Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386845 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #216 am: 03. März 2013, 22:20:54 »
Mystische Vereinigung mit Hinüberfließen von Gefühlen, Bestrebungen, Wünschen und sogar Schmerzen zwischen dem Herzen Mariens und dem Herzen und Körper des Berufenen ist eine Gnadengabe. Jede an Maria geweihte Seele kann allerdings ein Leben anstreben, in dem sie ihre eigenen Leiden auf Linderung der Schmerzen Mariens und der Leiden Jesu abstimmt. Wir können diese Leiden bereits dadurch mit tragen, dass wir uns wirklich für unsere heimgesuchten Mitmenschen einsetzen.

Die Unaufrichtigkeit von Palmsonntag wiederholt sich auch in unserer Zeit immer noch. Jesus mit Worten lieben, doch mit Taten verleugnen, etwa durch einen Mangel an Nächstenliebe, ist Verrat und Unaufrichtigkeit.

Jesus ist der Lebensbaum. Von Ihm muss unsere Seele ihren Saft bekommen, um Frucht zu tragen. Die Seele, die sich von dieser Quelle abtrennt, ist wie ein geknickter Zweig, der verdorrt, keine Frucht trägt und schließlich entfernt wird.

Helfen wir durch unsere inbrünstigen Gebete und Opfer, die Welt zu reinigen. Jedes Gebet ist eine Blume Himmlischer Liebe und beschleunigt DEN SIEG DES KREUZES JESU CHRISTI, das Symbol von Frieden, Liebe und ewigem Glück. Eine betende Seele ist ein Licht, das in der Dunkelheit leuchtet. Wo das Licht Christi strahlt, weicht die Finsternis und verschwinden Hass und Elend. Lassen wir Jesus in uns geboren werden, WEIHEN WIR UNS AN MARIA. Lassen wir uns durch Sie führen und heiligen und werden wir Ihr Instrument der Liebe zur Beschämung von allem Bösen, damit Sie bald für immer "den Kopf der Schlange zerschmettern möge".

(Herrin der Seelen)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #217 am: 03. März 2013, 22:27:34 »
 ;mqghfgt


Die gnadenvollste Einstellung, um Jesus in der Heiligen Kommunion zu empfangen, ist jene des brennenden Sehnens und der glühenden Liebe, womit Maria Ihn in Ihrem Schoß willkommen hieß und hegte. Sie schaute damals bereits lange Zeit mit großer Sehnsucht nach dem Kommen des Messias aus, und als Sie Seine Mutter wurde, wurde die Liebe zur Verschmelzung. Das ist es, was auch wir in spiritueller Hinsicht anstreben sollen. Jede Heilige Messe ist ein großes Ereignis für die Seele. Halten wir uns dies vor Augen, eines Tages wird uns deutlich werden, wie viel wir versäumt haben, wenn wir dies nicht genügend erkennen.


(Herrin der Seelen)
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« Antwort #218 am: 04. März 2013, 07:03:36 »
 ;tffhfdsds


Evangelium nach Lukas 4,24-30.

Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.
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« Antwort #219 am: 05. März 2013, 19:41:30 »
 ;tffhfdsds

Evangelium nach Matthäus 18,21-35.

Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muß ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?
Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.
Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloß, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.
Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.
Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.
Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.
Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld.
Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!
Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen.
Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt hatte.
Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war.
Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.
Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte?
Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.
Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.
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« Antwort #220 am: 10. März 2013, 07:58:17 »
Hl. Jean-Baptiste Marie Vianney

„Er war verloren und ist wiedergefunden worden“

„Ich habe sehr schlecht gehandelt, als ich meinen Vater verließ, der mich so innig liebte; ich habe mein ganzes Vermögen verschleudert und ein schlechtes Leben geführt; ich bin in Lumpen gekleidet und voll Schmutz – wie kann mein Vater mich als seinen Sohn erkennen? Aber ich will mich ihm zu Füßen werfen und sie mit meinen Tränen benetzen; ich will ihn bitten, mich zu einem seiner Tagelöhner zu machen“... Sein Vater hatte schon seit langer Zeit Tränen vergossen, weil er ihn verloren hatte, und als er ihn von weitem kommen sah, dachte er nicht mehr an sein hohes Alter und an das Lotterleben seines Sohnes, er fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Das arme Kind, hocherstaunt, dass sein Vater ihn so liebte, sagte: „'Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein“. – „Nein, nein, mein Sohn“, ruft da der Vater,... „es ist alles vergessen; lasst uns nur noch fröhlich sein. Holt schnell sein bestes Gewand herbei und zieht es ihm an...; schlachtet das Mastkalb und lasst uns fröhlich sein; denn mein Sohn war tot und lebt wieder, er war verloren und ist wiedergefunden worden“. Was für ein schönes Bild, liebe Brüder, von der großen Barmherzigkeit Gottes gegenüber den erbärmlichsten Sündern... O mein Gott, welch schreckliche Sache ist doch die Sünde! Wie kann man sie nur begehen? Sobald wir jedoch – so erbärmlich wir auch seien, – den Entschluss fassen umzukehren, wird Gottes Herz von tiefem Mitleid erfasst. Der liebevolle Retter kommt den Sündern gnädig zuvor, er nimmt sie in den Arm und tröstet sie aufs Liebevollste... Welch wonnevoller Augenblick! Wenn wir das Glück hätten, das zu begreifen, wie froh wären wir da! Aber leider reagieren wir nicht entsprechend auf die Gnade, und schon sind die beglückenden Augenblicke verstrichen. Jesus lässt seine Diener zum Sünder sagen: „Man bekleide den Christen, der sich bekehrt hat, mit seinem Erstegewand, mit der Taufgnade, die er verloren hat; man bekleide ihn mit Jesus Christus, seiner Gerechtigkeit, seinen Tugenden und all seinen Verdiensten“ (vgl. Gal 3,27). So behandelt uns Jesus Christus, liebe Brüder, wenn es uns glückt, uns von der Sünde abzuwenden und uns ihm hinzugeben. Zu wissen, dass Gottes Barmherzigkeit grenzenlos ist – ist das nicht Grund genug, selbst für den größten Sünder, Vertrauen zu fassen!
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« Antwort #221 am: 10. März 2013, 08:04:53 »
*Aufopferung der heiligen Messe*

Erlösung aus dem Fegefeuer.                            ;tffhfdsds

Was glaubt Ihr, ist die wirksamste und größte Hilfe für die unerlösten Seelen im Fegfeuer? Das ist die Aufopferung der heiligen Messe. Im Meßopfer erlangen wir nach den Worten des heiligen Gregor von Nazianz "Anteil an Christus, an Seinen Leiden, an Seiner Gottheit." Folglich erhalten die Armen Seelen, wenn wir für sie die heilige Messe aufopfern.

Anteil an Christus, an Seinen Leiden und Seiner Gottheit durch die Gliedschaft am mystischen Leib; und eben dieses Anteil haben an den Leiden Christi bewirkt den Loskauf von allen Sündenstrafen und ihre Befreiung aus dem Fegfeuer. - Es gibt nichts Größeres und Wertvolleres auf Erden als das heilige Meßopfer, bei dem täglich Jesu heiliges und heiligendes Blut fließt. Mit diesem Kostbaren Blut Jesu dürfen wir die leidenden Seelen am meisten trösten. Christi Blut ist ein unendlicher Trost und Segen für die in den Flammen sühnenden Seelen. Die Armen Seelen dürsten förmlich danach. Im Fegfeuer wird alles vom Kostbaren Blut betaut und beglückt. - Dieses Blut wäscht Sündenschuld und tilgt Sündenstrafen; es reinigt und vollendet die Seelen.

"Heiland, wir können Dir nicht genug dafür danken, dass Du uns im heiligen Kreuzesopfer auf ungezählten Altären Tag und Nacht Dein erlösendes Blut schenkst, auf daß wir es dem himmlischen Vater aufopfern, sowohl für unsere eigenen sündigen Seelen, als auch für die leidenden Seelen im Reinigungsort. Vom Aufgang der Sonne bis zum Niedergang fließt Dein Blut - ohne Unterbrechung.

Würden wir es mit der ganzen Glut unseres Herzens auffangen und mit einem, unbegrenzten Vertrauen ausgießen, müßten schier für einen Augenblick die Gluten des Fegfeuers erlöschen."

Ja, in Strömen floß das Blut Christi am Kreuz und es fließt weiter auf unseren Altären, aber es bedarf der Seelen, die dieses Kostbare Blut, diesen höchsten Gnadenschatz, auffangen und weiterleiten an den Ort der Sühne.

Am wirksamsten wird diese Aufopferung, wenn wir uns mit Maria zu Füßen des Kreuzes vereinen und sie kindlich bitten, SIE möge mit ihren mütterlichen Händen das Erlöserblut ihres Sohnes, über alle leidenden Seelen im Fegfeuer ausgießen, besonders auch über unsere Angehörigen, die dort noch leiden müssen. Vergessen wir doch diese keinen einzigen Tag! Sie gehören immer zu uns.

(Kreuz-Jesus)
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« Antwort #222 am: 10. März 2013, 15:24:43 »

Die ehrwürdige Katharina Emmerich (sie hat in Visionen das Leben Jesu und seiner Mutter geschaut) sagt, daß der Heiland jedesmal am Jahrestag seines Todes, also am Karfreitag, ins Fegefeuer hinabsteige und dort die eine oder andere Seele seiner Feinde befreie, die ein Zeuge seines blutigen Todes auf Golgotha gewesen sind und bisher noch immer nicht zur Anschauung Gottes zugelassen Wurden. Also wären manche Zeitgenossen Christi, die dessen Feinde gewesen waren, fast 2000 Jahre im Fegefeuer!
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« Antwort #223 am: 10. März 2013, 15:26:28 »
Ein kurzes Fegefeuer haben laut P. Paul von Moll namentlich jene Personen, die gottergeben sterben. Er berichtet von einer Dame, die bei einem Eisenbahnunglück unweit Genf den Tod gefunden hat und sogleich in den Himmel gekommen ist, weil sie im letzten Augenblick gerufen hat: "Herr. dein Wille geschehe!" Auch berichtet er von einer verstorbenen Dame, die nur eine Stunde im Fegefeuer war und der erlaubt wurde, diese Stunde in demselben Armstuhl zuzubringen, in welchem sie gestorben war. Diese Gnade wurde ihr deswegen zuteil, weil sie ihre Kinder vortrefllich erzogen hatte.

Maria Lindmayr sagt: “Am kürzesten werden im Fegefeuer zurückgehalten die Gutmütigen. Weichherzigen und Barmherzigen und jene, die gerne sterben.”
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La Salette 1846



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