Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661924 mal)

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« Antwort #3320 am: 22. April 2016, 06:54:08 »
Allmächtiger Gott,
dir verdanken wir unsere Freiheit und unser Heil,
denn du hast uns
durch das kostbare Blut deines Sohnes erlöst.
Lass uns aus deiner Kraft leben
und unter deinem beständigen Schutz geborgen sein.
Darum bitten wir durch Jesus Christus. Amen
 
  ;ghjghg
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3321 am: 22. April 2016, 06:55:19 »

Gütiger Gott,
nimm unsere Gaben an
und gewähre uns deinen Schutz,
damit wir die Taufgnade,
die wir empfangen haben, nicht verlieren
und zur ewigen Freude gelangen,
die du für uns bereitet hast.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
Amen

 ;ghjghg
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« Antwort #3322 am: 22. April 2016, 06:57:45 »
"DAS HAUS DES VATERS  ist der Vater selbst. In diesem Haus ist zunächst nur der Sohn daheim, der von Natur und daher ewig beim Vater ist. Er ist dort daheim, sonst niemand. Allen andern muss der Ort bereitet werden. Er kann nur bereitet werden durch den Sohn ..., der einer aus uns geworden ist und als einer aus uns nun ‚hingeht‘. Er ist der erste Mensch, der so bei Gott sein kann, und er macht diesen Ort, diese Wohnung, dieses Haus prinzipiell allen Menschen zugänglich. Wer sich zu ihm hält, wer an ihn glaubt, für den ist der Weg offen. Sein Gehen ist also weniger ein Fortgehen als ein Vorausgehen. Er hört ja nicht auf, einer von uns zu sein. Er konnte es nur auf Erden werden, aber er bleibt es nun auch für immer im Himmel. Und so sehr ist er einer aus uns geworden, dass er nun auch ganz und gar für uns ist, alles, was er ist. Ist er beim Vater, in der Herrlichkeit des Vaters, so ist er es eben auch für uns: er zieht uns nach“ (Eugen Walter).
 
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« Antwort #3323 am: 22. April 2016, 07:00:33 »
Apostelgeschichte 13,26-33.

In jenen Tagen, als Paulus nach Antiochia in Pisidien gekommen war, sagte er in der Synagoge: Brüder, ihr Söhne aus Abrahams Geschlecht und ihr Gottesfürchtigen! Uns wurde das Wort dieses Heils gesandt.
Denn die Einwohner von Jerusalem und ihre Führer haben Jesus nicht erkannt, aber sie haben die Worte der Propheten, die an jedem Sabbat vorgelesen werden, erfüllt und haben ihn verurteilt.
Obwohl sie nichts fanden, wofür er den Tod verdient hätte, forderten sie von Pilatus seine Hinrichtung.
Als sie alles vollbracht hatten, was in der Schrift über ihn gesagt ist, nahmen sie ihn vom Kreuzesholz und legten ihn ins Grab.
Gott aber hat ihn von den Toten auferweckt,
und er ist viele Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm zusammen von Galiläa nach Jerusalem hinaufgezogen waren und die jetzt vor dem Volk seine Zeugen sind.
So verkünden wir euch das Evangelium: Gott hat die Verheißung, die an die Väter ergangen ist,
an uns, ihren Kindern, erfüllt, indem er Jesus auferweckt hat, wie es schon im zweiten Psalm heißt: Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt.

Psalm 2,6-7.8-9.10-11.

«Ich selber habe meinen König eingesetzt
auf Zion, meinem heiligen Berg.»
Den Beschluss des Herrn will ich kundtun.
Er sprach zu mir: «Mein Sohn bist du.
Heute habe ich dich gezeugt.

Fordere von mir, und ich gebe dir die Völker zum Erbe,
die Enden der Erde zum Eigentum.
Du wirst sie zerschlagen mit eiserner Keule,
wie Krüge aus Ton wirst du sie zertrümmern.»

Nun denn, ihr Könige, kommt zur Einsicht,
lasst euch warnen, ihr Gebieter der Erde!
Dient dem Herrn in Furcht,
und küsst ihm mit Beben die Füße.

Evangelium nach Johannes 14,1-6.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.
Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
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« Antwort #3324 am: 22. April 2016, 19:17:42 »
Die Mutter Gottes, Hilfe der Sterbenden

Carlo war fünfzehn Jahre alt. Er war der Sohn eines Gastwirtes aus Turin und wohnte ganz in der Nähe des Oratoriums Don Boscos.

Während Don Bosco sich auf Reisen befand, wurde Carlo krank. Der Arzt sagte den niedergeschlagenen Eltern: "Es ist Zeit an die Sterbesakramente zu denken!"

"Ich möchte Don Bosco! Holt mir Don Bosco!" bat der Junge. Aber Don Bosco war noch nicht zurück. So kam ein Kaplan aus der Pfarrkirche und brachte dem Kranken die Sterbesakramente. Der Bub blieb jedoch immer noch sehr unruhig und verlangte ununterbrochen, auch in seinem schweren Todeskampf, nach dem Heiligen. Inzwischen kehrte dieser ins Oratorium zurück, wo man ihm sogleich die Bitte Carlos übermittelte. 

Eiligst begab er sich dorthin. An der Haustür empfing ihn ein Diener: "O mein Gott! Ihr kommt zu spät. Carlo ist vor sechs Stunden gestorben." Der Priester wurde ins Sterbezimmer geführt. Die Mutter und die Tante des Knaben knieten dort betend und weinend. Don Bosco ging auf den leblosen Körper zu, segnete ihn und rief in gebieterischem Ton: "Carlo, steh auf!" Durch den Leichnam ging ein Zittern, er richtete sich auf, die Augen öffneten sich und erkannten den Priester.

"O, Don Bosco!" Das kam wie ein Schrei von den Lippen Carlos. "Don Bosco, wenn ihr wüsstet, wie ich nach Euch gerufen habe! Das ist der liebe Gott selbst, der Euch hierher geführt hat. O wie gut das ist!"

"Sprich Carlo! Sag mir, was du auf dem Herzen hast, jetzt bin ich ganz für dich da."

Carlo gestand: "Bei meiner letzten Beichte habe ich eine schwere Sünde verschwiegen, die ich einige Wochen vorher begangen habe. Und denken Sie sich, was ich eben geträumt habe: Ich stand am Rande eines grossen Abgrundes, der ganz mit Feuer angefüllt war. Da waren schreckliche Leute, die wollten mich in den Abgrund stossen. Aber eine wunderschöne Dame kam und schützte mich. Sie nahm mich bei der Hand und sagte: "Lasst ihn, er ist noch nicht gerichtet!" Und in diesem Augenblick haben Sie mich aufgeweckt. Jetzt möchte ich gerne beichten!"

Auf einen Wink des Priesters verliessen Mutter und Tante schreckensbleich das Zimmer. Nach Beendigung der Beichte durften sie mit den übrigen Angehörigen wieder hereinkommen. Carlo rief ihnen freudestrahlend zu: "Don Bosco hat mich vor der Hölle bewahrt!"

Noch zwei Stunden unterhielt er sich mit seinen Lieben. Sein Leib und seine Glieder fühlten sich kalt wie Marmor an. Dann stellte ihm der Heilige die Frage: "Was jetzt, mein lieber Carlo? Du bist wieder ein Freund Gottes geworden. Was willst du nun tun? Willst du bei uns bleiben oder zu Gott gehen?" "Ich will zu Gott", kam ohne zögern die Antwort "Also gut, dann auf Wiedersehen, mein Sohn! Auf Wiedersehen im Himmel!" Carlo legte den Kopf in die Kissen, schloss friedlich die Augen und ging heim zu Gott.

Aus: "Die schönsten Mariengeschichten", Auszug aus: "Don Bosco", sein Leben, der Jugend erzählt
 M. Pelissier, Benzinger Verlag
« Letzte Änderung: 24. April 2016, 16:20:53 von Tina 13 »
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« Antwort #3325 am: 22. April 2016, 21:41:23 »
Barmherziger Gott,
wir haben den Auftrag deines Sohnes erfüllt
und sein Gedächtnis begangen.
Die heilige Gabe,
die wir in dieser Feier empfangen haben,
helfe uns, dass wir
in der Liebe zu dir und unseren Brüdern
Christus nachfolgen,
der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
 Amen
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« Antwort #3326 am: 23. April 2016, 22:44:45 »
Hl. Adalbert von Böhmen

Glaubensbote in Ungarn und bei den Pruzzen, Bischof von Prag, Erzbischof von Gnesen (?), Märtyrer

* um 956 in Libice nad Cidlinou (?) in Ostböhmen in Tschechien
† 23. April 997 nahe Tentikken bei Fischhausen, dem heutigen Primorsk in Russland

Adalbert wird der Apostel der Preußen genannt, obwohl seine Missionstätigkeit wenig Erfolg hatte und damit endete, dass er 997 von sieben Preußen mit Spießen erstochen wurde. Er stammte aus dem böhmischen Adelsgeschlecht der Slavnik und wurde an der Magde­burger Domschule erzogen. 983 wurde er, noch sehr jung, zweiter Bischof von Prag. Zu seiner Diözese gehörten außer Böhmen auch Schlesien, das südliche Polen und die heutige Slowakei. In der Ausübung seines Bischofsamtes stieß er auf heftigen Widerstand beim Adel und beim Volk. Das Land war zwar offiziell christlich geworden, aber man hielt noch an heidnischen Gebräuchen fest. Nach wenigen Jahren bat Adalbert um Enthebung von seinem Amt und trat in ein römisches Benediktinerkloster ein. Aber 992 musste er nach Prag zurück, konnte jedoch wieder nichts ausrichten. Deshalb ging er als Missionar nach Ungarn, später nach Polen und Preußen. Adalbert hat in sei­nem Leben nicht viel erreicht. Aber er hat das Gute gewollt und das Große erstrebt.
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« Antwort #3327 am: 23. April 2016, 22:45:23 »
Hl. Georg, Märtyrer, Nothelfer

* im 3. Jahrhundert in Kappadokien in der Türkei (?)
† 305 (?) in Lod in Israel (?)

Seit dem 4. Jahrhundert ist in Lydda (Palästina) die Verehrung des Märtyrers Georg bezeugt. Er stammte aus Kappadozien und war römischer Offizier. Unter Kaiser Diokletian erlitt er 303 einen grausamen Tod. In der späteren, reichlich ausgeschmückten Legende erscheint Georg als der Held, der glorreich den Kampf mit dem höllischen Drachen besteht. Der unbesiegbare Glaubensheld wurde zum großen Soldatenpatron. Das Land zwischen dem Kleinen und dem Großen Kaukasus heißt nach ihm Georgien. Im Osten und im Westen wurde Georg viel verehrt.
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La Salette 1846



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