Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4385796 mal)

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« Antwort #520 am: 16. Oktober 2013, 05:13:22 »
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Brief des Apostels Paulus an die Römer 2,1-11.

Darum bist du unentschuldbar - wer du auch bist, Mensch -, wenn du richtest. Denn worin du den andern richtest, darin verurteilst du dich selber, da du, der Richtende, dasselbe tust.
Wir wissen aber, daß Gottes Gericht über alle, die solche Dinge tun, der Wahrheit entspricht.
Meinst du etwa, du könntest dem Gericht Gottes entrinnen, wenn du die richtest, die solche Dinge tun, und dasselbe tust wie sie?
Verachtest du etwa den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, daß Gottes Güte dich zur Umkehr treibt?
Weil du aber starrsinnig bist und dein Herz nicht umkehrt, sammelst du Zorn gegen dich für den «Tag des Zornes», den Tag der Offenbarung von Gottes gerechtem Gericht.
Er wird jedem vergelten, wie es seine Taten verdienen:
denen, die beharrlich Gutes tun und Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, gibt er ewiges Leben,
denen aber, die selbstsüchtig nicht der Wahrheit, sondern der Ungerechtigkeit gehorchen, widerfährt Zorn und Grimm.
Not und Bedrängnis wird jeden Menschen treffen, der das Böse tut, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen;
Herrlichkeit, Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, zuerst dem Juden, aber ebenso dem Griechen;
denn Gott richtet ohne Ansehen der Person.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #521 am: 16. Oktober 2013, 05:13:59 »
Psalm 62(61),2-3.6-7.9.

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe.
Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg; darum werde ich nicht wanken.
Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe; denn von ihm kommt meine Hoffnung.
Nur er ist mein Fels, meine Hilfe, meine Burg;
darum werde ich nicht wanken.
Vertrau ihm, Volk Gottes, zu jeder Zeit!
Schüttet euer Herz vor ihm aus!
Denn Gott ist unsere Zuflucht.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #522 am: 17. Oktober 2013, 06:53:16 »
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Evangelium nach Lukas 11,47-54.

In jener Zeit sprach Jesus: Weh euch! Ihr errichtet Denkmäler für die Propheten, die von euren Vätern umgebracht wurden.
Damit bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet ihnen Bauten.
Deshalb hat auch die Weisheit Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden, und sie werden einige von ihnen töten und andere verfolgen,
damit das Blut aller Propheten, das seit der Erschaffung der Welt vergossen worden ist, an dieser Generation gerächt wird,
vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharias, der im Vorhof zwischen Altar und Tempel umgebracht wurde. Ja, das sage ich euch: An dieser Generation wird es gerächt werden.
Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel (der Tür) zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert.
Als Jesus das Haus verlassen hatte, begannen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, ihn mit vielerlei Fragen hartnäckig zu bedrängen;
sie versuchten, ihm eine Falle zu stellen, damit er sich in seinen eigenen Worten verfange.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #523 am: 17. Oktober 2013, 23:56:15 »
Gott bedient sich Marias, bei der Heil(ig)ung der Seelen

Der HI. Ludwig Maria Grignion von Montfort hat in seinem Goldenen Buch ein wunderschönes Kapitel geschrieben, das sich für dieses Thema geradezu aufdrängt. Einleitend schreibt er dazu: So wie die drei Personen der Allerheiligsten Dreifaltigkeit beim ersten Kommen Jesu Christi in der Menschwerdung gewirkt haben, so wirken sie täglich auf unsichtbare Weise in der heiligen Kirche, und so werden sie es halten bis Christus wiederkommt und die Zeit sich vollendet.

1. Maria, die Gnadenvermittlerin

GOTT Vater hat alle Wasser gesammelt und sie Meer genannt; ER hat alle Gnaden gesammelt und sie Maria genannt.
Der grosse GOTT besitzt einen übervollen Schrein, eine Schatzkammer, in der ER alle Schönheit, allen Glanz, alles, was selten und kostbar ist, eingeschlossen hat, selbst seinen eigenen Sohn.

Diese unermessliche Schatzkammer ist niemand anders als Maria. Die Heiligen nennen sie denn auch GOTTES Schatzkammer, aus deren Fülle die Menschen ihre Reichtümer empfangen.
GOTT Sohn hat seiner Mutter alles übergeben, was ER durch sein Leben und Sterben erworben hat, seine unendlichen Verdienste und seine wunderbaren Tugenden. Das ganze Erbe, das sein Vater ihm verliehen hat, lässt ER durch sie verwalten und verteilen; durch sie wendet ER seine Verdienste seinen Gliedern zu, durch sie teilt ER seine Tugenden mit und spendet seine Gnaden. Maria ist wie ein geheimnisvolles Strombett; sie ist die Leitung, durch die ER sanft und reichlich die Wasser seines Erbarmens strömen lässt.

GOTT der Heilige Geist hat seiner treuen Braut Maria seine unaussprechlich grossen Gaben anvertraut: ER hat sie zur Ausspenderin seines ganzen Besitzes erwählt; darum ist sie es, die alle seine Gaben und Gnaden verteilt an wen sie will, in welchem Masse sie will, wie sie will und wann sie will. Keine himmlische Gabe wird den Menschen verliehen die nicht durch ihre jungfräulichen Hände ginge. Denn das ist der Wille GOTTES, dass wir alles durch Maria empfangen; so will nämlich der Allerhöchste jene Magd auszeichnen, erhöhen und ehren, die sich während ihres ganzen Erdenlebens in tiefer Demut entäussert, erniedrigt und bis in die Tiefen ihres Nichts verborgen hat. Das ist die Auffassung der Kirche und der heiligen Kirchenväter.

Wenn ich zu den Gelehrten dieser Zeit spräche, dann würde ich alles, was ich jetzt einfach behaupte, ausführlich durch lateinische Zitate aus der Heiligen Schrift und den Kirchenvätern belegen. Nun spreche ich aber hauptsächlich zu den Armen und Einfachen; und da diese guten Willens sind und mehr Glauben besitzen als die meisten Gelehrten, nehmen sie das alles viel einfacher auf und haben auch mehr Verdienste dabei. Darum begnüge ich mich damit, ihnen einfach die Wahrheit zu erklären, und halte mich nicht lange auf mit der Anführung all der lateinischen Textstellen, die sie ja doch nicht verstehen. Einige Texte zitiere ich allerdings, jedoch ohne mich besonders darauf zu verlegen. Aber fahren wir fort.

2. Macht der Fürbitte Mariens

Die Gnade ist die Vollendung der Natur und die Glorie die Vollendung der Gnade. Darum ist der Heiland sicherlich auch im Himmel Sohn Mariens, wie ER es auf Erden war. ER hat deshalb die Ehrfurcht und den Gehorsam des vollkommensten aller Kinder gegenüber der besten aller Mütter bewahrt. Freilich muss man sich davor hüten, diese Abhängigkeit als irgendeine Erniedrigung oder Unvollkommenheit in Jesus Christus aufzufassen. Denn Maria steht ja unendlich viel tiefer als ihr Sohn, der GOTT ist. Sie kann ihm daher nicht so befehlen wie irgendeine Mutter hienieden ihrem Kinde befiehlt, das tiefer steht als sie. Aber Maria ist ganz in GOTT hineingenommen durch die Gnade und Glorie, die alle Heiligen in ihn hineinzieht. Daher erbittet, will und tut sie nichts, was dem ewigen und unveränderlichen Willen GOTTES zuwiderliefe. Wenn man darum in den Schriften der Heiligen wie Bernhard, Bernardin, Bonaventura und anderer liest, alles im Himmel und auf Erden, ja GOTT selbst sei der allerseligsten Jungfrau untertan, dann ist das so zu verstehen: Die Gewalt, die GOTT Maria gnädig verliehen hat, ist so gross, dass es scheint, als habe sie die gleiche Macht wie Gott. Ihre Gebete und Bitten haben bei GOTT ein solches Gewicht, dass ER sie stets wie Befehle achtet und seiner lieben Mutter niemals eine Bitte abschlägt, eben weil sie immer demütig ist und ganz im Willen GOTTES steht.

Schon Moses hat durch die Kraft seines Gebetes den Zorn GOTTES über die Israeliten so wirksam aufgehalten, dass der erhabene und unendlich barmherzige Herr ihm nicht widerstehen konnte. »Lass mich doch meinem Zorne nachgeben und das aufrührerische Volk bestrafen!» so hatte er ihn gebeten. Wenn das schon bei Moses so war, müssen wir dann nicht das gleiche mit noch viel mehr Grund vom Gebet der demütigen Jungfrau Maria annehmen? Hat doch das Gebet der Gottesmutter vor dem Herrn mehr Gewicht als die Gebete und Fürbitten aller Engel und Heiligen im Himmel und auf Erden.

Das ist der Wille des Herrn, der die Niedrigen erhöht, dass Himmel, Erde und Hölle sich den Befehlen der demütigen Jungfrau beugen, ob sie wollen oder nicht. Er hat sie zur Königin des Himmels und der Erde gemacht, zur Anführerin seiner Heerscharen, zur Verwalterin seiner Schätze, zur Ausspenderin seiner Gnaden, zur Vollbringerin seiner grossen Wunder, zur Versöhnerin und Fürsprecherin der Menschheit, zur Siegerin über die Feinde GOTTES und zur treuen Gefährtin seiner Grosstaten und seiner Triumphe.

3.Wer Maria nicht zur Mutter hat,
hat GOTT nicht zum Vater.

GOTT Vater will sich bis zum Ende der Welt durch Maria Kinder zeugen. Deshalb spricht er zu ihr: »In Jakob schlage dein Zelt auf«, das heisst: nimm Wohnung und Aufenthalt in meinen Kindern und meinen Auserwählten, die durch Jakob versinnbildet sind, und nicht in den Kindern Satans, deren Sinnbild Esau ist.

Wie zur natürlichen, körperlichen Zeugung ein Vater und eine Mutter notwendig sind, so gehören auch zur übernatürlichen, geistigen Zeugung ein Vater, nämlich GOTT, und eine Mutter, nämlich Maria. Alle wahren Kinder GOTTES haben Gott zum Vater und Maria zur Mutter. Wer Maria nicht zur Mutter hat, der hat auch GOTT nicht zum Vater. Darum haben alle jene, die Maria hassen, ihr mit Missachtung oder Gleichgültigkeit begegnen, GOTT nicht zum Vater, wenn sie sich auch dessen rühmen, eben weil sie Maria nicht zur Mutter haben. Hätten sie Maria zur Mutter, dann würden sie sie lieben und ehren, wie ein gutes Kind die Mutter liebt und ehrt, die ihm das Leben geschenkt hat.

Das sicherste und untrüglichste Zeichen, um einen Irrgläubigen von einem Rechtgläubigen, ein Kind des Lichtes von einem Kind der Finsternis zu unterscheiden, ist seine Stellung zu Maria. Die Irrgläubigen und die Kinder der Finsternis haben für die Gottesmutter oft nur Missachtung und Gleichgültigkeit übrig. Sie suchen durch Wort und Tat, offen oder im Verborgenen, Marienverehrung und Marienliebe zu mindern, manchmal unter schönem Vorwand. Die Armen! GOTT Vater hat Maria nicht geheissen, ihre Wohnung in ihnen aufzuschlagen.

4. Jesu Mutter ist auch die Mutter seines mystischen Leibes.

GOTT Sohn will durch seine liebe Mutter täglich neu gebildet werden und gleichsam in seinen Gliedern wieder Fleisch annehmen. Darum spricht ER zu ihr: »In Israel soll dein Erbe sein.« Es ist, als wollte er sagen: Gott mein Vater hat mir alle Völker der Erde als Erbe verliehen, alle Menschen, Gute und Böse, Gotteskinder und Weltkinder. Die einen werde ich mit einem goldenen Zepter regieren, die andern mit einem eisernen; den einen werde ich Vater und Fürsprecher sein, den andern ein gerechter Rächer, allen aber werde ich Richter sein. Du aber, meine geliebte Mutter, du sollst als Erbe und Besitz nur die Auserwählten haben, die in Israel versinnbildet sind. Als ihre gute Mutter sollst du sie gebären, nähren und aufziehen; als ihre Königin sollst du sie führen, regieren und beschützen.

Mensch um Mensch ward in ihr geboren«, spricht der Hl. Geist. Nach der Auslegung mehrerer Kirchenväter ist der erste Mensch, der aus Maria geboren ist, der Gottmensch Jesus Christus; der zweite ist der blosse Mensch, das Adoptivkind GOTTES und Mariens. Wenn Jesus Christus, das Haupt des mystischen Leibes, von ihr geboren ward, dann müssen notwendigerweise auch die Auserwählten als Glieder dieses Leibes von ihr geboren werden. Eine Mutter bringt ja nicht den Kopf ohne die Glieder zur Welt, ebensowenig wie die Glieder ohne den Kopf; sonst wäre das eine Missgeburt der Natur. Und ebenso müssen auch in der Ordnung der Gnade das Haupt und die Glieder von der gleichen Mutter geboren werden. Und wenn irgendein Glied des mystischen Leibes Jesu Christi von einer anderen Mutter stammte als von Maria, die das Haupt gebar, dann wäre das kein Auserwählter, kein Glied Jesu Christi, sondern eine Missgeburt in der Ordnung der Gnade.

5. Maria bringt Christus in den Seelen hervor

Zudem ist Jesus jetzt und immer das Kind Mariens. Himmel und Erde wiederholen es ihr ja täglich tausend- und aber tausendmal: »Und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.« Darum ist sicherlich Jesus Christus für jeden einzelnen Menschen, der ihn besitzt, genau so das Kind und das Werk Mariens wie für die ganze Welt im allgemeinen. Wenn daher ein Gläubiger Jesus in seinem Herzen gestaltet hat, dann darf er kühn bekennen: »Inniger Dank sei Maria! Was ich besitze, hat sie bewirkt und hervorgebracht, und ohne sie besässe ich es nicht.« Wenn schon der Hl. Paulus von sich behaupten kann: »Noch einmal leide ich Geburtswehen um euch, bis Christus in euch Gestalt gewinnt«, dann können wir mit grösserem Recht Maria sprechen lassen: Täglich leide ich Geburtswehen um die Kinder GOTTES, bis mein Sohn Jesus Christus in der Fülle seines Mannesalters in ihnen Gestalt angenommen hat. In einem kühnen Gedankenflug geht der Hl. Augustinus noch viel weiter als ich. Er erklärt nämlich, alle Erwählten seien in dieser Welt im Schosse der heiligen Jungfrau verborgen, um dem Bilde des Gottessohnes gleichförmig zu werden; diese gute Mutter bewahre, nähre und erhalte sie dort und fördere ihr Wachstum so lange, bis sie nach dem Tode sie zur ewigen Herrlichkeit gebiert. Denn das ist erst der eigentliche Tag ihrer Geburt, wie die Kirche den Tod der Gerechten nennt. Welch ein Geheimnis der Gnade ist doch dies, den Weltmenschen unbekannt, den Kindem GOTTES nur wenig bekannt!

6. Maria bildet die Heiligen

GOTT der Hl. Geist will sich in ihr und durch sie seine Auserwählten bilden: »In meinen Auserwählten sollst du Wurzeln schlagen; du, meine geliebte Braut, sollst die Wurzeln all deiner Tugenden schlagen in meinen Erwählten, damit sie wachsen von Tugend zu Tugend und von Gnade zu Gnade. Ich habe ein solches Gefallen an dir gefunden, als du auf Erden lebtest und die erhabensten Tugenden übtest, dass ich dich weiter auf Erden finden möchte, ohne dass du aufhörst, im Himmel zu sein. Darum lebe weiter in meinen Auserwählten, damit ich mit Wohlgefallen in ihnen die Wurzeln deines unüberwindlichen Glaubens, deiner tiefen Demut, deiner allseitigen Abtötung, deines erhabenen Gebetes, deiner glühenden Gottesliebe, deiner festen Hoffnung und all deiner Tugenden erblicke. Du bist ja immer noch meine Braut, treu, rein und fruchtbar wie eh und je. Dein Glaube soll mir Gläubige schenken, deine Reinheit Jungfrauen, deine Fruchtbarkeit Auserwählte und Gottestempel.»

Wenn Maria in einer Seele Wurzeln geschlagen hat, dann bringt sie darin Wunder der Gnade hervor, wie nur sie es vermag. Sie allein ist ja die fruchtbare Jungfrau, die niemals ihresgleichen an Reinheit und Fruchtbarkeit gefunden hat, noch finden wird. Zusammen mit dem Hl. Geist hat Maria den Gottmenschen hervorgebracht, das Grösste, was es je gab und geben wird. Sie wird auch die grössten Dinge der Endzeit wirken. Ihr ist die Bildung und Erziehung der grossen Heiligen vorbehalten, die gegen das Weltende hin auftreten werden. Denn nur diese einzigartige und wunderbare Jungfrau kann zusammen mit dem Hl. Geist Einzigartiges und Aussergewöhnliches hervorbringen.

Wenn der Hl. Geist, ihr Bräutigam, Maria in einer Seele findet, dann eilt er hin, geht ganz in diese Seele ein und teilt sich ihr in seiner Fülle mit, und zwar genauso, wie diese Seele seiner Braut Eingang gewährt. Einer der Hauptgründe dafür, dass der Hl. Geist heute keine auffallenden Wunder in den Seelen wirkt, ist die Tatsache, dass er sie zu wenig mit seiner treuen, unzertrennlichen Braut vereinigt findet. Ich sage: unzertrennliche Braut des Hl. Geistes; denn seit er als die wesenhafte Liebe des Vaters und des Sohnes sich mit Maria vermählt hat, um Jesus Christus, das Haupt der Auserwählten, hervorzubringen, und dann Jesus Christus in den Auserwählten, seitdem hat er sie niemals verstossen, weil sie stets treu und fruchtbar geblieben ist.
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« Antwort #524 am: 20. Oktober 2013, 15:02:58 »
Evangelium nach Lukas 18,1-8.

In jener Zeit sagte Jesus ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten:
In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm.
In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind!
Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht;
trotzdem will ich dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie läßt mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht.
Und der Herr fügte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt.
Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern?
Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?
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« Antwort #525 am: 20. Oktober 2013, 15:08:01 »
Hl. Wendelin

Einsiedler, Abt in Tholey, Nothelfer

* um 555 in Schottland (oder Irland) †; 617 (?) in Tholey im Saarland

Wendelin war der Überlieferung nach ein schottischer Königssohn. Aus Ärger über seine religiöse Neigungen verlangte sein Vater von ihm, Schafe zu hüten. Mit sechs Genossen wollte er im Alter von 20 Jahren nach Rom wallfahren, gelangte aber nur bis Trier - oder auf der Rückreise von Rom nach dort erlangter Segnung durch den Papst in diese Stadt.

Dort stießen sie auf eine Gruppe von Laien, die gemeinsam wie in einem Kloster lebten. Wendelin übernahm Hirtendienste bei einem Edelmann und trieb das Vieh bis zu einem sieben Meilen entfernten Berg, wo er gerne betete. Der als räuberisch geschilderte Herr der Herde kam unerwartet vorbei und war erzürnt, dass Wendelin sich so weit entfernt hatte und ihm das zum Verzehr bestimmte Tier nicht rechtzeitig werde bringen können. Doch als der Erboste in seinen Hof zurückkam, war Wendelin bereits dort. Tief erschrocken bat der Herr Wendelin um Vergebung und baute ihm eine Zelle in der Nähe des benachbarten Klosters Tholey, dessen Mönche Wendelin zum Nachfolger ihres verstorbenen Abtes wählten, ohne dass Wendelin je Priester geworden war.

Als Wendelin starb, bestatteten ihn seine Mönche, von vielen Kerzen umgeben, fanden aber am nächsten Morgen den Leichnam neben dem Grab. Sie nahmen dies als Zeichen, dass er woanders begraben sein wollte und spannten Ochsen vor einen Wagen; diese fuhren ihn, von selbst den Weg findend, auf den Berg, auf dem er betend so oft geweilt hatte.

Wendelin wurde erstmals in der von Eberwin, Abt in Trier und Tholey, um 1000 verfassten Lebensgeschichte des Trierer Bischofs Magnerich erwähnt: während Magnerichs Amtszeit habe ein frommer Einsiedler mit Namen Wendelin im Waldgebirge des Vosagus gelebt; zusammen mit Ingobert und Disibod zähle er ihn zu den Deo militantes, Gottesstreitern, die im 6./7. Jahrhundert im Gebiet des Pfälzer Waldes und des Hunsrück gewirkt haben. Das Kalendarium von Stablo kannte im 10. Jahrhundert die Verehrung Wendelins in Basonis Villare, der aufgrund der immer stärker einsetzende Verehrung des Ortsheiligen seit um 1050 nach ihm benannten Stadt St. Wendel; 1360 wurden die Reliquien in den Chor der neu erbauten Wallfahrtskirche in St. Wendel, der nach ihm benannten Basilika, überführt. Im Spätmittelalter förderten die Bischöfe von Trier die, Wallfahrten, aber durch die Reformation nahmen die Pilgerströme ab. Im 18. / 19. Jahrhundert kam es zu einer erneuten Blüte. Es gibt kaum einen Volksheiligen, der so weit verbreitet verehrt wird, sagte 2010 der St. Wendeler Pastor Anton Franziskus mit Blick auf die zahlreichen Wendelinuspfarreien in vielen Ländern der Welt.

Drei lateinische Wendelins-Legenden entstanden im 14. und 15. Jahrhundert. Im Rhein-Moselgebiet, aber auch in Bayern, ist Wendelins Verehrung bis heute weit verbreitet. Durch Auswanderer kam sie auch nach Nord- und Südamerika. Bei der heute bedeutendsten Wendelinus-Wallfahrt führt alljährlich die Prozession von der Pfarrkirche in Nussbach, Ortsteil von Oberkirch, durch die Weinberge hoch zur Wendelinuskapelle Bottenau mit circa 100 Pferden und 500 Gläubigen. In jüngster Zeit wird er zunehmend auch als Patron für Natur- und Umweltschutz verehrt.

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« Antwort #526 am: 20. Oktober 2013, 22:47:15 »
Lobgebet zu Ehren des hl. Joseph

Gebenedeit sei allzeit, o großer Patriarch, heiliger Joseph, Deine Seele, die mit allen Tugenden
und Gaben des Hl. Geistes geschmückt war. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit sei allzeit, o hl. Patriarch Joseph, Dein Verstand, der erfüllt war mit der tiefstenErkenntnis Gottes und erleuchtet von himmlischen Offenbarungen und von göttlicher Klarheit. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit sei allzeit, o hl. Patriarch Joseph, Dein Gedächtnis, welches stets an Jesus und Maria dachte. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit sei allzeit, o hl. Patriarch Joseph, Dein Wille, der ganz entbrannt und entflammt war von Liebe zu Jesus und Maria, und der immer übereinstimmte mit dem Willen Gottes. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit sei allzeit, o hl. Patriarch Joseph, Deine Augen, die gewürdigt wurden, beständigJesus und Maria zu schauen. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit sei allzeit, o hl. Patriarch Joseph, Deine Ohren, die gewürdigt wurden, die süßen Reden Jesu und Mariä zu hören. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit sei allzeit, o lieber hl. Joseph, Deine Zunge, die immerdar Gott lobte und mit höchster Demut und Ehrfurcht zu Jesus und Maria redete. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit sei allzeit, o keuschester hl. Joseph, Dein reinstes und von brennender Liebe entzündetes Herz, womit du Jesus und Maria so innig geliebt hast.
Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit seien allzeit, o heiliger Joseph, Deine Gedanken, Worte und Werke, die allzeit auf den Dienst Jesu und Mariä gerichtet waren. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit seien allzeit, o großer Patriarch, heiliger Joseph, alle Augenblicke Deines Lebens,die Du verwendetest auf den Dienst Jesu und Mariä. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit sei allzeit, o du mein Beschützer, heiliger Joseph, der Augenblick Deines
glückseligen Hinscheidens in den Armen Jesu und Mariä. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit sei allzeit, o glorreicher hl. Joseph, der Augenblick, in welchem Du eingingest in die ewigen Freuden des Paradieses. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit seien allzeit, in Ewigkeit gebenedeiter hl. Joseph, alle einzelnen Augenblicke, in denen Du bis jetzt zugleich mit allen anderen Seligen des Himmels in unermesslicher Wonne der Vereinigung mit Gott, mit Jesus und Maria Dich erfreut hast. Ehre sei dem Vater…

Gebenedeit seist Du endlich, mein ganz besonderer Schutzpatron, von mir und allen Kreaturen die ganze Ewigkeit hindurch mit all jenem Lob und Segen, womit Du überhäuft wirst von der allerheiligsten Dreifaltigkeit, von Jesus, Maria und von der ganzen triumphierenden und streitenden Kirche, mit der ich mich allzeit vereinige und in deren Schoß zu leben und zu sterben mein fester Wille ist. O segne du denn auch meinen Leib und meine Seele im Leben und im Sterben, auf dass ich Deinem heiligen Beispiele folgend, von jetzt an alle Kräfte meiner Seele und alle Sinne und Glieder meines Leibes dazu anwende, Jesus und Maria über alles zu lieben und ihnen aufs treueste zu dienen. Amen. Ehre sei dem Vater…

(Hl. Ludwig Maria Grignion)
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« Antwort #527 am: 21. Oktober 2013, 22:21:06 »
Von allen Gefährten, die mich begleiten,
ist mir keiner so treu geblieben, wie der Schutzengel.

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La Salette 1846



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