Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386494 mal)

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« Antwort #232 am: 19. März 2013, 07:08:30 »


Lieber Heiliger Josef, Nährvater Jesu, meines Erlösers, und Bräutigam Mariens, meiner Himmlischen Königin, Gott hat Dich zum Patron der Sterbenden gemacht.

Daher will ich mit Dir einen Bund der Liebe schließen, von jetzt an bis zur Stunde meines Todes.

Lehre mich, Dich mit Inbrunst zu lieben, damit ich Dir nachfolge und damit ich würdig sein möge, in meinen letzten Lebenstagen Deinen mächtigen Schutz, Deine Begleitung und Deine Fürsprache zu erfahren.

Geruhe, mich an allen weiteren Tagen meines Lebens unter Deiner Obhut und Deinem Schutz an allem, was weltlich ist, sterben zu lassen, damit ich in Deiner Nachfolge ein Leben vollkommener Hingabe an die Bedürfnisse und Wünsche Jesu und Mariä führen möge.

Geruhe, für mich zu einem Schild von Feuer und zu einer treibenden Kraft auf meinem Weg zum Tor des Heils zu werden, damit auch ich, so wie Du, zu einem Ort von Wärme und Geborgenheit für meinen Göttlichen Erlöser und für meine Himmlische Herrin werden möge.


(GEBET ZUM HEILIGEN JOSEF, SCHUTZPATRON DER STERBENDEN, aus Herrin der Seelen)




« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:28:57 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #233 am: 19. März 2013, 07:12:15 »

Aus den Minäen

"Verwalter von Gottes Geheimnissen" (vgl. 1Kor 4,1)

Joseph, der Gemahl Mariens, sah mit eigenen Augen die Erfüllung der prophetischen Reden. Zum hervorragendsten Ehebund auserwählt, wurde ihm das Geheimnis enthüllt durch den Mund von Engeln, die sangen: Ehre dem Herrn! Denn er schenkte der Erde den Frieden. (vgl. Lk 2,14) Verkünde, oh Joseph, dem David, dem Ahnherrn des Gott-Menschen, die Wunder, die deine Augen betrachten konnten: Du sahst das Kind, das ruhte an der Brust der Jungfrau; du bist anbetend mit den Magiern vor ihm niedergefallen; du hast Gott die Ehre gegeben mit den Hirten, wie es das Wort des Engels geboten hatte. Bitte Christus Gott, auf dass unsere Seelen gerettet werden. Den unermesslichen Gott, vor dem die himmlischen Mächte erzittern – du, Joseph, hast ihn mit deinen Arme empfangen, als er von der Jungfrau geboren wurde; dadurch wurdest du geheiligt. Deshalb preisen wir dich. Deine Seele war gehorsam dem göttlichen Gebot; erfüllt von unerreichter Reinheit verdientest du die als Braut, die rein und unbefleckt als Frau erscheint; du warst der Beschützer dieser Jungfrau, als sie es verdiente, zum Tabernakel des Schöpfers zu werden... Der mit einem Wort den Himmel schuf, die Erde und das Meer, wurde Sohn des Zimmermanns genannt (Mt 13,55): wurde dein Sohn genannt, oh wunderbarer Joseph! Dich nannte man den Vater dessen, der ohne Anfang ist und der dich verherrlicht hat als Diener eines Geheimnisses, das alles Verstehen übersteigt... Geheiligter Beschützer der gesegneten Jungfrau, du hast mit ihr diesen Lobpreis gesungen: „Preist den Herrn, all ihr Werke des Herrn; lobt und rühmt ihn in Ewigkeit! Amen“ (Dan. 3, 57)
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« Antwort #234 am: 19. März 2013, 07:13:59 »
Evangelium nach Matthäus 1,16.18-21.24a.

Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, daß sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloß, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
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« Antwort #235 am: 20. März 2013, 20:46:23 »
Das goldene Vater unser!

Als Jesus von seiner Mutter ging
und die groß heilige Woche anfing
da hatte Maria viel Herzleid
und sie fragte den Sohn mit Traurigkeit:

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst du am heiligen Palmsonntag sein?
Am heiligen Palmsonntag werd ich ein König sein,
da wird man mir Kleider und Palmen streun.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Montag sein?
Am heiligen Montag bin ich ein trauriger Wandersmann,
der nirgends ein Obdach finden kann!

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Dienstag sein?
Am heiligen Dienstag bin ich der Welt ein Prophet,
verkünde wie Himmel und Erde vergeht.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Mittwoch sein?
Am heiligen Mittwoch bin ich gar arm und gering,
verkauft um 30 Silberling.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Donnerstag sein?
Am heiligen Donnerstag bin ich im Speisesaal,
das Opferlamm beim Abendmahl.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Karfreitag sein
ach liebste Mutter mein,
da werd ich ans Kreuz geschlagen sein.
Drei Nägel, die gehen durch Händ und Füß,
verzag nicht Mutter, das End ist süß.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Karsamstag sein?
am heiligen Karsamstag bin ich ein Weizenkorn,
das in der Erde wird neu geborn.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Ostertag sein?
Am Sonntag freu Dich o Mutter mein,
da werd ich vom Tod erstanden sein,
dann trag ich das Kreuz mit der Fahn in der Hand,
dann siehst Du mich wieder im Glorienstand.

Nach alter Bußordnung: 100 Jahre Ablaß; besondere Gnaden, wer dieses goldene Vater
unser in der Karwoche alle Tage dreimal betet!






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« Antwort #236 am: 21. März 2013, 05:31:44 »
"Die Seele, die eine andere Seele richtet oder kritisiert, lässt sich nicht nur einen Mangel an Barmherzigkeit zuschulden kommen, sondern auch einen Mangel an Demut, denn die richtende oder kritisierende Seele geht gleichsam davon aus, dass sie die Fülle der Wahrheit kennt und dass sie einen umfassenden Überblick über all dasjenige hat, was sich im Leben eines Mitmenschen ereignet oder was in dessen Herzen und Geist vorgeht. Innerhalb des Gesetzes der Göttlichen Gerechtigkeit gilt die These: “Richtet nicht, so werdet auch ihr nicht gerichtet werden”. Diese Richtlinie kann sich noch in der Stunde unseres Urteils vor dem Thron Gottes als außergewöhnlich wichtig erweisen: Barmherzigkeit und Demut werden dort nämlich mancher Seele als die Schlüssel zum Königreich gezeigt."

"Ein menschliches Urteil wird immer in einem gewissen Grad leichtfertig gefällt, denn ein Mensch kann nie die volle Wahrheit bis in alle Einzelheiten kennen. Aus welchem Grunde geht ein Mensch in einer bestimmten Weise vor? Wieso gibt er zu einem gewissen Zeitpunkt eine bestimmte Aussage von sich? Wieso reagiert er so oder so in einem bestimmten Fall? Oft spielen unzählige (größtenteils verborgene) Faktoren eine Rolle, die den Menschen dazu veranlassen, bestimmte Handlungen zu vollbringen oder bestimmte Entscheidungen zu treffen. Es steht einer Seele nie zu, darüber Urteile zu fällen."


(Herrin aller Seelen )
« Letzte Änderung: 21. März 2013, 05:41:48 von Tina 13 »
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« Antwort #237 am: 21. März 2013, 05:56:04 »

Hl. Gregor der Große

„Ich bin“

„Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte; er sah ihn und freute sich.“ Abraham hat den Tag des Herrn gesehen, als er die drei Engel bei sich bewirtete, die die heilige Dreieinigkeit darstellen: drei Gäste, die er so ansprach als wäre es ein einziger (Gen 18,2-3)... Aber der spießige Geist derer, die dem Herrn zuhören, lässt ihren Blick sich nicht über das Fleisch hinaus erheben..., und sie sagen zu ihm: „Du bist noch keine fünfzig Jahre und willst Abraham gesehen haben?“ Da lenkt unser Erlöser ihren Blick sachte weg von seinem fleischlichen Leib hin zur Betrachtung seiner Gottheit und spricht: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: noch ehe Abraham wurde, bin ich“. „Ehe“ gibt die Vergangenheit an und „ich bin“ die Gegenwart. Weil seine Göttlichkeit weder Vergangenheit hat noch Zukunft, sondern immer besteht, sagt der Herr nicht „Ehe Abraham wurde, war ich“, sondern, „ehe Abraham wurde, bin ich“. Du sollst zu den Kindern Israels sagen: Der ‚Ich-bin-da' hat mich zu euch gesandt“ (Ex 3,14). Abraham hatte ein Vorher und ein Nachher; er ist zur Welt gekommen... und er hat sie, zu hohem Alter gelangt, wieder verlassen. Aber es gehört zur „Wahrheit“, dass sie jederzeit ist; denn für sie beginnt nicht zuerst, was dann später zu Ende geht. Jene Ungläubigen aber, die diese Worte, die ewig sind, nicht ertragen konnten, hoben eilends Steine auf um den zu steinigen, den sie nicht verstehen konnten... „Jesus verbarg sich und verließ den Tempel.“ Es erstaunt, dass der Herr seinen Verfolgern dadurch entkam, dass er sich verbarg, wo er doch seine göttliche Macht hätte ausüben können... Warum hat er sich also verborgen? Weil unser Erlöser, der Mensch unter Menschen geworden ist, manche Dinge durch sein Wort und andere durch sein Beispiel vermittelt. Und was sagt er uns mit diesem Beispiel? Doch nur, dass wir dem Zorn der Stolzen in Demut ausweichen sollen, selbst wenn wir ihm widerstehen könnten... es soll also niemand empört reagieren, wenn er beschimpft wird, und nicht Beleidigung mit Beleidigung beantworten. Denn es ist rühmlicher, dem Beispiel Gottes folgend, zu schweigen und so keine Beleidigung auszusprechen, als die Antwort nicht schuldig zu bleiben und schlagfertig die Oberhand zu behalten.
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« Antwort #238 am: 21. März 2013, 06:02:14 »
Psalm 105(104),4-5.6-7.8-9.

Fragt nach dem Herrn und seiner Macht; sucht sein Antlitz allezeit!
Denkt an die Wunder, die er getan hat, an seine Zeichen und die Beschlüsse aus seinem Mund.
Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham, ihr Kinder Jakobs, die er erwählt hat.
Er, der Herr, ist unser Gott. Seine Herrschaft umgreift die Erde.
Ewig denkt er an seinen Bund, an das Wort, das er gegeben hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den er mit Abraham geschlossen, an den Eid, den er Isaak geschworen hat.
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« Antwort #239 am: 24. März 2013, 06:52:45 »
Evangelium nach Lukas 22,14-71.23,1-56.

Als die Stunde gekommen war, begab er sich mit den Aposteln zu Tisch.
Und er sagte zu ihnen: Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit euch zu essen.
Denn ich sage euch: Ich werde es nicht mehr essen, bis das Mahl seine Erfüllung findet im Reich Gottes.
Und er nahm den Kelch, sprach das Dankgebet und sagte: Nehmt den Wein, und verteilt ihn untereinander!
Denn ich sage euch: Von nun an werde ich nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken, bis das Reich Gottes kommt.
Und er nahm Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sagte: Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.
Doch seht, der Mann, der mich verrät und ausliefert, sitzt mit mir am Tisch.
Der Menschensohn muß zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist. Aber weh dem Menschen, durch den er verraten wird.
Da fragte einer den andern, wer von ihnen das wohl sei, der so etwas tun werde.
Es entstand unter ihnen ein Streit darüber, wer von ihnen wohl der Größte sei.
Da sagte Jesus: Die Könige herrschen über ihre Völker, und die Mächtigen lassen sich Wohltäter nennen.
Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern der Größte unter euch soll werden wie der Kleinste, und der Führende soll werden wie der Dienende.
Welcher von beiden ist größer: wer bei Tisch sitzt oder wer bedient? Natürlich der, der bei Tisch sitzt. Ich aber bin unter euch wie der, der bedient.
In allen meinen Prüfungen habt ihr bei mir ausgeharrt.
Darum vermache ich euch das Reich, wie es mein Vater mir vermacht hat:
Ihr sollt in meinem Reich mit mir an meinem Tisch essen und trinken, und ihr sollt auf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten.
Simon, Simon, der Satan hat verlangt, daß er euch wie Weizen sieben darf.
Ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.
Darauf sagte Petrus zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir sogar ins Gefängnis und in den Tod zu gehen.
Jesus erwiderte: Ich sage dir, Petrus, ehe heute der Hahn kräht, wirst du dreimal leugnen, mich zu kennen.
Dann sagte Jesus zu ihnen: Als ich euch ohne Geldbeutel aussandte, ohne Vorratstasche und ohne Schuhe, habt ihr da etwa Not gelitten? Sie antworteten: Nein.
Da sagte er: Jetzt aber soll der, der einen Geldbeutel hat, ihn mitnehmen, und ebenso die Tasche. Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich dafür ein Schwert kaufen.
Ich sage euch: An mir muß sich das Schriftwort erfüllen: Er wurde zu den Verbrechern gerechnet. Denn alles, was über mich gesagt ist, geht in Erfüllung.
Da sagten sie: Herr, hier sind zwei Schwerter. Er erwiderte: Genug davon!
Dann verließ Jesus die Stadt und ging, wie er es gewohnt war, zum Ölberg; seine Jünger folgten ihm.
Als er dort war, sagte er zu ihnen: Betet darum, daß ihr nicht in Versuchung geratet!
Dann entfernte er sich von ihnen ungefähr einen Steinwurf weit, kniete nieder und betete:
Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.
Da erschien ihm ein Engel vom Himmel und gab ihm (neue) Kraft.
Und er betete in seiner Angst noch inständiger, und sein Schweiß war wie Blut, das auf die Erde tropfte.
Nach dem Gebet stand er auf, ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend; denn sie waren vor Kummer erschöpft.
Da sagte er zu ihnen: Wie könnt ihr schlafen? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet.
Während er noch redete, kam eine Schar Männer; Judas, einer der Zwölf, ging ihnen voran. Er näherte sich Jesus, um ihn zu küssen.
Jesus aber sagte zu ihm: Judas, mit einem Kuß verrätst du den Menschensohn?
Als seine Begleiter merkten, was (ihm) drohte, fragten sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?
Und einer von ihnen schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein und hieb ihm das rechte Ohr ab.
Jesus aber sagte: Hört auf damit! Und er berührte das Ohr und heilte den Mann.
Zu den Hohenpriestern aber, den Hauptleuten der Tempelwache und den Ältesten, die vor ihm standen, sagte Jesus: Wie gegen einen Räuber seid ihr mit Schwertern und Knüppeln ausgezogen.
Tag für Tag war ich bei euch im Tempel, und ihr habt nicht gewagt, gegen mich vorzugehen. Aber das ist eure Stunde, jetzt hat die Finsternis die Macht.
Darauf nahmen sie ihn fest, führten ihn ab und brachten ihn in das Haus des Hohenpriesters. Petrus folgte von weitem.
Mitten im Hof hatte man ein Feuer angezündet, und Petrus setzte sich zu den Leuten, die dort beieinandersaßen.
Eine Magd sah ihn am Feuer sitzen, schaute ihn genau an und sagte: Der war auch mit ihm zusammen.
Petrus aber leugnete es und sagte: Frau, ich kenne ihn nicht.
Kurz danach sah ihn ein anderer und bemerkte: Du gehörst auch zu ihnen. Petrus aber sagte: Nein, Mensch, ich nicht!
Etwa eine Stunde später behauptete wieder einer: Wahrhaftig, der war auch mit ihm zusammen; er ist doch auch ein Galiläer.
Petrus aber erwiderte: Mensch, ich weiß nicht, wovon du sprichst. Im gleichen Augenblick, noch während er redete, krähte ein Hahn.
Da wandte sich der Herr um und blickte Petrus an. Und Petrus erinnerte sich an das, was der Herr zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
Die Wächter trieben ihren Spott mit Jesus. Sie schlugen ihn,
verhüllten ihm das Gesicht und fragten ihn: Du bist doch ein Prophet! Sag uns: Wer hat dich geschlagen?
Und noch mit vielen anderen Lästerungen verhöhnten sie ihn.
Als es Tag wurde, versammelten sich die Ältesten des Volkes, die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, also der Hohe Rat, und sie ließen Jesus vorführen.
Sie sagten zu ihm: Wenn du der Messias bist, dann sag es uns! Er antwortete ihnen: Auch wenn ich es euch sage - ihr glaubt mir ja doch nicht;
und wenn ich euch etwas frage, antwortet ihr nicht.
Von nun an wird der Menschensohn zur Rechten des allmächtigen Gottes sitzen.
Da sagten alle: Du bist also der Sohn Gottes. Er antwortete ihnen: Ihr sagt es - ich bin es.
Da riefen sie: Was brauchen wir noch Zeugenaussagen? Wir haben es selbst aus seinem eigenen Mund gehört.
Daraufhin erhob sich die ganze Versammlung, und man führte Jesus zu Pilatus.
Dort brachten sie ihre Anklage gegen ihn vor; sie sagten: Wir haben festgestellt, daß dieser Mensch unser Volk verführt, es davon abhält, dem Kaiser Steuer zu zahlen, und behauptet, er sei der Messias und König.
Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er antwortete ihm: Du sagst es.
Da sagte Pilatus zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde nicht, daß dieser Mensch eines Verbrechens schuldig ist.
Sie aber blieben hartnäckig und sagten: Er wiegelt das Volk auf und verbreitet seine Lehre im ganzen jüdischen Land von Galiläa bis hierher.
Als Pilatus das hörte, fragte er, ob der Mann ein Galiläer sei.
Und als er erfuhr, daß Jesus aus dem Gebiet des Herodes komme, ließ er ihn zu Herodes bringen, der in jenen Tagen ebenfalls in Jerusalem war.
Herodes freute sich sehr, als er Jesus sah; schon lange hatte er sich gewünscht, mit ihm zusammenzutreffen, denn er hatte von ihm gehört. Nun hoffte er, ein Wunder von ihm zu sehen.
Er stellte ihm viele Fragen, doch Jesus gab ihm keine Antwort.
Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten, die dabeistanden, erhoben schwere Beschuldigungen gegen ihn.
Herodes und seine Soldaten zeigten ihm offen ihre Verachtung. Er trieb seinen Spott mit Jesus, ließ ihm ein Prunkgewand umhängen und schickte ihn so zu Pilatus zurück.
An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde; vorher waren sie Feinde gewesen.
Pilatus rief die Hohenpriester und die anderen führenden Männer und das Volk zusammen
und sagte zu ihnen: Ihr habt mir diesen Menschen hergebracht und behauptet, er wiegle das Volk auf. Ich selbst habe ihn in eurer Gegenwart verhört und habe keine der Anklagen, die ihr gegen diesen Menschen vorgebracht habt, bestätigt gefunden,
auch Herodes nicht, denn er hat ihn zu uns zurückgeschickt. Ihr seht also: Er hat nichts getan, worauf die Todesstrafe steht.
Daher will ich ihn nur auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen.
[]
Da schrien sie alle miteinander: Weg mit ihm; laß den Barabbas frei!
Dieser Mann war wegen eines Aufruhrs in der Stadt und wegen Mordes ins Gefängnis geworfen worden.
Pilatus aber redete wieder auf sie ein, denn er wollte Jesus freilassen.
Doch sie schrien: Kreuzige ihn, kreuzige ihn!
Zum drittenmal sagte er zu ihnen: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Ich habe nichts feststellen können, wofür er den Tod verdient. Daher will ich ihn auspeitschen lassen, und dann werde ich ihn freilassen.
Sie aber schrien und forderten immer lauter, er solle Jesus kreuzigen lassen, und mit ihrem Geschrei setzten sie sich durch:
Pilatus entschied, daß ihre Forderung erfüllt werden solle.
Er ließ den Mann frei, der wegen Aufruhr und Mord im Gefängnis saß und den sie gefordert hatten. Jesus aber lieferte er ihnen aus, wie sie es verlangten.
Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage.
Es folgte eine große Menschenmenge, darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten.
Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder!
Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben.
Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu!
Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden?
Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt.
Sie kamen zur Schädelhöhe; dort kreuzigten sie ihn und die Verbrecher, den einen rechts von ihm, den andern links.
Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.
Die Leute standen dabei und schauten zu; auch die führenden Männer des Volkes verlachten ihn und sagten: Anderen hat er geholfen, nun soll er sich selbsthelfen, wenn er der erwählte Messias Gottes ist.
Auch die Soldaten verspotteten ihn; sie traten vor ihn hin, reichten ihm Essig
und sagten: Wenn du der König der Juden bist, dann hilf dir selbst!
Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden.
Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns!
Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen.
Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.
Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.
Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde.
Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riß mitten entzwei,
und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.
Als der Hauptmann sah, was geschehen war, pries er Gott und sagte: Das war wirklich ein gerechter Mensch.
Und alle, die zu diesem Schauspiel herbeigeströmt waren und sahen, was sich ereignet hatte, schlugen sich an die Brust und gingen betroffen weg.
Alle seine Bekannten aber standen in einiger Entfernung (vom Kreuz), auch die Frauen, die ihm seit der Zeit in Galiläa nachgefolgt waren und die alles mit ansahen.
Damals gehörte zu den Mitgliedern des Hohen Rates ein Mann namens Josef, der aus der jüdischen Stadt Arimathäa stammte. Er wartete auf das Reich Gottes und hatte dem, was die anderen beschlossen und taten, nicht zugestimmt, weil er gut und gerecht war.

Er ging zu Pilatus und bat um den Leichnam Jesu.
Und er nahm ihn vom Kreuz, hüllte ihn in ein Leinentuch und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch niemand bestattet worden war.
Das war am Rüsttag, kurz bevor der Sabbat anbrach.
Die Frauen, die mit Jesus aus Galiläa gekommen waren, gaben ihm das Geleit und sahen zu, wie der Leichnam in das Grab gelegt wurde.
Dann kehrten sie heim und bereiteten wohlriechende Öle und Salben zu. Am Sabbat aber hielten sie die vom Gesetz vorgeschriebene Ruhe ein.
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La Salette 1846



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