Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4577024 mal)

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« Antwort #1792 am: 03. Mai 2015, 09:09:29 »
Ich schaue auf euch

19. April 2015; № 262

Jesus spricht sehr traurig:
(Die Mutter Gottes ist an Seiner Seite.)
Mein Kind!
Viele Löcher an den Strümpfen werden mit falschem Faden gestopft.
Viele leere Herzen werden mit Weltlichen, mit Vergänglichem gefüllt.

In menschlicher Schwachheit und oft in Sturheit und Gleichgültigkeit werden die zerrissenen Strümpfe, mit dem Faden – der nie halten wird – gestopft. Es ist nicht Meine größte Sorge, die leeren Herzen. Die weit größeren Sorgen sind, „womit“ Meine Kinder ihre leeren Herzen füllen.
Viele sind nicht bereit, trotz großer Sorgen und Nöten, zu Mir zu kommen, damit Ich sie in ihrer Schwachheit stärken kann und ihnen all das gebe – was die Leere füllt.
Sie suchen überall nach Altem und Neuem, das nicht in Meinem Willen liegt.

Die Mutter Gottes spricht:
Sie suchen nicht das beständige, brennende, barmherzige Herz meines Sohnes.
Sie suchen nicht das liebende, das überströmende, liebende Herz Gottes!
Gewalt, Macht und Gleichgültigkeit ist bei vielen das Salz in der Suppe.
Mein Kind und bei den Treuen? Stolz, Neid und Lügen.
Nur wenige sind frei von Satans List und Dunkelheit.

Schon viele Male hat mein Sohn zur Umkehr gerufen.
Schon einige Male habe ich an Orten geweint, wegen den vielen kalten und gleichgültigen Herzen, die die Barmherzigkeit Gottes beleidigen.

Mein Kind!
Wohin sollen wir uns wenden, wenn man den Worten meines Sohnes keinen Glauben schenkt? Wo sollen wir unsere Liebe ausgießen, wenn man nicht an meinen Sohn, an Seine Liebe glaubt?

Mein Kind!
Vor Jahren schon sagten mein Sohn und ich unseren Kindern, die Not wird größer – noch größer als sie jetzt schon ist. Das Blut vieler Unschuldiger fließt in das Herz meines geliebten Sohnes und lässt Ihn blutige Tränen weinen.

Der Kampf hat begonnen.
Die wahren Gläubigen sind mit dem Zeichen des Kreuzes, auf ihrer Stirn gezeichnet. Die Feinde der Heiligen Mutter Kirche, tragen das Zeichen Satans in ihren kalten Herzen.

Meine Kinder!
Fürchtet euch nicht, trotz aller Not, denn Jesus ist bei euch – alle Tage – bis an der Welt Ende. Schließt euch zusammen und betet für die verfolgte Kirche.
Betet für die unschuldigen, getöteten Männer, Frauen und Kinder.
Betet für euch und eure Familien.
Viele eurer Kinder haben keinen Glauben, weil sie in ihrer Schwachheit der Stimme Satans folgen und weil viele Vorfahren nicht für ihre Nachkommen gebetet haben.

Meine Lieben!
(Jetzt lächelt sie.)
Ich schaue auf euch – die ihr meinem Sohne treu bleibt.
Ich schaue auf euch – und trage eure Gebete und Bitten vor den Thron Gottes.
Ich schaue auf euch – weil ich euch liebe!

Ich schaue auf euch und lege meine Mutterliebe in eure Herzen, damit ihr durch die Kraft Gottes, mit Frieden und Freude, den Weg der Wahrheit gehen könnt.

Meine Augen werden nicht müde, auf euch zu schauen.
Mein Herz wird nicht müde, euch zu lieben.
Meine Hände werden nicht müde, euch zu tragen, in dieser schweren Zeit.
Mein Mund wird nicht müde, euch zu bitten, meinen Sohn zu lieben, zu ehren und zu achten.

Ich danke euch meine Kinder! Ich danke euch!
Ich segne euch – mit den Augen – mit dem Herzen und mit den Händen!
Ich segne euch, in – und mit der Liebe meines geliebten Sohnes JESUS!

http://morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/272-262-ich-schaue-auf-euch
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1793 am: 04. Mai 2015, 12:52:48 »
Hl. Johannes vom Kreuz

„Das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat"

Der Hauptgrund dafür, dass unter dem geschriebenen Gesetz die Fragen an Gott erlaubt waren und die Propheten und Priester Offenbarungen und Visionen von Gott suchten, liegt darin, dass damals der Glaube noch nicht fest gegründet und das evangelische Gesetz noch nicht erlassen war... Aber nun... bleibt für uns nichts mehr in dieser Weise zu erfragen und für Gott nichts mehr zu sprechen und zu beantworten wie ehedem, Er hat uns ja seinen Sohn gegeben, der sein WORT ist – und ein anderes hat er nicht. So sagte er uns alles zusammen und auf einmal in diesem einzigen WORT und mehr hat er nicht zu sagen. Dies ist der Sinn der Stelle, mit der Paulus anhebt...: „Oftmals und mannigfach sprach Gott einst durch die Propheten zu den Vätern; in diesen letzten Tagen sprach Er zu uns durch seinen Sohn...“ (Hebr 1,1).

Wer demnach jetzt noch Gott befragen oder irgendeine Vision oder Offenbarung wünschen sollte, beginge nicht nur eine Torheit, sondern fügte Gott eine Beleidigung zu, da er die Augen nicht ganz auf Christus richtet, ohne etwas anderes oder Neues zu verlangen. Gott könnte ihm auf diese Weise antworten und sagen: „Wenn ich dir schon alles in meinem WORT, nämlich in meine Sohn gesagt habe und kein anderes habe, was sollte ich dir also antworten oder offenbaren, das mehr wäre als dieses? Richte die Augen einzig auf ihn; denn in ihm habe ich dir alles gesagt und offenbart, und in ihm wirst du mehr finden, als du erbittest und ersehnst... Da ich auf dem Berge Tabor mit meinem Geiste auf ihn herabkam, sagte ich: Dies ist mein vielgeliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe, ihn höret! (Mt 17,5). Seither habe ich meine Hand von allen jenen Weisen der Belehrung und Beantwortung abgezogen und alles ihm übergeben. Ihn höret, denn mehr Glaubensgut habe ich nicht zu enthüllen, mehr Dinge nicht zu offenbaren. Wenn ich zuvor sprach, so verhieß ich Christus; und wenn sie mich befragten, so galten ihre Fragen dem Erflehen und Erhoffen Christi, in dem sie jegliches Gut finden sollten, wie es nun die gesamte Lehre der Evangelisten und Apostel zu verstehen gibt.“

Aufstieg zum Berge Karmel, Buch 2, Kap. 22 („Empor den Karmelberg“, Johannes Verlag Einsiedeln, S. 168ff)
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« Antwort #1794 am: 05. Mai 2015, 06:19:56 »
 kz12)

Ich gebe dir drei Möglichkeiten, dem Nächsten Barmherzigkeit zu erweisen: Erstens - die Tat; zweitens - das Wort; drittens - das Gebet. In diesen drei Stufen ist die Fülle der Barmherzigkeit enthalten; sie ist ein unumstößlicher Beweis der Liebe zu mir. So preist und verehrt die Seele meine Barmherzigkeit (TB 742).
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« Antwort #1795 am: 05. Mai 2015, 20:43:29 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

 „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch“

Aus eben diesem Grund ist das Gebet für den Frieden nicht ein Element, das dem Einsatz für den Frieden »nachfolgt«. Im Gegenteil, es liegt dem Bemühen um die Herstellung des Friedens in Ordnung, Gerechtigkeit und Freiheit am Herzen. Beten für den Frieden heißt, das menschliche Herz dem Eindringen der erneuernden Kraft Gottes öffnen. Gott kann durch die belebende Kraft seiner Gnade selbst dort Öffnungen für den Frieden schaffen, wo es nur Hindernisse und Abriegelungen zu geben scheint… Beten für den Frieden heißt beten für die Gerechtigkeit…

Kein Friede ohne Gerechtigkeit, keine Gerechtigkeit ohne Vergebung: Das will ich in dieser Botschaft Glaubenden und Nichtglaubenden, den Männern und Frauen guten Willens verkünden, denen das Wohl der Menschheitsfamilie und ihre Zukunft am Herzen liegt. Kein Friede ohne Gerechtigkeit, keine Gerechtigkeit ohne Vergebung: Daran will ich alle erinnern, die das Geschick der menschlichen Gemeinschaften in Händen haben, damit sie sich in ihren schweren und schwierigen Entscheidungen immer vom Licht des wahren Wohls des Menschen im Hinblick auf das Gemeinwohl leiten lassen. Kein Friede ohne Gerechtigkeit, keine Gerechtigkeit ohne Vergebung: Ich werde nicht müde, diese Mahnung an alle zu wiederholen, die aus dem einen oder anderen Grund Haß, Rachsucht und Zerstörungswut in sich hegen.

Möge an diesem Welttag des Friedens aus den Herzen aller Gläubigen das Gebet für jedes der Opfer des Terrorismus noch eindringlicher emporsteigen, für ihre in tragischer Weise getroffenen Familien und für alle Völker, die nach wie vor von Terrorismus und Krieg heimgesucht und erschüttert werden. Selbst jene, die durch solche erbarmungslosen Aktionen Gott und den Menschen schwer beleidigen, sollen nicht außerhalb des Lichtstrahls unseres Gebetes bleiben: Möge es ihnen vergönnt sein, wieder zu sich selbst zu kommen und sich Rechenschaft zu geben über das Böse, das sie begehen, so daß sie sich gedrängt fühlen, jeden Vorsatz der Gewalt aufzugeben und die Vergebung zu suchen. Möge die Menschheitsfamilie in diesen stürmischen Zeiten den wahren und dauerhaften Frieden finden, jenen Frieden, der allein aus der Begegnung der Gerechtigkeit mit der Barmherzigkeit entstehen kann!   

Botschaft zum Weltfriedenstag 2002, § 14-15 (© Liberia Editrice Vaticana)
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« Antwort #1796 am: 06. Mai 2015, 07:01:34 »
"Die Botschaften der anderen Seher werden mit der Zeit ganz aufhören. Doch, wie Ich bereits geweissagt habe, werden deine Botschaften bis zum Ende des Geschehens fortlaufen. Du hast die Weltensendung. Als einzige Botschafterin bist du bis zuletzt im Einsatz für Mich, den Himmlischen Vater. Bis zum letzten Augenblick wirst du alles verkünden können, so wie Ich es von dir wünsche, denn du weißt, Ich stelle die größten Anforderungen an dich, weil du die Weltensendung erfüllen sollst durch Meine Kraft nicht durch deine Kraft. Und das vergisst du oft, Meine Kleine, dass, wenn deine Kraft erlahmt, Meine Kraft einsetzt. Im Augenblick ist deine Kraft am Ende. Das mußt du einsehen.

Wie sieht es nun aus mit Meiner Kirche, mit der modernistischen Kirche? Ist sie nicht vollkommen zerstört? Und doch bin Ich der Herrscher über Meine Kirche. Ich bestimme! Wenn auch Satan in diese modernistische Kirche eingebrochen ist und sie ganz und gar zerstören will durch die Priester, die ihm gehorchen, so werde Ich doch darüber stehen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Dieser Franziskus, der von den Freimaurern ernannt wurde und gesteuert wird, wird immer mehr die Kirche zerstören wollen, doch dies geht nur bis zu einem gewissen Grad. Alles, was in der Frömmigkeit und in der Heiligkeit liegt, das wird er zerstören wollen, weil er sich vom Bösen lenken lässt. Er hört nicht auf Meine Worte und leistet mir in keinster Weise den Gehorsam. Wem erweist er den Gehorsam? Den Freimaurern.

Wollt ihr diesem Franziskus weiterhin gehorchen, Meine modernistischen katholischen Christen? Wollt ihr auch in die Irre gehen durch ihn, der euch leitet oder wollt ihr euch retten lassen von eurem liebsten Jesus, der heute, an diesem Herz-Jesu-Freitag, euch besonders begnadet? Die Gnaden fließen von Meinem Haus der Glorie, von Meinem Heiligen Opfermahl, das hier in aller Ehrfurcht gefeiert wird, in diesem Haus in Mellatz, Meinem Haus. Ihr könntet diese Gnaden empfangen. Sie fließen in Strömen, doch ihr holt sie nicht ab. Im Gegenteil, ihr ignoriert sie, weil ihr meint, ihr könntet so leben wie ihr wollt, ohne Kreuz. Dieses Kreuz werft ihr ab. Es ist euch zu schwer, Meine Priestersöhne. Und doch habe Ich vorgesehen, euch zu retten.

Meine Kleinen und Meine Gefolgschaft sühnen für euch, damit ihr euch bekehren könnt und damit der Heilige Geist euch überströmt. Doch was tut ihr? Ihr wollt an diese Meine Botschaften nicht glauben. Ihr seid selbst die Macher und meint, ihr könnt alles verunehren, ihr könnt euren liebsten Jesus Christus in der Dreieinigkeit ablehnen, verachten, verleugnen durch die Häresie. Reicht es für euch aus, Meine Gläubigen, einmal am Sonntag diese modernistische Mahlgemeinschaft zu besuchen und keine Gnaden daraus schöpfen zu können? Reicht es euch aus oder verlangt ihr nach mehr Heiligkeit, nach mehr Tiefe, nach mehr Ehrfurcht? Dies könnt ihr nur in der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius dem V. empfangen. Strömt zu diesen Heiligen Opfermessen oder besorgt euch die DVD und empfangt die Gnaden, denn Mein Sohn Jesus Christus wird sie euch geben. Er wird euch reichlich beschenken, wenn ihr glauben wollt, wenn ihr beten wollt, wenn ihr Opfernde seid und wenn ihr der Welt nicht anheim fallt, sondern dieses Weltliche ausschließt. Begebt euch in das Religiöse hinein, in die Tiefe, in die Liebe Jesu Christi Meines Sohnes, der für alle ans Kreuz gegangen ist und alle retten möchte, auch euch, die gesegneten und geweihten Priester.

Er verlangt nach euch und ihr sagt ihm immer wieder ein klares ‚Nein' und schlagt Ihn erneut dadurch ans Kreuz. Durch Seine Wunden werdet ihr geheilt, nicht durch euch. Ihr seid schwache Priester geworden. Ihr lehnt alles ab, was heilig ist. Ihr lehnt diese Meine Botschaften ab, trotzdem Ich euch so viele Weisungen gegeben habe und so viele Möglichkeiten, den Heiligen Geist zu empfangen. Und doch zieht ihr das Weltliche vor. Ihr seht nur eure Sicherheit im Finanziellen. Wenn ihr Mir gehorcht, so habt ihr den vollen Schutz. Wenn ihr aber in der Modernistik bleibt, so werdet ihr immer tiefer in die Verwirrnis und in die Irre von diesem Franziskus geführt. Ihr spürt doch, was dieser falsche Prophet, der Häretiker, euch beibringen will. Er will euch alles nehmen, was heilig ist, und was euch in die Heiligkeit und Frömmigkeit hineinbringen könnte. Er lehnt alles ab, sogar den Ort Meiner liebsten Mutter: Fatima. Er selbst hat verhindert, dass heute dieses Land Russland nicht dem Unbefleckten Herzen geweiht wurde, denn dieser Präsident wollte es. Dies wurde abgelehnt von diesem Franziskus, der die Möglichkeit hatte, dieses zuzulassen und auf keinen Fall zu verhindern. Es wäre ein großes Geschenk für die ganze Welt, besonders für das Land Russland gewesen. Russland soll sich bekehren durch das Unbefleckte Herz Mariens, wenn es sich diesem Unbefleckten Herzen Mariens weiht. Das war von Mir, dem Himmlischen Vater, vorausbestimmt. Das hat dieser Franziskus verhindert. Welch große Schuld hat er auf sich geladen und ist sich dessen nicht einmal bewußt.

Und wie steht es mit Meinem Benedikt? Will Ich ihn nicht auch retten vor dem Untergang? Ich will ihn retten vor dem ‚Ewigen Tod'. Er soll fliehen! Wie oft habe Ich es ihm gesagt in Meinen Weisungen, doch er glaubt es nicht und er lässt sich weiterhin in die Irre führen von diesem Franziskus, dem er glaubt. Hat er Mir den Gehorsam erwiesen? Nein! Ich hatte ihn dazu bestimmt, Deutschland zu retten. Dafür war er da. Das war seine Aufgabe, die von Mir bestimmt war. Ist er dieser Aufgabe nachgegangen? Nein! Wie traurig bin Ich über ihn, dass er sich noch heute in diesem verruchten Vatikan befindet. Wie ist das möglich? Hat er nicht erkannt, dass dort alles dem Untergang geweiht ist? Ich habe gesagt: Ich werde den Vatikan und Rom vernichten, die ewige Stadt. Ist das nicht grausam für Mich, dass ich dies tun muß? Habe Ich nicht gesagt, dass Ich alle Volksaltäre zerstören werde? Ist das nicht genug gesagt, Meine geliebten Priestersöhne? Was wollt ihr? Wollt ihr den Materialismus, wollt ihr eure Sicherheit oder wollt ihr dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit die Ehre und den Gehorsam erweisen? Wo steht ihr? Am Abgrund!

Wie viele Sühneseelen habe Ich bisher für euch bestellt, denn alles muß gesühnt werden und ihr seid nicht bereit, umzukehren. Hier, im Haus der Glorie, fließen die Gnaden in reichem Maße. Jeden Tag eine Heilige Opfermesse in der Wahrheit, jeden Tag Anbetung, jeden Tag Gebet. Und wie sehr hat Meine Kleine gelitten im letzten Jahr. Eine Krankheit hat sich an die andere gereiht und sie gibt nicht auf. Ja, sie ist schwer herzkrank und Ich wünsche diesen Herzschrittmacher in aller Kürze. Warum, Meine Kleine? Du hast dich bisher dagegen gewehrt, doch Ich wünsche, dass du mit Hilfe des Herzschrittmachers Meine Botschaften in die Welt weiterhin senden kannst. Dein Herz ist immer noch geschädigt. Die schwere Operation ist zwar gut verlaufen, aber die Nachbehandlung erfolgt nun und es treten noch viele Schwierigkeiten auf, die du meistern wirst mit deinem liebsten Jesus, der in dir Wohnung genommen hat. Vertraue auf Ihn und sei tapfer! Auch wenn der Rettungswagen kommt, dann sollst du auch vertrauen. Ich bin doch da. Ich bin doch der Meister. Ich weiß doch, was mit dir geschehen soll. Meine Botschaften nehmen die erste Stelle ein.

Diese Botschaften werden weitergehen, denn alle Seher werden bald spüren, dass ihre Botschaften aufhören. Aber deine Botschaften nicht. Man wird sich um diese Botschaften reißen, weil Ich es bin, der durch dich spricht. Du bleibst Mein kleines Nichts. Du kannst in der Ohnmacht liegen, dann werde Ich Meine Göttliche Kraft einsetzen und du wirst staunen, wie Ich, der Himmlische Vater, dann in dir wirken kann, wenn deine Kraft völlig erlahmt. Das siehst du am heutigen Tage. Nie hast du erwartet, dass heute noch eine Botschaft kommen kann. Habe Ich dir diese Schmerzen heute zufügen müssen, die einen Notarzt erforderlich machten? Ja! Auch das kann Ich von dir verlangen, weil du Meine größte Botin bist und Meine Weltensendung das Alleräußerste von dir verlangt. Du sollst nichts verstehen, du sollst nichts ergründen, du sollst nur Mir gehorchen in jeder Lage und die kann sich ändern. Dann nimm es auch an, wenn du es nicht verstehst. Ich bin der Herr über Leben und Tod und Ich bin derjenige, der dich führt und leitet. Du selbst hast keinen Einfluß darauf. Das bleibt bestehen!

Aber Meine Botschaften werden weiter gehen, auch dann, wenn du erlahmst. Sie müssen weiter gehen, Meine Kleine! Die Welt muß sich ändern! Die Kirche muß sich ändern! Und Ich habe das Zepter ganz fest in der Hand, das Zepter beim Heiligen Stuhl, nicht dieser Franziskus kann das Zepter in die Hand nehmen, sondern ich. Ich bin derjenige, der die Siegesfahne mit Meinem Sohn Jesus Christus erhebt, der auferstanden ist."

(Worte von Gottvater, 1. Mai 2015, Anne, Sühneseele)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1797 am: 06. Mai 2015, 08:18:15 »
wenn Menschen das Wort „Apokalypse“ hören, kann es ihre Herzen in Angst und Schrecken versetzen. Das ist, weil sehr wenige wirklich darüber informiert sind, was sie symbolisiert. Diese Zeit ist vorausgesagt worden als der letzte Teil vom Plan Meines Vaters, die Welt zu vereinen und sie aus dem Griff des Bösen zu befreien, das so lange seinen Würgegriff ausgeübt hat.

Das wichtigste Zeichen, dass die Zeit nahe ist, wird kurz vor dem Zweiten Kommen Meines Sohnes stattfinden, wenn Seine ganze Kreuzigung noch einmal durchlebt werden wird.

Die Kreuzigung der Kirche Meines Sohnes auf Erden wird weitergehen, bis sie stirbt, und an diesem Tag wird der Leib Meines Sohnes, Jesus Christus, nicht mehr in der Heiligen Eucharistie Gegenwärtig sein.

Das Buch der Wahrheit zusammen mit den Kreuzzuggebeten wird euch auf Meinen Sohn konzentriert halten. Jene treuen heiligen Diener von Ihm werden euch mit der Speise des Lebens nähren, dann, wenn sie nirgends zu finden sein wird. Dann werdet ihr in der Lage sein, die Monate zu zählen, als ob sie Wochen wären, und die Wochen, als ob sie Tage wären, denn beim Klang der Posaune wird sich das Neue Jerusalem aus der Asche erheben und die Verfolgung wird zu Ende sein.

Bei der Apokalypse wird alles um die Besitzergreifung der Kirche Meines Sohnes auf Erden durch Seine Feinde gehen. Es wird um den Kampf um Seelen gehen. Bei der Züchtigung wird es um Gottes Warnung an die Menschheit gehen, um ihre Augen für die Wahrheit zu öffnen. Die Restarmee wird mithelfen, die Flamme der Liebe zu Meinem Sohn am Leben zu halten und gleichzeitig für Seelen eine große Verschonung von der Strafe zu bringen, die ihnen sonst widerfahren würde, gäbe es nicht die Barmherzigkeit Meines Sohnes.

Eure geliebte Mutter
Mutter der Erlösung

Auszug aus 1117. Mutter der Erlösung: Bei der Apokalypse wird sich alles um die Besitzergreifung der Kirche Meines Sohnes auf Erden durch Seine Feinde drehen.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1117.htm
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1798 am: 07. Mai 2015, 06:05:24 »

Sel. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

„Das sage ich Euch, damit meine Freude in euch sei“

      Freude ist Gebet. Freude ist Kraft. Freude ist Liebe. Sie ist wie ein Netz aus Liebe, das Seelen fängt. „Gott liebt einen fröhlichen Geber“ (2 Kor 9,7). Die mit Freude geben, geben das meiste. Es gibt keine bessere Art, Gott und den Menschen unsere Dankbarkeit zu bekunden, als alles mit Freude anzunehmen. Ein Herz, das vor Liebe brennt, ist notwendigerweise ein fröhliches Herz. Gebt der Traurigkeit nie soviel Raum, dass Ihr die Freude am auferstandenen Herrn vergesst.

      Wir sehnen uns alle inbrünstig nach dem Himmel, wo Gott wohnt. Nun steht es aber in der Macht eines jeden von uns, schon jetzt mit Ihm im Himmel zu sein, schon jetzt, in diesem Augenblick, mit ihm glücklich zu sein. Aber dieses Glück hier und jetzt mit Ihm bedeutet: Lieben wie Er liebt, beistehen wie Er beisteht, geben wie Er gibt, dienen wie Er dient, helfen wie Er hilft, bei Ihm bleiben alle Stunden des Tages und Ihm auch angesichts unendlicher Not ganz nahe zu kommen.

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« Antwort #1799 am: 17. Mai 2015, 02:30:23 »
Hl. Gregor von Nyssa

„Heiliger Vater, bewahre sie [meine Jünger] damit sie eins sind wie wir“

Der Geliebte sagt im Hohenlied: „Einzig ist meine Taube, die Makellose, die Einzige ihrer Mutter…“ (6,9). Aber der Sinn dieser Worte erschließt sich uns genauer aus den Worten des Herrn, von denen das Evangelium berichtet. Durch seinen Segen hat er seinen Jüngern alle Vollmacht verliehen. In seinem Gebet zum Vater beschenkt er sodann alle, die ihrer würdig sind, mit den anderen Gütern. Und er fügt das wichtigste Gut hinzu: dass seine Jünger nicht mehr uneins sind…, sondern dass sie alle eins sind in ihrer Verbundenheit mit dem  alleinigen und einzigen Gut. So werden sie in „der Einheit des Geistes durch den Frieden zusammengehalten“ und werden „e i n Leib und e i n Geist, wie ihnen auch durch ihre Berufung e i n e gemeinsame Hoffnung gegeben ist“ (Eph 4, 3-4).

„Sie sollen eins sein, Vater, so wie du in mir bist und ich in dir“. Nun, das Band dieser Einheit ist die Herrlichkeit. Niemand, der die Worte des Herrn ernsthaft bedenkt, kann bestreiten, dass der Heilige Geist mit „Herrlichkeit“ gemeint ist, wenn es heißt: „Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast! (Joh 17,22). Er hat ihnen ja diese Herrlichkeit gegeben mit den Worten: „Empfangt den Heiligen Geist“ (Joh 20,22): Eine Herrlichkeit, die er schon immer hatte, noch „bevor die Welt war“ (Joh 17,5), und doch hat Christus sie angenommen, als er unsere menschliche Natur annahm. Und als diese Natur durch den Geist verherrlicht war, empfing alles, was an derselben Natur teilhat, die Teilhabe an der Herrlichkeit des Geistes, so wie schon anfänglich die Jünger. Deshalb sagt Jesus: „Vater, ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind“.

Predigten über das Hohelied, Nr. 15; PG 44,1116
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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