Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385465 mal)

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« Antwort #504 am: 06. Oktober 2013, 16:50:56 »
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Hl. Thomas von Aquin (1225 - 1274): "Nichts berühre das Heilige Sakrament der Eucharistie, was nicht geweiht ist; Kelch und Schale sind geweiht, ebenso die Hände des Priesters, um dieses hl. Sakrament zu berühren" (Summa Theologica, Teil III, Q. 82, Art. 3, Rep. Obj.)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #505 am: 06. Oktober 2013, 16:52:25 »
„Das für euch und für viele vergossen wird“

Veröffentlicht am 25. April 2012


„Nehmet und trinket alle daraus: das ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“ So wird es in Zukunft auch in deutschsprachigen Messfeiern heißen. Papst Benedikt XVI. hat in einem Brief an die deutschsprachigen Bischöfe seine Entscheidung mitgeteilt. Aber der Brief ist mehr als eine Entscheidung, er ist Katechese, Einladung zum Mit-Denken, Theologie und Mystagogie, also Einführung in den Glauben über die Sakramente.



„Dass Jesus Christus als menschgewordener Sohn Gottes der Mensch für alle Menschen, der neue Adam ist, gehört zu den grundlegenden Gewissheiten unseres Glaubens.“

So heißt es im Papstbrief. Jesus ist „für alle hingegeben“ (Röm 8:32), „für alle gestorben“ (2 Kor 5:14, ähnlich 1 Tim 2:6). Ausführlich zitiert Benedikt XVI. in seinem Brief an die deutschsprachigen Bischöfe Schriftstellen, die deutlich sagen, dass Christi Hingabe allen gilt. Trotzdem will Papst Benedikt, dass bei der Neuübersetzung des Messbuches die Einsetzungsworte geändert werden, wo bislang „für alle“ gesagt wurde, soll nun „für viele“ gesagt werden. Warum?

In der Vergangenheit hatte dieser Streit nicht nur in den deutsprachigen Überstzungskommissionen zu Diskussionen geführt. Auch die Bischöfe waren unter sich nicht einig und haben diese Uneinigkeit auch dem Papst bei einem Besuch mitgeteilt, auch das erwähnt der Papst in seinem Brief. Anlässlich der bevorstehenden Herausgabe des neuen Gotteslobes – in dem wie beim alten auch die Messtexte enthalten sein werden – möchte der Papst nun Klarheit. Es ist erstaunlich, dass der Papst durch diese einleitenden Bemerkungen Einblick gewährt in die Diskussionen zwischen ihm und den Bischöfen. Er möchte, dass seine Entscheidung nachvollziehbar wird. Der Brief ist für die Bischöfe geschrieben, aber seiner Form nach für alle bestimmt, denen die Messfeier ein Anliegen ist. Er wirbt darum, dass wir seine Entscheidung nachvollziehen.
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« Antwort #506 am: 06. Oktober 2013, 23:27:24 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 1,6-8.13-14.

Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft:
Halte dich an die gesunde Lehre, die du von mir gehört hast; nimm sie dir zum Vorbild und bleibe beim Glauben und bei der Liebe, die uns in Christus Jesus geschenkt ist.
Bewahre das dir anvertraute kostbare Gut durch die Kraft des Heiligen Geistes, der in uns wohnt.
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« Antwort #507 am: 08. Oktober 2013, 21:18:30 »

Sel. Elisabeth von der Dreifaltigkeit
„Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte ihm zu“

„Nur Stille verleiht euch Kraft“ (vgl. Jes 30,15)… Seine Kraft für den Herrn zu bewahren, bedeutet, in seinem ganzen Sein durch die innere Stille eine Einheit herzustellen; es bedeutet, alle seine Kräfte zu sammeln, um mit ihnen allein der Liebe zu dienen; es bedeutet auch, jenes klare Auge zu haben, das es dem Licht ermöglicht, uns hell zu machen (Mt 6,22). Eine Seele, die mit ihrem Ich streitet, die mit ihren Empfindlichkeiten beschäftigt ist, die unnützen Gedanken nachhängt, die jederlei Verlangen nachgeht – sie verzettelt ihre Kräfte, ist nicht gänzlich dem Herrn anempfohlen… Da ist noch zu viel Menschliches, da ist noch eine Dissonanz. Die Seele, die etwas in sich zurückbehält, worüber sie selbst bestimmen will, und deren Kräfte nicht allesamt in Gott „eingeschlossen“ sind, kann kein vollkommenes „Lob seiner Herrlichkeit“ werden (Eph 1,14); weil in ihr keine Einheit herrscht, ist sie unfähig, unablässig das „canticum magnum“, den großen Lobpreis zu singen, von dem der hl. Paulus spricht. Anstatt in Einfachheit ihren Lobpreis unbeirrt fortzusetzen, muss sie ständig die Saiten ihres Instruments, die sich verschoben haben, neu ordnen. Wie unverzichtbar ist diese schöne innere Einheit doch für eine Seele, die hier auf Erden ein beseligendes Leben führen will, also ein Leben der Einfachheit, des Geistes! Mir scheint, der Herr hatte dreierlei im Sinn, als er zu Maria Magdalena vom „einzig Notwendigen“ sprach. Wie gut hatte diese große Heilige das doch verstanden! Das vom Licht des Glaubens erleuchtete Auge ihrer Seele hat seinen Gott hinter seiner menschlichen Hülle erkannt, und in der Stille, in der Sammlung ihrer Kräfte „hörte sie seinen Worten zu“… Ja, sie kannte nichts mehr außer ihm.
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« Antwort #508 am: 09. Oktober 2013, 21:24:08 »

Hl. Cyrill von Alexandrien
Das Gebet der Kinder Gottes

Der Herr hat gesagt, dass wir so beten sollen: „Vater unser, der du bist im Himmel“. Der neue Mensch, der wiedergeboren wurde und durch Gottes Gnade wieder Gott angehört, sagt zunächst „Vater“, denn er beginnt sein Sohn zu werden. „Er kam in sein Eigentum“, sagt das Evangelium, „aber die Seinen nahmen ihn nicht auf, allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben“ (Joh 1,11-12). Wer an seinen Namen geglaubt hat, ist Kind Gottes geworden und muss nun Dank sagen, muss verkünden, dass er Kind Gottes ist und muss Gott im Himmel Vater nennen… Wie groß ist doch Gottes Langmut mit uns, wie grenzenlos seine Güte! Gott wollte, dass wir ihn in unserem Gebet Vater nennen. Und wie Christus Sohn Gottes ist, so wollte er, dass auch wir Söhne Gottes heißen. Gott mit diesem Namen im Gebet anzusprechen, würde keiner von uns sich erlauben, wenn nicht Gott selbst es uns zugestanden hätte. Wir müssen, geliebte Brüder, uns daran erinnern und uns dessen bewusst sein: wenn wir Gott unseren Vater nennen, müssen wir uns auch wie Gottes Kinder bemühen, damit er Gefallen daran hat, in uns zu sein, so wie wir daran Gefallen haben, in ihm zu sein. Leben wir als Tempel Gottes (1 Kor 3,16), und Gott wird in uns wohnen.

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« Antwort #509 am: 10. Oktober 2013, 23:14:56 »
♥♥♥ Salve, Regina, mater misericordiae; vita, dulcedo et spes nostra, salve. Ad te clamamus, exsules filii Evae. Ad te suspiramus, gementes et flentes in hac lacrimarum valle. Eia ergo, advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos converte. Et Jesum, benedictum fructum ventris tui, nobis post hoc exsilium ostende. O clemens, o pia, o dulcis Virgo Maria. Amen.
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« Antwort #510 am: 11. Oktober 2013, 07:01:16 »


Der Finger Gottes

Namen, Benennungen und Sinnbilder des Heiligen Geistes: „Heiliger Geist“ ist der Name dessen, den wir mit dem Vater und dem Sohn anbeten und verherrlichen. Die Kirche hat diesen Namen vom Herrn übernommen und spricht ihn bei der Taufe ihrer neuen Kinder aus (Mt 28,19). Der Ausdruck „Geist“ gibt das hebräische Wort „Ruach“ wieder, das zunächst Hauch, Luft bedeutet. Jesus gebraucht das eindrucksvolle Bild vom Wind, um Nikodemus das ganz Neue dessen verspüren zu lassen, der der Hauch Gottes, der göttliche Geist in Person ist (Joh 3,5-8). Andererseits sind „Geist“ und „heilig“ göttliche Eigenschaften, die den drei göttlichen Personen gemeinsam sind… Wenn Jesus das Kommen des Heiligen Geistes ankündigt und verheißt, nennt er ihn „Paraklet“, wörtlich: „ad-vocatus“, den „Herbeigerufenen“. „Paraklet“ wird gewöhnlich mit „Beistand“, wiedergegeben, wobei aber Jesus der erste Beistand ist. Der Herr selbst nennt den Heiligen Geist „Geist der Wahrheit“… Beim hl. Paulus finden sich die Bezeichnungen: Geist der Verheißung, Geist der Sohnschaft, Geist Christi, Geist des Herrn, Geist Gottes, und beim hl. Petrus Geist der Herrlichkeit. Die Sinnbilder des Heiligen Geistes: Wasser, Salbung, Feuer, Wolken und Licht, Siegel, Taube. Die Hand: Jesus heilt Kranke und segnet kleine Kinder, indem er ihnen die Hände auflegt. In seinem Namen tun die Apostel das gleiche. Durch die Auflegung der Hände der Apostel wird der Heilige Geist gespendet. Der Hebräerbrief rechnet die Handauflegung zu den „Grundelementen“ seiner Lehre. In ihren sakramentalen Epiklesen hat die Kirche dieses Zeichen der alles vermögenden Ausgießung des Heiligen Geistes bewahrt. Der Finger. „Durch den Finger Gottes“ treibt Jesus die Dämonen aus. Während das Gesetz Gottes vom „Finger Gottes“ auf steinerne Tafeln geschrieben wurde (Ex 31,18), ist der von den Aposteln ausgefertigte „Brief Christi“… geschrieben… mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf Tafeln aus Stein, sondern wie auf Tafeln – in Herzen von Fleisch“ (2 Kor 3,3). Der Hymnus „Veni, Creator Spiritus“ ruft den Heiligen Geist an als den „Finger der Rechten des Vaters“.

Katechismus der Katholischen Kirche §691-693; 699-700
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« Antwort #511 am: 11. Oktober 2013, 22:55:16 »
Evangelium nach Lukas 11,14-26.

Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten.
Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.
Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel.
Doch er wußte, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein.
Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, daß ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe.
Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil.
Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.
Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher;
wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute.
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe.
Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft,
dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher.
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La Salette 1846



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