Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578670 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2480 am: 18. Oktober 2015, 12:43:03 »
Noch nie seit der Kreuzigung von Jesus Christus hat das Christentum solch eine Verfolgung erduldet

Gebt Jesus Christus die erste Stelle im Leben! Und bleibt IHM treu!

Die Liebe zu Jesus Christus, ist verflogen und der Geist Seiner Kirche ist am Austrocknen, so dass schon bald nur noch eine Wüste übrig sein wird.

Seine Kirche wird bald ihres Lebens beraubt sein, und nur die wahren Gläubigen inmitten Seiner Kirche werden das Herz Seiner Liebe weiterhin schlagen lassen, während alles andere, was sie umgibt, austrocknet und jedes bisschen Leben aus ihr herausgesaugt wird.

Dies mag eine Zeit der Verwirrung, Spaltung, Betrübnis und Sehnsucht für diejenigen sein, die Jesus auf dieser Erde vertreten, um die Wahrheit zu verkünden.

Jesus ist die Wahrheit. Die Wahrheit stirbt niemals. Sein Königreich ist ewig!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2481 am: 19. Oktober 2015, 05:10:06 »
Hl. Basilius (um 330-379), Mönch und Bischof von Caesarea in Kappadozien, Kirchenlehrer

„Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll“

„Was soll ich tun?“ Hierauf gäbe es eine prompte Antwort: „Ich werde die Hungernden sättigen; ich werde meine Speicher für alle öffnen [...] Ich werde sie großzügig einladen: Kommt alle zu mir, die ihr nicht genug zu essen habt; holt euch – jeder was er braucht – euren Teil der Gaben Gottes: sie fließen wie aus einem öffentlichen Brunnen.“ Du aber, du reicher Narr, bist weit davon entfernt so zu handeln. Warum? Du vergönnst es den anderen nicht, sich des Wohlstands zu erfreuen; du stellst kleinliche Berechnungen an; du machst dir nicht etwa Gedanken darüber, wie du einem jeden das Nötige zuteilen könntest, sondern darüber, wie du alles, was du besitzt, zusammenhalten und die anderen daran hindern kannst, in dessen Genuss zu kommen [...]

Nehmt euch in acht, liebe Brüder, dass euch nicht das gleiche Los zuteil wird wie diesem Menschen! Die Schrift bietet uns dieses Beispiel, damit wir uns ja nicht genauso verhalten. Mach es wie die Erde: bring Früchte hervor und erweise dich nicht minderwertiger als sie, die doch keine Seele hat! Sie bringt ihre Erträge nicht zum eigenen Ergötzen, sondern um dir damit zu dienen. Im Gegensatz dazu erntest du den ganzen Ertrag deiner Wohltätigkeit für dich selber. Denn der Segen, der guten Werken entspringt, kehrt zu denen zurück, die sie tun. Du hattest eine offenen Hand für die Hungrigen: was du gegeben hast, das bleibt aber bei dir und kommt sogar mit einem Zuschlag zu dir zurück! Wie das Getreidekorn, wenn es in die Erde fällt, dem nützt, der es ausgesät hat, so bringt dein Brot für den Hungernden später für dich selbst einen überreichen Ertrag. Das Ende deiner Bemühungen möge für dich zum Beginn der Aussaat im Himmel werden.

Homilie 6, Über den Reichtum
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2482 am: 19. Oktober 2015, 05:11:25 »
Brief des Apostels Paulus an die Römer 4,20-25.

Brüder! Er zweifelte nicht im Unglauben an der Verheißung Gottes, sondern wurde stark im Glauben, und er erwies Gott Ehre,
fest davon überzeugt, dass Gott die Macht besitzt zu tun, was er verheißen hat.
Darum wurde der Glaube ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
Doch nicht allein um seinetwillen steht in der Schrift, dass der Glaube ihm angerechnet wurde,
sondern auch um unseretwillen; er soll auch uns angerechnet werden, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, von den Toten auferweckt hat.
Wegen unserer Verfehlungen wurde er hingegeben, wegen unserer Gerechtmachung wurde er auferweckt.

Evangelium nach Lukas 1,68-69.70-71.72-73.74-75.

Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen;
er hat uns einen starken Retter erweckt
im Hause seines Knechtes David.

So hat er verheißen von alters her
durch den Mund seiner heiligen Propheten.
Er hat uns errettet vor unseren Feinden
und aus der Hand aller, die uns hassen;

Er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet
und an seinen heiligen Bund gedacht.
Er hat an den Eid gedacht,
den er unserm Vater Abraham geschworen hat.

Er hat uns geschenkt,
dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen
in Heiligkeit und Gerechtigkeit
vor seinem Angesicht all unsre Tage

Evangelium nach Lukas 12,13-21.

In jener Zeit bat einer aus der Volksmenge Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen.
Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?
Dann sagte er zu den Leuten: Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt.
Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.
Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll.
Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen.
Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink, und freu dich des Lebens!
Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast?
So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2483 am: 19. Oktober 2015, 05:18:58 »
Morgenröte - Botschaften

33. Gebet zur Umkehr

28. Juli 2011; № 33

Die Mutter Gottes spricht:

Ich schenke euch ein Gebet, auf dass die Herzen, die erkalteten, einsamen, verblendeten Herzen, umkehren mögen, solange es noch möglich ist.

Denn die Füße meines Sohnes sind auf der Erde und der Mantel meines Sohnes ist ausgebreitet über die Erde, über die Menschen, damit der Saum der Liebe (der Saum ist voller Blut!) die Menschenherzen zur Umkehr bewegen möge!

Ich flehe alle meine Kinder an, betet, betet, betet!
Die Zeit ist nahe! Das Tor steht offen!
Der Mantel bedeckt die Erde.

Der Saum des Mantels liegt auf den Herzen der Menschen
Und wer Sein Herz öffnet, wird von der Liebe meines Sohnes berührt, befreit und getröstet werden!

Betet liebe Kinder:

Wir bitten dich, o Höchstes Gut, Die Dreifaltige, Barmherzige Liebe, komme allen Menschen zugut.

Gegrüßet seist du Maria ………

Wir bitten dich, o Höchstes Gut,
Die Dreifaltige, brennende Liebe, komme allen Menschen zugut.

Gegrüßet seist du Maria……….

Wir bitten dich, o Höchstes Gut, Die Dreifaltige, blutende Liebe, komme allen Menschen zugut.

Gegrüßet seist du Maria……….

Ehre sei der Dreifaltigen Liebe, von nun an bis in Ewigkeit! Amen

Liebe Kinder!

Mit diesem Gebet kann Ich viele, viele, viele Seelen aus dem Rachen Satans ziehen!

Auch die, die schon verkohlt im Maule Satans liegen.
Denn die brennende, barmherzige, blutende Liebe der Dreifaltigkeit ist gegenwärtig, wo immer sie angerufen wird!
Und im Augenblick der Anrufung, muss Satan sein Maul öffnen und „mir“, der „ Unbefleckten Empfängnis“, die Seelen überlassen!

Er schäumt über vor Wut.
Und ich quelle über „vor Liebe“!
(Bei jeder Anrufung wird eine Blutsträne der Mutter Gottes zu Gold und fällt dann wie klares Wasser vor den Thron Gottes.)

Liebe Kinder!

3 mal 33 arme Menschenseelen, darf ich durch die Barmherzigkeit Gottes,
zu Ehren der 33 Jahre meines Sohnes auf Erden, aus dem Rachen Satans ziehen.

So wertvoll ist dieses Gebet zu Ehren der Dreifaltigkeit!

Ich danke euch liebe Kinder!

Ich danke allen Kindern, die dieses Gebet wie einen kostbaren Schatz in ihren Herzen tragen!

Ich schenke euch noch ein Gebet, damit ihr die Schätze des Himmels, die ihr geschenkt bekommt, nimmer verlieren möget.

Das sind Gebete, Himmlische Gebete, Himmlische Gnadenschätze, die, die Menschen als Dank zur Stütze und Stärkung erhalten.

Und durch diese Gnadenschätze viele Seelen retten können, mit mir, mit meiner Hilfe und mit dem Heiligen Josef, der Reinen Liebe!

Damit eure Herzen in Freude sich zum Himmel erheben.

Betet liebe Kinder:

Heiliger Josef, Schutzpatron!
Bewahre du den Gnadenlohn.
Das ist ein großer Schatz auf Erden, im Himmel wird vermehret werden, damit der Feind ihn kann nicht rauben.
Steh du zur Seit, stärk unsern Glauben.
Wir bitten dich, du Vater der Armen.
Gott möge sich unsrer Erbarmen in aller Not, zu jeder Zeit.

Heil’ger Josef, sei du allzeit bereit mit uns durchs trübe Tal zu gehen,
bis wir unserm Gott gegenüber stehen.

So sei bei uns, bei Tag und Nacht und halte immer bei uns Wacht.
In aller Not und Traurigkeit führ uns, auf dem Weg der Heiligkeit.
Wir legen uns in deine Hand bis wir ankommen im glückseligen Land.
Dort werden wir die Dreieinigkeit sehen, wie du einst sahst, das Kind von Betlehem.
Wir ehren, loben, preisen Gott, der uns erlöst aus aller Not.
So danke ich dir, Josef mein, lass mich immer dein Pflegekind sein.
Heiliger Josef, der du mich verstehst, geh weiter mit mir den beschwerlichen Weg.
Ich bin an deiner Hand, bin nicht mehr allein, heiliger Josef, führe du mich heim.

Liebe Kinder!
Ruft meinen Bräutigam an! Ruft ihn um Hilfe!
Der heilige Josef ist der mächtigste Fürsprecher unter den vielen Heiligen am Throne Gottes!

„Die Reine Liebe“, mit meinem reinen Unbefleckten Herzen vereint!
„Die Reine Liebe“, ziert den Thron Gottes!
„Die Reine Liebe“, in Umarmung mit dem Willen Gottes!
„Die Reine Liebe“, steht hoch im Himmel und auf Erden!
„die Reine Liebe“, mein Bräutigam, Pflegevater meines Sohnes.

Und euer Mächtigster Fürbitter am Throne der Dreifaltigkeit!

Dankt ihm! Ehrt ihn! Allezeit!

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/33-33-gebet-zur-umkehr
« Letzte Änderung: 19. Oktober 2015, 05:20:36 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2484 am: 19. Oktober 2015, 05:46:09 »

Das Verkünden des Geheimnisses der Barmherzigkeit Gottes
O mein Jesus, verwandle mich in dich, kraft deiner Liebe, damit ich ein würdiges Werkzeug zur Verkündigung deiner Barmherzigkeit werde (TB 783).
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« Antwort #2485 am: 20. Oktober 2015, 06:11:48 »
Hl. Ambrosius (um 340-397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer

„Die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft“

Das Wort Gottes scheucht den Faulen auf und weckt den Schläfer. Wer an die Tür klopft, möchte doch immer auch eintreten. Es liegt an uns, wenn er nicht immer hereinkommt oder nicht immer bei uns bleibt. Deine Türe sei für den, der kommt offen! Öffne deine Seele, erweitere die Möglichkeiten deiner Seele, um den Reichtum der Einfachheit, die Schätze des Friedens, die Süße der Gnade entdecken zu können! Mach weit dein Herz, lauf der Sonne des ewigen Lichts entgegen, das „jeden Menschen erleuchtet“ (Joh 1,9)! Dieses wahre Licht leuchtet gewiss für alle. Schließt jedoch einer sein Fenster, bringt er sich selber um das ewige Licht.

Auch bleibt Christus selber draußen, wenn du die Türe deiner Seele zuschlägst. Zwar könnte er eintreten, aber er will sich nicht mit Gewalt Eintritt verschaffen; er möchte denen keinen Zwang antun, die ihn ablehnen. Hervorgegangen aus dem Schoß der Jungfrau, sendet er seine Strahlen ins ganze Universum, um für alle zu leuchten. Wer das unaufhörlich strahlende Licht in sich aufnehmen möchte, der öffnet ihm; keine Nacht wird sein Strahlen je unterbrechen. Die Sonne, die wir jeden Tag sehen, macht der Dunkelheit der Nacht Platz; die Sonne der Gerechtigkeit (Mal 3,20) jedoch kennt keinen Untergang, denn die Ewige Weisheit ist vom Bösen nicht besiegt.

12. Predigt zum Psalm 119
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2486 am: 20. Oktober 2015, 06:13:02 »
Brief des Apostels Paulus an die Römer 5,12.15b.17-19.20b-21.

Brüder! Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil alle sündigten.
Sind durch die Übertretung des einen die vielen dem Tod anheimgefallen, so ist erst recht die Gnade Gottes und die Gabe, die durch die Gnadentat des einen Menschen Jesus Christus bewirkt worden ist, den vielen reichlich zuteil geworden.
Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus.
Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt.
Wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die vielen zu Sündern wurden, so werden auch durch den Gehorsam des einen die vielen zu Gerechten gemacht werden.
Wo jedoch die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden.
Denn wie die Sünde herrschte und zum Tod führte, so soll auch die Gnade herrschen und durch Gerechtigkeit zu ewigem Leben führen, durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Psalm 40(39),7-8.9-10.17.

An Schlacht- und Speiseopfern hast du kein Gefallen,
Brand- und Sündopfer forderst du nicht.
Doch das Gehör hast du mir eingepflanzt;
darum sage ich: Ja, ich komme.
In dieser Schriftrolle steht, was an mir geschehen ist.

Deinen Willen zu tun, mein Gott, macht mir Freude,
deine Weisung trag' ich im Herzen.
Gerechtigkeit verkünde ich in großer Gemeinde,
meine Lippen verschließe ich nicht; Herr, du weißt es.

Alle, die dich suchen, frohlocken;
sie mögen sich freuen in dir.
Die dein Heil lieben, sollen immer sagen:
Groß ist Gott, der Herr.

Evangelium nach Lukas 12,35-38.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen!
Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft.
Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen.
Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie.


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« Antwort #2487 am: 20. Oktober 2015, 06:27:49 »
"Schon allein der Rosenkranz kann in der Welt und in eurem Leben Wunder wirken!"

Liebe Kinder!
Heute - wie nie zuvor - lade ich euch zum Gebet ein. Euer Gebet sei ein Gebet um den Frieden! Satan ist stark und möchte nicht nur Menschenleben zerstören, sondern auch die Natur und den Planeten, auf dem ihr lebt. Deshalb, liebe Kinder, betet, damit ihr euch durch das Gebet mit dem Gottessegen des Friedens schützt. Gott hat mich unter euch gesandt, damit ich euch helfe. Wenn ihr das wollt, so nehmt den Rosenkranz. Schon allein der Rosenkranz kann in der Welt und in eurem Leben Wunder wirken. Ich segne euch und bleibe mit euch, solange es Gott will. Ich danke euch, daß ihr meiner Gegenwart hier die Treue bewahren werdet und ich danke euch, denn eure Antwort dient dem Guten und dem Frieden.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!

Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25.01.1991
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La Salette 1846



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