Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661329 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3160 am: 28. März 2016, 05:47:44 »
Apostelgeschichte 2,14.22-33.

Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte!
Israeliten, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst -
ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.
Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.
David nämlich sagt über ihn: Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Zunge, und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen;
denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen.
Du zeigst mir die Wege zum Leben, du erfüllst mich mit Freude vor deinem Angesicht.
Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben, und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag.
Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen,
sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis, und sein Leib schaut die Verwesung nicht.
Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen.
Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erhöht worden war und vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.

Psalm 89(88),2-5.

Von den Taten deiner Huld, Herr, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.

«Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 15,1-8.11.

Brüder! Ich erinnere euch, Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht.
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut festhaltet, den ich euch verkündet habe. Oder habt ihr den Glauben vielleicht unüberlegt angenommen?
Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
Als letztem von allen erschien er auch mir, dem Unerwarteten, der "Missgeburt".
Ob nun ich verkündige oder die anderen: das ist unsere Botschaft, und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.

Evangelium nach Lukas 24,13-35

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten.
Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,
und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.
Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.
Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab,
fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.
Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.
Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,
aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.
Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?
Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.
Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3161 am: 28. März 2016, 05:58:28 »
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

Osterpredigt des Hl. Vaters Johannes Paul II., Ostern 2001

Ostern 2014 wurde unser Hl. Vater Papst Johannes Paul II. ein Heiliger der Kirche. Wie oft hat er Worte an uns gerichtet, die uns ermutigt, begeistert und getroffen haben. So möchten wir mit seinen Augen auf das Ostergeheimnis schauen.

1. "Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden" (Lk 24, 5-6).

Diese Worte der zwei Männer "in leuchtenden Gewändern" erwecken das Vertrauen der Frauen neu, die in aller Frühe zum Grab gelaufen waren. Sie hatten die tragischen Ereignisse erlebt, die in der Kreuzigung Christi auf Golgatha gipfelten. Sie hatten Trauer und Verwirrung erfahren. Doch sie hatten ihren Herrn nicht verlassen - selbst in der Stunde der Prüfung nicht. Heimlich gehen sie an den Ort, wo Jesus begraben worden war, um Ihn noch einmal zu sehen und Ihn zum letzten Mal zu umarmen. Es drängt sie die Liebe: jene Liebe, die sie dazu brachte, Ihm auf den Straßen durch Galiläa und Judäa bis zum Kreuzweg zu folgen. Glückliche Frauen! Noch wussten sie nicht, dass der Morgen des wichtigsten Tages der Geschichte anbrach. Sie konnten nicht wissen, dass sie - und gerade sie! - die ersten Zeugen für Jesu Auferstehung werden sollten.

Er ist auferstanden!

2. "Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war" (Lk 24,2).
So erzählt es der Evangelist Lukas, und er fügt hinzu: "Sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht" (Lk 24,3). Mit einem Schlag ändert sich alles. Jesus "ist nicht hier, sondern Er ist auferstanden". Diese Kunde, die die Traurigkeit der frommen Frauen in Freude verwandelt hat, klingt unverändert und nachhaltig während dieser Osternacht in der Kirche wieder. Eine einzigartige Wache in einer einzigartigen Nacht. Diese Nachtwache ist die Mutter aller Nachtwachen, da die ganze Kirche in Erwartung am Grab des Messias ausharrt, der am Kreuz geopfert worden war. Die Kirche wacht und betet. Dabei hört sie die Schriften wieder, die einen Abriss über die ganze Heilsgeschichte geben.

Doch in dieser Nacht behält nicht das Dunkel die Oberhand, denn es bricht der Glanz eines unvorhergesehenen Lichtes ein und verkündet die unerhörte Botschaft von der Auferstehung des Herrn. Die Erwartung und das Gebet werden so zu einem Gesang der Freude: "Exultet iam angelica turba caelorum ... Der Chor der Engel freue sich!".

Die Perspektive der Geschichte kehrt sich völlig um: Der Tod weicht vor dem Leben. Es gibt ein Leben, das nicht mehr stirbt. In der Präfation werden wir bald singen: "Indem Christus starb, hat Er den Tod besiegt; in Seiner Auferstehung hat Er uns das Leben erworben". Das ist die Wahrheit, die wir verkünden mit Worten, aber vor allem mit unserer Existenz. Den die Frauen tot glaubten, Er lebt! Ihre Erfahrung wird zur unseren.

Das Geheimnis von Tod und Auferstehung

3. O Wache, von Hoffnung durchtränkt, du drückst in Fülle den Sinn des Geheimnisses aus! O Wache, so reich an Symbolen, du machst das Herz unserer christlichen Existenz offenbar! Diese Nacht wird auf wunderbare Weise in einem Namen ganz zusammengefasst: im Namen Jesu Christi, des Auferstandenen!

O Christus, man muss dir einfach danken für das unsagbare Geschenk, das du über uns in dieser Nacht ausströmen lässt! Das Geheimnis Deines Todes und Deiner Auferstehung fließt über in das Taufwasser, das den alten Menschen des Fleisches aufnimmt und ihn reinwäscht in seiner göttlichen Jugend. In Dein Geheimnis von Tod und Auferstehung werden wir in wenigen Augenblicken eintauchen, wenn wir unser Taufversprechen erneuern.

Bleibt bis zum Ende fest in der Treue und Liebe!

4. Liebe Brüder und Schwestern Katechumenen! Ich grüße euch mit großer Herzlichkeit und nehme euch im Namen der kirchlichen Gemeinschaft mit brüderlichen Gefühlen auf. Ihr stammt aus verschiedenen Nationen: aus Japan, Italien, China, Albanien, den Vereinigten Staaten von Amerika und aus Peru.

Eure Gegenwart hier auf dem Petersplatz drückt die Vielfalt der Kulturen und Völker aus, die ihr Herz dem Evangelium geöffnet haben. Auch für euch gilt wie für jeden Getauften: In dieser Nacht ist der Tod dem Leben gewichen. Die Schuld ist gestrichen; eine ganz neue Existenz beginnt. Bleibt bis zum Ende fest in der Treue und in der Liebe! Habt keine Angst in den Prüfungen, denn "Christus, von den Toten auferstanden, stirbt nicht mehr; der Tod hat keine Macht mehr über Ihn" (Röm 6,9).

Lasst uns jubeln und Seiner uns freuen!

5. Ja, liebe Brüder und Schwestern, Jesus lebt und wir leben in Ihm - für immer. Das ist das Geschenk dieser Nacht, das der Welt endgültig enthüllt hat, dass die Herrschaft Christus hat, der Sohn der Jungfrau Maria, die uns am Fuße des Kreuzes zur Mutter gegeben wurde. Diese Wache führt uns ein in einen Tag, der keinen Abend kennt. Es ist der Ostertag Christi, der für die Menschheit einen neuen Frühling der Hoffnung anbrechen lässt.

"Haec dies quam fecit Dominus: exultemus et laetamur in ea. - Das ist der Tag, den der Herr gemacht hat. Lasst uns jubeln und seiner uns freuen" Alleluja!

Quelle: medjugorje aktuell, Heft 97
« Letzte Änderung: 28. März 2016, 06:02:45 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3162 am: 28. März 2016, 17:34:06 »
Dialog zwischen Unserem Herrn Jesus Christus und seiner geliebten Tochter Maria des Lichts.

21. März 2016

Mein geliebtes Volk: Ich beobachte ständig die Handlungen jedes einzelnen Meiner Kinder, nicht um streng über sie zu urteilen, sondern in der Hoffnung, dass sie zu Mir zurückkehren. Ich bin die Liebe, Ich erstaune euch, Ich erwarte euch, bis ihr euch aus freiem Willen entscheidet, Mich zu rufen, damit Ich euch helfen kann. Ich lebe allein in den Tabernakeln, ohne dass eines Meiner Kinder Mir Gesellschaft leistet. Ich fand Mich verachtet und hörte, wie sie Mich den Gott der Geschichte, der Vergangenheit nennen.

Angesichts der so deutlichen Entfremdung des Menschen von allem, was Mich darstellt, habt ihr die Gleichgültigkeit in die Hände genommen, um euch noch mehr von Meinen Lehren zu entfernen.

Luz de Maria: Mein Christus, was er hat den Mensch verloren, das ihn dazu gebracht hat, sich von Dir zu entfremden?

Jesus: Meine Liebe, der Mensch hat den Wunsch verloren, zu wachsen, er begnügt sich damit, in seinen menschlichen Eigenschaften herauszuragen, um die Aufmerksamkeit der anderen zu erregen. Damit gibt er sich zufrieden, von anderen bewundert zu werden. Der Wunsch, sich zu transzendieren, ist stagniert, sie wollen nicht geistig wachsen. Daher können die Menschen nicht mehr zwischen einem Gläubigen und einem Ungläubigen unterscheiden. Diese Ungläubigen befinden sich in Meiner Kirche und nehmen gelegentlich an ihr teil, ohne als solche erkannt zu werden, ohne dass ihre Brüder dies vermuten.

Es gibt so viele, die behaupten, dass sie an Mich glauben, und so wenige wahre Praktizierende, die absolutes Vertrauen zu Mir haben, die Mich sehen wie Ich bin, die über sich hinauswachsen und Mich lieben wie Ich bin, die Mich spüren und Mich wahrnehmen, sodass sie volles Vertrauen zu Mir haben, so viel Vertrauen, dass sie an das glauben, was Ich ihnen erkläre, weil es zum Wohl derer ist, die Ich liebe. Ich gebe dem Menschen und der Mann gibt Mir sein Vertrauen, damit er über sich hinauswächst und sich mit Meiner Gegenwart in jedem Meiner vereint. Ich wünsche, dass ihr nicht nur an Mich glaubt, sondern, dass euch Meine Gegenwart gefällt.

Luz de Maria: Herr, was hat dazu geführt, dass der Mensch im geistlichen Leben stagniert?

Jesus: Geliebte Tochter: Manchen genügt es, allen Meinen heutigen auserwählten Kindern die Schuld zu geben, aber seit jeher sind es die Leugnung der Existenz der Hölle, der Sünde als solches und der Verantwortung derjenigen, die sie begehen, die Toleranz und die Unmoral, der mangelhaft erhöhte Glauben und Einheit mit Mir, die geringe Annahme der Gottesmutter innerhalb Meiner Kirche. Die zu allen Zeiten stattgefundenen Missbräuche der Hierarchie, die von der wahren Bedeutung des Glaubens ablenken, Tradition, Wahrheit, das Hüten, die Wahrheit zu lehren, aufzuhören, Meine Gesandten und Diener von allen zu sein. Dies, gepaart mit der Aufnahme von Meiner Gesandten an der Spitze der Gesellschaft hat Meine Kirche mit Interessen überflutet, die weder Mein Wille waren noch sind.

Und ihr, Mein Volk, wolltet nicht in Meinen Willen eintauchen und wollt Mich nicht besser kennenlernen oder von Mir wissen. Es genügt euch, was ihr hört und deshalb seid ihr wie ein Ballon: ihr steigt auf und sagt, dass ihr Mich liebt, und wenn euch in der Luft irgendetwas berührt, werdet ihr lasch und fallt mit der gleichen Geschwindigkeit zu Boden, mit der ihr aufgestiegen seid, und ihr vergesst Mich und werdet zu Verfolgern Meines Volkes und von Mir.

Kinder, wisst ihr, wer Ich bin? Ihr hört jeden Tag oder am Sonntag, wie im Evangelium von Mir gesprochen wird, aber lebt ihr in Mir? Kennt ihr Mich in der Tiefe oder besitzt ihr nur einen leichten Abglanz von Mir?

Einige, die Mich besuchen und täglich empfangen, werfen ständig Schlingen für ihre Brüder aus, um sie zu Fall zu bringen, sie werfen sie in den Fluss, damit sie ertrinken, ohne dass sie jemand retten kann, sie handeln im Verborgenen wie Schlangen gegen ihre Brüder, sie flüstern, die Heuchler, machen ihr Brüder verantwortlich, weil sie sie vor der Gemeinde beschämen und anklagen wollen. Heuchler, sie empfangen Mich täglich und machen Mich krank! Wer so handelt, ist heimtückisch.

Wer seid ihr, um eure Brüder zur Rechenschaft zu ziehen? Niemand weiß, was Ich weiß, sie waren weder anwesend, noch kennen sie das Mysterium Meiner Liebe zu den Menschen.

Noch heimtückischer ist es, Mich in einer falschen Religiosität zu empfangen, denn wer fällt und Buße tut, steht auf und wird dann zum Leuchtfeuer für seine Brüder. Deshalb kenne das Mysterium Meiner Liebe nur Ich, denn: "Ich Bin der, der ist." (Ex 3,14)

Arm ist der, der den Kurs der Menschheit regeln will und glaubt, dass er selbst rein und heilig ist, es wird der Moment kommen, in dem er vor Meinem Gericht steht.

Luz de Maria: Geliebter Christus, wir sind Sünder, wir kämpfen jeden Tag, wir wollen an Deiner Seite weitergehen, lehre uns, mit Dir zu leben und die Gottesmutter zu lieben.

Jesus: Geliebte Tochter: Der Heilige urteilt nicht, er betet für seine Nächsten. Der Sünder zeigt auf den Sünder, weil er im Nächsten seine eigene Sünde erkennt, der Sünder verrät den Nächsten und wird zum Verfolger seines Bruders.

In diesem Augenblick bin Ich in der Menschheit nicht vorhanden. Einige bezeichnen sich als 'Christen' und leben als wären sie nicht Mein Volk, sie leugnen Mich in ihren Taten, mit ihren Worten, mit ihrem Verhalten. Die Meinen sind Teil dieses Übels, unter dem die Menschheit leidet, sie machen Mein Kreuz schwerer, den Angriff schmerzhafter, die Geißel derjenigen stärker, die behaupten, Mich zu lieben.

Die Menschheit befindet sich in der Läuterung und wartet auf deren Verschärfung, sie erkennt die Zeichen dieser Zeit nicht, weil sie die Warnungen der Gottesmutter nicht kennen und Mein Ewiges Wort in der Heiligen Schrift als Vergangenheit bezeichnen. Sie ketten Mich an eine Vergangenheit. In der Heiligen Schrift ist alles gesagt, sie ketten Meinen Heiligen Geist an, damit Er Meine Erklärungen nicht zu dieser Generation bringt, damit sie nicht verloren gehen, sie respektieren Meine Gebote nicht, übertreten die Sakramente und missachten die Werke der Barmherzigkeit, die Seligpreisungen sind Vergangenheit, ist die Institution der Heiligen Eucharistie auch Vergangenheit?

Nein, Meine Kinder, die Heilige Schrift enthält das Schicksal Meines Volkes. Daher mache Ich dieser Generation Mein Wort deutlich und die Gottesmutter wurde von Meinem Vater, von Mir und dem Heiligen Geist angewiesen, diese Generation zu bewahren und Seelen mit ihrer mütterlichen Liebe zu retten.

Ich habe Mein Wort Meinem Propheten offenbart, denn Mein Volk habe Ich aufgerufen, Zeugnis zu geben, aber sie wissen nicht, wie sie Zeugnis von Mir geben können und suchen besondere Gaben oder Tugenden und damit geben sie absolut kein Zeugnis von Mir, sondern dann, wenn sie Mich im Geiste und in Wahrheit kennen, werden sie Meine Macht, Meinen Geist besitzen, frei, ohne ihn anzuketten und ihm Grenzen aufzuerlegen.

Betet, Mein Volk, betet und setzt dieses Gebet in die Praxis um, damit ihr fruchtbar seid.

Meine Kinder, kommt zu Mir, jeder soll seine persönliche Begegnung mit Mir erleben, jeder soll kommen, um Mir Mein Gesicht zu wischen, um Mich für immer in sein Herz einzuprägen.

Luz de Maria: Geliebter Christus, wie können wir Dir sagen, dass wir Dich lieben?

Jesus: Meine Lieben, mit Gehorsam und damit, Mich kennenzulernen, damit Ich in jedem einzelnen lebe und ihr euch ohne Vorbehalt dem Gehorsam hingebt.

Die Menschheit erlebt diese gefährliche Zeit, nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele, und Ich will nicht, dass Meine Kinder verloren gehen. Ihr beginnt die Woche des Gedenkens an Meine Hingabe an die Liebe für die Rettung der Seelen. Und was ist die Antwort des Menschen? Ihr werdet es sehen, ihr werdet es sehen.

Mein geliebtes Volk, das Mich geißelt, warum geißelst du dich freiwillig? Ihr habt euch der Unzucht hingegeben, ihr habt den Sinnen freien Lauf gelassen, damit ihr verloren geht und auf dem Weg des Bösen weitergeht.

Mein geliebtes Volk, die Achse der Erde wird sich verschieben, diejenigen, die die Wahrheit kennen, verschweigen sie, Ich rufe euch auf, euch vorzubereiten, denn ihr werdet sehen, wie vom Himmel fällt, was die Läuterung für den Menschen sein wird.

Betet, Meine Kinder, für Chile. Betet, Meine Kinder für die Vereinigten Staaten, sie werden gegeißelt werden. Betet, Meine Kinder, für Israel, es wird leiden. Die Erde wird weiterhin stark beben. Die Nacht wird die Menschheit überraschen.

Das Böse kämpft stark gegen die Meinen, wacht auf, Kinder! Die Zeit ist gekommen! Meine Liebe hört nicht auf. Mein Friedensengel wird kommen und Meinem Volk den Weg weisen.

Mein geliebtes Volk, die Erde wird mit ihren Bewohnern gegeißelt, alle werden die Missachtung erleiden, mit der sie Mich gestraft haben, nicht als Meine Strafe, sondern weil die Rebellin Meiner Liebe für die gesamte Menschheit entgegensteht und diese Rebellion sich gegen die gesamte Menschheit richten wird. Ich erwarte euch mit Meiner Barmherzigkeit, aber vergesst nicht, dass Ich mit Meiner Gerechtigkeit komme. Niemals wird das Böse größere Macht besitzen als das Gute, aber die Menschheit hat dem Bösen Macht gegeben, und das Böse hält sie gefangen. Daher müsst ihr das Sieb des Tiegels durchlaufen, bis Mein Volk Mein wahrhaftiges Volk wird und Ich alles für Mein Volk sein werde.

Vereint euch mit dieser Feier Meiner Passion, kommt in die Stille, in der Meine Mutter den Willen Meines Vaters im Himmel erfüllt und liebt.

Ich liebe alle, aber nicht alle suchen Mich. Ich segne jeden insbesondere, der dieses Mein Wort liest und in die Tat umsetzt. Euer Jesus.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3163 am: 28. März 2016, 17:35:07 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

23. März 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Jedes Meiner Kinder ist Mein Kind, auch die, die Mich nicht lieben. Ihr seid Meine Kinder, die Mein Sohn am Kreuz erlöst hat, und als Mutter der universellen Familie verkünde Ich euch und warne euch ständig. Mein Kampf gegen das Böse hört in keinem Augenblick auf.

Liebe Kinder, in der Fastenzeit muss die Menschheit sich für einen Wandel bereithalten. Welcher Wandel ist der, zu dem ihr aufgerufen seid? Ohne wirklich zu wissen, was ihr ändern müsst, machen diejenigen, die sich dazu entscheiden, mehrere Vorschläge in gutem Willen, aber ohne sich wirklich selbst zu kennen. Und ... wenn der Mensch seine Schwächen nicht kennt, was soll er dann bekämpfen? Wenn der Mensch seine Tugenden nicht kennt, kann er seine Zeit auf etwas verwenden, das kein Teil seiner Schwächen ist.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Der Mittwoch vor Gründonnerstag, der Tag, an dem Mein Sohn ins Haus des Lazarus ging. Lazarus war sein guter Freund, daher blieb Mein Sohn in diesem Haus, wo die Schwestern des Lazarus sich bemühten, sich um ihn zu kümmern, nicht nur um ihn, sondern auch die Jünger Meines Sohnes und diejenigen, die ihm folgten. Lazarus ist ein treuer Freund Meines Sohnes, bedingungslos, gehorsam, der, der alles gibt, alles bietet. Lazarus ist großzügig gegenüber allen seinen Brüdern, er beachtet keine Gesichter oder gesellschaftliche oder wirtschaftlichen Positionen, er war so wie jedes der Kinder Meines Sohnes sein muss.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Mein Sohn, die Liebe schlechthin, wurde gesandt, um euch vor dem Bösen zu retten, das den Menschen dazu bringt, Beute des falsch angewendeten freien Willens zu werden. Mein Sohn gab sich für jeden, ein wahres Opfer, und nahm die Sünden der Menschen auf sich, die Sünden derjenigen, die der Liebe Meines Sohnes nicht gehorcht haben, die Seine Hingabe verachtet haben, die die Gebote und das Gesetz Gottes missachten und dem Gesetz der Nächstenliebe gegenüber ungehorsam sind. Die Promiskuität ist Nahrung für Satan, die Ketzerei wird als etwas Natürliches angesehen, die Anbetung Satans ist die Entscheidung des Menschen und in dieser Entscheidung leidet ihr unsagbar in den Händen und unter der Herrschaft des Unterdrückers, der in Wahrheit der grausamste Verfolger des Volks Meines Sohnes sein wird. So wie Judas Meinen Sohn verraten hat, entfernen sich viele von euch ständig von Meinem Sohn, um sich dem Bösen anzuschließen und an dessen Verbreitung teilzunehmen und überschatten vielleicht mit einem kleinen Detail das Gute, das sie getan haben!

Mein Sohn, der all Sein Leiden kennt, flieht nicht, da diese Gewissheit zu einem Opfer wird, in dem Er Priester und Opfer sein wird. Er wird den Vater um Vergebung für alle bitten und den Preis der Gerechtigkeit für alle Sünden zahlen. Wer versteht das? Wer versteht dies heute?

Mein Sohn wusste im Voraus von seinem Leiden ... in diesem Moment weiß Er im Voraus um das Leiden der Menschheit und ihr glaubt nicht, missachtet die Rufe über Unsere Prophetin und andere Medien. Das Haus des Vaters warnt, es tut nichts, ohne seine Kinder zu warnen, und sie glauben nicht.

Klagt daher nicht, wenn die Dunkelheit kommt. Wenn ihr seht, wie der Mensch sich in etwas Undenkbares verwandelt, klagt nicht. In der Seuche erinnert euch an die Rufe des Himmels. Der Krieg ist der Ausdruck der Zeit, in der ihr lebt: die einen leiden aus Unwissenheit, die anderen aus Sorglosigkeit und diese Menschen werden die schwächsten sein.

Die Grausamkeit derer, deren Sinne, Gefühle und Herzen durch falsche Versprechungen und Ideologien vernebelt sind, die der wahren Liebe entgegenstehen, die Mein Sohn gelehrt hat, wird in jedem Augenblick schlimmer und die Schreie der Unschuldigen berühren die verhärteten Herzen aus Stein nicht mehr. Kinder, seht nicht weg von dem, was sich über die ganze Welt verbreitet, bis der Mensch in seinem eigenen Haus im Gefängnis lebt.

Dafür hat Mein Sohn sich nicht geopfert, aber Er weiß alles und wie in der Vergangenheit weiß Er, dass Seine eigenen Kinder Ihn verraten werden. Volk Meines Sohnes, erneuert die Weihe an Unsere Heiligsten Herzen an jedem Tag.

Lebt vereint mit Meinem Sohn an diesen heiligen Tagen, vergesst nicht, dass der Böse sich bei den Brüdern befindet, und wenn er eine Tür mit der kleinsten Öffnung findet, nimmt er, was nicht ihm gehört, und bringt den Menschen dazu, Böses zu tun. Mein Sohn war barmherzig zu Seinem Volk und wird es sein, sooft wie der Mensch ihn sucht.

Ihr Lieben, vergesst nicht, die Göttliche Gerechtigkeit wird kommen. Wartet nicht auf Meinen Sohn, und er wird wiederkommen, und wo sind diejenigen, die geleugnet haben diejenigen, die das Göttliche Gesetz und die Sakramente falsch dargestellt haben? Das Göttliche Wort haben sie verzerrt.

Betet besonders für die Kirche Meines Sohnes. Betet für England, es wird die Schmerzen der seinen erleiden. Betet, Meine Kinder, die Erde leidet.

Ihr Lieben, bereitet euch vor, wachst im Gebet, meditiert jedes Angebot Meines Sohnes, lernt Ihn kennen, um Ihn mehr zu lieben. Es drängt, dass ihr in die Versprechen Meines Sohnes vertraut, dass ihr euch in die Liebe Meines Sohnes vertieft und Sie zu eurer eigenen macht, dass Sie wirklich wisst, um nicht in die Irre geführt zu werden.

Meine Kinder, begleitet Meinen Sohn auf jedem Schritt, den Er von Donnerstag an tun wird und repariert in dieser Fastenzeit, was einige nicht gebührend gelebt haben. Begleitet Meinen Sohn zusammen mit Mir an diesen Tagen der Passion. Prüft euch und werdet zu den Kindern, die in Geist und Wahrheit lieben.

Kommt zu Mir, gebt Mir eure Hand und geht zusammen mit Meinem Sohn in dieser barmherzigen Hingabe. Ich segne euch, Meine Kinder, die sich das Wissen der Offenbarung vertiefen und ihr Aufmerksamkeit zu schenken. Ich segne euch mit Meiner Liebe. Mutter Maria.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3164 am: 28. März 2016, 18:51:57 »
Mutter Angelica, R.I.P
 
Die Gründerin des erfolgreichen US-amerikanischen katholischen Fernsehsenders EWTN ist an Ostersonntag in hohem Alter von 93 Jahren verstorben. Mutter Angelica gehörte den Franzikaner-Klarissen von der ewigen Anbetung an.

 Ein Zitat von ihr machte vor einigen Jahren auch die Runde in den diversen Blogs.

 >>Ich habe die Nase voll von eurer liberalen Kirche ... eurem ichbezogenen Gebet, eurer erdhaften Spiritualität. Ich habe die Nase voll von euren "Aufbrüchen", denn das erste, was von einem solchen Auf-Bruch zurückbleibt, ist ein Loch, in das wir alle hineinfallen. Ich habe die Nase voll von euren Theologen, die nichts anderes tun, als spalten und zerstören... Sie wissen, wie schrecklich schweigsam wir loyalen Katholiken in all diesen Jahren gewesen sind...wir haben eure Ansichten über Gott nun dreißig Jahre lang [fünfzig sind es jetzt, mit Kirche 2011 - Anm. Elsa] runtergeschluckt. Ihr habt keinen Gott, kein Dogma, keine Glaubenslehre und keine Autorität. Ich empöre mich über eure Versuche, den Katholizismus der Kleinen, Armen und Älteren zu zerstören. Eure Katechismen sind so verwässert, dass sie nichts anderes mehr besagen, als "liebe deinen Nächsten". Nein, zuerst muss man Gott lieben! Ihr habt mitgeholfen, dieses Land heidnisch werden zu lassen, weil ihr keine Spiritualität besitzt, die anziehend ist.<<

 Jaja, auch andere Katholikinnen können ranten. Sogar Ordensschwestern.
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« Antwort #3165 am: 29. März 2016, 06:55:24 »
Hl. Ambrosius (um 340-397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer

„Habt ihr ihn gesehen, den meine Seele liebt?“ (Hld 3,3)

„Warum weinst du?“ Du selber bist der Grund für deine Tränen, du bist es, der dich zum Weinen bringt […] Du weinst, weil du nicht an Christus glaubst: Glaube, und du wirst ihn sehen. Christus ist da, ist immer da für alle, die ihn suchen. „Warum weinst du?“ Es bedarf keiner Tränen, sondern eines lebendigen Glaubens, der Gottes würdig ist. Denke nicht an Vergängliches, und du wirst nicht weinen […] Warum etwas beweinen, was andere erfreut?

„Wen suchst du?“ Siehst du denn nicht, dass Christus die Kraft Gottes ist, die Weisheit Gottes, die Heiligkeit, die Keuschheit, die Reinheit? Dass Christus von einer Jungfrau geboren wurde, dass Christus vom Vater, beim Vater und immer im Vater ist? Geboren und doch nicht geschaffen, nicht entthront, immer geliebt, wahrer Gott vom wahren Gott? „Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.“ Du irrst, Frau. Du glaubst, dass Christus von jemandem aus dem Grab weggebracht wurde und nicht aus eigener Kraft auferstand. Niemand jedoch nimmt Gott die Macht, die Weisheit, die verehrungswürdige Keuschheit. Christus ist nicht aus dem Grab des Gerechten entfernt worden, nicht aus dem Inneren der Jungfrau, auch nicht aus dem Mysterium ihrer ergebenen Seele; und selbst wenn es Menschen gibt, die ihn rauben wollen, sie können ihn nicht wegschaffen.

Da sagte der Herr zu ihr: „Maria, schau mich an“. Solange sie nicht glaubt, ist sie „eine Frau“. Als sie sich ihm zuwendet, heißt sie Maria. Sie erhält den Namen der Frau, die Christus geboren hat; denn in der Seele wird Christus geistig geboren. „Schau mich an“, sagt er. Wer auf Christus schaut, bessert sich. Wenn man Christus nicht sieht, kommt man vom rechten Weg ab. Sie sieht ihn daher, als sie sich umdreht, und sagt: „Rabbuni!“ (das heißt: Meister). Wer Ausschau hält, dreht sich um; wer sich umdreht, bekommt mehr mit; wer sieht, geht voran. Daher nennt sie ihn, den sie für tot gehalten hat, Meister. Sie hat den gefunden, den sie für tot gehalten hat.

Über die Jungfräulichkeit, 17-21
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3166 am: 29. März 2016, 06:58:14 »
Apostelgeschichte 2,14a.36-41.

Am Pfingsttag trat Petrus auf,  zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden:
Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt.
Als sie das hörten, traf es sie mitten ins Herz, und sie sagten zu Petrus und den übrigen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder?
Petrus antwortete ihnen: Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Denn euch und euren Kindern gilt die Verheißung und all denen in der Ferne, die der Herr, unser Gott, herbeirufen wird.
Mit noch vielen anderen Worten beschwor und ermahnte er sie: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!
Die nun, die sein Wort annahmen, ließen sich taufen. An diesem Tag wurden ihrer Gemeinschaft etwa dreitausend Menschen hinzugefügt.

Psalm 33(32),4-5.18-19.20.22.

Das Wort des Herrn ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des Herrn.

Das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
die nach seiner Güte ausschaun;
dass er sie dem Tod entreiße
und ihr Leben erhalte in Hungersnot.

Unsre Seele hofft auf den Herrn;
er ist für uns Schild und Hilfe.
Lass deine Güte über uns walten, o Herr,
denn wir schauen aus nach dir.

Evangelium nach Matthäus 28,8-15.

Nachdem die Frauen die Botschaft des Engels vernommen hatten, verließen sie sogleich das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.
Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße.
Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.
Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.
Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld
und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen.
Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt.
Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.
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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3167 am: 29. März 2016, 22:36:55 »
 ;medj

Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25. März 2016

"Liebe Kinder!
Heute trage ich meine Liebe zu euch. Gott hat mir erlaubt, euch zu lieben und aus Liebe zur Umkehr aufzurufen. Ihr, meine lieben Kinder, seid arm in der Liebe und ihr habt noch nicht begriffen, dass mein Sohn Jesus aus Liebe Sein Leben hingegeben hat, um euch zu retten und euch das ewige Leben zu geben. Deshalb, betet, meine lieben Kinder, betet, dass ihr im Gebet die Liebe Gottes begreift.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
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La Salette 1846



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