Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386222 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #288 am: 06. Mai 2013, 07:04:13 »
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Neueste Botschaft, 2. Mai 2013 - an die Seherin Mirjana (Medjugorje)

„Liebe Kinder! Von Neuem rufe ich euch auf, zu lieben und nicht zu richten. Mein Sohn war gemäss dem Willen des himmlischen Vaters unter euch, um euch den Weg des Heils zu zeigen, um euch zu retten und nicht um euch zu richten. Wenn ihr meinem Sohn folgen möchtet, werdet ihr nicht richten, sondern lieben, so wie euch der himmlische Vater liebt. Und wenn es für euch am schwersten ist, wenn ihr unter der Last des Kreuzes fallt, verzagt nicht; richtet nicht, sondern erinnert euch, dass ihr geliebt seid, und lobt den himmlischen Vater wegen Seiner Liebe. Meine Kinder, weicht nicht vom Weg ab, auf dem ich euch führe. Eilt nicht in das Verderben. Mögen Gebet und Fasten euch bestärken, dass ihr so leben könnt, wie sich es der himmlische Vater wünscht; sodass ihr meine Apostel des Glaubens und der Liebe sein werdet; sodass euer Leben jene segnet, denen ihr begegnet; sodass ihr eins werdet mit dem himmlischen Vater und mit meinem Sohn. Meine Kinder, das ist die einzige Wahrheit, die Wahrheit, die zu eurer Bekehrung führt, und dann zur Bekehrung all jener, denen ihr begegnet, die meinen Sohn nicht kennengelernt haben – all jener, die nicht wissen, was es bedeutet zu lieben. Meine Kinder, mein Sohn hat euch die Hirten geschenkt, behütet sie, betet für sie. Ich danke euch! “
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #289 am: 12. Mai 2013, 11:06:31 »

MUTTERTAG – mithin Fest der Mutterschaft Mariä
zweiter Sonntag im Mai
TOTUS TUUS, MARIA !

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus und Maria,

Heute feiern wir unsere Mütter. Gerne gedenken wir ebenfalls der Mutter aller Mütter, die so leicht vergessen wird, wie es Maria Selbst im Jahre 2001 voller Sehnsucht im Gebet 283 zum Ausdruck bringen lieβ.

Die Mutter ist eine Seele, die dazu berufen ist, für ihre Kinder ein Ruhepunkt zu sein, eine Oase der Zuflucht in den schmerzvollen oder schwierigen Stunden des Lebens, eine Quelle neuen Friedens und sicherer Geborgenheit, wenn sich das Kind von allem verlassen fühlt. Sie ist da wenn alles leer erscheint, sie salbt wenn Wunden geschlagen sind. Das alles, weil es ihre Berufung ist, weil Gott sie so hat werden lassen.

Die Mutter Jesu besaβ das Charisma, dies alles in höchster Vollkommenheit zu verwirklichen, nicht nur für Jesus bis einschlieβlich dessen Passion, sondern für jede Seele, mit der Sie durch Gottes Vorsehung in Berührung gebracht wurde. Dieselbe Vorsehung Gottes hat Maria jedem und jeder von uns als Ewige Mutter geschenkt. Gerade dieses Göttlichen Geschenkes gedenken wir heute in Wirklichkeit, als einer der gröβten Äuβerungen von Gottes Liebe und des Ausmaβes, in welchem Er Sich von Anfang an nach unserem Ewigen Heil gesehnt hat.

Tatsächlich, letztendlich hat Jesus gerade zu jenem Zweck (unserem Ewigen Heil) Maria allen Seelen, und alle Seelen Maria geschenkt, und zwar vom Kreuz herab, wo Er das einmalige Werk unserer Erlösung krönte. Wir müssen daraus wohl den Schluss ziehen, dass Marias Mutterschaft als Teil der Vollendung unseres Heils gemeint war. Es gibt somit wohl keinen besseren Grund, das Geschenk dieser Mutterschaft richtig zu würdigen.

Vergessen wir nie, dass die Verkündigung Mariens als Herrin aller Seelen letztendlich Ihre Mutterschaft als Grundlage hat. Tatsächlich, gerade weil Gott uns Maria zur Herrin bzw. Führerin bzw. inneren Umgestalterin unserer Seele geschenkt hat innerhalb einer von Ihm Selbst (in der GestaltJesu und aus Seinem Munde) bestätigten Mutterschaft über alle Menschenseelen, trägt Ihre Eigenschaft als Herrin aller Seelen voll und ganz Gottes Unterschrift: Die Heilige Jungfrau ist für jede Menschenseele immer gleichzeitig Herrin und Mutter, weil in Ihr die Macht und die Weisheit zur inneren Führung und Umgestaltung jeder Seele unter allen Umständen mit der Liebe und dem Schutz der Mutterschaft verbunden sind.

Das ist es halt, was etwas Groβes nicht nur groβ macht, sondern wahrhaftig auf die Göttliche Quelle verweist: die Liebe. Das heutige Fest soll ein Fest des Dankes dafur sein, dass Gott uns sowohl eine Mutter bereitet hat, die unser irdisches Leben als Reise zur seelischen Vervollkommnung und somit zur Ewigen Glückseligkeit in die Wege geleitet hat, als auch eine Mutter, die uns für das wahre Leben für die Ewigkeit, das Göttliche Leben, gebären möchte und kann: Maria, Mutter Gottes und Mutter unserer armen Seele zugleich. Bieten wir Ihr heute den Blumenstrauβ unseres Herzens und unseres guten Willens an, am Ende unserer Reise aus diesem Exil durch Sie und mit Ihr durch das Goldene Tor ins Paradies hineinzuwandern.

In Liebe, und zu Diensten der Herrin aller Seelen,

Ihre Myriam

http://www.myriam-van-nazareth.net/index.php/de/startseite

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« Antwort #290 am: 12. Mai 2013, 11:34:49 »
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*Kurze Weihe an den Heiligen Geist durch Maria*

In Gegenwart des Himmels und der Erde, die voll von Deiner Herrlichkeit sind und in Anbetung Deiner göttlichen Majestät, Heiliger Geist, opfere ich mich Dir heute, im unbefleckten Herzen Mariens, Deiner getreuen Braut mit Leib und Seele auf.
Leite meine Gedanken; gib, dass ich stets Deine Stimme vernehme und Deinen sanften Eingebungen folge. Gib mir die Gnade, o Heiliger Geist, Geist des Vaters und des Sohnes, immer und überall sagen zu können: „Sprich, o Herr, Dein Diener hört!“
(Der Heilige Geist formt die Gedanken im Herzen der Gerechten und bildet die Worte in ihrem Mund – hl. Pfarrer v. Ars)
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« Antwort #291 am: 13. Mai 2013, 07:07:01 »

Sel. Johannes Paul II.

„In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt“

Die Familien, die Gruppen, die Staaten, die Völkergemeinschaft selbst müssen sich der Vergebung öffnen, um unterbrochene Verbindungen wieder aufzunehmen, um Situationen einer fruchtlosen gegenseitigen Verurteilung zu überwinden, um über die Versuchung zu siegen, die anderen auszuschließen, indem man ihnen die Berufungsmöglichkeit verwehrt. Die Fähigkeit zur Vergebung liegt jedem Plan für eine gerechtere und solidarischere Gesellschaft in der Zukunft zugrunde. Umgekehrt kommt die versäumte Vergebung, besonders wenn dadurch die Fortdauer von Konflikten geschürt wird, der Entwicklung der Völker sehr teuer zu stehen. Die Ressourcen werden verwendet, um den Rüstungswettlauf, die Kriegskosten und die Folgen wirtschaftlicher Repressalien zu tragen. Damit fehlen die notwendigen Geldmittel, um Entwicklung, Frieden und Gerechtigkeit voranzubringen. Unter wie vielen Schmerzen leidet die Menschheit, weil sie sich nicht zu versöhnen weiß, wie oft wird sie zurückgeworfen, weil sie nicht zu vergeben weiß! Der Friede ist die Voraussetzung für die Entwicklung, aber ein wirklicher Friede wird nur durch die Vergebung ermöglicht. Das Angebot der Vergebung ist weder unmittelbar zu verstehen, noch mühelos anzunehmen; es ist eine in gewisser Hinsicht paradoxe Botschaft. Tatsächlich schließt die Vergebung immer kurzfristig einen scheinbaren Verlust ein, während sie langfristig einen tatsächlichen Gewinn sicherstellt. Die Gewalt ist das genaue Gegenteil; sie entscheidet sich für einen kurzfristigen Gewinn, bereitet aber auf lange Sicht einen tatsächlichen, anhaltenden Verlust vor. Die Vergebung könnte als eine Schwäche erscheinen; in Wirklichkeit setzt sie, sowohl um gewährt wie um angenommen zu werden, eine große geistige Kraft und einen bewährten moralischen Mut voraus. Weit davon entfernt, die Person herabzusetzen, führt die Vergebung sie zu einem erfüllten und reicheren Menschsein, das fähig ist, in sich einen Strahl des Glanzes des Schöpfers widerzuspiegeln.
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« Antwort #292 am: 14. Mai 2013, 06:40:59 »
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Mein liebster Jesus, der Du uns so sehr liebst, erlaube mir, auf meine bescheidene Weise zu helfen, Deine kostbaren Seelen zu retten. Habe Erbarmen mit allen Sündern, auch wenn sie Dich noch so schmerzlich verletzen.

Erlaube mir, durch Gebet und Leiden jenen Seelen zu helfen, welche die Warnung vielleicht nicht überleben, damit auch sie nach einem Platz neben Dir in Deinem Königreich streben.

Erhöre mein Gebet, o liebster Jesus, damit ich Dir helfen kann, jene Seelen zu bekehren, nach denen Du Dich sehnst.

O Heiligstes Herz Jesu, ich verspreche Dir, Deinem Heiligsten Willen allezeit treu zu sein. Amen.
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Offline hiti

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« Antwort #293 am: 15. Mai 2013, 13:05:44 »
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Mein liebster Jesus, der Du uns so sehr liebst, erlaube mir, auf meine bescheidene Weise zu helfen, Deine kostbaren Seelen zu retten. Habe Erbarmen mit allen Sündern, auch wenn sie Dich noch so schmerzlich verletzen.

Erlaube mir, durch Gebet und Leiden jenen Seelen zu helfen, welche die Warnung vielleicht nicht überleben, damit auch sie nach einem Platz neben Dir in Deinem Königreich streben.

Erhöre mein Gebet, o liebster Jesus, damit ich Dir helfen kann, jene Seelen zu bekehren, nach denen Du Dich sehnst.

O Heiligstes Herz Jesu, ich verspreche Dir, Deinem Heiligsten Willen allezeit treu zu sein. Amen.

Liebe Leser/innen!

Dieses 1. Kreuzzuggebet drückt eigentlich schon den SINN dieser Mission aus:

SEELEN ZU RETTEN!

In der Tat ist JEDE Seele kostbar!

Wer Gott liebt, wird immer auch - und immer mehr - die Seelen der anderen - wer immer sie auch sind - lieben.
Dies darum, weil Gott in ihm wirkt und die Liebe Gottes zeigt sich in dieser Liebe zu Seele, zu JEDER Seele.

Wir sollten Gott helfen, Seelen zu retten.

Dieses Gebet ist eine Bitte an Gott zur Rettung der Seelen.

Viele Seelen streben nicht nach Rettung, sie leben ohne Gottesbeziehung.
Welch ein Schmerz für Gott!

Und wenn wir Gott lieben, dann werden auch wir Schmerz empfinden für Seelen, die dem Abgrund zustreben.
Diese wissen vielfach nicht, was sie tun und was auf sie zukommt. Sie glauben nicht an den Schrecken der Hölle...

Deshalb sollten wir an ihrer Stelle den lieben Vater bitten, dass er unser Gebet für diese verlorenen Seelen erhört.

"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun".

Wahrlich, so viele Seelen leben ohne Gott dahin.
Beten wir für sie, mildern wir den Schmerz Gottes über diese so zahlreichen Seelen, die er so gerne retten möchte...
Und viele werden dadurch gerettet, denn Gott will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe.
Gott hört und erhört das Gebet Seiner Kinder!

Hermann
« Letzte Änderung: 15. Mai 2013, 13:07:46 von hiti »
Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Offline Tina 13

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« Antwort #294 am: 15. Mai 2013, 15:31:05 »

Dich liebt, o Gott, mein ganzes Herz, und dies ist mir der größte Schmerz,
dass ich erzürnt, Dich höchstes Gut, ach, wasch mich rein in Deinem Blut.
Amen.

                                                           
Jesus, meine einzige Liebe! Ich bete für jene die Du liebst, die aber nicht wissen, wie sie Dich lieben sollen. Mögen sie gereinigt und geheilt werden, damit auch sie von allem Bösen befreit werden. Amen.


*Gebet zum Heiligen Geist*
Oh Geist wie Sturm und Feuer, und doch wie Tau so mild, o komm in unsere Herzen, vollende Du mein Bild, und schenke Deine Früchte, die sieben Gaben mir, so komm, o Geist der Liebe, ich sehne mich nach dir!
« Letzte Änderung: 15. Mai 2013, 15:33:35 von Tina 13 »
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« Antwort #295 am: 15. Mai 2013, 15:38:23 »
Beten wir immer für die Rettung aller Kinder Gottes, dass keines verloren geht.

Das Beten ist das wichtigste und gesegnetste Tun eines jeden Menschen. Heute wichtiger denn je! Beten schafft immer Kontakt  der Seele mit dem Lieben Gott. Beten ist das demütige, dankbare Anerkennen Seiner unendlichen Wesenheit und Heiligkeit, ist das kindlich liebende Sprechen mit IHM, ist schließlich das Ruhen und Geborgensein ganz in der Vaterliebe. Beten wird so das tiefste und schönste Tun eines Menschen. Wer recht zu beten weiß, weiß auch recht zu leben!

Das beste Gebetbuch bleibt immer unserer eigenes Herz. Das Herz ist das Kämmerlein, von dem der Herr spricht, in das wir gehen sollen, wenn wir beten, da ist ER uns am allernächsten durch den Heiligen Geist, ohne den wir nicht einmal den Namen Jesus aussprechen können.
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La Salette 1846



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