Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664099 mal)

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« Antwort #5136 am: 30. April 2017, 16:55:00 »
Meine Kleinen, Ich fühle große Traurigkeit, denn die Zeit der Barmherzigkeit ist zu Ende und Russland ist weiterhin ohne Weihe an Mein Unbeflecktes Herz!

25. April 2017, 14.45 Uhr – Dringender Aufruf unserer Herrin von Fatima an die Menschheit.

Kleine Kinder Meines Herzens, der Friede Meines Herrn sei mit euch und Mein Schutz und Meine Hilfe begleite euch immer.

Meine Kleinen, Ich fühle große Traurigkeit, denn die Zeit der Barmherzigkeit ist zu Ende und Russland ist weiterhin ohne Weihe an Mein Unbeflecktes Herz! Die 100 Jahre seit Meiner Erscheinung in der Cova da Iria haben sich erfüllt, wo Ich die Weihe dieser Nation an Mein Unbeflecktes Herz erbat, damit es der Menschheit nicht Unheil bringe. Aber Ich sehe mit Traurigkeit, dass keiner der Päpste die Weihe dieser Nation vorgenommen hat, und weniger wie Ich es erbeten habe.

Von neuem mache Ich den ängstlichen Aufruf an den Vikar Meines Sohnes hier auf der Erde und an die Purpurträger, damit Russland so schnell wie möglich Meinem Unbefleckten Herzen geweiht sei. Die Zeit wird knapp und wenn diese Weihe nicht gemacht wird, wird sich diese Nation in eine Geißel für die Menschheit verwandeln; der Himmel kann es bereits nicht mehr verhindern. Der atheistische Kommunismus wird sich ausdehnen und seine Tentakeln werden sich über viele Nationen ausbreiten. In der Zeit der letzten Herrschaft Meines Widersachers wird der atheistische Kommunismus eine der Geißeln sein welche die Nationen und die Menschheit am meisten durchpeitschen wird.

Kleine Kinder, Ich leide viel für alle von euch, denn die Gerechtigkeit Gottes ist am beginnen, und was wird aus euch, Meinen Kleinen? Arme Geschöpfe, wieviel Schmerz nähert sich und ihr fahrt weiter ohne aus eurer Lethargie zu erwachen! Die spirituelle Lauheit der immensen Mehrheit der Menschheit wird machen, dass der Bösartige mehr Macht erhält; viele Meiner kleinen Kinder werden fortfahren ohne sich spirituell festzulegen und das wird sie zum ewigen Tod führen.

Der Krieg hat begonnen und mit ihm der Tod, die Verwüstung und die Dunkelheit. Rennt kleine Kinder zu Meinen Zufluchtsstätten und bereitet euch auf den geistigen Kampf vor, denn es kommen die Tage des Gebetes, des Fastens und der Buße, wo ihr keinen Waffenstillstand erhalten werdet! Tage, dazu bestimmt euren Geist zu stärken, damit ihr den Angriffen des Bösen die Stirn bieten könnt. Die Welt wird in den Krieg eintreten und das Volk Gottes in den spirituellen Kampf. Erinnert euch, dass euer Geist euer Schlachtfeld sein wird; es ist dort wo der Feind eurer Seele euch mit großer Macht angreifen wird. Deshalb, Meine Kleinen, müsst ihr euch stärken mit Gebet, Fasten und Buße und vor allem mit dem Körper und dem Blut Meines Sohnes. Lest oft das Heilige Wort Gottes, damit bildet ihr in eurem Geist spirituelle Festungen, die euch helfen die Angriffe des Bösen zurückzustoßen.

Die stärksten Angriffe kommen durch das Fleisch, durch die Welt und ihre Vergnügungen und im Glauben. Geistige und spirituelle Angriffe werden viele in die ewige Verdammnis führen, da sie spirituell nicht vorbereitet sind. Gott wird die Menschheit prüfen, erlaubend dass der Dämon euch versucht und verlockt; nur jene welche die Prüfung bestehen, werden in der Neuen Schöpfung leben können und Volk Gottes genannt. Wacht auf, kleine Kinder, wandert nicht mehr in der Finsternis, denn es nähert sich die Stunde, wo ihr durch den Ofen der Züchtigung gehen werdet; jener der nach der Reinigung nicht wie Schmelztiegel leuchtet, geht verloren!

Es nähert sich euer Durchgang durch die Wüste und damit die Prüfung; ihr werdet von den Dämonen auf die Probe gestellt und versucht werden, so wie Mein Sohn; seid deshalb vorbereitet und erbittet die göttliche Hilfe, damit ihr siegreich aus den Prüfungen hervorgehen könnt. Wendet euch von den irdischen Dingen ab und von allem Materiellen damit ihr euch nicht in Anhänglichkeiten verliert; kasteit das Fleisch und überwindet die Leidenschaften, kreuzigt sie; entfernt euch von der Sünde damit ihr nicht auf sie hereinfallt. Verschließt alle offenen spirituellen Türen mit Gebet, Fasten und Buße; und vor allem verrichtet eine gute Beichte und Wiedergutmachung der Sünden, damit ihr bereit und vorbereitet seid auf die Prüfung, die sich euch nähert.

Die Liebe Gottes möge in euch bleiben. Es liebt euch eure Mutter, Maria von Fatima.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, kleine Kinder Meines Herzens.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5137 am: 30. April 2017, 20:39:33 »
Im Mai Missionare Mariens werden!

Der Beginn des Maimonats 2017 fällt in eine Zeit, die quer über den Globus von gesellschaftlichen und politischen Spaltungen geprägt ist; aber vergessen wir nicht, es ist auch der Monat der Gottesmutter!
Darum schlägt die Vereinigung Maria von Nazareth vor, aus diesem Maimonat den großen Monat der Missionare Mariens zu machen!
Die Berufung und Sendung von Eine Minute mit Maria ist die Evangelisierung durch Maria und mit Maria, der Mutter der ganzen Welt, um alle ihre Kinder zu ihrem Sohn zurückzuführen.
Wir möchten Sie deshalb ermuntern, dort, wo sie sind, Missionare Mariens zu werden!
Warum Missionare Mariens?
Der Heilige Louis-Marie Grignion de Montfort, der Autor der bekannten Abhandlung über die wahre Marienverehrung, hat diese Frage meisterhaft beantwortet!
Das Werk dieses großen marianischen Apostels, das zum ersten Mal 1843 veröffentlicht, aber etwa 130 Jahre früher bereits geschrieben wurde, geriet zunächst in Vergessenheit und verblieb in der Anonymität der Archive der Missionare von Saint Laurent sur Sèvres, bevor es Mitte des 19. Jahrhunderts wieder auftauchte.
Marthe Robin aus Châteauneuf-de-Galaure lernte dieses Werk 1928 durch ihren Pfarrer kennen, und die Foyers der Nächstenliebe, die sie mit P. Georges Finet gründete, wurden mit der Zeit zu Zentren, von wo aus sich die marianische Theologie nach Grignion de Montfort verbreitete; der künftige heilige Papst Johannes Paul II. entdeckte die Schriften Montforts am Beginn des zweiten Weltkriegs, als er als junger Mann in einem Steinbruch arbeitete: ihre Lektüre machte ihn zu einem bedingungslosen Apostel der Gottesmutter, der er sein Leben, sein Motto Totus tuus und die Welt des 3. Jahrtausends weihte!
Weil das Werk des heiligen Louis-Marie Grignion de Montfort die theologische Basis für unsere Aktion ist, laden wir Sie in diesem Marienmonat ein, mit EMM die wesentlichen Abschnitte zu lesen, um daraus Anregungen für Ihre persönliche Aktion als Missionar Mariens zu gewinnen.
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(Eine Minute mit Maria)
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« Antwort #5138 am: 30. April 2017, 23:44:21 »
Hl. Pius V., Papst

* 17. Januar 1504 in Bosco Marengo bei Alessandria in Italien
† 1. Mai 1572 in Rom

Der große Reformpapst Pius V. (Michele Ghislieri), geb. 1504, war mit vierzehn Jahren bei den Dominikanern eingetreten, 1556 Bischof und im folgenden Jahr Kardinal geworden. Als Papst (seit 1566) setzte er sich für die Durchführung der Reformen ein, die das Konzil von Trient angeordnet hatte. Er gab die liturgischen Bücher neu heraus (Missale Romanum, 1570), ordnete Synoden und Visitationen an und bemühte sich um die sittliche und geistige Hebung von Klerus und Volk. In seine Zeit fällt der Sieg über die Türken in der Seeschlacht von Lepanto (1571). Er starb 1572, aufgebraucht durch seine strenge Lebens­weise und durch die Mühen und Sorgen seines Amtes.
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« Antwort #5139 am: 30. April 2017, 23:50:48 »
Hl. Gregor der Große (um 540-604), Papst und Kirchenlehrer

„Vergesst nicht die Gastfreundschaft“

Zwei Jünger waren auf dem Weg. Sie glaubten nicht, und doch sprachen sie vom Herrn. Plötzlich erschien er ihnen, doch in einer Gestalt, in der sie ihn nicht erkennen konnten [...] Sie laden ihn ein, mit in ihre Unterkunft zu kommen, so wie man es mit Reisenden macht [...] Sie bereiten das Essen vor, stellen die Speisen bereit, und Gott, den sie in der Auslegung der Schrift nicht erkannt hatten, Ihn erkannten sie beim Brechen des Brotes. Nicht also beim Hören der Vorschriften Gottes wurden sie erleuchtet, sondern in ihrer Erfüllung: „Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun“ (Röm 2,13). Wenn einer verstehen will, was er gehört hat, dann soll er eiligst verwirklichen, was er davon schon hat ergreifen können. Der Herr ist nicht erkannt worden, als er sprach; er wollte sich offenbaren, als ihm zu essen angeboten wurde.

Lieben wir also die Gastfreundschaft, geliebte Brüder. Und lieben wir es, die gelebte Liebe zu tun. Paulus bekräftigt hierzu: „Die Bruderliebe soll bleiben. Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt“ (Hebr 13,1; Gen 18,1f.). Petrus sagt ebenfalls: „Seid untereinander gastfreundlich, ohne zu murren“ (1 Petr 4,9). Und die Wahrheit selbst tut euch kund: „Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen“ [...] „Was ihr einem meiner Geringsten getan habt“, wird der Herr uns am Tag des Gerichts sagen, „das habt ihr mir getan“ (vgl. Mt 25,35.40). [...] Und allem zum Trotz sind wir so träge im Umgang mit der Gnade der Gastfreundschaft! Ermessen wir doch, meine Brüder, die Größe dieser Tugend. Empfangen wir Christus an unserem Tisch, um auch bei seinem ewigen Festmahl empfangen werden zu können. Gewähren wir hier Gastfreundschaft, wenn Christus gegenwärtig ist im Fremden, damit wir beim Gericht nicht wie Fremde dastehen, die er nicht kennt (Lk 13,25), sondern uns empfängt als Brüder in seinem Reich.

23. Homilie
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5140 am: 30. April 2017, 23:52:31 »
Apostelgeschichte 2,14.22-33.

Am Pfingsttag trat Petrus auf, zusammen mit den Elf; er erhob seine Stimme und begann zu reden: Ihr Juden und alle Bewohner von Jerusalem! Dies sollt ihr wissen, achtet auf meine Worte! Israeliten, hört diese Worte:
Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machtvolle Taten, Wunder und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat, wie ihr selbst wisst -
ihn, der nach Gottes beschlossenem Willen und Vorauswissen hingegeben wurde, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht.
Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes befreit und auferweckt; denn es war unmöglich, dass er vom Tod festgehalten wurde.
David nämlich sagt über ihn: Ich habe den Herrn beständig vor Augen. Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.
Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Zunge, und auch mein Leib wird in sicherer Hoffnung ruhen;
denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis, noch lässt du deinen Frommen die Verwesung schauen.
Du zeigst mir die Wege zum Leben, du erfüllst mich mit Freude vor deinem Angesicht.
Brüder, ich darf freimütig zu euch über den Patriarchen David reden: Er starb und wurde begraben, und sein Grabmal ist bei uns erhalten bis auf den heutigen Tag.
Da er ein Prophet war und wusste, dass Gott ihm den Eid geschworen hatte, einer von seinen Nachkommen werde auf seinem Thron sitzen,
sagte er vorausschauend über die Auferstehung des Christus: Er gibt ihn nicht der Unterwelt preis, und sein Leib schaut die Verwesung nicht.
Diesen Jesus hat Gott auferweckt, dafür sind wir alle Zeugen.
Nachdem er durch die rechte Hand Gottes erhöht worden war und vom Vater den verheißenen Heiligen Geist empfangen hatte, hat er ihn ausgegossen, wie ihr seht und hört.

Psalm 16(15),1-2.5.7-8.9-10.

Behüte mich, Gott, denn ich vertraue dir.
Ich sage zum Herrn: «Du bist mein Herr;
mein ganzes Glück bist du allein.»
Du, Herr, gibst mir das Erbe und reichst mir den Becher;
du hältst mein Los in deinen Händen.

Ich preise den Herrn, der mich beraten hat.
Auch mahnt mich mein Herz in der Nacht.
Ich habe den Herrn beständig vor Augen.
Er steht mir zur Rechten, ich wanke nicht.

Darum freut sich mein Herz und frohlockt meine Seele;
auch mein Leib wird wohnen in Sicherheit.
Denn du gibst mich nicht der Unterwelt preis;
du lässt deinen Frommen das Grab nicht schauen.

Erster Brief des Apostels Petrus 1,17-21.

Brüder! Wenn ihr den als Vater anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht.
Ihr wisst, dass ihr aus eurer sinnlosen, von den Vätern ererbten Lebensweise nicht um einen vergänglichen Preis losgekauft wurdet, nicht um Silber oder Gold,
sondern mit dem kostbaren Blut Christi, des Lammes ohne Fehl und Makel.
Er war schon vor der Erschaffung der Welt dazu ausersehen, und euretwegen ist er am Ende der Zeiten erschienen.
Durch ihn seid ihr zum Glauben an Gott gekommen, der ihn von den Toten auferweckt und ihm die Herrlichkeit gegeben hat, so dass ihr an Gott glauben und auf ihn hoffen könnt.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,13-35.

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten.
Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,
und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.
Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.
Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab,
fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.
Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.
Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,
aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.
Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?
Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.
Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
« Letzte Änderung: 30. April 2017, 23:55:29 von Tina 13 »
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« Antwort #5141 am: 01. Mai 2017, 00:15:41 »
Hl. Bernhard II., Graf zu Lippe, Mönch, Bischof von Semgallen

* um 1140
† 30. April 1224 in Dünamünde, heute Daugavgrīva in Lettland

Bernhard war Graf zu Lippe, 1167 trat er sein Amt an. Er war Gründer der Städte Lippstadt und Lemgo und stiftete 1185 zusammen mit Widukind von Rheda und anderen Edeln die Zisterzienserabtei Marienfelde bei Harsewinkel in Westfalen. 1196 trat er selbst in dieses Kloster ein und beteiligte sich 1198 an einem Kreuzzug gegen die Liven, dann wirkte er als Glaubensbote im Baltikum. 1211 wurde er zum Abt in Dünamünde - dem heutigen Daugavgrīva in Lettland - ernannt, 1218 zum Bischof von Semgallen - dem heutigen Zemgale in Lettland. Sein Sohn Otto war Bischof von Utrecht, und erteilte ihm die Weihe. Er selbst weihte seinen zweiten Sohn Gerhard 1219 zum Bischof von Bremen-Hamburg.
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« Antwort #5142 am: 01. Mai 2017, 00:26:22 »
Sel. Pauline von Mallinckrodt, Ordensgründerin

* 3. Juni 1817 in Minden
† 30. April 1881 in Paderborn

Sel. Pauline von Mallinckrodt  Ordensgründerin  Pauline gründete 1840 in Paderborn eine Tagesstätte für Kinder, um kranken Müttern zu helfen. 1847 folgte die Gründung einer Blindenanstalt, 1849 der Kongregation der "Schwestern der Christlichen Liebe" zur Betreuung von Blinden. Es folgten Waisenhäuser, Volksschulen, Handarbeitsschulen und Höhere Töchterschulen. 1871, im Kulturkampf, wurde ihr Werk nahezu vernichtet; neue Wirkungskreise fand sie für ihre Schwestern durch Gründung von Niederlassungen in den USA, in Chile, Böhmen und Belgien.
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« Antwort #5143 am: 01. Mai 2017, 00:30:38 »
Hl. Quirinus von Rom, Märtyrer

† 115 (?) in Rom

Der römische Tribun Quirinus war der Überlieferung nach der Kerkermeister des römischen Bischofs Alexander bei dessen Inhaftierung. Er wurde, zusammen mit seiner Tochter Balbina, von diesem bekehrt, als Christ verfolgt, nach grausamen Martern enthauptet und in der Pretestatus-Katakombe beigesetzt.

Papst Leo IX. schenkte um 1050 die Reliquien seiner Schwester Gepa, Äbtissin im Kanonissenstift Neuß; zur Aufbewahrung wurde die Kirche St. Quirini in Neuß gebaut. Der Kult des Quirinus verbreitete sich seit dem 13. Jahrhundert, weil er - neben Hubertus, Cornelius und Antonius, dem Einsiedler - als einer der Heiligen Vier Marschälle in den Diözesen Köln und Trier verehrt wurde.

Die neun Kugeln als Attribut für Quirinus beruhen auf der Interpretation des lateinischen Namens der Stadt Neuß - Novesia - als von "novem", "neun" kommend.
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La Salette 1846



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