Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661924 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3336 am: 24. April 2016, 13:01:20 »
Apostelgeschichte 14,21b-27

In jenen Tagen kehrten Paulus und Barnabas nach Lystra, Ikonion und Antiochia zurück.
Sie sprachen den Jüngern Mut zu und ermahnten sie, treu am Glauben festzuhalten; sie sagten: Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.
In jeder Gemeinde bestellten sie durch Handauflegung Älteste und empfahlen sie mit Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten.
Nachdem sie durch Pisidien gezogen waren, kamen sie nach Pamphylien,
verkündeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attalia hinab.
Von dort fuhren sie mit dem Schiff nach Antiochia, wo man sie für das Werk, das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes empfohlen hatte.
Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan und dass er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.

Psalm 145(144),1-2.8-9.10-11.13cd.14.

Ich will dich rühmen, mein Gott und König,
und deinen Namen preisen immer und ewig;
ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.

Der Herr ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.
Der Herr ist gütig zu allen,
sein Erbarmen waltet über all seinen Werken.

Danken sollen dir, Herr, all deine Werke
und deine Frommen dich preisen.
Sie sollen von der Herrlichkeit deines Königtums reden,
sollen sprechen von deiner Macht.

Der Herr ist treu in all seinen Worten,
voll Huld in all seinen Taten.
Der Herr stützt alle, die fallen,
und richtet alle Gebeugten auf.

Buch der Offenbarung 21,1-5a.

Ich, Johannes, sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.
Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.
Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.

Evangelium nach Johannes 13,31-33a.34-35.

In jener Zeit als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht.
Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen.
Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch.
Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3337 am: 24. April 2016, 17:06:45 »
Der gewappnete Engel” – der Heilige Erzengel Michael
Vortrag von Herrn Pfarrer Dr. Johannes Holdt

Zu Beginn des Herbstes, wenn die Sonne ins Sternbild der Waage tritt, begeht die Kirche das Fest des Erzengels Michael. Das kosmische Zeichen erinnert an die Aufgabe des Seelenwägens, die dem hl. Michael zugeschrieben wird. Die herbstliche Jahreszeit aber verweist auf die Ernte am Ende der Zeit, die nach dem Evangelium von den Engeln eingebracht wird.

“Wer ist wie Gott?” – das bedeutet der Name Michael seinem hebräischen Wortsinn nach. Das wichtigste biblische Zeugnis für Michael findet sich im letzten Buch der Schrift, der Apokalypse. Der Seher Johannes schaut in einer Vision einen Kampf im Himmel zwischen den guten und den bösen Engelmächten:

“Michael und seine Engel erhoben sich, um mit dem Drachen zu kämpfen. Der Drache und seine Engel kämpften, aber sie konnten sich nicht halten, und sie verloren ihren Platz im Himmel. Er wurde gestürzt, der große Drache, die alte Schlange, die Teufel oder Satan heißt und die ganze Welt verführt…und mit ihm wurden seine Engel hinabgeworfen” (Offb 12, 7-9).

Michael erscheint hier als Kämpfer gegen Satan und die Dämonen, jene Geistwesen, die sich von Gott abgekehrt haben. Sein Name ist Programm: Wer ist wie Gott? – Wer will es wagen, Gott den Rang streitig zu machen? – Wer will die Ehre und Majestät des Schöpfers angreifen?

Auch im Alten Testament ist die Gestalt des Michael präsent. Dem Propheten Daniel wird Michael als “der große Engelfürst” offenbart, “der für die Söhne deines Volkes eintritt” (Dan 12,1).

Aus dieser Stelle läßt sich zum einen der hohe hierarchische Rang des Engels entnehmen (“großer Engelfürst”), zum anderen seine Hinordnung auf das Gottesvolk der Gläubigen. Wiederholt erfährt Israel in seiner Geschichte die Hilfe seines himmlischen Schirmherrn, am eindrucksvollsten vielleicht bei der wunderbaren Einnahme der Festung Jericho. Die Mauern der als uneinnehmbar geltenden Stadt wurden bekanntlich nicht durch Waffengewalt, sondern allein durch den Schall der Hörner und Posaunen zum Einsturz gebracht. Welche Macht hinter diesem wunderbaren Sieg steht, erfährt man aus der Vorgeschichte des Jericho-Berichts:

“Als Josua, der Anführer Israels, bei Jericho war und Ausschau hielt, sah er plötzlich einen Mann mit einem gezückten Schwert in der Hand vor sich stehen. Josua ging auf ihn zu und fragte ihn: Gehörst du zu uns oder zu unsern Feinden? Er antwortete: Nein, ich bin der Anführer des Heeres des Herrn. Ich bin soeben gekommen. Da warf sich Josua vor ihm zu Boden, um ihm zu huldigen und fragte ihn: Was befiehlt mein Herr seinem Knecht? Der Anführer des Heeres des Herrn antwortete Josua: Zieh deine Schuhe aus. Denn der Ort, wo du stehst, ist heilig. Und Josua tat es “(Jos 5, 13-15).

Auch wenn die geheimnisvolle Gestalt mit dem gezückten Schwert ihren Namen nicht nennt, so kann in der Zusammenschau mit anderen Schriftstellen kein Zweifel bestehen, dass der “Anführer des Heeres des Herrn” niemand anderes als der zum Schutz des Gottesvolkes bestimmte Michael ist. Das Heer des Herrn unter seinem Anführer Michael also war es, das in Jericho unsichtbar für die Israeliten kämpfte.

Ähnliches wird später der Prophet Elischa erleben. Als die Stadt Dotan von den feindlichen Truppen der Aramäer eingeschlossen ist, wendet sich ein Diener des Propheten an Elischa: “Wehe, mein Herr, was sollen wir tun? Doch dieser sagt: Fürchte dich nicht. Bei uns sind mehr als bei jenen. Dann betete Elischa: Herr, öffne ihm die Augen, damit er sieht. Und der Herr öffnete dem Diener die Augen: Er sah den Berg rings um Elischa voll von feurigen Pferden und Wagen” (2 Kön 6, 15-17).

Dass der hl. Michael sein Schutzamt auch über das Gottesvolk des Neuen Bundes, die Kirche, ausübt, war von Anfang an die Überzeugung der Christen. Der “Hirte des Hermas”, einer der ältesten Texte der christlichen Literatur, ist ganz von diesem Gedanken bestimmt. Hermas, der in der Mitte des 2. Jahrhunderts lebte, sagt, er spreche unter Einfluss des Engels der Buße und unter Einfluss Michaels: “Michael ist derjenige, der Macht über die Kirche hat und sie regiert”. Später wurde der Erzengel offiziell mit dem Titel “Patron der Kirche” belegt, um dessen Fürsprache in jeder Meßfeier (beim Confiteor) gebetet wurde.

Die Wurzeln des Michaelsfests am 29. September – die Erzengel Gabriel und Raphael hatten ursprünglich andere Gedenktage – reichen bis ins Rom des 5. Jahrhunderts zurück. Papst Leo der Große war 452 bei Mantua, nur von einigen Priestern begleitet, dem Hunnenkönig Attila entgegegetreten, um ihn vom Einfall in Rom abzuhalten. Das Unglaubliche geschieht: Der grausame Khan läßt sich durch die Bitten des Papsts und das angebotene Lösegeld zum Abzug bewegen. Unmittelbar vor Antritt der gefährlichen Mission hatte Leo die Ewige Stadt feierlich dem Michael geweiht. Und nach der glücklichen Heimkehr ließ er auf der Via Salaria, am Ausgang Roms, eine Kirche zu Ehren des hl. Erzengels Michael erbauen. Von dieser ersten Michaelskirche im Abendland steht heute nichts mehr. Ihr Weihetag aber, der 29. September, wurde im Kalender zum Festtag des Erzengels.

Der christliche Osten war dem Westen in der Verehrung Michaels voraus. Schon 313, unmittelbar nach seinem Sieg an der Milvischen Brücke im Zeichen des Kreuzes, hatte Kaiser Konstantin dem Erzengel zu Ehren eine Kirche in Byzanz errichten lassen, das “Michaelion”. Dessen Weihetag, der 8. Juli, wird von den Orthodoxen bis heute alljährlich mit großem Glanz begangen. Die byzantinischen Herrscher schlossen sich dem Vorbild Konstantins an, Justinian allein soll dem hl. Michael sechs Kirchen geweiht haben, in 15 Basiliken besaß der Erzengel eigene Altäre. Der Taufname Michael ist deshalb in den byzantinischen Kaiserfamilien und später in Rußland so häufig anzutreffen.

150 Jahre nach der Rettung Roms vor den Hunnen sollte das mittelitalienische Städtchen Siponto, im Herzen Apuliens am Monte Gargano gelegen, zum eigentlichen Ausgangspunkt der Michaelsverehrung im Abendland werden.

Dreimal erschien der Erzengel in den Jahren 490 bis 493 auf dem Gargano. Von der dritten und letzten Erscheinung wird Folgendes berichtet:
In der Nacht des 29. Septembers 493 offenbarte sich Michael dem Bischof von Siponto. Er forderte dazu auf, eine Höhle im Gargano, die er schon in den Jahren zuvor als heiligen, ihm geweihten Ort bezeichnet hatte, künftig als Kirche zu nutzen:
“Nicht du sollst meine Höhle zum Heiligtum weihen, denn der sie kundgemacht, hat sie schon geweiht. Ich, der Herr der Höhle, rufe euch nun in mein Heiligtum, damit ihr dort furchtlos die heiligen Mysterien feiert. Denn ich habe diese Höhle zu einer Basilika geweiht, auf dass in diesem Haus Gottes die Sünden der Menschen vergeben und alle Schuld dort abgewaschen werde”.
Als in der Morgenfrühe Bischof und Volk zögernd die Höhle betraten, fanden sie Zeichen der Weihe: Ein Fels im Innern, auf dem der Engel ein Jahr zuvor den Abdruck seines >Fußes< hinterlassen hatte, war mit einem pupurroten Tuch bedeckt, wie es in der griechischen Kirche die Weihe eines Altars anzeigt.

Die Nachricht über die wunderbaren Ereignisse am Gargano verbreitete sich in Windeseile. Papst Gelasius I. ließ über der heiligen Grotte eine Basilika errichten, zu deren Schmuck der byzantinische Kaiser Zenon Marmor aus Konstantinopel schickte. Bald kamen Pilger aus nah und fern. Der Monte San Angelo wurde zu einem der bekanntesten Wallfahrtsorte der Christenheit, zu dem während des ganzen Mittelalters die Gläubigen pilgerten, darunter auch Päpste und Kaiser, aber auch Heilige wie Bernhard von Clairvaux, Thomas von Aquin, Birgitta von Schweden oder Franziskus. Übrigens hielt sich der Poverello aus Assisi nicht für würdig genug, das Heiligtum zu betreten. Als er die Mahnung am Türbogen vor der Höhle las: "Terribile es locus iste - hic est porta Coeli" (schaudererregend ist dieser Ort - hier ist das Tor des Himmels), zog er es vor, die ganze Nacht betend auf der Schwelle zu verbringen.

Die Ereignisse am Gargano lösten eine Welle der Michaelsverehrung in ganz Europa aus. Unzählige Kirchen, Kapellen und heilige Orte (besonders Berge) wurden dem Erzengel geweiht. An Berühmtheit dem Gargano gleichkommen und die Verehrung Michaels vollends verbreiten sollten dabei besonders die Felseninsel Mont-Saint-Michel vor der Küste der Normandie (709 n.Chr.) und die Engelsburg beim Vatikan in Rom.
Die mächtige Bronzestatue eines das Schwert zückenden Engels krönt das berühmte Bauwerk am Tiber. So sah Papst Gregor der Große den Erzengel Michael, als er 590 eine Bittprozession zur Beendigung der Pest in Rom anführte. Als sich die Prozession von Santa Maria Maggiore zurückkehrend dem Tiber nähert, hört man vom gegenüberliegenden Ufer Stimmen den Hymnus "Regina Caeli" singen. Das Mausoleum des Kaisers Hadrian scheint plötzlich in Flammen zu stehen und über der Turmspitze erscheint ein junger Mann in Kriegsrüstung, der sein Schwert langsam in die Scheide steckt. Gregor hegt keine Zweifel über die Identität der himmlischen Erscheinung: Es ist der hl. Michael, der das Ende der Epidemie ankündigt. Gregor läßt zum Zeichen der Dankbarkeit das römische Monument in "Engelsburg" umbenennen und im Innern eine Nachbildung der unterirdischen Basilika vom Monte Gargano errichten.

Tief ist die Spur, die die Gestalt des gewappneten Engels in die Geschichte des Abendlands einzeichnet. Beeindruckt vom kämpferischen Charakter Michaels wählen ihn Deutsche wie Franzosen zu ihrem Schirmherrn. Das Mittelalter gibt seinen Rittern den himmlischen Krieger zum Vorbild, was seinen literarischen Niederschlag im berühmten "Rolandslied" findet. Im Jahr 813 weiht Karl der Große am Ende des Konzils von Mainz seine Staaten und seine Banner dem Erzengel Michael. Von nun an trägt das Reichsbanner das Bildnis des Erzengels und die Inschrift: "Ecce Michael, Princeps magnus, venit in adiutorium mihi" (Das ist Michael, der große Fürst, er kommt mir zu Hilfe).

Da Engel rein geistige, das heißt nicht-materielle Wesen sind, sind sie den Sinnesorganen unkenntlich. Es gehört eine besondere Sehergabe dazu, um Engel wahrzunehmen. Einigen Heiligen war das gegeben, darunter einer der erstaunlichsten Gestalten der Geschichte , der Jungfrau von Orleans:
Frankreich befindet sich im "hundertjährigen Krieg" mit England. Das Land blutet unter dem endlosen Krieg, der Fremdherrschaft, dem Chaos auf den Straßen. Da betritt ein siebzehnjähriges Bauernmädchen die politische Bühne, Jeanne d`Arc, die sich selbst "Jeanne la pucelle, fille de Dieu" (Johanna, die Jungfrau, Tochter Gottes) nennt. Auf nicht erklärbare Weise gelingt es diesem Mädchen, in die große Politik einzugreifen: Sie führt die französischen Truppen zum Sieg über die Engländer und den rechtmäßigen König zur Krönung. Dieses unglaubliche Geschehen geht -nach Johannas eigenen Worten - auf den Erzengel Michael zurück, den sie ganz schlicht "Moniseur Saint Michel" nennt. In mehreren Begegnungen habe sie der große, gewappnete Engel, strahlend in einem Lichtglanz blendender als die Sonne, auf ihre Sendung vorbereitet: Sie solle gegen den großen Jammer Frankreichs kämpfen und den Willen G ottes wiederherstellen. Von Jeanne d´Arc stammt eine bedenkenswerte Bemerkung über die Engel: "Sie kommen oft zu den Christenmenschen, man sieht sie nur nicht. Ich selber habe sie oft bei ihnen gesehen".

Was für die hl. Johanna noch eine Realität war, mit der sie auf Tuchfühlung lebte, die unsichtbare Welt, entschwand mit der Neuzeit mehr und mehr ins Wesenlose. Rationalismus und Materialismus, die nur gelten lassen, was man zählen, messen und berechnen kann, wurden zum beherrschenden Daseinsverständnis. Auch die Christenheit konnte sich dem nicht entziehen. Damit aber wurde die Engelverehrung obsolet, "unzeitgemäß". 19. und 20. Jahrhundert wußten zu den Engeln praktisch nichts mehr zu sagen. Auch die Versuche der Päpste Pius IX. und Leo XIII. die Engel und besonders den hl. Michael wieder mehr ins Zentrum zu rücken, fruchteten wenig.

Nun hat ein neues Jahrhundert begonnen. Vielleicht ist es wieder durchlässiger für die Welt der Engel. Vielleicht erinnert man sich in Theologie und Kirche wieder der Schätze der christlichen Weisheitstradition und überläßt die Engel nicht länger der Esoterik. Vielleicht erkennt die Christenheit, dass gegen das Gespenst eines größenwahnsinnigen Menschenzüchtertums und andere Dämonen nur ein Exorzismus hilft: der Name des Erzengels "Wer ist wie Gott". Vielleicht - und das wäre das Wichtigste - beginnen die Gläubigen wieder nach dem Vorbild so vieler christlicher Generationen, sich im Gebet an Michael und die anderen Himmelsboten zu wenden. Sind sie doch nach den Worten des Hebräerbriefs (1,14) alle "ausgesandt, denen zu helfen, die das Heil erben sollen".
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3338 am: 24. April 2016, 17:09:09 »
Erbe meines Vaters, bleibt fest im Glauben, denn es nähern sich die Tage wo ihr geprüft und den Ofen der Reinigung durchschreiten werdet!

19. April 2016, 14.30 Uhr – Aufruf des Heiligen Michael an das Volk Gottes, Pfarrei-Heiligtum der Verklärung des Herrn, Cali/Kolumbien.

Ehre sei Gott im Himmel und auf Erden Friede den Menschen guten Willens. Geschwister, lobpreist die Ehre und die Barmherzigkeit meines Vaters, denn groß ist Seine Liebe und Seine Güte.

Geschwister, ich warne euch nicht vor den Prüfungen, die sich euch nähern, denn wenn ihr im Glauben standhaft bleibt, geschieht euch nichts. Die Schöpfung meines Vaters hat bereits begonnen euch zu konsternieren (bestürzen); ihr beginnt euch an Erdbeben zu gewöhnen, denn alles ist Teil der Umwandlung, die einer Neuen Schöpfung Licht geben wird.

An vielen Orten wird man Tränen und Schmerz sehen, das Wasser der Meere wird steigen und viele Städte und Küstenbewohner werden durch die Wut des Meeres zugedeckt. Bereitet euch vor, denn das Ertönen der Trompeten wird von neuem zu hören sein; dieses Mal wird es euch die Annäherung der Warnung ankündigen und den Beginn der Tage der großen Reinigung.

Samen meines Vaters, erwacht, denn die Gerechtigkeit Gottes klopft an eure Türe! Die Tage der Reinigung sind nahe und die überwiegende Mehrheit dieser Menschheit, fährt eingeschläfert fort ohne auf die Stimme meines Vaters hören zu wollen. Die Sünde der Abtreibung, der Sodomie, der Ehen zwischen Paaren des gleichen Sexes, die sozialen Ungerechtigkeiten und das vergossene Blut der Märtyrer-Christen, haben das Kommen der Göttlichen Gerechtigkeit beschleunigt, vor der durch den Willen Gottes festgesetzten Zeit.

Die Zeit der Barmherzigkeit ist ans Ende gekommen, auf was wartet ihr Törichten um zu Gott zu kommen? Ich sage euch, wenn ihr es am wenigsten denkt, werden die Tage der Gerechtigkeit kommen und ihr habt keine Zeit mehr eure Rechnungen in Ordnung zu bringen. Es nähern sich die Tage von Kalvaria für die Kirche Christi hier auf der Erde; sehr bald werden die Gräuel der Verwüstung die Häuser meines Vaters erobern und ich weiß nicht was mit euch geschieht, die ihr euch immer noch nicht entschieden habt. Das Chaos, die Verwüstung und der Tod nähern sich und viele von euch gehen weiterhin ihrem täglichen Leben nach, ohne auf die Zeichen zu achten, die euch der Himmel gibt.

Wieviele weitere Pläne habt ihr gemacht, ohne auf den Willen Gottes zu zählen? Wisst ihr Törichten nicht, dass nichts in diesem Leben sicher ist? Wacht auf, beachtet dass euer Leben auf dem Spiel steht und beachtet wie ihr geht, sonst werdet ihr den ewigen Tod finden! Plant nicht mehr eure Zukunft; beschäftigt euch viel mehr damit eure Seelen zu retten und zu Gott zu kommen, denn alles andere ist Eitelkeit der Eitelkeiten.

Erbe meines Vaters, bleibt fest im Glauben, denn es nähern sich die Tage wo ihr geprüft und den Ofen der Reinigung durchschreiten werdet! In jenen Tagen scheint es als ob mein Vater euch verlassen habe, deshalb müsst ihr im Glauben standhaft bleiben, das Heilige Wort Gottes lesen, damit niemand und nichts euch von Ihm entferne. Ganz gleich wie hart die Prüfung sein wird, verliert nie den Glauben, die Hoffnung und das Vertrauen in Gott. Unsere Herrin und Königin und wir die Erzengel und die Engel des Königreiches meines Vaters, werden mit euch sein und euch helfen, wenn ihr schreit und um unseren Schutz bittet. Seid euch bewusst, dass wir euren freien Willen respektieren und nur zu euch kommen, wenn ihr uns ruft und um unsere Hilfe bittet.

Seid also vorbereitet Geschwister, denn die Tage der großen Trübsal sind am beginnen. Bewahrt die Ruhe und geratet nicht in Panik, wenn die Schöpfung meines Vaters sich zu bewegen und zu ächzen beginnt in ihren letzten Geburtswehen. Erinnert euch, dass alles wie ein Traum vorübergeht, wenn ihr vereint bleibt im Gebet, im Glauben und Vertrauen zu unserem Vater.

Ehre sei Gott, Ehre sei Gott, Ehre sei Gott. Alleluja, Alleluja, Alleluja. Euer Bruder und Diener, Michael der Erzengel.

Gebt meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt

(Enoch)
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« Antwort #3339 am: 25. April 2016, 20:40:39 »
Die Erscheinungen von Hrushiv (Ukraine) im XVII. und XX. Jahrhundert (I)

Die Geschichte der Erscheinungen von Hrushiv beginnt im XVII. Jahrhundert, als die Heilige Jungfrau zum ersten Mal im Dorf erschien. Um das Andenken daran zu bewahren, pflanzte das Volk damals eine Weide an diesem Ort. Ein Jahrhundert später sprudelte eine Quelle am Fuss des Baumes hervor und die Menschen kamen und schöpften das klare Wasser daraus.

Durch die damit erfolgten Heilungen wurde der heilige Ort berühmt. Im Jahr 1806 malte Stepan Chapowskyj eine Ikone der Heiligen Jungfrau, die von den Dorfbewohnern an die Weide gehängt wurde. Das verstärkte den Ansturm der Wallfahrer, die das Feld auf dem der Baum stand, vollkommen zerstampften, was dem Besitzer des Feldes missfiel. Daher beauftragte er den ungläubigen J. Kina einen Schutzzaun rund um die Weide aufzustellen. Laut Volksüberlieferung, soll später die ganze Familie Kina umgekommen sein.

Als 1856 eine Choleraepidemie in der Gegend wütete, erschien die Heilige Jungfrau einer Frau im Traum und bat sie: "Meine Tochter, ich bitte euch um die Reinigung des entweihten Brunnens. Feiert an dem Ort die Heilige Messe und das Sterben im Dorf wird aufhören." Und dies geschah: Die Epidemie hörte auf zu wüten und man errichtete über dem Brunnen eine Kapelle zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit. Später, zur Zeit Stalins, wurde durch die Zwangsvereinigung der  griechisch-katholischen mit der orthodoxen Kirche der Besuch der Kapelle verboten.

Die griechisch-katholische Kirche bezahlte ihre Treue zu Rom mit schrecklichen Kerkerstrafen und zahlreichen Toten. Und in diesem Zusammenhang hatte am 26. April 1987, am Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl und im Morgengrauen der Perestroika, die elfjährige Maria Kizyne, eine "Erscheinung der Heiligen Jungfrau" in Gestalt einer wandelnden Silhouette. Das Kind machte darüber nicht viele Worte, es wandelte sich aber zum Guten und betete viel. In den darauf folgenden Wochen kamen Scharen von Pilgern in das abgelegene Dorf und viele gaben an, Erscheinungen der Heiligen Jungfrau gehabt zu haben. Unter ihnen befand sich auch Josyp Terelya, der die Mutter Gottes wieder erkannte, da sie ihm bereits im Gefängnis, auf der Schwelle des Todes, erschienen war und sein Zeugnis wird eine sehr grosse Ausbreitung erfahren.

Auszug aus: "Comment la Vierge Marie leur a rendu la liberté » von R. Laurentin,
Verlag OEIL, Paris, 1991 S. 98-131, Zusammenfassung F. Breynaert
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« Antwort #3340 am: 25. April 2016, 21:36:40 »
24. GEBET ZU MARIA ROSA MYSTICA

(Myriam van Nazareth)  ;ghjghg


Liebe Mutter Maria,
für uns mit drei Rosen aus dem Hof der Himmlischen Wonne erschienen.
Geruhe, durch Deine WEIßE Rose Gottes Licht auf unsere Welt zu bringen, damit diese aus Satans erstickender Finsternis befreit wird.
Lasse die Weisheit des Heiligen Geistes auf Deine Kinder kommen, damit sie sehen, was Du und Gott von ihnen erwarten, und lasse Deinen Frieden in ihren Herzen herrschen, damit diese Welt ein Paradies der Nächstenliebe und der Liebe zu Dir und Jesus wird.
Geruhe, durch Deine ROTE Rose Gottes Barmherzigkeit über diese Welt kommen zu lassen, damit Deine Kinder würdig werden, aus ihrer Sklaverei der Sünde gegenüber Satan erlöst zu werden, und unter der süßen Sklaverei der Liebe Dir gegenüber an dem großen Triumph ihrer Himmlischen Herrin über das Böse mitwirken mögen.
Geruhe durch Deine GOLDENE Rose Deine Heiligkeit über die ganze Welt auszuschütten, damit diese von allen satanischen Kräften befreit wird.
Mögen Deine Kinder unter Deiner königlichen Macht allen Sakrilegien Einhalt gebieten und sich durch ein erneuertes Gottesbewusstsein nach täglicher Wiedergutmachung für die schändlichen Beleidigungen sehnen, die Dir und Jesus zugefügt wurden und immer noch zugefügt werden.

♥ ♥ ♥

"O Maria, wie könnten menschliche Worte jemals die Fülle Deiner Herrlichkeit zum Ausdruck bringen".

"Heiliger Geist, pflanze in meinem Herzen den Keim der Erleuchtung, der durch Marias Gegenwart aufkeimen und die Blume hervorbringen kann, die durch den Duft Ihrer Heiligkeit die wahre Gottesliebe gedeihen lässt, das Produkt der Heiligung, in welchem die Herrlichkeit Gottes und Marias besser gepriesen wird, als es je durch einen Menschenmund geschehen ist". (Myriam, 6. November 1997)

♥ ♥ ♥

"Liebe Mutter, wie der Tau auf dem Feld möchte ich an Deinem Herzen ruhen, bereit, unter den Strahlen der Ewigen Sonne zum Himmel aufzusteigen". (Myriam, 10. November 1998)
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« Antwort #3341 am: 25. April 2016, 21:42:00 »
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26. GEBET FÜR DIE ANERKENNUNG MARIENS ALS MITERLÖSERIN

(Myriam van Nazareth)
Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie es war im Anfang so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.
GELIEBTER EWIGER VATER, ich bitte Dich um die Gnade, dass unsere Mutter Maria von allen Menschen als unsere Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin anerkannt werden möge, damit Sie in allen Herzen als Tor des Himmels herrschen möge.
LIEBER JESUS, erbarme Dich der Menschheit. Mögen Deine Leiden nicht sinnlos gewesen sein. Mögen die Kräfte des Bösen durch die Anerkennung Deiner und meiner allerliebsten Mutter als Miterlöserin für immer gebunden werden.
GELIEBTER HEILIGER GEIST, geruhe, jetzt Dein Licht der ewigen Weisheit über unsere Erde zu ergießen. Öffne unser aller Augen für die Wahrheit über Deine allerliebste Braut Maria als unsere Miterlöserin, Zuflucht und Beschützerin.
Meine liebe MITERLÖSERIN MARIA, geruhe, meine flehende Bitte vor die Heiligste Dreifaltigkeit zu bringen, damit Du zur größeren Ehre und Glorie Gottes als Miterlöserin der Menschheit anerkannt wirst und der verheißene Triumph Deines Unbefleckten Herzens sich nun vollzieht.
Geruhe, mich in dem zu führen, was ich als Dein Apostel dafür tun kann, denn Deine Wünsche sind auch die Meinen.

♥ ♥ ♥

Marias Anerkennung als Miterlöserin ist von unabschätzbarer Bedeutung für die Menschheit und die Reinigung der Welt. Ich verweise diesbezüglich auf mein Buch Die Himmlische Hochzeit. Ein Leben mit und in der Heiligen Jungfrau Maria. Marianische Mystik als Berufung (siehe Bemerkung unter Gebet Nr. 13). Diese Anerkennung bedeutet, dass man begreift, dass der Teufel nicht nur durch den gekreuzigten Christus, sondern auch von einer menschlichen Seele überwunden ist.

♥ ♥ ♥

"Liebe Mutter Maria, mein Herz leidet wegen der Unfähigkeit, Dir auch nur ein Teilchen von all dem, was Du für mich tust, zu erstatten. Es leidet wegen der Qual einer ungleichen Liebe: Deine grenzenlose Großzügigkeit gegenüber meiner Armut. Es leidet wegen der Scham über mein Versäumnis, jeden Augenblick meines Lebens ebenso vollkommen zu Deiner Verfügung zu stehen, wie Du für mich verfügbar bist". (Myriam, 15. Dezember 1997)
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« Antwort #3342 am: 25. April 2016, 22:34:00 »
Seelen, nur die Finsternis selber reißt ab und hinterlässt Ruinen. Gott baut alles neu auf. Deswegen bin Ich als die Herrin aller Seelen mit der Macht ausgestattet, Menschenseelen zu helfen, sich von innen heraus so sehr zu verwandeln, dass sie die Göttliche Liebe wieder in vollem Ausmaß in sich aufnehmen können. Meine Aufgabe ist es, die Seelen in die Lage zu versetzen, durch ihren eigenen Beitrag das Reich Gottes in seinem ursprünglich beabsichtigen Stand wiederherstellen zu helfen. Deswegen helfe Ich ihnen, die Wahrheit von den Gesetzen Gottes zu kennen. Ich belehre sie in den Gesetzen des Göttlichen Lebens. Ich helfe ihnen, in sich die höheren Fähigkeiten der Seele aufzuschließen, damit sie die Göttliche Liebe tatsächlich in dem Ausmaß in sich aufnehmen und verarbeiten können, das notwendig ist, um ihre Seelenblume zur vollen Blüte der Heiligkeit zu bringen. Deswegen ist die Herrin aller Seelen der Bote des wahren Glücks, der wahren Liebe, der wahren Hoffnung und der Ermutigung. Ich habe die Macht, euch aus all demjenigen zu befreien, was euch daran hindert, die Göttliche Liebe aufzunehmen und zu nutzen. Diese Macht ist Mir kraft der erlösenden Leiden Jesu Christi geschenkt worden. Meine Aufgabe ist es, diese Errungenschaft in jeder individuellen Seele zur vollen Fruchtbarkeit zu bringen. Meine Macht kann deshalb in jeder Seele das große Wunder vollbringen, sie in den Stand der vollkommenen Aufgeschlossenheit für die Göttliche Liebe zurückzuführen. Deshalb brauche Ich aus den Händen jeder Seele das Werkzeug, das diese Aufgeschlossenheit erwirken kann: ihren freien Willen.

Ich brauche die vollkommene Weihe eures freien Willens. Wiederholt regelmäßig: "Maria, mächtige Herrin aller Seelen, mache meinen freien Willen zu Deinem Reich". Ich werde euren freien Willen Schritt für Schritt mit dem Willen Gottes in Einklang bringen, damit euer ganzes Wesen darauf vorbereitet wird, in das Göttliche Leben und in Gottes Werke und Pläne eingegliedert zu werden.
Ich brauche die vollkommene Weihe eures ganzen Wesens: eurer Seele, eures Geistes, eures Herzens und eures Körpers, damit Ich euer ganzes Wesen frei und voll benutzen und es gründlichst bearbeiten kann;
Ich brauche die vollkommene Weihe eurer Vergangenheit, ab der Geburt bis zum gestrigen Tag, damit Ich euch von allen Verletzungen heilen kann und euch eine neue Betrachtungsweise in Bezug auf alle eure Erfahrungen und Erinnerungen einprägen kann;
Ich brauche euer Sehnen nach gründlicher Reinigung. Bittet Mich täglich, eure Gedanken, Gefühle und Wünsche von all demjenigen zu reinigen, was nicht die wahre Liebe in sich trägt noch diese zu verbreiten vermag. Bittet Mich, euch von allen weltlichen Anhänglichkeiten zu heilen, ebenso wie von jedem Wunsch nach weltlichen Dingen und Tätigkeiten, und von der Neigung, weltlichen Ereignissen und weltlichem Besitz und Eigentum Wichtigkeit beizumessen, ebenso wie von der Neigung, Geld und materiellen Gewinn zum Mittelpunkt von eurem ganzen Tun und Lassen zu machen. Durch das alles verwandle Ich eine Seele Schritt für Schritt in einen Spiegel von Gottes Herzen und setze Ich ihre Anfälligkeit für Versuchungen herab.
Was tue Ich, wenn Ich die Herrschaft und Führung über das alles erhalte?

Ich reinige die Seele gründlichst in ihrem ganzen Wesen und reinige ihren ganzen Lebensweg, so dass sie von Tag zu Tag mehr nach dem Bilde Gottes wachsen kann;
Mit der zunehmenden Reinheit steigert sich die Fähigkeit, die Göttliche Liebe in sich aufzunehmen. Man könnte es so betrachten, dass immer mehr Poren frei werden, durch welche die Seele die Liebe in sich aufnehmen kann;
Ich verwandle die Seele innerlich so weitgehend, dass sie die neu erworbene Liebe in sich nutzen kann für eine vollkommene Wiedergeburt aus Mir;
Die Fähigkeit und das Sehnen danach, Liebe zu den Mitgeschöpfen auszustrahlen, vergrößern sich ständig. So kehrt die Seele zum ursprünglichen Stand zurück, in dem sie Gottes Gegenwart und Seine Werke wieder allen ihren Mitgeschöpfen gegenüber vertreten kann und sie sich immer inständiger danach sehnt, dies auch tatsächlich zu tun.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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  • Marienkind an der Hand der himmlischen Mama
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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3343 am: 25. April 2016, 22:34:16 »

Botschaft der Königin des Friedens von Medjugorje vom 25. April 2016

"Liebe Kinder!
Mein Unbeflecktes Herz blutet während ich euch in Sünde und sündhaften Gewohnheiten anschaue. Ich rufe euch auf, kehrt zu Gott und dem Gebet zurück, dass es euch gut ergehe auf Erden. Gott ruft euch durch mich, dass eure Herzen Hoffnung und Freude seien für all jene, die fern sind. Mein Ruf möge euch Balsam für die Seele und das Herz sein, damit ihr Gott, den Schöpfer, der euch liebt und zur Ewigkeit aufruft, verherrlicht. Meine lieben Kinder, das Leben ist kurz; ihr, nutzt diese Zeit aus, um Gutes zu tun.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!"
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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