Autor Thema: Kriegspropaganda: An den Händen von »Menschenrechtlern« klebt Blut  (Gelesen 58455 mal)

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Offline M.T

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Antw:Kriegspropaganda: An den Händen von »Menschenrechtlern« klebt Blut
« Antwort #48 am: 12. Dezember 2012, 21:01:57 »
Lieber Andreas 777

Ich empfinde Deine letzten Worten fast ein bisschen Hard, ich denke Worten sollen aus Liebe zum Nächsten und auferbauend sein. Auch wenn man nicht der Gleicher Meinung ist. Ich bin Dankbar, dass wir die Möglichkeit haben voneinander zu lernen. Wie Steine die Aneinander geschliffen werden. Oder auch ein Ton der geformt wird. Und wir zu schöne Töpfe umgestaltet werden. Jeder Mensch ist von Gott so Wunderbar geschaffen. Und ein jeder von Gott geliebt.

M.T
     
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2012, 21:51:46 von M.T »

Offline JesusTheBest

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Antw:Kriegspropaganda: An den Händen von »Menschenrechtlern« klebt Blut
« Antwort #49 am: 13. Dezember 2012, 08:03:30 »
Gut, dann mach ich keinen Zwergenaufstand mehr :).

1. Johannesbrief 2,20: Doch euch hat Christus seinen Heiligen Geist gegeben, und deshalb kennt ihr die Wahrheit.

1. Johannesbrief 2,27 Doch der Heilige Geist, den euch Christus gegeben hat, er bleibt in euch. Deshalb braucht ihr keine anderen Lehrer, der Heilige Geist selbst ist euer Lehrer. Was er euch sagt, ist wahr und ohne Lüge. Haltet also an dem fest, was euch der Geist lehrt, und bleibt bei Christus.

1. Johannesbrief: 3,24 Wer sich an seine Gebote hält, der bleibt mit Gott verbunden, und Gott bleibt in ihm wohnen. Wir wissen, dass Gott in uns lebt; das bestätigt der Geist, den er uns geschenkt hat.

1. Johannesbrief: 4,4 Doch ihr, meine geliebten Kinder, gehört zu Gott. Ihr habt diese Lügenpropheten durchschaut und besiegt. Denn der Geist Gottes, der in euch wirkt, ist stärker als der Geist der Lüge, von dem die Welt beherrscht wird.

1Joh 4,6 Wir dagegen gehören zu Gott. Jeder, der Gott kennt, wird auf uns hören. Wer aber nicht zu Gott gehört, wird uns ablehnen. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist der Täuschung.

1. Johannesbrief 5,6: Jesus Christus kam zu uns. Er wurde getauft und hat sein Blut für uns am Kreuz vergossen. Nicht allein das Wasser seiner Taufe, sondern auch sein Blut bestätigen ihn als Sohn Gottes. Das bezeugt auch Gottes Geist. Und Gottes Geist ist die Wahrheit.
[Wieder ein Hinweis "Wasser der Taufe"]

1. Thessalonicher 5,19: Lasst den Geist Gottes ungehindert wirken!

2. Thessalonicher 2,13 Euch aber, vom Herrn geliebte Brüder und Schwestern, hat Gott von Anfang an dazu bestimmt, gerettet zu werden. Dafür müssen wir ihm immer wieder danken. Durch den Geist Gottes führt ihr nun euer Leben nach Gottes Willen, und ihr glaubt an die Wahrheit.

Hebräer 4,12 Gottes Wort ist voller Leben und Kraft. Es ist schärfer als die Klinge eines beidseitig geschliffenen Schwertes; dringt es doch bis in unser Innerstes, bis in unsere Seele und unseren Geist, und trifft uns tief in Mark und Bein. Dieses Wort ist ein unbestechlicher Richter über die Gedanken und geheimsten Wünsche unseres Herzens.
« Letzte Änderung: 13. Dezember 2012, 20:38:33 von JesusTheBest »

velvet

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Antw:Kriegspropaganda: An den Händen von »Menschenrechtlern« klebt Blut
« Antwort #50 am: 13. Dezember 2012, 09:29:06 »
Hier zu dem Thema einen Text von der Webseite:


Unterschied zwischen Katholiken und Reformierte


●    Im katholischen Kirchenverständnis ist der Papst der "Nachfolger des hl. Petrus" und als solcher von Christus zum obersten Schlüsselträger und Hirten der Kirche bestimmt (vgl. Mt 16,18f; Joh 21,15-17). Diesen Anspruch lehnen die Evangelischen (und auch die Orthodoxen) ab.
     
●    Nach katholischer (und orthodoxer) Überzeugung erhallten die Geistlichen im Weihe-Sakrament (lateinisch Ordo, deutsch meist it "Priesterweihe" übersetzt) von Gott für immer eine besondere Prägung. Die Weihe bevollmächtigt sie zu einem Dienst, der sich von den Aufgaben und Diensten der übrigen Getauften wesentlich unterscheidet. Nach katholischer (und orthodoxer) Überzeugung kann diese Weihe nur von Bischöfen, die auch ihrerseits wieder von Bischöfen geweiht worden sind, gültig weitergeben werden. Diese "Weihekette" lebendiger Zeugen reicht bis zu den von Jesus erwählten Aposteln zurück. Die Bischöfe vollziehen ihr Amt als Nachfolger der Apostel (apostolische Sukzession).
Die Evangelische Kirche lehnt diese "sakrale" Sicht des geistlichen Amtes ab. Sie sieht im Amt des Hirten keine Weihe, sondern "nur" eine (allerdings von Gott gewollte) Funktion, die die Gemeinde jemandem übertragen kann. Allen alten (vorreformatorischen) Kirchen ist das "zu wenig", ihnen fällt es daher schwer, das geistliche Amt der Protestanten voll anzuerkennen.
     
●    Nach katholischer (und orthodoxer) Lehre kann bei der Eucharistiefeier nur ein geweihter Priester Brot und Wein konsekrieren.
Nach evangelischer Auffassung kann im Prinzip jeder Getaufte das Abendmahl konsekrieren. Es besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen der Vollmacht eines Pfarrers (Pastors) und der eines (nur) Getauften. Um Unordnung zu vermeiden, sollen jedoch auch nach evangelischen Kirchenordnungen im Normalfall nur geistliche Amtsträgerinnen das Abendmahl leiten.
     
●    Katholischer (und orthodoxer) Glaube hält fest, dass Christus auch nach der Messe im eucharistischen Brot und Wein gegenwärtig bleibt. Die konsekrierten Gaben können daher in der Kirche aufbewahrt, verehrt und Kranken in die Wohnung gebracht werden.
Für Evangelische wird das, was vom Abendmahl übrigbleibt, wieder zu gewöhnlichem Brot und Wein.
     
●    Die katholische (und orthodoxe) Kirche feiert sieben Sakramente, die evangelische Kirche erkennt nur die Taufe und das Abendmahl (Eucharistie) als Sakramente an (Trauung , Konfirmation, Übertragung des geistlichen Amtes etc. Sind für sie nur Segnungen, aber keine Sakramente!)
     
●    Evangelische lehnen die Verehrung Marias und der Heiligen ab, weil sie befürchten, dass dadurch Gottes Ehre geschmälert wird. Katholische (und orthodoxe) Christen verehren in den Heiligen das vielfältige Wirken Gottes, der zu allen Zeiten Menschen in seinen Dienst gerufen hat. Die beiden katholischen Mariendogmen – besondere Erwählung ("Erbsündefreiheit") und Vollendung Marias ("Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel") – sind nach evangelischer Ansicht unbiblisch.
Katholische Christen sehen darin eine legitime und gottgewollte Entfaltung des biblischen Glaubens.
     
●    Das rechte Verständnis der Hl. Schrift ist nach katholischer Lehre durch die ununterbrochene Glaubenstradition des Gottesvolkes und durch das kirchliche Lehramt gesichert. Evangelischer Glaube hält die Hl. Schrift allein für klar genug, um daran alle Lehren zu überprüfen (Hl. Schrift legt sich selbst aus).
     
●    Die Gemeinschaft der Kirche spielt für Katholiken eine viel wichtigere Rolle als für Evangelische. Sie ist für katholische Christen Sakrament des Heiles, d. h. sichtbares Zeichen und Werkzeug.

Die Irrtümer von Doktor Luther
Papst Leo X. (†1521) sammelte 41 Irrlehren des ehemaligen Augustinerpaters und Reformatoren Martin Luther und verurteilte sie in der Bulle „Exsurge Domine“. Auszüge.

Man beachte, daß die nachfolgenden Aussagen von Martin Luther stammen und als solche vom Papst verurteilt wurden und daher allesamt falsch und irrgläubig sind. Sie sind also genau das Gegenteil von dem, was die Kirche Christi glaubt!       

Reformator Martin Luther
Geb. Eisleben 10. Nov. 1483
† Eisleben 18. Februar 1546

Die Entwicklung des Protestantismus verlief analog aller andern, von der Kirche Christi getrennten religiösen Gebilde: parallel zu einer anfänglich starken äusserlichen Ausbreitung läuft eine innere Zersetzung, die stets neue Splittergruppen hervorbringt. Von den zahlreichen Sekten und Freikirchen und andern selbständigen Gruppen, die in den bald 500 Jahren Protestantismus aus Luthers Formel «Ich und die hl. Schrift von Gottes Gnaden» entstanden sind, blieben nur wenige Hauptgruppen ungeteilt (1980 führte die «World Christian Encylopedia 20’780 christliche Gemeinschaften auf!). Wo es keinen Papst mehr gibt, vermehren sich die «Päpste» zwangsläufig.


Martin Luther behauptete:


    Zu leugnen, daß die Sünde in einem eben getauften Kind verbleibt, bedeutet, Paulus und Christus zugleich mit Füßen zu treten.
    Daß es drei Teile der Buße gebe, nämlich Reue, Beichte und Genugtuung, ist weder in der heiligen Schrift noch bei den alten heiligen christlichen Lehrern begründet.
    Die Reue, die durch Erforschung, Zusammenstellung und Verabscheuung der Sünden gewonnen wird, die Reue, in der man seine Jahre in der Bitterkeit der Seele überdenkt, indem man die Schwere, Vielzahl und Häßlichkeit seiner Sünden, den Verlust der ewigen Seligkeit und den Erwerb der ewigen Verdammnis erwägt - diese Reue macht den Menschen zum Heuchler, ja noch mehr, zum Sünder.
    Ganz wahr und vortrefflicher als die bisher über die Reue gegebene Lehre aller ist das Sprichwort: „Es künftig nicht tun, ist die höchste Buße. Die beste Buße ist ein neues Leben.“
    Unterstehe dich, läßliche Sünden zu beichten, ja nicht einmal alle Todsünden. Denn es ist unmöglich, daß du alle Todsünden erkennst. Daher wurden in der Urkirche nur die offenkundigen Todsünden gebeichtet.
    Solange wir alles beichten wollen, tun wir nichts anderes, als daß wir der Barmherzigkeit Gottes nichts zum Verzeihen übriglassen wollen.
    Keinem sind die Sünden vergeben, wenn er bei der Absolution des Priesters nicht glaubt, daß ihm vergeben wird. Es genügt nämlich nicht die Vergebung der Sünde und die Schenkung der Gnade, sondern man muß auch glauben, daß sie vergeben sei.
    Wenn – den unmöglichen Fall angenommen – der Beichtende nicht reuig wäre oder der Priester nicht ernsthaft, sondern im Scherz losspräche, dann ist er, wenn er dennoch glaubt, daß er losgesprochen sei, ganz wahrhaft losgesprochen.
    Im Sakrament der Buße und der Vergebung der Schuld tut ein Papst oder Bischof nicht mehr als der geringste Priester: Ja, wo es keinen Priester gibt, tut ein jeglicher Christ ebensoviel, auch wenn er eine Frau oder ein Kind wäre.
    Groß ist der Irrtum derer, die zu den Sakramenten der Eucharistie hinzutreten und darauf vertrauen, daß sie gebeichtet haben, daß sie sich keiner Todsünde bewußt sind, daß sie ihre Gebete und Vorbereitungen vorausgeschickt haben: all jene essen und trinken sich das Gericht. Aber wenn sie glauben und vertrauen, sie würden dort Gnade erlangen, dann macht allein dieser Glaube sie rein und würdig.
    Es scheint ratsam, daß die Kirche in einem gemeinsamen Konzil verordne, den Laien unter beiden Gestalten die Kommunion zu reichen.
    Die Schätze der Kirche, aus denen der Papst die Ablässe reicht, sind nicht die Verdienste Christi und der Heiligen.
    Betrogen werden jene, die glauben, daß die Ablässe heilsam und zum Vorteil des Geistes nützlich seien.
    Exkommunikationen sind nur äußere Strafen und berauben den Menschen nicht der gemeinsamen geistlichen Gebete der Kirche.
    Die Christen sind zu lehren, die Exkommunikation mehr zu lieben als zu fürchten.
    Es ist sicher, daß es überhaupt nicht in der Hand der Kirche oder des Papstes liegt, Glaubensartikel aufzustellen, ja nicht einmal Gesetze für die Sitten oder die guten Werke.
    Uns ist der Weg frei gemacht, die Autorität der Konzilien zu entkräften, ihren Ausführungen frei zu widersprechen, ihre Dekrete zu beurteilen und zuversichtlich alles zu bekennen, was wahr scheint, ob es nun von was für einem Konzil auch immer gebilligt oder verworfen wurde.
    Der Gerechte sündigt in jedem guten Werke.
    Das beste vollbrachte gute Werk ist eine läßliche Sünde.
    Daß Häretiker verbrannt werden, ist gegen den Willen des Geistes.
    Das Fegefeuer kann aus der heiligen Schrift nicht bewiesen werden.
    Die Seelen im Fegefeuer sind ihres Heiles nicht sicher, wenigstens nicht alle. Auch ist weder durch Vernunftgründe noch durch die Schriften bewiesen, daß sie außerstande seien, sich Verdienste zu erwerben oder die Liebe zu vermehren.
    Die Seelen im Fegefeuer sündigen ohne Unterlaß, solange sie Ruhe suchen und vor den Strafen schaudern.


Die Verwerfung dieser Thesen Luthers:

Die vorgenannten Artikel bzw. Irrtümer verurteilen, mißbilligen und verwerfen Wir samt und sonders ganz und gar als, wie vorausgeschickt wird, - je nachdem – häretisch oder anstößig oder falsch oder fromme Ohren verletzend oder einfache Gemüter verführend und der katholischen Wahrheit widerstrebend.

Papst Leo X.

Martin Luther: Die sieben Kennzeichen der Kirche (1539) in:
Freiheit und Bindung.

Vier Schriften Martin Luthers, übertragen und herausgegeben von Günther E. Th. Bezzenberger. Omega Verlag Kassel, 1983. Seite 119f.


Das erste Kennzeichen: das Wort Gottes


Das zweite Kennzeichen: die Taufe


Das dritte Kennzeichen: das Abendmahl

Das vierte Kennzeichen: die Beichte


Das fünfte Kennzeichen: die Ämter (Bischöfe, Pfarrer, Prediger, Priester; Apostel, Evangelisten, Propheten)

Das sechste Kennzeichen: das Gebet


Das siebente Kennzeichen: das Leiden



Das vierte Kennzeichen: die Beichte
Gottes Volk erkennt man an dem öffentlichen Gebrauch der Schlüssel, die ihm Christus übergeben hat (Mt 18,18). Wenn ein Christ sündigt, soll er zurechtgewiesen werden, und wenn er sich nicht bessert, soll er gebunden und ausgestoßen werden.

Damit hat Luther hundertprozentig auch Pfarrer gemeint, die notorische Ehebrecher sind oder sich homosexuell betätigen oder gar Kinder sexuell missbrauchen.)

Bessert er sich aber, soll er losgesprochen werden. Das versteht man unter dem Gebrauch der Schlüssel.

Es gibt einen doppelten Gebrauch der Schlüssel: den öffentlichen und den einzelnen. Denn manche sind so verängstigt und verzagt im Gewissen, daß sie sich nicht trösten können, bis sie einzeln vom Pfarrer die Absolution zugesprochen bekommen.

(Anm.: Evangelische Christen denken meist, das sei etwas Katholisches, es ist aber die unbedingt notwendige Lossprechung von den Sünden, wenn man in den Himmel will)


Zur Erinnerung:

"Empfanget den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden nachlasset, dem sind sie nachgelassen; wem ihr sie behaltet, dem sind sie behalten"
(Joh 20, 22 f).

Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.

(Mt 18,18)

Bibeländerung bei den Reformierten

Und noch eine interessante Meldung brachte die rpo Ende Oktober 2006, wonach rechtzeitig zum Reformationstag, Die Bibel - "gerecht" übersetzt wurde, so der Autor JENS VOSS.

Aus dem Anfang des Artikels:
"Fünf Jahre lang hat eine Gruppe von Theologen an einer neuen Übersetzung der Bibel gearbeitet. Das Werk ist nun erschienen und heißt „Bibel in gerechter Sprache“. Sie will vor allem geschlechtergerecht sein. Das Ergebnis ist eine Kopfgeburt.

2000 Jahre lang war der Schöpfungsbericht nicht gerecht. Höchste Zeit, das zu ändern, sagte sich ein Team von 52 evangelischen Theologen (Männer und Frauen) und schrieb die Geschichte neu. Adam durfte als erster Mensch kein Mann sein und wurde im Paradies zum „Menschenwesen“. Als Eva dazukam, die aus einem Teil Adams geschaffen wurde, schrumpfte Adam zum „Rest des Menschenwesens“. Da er aber neben Eva auch Mann sein sollte, hieß er fortan „Mann-Mensch“ oder „Mann als Mensch“ oder „Mensch als Mann“."

Zweitens soll die Übersetzung verhindern, dass der „Text anti-jüdisch“ gelesen werden kann. Und drittens sollen soziale Themen erkennbar sein - so werden Sünder oder Gottlose zu Menschen, die Unrecht- und Gewalttaten begehen, damit der soziale Charakter der Gottferne hörbar wird.

Den gesamten Artikel können Sie unter:
http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wissen/umwelt/371386
lesen, sofern Sie möchten.

Nun, nicht wenige Theologen - insbesondere Frauen - halten es an der Zeit die Bibel zu korrigieren, da sie nicht mehr zeitgemäß ist.

Müssten sich nicht aber genau die fragen lassen, ob nicht sie sich nicht selbst durch die Bibel korrigieren lassen müssten - und nicht umgekehrt?
Die Bibel ist Gottes heiliges Wort! sie braucht keine Korrektur. Der Mensch der gegen Gott aufbegehrt, braucht eine Korrektur und nicht die Bibel!

Es ist aber nicht erstaunlich, dass diese Gruppe von Theologen, Doktores und Professores und Frauen sich zum Leiter machen wollen.

Wen wollen Sie (ver-) führen diese Blinden?

In 2.Tim 4,3-4 heißt es:
"Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren."

Und diese Zeit ist jetzt! Wir leben in der Endzeit. Jeden Tag, jede Stunde kann der Herr Jesus wiederkommen! Und Er kommt sehr sehr bald, stell Dich drauf ein!

Da wird das Symbol der Urchristen verdreht, aus einem harmlosen Fisch-Symbol, wird ein Haifisch gemacht (wir berichteten), da erscheinen alle "Nas lang" neue und verdrehte Bibelübersetzungen wie diese jetzt oder zuvor die "Volx-Bibel" da werden Gottesbegriffe des Sohnes Jesu Christi, unseres Retters heimlich aus den Bibeln entfernt, siehe auch unsere Berichte zum Textus Receptus, zur original Luther-Bibel.
Überall stehen falsche Propheten auf und tun das Gegenteil dessen, was die Bibel sagt. Frauen nehmen Positionen ein, die antibiblisch sind, z.B. als Bischof, Pfarrer oder Älteste in den Gemeinden. Gemeinden beten mit Muslimen zusammen:
http://www.cec-kek.org/german_site/pdf/PrayingtogetherG.pdf

Die Ökumene, wo wir angeblich doch alle zu einem Gott beten, drängt sich mehr und mehr in den Vordergrund...
Muß man sie erinnern, an das 1. Gebot?

Jesus sagt in Mt 24,11-14:
"Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.
Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden.
Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen."



Ja, keine Frage: Es ist End-Zeit! Der Herr Jesus kommt wieder, stell Dich drauf ein!

Schlussfolgerung Bibeländerung Text oben:

Diese meinen sie müssten die Bibel der heutigen Zeit anpassen und nennen dies Modernismus. Was meinen diese Leute. Gott müsse sich der Zeit anpassen? Welch ein Frevel! Diese Wahrheit galt in der Vergangenheit und gilt auch in der Zukunft.

Wer euch aber ein anderes Evangelium verkündigt, als wir euch verkündigt haben, der sei verflucht, auch wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel.
Galater 1,8

Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist.
Offenb. 22,18-19

Das heisst:
Wer die Bibel, das Wort Gottes verfälscht,
verfälscht die Wahrheit, verleugnet somit Gott

Wie unsere heutige Gesellschaft verführt wird. Verführung ist bis in unsere Zeit alles das, was dem Wort Gottes etwas hinzufügt oder wegnimmt (13,1; vgl. Off 22,18.19). Der erste Weg zur Verführung kommt durch falsche Propheten (13,2-6); der zweite Weg durch Familienmitglieder und Freunde (13,7-12) oder bösartige Menschen aus dem eigenen Lager (13,13-19). Überlegen Sie einmal ganz konkret, durch was Sie in Ihrem Leben verführt werden, d.h. vom Wort Gottes weggezogen werden. Verführung geschieht bis heute immer durch konkrete Menschen. Wo sind schlechte Einflüsse in meinem Leben, von denen ich mich trennen muss?

Reformatoren - Hl. Augustinus

Seitdem die Reformatoren die vom heiligen Augustinus
(Link hl. Augustinus) in der vorliegenden Schrift bekämpfte sogenannte „Solafideslehre" aufs neue wieder als einzig richtige christliche Lehre erklärt haben, ist begreiflicherweise unser Traktat zu gesteigerter Bedeutung gelangt. Eigentümlich ist die protestantische Ansicht, daß Luthers Heilslehre gerade mit der des heiligen Augustinus übereinstimmen soll. Um zu zeigen, wie schroff sich die Lehre des heiligen Kirchenvaters in Wirklichkeit von der des Reformators unterscheidet, stelle ich hier nach dem Vorgang R. Storfs, der unsem Traktat in der 1. Auflage dieser Sammlung übersetzt hat, die Lehre der beiden Männer in knappen Sätzen einander gegenüber:

 1. Luther verwirft jede Disposition zur Rechtfertigung außer dem Glauben, Augustinus aber verlangt von den Täuflingen außer dem Glauben auch die Bekehrung von den toten Werken und Abkehr von der sündigen Welt [c. 8].

 2. Luthers rechtfertigender Glaube ist das Vertrauen auf Christi Verdienst, der Glaube bei Augustinus ist in erster Linie historisch-dogmatisch und erst in zweiter Linie subjektiv [c. 9. und 10].

 3. Für Luther ist die Rechtfertigung nur die Nicht-zurechnung der Sünde um Christi willen, Augustin faßt sie als die völlige Tilgung der Sünde durch die Taufe [c. 11]. 2. Luthers rechtfertigender Glaube ist das Vertrauen auf Christi Verdienst, der Glaube bei Augustinus ist in erster Linie historisch-dogmatisch und erst in zweiter Linie subjektiv [c. 9. und 10].

 4. Die Gerechtigkeit ist nach Luther die zugerechnete Gerechtigkeit Christi, die unsere Sünden verdeckt, nach Augustin ist sie die durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgegossene Liebe [c. 14, 23 und 25]. 2. Luthers rechtfertigender Glaube ist das Vertrauen auf Christi Verdienst, der Glaube bei Augustinus ist in erster Linie historisch-dogmatisch und erst in zweiter Linie subjektiv [c. 9. und 10].

 5. Nach Luther gehen aus dem Glauben die Werke hervor wie die Frucht aus dem Baume, sie sind aber nicht nach ihrer wirklichen Erscheinung, sondern nach der Gläubigkeit des Einzelnen zu bemessen; nach Augustinus kommen sie aus der eingegossenen Liebe [c. 14, 21 und 23].

 6. Nach Luther geht die imputierte Gerechtigkeit nur durch die einzige Hauptsünde, den Unglauben, verloren; nach Augustinus geht die wahre Gerechtigkeit durch alle Sünden verloren, die nach der Schrift vom Reiche Gottes ausschließen [c. 15 und 16].

 7. Luther verlangt unbedingte Gewißheit der eigenen Seligkeit selbst beim Bewußtsein der Sünde; Augustinus verwirft diese Sicherheit als höchst gefährlich und ruchlos [c. 14 und 22].

 8. Luther erklärt die guten Werke für nutzlos zur Seligkeit; Augustinus erklärt sie für unbedingt notwendig zur Erlangung des Heiles [c. 15, 16 und 21].

 9. Luther verwirft die Einteilung der Sünden in schwere und geringe, Augustinus kennt [c. 19 und 20] läßliche und Todsünden und teilt die Sünden [c. 27] in drei Klassen.

 10. Luther verachtet den Brief des heiligen Jakobus als Strohepistel; nach Augustinus hätte sich Jakobus nicht wahrer, kürzer und schroffer ausdrücken können als dadurch, daß er den Glauben ohne Werke den Glauben der Teufel nannte [c. 14].

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Antw:Kriegspropaganda: An den Händen von »Menschenrechtlern« klebt Blut
« Antwort #51 am: 13. Dezember 2012, 20:37:15 »
Liebe velvet,
vielen Dank für deinen aufklärenden Beitrag.

Ich möchte noch ein paar Zitate zum Thema „Geist“ hinzufügen, weil ich heute früh nicht soviel Zeit hatte:

Lukas 12,10: Wer den Menschensohn beschimpft, dem kann vergeben werden. Wer aber den Heiligen Geist beschimpft, der wird niemals Vergebung finden.

Lukas 11,13: Wenn schon ihr hartherzigen Menschen euren Kindern Gutes gebt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen den Heiligen Geist schenken, die ihn darum bitten."

Lukas 24,49: Ich werde euch den Heiligen Geist geben, den mein Vater euch versprochen hat.

Johannes 3,5: "Ich sage dir die Wahrheit!", entgegnete Jesus. "Nur wer durch Wasser und durch Gottes Geist neu geboren wird, kann in Gottes neue Welt kommen!“

Johannes 4,23: Doch es kommt die Zeit - ja, sie ist schon da -, in der die Menschen den Vater überall anbeten werden, weil sie von seinem Geist und seiner Wahrheit erfüllt sind. Von diesen Menschen will der Vater angebetet werden.

Johannes 4,24: Denn Gott ist Geist. Und wer Gott anbeten will, muss von seinem Geist erfüllt sein und in seiner Wahrheit leben."

Johannes 7,39: Damit meinte er den Heiligen Geist, den alle bekommen würden, die Jesus vertrauen. Den Geist bekamen sie erst, nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war.

Johannes 8,49: "Nein", antwortete Jesus, "ich habe keinen bösen Geist, sondern ich ehre meinen Vater. Aber ihr zieht meine Ehre in den Schmutz.

Johannes 9,39: Jesus sagte: "Ich bin in diese Welt gekommen, damit sich an mir die Geister scheiden. Blinde sollen sehen können; aber alle Sehenden sollen blind werden."

Johannes 14,26: Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und euch meine Worte erklären.

1. Korinther 14,37: Wenn einer meint, Gott rede durch ihn oder er sei von Gottes Geist erfüllt, dann muss er auch erkennen, dass alles, was ich hier anordne, dem Willen des Herrn entspricht.

2. Korinther 3,3: Jeder weiß, dass ihr selbst ein Brief Christi seid, den wir in seinem Auftrag geschrieben haben; nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes; nicht auf steinerne Gesetzestafeln wie bei Mose, sondern in menschliche Herzen.

2. Korinther 3,6: Nur durch ihn können wir die rettende Botschaft verkünden, den neuen Bund, den Gott mit uns Menschen geschlossen hat. Wir verkünden nicht länger die Herrschaft des geschriebenen Gesetzes, sondern das neue Leben durch Gottes Geist. Denn der Buchstabe tötet, Gottes Geist aber schenkt Leben.

2. Korinther 4,13: Wir haben Gottes Geist, der uns auf Gott vertrauen lässt. Wie der Beter in der Heiligen Schrift können wir sagen: "Ich vertraue auf Gott, deshalb rede ich!" Weil wir also an Jesus Christus glauben, müssen wir von ihm reden.

2. Korinther 6,6: Wir lassen uns nichts zuschulden kommen und erkennen Gottes Willen; wir sind geduldig und freundlich, Gottes Heiliger Geist wirkt durch uns, und wir lieben jeden Menschen aufrichtig.

2. Korinther 11,4: Ihr lasst euch leicht verführen. Wenn jemand daherkommt und etwas anderes über Jesus sagt, als wir euch gelehrt haben, dann schenkt ihr ihm bereitwillig Glauben. Ihr empfangt einen anderen Geist als den Geist Gottes und nehmt eine andere Botschaft an als die, die wir euch gebracht haben.

Galater 3,2: Beantwortet mir nur diese eine Frage: Wodurch habt ihr den Geist Gottes empfangen? Indem ihr die Forderungen des Gesetzes erfüllt habt oder weil ihr die Botschaft des Glaubens gehört und angenommen habt?

Galater 3,14: Der Segen, den Gott Abraham zugesagt hatte, sollte durch den Tod Jesu am Kreuz allen Völkern geschenkt werden. Und durch den Glauben an Christus werden wir alle den Geist Gottes empfangen, wie Gott es versprochen hat.

Galater 4,6: Weil ihr nun seine Kinder seid, schenkte euch Gott seinen Geist, denselben Geist, den auch der Sohn hat. Deshalb dürft ihr jetzt im Gebet zu Gott sagen: "Lieber Vater!"

Galater 5,5: Wir aber vertrauen darauf, dass wir durch den Glauben an Jesus Christus von Gott angenommen werden. Er hat uns ja durch seinen Geist diese Hoffnung geschenkt.

Galater 5,16: Darum rate ich euch: Lasst euer Leben von Gottes Geist bestimmen. Wenn er euch führt, werdet ihr allen selbstsüchtigen Wünschen widerstehen können.

1. Korinther 2,12: Wir haben nicht den Geist dieser Welt bekommen, sondern den Geist Gottes. Und deshalb können wir auch erkennen, was Gott für uns getan hat.

1. Korinther 2,14: Der Mensch kann mit seinen natürlichen Fähigkeiten nicht erfassen, was Gottes Geist sagt. Für ihn ist das alles Unsinn, denn Gottes Geheimnisse erschließen sich nur durch Gottes Geist.

1. Korinther 3,1: Liebe Brüder und Schwestern! Ich konnte allerdings zu euch nicht wie zu Menschen reden, die sich vom Geist Gottes leiten lassen und im Glauben erwachsen sind. Ihr wart noch wie kleine Kinder, die ihren eigenen Wünschen folgen.

1. Korinther 6,11: Und all das [=sündhaft] sind einige von euch gewesen. Aber jetzt sind eure Sünden abgewaschen. Ihr gehört nun ganz zu Gott; durch Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes seid ihr freigesprochen.

1. Korinther 6,17: Wenn ihr dagegen in enger Verbindung mit dem Herrn lebt, werdet ihr mit ihm eins sein durch seinen Geist.

1. Korinther 9,11: Wir haben nun unter euch die geistliche Saat ausgesät - die Botschaft von Jesus Christus. Wäre es wirklich zu viel von euch verlangt, uns dafür mit dem zu versorgen, was wir zum Leben brauchen?

1. Korinther 12,3: Ich erkläre euch aber ausdrücklich: Wenn in einem Menschen der Geist Gottes wirkt, kann er nicht mehr sagen: "Verflucht sei Jesus!" Und keiner kann bekennen: "Jesus ist der Herr!", wenn er nicht den Heiligen Geist hat.

1. Korinther 12,4: So verschieden die Gaben auch sind, die Gott uns gibt, sie stammen alle von ein und demselben Geist.

1. Korinther 12,6: Es gibt verschiedene Wirkungen des Geistes Gottes; aber in jedem Fall ist es Gott selbst, der alles bewirkt.

1. Korinther 12,7: Wie auch immer sich die Gaben des Geistes bei jedem Einzelnen von euch zeigen, sie sollen der ganzen Gemeinde nützen.

1. Korinther 12,10: Manchen ist es gegeben, Wunder zu wirken. Einige sprechen in Gottes Auftrag prophetisch; andere sind fähig zu unterscheiden, was vom Geist Gottes kommt und was nicht. Einige reden in unbekannten Sprachen, und manche schließlich können das Gesagte für die Gemeinde auslegen.

1. Korinther 12,13: Wir haben alle denselben Geist empfangen und gehören durch die Taufe [mit Gottes Geist] zu dem einen Leib Christi, ganz gleich, ob wir nun Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie sind; alle sind wir mit demselben Geist erfüllt.

Römer 5,5: Und diese Hoffnung geht nicht ins Leere. Denn uns ist der Heilige Geist geschenkt, und durch ihn hat Gott unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt.

Römer 7,6: Aber jetzt sind wir von diesen Zwängen frei, denn für das Gesetz sind wir tot. Deswegen können wir Gott durch seinen Heiligen Geist in einer völlig neuen Weise dienen und müssen es nicht mehr wie früher durch die bloße Erfüllung toter Buchstaben tun.

Römer 8,2: Denn für ihn gilt nicht länger das Gesetz der Sünde und des Todes. Es ist durch ein neues Gesetz aufgehoben, nämlich durch das Gesetz des Geistes Gottes, der durch Jesus Christus das Leben bringt.

Römer 8,4: So erfüllt sich in unserem Leben der Wille Gottes, wie es das Gesetz schon immer verlangt hat; denn jetzt bestimmt Gottes Geist und nicht mehr die sündige menschliche Natur unser Leben.

Römer 8,5: Wer seinen selbstsüchtigen Wünschen folgt, der bleibt seiner sündigen Natur ausgeliefert. Wenn aber Gottes Geist in uns wohnt, wird auch unser Leben von seinem Geist bestimmt.

Römer 8,6: Was unsere alte, sündige Natur will, bringt den Tod. Regiert uns aber Gottes Geist, dann schenkt er uns Frieden und Leben.

Römer 8,9: Nun aber seid ihr nicht länger eurem selbstsüchtigen Wesen ausgeliefert, denn Gottes Geist bestimmt euer Leben - schließlich wohnt er ja in euch! Seid euch darüber im Klaren: Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört auch nicht zu ihm.

Römer 8,10: Wenn Christus in euch lebt, dann ist zwar euer Körper wegen eurer Sünde noch dem Tod ausgeliefert. Doch Gottes Geist schenkt euch ein neues Leben, weil Gott euch angenommen hat.

Römer 8,14: Alle, die sich vom Geist Gottes regieren lassen, sind Kinder Gottes.

Römer 8,15: Denn der Geist Gottes, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei, in der ihr wieder Angst haben müsstet. Er macht euch vielmehr zu Gottes Kindern. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: "Vater, lieber Vater!"

Römer 8,23: Aber auch wir selbst, denen Gott bereits jetzt seinen Geist als Anfang des neuen Lebens gegeben hat, warten voller Sehnsucht darauf, dass Gott uns als seine Kinder zu sich nimmt und auch unseren Leib von aller Vergänglichkeit befreit.

Römer 12,11: Bewältigt eure Aufgaben mit Fleiß, und werdet nicht nachlässig. Lasst euch ganz von Gottes Geist durchdringen, und dient Gott, dem Herrn.

Römer 14,17: Wo Gottes neue Welt beginnt, geht es nicht mehr um Essen und Trinken. Es geht darum, dass wir gut und richtig miteinander umgehen und dass Gott uns durch seinen Heiligen Geist mit Frieden und Freude erfüllt.

Römer 15,16: […] Durch den Heiligen Geist sollen Menschen aus allen Völkern zu Gott gehören und so eine Opfergabe werden, die ihm gefällt.

Apostelgeschichte 10,47: "Wer könnte ihnen jetzt noch die Taufe verweigern, wo sie genau wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?"

Apostelgeschichte 11,16: In diesem Augenblick fiel mir ein, was uns der Herr einmal gesagt hatte: 'Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber sollt mit dem Heiligen Geist getauft werden.'

Apostelgeschichte 15,8: Und Gott, der jedem von uns ins Herz sieht, hat sich zu ihnen bekannt, als er den Nichtjuden genauso wie uns den Heiligen Geist gab.

Apostelgeschichte 15,28-29: Geleitet durch den Heiligen Geist kamen wir zu dem Entschluss, euch außer den folgenden Regeln keine weitere Last aufzuerlegen: Ihr sollt kein Fleisch von Tieren essen, die den Götzen geopfert wurden, außerdem kein Fleisch von Tieren, die nicht völlig ausbluteten, und ihr sollt auch kein Blut verzehren. Hütet euch vor verbotenen sexuellen Beziehungen. Wenn ihr danach handelt, verhaltet ihr euch richtig. Herzliche Grüße an euch alle.

Apostelgeschichte 19,13-16: Im ganzen Land gab es jüdische Geisterbeschwörer, die umherzogen und böse Geister austrieben. Einige von ihnen versuchten Dämonen dadurch auszutreiben, dass sie über den Besessenen den Namen Jesu aussprachen. Sie sagten: „Wir beschwören euch bei dem Jesus, den Paulus predigt!“ So trieben es auch die sieben Söhne des jüdischen Hohenpriesters Skevas. Doch der Dämon verhöhnte sie: „Jesus kenne ich, und von Paulus habe ich gehört. Aber wer seid ihr?“ Dann stürzte sich der Besessene auf sie, warf sie zu Boden und überwältigte sie, so dass sie schließlich alle nackt und verwundet aus dem Haus fliehen mussten.

Apostelgeschichte 20,28: Von jetzt an müsst ihr auf euch selbst achten und auf die ganze Gemeinde, für die euch der Heilige Geist als Hirten einsetzte. Ihr sollt die Gemeinde Gottes hüten, die er sich durch das Blut seines Sohnes erworben hat.

Johannes 16,13: Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, hilft er euch dabei, die Wahrheit vollständig zu erfassen. Denn er redet nicht in seinem eigenen Auftrag, sondern wird nur das sagen, was er gehört hat. Auch was euch in Zukunft erwartet, wird er euch verkünden.

Apostelgeschichte 2,18: Allen Männern und Frauen, die mir dienen, will ich meinen Geist geben, und sie werden in meinem Auftrag prophetisch reden.

Apostelgeschichte 2,33: Nun hat Gott ihn zum Herrscher eingesetzt und ihm den Ehrenplatz an seiner rechten Seite gegeben. Jesus empfing vom Vater den Heiligen Geist, wie es vorausgesagt war, und gab ihn uns. Ihr seht und hört jetzt selbst, dass es in Erfüllung gegangen ist.

Apostelgeschichte 4,25: Es sind deine Worte, die unser Vater David, dein Diener, durch den Heiligen Geist gesprochen hat: ‚Warum geraten die Völker in Aufruhr? Weshalb schmieden sie Pläne, die doch zu nichts führen?’

Apostelgeschichte 5,3: Aber Petrus durchschaute ihn. „Hananias“, fragte er, „warum hast du es zugelassen, dass der Satan von dir Besitz ergreift? Warum hast du den Heiligen Geist betrogen und einen Teil des Geldes unterschlagen?“

Apostelgeschichte 5,32: Das werden wir immer bezeugen und auch der Heilige Geist, den Gott allen gibt, die ihm gehorchen.

Apostelgeschichte 6,10: Aber keiner von ihnen hatte der Weisheit und dem Geist des Stephanus etwas entgegenzusetzen.

Apostelgeschichte 7,51: „Ihr seid wirklich unbelehrbar!“, fuhr Stephanus fort. „Ihr habt eure Ohren für Gottes Botschaft verschlossen, und auch euer Herz gehört ihm nicht. Wie eure Vorfahren widersetzt ihr euch ständig dem Heiligen Geist.“

Apostelgeschichte 8,16: Denn bisher hatte keiner von ihnen den Geist empfangen, obwohl sie auf den Namen des Herrn Jesus getauft worden waren.

Lukas 11,13: Wenn schon ihr hartherzigen Menschen euren Kindern Gutes gebt, wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen den Heiligen Geist schenken, die ihn darum bitten.

Lukas 12,10: Wer den Menschensohn beschimpft, dem kann vergeben werden. Wer aber den Heiligen Geist beschimpft, der wird niemals Vergebung finden.

Lukas 12,12: Denn der Heilige Geist wird euch zur rechten Zeit das rechte Wort geben.

Johannes 3,5-6: "Ich sage dir die Wahrheit!", entgegnete Jesus. "Nur wer durch Wasser und durch Gottes Geist neu geboren wird, kann in Gottes neue Welt kommen! Ein Mensch kann immer nur menschliches Leben zur Welt bringen. Wer aber durch Gottes Geist geboren wird, bekommt neues Leben.

Johannes 4,23-24: Doch es kommt die Zeit - ja, sie ist schon da -, in der die Menschen den Vater überall anbeten werden, weil sie von seinem Geist und seiner Wahrheit erfüllt sind. Von diesen Menschen will der Vater angebetet werden. Denn Gott ist Geist. Und wer Gott anbeten will, muss von seinem Geist erfüllt sein und in seiner Wahrheit leben.

Johannes 7,39: Damit meinte er den Heiligen Geist, den alle bekommen würden, die Jesus vertrauen. Den Geist bekamen sie erst, nachdem Jesus in Gottes Herrlichkeit zurückgekehrt war.

Johannes 8,48-49: „Also hatten wir doch Recht“, schimpften die Juden. „Du bist ein Samariter, von bösen Geistern besessen!“ „Nein“, antwortete Jesus, „ich habe keinen bösen Geist, sondern ich ehre meinen Vater. Aber ihr zieht meine Ehre in den Schmutz.“

Johannes 14,17: Dies ist der Geist der Wahrheit. Die Welt kann ihn nicht aufnehmen, denn sie ist blind für ihn und erkennt ihn deshalb nicht. Aber ihr kennt ihn, denn er wird bei euch bleiben und in euch leben.

Johannes 14,26: Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und euch meine Worte erklären.

Markus 13,11: Wenn sie euch verhaften und vor Gericht bringen, braucht ihr euch nicht darum zu sorgen, was ihr aussagen sollt! Denn zur rechten Zeit wird Gott euch das rechte Wort geben. Nicht ihr werdet es sein, die Rede und Antwort stehen, sondern der Heilige Geist wird durch euch sprechen.

Lukas 3,16: Doch Johannes erklärte öffentlich: "Ich taufe euch mit Wasser, aber nach mir wird ein anderer kommen, der viel mächtiger ist als ich. Ich bin nicht einmal würdig, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.

Lukas 4,18-19 „Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen hat. Er hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Ich rufe Freiheit aus für die Gefangenen, den Blinden sage ich, dass sie sehen werden, und den Unterdrückten, dass sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen. Ich rufe ihnen zu: Jetzt erlässt Gott eure Schuld.“

Matthäus 10,20: Nicht ihr werdet es sein, die Rede und Antwort stehen, sondern der Geist eures Vaters im Himmel wird durch euch sprechen

Matthäus 12,31: Darum sage ich euch: Jede Sünde, ja sogar Gotteslästerung, kann vergeben werden. Wer aber den Heiligen Geist verlästert, der wird keine Vergebung finden

Matthäus 28,19: Geht hinaus in die ganze Welt, und ruft alle Menschen dazu auf, mir nachzufolgen! Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!

Markus 1,27: Darüber erschraken alle in der Synagoge und fragten sich: „Was ist das nur für eine Lehre? Und welche Macht dieser Jesus hat! Seinen Befehlen müssen sogar die bösen Geister gehorchen!“

Galater 5,18: Wenn ihr aber aus der Kraft des Geistes lebt, seid ihr den Forderungen des Gesetzes nicht länger unterworfen.

Galater 6,8: Wer sich nur auf sich selbst verlässt, den erwartet der ewige Tod. Wer sich aber durch den Geist Gottes führen lässt, dem wird Gott das ewige Leben schenken.

Epheser 2,2: Ihr habt gelebt, wie es in dieser Welt üblich ist, und wart dem Satan verfallen, der seine Macht ausübt zwischen Himmel und Erde. Sein böser Geist beherrscht auch heute noch das Leben aller Menschen, die Gott nicht gehorchen.

Epheser 4,23: Gottes Geist will euch durch und durch erneuern.

Epheser 6,17: Die Gewissheit, dass euch Jesus Christus gerettet hat, ist euer Helm, der euch schützt. Und nehmt das Wort Gottes. Es ist das Schwert, das euch sein Geist gibt.

Philipper 1,19: Weil ihr für mich betet und Jesus Christus mir durch seinen Geist beisteht, vertraue ich darauf, dass hier alles zum Besten für mich ausgehen wird.

1. Johannes 2,20: Doch euch hat Christus seinen Heiligen Geist gegeben, und deshalb kennt ihr die Wahrheit.

1. Johannes 2,27: Doch der Heilige Geist, den euch Christus gegeben hat, er bleibt in euch. Deshalb braucht ihr keine anderen Lehrer, der Heilige Geist selbst ist euer Lehrer. Was er euch sagt, ist wahr und ohne Lüge. Haltet also an dem fest, was euch der Geist lehrt, und bleibt bei Christus.

1. Johannes 3,24: Wer sich an seine Gebote hält, der bleibt mit Gott verbunden, und Gott bleibt in ihm wohnen. Wir wissen, dass Gott in uns lebt; das bestätigt der Geist, den er uns geschenkt hat.

1. Johannes 4,4: Doch ihr, meine geliebten Kinder, gehört zu Gott. Ihr habt diese Lügenpropheten durchschaut und besiegt. Denn der Geist Gottes, der in euch wirkt, ist stärker als der Geist der Lüge, von dem die Welt beherrscht wird.

1. Johannes 4,6: Wir dagegen gehören zu Gott. Jeder, der Gott kennt, wird auf uns hören. Wer aber nicht zu Gott gehört, wird uns ablehnen. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist der Täuschung.

1. Johannes 5,6 Jesus Christus kam zu uns. Er wurde getauft und hat sein Blut für uns am Kreuz vergossen. Nicht allein das Wasser seiner Taufe, sondern auch sein Blut bestätigen ihn als Sohn Gottes. Das bezeugt auch Gottes Geist. Und Gottes Geist ist die Wahrheit.
[Wieder ein Hinweis „Wasser der Taufe“]

1. Thessalonicher: 5,19: Lasst den Geist Gottes ungehindert wirken!

2. Thessalonicher: 2,13: Euch aber, vom Herrn geliebte Brüder und Schwestern, hat Gott von Anfang an dazu bestimmt, gerettet zu werden. Dafür müssen wir ihm immer wieder danken. Durch den Geist Gottes führt ihr nun euer Leben nach Gottes Willen, und ihr glaubt an die Wahrheit.

Hebräer 4,12: Gottes Wort ist voller Leben und Kraft. Es ist schärfer als die Klinge eines beidseitig geschliffenen Schwertes; dringt es doch bis in unser Innerstes, bis in unsere Seele und unseren Geist, und trifft uns tief in Mark und Bein. Dieses Wort ist ein unbestechlicher Richter über die Gedanken und geheimsten Wünsche unseres Herzens.

1. Korinther 2,13: Was wir euch verkünden, kommt nicht aus menschlicher Klugheit, sondern wird uns vom Geist Gottes eingegeben. Und so können wir Gottes Geheimnisse verstehen, weil wir uns von seinem Geist leiten lassen.

1. Korinther 2,16: Es steht ja schon in der Heiligen Schrift: "Wer kann die Gedanken des Herrn erkennen, oder wer könnte gar Gottes Ratgeber sein?" Nun, wir haben den Geist Christi empfangen und können ihn verstehen.

1. Korinther 2,15: Der von Gottes Geist erfüllte Mensch kann alles beurteilen, er selbst aber ist keinem menschlichen Urteil unterworfen.


Wenn ihr nichts dagegen habt, dann werde ich mich bei meinen weiteren Beiträgen auf die Zitate über den Heiligen Geist stützen.
JesusTheBest, der den Heiligen Geist hat.

Offline M.T

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Antw:Kriegspropaganda: An den Händen von »Menschenrechtlern« klebt Blut
« Antwort #52 am: 13. Dezember 2012, 22:15:24 »

Wenn ich diese Texte lese, dann denke ich: "In der Kürze liegt die Würze."

M.T
 

velvet

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Antw:Kriegspropaganda: An den Händen von »Menschenrechtlern« klebt Blut
« Antwort #53 am: 13. Dezember 2012, 22:22:58 »
Lieber JesusTheBest,

hier die katholische Sicht des Hl. Geistes:

http://kath-zdw.ch/maria/hl.geist.html

Offline JesusTheBest

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Antw:Kriegspropaganda: An den Händen von »Menschenrechtlern« klebt Blut
« Antwort #54 am: 14. Dezember 2012, 18:05:58 »
Apostelgeschichte 7,51: „Ihr seid wirklich unbelehrbar!“, fuhr Stephanus fort. „Ihr habt eure Ohren für Gottes Botschaft verschlossen, und auch euer Herz gehört ihm nicht. Wie eure Vorfahren widersetzt ihr euch ständig dem Heiligen Geist.“
(Zitat von oben)

Johannes 14,26: Der Heilige Geist, den euch der Vater an meiner Stelle als Helfer senden wird, er wird euch an all das erinnern, was ich euch gesagt habe, und euch meine Worte erklären.
(Zitat von oben)
Der Heilige Geist erklärt sich selbst und braucht keinen Menschen dazu. Beachten!

1. Johannes 2,20: Doch euch hat Christus seinen Heiligen Geist gegeben, und deshalb kennt ihr die Wahrheit.
(Zitat von oben)

1. Johannes 4,6: Wir dagegen gehören zu Gott. Jeder, der Gott kennt, wird auf uns hören. Wer aber nicht zu Gott gehört, wird uns ablehnen. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist der Täuschung.
(Zitat von oben)

Zitat aus der sehr menschlichen Sicht des Heiligen Geistes:
"Es gibt einen noch tieferen Grund, warum der HI. Geist selbst "arm" sein muss: weil er nämlich nach den Plänen des Vaters das Heilswerk Jesu Christi fortführen muss. Er kann von sich aus nichts dazutun und nichts davon wegnehmen. Er ist der Dienende, in dem auch Maria als Erste das selbstlose Dienen am Heilswerk Jesu Christi, ihres Sohnes, gelernt hat."
Das ist nicht nur eine Unwahrheit sondergleichen, sondern der Heilige Geist sagt: Das ist eine Lüge! Der Heilige Geist ist nicht schwach, sondern stark! Es heißt: Er ist in den Schwachen mächtig. Mächtig!
Und Gottes Geist ist Reichtum, nicht Armut! Der Autor widerspricht sich selbst, denn weiter unten ordnet er dem Geist den Begriff "Spender" zu. Wer ist reicher als der, der die Wahrheit Gottes hat?!
Der Heilige Geist hilft uns entscheiden, was richtig ist. Gott und der Heilige Geist sind eins, und Gott ist allmächtig. Steht selbst so im selben Artikel weiter unten. Der Autor widerspricht sich also schon wieder selbst. Der Heilige Geist widerspricht sich nicht. Also war der Autor nicht vom Heiligen Geist beseelt. Seine Ansichten sind menschlich, wertlos.
Selbstverständlich hat der Heilige Geist die Handlungsmacht, kann also von sich aus handeln. Er ist der Herrschende, nicht der Dienende. Nicht selbstlos, sondern gotttreu.
Das alles sind schlimme Lügen wider den Heiligen Geist. Und wer ist klüger: Der Mensch, der diese Worte des "armen" Heiligen Geistes geschrieben hat, oder der Heilige Geist selber?


Für die M.T. kurz und bündig formuliert: Der Artikel über den Heiligen Geist bringt mir nichts, denn der Heilige Geist erklärt sich selbst. Wer sonst sollte dem Heiligen Geist etwas erklären oder gar ihn erklären wollen? So dreist ist kein Christ. Aber ja, ich weiß, erklären wollen ihn die, die Angst vor ihm haben. Die Angst vor dem Gericht haben. Hab ich nicht. Wie es der Heilige Geist sagt.

Der Heilige Geist duldet keine Lügen: Epheser 5,11: "Lasst euch auf keine finsteren Machenschaften ein, die keine gute Frucht hervorbringen; im Gegenteil: helft sie aufzudecken." Gerne.

JesusTheBest, der den Heiligen Geist hat.

velvet

  • Gast
Antw:Kriegspropaganda: An den Händen von »Menschenrechtlern« klebt Blut
« Antwort #55 am: 14. Dezember 2012, 19:02:43 »
Mir ist nicht ganz klar, was Du mit Deinen ganzen Bibelsprüchen willst, jeder von uns hat die Bibel und ich glaube keiner hat Angst vor dem Hl. Geist. Aber zu behaupten, dass Du den Hl. Geist hast, ist ja voll daneben. So vermessen ist wohl kein anderer hier im Forum.
Ehrlich gesagt ist soviel ich weiß auch keiner am evangelischen Glauben interessiert. Auch will wohl keiner konvertieren! Was willst Du mit Deiner "Weisheit" bei uns? Wenn Du erwartest, dass wir beeindruckt sind, weil Du behauptest den Hl. Geist zu haben, so ging der Schuß nach hinten los. Schon Dein Nickname "JesusTheBest"ist anmaßend, keiner von uns würde es wagen sich diesen Namen anzueignen. Denke mal über die Todsünde Hochmut und Stolz nach.

velvet
« Letzte Änderung: 14. Dezember 2012, 22:38:45 von velvet »

 

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