Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4574057 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #280 am: 01. Mai 2013, 21:18:21 »
 ()*kjht545


Mit der Erscheinung der Gottesmutter in Paris 1830 begann das marianische Zeitalter. In La Salette sahen die Kinder eine sitzende, im Schmerz gebeugte weinende Frau. In Lourdes bittet die Gottesmutter um Gebet, „für die arme kranke Welt“. In Fatima wandte sie sich an die in Sünden verstrickte Menschheit mit den Worten: „Wenn man meine Bitten erfüllt, wird Rußland sich bekehren und es wird Friede sein. Wenn nicht, so wird es seine Irrlehren in der ganzen Welt verbreiten, Kriege und Verfolgung der Kirche hervorrufen; viele Gute werden gemartert werden; der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; mehrere Nationen werden vernichtet werden….“
« Letzte Änderung: 04. September 2014, 12:34:11 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #281 am: 01. Mai 2013, 22:56:33 »
Aus Anneliese Michel, ZUSTÄNDE IN DER KIRCHE
Die Dämonen über die Zustände in der Kirche

1. Oktober 1975

"Das Sch... buch (= holl. Katechismus), das sie geschrieben, ist verflucht. Das, was im Vater unser steht "und führe uns nicht in Versuchung", das ist verfälscht. In Jak. 1.13 steht es."

(Jak 1,13 Keiner, der in Versuchung gerät, soll sagen: Ich werde von Gott in Versuchung geführt. Denn Gott kann nicht in die Versuchung kommen, Böses zu tun, und er führt auch selbst niemand in Versuchung.)

23. Januar 1976

"Im Neuen Glaubensbekenntnis steht jetzt ganz anders drin: 'Hinabgestiegen in das Reich der Toten.' Da leugnen sie die Hölle. Aber wenn sie wüßten, was ihnen blüht. Die Pfarrer interpretieren ja selber falsch. Die Hölle muß es heißen. Im Auftrag von der Hohen Dame!"

10. Oktober 1975

"Rosenkranzmonat ist, aber die wenigsten beten ihn, weil die Herren Pfarrer ihn für unmodern halten. Die sind so blöd! Wenn die eine Ahnung hätten! Weil er eine starke Waffe ist gegen Satan und gegen uns. Ich muß das ja sagen; aber das glauben nicht viele."



Wer hören kann der höre und bete richtig.
Es ist die Zeit den Glauben zu bekennen. Kuschel ist Out!


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« Antwort #282 am: 02. Mai 2013, 06:49:59 »
 ;tffhfdsds

Evangelium nach Johannes 15,9-11.

Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.
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« Antwort #283 am: 02. Mai 2013, 06:50:39 »
 ;tffhfdsds

Psalm 96(95),1-2a.2b-3.10.

Singet dem Herrn ein neues Lied, singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit, bei allen Nationen von seinen Wundern!
Verkündet bei den Völkern: Der Herr ist König. Den Erdkreis hat er gegründet, so daß er nicht wankt. Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.
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« Antwort #284 am: 03. Mai 2013, 20:12:11 »
Heilige Maria, Mutter Gottes, du hast der Welt das wahre Licht geschenkt, Jesus, deinen Sohn - Gottes Sohn. Du hast dich ganz dem Ruf Gottes überantwortet und bist so zum Quell der Güte geworden, die aus ihm strömt. Zeige uns Jesus. Führe uns zu ihm. Lehre uns Ihn kennen und Ihn lieben, damit auch wir selbst wahrhaft Liebende und Quelle lebendigen Wassers werden können inmitten einer dürstenden Welt. (Papst Benedikt XVI.)
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« Antwort #285 am: 04. Mai 2013, 07:55:02 »

22 Bergpredigt    Mt 5,1 f + Lk 6,20f

Unweit von Kapharnaum hält Jesus vor viel Volk seine berühmteste Rede an alle, die ihm bedingungslos nachfolgen. Ihnen gelten die Seligpreisungen. Es sind Verheissungen für das kommende Reich GOTTES. «Ihr seid das Salz der Erde!» ruft er ihnen zu. «Ihr seid das Licht der Welt!» ER gibt eindeutige Anweisungen. Durch alle Worte schimmert geheimnisvoll die Gestalt Christi selbst. Der Herr tut seine eigene Gesinnung kund. ER ist durch sein Leben der lebendige Ausleger seiner eigenen Worte. Christi Leben ist der Kommentar zu Christi Lehre. Jesu Gestalt und Persönlichkeit ist das lebendige Beispiel für die Erfüllung der Bergpredigt. Die Gesinnung, die der ganzen Bergpredigt zugrunde liegt, ist das frohe, vertrauende Aufschauen zu GOTT als dem Vater im Himmel. Wer hat das stärker und lebendiger als Jesus? ER ist der Sohn GOTTES. Der Vater ist sein eigentliches Geheimnis. Nur von da aus sind sein Wesen und sein Werk verständlich. Sein Geheimnis ist somit etwas, das über ihm steht und doch zutiefst in ihm lebt. ER weist über sich hinaus und bleibt doch ER selbst. Denn ER und der Vater sind letztlich eins. Wer durch die Bergpredigt stets die Gestalt Christi hindurchleuchten sieht und im Leben Jesu die Verwirklichung aller Forderungen der Bergpredigt findet, der wird von Staunen hingerissen wie das Volk. Denn ER spricht nicht bloss wie einer, der Macht hat. Sondern ER lebt wie einer, dessen Worte machtvoll sich auswirken zuerst bei sich selbst und dadurch auch bei andern. So zeichnet die Bergpredigt nicht nur das Christentum in seiner geistigen, seelischen Haltung, sondern vor allem Christus selbst und seine Gesinnung: Die Bergpredigt ist ein Aufriss nicht nur der Lehre, sondern des Lebens.

(von hier auf dieses Seiten ZdW)
« Letzte Änderung: 29. Januar 2015, 12:59:23 von Tina 13 »
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« Antwort #286 am: 04. Mai 2013, 10:50:17 »
 ;tffhfdsds

Röm 11,33     O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege!   

Ps 42,3   Meine Seele dürstet nach Gott, / nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich kommen / und Gottes Antlitz schauen?   

Jer 33,3   Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große, unfassbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst.   
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« Antwort #287 am: 05. Mai 2013, 07:25:36 »
Sel. Johannes Paul II.
„Der Beistand aber, der Heilige Geist, ... wird euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe“

Christus, der am Kreuz »seinen Geist aufgegeben hatte« als Menschensohn und Lamm Gottes, geht gleich nach der Auferstehung zu den Aposteln, um sie mit jener Kraft »anzuhauchen«... Das Kommen des Herrn erfüllt die Anwesenden mit Freude: Ihr »Kummer wird sich in Freude verwandeln«, wie er selbst vor seinem Leiden schon versprochen hatte. Und vor allem verwirklicht sich die hauptsächliche Verheißung der Abschiedsrede: Der auferstandene Christus »bringt« den Aposteln, indem er gleichsam eine neue Schöpfung einleitet, den Heiligen Geist. Er bringt ihn um den Preis seines »Fortgehens«: Er schenkt ihnen diesen Geist gewissermaßen durch die Wunden seiner Kreuzigung: »Er zeigte ihnen seine Hände und seine Seite«. Kraft dieser Kreuzigung kann er ihnen sagen: »Empfangt den Heiligen Geist«. Es bildet sich so ein enges Band zwischen dem Senden des Sohnes und dem Senden des Heiligen Geistes. Es gibt keine Sendung des Heiligen Geistes (nach der Ursünde) ohne das Kreuz und die Auferstehung: »Wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen«. Es bildet sich auch ein enges Band zwischen der Sendung des Heiligen Geistes und der Sendung des Sohnes innerhalb der Erlösung. Die Sendung des Sohnes findet in gewissem Sinne ihre »Vollendung« in der Erlösung. Die Sendung des Heiligen Geistes »schöpft« aus der Erlösung: »Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden«. Die Erlösung wird vollständig gewirkt vom Sohn als dem Gesalbten, der in der Kraft des Heiligen Geistes gekommen ist und gehandelt hat, indem er sich schließlich am Holz des Kreuzes als Ganzopfer hingegeben hat. Aber zugleich wird diese Erlösung im Herzen und Gewissen der Menschen - in der Geschichte der Welt - vom Heiligen Geist, dem »anderen Beistand«, ständig gewirkt.
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La Salette 1846



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