Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4655859 mal)

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« Antwort #1512 am: 14. Dezember 2014, 20:03:58 »
Morgenröte - Botschaften
233. Das Feuer der Heiligen Nacht

Mein Kind,6. Dezember 2014, Fest des hl. Nikolaus, № 233

Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind, die Sorgen sind groß.
Als ich dies gestern schon sagte, waren die Sorgen nicht geringer als heute.
Nein, die Stufen werden immer beschwerlicher.
(Die Mutter Gottes zeigt die Leiter des Lebens. Menschen bewerfen die Leitern der Gläubigen immer mehr mit Schmutz.)
Denn man bewirft den Weg des Glaubens, die Leiter des Lebens, mit Lügen und Widerwärtigkeiten.

Mein Kind die Nöte nehmen zu. Die Herzensnöte.
Denn wenn die Menschen uneinsichtig sind, versperren sie dem Licht den Weg zu ihren Herzen.
Immer und immer wieder sollt ihr eure Herzen reinigen, denn was gestern hineingekrochen ist und heute hinaus geworfen wird, kann morgen schon wieder zurückkehren, [vgl. Mt 12,43-45] wenn der Glaube oberflächlich ist, wenn der Glaube nicht gelebt wird, wenn der Glaube nicht wie ein kostbarer Schatz bewahrt wird im Herzen.
Wut, Neid, Eifersucht und Gleichgültigkeit halten viele Herzen gefangen.

Mein Kind!
Im Nebel irren so viele meiner Kinder umher.
Würden sie den Schleier zerbrechen, durch die Heilige Beichte, so würde der Nebel zurückweichen, immer mehr entschwinden.
Im Volk geht es zu, wie in einem Bienenvolk ohne Königin.
Was heute ist, wird morgen immer noch zu sehen sein.

Zweige fallen – weil die Bäume gespalten sind.
Blumen verdursten – weil im Meer tote Fische liegen.
Felder versinken – weil mit Unrat gedüngt wurde.
Häuser zerfallen – weil das Fundament auf Sand steht.
Vögel fliehen – weil schwarzer Rauch die Luft verpestet.
Stimmen verstummen – weil die Worte der Einsicht fehlen.
Herzen zerbrechen – weil die Seele in jedem Herzen die Wahrheit aufdeckt.

Mein Kind!
Es fehlen die guten Worte. Es fehlen die guten Werke.
Es fehlen die guten Gedanken.
Es fehlt so vieles.
Deshalb geht so vieles verloren und ist schon verloren gegangen.
Die Zeit der Besinnlichkeit wird oft mit weltlichem Verlangen bedeckt.
Das eigentliche Ziel, vorbereitet zu sein auf die Geburt meines Sohnes, Jesus, wird oft nicht erreicht und von vielen nicht ersehnt.
Doch will ich als Mutter alle meine Kinder wachrütteln und euch bitten, mit all euren Sorgen zu meinem Sohne zu kommen, um Ihm zu danken, dass Er Mensch geworden ist, durch den Heiligen Geist.
Denn Er wollte das Volk erretten aus Sünde und Schuld.
(Die Mutter Gottes zeigt Gott Vater im Himmel.)

Liebe Kinder!
Viele von euch sind einsam und fühlen sich von ihren Lieben verlassen.
Kommt doch zur Krippe.
Kommt doch zum Stalle.
Dort wartet mein Sohn auf euch!
Er machte sich klein – um euch das Größte zu schenken:
Sein Leben! Seine Liebe! Seine Barmherzigkeit!
Suchet und ihr werdet Ihn finden.
Klopfet an und es wird euch aufgetan.
Denn es ist mein Sohn – euer Heiland – das Jesuskind,
das euch erfüllen will mit Freude, Liebe und Kraft!

Dies ist meine Botschaft heute, am Tage des Heiligen Nikolaus:
Geht hinaus und bringt Frieden und Freude zu den Menschen – den Alten, den Kranken, den Einsamen, den Traurigen, den Hilflosen, den Verlassenen, euren Brüdern und Schwestern und haltet inne und schaut in den Stall und erwartet das Fest der Geburt meines Sohnes, meines geliebten Sohnes Jesus.

JESUS – Der Retter – Euer Erlöser ist nahe!

Meine Kinder! (Die Mutter Gottes wird ganz strahlend. Sie lächelt so sehr.)
Ich breite meinen Mantel aus – Hülle euch ein – und drücke euch an mein liebendes Mutterherz – darin die Krippe steht – darin mein Sohn ruht!
Ihr sollt teilhaben an der ganzen Freude des Himmels.
Ihr sollt teilhaben an meiner Mutterfreude.

(Die Mutter Gottes spricht jetzt sehr ehrfurchtsvoll und verneigt sich vor der Dreifaltigkeit.)

JESUS – als Kind in der Krippe,
JESUS – im Vater des Himmels,
JESUS – durch den Heiligen Geist wirkend
will in euren Herzen wohnen!
ÄIm Feuer der Heiligen Nacht!
Im Liebesfeuer der Ewigkeit!

JESUS – Einzig wahres Licht der Welt:

Kommt und betet IHN an!
(Es fallen goldene Herzen aus dem Herz der Mutter Gottes, in die Herzen der Menschen. Dann brennt ein Feuer in den Herzen der Menschen. Dann sieht man im Feuer das Jesuskind in der Krippe, in den Herzen der Menschen.)


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/242-233-das-feuer-der-heiligen-nacht
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1513 am: 14. Dezember 2014, 22:44:50 »

Man sagt in den anderen Religionen: Wir haben alle nur einen Gott. Das ist nicht die Wahrheit. Nur in Meiner Einzigen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche verehrt man Mich als den Dreifaltigen Gott. (11. Juni 2009)

Anne, Sühneseele
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« Antwort #1514 am: 15. Dezember 2014, 05:25:43 »
Hl. Beda Venerabilis

„Alle halten Johannes für einen Propheten“

Wenn wir wissen wollen, warum Johannes taufte, dessen Taufe ja gar keinen Sündenerlass mit sich brachte, so liegt der Grund dafür auf der Hand: Um seinen Dienst als Vorläufer treu zu erfüllen, musste er noch vor dem Herrn taufen, so wie er auch vor ihm geboren wurde, vor ihm predigte und vor ihm sterben sollte; zugleich auch, um zu verhindern, dass das missgünstige Gezänk der Pharisäer und Schriftgelehrten den Dienst des Herrn beeinträchtigten, was der Fall gewesen wäre, wenn er als Erster den Menschen die Taufe gespendet hätte. „Woher stammt die Taufe des Johannes? Vom Himmel oder von den Menschen?“ Die Gegner hätten nicht zu leugnen gewagt, dass sie vom Himmel kam; sonst wären sie gezwungen gewesen, anzuerkennen, dass die Werke dessen, den Johannes verkündete, auch von einer Macht bewirkt wurde, die vom Himmel stammte. Wenn die Taufe des Johannes die Sünden auch nicht tilgte, so war sie doch für alle, die sie empfingen, nicht ohne Nutzen. Sie war ein Zeichen des Glaubens und der Umkehr, sie erinnerte nämlich alle daran, sie sollten nicht sündigen, sollten mildtätig sein und an Christus glauben; sobald er da sein würde, sollten sie sich um seine Taufe bemühen und dadurch die Vergebung ihrer Sünden bewirken. Übrigens stellt die Wüste, in der Johannes sich aufhielt, das Leben der Heiligen dar, die sich von den Freuden dieser Welt fernhalten. Ob sie nun einsam leben oder unter vielen Menschen, trachten sie mit ganzer Seele danach, sich von den Begehrlichkeiten unserer Welt zu lösen. Sie finden ihre Freude allein darin, in der Tiefe ihres Herzens Gott nahe zu sein und ihre Hoffnung nur auf ihn zu setzen. Diese Zurückgezogenheit der Seele, die Gott so teuer ist, suchte der Psalmist mit Hilfe des Heiligen Geistes, wenn er sagte: „Hätte ich doch Flügel wie eine Taube, dann flöge ich davon und käme zur Ruhe.“ (Ps 55,7)

Predigt Nr. 1; CCL 122,2




« Letzte Änderung: 17. Januar 2017, 14:37:05 von Tina 13 »
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« Antwort #1515 am: 15. Dezember 2014, 06:25:47 »

Abba, Vater im Himmel, Geheiligt werde dein Name

Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und bewahre uns vor der Versuchung,
und erlöse uns von dem Bösen.

Amen.

 ;ghjghg
« Letzte Änderung: 17. Dezember 2014, 12:28:27 von Tina 13 »
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« Antwort #1516 am: 16. Dezember 2014, 13:52:34 »

Hl. Isaak von Stella
Buße tun und an das Wort Gottes glauben

          Brüder, jetzt ist es Zeit, dass jeder von uns den Ort seiner persönlichen Sünde verlässt. Verlassen wir unser Babylon, um Gott, unserem Retter, zu begegnen, so wie uns der Prophet mahnt: „Mach dich bereit, Israel, deinem Gott gegenüberzutreten, denn er kommt“ (Am 4,12). Verlassen wir den Abgrund unserer Sünde und seien wir bereit, auf den Herrn zuzugehen, der „Fleisch angenommen hat, das unter der Macht der Sünde steht“ (Röm 8,3). Lassen wir die Bereitschaft zur Sünde hinter uns und leisten wir für unsere Sünden Buße. Dann finden wir Christus, denn er selbst hat für die Sünde gebüßt, die er gar nicht begangen hatte. Und der, der die Büßer rettet, wird uns das Heil gewähren ...: „Er gibt denen ihren Lohn, die sich bekehren“ (Sir 12,3 Vulg).        Ihr werdet mir sagen: ... „Wer kann von sich aus nicht mehr sündigen?“ Ja, die größte Sünde ist in Wirklichkeit die Liebe zur Sünde, der Wunsch zu sündigen. Entledige dich also dieses Wunsches ..., hasse die Sünde, und schon begehst du sie nicht mehr. Wenn du die Sünde hasst, bist du Christus begegnet, da wo er ist. Denen, die die Sünde hassen ..., vergibt Christus ihr falsches Verhalten und wartet, bis er ihre schlechten Gewohnheiten an der Wurzel behandeln kann.        Ihr sagt aber, dass selbst dies euch schwer fällt und dass es für den Menschen ohne die Gnade Gottes unmöglich ist, seine Sünde zu hassen, sich nach Gerechtigkeit auszustrecken und Buße tun zu wollen: „Die Menschen sollen dem Herrn danken für seine Huld, für sein wunderbares Tun an den Menschen“...(Ps 107,8). Herr, rette mich vor der Feigheit meines Geistes und vor dem Ungewitter ... O Herr, du hast eine starke Hand, Jesus, du bist allmächtig, du hast meinen Verstand von dem Dämon der Unwissenheit befreit und meinen kranken Willen der Pest seiner Begierden entrissen; setze jetzt meine Fähigkeit zu handeln frei, damit, mit deinen heiligen Engeln, auch ich „deine Befehle vollstrecke, deinen Worten gehorsam“ (Ps 102,20).

1. Predigt zum 2. Fastensonntag



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« Antwort #1517 am: 17. Dezember 2014, 04:45:13 »

Hl. Hippolyt von Rom
Aus dem gleichen Stoff wie wir

Wir haben gehört, dass der Logos, das Wort Gottes, Fleisch angenommen hat aus einer Jungfrau und den alten Menschen ertrug, um seine Natur zu erneuern. Wir wissen, dass das Menschsein des Wortes aus dem gleichen Stoff besteht wie wir. Wenn es nämlich nicht so wäre, hätte er vergeblich von uns verlangt, ihn als unseren Herrn zum Vorbild zu nehmen. Wenn dieser Mensch von anderer Natur ist: wie kann er dann mir, der ich von Natur schwach bin, vorschreiben, so zu handeln wie er? Und wo bleibt dann seine Güte, seine Gerechtigkeit?
Um es uns recht verständlich zu machen, dass er nicht anders ist als wir, wollte er Müdigkeit ertragen und wissen, was Hunger ist. Er nahm Durst auf sich, fand im Schlaf Erholung, ließ sich ein auf Leiden, unterwarf sich dem Tod und offenbarte seine Auferstehung. In alldem hat er sein eigenes Menschsein als erstes zur Verfügung gestellt, damit du in deinem Leid nicht den Mut verlierst, sondern im Wissen, dass du selber Mensch bist, auch das erwartest, womit der Vater jenen „Menschen“ beschenkt hat.   

Widerlegung aller Häresien, 10, 33-34; GCS 26,289-293



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« Antwort #1518 am: 17. Dezember 2014, 05:27:48 »
"Die Zeit, in der Meine Geburt gefeiert wird und wo ein Zugehörigkeitsgefühl zu anderen Religionen gezeigt wird, die nicht von Mir sind, wird eine des größten Verrates an der Wahrheit sein."

( Worte Jesu aus 1287 Buch der Wahrheit )
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« Antwort #1519 am: 18. Dezember 2014, 05:41:10 »

Hl. Bernhard
„Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen“

„Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.“ (Mt 1,19) Weil er gerecht war, wollte er sie nicht bloßstellen. Er wäre nicht gerecht gewesen, wenn er sie für schuldig gehalten und sich zu ihrem Komplizen gemacht hätte, auch nicht, wenn er ihre Unschuld erkannt, sie aber verurteilt hätte. Deshalb fasste er den Entschluss, sich von ihr in aller Stille zu trennen. Aber warum sich von ihr trennen?... Aus dem gleichen Grund, so sagen die Väter, der Petrus veranlasste, den Herrn mit den Worten von sich zu weisen: „Geh weg von mir, Herr, ich bin ein Sünder“ (Lk 5,8); oder warum der Hauptmann ihm sein Haus verwehrte: „Ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst“ (Mt 8,8).
Josef, der sich für einen Sünder hielt, glaubte, er sei es nicht wert, eine Frau länger in seinem Haus aufzunehmen, deren Vortrefflichkeit und Vorrang ihm Verehrung und Scheu einflößten. Er sah, dass sie in sich das über jeden Zweifel erhabene Zeichen der Gegenwart Gottes trug; er war nicht fähig, das Geheimnis zu ergründen, und wollte sie zurückschicken. Der hl. Petrus hatte Angst vor der Allmacht Gottes; der Hauptmann war erschrocken über die Würde, die Christus ausstrahlte. Josef, Mann, der er war, erschrak zutiefst vor einem so neuartigen Wunder und unergründbaren Geheimnis. So erwog er, sich in aller Stille von Maria zu trennen. Wundert euch nicht, dass Josef sich für nicht würdig hielt, an der Seite der schwangeren Jungfrau zu leben; auch die hl. Elisabet konnte Marias Gegenwart nicht ertragen, ohne von Scheu und Respekt ergriffen zu sein: „Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“ (Lk 1,43)…
Warum sie insgeheim zurückschicken? Damit nicht nach Gründen für ihre Trennung gesucht würde und keine Erklärungen erwartet würden. Was hätte der Gerechte auch Leuten antworten können, die immer bereit waren, alles in Abrede zu stellen? Wenn er seine Gedanken offen gelegt und sich von der Reinheit seiner Braut überzeugt gezeigt hätte, hätten sie ihn dem Gespött preisgegeben und Maria gesteinigt… Josef, der nicht lügen und nicht diffamieren wollte, hatte also recht… Indessen hat der Engel zu ihm gesagt: „Fürchte dich nicht. Das Kind ist vom Heiligen Geist“.

Homilien über die Worte des Evangeliums: „Der Engel wurde gesandt“, Nr. 1,13-15



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La Salette 1846



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