Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386016 mal)

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« Antwort #376 am: 30. Juni 2013, 19:51:39 »


Herz-Jesu - Kommet alle zu mir

Auf diesem wunderschönen Bild sehen wir das vor Liebe brennende Herz des Herrn, dessen Liebe verzehrendes Feuer ist.

Es ist die Quelle der Sakramente und der Kirche (Joh 19,34)

Den Anhaltspunkt der Sichtweise bildet das Jesus-Wort:

"Wer Durst hat, der komme zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen..." (Joh 7,37-38)
 
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:13:04 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #377 am: 01. Juli 2013, 06:46:07 »
JESUSKIND ROSENKRANZ

Rosenkranz zum Jesuskind

Zuerst: Kreuzzeichen
An der ersten großen Perle: Das Glaubensbekenntnis


An der ersten kleinen Perle: Vater unser
An der zweiten kleinen Perle: Gegrüßet seist du, Maria
An der dritten kleinen Perle: Ehre sei dem Vater


An den großen Perlen betet man jeweils:

1 x Vater unser
1 x Gegrüßet seist du, Maria
1 x Ehre sei dem Vater


An den kleinen Perlen betet man jeweils:

"Jesuleins Herz, geboren aus der allerheiligsten Jungfrau Maria im Bethlehems Stall – segne die ganze Menschheit, erneuere ihre Herzen, umstrahle die Familien, lehre sie Gott lieben."


Entstehung:

Der Rosenkranz zum Jesuskind hilft in besonders schweren und aussichtslosen Fällen. Die allerheiligste Mutter gibt diesem Rosenkranz ein Privileg: "Wer auch immer ihn in irgendeinem Bedürfnis beten wird, wird schnell erhört werden."

Das Jesuskind wirkt schnell und unverzüglich. Nichts verweigert der Himmlische Vater dem göttlichen Kind. Merke es Dir! Lehre die Welt diesen Rosenkranz, denn große Gnaden hat das Herz des Jesuskindes und das Herz der Jungfrau Maria, der Mutter Christi, auf ihn gelegt.

Die Allerheiligste Jungfrau Maria liebt diesen Rosenkranz sehr und bittet, alle mögen ihn beten. Der ganze Himmel betet ihn auch!

Während ich den Rosenkranz zum Jesuskind gebetet habe, sah ich mit den Augen des Geistes den Herrn Jesus, ungefähr vier Jahre alt, in einem langen blauen Gewand, mit langen bis auf die Schulter fallenden Locken. Das Jesuskind kniete in der Luft nieder, faltete die Händchen zum Gebet und betete zusammen mit mir den Rosenkranz.

Auf die Worte "lehre sie Gott lieben" zeigte es mit dem Fingerchen nach oben. Mit den Augen des Geistes sah ich dann, wie sich der Himmel öffnete und wie zahlreiche Heilige kniend gebetet haben. Auf die Worte "lehre sie Gott lieben" neigten alle die Köpfe bis zur Erde auf die Seite zum feurigen Thron, wo ein großer und schöner Glanz war.

Bevor ich den Rosenkranz zu Ende gebetet habe, sagte das Jesuskind: "Um was du auch immer bitten wirst, werde ich dir geben – wirst du erhalten. Merke es dir! Schiebe ihn nicht hinaus für später, bete ihn nicht mit Abneigung, bete ihn in den Morgenstunden mit liebevollem Herzen."
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:13:52 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #378 am: 01. Juli 2013, 07:12:37 »

Hl. Alphons-Maria von Liguori
„Der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann“

Gewiss gibt es auf Erden mitfühlende Herrscher, denen es eine Freude ist, mit ihrem Reichtum die Armen zu unterstützen. Ist man aber jemals einem König begegnet, der, um den Armen zu helfen, ihr Los auf sich genommen hätte, so wie Jesus Christus es tat? Es wird als ein Wunder der Nächstenliebe berichtet, dass der hl. König Eduard unterwegs auf einen gelähmten, von allen verlassenen Bettler traf, den er sich liebevoll auf die Schultern lud und in die Kirche trug. Gewiss, das war ein großer Akt der Nächstenliebe, der die Völker mit Bewunderung erfüllte. Aber nach dieser Tat trennte sich der hl. Eduard weder von seinem Thron noch von seinen Reichtümern. Anders Jesus, der König des Himmels und der Erde: Er begnügt sich, um den Menschen, sein verirrtes Lamm, zu retten, nicht damit, auf der Suche nach ihm vom Himmel herabzusteigen und es sich auf die Schultern zu laden (Lk 15,5): Er zögert nicht, sich seiner Majestät, seines Reichtums und seiner Würden zu entäußern! Er wird arm..., der ärmste aller Menschen. Der hl. Petrus Damianus sagt von ihm, er verberge seinen Purpur, gemeint ist seine göttliche Majestät, hinter dem Äußeren eines ärmlichen Arbeiters. Der hl. Gregor von Nazianz schreibt: „Er, der den Reichen ihren Reichtum gibt, wählt für sich selbst die Armut, um uns durch seine Verdienste Zugang zu verschaffen: nicht zu vergänglichen, irdischen Gütern, sondern zu gewaltig großen, ewigwährenden himmlischen Gütern. Sein Beispiel lädt uns ein, uns von den Reichtümern dieser Welt zu lösen, die uns der Gefahr aussetzen, auf ewig verloren zu gehen (s. Mk 10,23).

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« Antwort #379 am: 01. Juli 2013, 23:13:13 »
Anna Schäffer: Gebet zum Heiligsten.       

"Heiligstes Herz Jesu, schenk mir recht viele Seelen, besonders jene, die sich vor Verzweiflung kaum mehr helfen könne; jene, die dem Abgrund nahe sind und der Gnade am meisten bedürfen. Heiligstes Herz Jesu, vermehre meine Leiden und schenk mir dafür Seelen, die ich für dich retten kann! Heilige Schmerzensmutter, verleihe mir stets einen brennenden Durst, am Heil der unsterblichen Seelen zu arbeiten, für sie zu beten und zu leiden!"
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« Antwort #380 am: 01. Juli 2013, 23:22:30 »
"Und wer sich vor Mich stellt und seine eigenen Gebote aufstellt, den werde Ich in das tiefe Meer versenken.
Als hätte es ihn nie gegeben!

Und am Grund des Bodens werden viele „diese Zeit“ abbüßen,
welche sie, aus Meinen Geboten herausgerissen haben.

„Diese“ Zeit, die Ich schenkte hier auf Erden, um zur Blüte zu werden.
Damit man koste das ewige Leben!

In jedem verlorenen Tag, jeder verlorenen Stunde, jedem verlorenen Augenblick
muss dieses verlorene Geschenk Meiner Liebe zurückgeholt werden.
Durch Buße und Reue, im Reinigungsort der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

Und keine Tränen können diese Seelen trösten!
Nur einzig alleine – die Hoffnung auf Mich!
Und Meine unendliche Liebe und Güte, die sie in ihrer Todesstunde schauten,
lassen diese Armen in Gewissheit, in Mein Reich kommen zu dürfen.

Ihr Trost, ihre Hoffnung, bin einzig alleine Ich!
Und ihre tiefe Erkenntnis über ihre große Schuld, die sie auf Erden begingen,
lassen sie voller Traurigkeit leiden.

Einzig alleine die Gebete, Opfer, der Glaube
und die Feier der heiligen Eucharistie von den Zurückgebliebenen
bringen diesen armen Seelen das Wasser,
das das Feuer, ihr Schuldenfeuer, in ihrer Seele löscht."

(kleiner Auszug aus Nr. 136 Morgenröte - Botschaften, Die Fahne vom  2. Juni 2013)
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« Antwort #381 am: 02. Juli 2013, 06:56:58 »
Evangelium nach Lukas 1,39-56.        ;tffhfdsds

Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa.
Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.
Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth vom Heiligen Geist erfüllt
und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.
Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib.
Selig ist die, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er , die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und läßt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.
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« Antwort #382 am: 02. Juli 2013, 08:02:51 »
Brief des Apostels Paulus an die Römer 12,8-15.16a.16b. ;tffhfdsds
 
wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist, der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein; wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.
Eure Liebe sei ohne Heuchelei. Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten!
Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan, übertrefft euch in gegenseitiger Achtung!
Laßt nicht nach in eurem Eifer, laßt euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!
Seid fröhlich in der Hoffnung, geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!
Helft den Heiligen, wenn sie in Not sind; gewährt jederzeit Gastfreundschaft!
Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht!
Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden!
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« Antwort #383 am: 04. Juli 2013, 06:52:32 »
Psalm 115(113B),1-2.3-4.5-6.8-9.

Nicht uns, o Herr, bring zu Ehren, nicht uns, sondern deinen Namen, in deiner Huld und Treue!
Warum sollen die Völker sagen: «Wo ist denn ihr Gott?»
Unser Gott ist im Himmel; alles, was ihm gefällt, das vollbringt er.
Die Götzen der Völker sind nur Silber und Gold, ein Machwerk von Menschenhand.
Sie haben einen Mund und reden nicht, Augen und sehen nicht;
sie haben Ohren und hören nicht, eine Nase und riechen nicht;
Die sie gemacht haben, sollen ihrem Machwerk gleichen, alle, die den Götzen vertrauen.
Israel, vertrau auf den Herrn! Er ist für euch Helfer und Schild.
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La Salette 1846



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