Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666258 mal)

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« Antwort #4736 am: 07. Februar 2017, 06:53:58 »
Hl. Thomas von Aquin (1225-1274), Dominikaner, Theologe und Kirchenlehrer

Dieses Volk ehrt mich bloß mit den Lippen, sein Herz aber hält es von mir fern

Dass ich doch nichts begehrte, was außerhalb deiner ist! [...] Gib mir, dass ich mein Herz oft zu dir erhebe; dass ich, wenn ich schwach werde, mit Schmerzen die Schwere meiner Schuld abwäge und mit dem festen Vorsatz, mich zu bessern. Gib mir, mein Herr und Gott, ein wachsames Herz, das kein wissensdurstiger Gedanke von dir wegziehen kann; ein edelgesinntes Herz, das keine verwerfliche Regung erniedrigt; ein aufrichtiges Herz, das keine zweideutige Absicht vom rechten Weg abbringt; ein festes Herz, das kein Missgeschick bricht; ein freies Herz, über das keine ungestüme Leidenschaft herrschen kann.

Schenke mir, mein Herr und Gott, einen Verstand, der dich erkennt; großen Eifer, der dich sucht; Weisheit, die dich findet; ein Leben, das dir gefällt; Beharrlichkeit, die zuversichtlich dich erwartet; Zuversicht, die am Ende von dir Besitz ergreift. Gewähre mir, dass ich in Bußfertigkeit von deinem Leiden tief betroffen werde; dass ich auf dem Weg zu dir in Gnade deine Wohltaten in Anspruch nehme; dass ich vor allem in der ewigen Heimat in Herrlichkeit mich deiner Freude erfreue. Du, der du Gott bist und lebst und herrschst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Tägliches Gebet vor dem Bild des Gekreuzigten
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4737 am: 07. Februar 2017, 18:25:39 »
Vater, der Kaplan ist in der Kneipe!

Frau Kronsteiner (Österreich) erzählt ihren Kindern: „Mein Vater war ein Liberaler. Er ging wohl zur Kirche, wo er Tenor sang. Aber während der Predigt las er die Zeitung.
Er wollte nichts von Beichte und Kommunion wissen. In der Osterzeit traute ich mich, mit ihm zu sprechen. Aber er reagierte unwirsch, mit harten, fast blasphemischen Worten… Ich machte keine Bemerkungen mehr und betete dreißig Jahre lang inständig zur Jungfrau Maria um seine Bekehrung…
1917 wurde mein Vater schwer krank. An einem Abend flehte ich ihn an, die Sterbesakramente zu empfangen. Er antwortete: „Wenn es wirklich so ernst ist, dann bin ich einverstanden, aber nicht jetzt, morgen früh… Ich will den Pfarrer nicht sehen, sondern den Kaplan.“ Da hatte ich eine Eingebung und sagte zu ihm: „Vater, der Herr Kaplan ist sicher noch in der Kneipe bei uns in der Nähe. Erlaubst du mir, ihm Bescheid zu sagen? – „Wenn du willst.“
Der Kaplan war dort; er sprang auf: „Wenn Ihr Vater mich ruft, dann ist es ernst!“… Er versah den Kranken gegen 23.00 Uhr… Um 4 Uhr morgens verstarb er. Am nächsten Tag wäre es zu spät gewesen.“
 
Maria Siegt, Mai 1982 von P.H. Schmidt SM
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« Antwort #4738 am: 08. Februar 2017, 06:47:49 »
Hl. Hieronymus Ämiliani, Ordensgründer

* 1486 in Venedig in Italien
† 8. Februar 1537 in Somasca in Italien

Hieronymus stammte aus einer venezianischen Patrizierfamilie. Nach einem abenteuerlichen Soldatenleben bekehrte er sich, während er als Kriegsgefangener in Ketten lag, und begann ein neues Leben. Er stellte sich ganz in den Dienst der Waisen, Armen und Kranken. 1532 gründete er eine Genossenschaft von Regularklerikern, die nach dem Mutterhaus in Somasca bei Bergamo „Somasker“ genannt wurden. 1537 steckte er sich bei der Pflege der Pestkranken an und starb am 8. Februar in Somasca. Er wurde 1767 heilig gesprochen.
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« Antwort #4739 am: 08. Februar 2017, 06:53:06 »
Isaak der Syrer (7. Jh.), Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen

Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz (Ps 50(51),12)

Es ist bekannt, dass nur die Hilfe Gott rettet. Wenn ein Mensch merkt, dass alle Hilfe vergeblich ist, fängt er an, sehr viel zu beten. Und je mehr er betet, desto demütiger wird sein Herz, denn man kann unmöglich beten und etwas erbitten, ohne demütig zu sein: „ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verschmähen“ (Ps 50(51),19). Solange ein Herz noch hochmütig ist, ist es ihm unmöglich, der Zerstreuung zu entkommen. Die Demut dagegen sammelt das Herz.

Wenn der Mensch dann demütig geworden ist, wird er sogleich von Mitleid umfangen und sein Herz verspürt sogleich die göttliche Hilfe. Er entdeckt, dass eine Kraft in ihm wächst, die Kraft des Vertrauens. Wenn der Mensch auf diese Weise die Hilfe Gottes erfährt, wenn er spürt, wie Gott gegenwärtig ist und ihm zur Hilfe eilt, wird sein Herz von Glauben erfüllt, und er erkennt, wie das Gebet zum Hort des Rettung wird, zur Quelle des Heils, zur Schatzkammer des Vertrauens, zum sicherem Hafen im Sturm, zum Licht all jener, die in der Finsternis sind, zur Stütze aller Schwachen, zum Schutz in Zeiten der Prüfung, zur Hilfe am Scheitelpunkt der Krankheit, zum bergenden Schild in der Schlacht, zum fliegenden Pfeil gegen den Feind. In einem Wort: Die Fülle alles Guten wird ihm durch das Gebet zuteil. Von nun an findet deswegen der Mensch seine ganze Wonne im Gebet des Vertrauens. Sein Herz leuchtet voller Vertrauen.

Geistliche Ansprachen, 1. Serie, Nr. 21
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« Antwort #4740 am: 08. Februar 2017, 06:55:32 »
Buch Genesis 2,4b-9.15-17.

Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte,
gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen; denn Gott, der Herr, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen, und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte;
aber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens.
Da formte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Ackerboden und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen.
Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte.
Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
Gott, der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte.
Dann gebot Gott, der Herr, dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens darfst du essen,
doch vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben.

Psalm 104(103),1-2.27-28.29bc-30.

Lobe den Herrn, meine Seele!
Herr, mein Gott, wie groß bist du!
Du bist mit Hoheit und Pracht bekleidet.
Du hüllst dich in Licht wie in ein Kleid,

du spannst den Himmel aus wie ein Zelt.
Alle warten auf dich,
dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.
Gibst du ihnen, dann sammeln sie ein;

öffnest du deine Hand, werden sie satt an Gutem.
Nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin
und kehren zurück zum Staub der Erde.
Sendest du deinen Geist aus, so werden sie alle erschaffen,

und du erneuerst das Antlitz der Erde.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,14-23.

In jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage:
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Er verließ die Menge und ging in ein Haus.
Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,
Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft.
All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.
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« Antwort #4741 am: 08. Februar 2017, 23:14:32 »
 /*l52

In meinen größten Leiden versenke ich den Blick im Gekreuzigten Jesus; ich erwarte keine Hilfe von Menschen, sondern lege mein Vertrauen in Gott; in seiner unergründlichen Barmherzigkeit ist meine ganze Hoffnung (TB 681).

S.Faustyna
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« Antwort #4742 am: 09. Februar 2017, 06:48:04 »
Während der Zeit der großen Züchtigung werde Ich Mich nur von Meinen treuen Kindern finden lassen!

5. Februar 2017, 16.10 Uhr – Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an die Menschheit.

Meine Kinder, Mein Friede sei mit euch.

Ich bin der Friede, die Quelle des Geistes und allen die an Mich glauben, werde Ich Ihn geben. Zerreißt eure Herzen und kommt näher und um was immer ihr Mich bittet, werde Ich euch gewähren, wenn es zu eurem Guten ist und zu dem eurer Seele.

Ich bin euer Gefangener der Liebe, der Wächter der nie schläft, das Licht und die Hoffnung die in der Stille Meiner Tabernakel auf euch wartet. Ich habe versprochen bei euch zu bleiben bis zur Vollendung der Zeiten, aber Ich bin hier in Meinen Tabernakeln traurig und allein, warte auf die Gesellschaft Meiner Kinder, die nicht kommen. Oh, wieviel Traurigkeit überwältigt Mein Herz, eure Undankbarkeit und Vergessenheit zu sehen! Die Einsamkeit Meiner Häuser sind Dornen, die Mein liebendes Herz kreuzigen!

Die immense Mehrheit Meiner Kinder zeigt Mir den Rücken und nicht das Gesicht; andere suchen Mich nur mit den Lippen und Ohren, und kommen zu Mir, nur damit Ich ihre Probleme löse. Sie rufen Mich und nähern sich Mir mit Bitten, ohne Glauben sondern nur wegen ihren Nöten; sie suchen Mich nur damit Ich ihnen das Feuer lösche. Nur eine kleine Minderheit kommt mit ehrlichem Herzen zu Mir. Welchen Schmerz und welche Traurigkeit bereitet Mir diese Menschheit dieser letzten Zeiten!

Ich bin daran abzureisen und trotzdem kommt ihr Mich nicht besuchen; wenn Ich Mich aus Meinen Tabernakeln entferne, habt ihr niemand mehr, der euch zuhört und ihr werdet jammern, doch dann wird es für viele zu spät sein. Während der Zeit der großen Züchtigung werde Ich Mich nur von Meinen treuen Kindern finden lassen! Meine Herde weiß, dass sie Mich in jenen Tagen im Tabernakel Meiner Mutter treffen wird; Ihr heiliger Leib wird Mein Tabernakel sein. Mein Volk, dann müsst ihr Meine Mutter suchen, denn Sie wird die Brücke sein, über die ihr euch mit Mir verständigen könnt. Um Meine Mutter zu treffen müsst ihr den Heiligen Rosenkranz beten. Der Rosenkranz wird der Kompass sein, der euch zu Meiner Mutter führt; Ich werde durch Sie mit euch reden und euch unterweisen.

In jeder Gemeinschaft Meiner Restkirche werde Ich ein ausgewähltes Instrument haben, das der Sprecher für jene sein wird, die auf die Richtlinien des Himmels und seine Botschaften hören werden. Ich werde Mich nur Meinen treuen Kindern offenbaren, nur Meiner Herde. Bei eurem Durchgang in die Ewigkeit (= Warnung) werde Ich die Schafe von den Böcken scheiden, und so werdet ihr durch das Siegel Meines Blutes versiegelt sein. Wenn ihr in diese Welt zurückkehren werdet, wisst ihr wer von Meiner Herde ist und wer von der Herde Meines Widersachers.

Meine Kinder, bittet in den Tagen der Züchtigung um die Hilfe und Fürbitte Meiner Engel, Meiner Apostel, Jünger und Seligen, damit sie euch beistehen und euch in euren geistigen Kämpfen beschützen. Sie warten und zählen darauf, dass sie euch ihren Schutz und ihre Hilfe geben können; denn Meine Kinder, die sich nähernde Züchtigung, nie vorher wurde so etwas auf der Erde gesehen. Es ist nur noch sehr wenig Zeit für das Alltagsleben in dieser Welt, die Zeit Meiner Göttlichen Gerechtigkeit nähert sich immer mehr. Ich flehe zu Meinem Vater, dass Mir keines der Meinen verloren gehe.

Fürbittendes Gebet des Sakramentalen Jesus:

"Mein Vater, Ich bitte Dich nicht, dass Du sie aus der Welt nimmst, sondern dass Du sie vor dem Bösen behütest. Ich bitte Dich, dass Du sie beschützest und führst, damit die Reinigung die über sie kommt, sie im Glauben stärkt und sie Dir ihre Leiden, Sorgen und Nöte aufopfern als tägliches Opfer, damit Dein Heiliger Name verherrlicht werde. Danke Mein Vater, denn Ich weiß, dass Du Mich erhörst und als mit Dir eins, wird auch Dein Sohn verherrlicht und wird Dich verherrlichen. Dein Heiliger Wille erfülle sich im Himmel und auf der Erde und in jedem einzeln von ihnen, damit wir morgen alle eine einzige Familie sein mögen zum Ruhm und zur Ehre Gottes. Amen."

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, der Sakramentale Jesus.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt

(Enoch)
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« Antwort #4743 am: 09. Februar 2017, 07:01:27 »
Guigo von Kastell (1083-1136), Prior der Großen Kartause

Sogleich warf sie sich ihm zu Füßen

„Herr, da niemand dich sehen kann, wenn er nicht ein reines Herz hat“ (vgl. Mt 5,8), forsche ich in Lesung und Betrachtung nach dem, was echte Reinheit des Herzens ist und wie man sie erlangen kann, um dank ihrer fähig zu werden, dich zu erkennen, wie gering diese Erkenntnis auch sei. Ich habe dein Angesicht gesucht, Herr, ich habe es gesucht (Ps 26(27),8). Lange Zeit habe ich in meinem Herzen nachgesonnen, und in meinem Nachsinnen hat sich ein Feuer entzündet: das Verlangen dich mehr zu erkennen. Wenn du mir das Brot der Heiligen Schrift brichst, gibst du dich in diesem Brotbrechen mir zu erkennen (Lk 24,30−35). Und je mehr ich dich kennen lerne, umso größer ist mein Verlangen dich zu kennen, nicht nur in der Rinde des Buchstabens, sondern im Wohlgeruch der Erfahrung.

„Ich bitte darum, Herr, nicht in Anbetracht meiner Verdienste, sondern aufgrund deiner Barmherzigkeit. Ich gestehe ja, dass ich ein sündiger und unwürdiger Mensch bin, aber selbst die kleinen Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen. So gib mir doch, Herr, das künftige Erbe als Pfand, wenigstens einen Tropfen vom himmlischen Regen, um meinen Durst zu stillen, denn ich glühe vor Liebe [...]“

Mit solcher Rede ruft die Seele ihren Bräutigam. Und der Herr, der auf die Gerechten schaut, der nicht nur ihr Gebet hört, sondern in diesem Gebet anwesend ist, wartet dessen Ende nicht ab. Mittendrin unterbricht er es. Er stellt sich plötzlich ein, er hat es eilig der Seele zu begegnen, die es nach ihm verlangt, und trieft vor süßem Himmelstau, der duftet wie kostbarstes Parfüm. Er erfrischt die müde Seele, nährt die hungrige und gibt der schwachen neue Kraft. Er schenkt der Seele neues Leben, indem er sie demütig macht durch eine wundersame Selbstvergessenheit. Er macht sie nüchtern indem er sie berauscht.

Brief über das kontemplative Leben, 6−7
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La Salette 1846



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