Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666257 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #4744 am: 10. Februar 2017, 06:39:48 »
Botschaft von Jesus Christus an NED DOUGHERTY.

2. Februar 2017 – Schwierige Zeiten. The Basilica of the Sacred Hearts of Jesus and Mary, Southampton, NY.

Jesus von Nazareth: Sohn, du findest dich jetzt in schwierigen Zeiten lebend, aber diese schwierigen Zeiten treffen alle deine Brüder und Schwestern auf dieser Erde. Das sind die Zeiten, wofür ihr gewarnt wurdet euch vorzubereiten. Ihr seid jetzt vollständig inmitten der Endzeiten, wenn große Veränderungen auf der ganzen Erde geschehen, genauso wie in jeder einzelnen Seele hier auf Erden.

Alle Bewohner der Erde sind in dieser schwierigen Zeit zu einem erhöhten Bewusstseinszustand der Wirklichkeit gerufen, nicht nur der physischen Wirklichkeit, in der ihr lebt sondern auch der Wirklichkeit der spirituellen Welt, von der ihr gekommen seid und zu der ihr zurückkehren werdet.

Was in diesen Zeiten geschieht ist ein großes Ringen des Guten gegen das Böse; ein Kampf zwischen eurem Herrn und Retter, dem Erlöser der Welt, und Meinem Feind, dem Bösen, der aus den Himmlischen Räumen vertrieben wurde zu den niedrigeren Räumen. Es sind seine Missetaten durch die jetzt die ganze Welt leidet.

Wie auch immer, jene von euch, die die Botschaften vom Himmel verfolgt haben, erkennen dass ihr auf diese jetzigen Endzeiten-Ereignisse während vieler Jahre vorgewarnt wurdet, deshalb solltet ihr vor den beginnenden Ereignissen keine Angst haben; noch solltet ihr überrascht sein, denn die Zukunft der Welt wurde euch durch die Botschaften mitgeteilt, und ihr habt die Zusicherung erhalten, dass ihr diese Endzeiten überleben werdet.

Diese Zeiten rufen nach euren persönlichen Gebeten und Opfern, indem ihr für eure ganz eigene Seele betet und sie beschützt, wie auch für eure Familienmitglieder und Freunde um diese Ereignisse zu überleben, die noch kommen. Bleibt während diesen Zeiten standhaft, denn diese Ereignisse sind nötig um nicht nur das Böse vom Angesicht der Erde zu entfernen, sondern auch um das Böse von so vielen eurer Brüder und Schwestern zu löschen, die in den Griff des Bösen gefallen sind, der den Verstand und die Seelen von vielen von euch versklavt hat. An ihrem Auftreten und Verhalten könnt ihr jene jetzt selber leicht erkennen, die unter die Kontrolle des Bösen gefallen sind.

Viele eurer Brüder und Schwestern sind vom Glauben an den Erlöser und an den Vater im Himmel abgefallen, und oft, sogar ohne ihre Kenntnis oder Einwilligung, sind sie unter die Kontrolle des Bösen gefallen. Indes haben auch viele ihren Verstand und ihre Seelen willentlich dem Bösen übergeben, aufgrund des Versprechens, das sie erhielten, von großem Reichtum und Vergnügungen, dem sie erlegen sind. Ihr wisst jetzt, wer unter euch in diesen Zustand der Dunkelheit gefallen ist, denn Ich habe Meine Getreuen mit dem Urteilsvermögen beschenkt jene zu erkennen, die sich dem Bösen unterworfen haben.

Es liegt an euch, Meine treuen Brüder und Schwestern, eure Hand nach den Gefallenen auszustrecken, aber macht es mit großem Scharfsinn, denn die wurden mit Hass und Ärger aufgeheizt, und ihr könnt es an ihrem Benehmen sehen, dass sie euren Glauben zurückweisen und deshalb weisen sie nicht nur euch zurück, sondern sie weisen auch Mich als den Erlöser der Welt zurück und als den Sohn des Vaters im Himmel.

Ihr müsst für diese und ihre Bekehrung beten. Jene, die gewählt haben dem Bösen zu folgen werden zunehmend ärgerlicher und verstörter als die Ereignisse eintreffen, denn sie sind der Abglanz des Bösen, der weiß dass seine Zeit kurz ist.

Ich bitte euch alle, Meine Brüder und Schwestern, fahrt fort eure Waffen gegen das Böse zu tragen, kraftvoll zu beten und zu erkennen, dass Ich euch mit dem größten Schutz gegen den Bösen beschenkt habe – der Heiligen Eucharistie, die Mein Leib und Mein Blut ist, an der ihr auf einer täglichen Basis teilhaben könnt, denn der Empfang des Sakramentes der Heiligsten Eucharistie ist der größte Schutz gegen das Böse in diesen Endzeiten.

Der tägliche Empfang der Heiligen Eucharistie ist für euch der beste zu folgende Weg um die Ereignisse der bevorstehenden schwierigen Zeit durchzustehen.

Ihr werdet die kommenden Ereignisse überleben und das wird auch die Welt in der ihr lebt, so vorübergehend, denn Ich bin in diesen Endzeiten mit euch um für die menschlichen Angelegenheiten einzutreten, um euch allen beizustehen den Bösen vom Angesicht der Erde zu entfernen, und in diesen Zeiten einen Neuen Himmel und eine Neue Erde herzustellen.

So sei es! Dank an den Vater im Himmel!
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« Antwort #4745 am: 10. Februar 2017, 06:55:26 »
Hl. Scholastika, Nonne

* um 480 in Nursia, dem heutigen Norcia in Italien
† um 542 beim Kloster Montecassino in Italien

Über Scholastika haben wir Nachrichten nur durch den legendären Bericht des Papstes Gregor d. Gr. Scholastika war eine Schwester des hl. Benedikt und wohnte als gottgeweihte Jungfrau nicht weit vom Kloster Monte Cassino. Einmal im Jahr besuchte sie ihren Bruder zu einem geistlichen Gespräch. Das Letzte dieser Gespräche ist bemerkenswert, dass es bis in die Nacht hinein verlängert wurde; Scholastika hat den Bruder dazu gezwungen, indem sie durch ihr Gebet ein plötzliches Gewitter bewirkte, das ein Verlassen des Hauses unmöglich machte. Scholastika „war mächtiger, weil sie die größere Liebe hatte“, sagt Gregor. Drei Tage später sah Benedikt die Seele seiner Schwester in Gestalt einer Taube zum Himmel aufsteigen. Ihren Leib ließ er in dem Grab beisetzen, das für ihn selbst bestimmt war.
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« Antwort #4746 am: 10. Februar 2017, 07:00:56 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

„Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren“ (Mk 7,33)

„Gott heilt all deine Gebrechen“ (vgl. Ps 102(103),3). Alle deine Gebrechen werden geheilt, hab keine Angst. Du wirst sagen, dass sie groß sind; aber der Arzt ist größer. Für einen allmächtigen Arzt gibt es keine unheilbare Krankheit. Lass dich ganz einfach behandeln, stoße seine Hand nicht zurück. Er weiß, was er zu tun hat. Freue dich nicht nur dann, wenn er sanft mit dir umgeht; halte ihn auch aus, wenn er schneidet. Nimm den Behandlungsschmerz an und denk daran, dass er dir die Gesundheit zurückgeben will.

Bedenkt doch, meine Brüder, was die Menschen in ihren körperlichen Krankheiten alles aushalten, um ihr Leben auch nur einige Tage zu verlängern [...] Du aber, du leidest wenigstens nicht um eines zweifelhaften Ergebnisses willen. Derjenige, der dir Gesundheit versprochen hat, kann sich nicht irren. Warum irren Ärzte manchmal? Weil sie den Körper, den sie behandeln, nicht geschaffen haben. Gott aber hat deinen Körper geschaffen und deine Seele. Er kann das, was Er geschaffen hat, neu machen; das, was er gebildet hat, neu bilden. Du brauchst dich nur seinen Arzthänden zu überlassen [...] Ertrage also seine Hände, o Seele, die du ihn lobst und nicht vergisst, was er dir Gutes getan hat: „er heilt all deine Gebrechen“ (vgl. Ps 102(103),2−3).

Er, der dich so geschaffen hatte, dass du niemals krank geworden wärest, wenn du nur seinen Anweisungen hättest folgen wollen: wird Er dich denn nicht heilen? Er, der die Engel gemacht hat, und der dich, wenn er dich neu bildet, den Engeln gleich macht, wird er dich denn nicht heilen? Er, der Himmel und Erde gemacht hat, wird er dich denn nicht heilen, nachdem er dich nach seinem Bild geschaffen hat? (Gen 1,26). Er wird dich als sein Abbild heilen, aber du musst damit einverstanden sein. Er heilt jeden Kranken ganz und gar, aber er heilt ihn nicht gegen dessen Willen [...] Christus ist deine Gesundheit.

Predigt über die Psalmen 102,5−6
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« Antwort #4747 am: 10. Februar 2017, 07:02:49 »
Buch Genesis 3,1-8.

Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott, der Herr, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des Gartens essen?
Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;
nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr nicht essen, und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben.
Darauf sagte die Schlange zur Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben.
Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse.
Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und dazu verlockte, klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß.
Da gingen beiden die Augen auf, und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz.
Als sie Gott, den Herrn, im Garten gegen den Tagwind einherschreiten hörten, versteckten sich Adam und seine Frau vor Gott, dem Herrn, unter den Bäumen des Gartens.

Psalm 32(31),1-2.5.6-7.

Wohl dem, dessen Frevel vergeben
und dessen Sünde bedeckt ist.
Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zur Last legt
und dessen Herz keine Falschheit kennt.

Da bekannte ich dir meine Sünde
und verbarg nicht länger meine Schuld vor dir.
Ich sagte: Ich will dem Herrn meine Frevel bekennen.
Und du hast mir die Schuld vergeben.

Darum soll jeder Fromme in der Not zu dir beten;
fluten hohe Wasser heran, ihn werden sie nicht erreichen.
Du bist mein Schutz, bewahrst mich vor Not;
du rettest mich und hüllst mich in Jubel.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 7,31-37.

In jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis.
Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren.
Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel;
danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich!
Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit, und er konnte richtig reden.
Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt.
Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.
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« Antwort #4748 am: 11. Februar 2017, 20:42:55 »
Katechismus der Katholischen Kirche §§ 1391−1395

Christus gibt sich selber als Nahrung

Der Empfang der Eucharistie in der Kommunion bringt als Hauptfrucht die innige Vereinigung mit Christus Jesus. Der Herr sagt ja: „Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm“ (Joh 6,56). Das Leben in Christus hat seine Grundlage im eucharistischen Mahl: „Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben“ (Joh 6,57). [...]

Was die leibliche Speise in unserem leiblichen Leben, bewirkt die Kommunion auf wunderbare Weise in unserem geistlichen Leben. Die Kommunion mit dem Fleisch des auferstandenen Christus, „das durch den Heiligen Geist lebt und Leben schafft“ (Presbyterorum ordinis, 5), bewahrt, vermehrt und erneuert das in der Taufe erhaltene Gnadenleben. Damit das christliche Leben wächst, muss es durch die eucharistische Kommunion, das Brot unserer Pilgerschaft, genährt werden bis zur Todesstunde, in der es uns als Wegzehrung gereicht wird.

Die Kommunion trennt uns von der Sünde. Der Leib Christi, den wir in der Kommunion empfangen, ist „für uns hingegeben“, und das Blut, das wir trinken, ist „vergossen worden für die Vielen zur Vergebung der Sünden“. Darum kann uns die Eucharistie nicht mit Christus vereinen, ohne uns zugleich von den begangenen Sünden zu reinigen und vor neuen Sünden zu bewahren. „,Sooft wir ihn empfangen, verkünden wir den Tod des Herrn ‘ (vgl. 1 Kor 11,26). Wenn wir den Tod des Herrn verkünden, verkünden wir die Vergebung der Sünden. [...]“ (hl. Ambrosius, sacr. 4, 28).

Wie die leibliche Nahrung dazu dient, die verbrauchten Kräfte wiederherzustellen, so stärkt die Eucharistie die Liebe, die im täglichen Leben zu erlahmen droht. Diese neubelebte Liebe tilgt die läßlichen Sünden [...] Durch diese Liebe, die die Eucharistie in uns entzündet, bewahrt sie uns vor zukünftigen Todsünden.

« Letzte Änderung: 11. Februar 2017, 20:43:39 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4749 am: 11. Februar 2017, 20:45:49 »
Buch Genesis 3,9-24.

Gott, der Herr, rief Adam zu und sprach: Wo bist du?
Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.
Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?
Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben, und so habe ich gegessen.
Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt, und so habe ich gegessen.
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf, und du triffst ihn an der Ferse.
Zur Frau sprach er: Viel Mühsal bereite ich dir, sooft du schwanger wirst. Unter Schmerzen gebierst du Kinder. Du hast Verlangen nach deinem Mann; er aber wird über dich herrschen.
Zu Adam sprach er: Weil du auf deine Frau gehört und von dem Baum gegessen hast, von dem zu essen ich dir verboten hatte: So ist verflucht der Ackerboden deinetwegen. Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens.
Dornen und Disteln lässt er dir wachsen, und die Pflanzen des Feldes musst du essen.
Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Ackerboden; von ihm bist du ja genommen. Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück.
Adam nannte seine Frau Eva - Leben -, denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.
Gott, der Herr, machte Adam und seiner Frau Röcke aus Fellen und bekleidete sie damit.
Dann sprach Gott, der Herr: Seht, der Mensch ist geworden wie wir; er erkennt Gut und Böse. Dass er jetzt nicht die Hand ausstreckt, auch vom Baum des Lebens nimmt, davon isst und ewig lebt!
Gott, der Herr, schickte ihn aus dem Garten von Eden weg, damit er den Ackerboden bestellte, von dem er genommen war.
Er vertrieb den Menschen und stellte östlich des Gartens von Eden die Kerubim auf und das lodernde Flammenschwert, damit sie den Weg zum Baum des Lebens bewachten.

Psalm 90(89),2.3-4.5-6.12-13.

Ehe die Berge geboren wurden,
die Erde entstand und das Weltall,
bist du, o Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Du lässt die Menschen zurückkehren zum Staub

und sprichst: «Kommt wieder, ihr Menschen!»
Denn tausend Jahre sind für dich,
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
wie eine Wache in der Nacht.

Von Jahr zu Jahr säst du die Menschen aus;
sie gleichen dem sprossenden Gras.
Am Morgen grünt es und blüht,
am Abend wird es geschnitten und welkt.

Unsere Tage zu zählen, lehre uns!
Dann gewinnen wir ein weises Herz.
Herr, wende dich uns doch endlich zu!
Hab Mitleid mit deinen Knechten!

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 8,1-10.

In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte:
Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen.
Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weither gekommen.
Seine Jünger antworteten ihm: Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?
Er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben.
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus.
Sie hatten auch noch ein paar Fische bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen.
Die Leute aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übriggebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll.
Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause.
Gleich darauf stieg er mit seinen Jüngern ins Boot und fuhr in das Gebiet von Dalmanuta.
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« Antwort #4750 am: 12. Februar 2017, 12:32:27 »
Ich werde die Sünder bekehren. Adieu…“

Gilberte Degeimbre, die letzte der fünf Seherkinder der Erscheinungen von Beauraing in Belgien, starb am 10. Februar 2015 im Alter von 91 Jahren.
„In Beauraing geht eine Ära Ende, die Zeit der Seherkinder. Eine neue Epoche beginnt, in der es darum geht, das Zeugnis der Seherkinder weiterzugeben, es anders bekannt zu machen“, so der Kommentar vom Heiligtum in Beauraing.
Erinnern wir uns: vom 29. November 1932 bis 3. Januar 1933 ist die Jungfrau Maria 5 Kindern 33 Mal erschienen: Fernande, Gilberte und Albert Voisin, Andrée und Gilberte Degeimbre.
Bischof Charue, der Bischof von Namur, erlaubte die Verehrung Unserer Lieben Frau von Beauraing am 2. Februar 1943 und sechs Jahre später, am 2.Juli 1949, bestätigte er den übernatürlichen Charakter der Ereignisse. ?
Die erste Botschaft der Jungfrau mit dem goldenen Herzen ist das Gebet: „Betet immer“. Die Gottesmutter hat auch eine „Kapelle“ erbeten. Beim Abschied von den Kindern sagt Maria: „Ich werde die Sünder bekehren. Adieu. Ich bin die Mutter Gottes, die Königin des Himmels. Betet immer. Adieu.“ 

13. Februar 2015 (Zenit.org)
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« Antwort #4751 am: 12. Februar 2017, 20:40:40 »
Hl. Gregor II, Papst

* um 669 in Rom
† 11. Februar 731 daselbst

Gregor wurde 715 Papst. Seine Amtszeit stand unter dem Zeichen der  Auseinandersetzungen mit dem byzantinischen Kaiser Leon III. Da am  Anfang seines Pontifikats Italien von den Lombarden besetzt wurde, zog  Gregor es vor, das südliche römische Reich zu unterstützen; aber  aufgrund der hohen Steuern, die Leon III. den italienischen Untertanen  auferlegte und aufgrund seiner ikonoklastischen Politik, die die  religiöse Verehrung von Bildern untersagte, kam es zum Bruch mit ihm.  Leon versuchte, Gregor mit Gewalt zu unterwerfen, ihn sogar nach  Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - zu entführen, es gelang dem Papst jedoch, mit Unterstützung der Lombarden und der Bevölkerung von Rom Widerstand zu leisten.

Gregor sandte 716 auf Bitten von Bayernherzog Theodo einen Bischof  nach Bayern, um der Kirche eine Ordnung zu geben. Drei Jahre später  sandte er den Benediktinermönch Winfried, dem er den Namen Bonifatius verlieh, nach Bayern, Thüringen, Hessen und Friesland zur Mission; 722 weihte er ihn auch zum Bischof.
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La Salette 1846



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