise, die den Hunger auf unserem Wege stillt.
 
3. Wir glauben, Herr Jesus, dass sich deine Menschwerdung in deinem eucharistischen Leib fortsetzt, um diejenigen zu speisen, die nach Licht und Wahrheit, nach Liebe und Vergebung, nach Gnade und Heil hungern.
 
4. Wir glauben, dass du dich in der Eucharistie in der Geschichte fortsetzest, um die Pilger zu stärken und ihren Traum zu nähren, die Früchte ihrer Arbeit zu ernten. Wir wissen, dass in Bethlehem, dem Haus des Brotes, der Ewige Vater im Schoss der Jungfrau Maria das Brot den Hungernden gibt, die nach Ewigem verlangen.
 
5. Wir glauben, dass du, eucharistischer Christus, im konsekrierten Brot und Wein wirklich gegenwärtig bist, worin du deine Heilsgegenwart fortdauern lässt und deinen Schafen üppige Weide und klares Wasser reichst.
 
6. Wir glauben, dass sich unsere Augen täuschen, wenn sie Brot sehen, und dass sich unsere Zunge irrt, wenn sie Wein schmeckt, denn Du bist ganz gegenwärtig, als Opfer dargebracht, und sich der Welt Leben schenkend, die immer nach dem Paradies hungert.
 
7. Damals, in jener Nacht im Abendmahlsaal, als Du Herr das Brot und den Wein in deine Hände nahmst, brachtest du für uns alle diese Gaben dar, in alle Ewigkeit.
 
8. Mit Dir, Lamm des Neuen Bundes, werden an jedem Altar, auf dem du dich dem Vater darbringst, die Früchte der Erde und der Arbeit des Menschen, das Leben des Gläubigen, der Zweifel der Suchenden, das Lächeln der Kinder, die Pläne der jungen Menschen, der Schmerz der Leidenden und die Opfergabe dessen, der gibt und der sich für die Brüder und Schwestern hingibt, dargebracht.
 
9.Wir glauben, Herr Jesus, dass deine Güte einen Tisch für die Kleinen und die Grossen bereitet hat, und dass wir an deinem Tisch zu Brüder und Schwestern werden, und sogar unser Leben für unsere Brüder und Schwestern hingeben, wie Du es für uns hingegeben hast.
 
10. Wir glauben, Jesus, dass wir auf dem Altar deines Opfers die Kraft für unser schwaches Fleisch wiedererlangen, das nicht immer dem Verlangen des Geistes folgt, das du aber nach dem Ebenbild deines Leibes verwandeln willst.
 
11. Wir glauben, dass an dem für alle bereiteten Tisch, immer ein Platz sein wird für den, der sucht, und Raum für den, der an den Rand des Lebens gedrängt wurde, wo die Zeichen des Todes überwunden werden und der neue Himmel und die neue Erde beginnen.
 
12. Wir glauben, Jesus, dass du deine Brüder und Schwestern nicht verlassen hast, sondern verborgen in unserem Innersten und auf deinem Tisch im Brot und Wein als Licht und Stärkung für den schwachen Pilger, gegenwärtig bist.
 
13. Wir glauben schliesslich, dass du uns zu Beginn des Dritten Jahrtausends auf unserem Weg begleitest. Fahr hinaus auf den See, ist in diesem Moment die Losung deiner Kirche, um voller Hoffnung eine neue Etappe der Geschichte zu einzuläuten.
 
14. Wir danken dir, eucharistischer Christus, dass du uns zu einer durch neuen und durch dich gestärkten Evangelisierung treibst. Wir bitten dich, lass deine Mutter diejenigen begleiten, die dein Wort annehmen, leben und verkünden, auf das durch ihre Fürsprache deine Saat Frucht bringe. Amen.
 
Übersetzung aus dem Spanischen durch das Päpstliche Komitee für die Eucharistischen Weltkongresse
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Immerfort empfange ich mich aus Deiner Hand. So ist es und so soll es sein. Das ist meine Wahrheit und meine Freude. Immerfort blickt Dein Auge mich an, und ich lebe aus Deinem Blick, Du mein Schöpfer und mein Heil. Lehre mich in der Stille Deiner Gegenwart, das Geheimnis zu verstehen, das ich bin. Und das ich bin durch Dich und vor Dir und für dich. aus dem Schriftlesungskalender "365mal Gottes Wort" 1991, Frankfurt, Verlag der action 365, 1991)
In unserem dahingehenden Leben, o Herr, ahnen wir Deine stille Ewigkeit. Die Dinge beginnen, und haben ihre Zeit, und enden. Im Anfang des Tages fühlen wir voraus, wie er im Abend sinken wird. In jedem Glück mahnt schon das kommende Leid. Wir bauen unser Haus und schaffen unser Werk und wissen, dass es zerfallen muss. Du aber, o Herr, lebst, und keine Vergänglichkeit rührt an Dich. Du, Jesus Christus, bist zu uns gekommen und hast uns Kunde gebracht von dem, was kein Auge gesehen hat, und kein Ohr vernommen, und was in keines Menschen Herz gedrungen ist. Wenn die Zeit vollendet ist, soll dort auch meine Heimat sein. Mache mich dessen gewiss. Lass das Verlangen dorthin in meinem Herzen nie sterben, damit ich im Wandel des Lebens dessen inne bleibe, was allem Leben erst Mass und Sinn gibt
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Die einfachen Dinge sind die grössten - und darum auch am schwersten zu bewältigen! Was sind die einfachen Dinge? Leben, ohne zu zweifeln. Lieben, immer wieder lieben, auch wenn diese Liebe nicht erwidert wird.
Anfangen, stets von neuem anfangen, auch im Alter sich nicht zu schämen, abermals zu beginnen. Die Dinge sehen wie sie sind. Ohne Vorurteile, ohne Spott, ohne Hass. Sie sehen wie sie sind heisst doch unter anderem auch, sie annehmen, sie lieben lernen.
Herr, mit dem Alter wächst das Verständnis für die einfachen Dinge. Mit dem Altwerden sollte auch unsere Einsicht wachsen, dass die einfachen Dinge die wahrhaft wichtigen sind, dass einfache Menschen grosse Menschen sind, dass alles Grosse sich im Kleinen und Einfachen einfangen lässt.
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder ..., sagte Dein Sohn zu seinen Landsleuten. Wenn wir nicht werden wie die Kinder, kindlich einfach, kindlich gläubig, kindlich wahr, warten wir vergebens auf den Anbruch Deines Reiches.
Du bist gross, o Herr, und Deiner Herrlichkeit ist kein Mass. Alles bist Du. Alles vermagst Du. Unendlichen Lebens voll, bedarfst Du keines Dings, sondern ruhest in ewiger Freiheit. Deine Macht ist aber nicht nur Kraft, sondern Wahrheit und Gerechtigkeit. Deine Herrlichkeit ist nicht nur Gewalt, sondern Reinheit und Güte. Und Dein Sein ist nicht nur Wirklichkeit, sondern heiliger Sinn. Du bist so viel wahr, als Du seiend bist, Du bist so viel gerecht, als Du mächtig bist, Du bist so viel gütig, als Du stark bist, und Deine Wirklichkeit, o Herr, vor der die unsere verweht, ist mit Deiner Heiligkeit ganz eins, o ewiges Licht. So bist Du, der Herr, Gott, der Allherrscher, der da ist und der da war, und würdig, den Lobpreis zu empfangen und die Ehre und die Macht.
Lehre mich, das Geheimnis Deiner Hoheit zu erkennen. Lass mich innewerden, dass im Neigen vor Dir mein Wesen sich erfüllt. So viel mir das aufgeht, bin ich in der Wahrheit. So viel ich das tue, bin ich heil. In Deiner Anbetung, ewiger Gott, bin ich geborgen, und mein Leben verliert sich in Trug und Verwirrung, wenn ich das vergesse. Schenke uns, o Herr, die Freude an Deiner Herrlichkeit. Wenn wir sie haben, sind wir reich. Wir loben Dich, wir preisen Dich, wir beten Dich an, wir sagen Dir Dank ob Deiner grossen Herrlichkeit. So lehrt uns die Kirche zu sprechen: gib uns die Gnade, es in der Freude des Herzens zu tun. Amen.
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O Jesus, mein liebevollster und süssester Erlöser, gestatte, dass ich Dir und durch Dich dem ewigen Vater das kostbare Blut und Wasser aufopfere, welches am Kreuzesstamm aus der Wunde Deines göttlichen Herzens geflossen ist. Würdige Dich, die Früchte derselben allen Menschen zuzuwenden, besonders den armen Sündern und meiner Seele. Reinige, erneuerte und rette uns durch die Kraft Deiner Verdienste und verleihe uns die Gnade, uns für immer in Dein liebevolles Herz zu verschliessen. Amen.
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Ich und der Rest der Welt:
Bin ich mit Jesus allein in Arbeit? Oder lasse ich anderen Teil an meiner Liebe zu Gott?
Strahle ich wahre Freude aus? Obwohl ich in grosser Armut und Anfechtung stehe?
Liebe ich wenn andere mich hassen?
Habe ich überhaupt die Liebe Gottes in mir? Oder auf mir? Seine Weisheit?
Bin ich überhaupt würdig ihn zu fragen?
Ist meine Wohnung sauber von Gedanken, Worten und Taten von Hass, Wut, Eifersucht, Machtgehabe, Eigensüchtiges Verhalten, falsche Demut, zu viel Ängste und alles was unsere Hände voll hält?
Habe ich vielleicht keine Waschmaschine? Kann ich nicht vergeben? Vergeben heisst, die schmutzigen Sachen die wir getragen haben- auch wenn wir erschöpft sind oder wütend - diese zum Waschsalon tragen.
Rechnungen zu tragen und trotzdem den Zehnten zahlen. In Armut sich nicht verstecken und ehrlich über sein Leben reden. Über die wahren Qualen reden, wie sie sind. Darin steckt die Frucht , die Jesus meint! Ein Segen sein.
 
Lieben, Gott nach seiner Liebe und Vergebung bitten. Ihn um Rat bitten, Jetzt danken- ich sehe, du hast das für mich getan- was ich nicht sehe, dass lass mich wieder sehen, öffne mir die Augen, lass mich wieder mit dem Herzen sehen. Bitte schenke mir deine Weisheit um das rechte Wort in deiner heiligen Schrift zu lesen und zu verstehen. Brenne das rechte Wort in mein Herz mit deinem Feuer- Jesus, ohne dich bin ich ein leerer Behälter, ohne deine Gnade bin ich vor dem Gericht verloren, wie kann ich dir danken? Es ist doch nur die Entscheidung ehrenhaft zu sein, in meinen Entscheidungen im Umgang mit meinen Nächsten. Amen? Cordula
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La Salette 1846



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