Autor Thema: Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"  (Gelesen 193137 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

KleinesLicht

  • Gast
Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #104 am: 19. Juli 2011, 14:55:04 »
Hermann, wo finden wir denn die Quelle darüber, dass Pater Pio Garabandal als echt bestätigt?


Lieber Andal,

Pater Pio hat viele persönliche Briefe geschrieben, die heute größenteils veröffentlicht werden (nach der Quelle müsste ich suchen). U. a. soll er einen Brief an die Kinder von Garabandal geschickt haben.

"... Am 3. März 1962 erhielt Conchita einen mit Schreibmaschine geschriebenen Brief in italienischer Sprache, der ohne Unterschrift war. Auf dem Umschlag war kein Absender, sondern nur ein beschmutzter und unleserlicher Stempel. Der Brief begann so: «Geliebte Kinder von Garabandal! Heute Morgen hat die Muttergottes mit mir über eure Erscheinungen gesprochen.» Und der Brief schloss mit den Worten: «Ich gebe euch nur einen Rat: betet und ruft zu Gebet auf, denn die Welt rennt ins Verderben. Man glaubt euch nicht und man glaubt nicht an eure Unterredungen mit der Weißen Dame; man wird erst daran glauben, wenn es zu spät ist.»
Conchita fragte die Muttergottes, von wem dieser Brief sei, und Maria versicherte ihr, er sei von Pater Pio. ..."
 

Quelle: Auszug aus "Maria Heute Nr. 458 (Jubiläumsausgabe zum 40. Bestehen)


Gruß
KleinesLicht

Offline Winfried

  • ****
  • Beiträge: 682
  • Geschlecht: Männlich
Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #105 am: 19. Juli 2011, 15:13:18 »
Die zentrale Rolle dafür ist Garabandal, wo Pater Pio Cochita, der Seherin, sagte:
"Das große Wunder wird von Gott durch viel Blut über Europa erkauft werden."


Das würde in meinen Augen einen Weltkrieg bedeuten, der für mich aber nach der WELTWEIHE an das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS durch Johannes Paul II (1984) nicht mehr infrage kommt. Es wären natürlich auch Bürgerkriege denkbar, wie hier und da ja jetzt schon, z.B. aufgrund der weltweiten Finanzkrise, vermutet wird.


Bekanntlich geht diesem WUNDER ja die WARNUNG voraus. Demnach würde es nach dieser WARNUNG, bei der sich ja der Großteil der Menschheit bekehren soll, erst recht zu blutigen Auseinandersetzungen kommen. Ich verstehe das nicht ganz.


 ;jkgjkgj
In hoc signo vinces.

Andal

  • Gast
Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #106 am: 19. Juli 2011, 15:31:58 »
Liebe Kleines Licht,
danke für Deine Info.
Schade (und irgendwie auch unverständlich), dass auf dem Brief kein Absender drauf stand.

lg Andal

Sairo

  • Gast
Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #107 am: 19. Juli 2011, 15:47:34 »
Lieber Andal

Aufgrund dieser Tatsache, kann und darf man nicht von einer guten Quelle reden! Hier darf man davon ausgehen, dass der Brief nicht von Padre Pio stammen könnte. Die Muttergottes als Zeugin zu berufen ist in meinen Augen sehr heikel, denn es setzt voraus, an die Botschaften von Garabandal zu glauben! Ohne kirchliche Anerkennung sehr schwierig.

@KleinesLicht
Dir vielen Dank für die Quellenangabe.

KleinesLicht

  • Gast
Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #108 am: 19. Juli 2011, 16:48:59 »
Aufgrund dieser Tatsache, kann und darf man nicht von einer guten Quelle reden!

Ja, lieber Sairo, das ist richtig. Ich bin jetzt etwas in Eile, kann aber später (wahrscheinlich erst wieder mitten in der Nacht) beginnen, den maßgeblichen Text abzuschreiben.
Dieser Brief mit der zitierten Aussage (Anerkennung erst wenn es zu spät ist) war nicht der erste Kontakt zwischen Pater Pio und Conchita. Die Anonymität bezieht sich auf den ersten Brief an die Seherkinder; ich wollte nur den Quellenbezug herstellen aber alleine hiermit wird der Sinn verfälscht.  Aus dem gesamten Text geht dann schon die Seriösität hervor (ich stell ihn später in den Thread ein).

Dass Pater Pio den ersten Brief ohne Absender geschrieben hat, war sicher kein Versehen. Ich glaube, hierdurch hat er die Glaubwürdigkeit der Kinder geprüft.


@Winfried,

sicher ist auch hier durch Gebet und Weihe vieles abgemildert worden. Darin besteht ja die Gefahr, dass wir heute jahrzehntealte Prophezeiungen wörtlich nehmen. An der Kernaussage wird sich sicherlich nichts geändert haben, inwieweit man aber alles 1 : 1 übernehmen darf ist fraglich. Aber ich gebe Dir Recht, verstehen können wir das sicher erst, wenn die Ereignisse eingetroffen sind. 

LG
KleinesLicht


Offline Sel

  • *
  • Beiträge: 44
Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #109 am: 19. Juli 2011, 21:00:34 »
@wendelinus

Zu dem blinden Amerikaner Joe Lomangino weiß ich nur soviel, dass eine Verheißung sagt, dass dieser (inzwischen 80-90 jährige) das große Wunder erleben wird, und dass er dabei sein Augenlicht zurückbekommt.. (Nur ganz grob).. Genaueres können die anderen sicher noch sagen.

Grüße

KleinesLicht

  • Gast
Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #110 am: 20. Juli 2011, 00:03:48 »
Dieser Brief mit der zitierten Aussage (Anerkennung erst wenn es zu spät ist) war nicht der erste Kontakt zwischen Pater Pio und Conchita.

Diese Aussage stimmt nicht.

Ich hab`s ja jetzt beim Abschreiben noch einmal durchgelesen und muss mich dahingehend korrigieren, dass Pater Pio doch schon im ersten Schreiben auf die zu späte Anerkennung hingewiesen hat. Der von mir abgeschriebene Text stammt aus einem Interview mit der Seherin Conchita aus dem Jahre 1975. Ihr Gesprächspartner läst sich nicht eindeutig identifizieren. Als Autor des Artikels ist folgendes angegeben: Les amis de Garabandal N-D de Garabandal - C.P.122-1211 Genève 19; garabandal@bluewin.ch

An dieser Stelle möchte ich jedem Leser die Zeitschrift "Maria Heute" empfehlen, aus der ich (Einverständnis vorausgesetzt) den folgenden Auszug zitiere. Beziehen kann man diese Zeitschrift über den Parvis Verlag.


"... Einige Spanier, die San Giovanni Rotondo besuchten, fragen Pater Pio, ob er an die Echtheit der Erscheinungen von Garabandal glauben würde, woraufhin der Kapuziner mit seinen üblichen strengen Tonfall sagte: „Sie fragen noch?... Wie viele Erscheinungen brauchen Sie denn noch, obwohl sie jetzt schon seit acht Monaten andauern.“

Am 3. März 1962 erhielt Conchita einen mit Schreibmaschine geschriebenen Brief in italienischer Sprache, der ohne Unterschrift war. Auf dem Umschlag war kein Absender, sondern nur ein beschmutzter und unleserlicher Stempel. Der Brief begann so: „Geliebte Kinder von Garabandal! Heute Morgen hat die Muttergottes mit mir über eure Erscheinungen gesprochen.“ Und der Brief schloss mit den Worten: „Ich gebe euch nur einen Rat: betet und ruft zu Gebet auf, denn die Welt rennt ins Verderben. Man glaubt euch nicht und man glaubt nicht an eure Unterredungen mit der Weißen Dame; man wird erst dann glauben, wenn es zu spät ist. Conchita fragte die Muttergottes, von wem dieser Brief sei, und Maria versicherte ihr, er sei von Pater Pio.

Am 28. Oktober 1964 schrieb der Obere von Pater Pio (Pater Pellegrino) im Auftrag des Kapuziners einen Brief in spanischer Sprache an Conchita: „Friede und Heil. Pater Pio betet von Herzen in Ihren Anliegen und ermutigt Sie zu beten und auf die göttliche Barmherzigkeit zu vertrauen, damit Sie Geduld erlangen, um alle Prüfungen und die Widrigkeiten des Lebens (zu ertragen), aber auch die Wohltaten und geistlichen Gnaden zur Heiligung Ihrer Seele (anzunehmen). Pater Pio versichert Ihnen sein beständiges Gedenken im Gebet und sendet Ihnen seinen väterlichen Segen. P. Superior (Kapuzinerkloster Santa Maria delle Grazie, 71013 Giovanni Rotondo, Foggia, Italien)“

Das war mindesten die dritte Depesche, die Pater Pio den Seherinnen geschickt hatte
und durch die er sie zur Heiligkeit ermunterte. Durch diesen Brief liefert Pater Pio auch eine einwandfreie Bestätigung für die übernatürliche Authentizität von Garabandal. Am 13. Januar 1966 wurde Conchita von Kardinal Ottaviani, der Präfekt der Glaubenskongregation war, nach Rom gerufen. Der Kardinal ließ Conchita durch die Vermittlung von Prinzessin Cäcilia von Bourbon, mit deren Familie der Kardinal verbunden war, einladen. Prinzessin C. Hatte, wie alle anderen auch, Garabandal besucht, um die Ekstasen zu sehen, aber sie hatte Conchita nicht kennengelernt. Im Januar 1966 begab sie sich nach Garabandal, um Conchita mitzuteilen, dass Kardinal Ottaviani sie gerne sehen würde. Conchita wurde auf dieser Romreise von ihrer Mutter begleitet, sowie von Prinzessin  C., einem Priester aus Saragossa namens P. Luna, dem Conchita zum ersten Mal begegnet war, als er 1965 Garabandal besucht hatte, und Prof. Medi, dem früheren Botschafter Spaniens im Vatikan.

Conchita: „Da wir in Rom einen Tag warten mussten, ehe wir Kardinal Ottaviani sahen schlug Professor Medi vor, dass wir die Zeit nutzen sollten, um nach San Giovanni zu fahren und Pater Pio zu besuche. Wir kamen gegen 21.00 Uhr an und man sage uns, dass wir Pater Pio nicht vor dem nächsten Morgen bei seiner Messe um 5.00 Uhr sehen könnten“. Vor der Messe gingen Pater Luna und Prof. Medi in die Sakristei, um den Besuch von Conchita anzukündigen und Pater Pio fragte: „Conchita von Garabandal?“ Der Prof. bejahte es und Pater Pio sagte daraufhin: „Kommen Sie am Vormittag um 08.00 Uhr“.

Wer war bei diesem Besuch mit Ihnen im Zimmer? „Nur meine Mutter, Pater Luna und ein Priester des Klosters, der spanisch sprach., Ich erinnere mich dann, dass ich das Kreuz, das Unsere Liebe Frau geküsst hatte, bei mir trug und ich sagte zu Pater Pio: „ Das ist das Kreuz, das die Muttergottes geküsst hat; wären Sie bereit, es zu segnen?“ Daraufhin nahm er mein Kreuz, das Unsere Liebe Frau geküsst hatte , und legte es in seine linke Hand, auf das Stigma. Dann nahm er meine Hand und legte sie in seine Handfläche. Er schloss seine Finger um meine Hand und mit seiner rechten Hand segnete er meine Hand und das Kreuz. Pater Pio war sehr freundschaftlich und wohlwollend“.

„Später, es war an einem Oktobertag 1968, erhielt ich ein Telegramm mit der Aufforderung nach Lourdes zu kommen, um dort einen Brief von Pater Pio entgegen zu nehmen. Das Telegramm war von Pater Pellegrino unterzeichnet. Ein Priester, der damals bei uns im Dorf war, fuhr mich sofort mit meiner Mutter nach Lourdes. Als ich dort war, gab mir Pater B. Einen Brief von Pater Pio und ein Stück vom Schleier, mit dem das Gesicht von Pater Pio im Sarg bedeckt gewesen war. Als Pater B. Es mir gab, sagte er mir: „Pater Pio hat eine Botschaft für Dich übergeben und er hat mir gesagt: Wenn ich sterbe, soll der Schleier, der meinen Körper bedeckt, Conchita gegeben werden“. Pater B. Hat mir dann gesagt, dass er nicht an die Erscheinungen geglaubt habe, bis Pater Pio ihn dies gesagt hatte.“ Haben Sie diese beiden Brief noch? Ja, meine Mutter hat sie in Spanien.“ „Als ich wieder Zuhause war, habe ich einen Brief an eine Freundin geschrieben, die in Madrid lebt, um ihr zu berichten, was geschehen war. Während ich schrieb, war der Vorhang des Fensters vor mir und auf einmal war das ganze Zimmer mit einem Wohlgeruch erfüllt. Ich hatte von den Wohlgerüchen Pater Pio reden gehört, ohne dem jedoch große Bedeutung beizumessen. Das Zimmer duftete so stark und so gut, das ich zu weinen begann. Es war das erste Mal, dass ich diese Erfahrung machte.“

Nicht nur Conchita hatte im Zusammenhang mit Garbandal Kontakt zu Pater Pio. Joey Lomangino, ein Blinder aus New York mit italienischen Wurzeln, der durch ein Wunder neue Augen erhalten soll, hatte bei einem Unfall im Jahr 1947 sowohl das Augenlicht als auch den Geruchssinn verloren. Obwohl er nicht sehr gläubig war und noch weniger ein praktizierender Katholik war, reiste er trotzdem 1961 auf Anraten seiner Angehörigen nach San Giovanni Rotondo und ab 1963 drei- bis viermal jährlich. Er war durch Pater Pio bekehrt worden und sein Geruchssinn war durch einen dieser berühmten Wohlgerüche des Kapuziners zurückgekehrt. Dieser Wohlgeruch war so heftig gewesen, dass er fast rückwärts hingefallen wäre. Festzuhalten ist noch, dass Pater Pio ihm nur die Heilung des Geruchssinnes erwirkte, um nicht mit der Muttergottes ins Gehege zu kommen, die ihm das Augenlicht durch ein Wunder wiedergeben wird. So treten sich die Großen in dieser und in jener Welt nicht auf die Füße! Joey hatte von Garabandal reden gehört und Pater Pio gefragt, ob die Muttergottes dort wirklich erscheint und ob er dorthin fahren solle. Pater Pio sagte: JA!
(Auszug aus Maria Heute Nr. 458)

« Letzte Änderung: 20. Juli 2011, 00:15:17 von KleinesLicht »

Offline Winfried

  • ****
  • Beiträge: 682
  • Geschlecht: Männlich
Re:Wer kennt die Seite "www.diewarnung.net"
« Antwort #111 am: 20. Juli 2011, 09:04:18 »
Joey Lomangino:





Auskünfte zu Garabandal erteilt Albrecht Weber (Weto-Verlag). Er steht in persönlichem Kontakt zu Conchita.
In hoc signo vinces.

 

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats