Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386011 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #624 am: 08. Dezember 2013, 20:36:05 »

Der hl. Nilus, auch Neilos von Ankyra, früher irrtümlich N. Sinaita genannt, lebte um das Jahr 390 auf dem Sinai († um 430). Zuvor war er Präfekt von Konstantinopel, ein Freund des hl. Chrysostomus. Er hatte folgende Vorausschau, die für unsere Zeit zutrifft:
Intelligenz durch fleischliche Leidenschaften verdunkelt
Gegen die Mitte des 20. Jahrhunderts, wenn die Zeit der Ankunft des Antichrists nahe ist, wird die Intelligenz der Menschen durch fleischliche Leidenschaften verdunkelt sein. Die Abweichung von den Geboten Gottes und die Abwertung seiner menschlichen Würde werden den Menschen jener Epoche kennzeichnen.

Frauen von Männern äußerlich nicht zu unterscheiden
Die Leute werden ihr Äusseres ändern. Es wird unmöglich sein, die Frauen von den Männern zu unterscheiden wegen ihrer Frechheit in der Bekleidung und in der Haarmode. Diese Leute werden grausam sein wie wilde Tiere nach dem Auftreten des Antichrists, dessen Versuchungen sie erliegen.

Zerfall familiärer und kirchlicher Autorität
Man wird die Eltern und die älteren Leute nicht mehr respektieren. Die Liebe wird verschwinden. Die christlichen Hirten, Bischöfe und Priester werden nutzlose Menschen sein, ganz unfähig, den rechten vom falschen Weg zu unterscheiden.

Moralzerfall: Ehebruch, Homosexualität, Sabotageakte
. Zu jener Zeit werden sich die moralischen Gesetze und Traditionen der Christen ändern. Die Leute kennen keine Bescheidenheit mehr; hingegen werden die Völlerei und die Habsucht zunehmen.

Weh denen, die Geld in ihren Tresoren zusammenscharren! Luxus, Ehebruch, Homosexualität, Sabotageakte und Totschlag nehmen überhand.

In jener Zeit werden die Menschen wegen der Schlemmerei und der Übermacht der großen Verbrechen die Gnade des Heiligen Geistes, die sie bei der Taufe empfangen haben, verlieren. Sie werden auch keine Gewissensbisse mehr haben...

Keine frommen Hirten mehr - die Treuen ziehen sich zurück
Die Kirchen werden keine frommen Hirten mehr haben, die Gott fürchten. Wehe den Christen, die zu jener Zeit auf Erden sind! Sie werden den Glauben verlieren, denn es gibt niemanden mehr, der ihnen das Licht der Wahrheit zeigt.

Die wenigen Getreuen werden sich von der Welt distanzieren und an heiligen Zufluchtsorten zusammentreffen, um ihre geistigen Leiden zu lindern. Aber überall werden sie nur auf Hindernisse stossen.
Durch den Antichristen kommt der Höhepunkt des Abfalls
All dies kommt daher, weil der Antichrist Herr über alles sein will wie auch Meister des ganzen Universums. Er wird Wunder vollbringen und unwahrscheinliche Zeichen. Er wird auch einem armen Mann eine verdorbene Weisheit geben ...

Vorhersage der Telekommunikation, Flugverkehr und Tiefseeforschung
Ein Mensch wird mit dem andern Konversation führen können von einem Ende der Welt zum andern.

In jener Zeit werden die Menschen in der Luft fliegen wie Vögel und in die Ozeane hinabtauchen wie die Fische.
Die Überheblichkeit des Menschen führt zur Gottlosigkeit
Wenn die Menschen dort angelangt sind, werden diese Armen (d. h. in ihrer Überheblichkeit Verblendeten) ihr Leben in Bequemlichkeit verbringen, ohne zu wissen, dass dies eine Hinterlist Satans ist. Dieser wird ihr Gewissen mit Grosstuerei soweit füllen, dass sie vom richtigen Weg abkommen. Ja, er wird sie soweit bringen, dass sie den Glauben an den Dreifaltigen Gott, ja selbst den Glauben an die Existenz Gottes verlieren...
Gottes Eingreifen
Dann wird der unendlich gute Gott den Abfall sehen. Aus Liebe zu der kleinen Schar der Getreuen, die gerettet wird, wird ER diese Tage abkürzen, denn der Feind möchte sogar die Auserwählten versuchen und irreführen, wenn es möglich wäre.

Dann wird sogleich das Schwert des Strafgerichts erscheinen und den Verführer mit seinem Anhang in den Abgrund stürzen...
« Letzte Änderung: 08. Dezember 2013, 20:41:56 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #625 am: 09. Dezember 2013, 06:51:29 »
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Hl. Andreas von Kreta
„Sei gegrüßt, du Begnadete“

Die Verderbnis der Sünde hatte die Schönheit unseres ursprünglichen Adels verdunkelt. Als aber die Mutter von höchster Schönheit zur Welt kam, fand unsere Natur zu ihrer Reinheit zurück und sah sich zum vollkommenen, würdigen Abbild Gottes gestaltet (Gen 1,26)… Wir alle haben die untere Welt der oberen Welt vorgezogen. Es gab keinerlei Hoffnung mehr auf Heil; der Zustand unserer Natur rief den Himmel zu Hilfe… Schließlich gefiel es dem göttlichen Baumeister des Universums, eine neue, andere Welt erstehen zu lassen, voll Ebenmaß und Jugendlichkeit. Gehörte es da nicht dazu, dass sich eine reine und unbefleckte Jungfrau in den Dienst dieses geheimnisvollen Planes stellte?... Und wer konnte diese Jungfrau sein? Die einzigartige Frau, die vom Schöpfer des Universums vor allen Zeiten auserwählt war! Ja, es ist die Mutter Gottes, mit dem göttlichen Namen Maria, deren Schoß den fleischgewordenen Sohn zur Welt brachte und die er sich selber auf übernatürliche Weise zum Tempel bereitet hatte… So lag es also in der Absicht des Erlösers des Menschengeschlechts, eine neue Geburt und sozusagen eine neue Schöpfung hervorzubringen, um damit das Vergangene abzulösen. Wie er daher im Paradies dem jungfräulichen und unberührten Ackerboden etwas Erde entnahm, um daraus den ersten Adam zu formen (Gen 2,7), so bediente er sich, als er seine eigene Menschwerdung verwirklichte, sozusagen eines anderen Ackerbodens, nämlich dieser reinen und unbefleckten Jungfrau, die er unter allen von ihm geschaffenen Wesen auserwählte. In ihr hat er uns, ausgehend von unserer eigenen Substanz, neu geschaffen und ist – er, der Schöpfer Adams – ein neuer Adam (1 Kor 15,45) geworden, damit der alte Adam durch den neuen und ewigen Adam gerettet werde.
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« Antwort #626 am: 09. Dezember 2013, 06:53:15 »
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Evangelium nach Lukas 1,26-38.

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabeth, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
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« Antwort #627 am: 09. Dezember 2013, 06:59:32 »
 ;tffhfdsds

Buch Genesis 3,9-15.20.

Nachdem Adam von Baum gegessen hatte, rief Gott, der Herr, ihm zu und sprach: Wo bist du?
Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.
Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?
Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben, und so habe ich gegessen.
Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt, und so habe ich gegessen.
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf, und du triffst ihn an der Ferse.
Adam nannte seine Frau Eva (Leben), denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2013, 12:53:59 von Tina 13 »
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« Antwort #628 am: 09. Dezember 2013, 12:39:32 »
Kreuzzuggebet (130) Novene-der-Erlösung-Kreuzuggebet:


„Meine geliebte Mutter der Erlösung, bitte erlange für alle Seelen das Geschenk des ewigen Heils durch die Barmherzigkeit Deines Sohnes, Jesus Christus.
Durch Deine Fürsprache flehe ich, dass Du beten mögest, um alle Seelen aus der Knechtschaft Satans zu befreien.
Wir bitten Dich: Bitte Deinen Sohn, Er möge Gnade und Vergebung jenen Seelen zeigen, die Ihn ablehnen oder Ihn mit ihrer Gleichgültigkeit verletzen und die falsche Lehre und falsche Götter anbeten.
Wir flehen zu Dir, liebe Mutter: Erbitte die Gnaden, um die Herzen jener Seelen zu öffnen, die Deiner Hilfe am meisten bedürfen. Amen.
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:56:25 von Tina 13 »
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« Antwort #629 am: 09. Dezember 2013, 20:42:49 »
Lasst nicht zu, dass der Teufel euch umschleiert!

So viel Leid gibt es schon, so viel mehr wird eure Erde noch überrollen, doch ihr wollt all das nicht wahrhaben! Ihr verschließt euch vor der Wahrheit, verharrt in Schein und Illusion und begebt euch so in große Gefahr.

Lasst nicht zu, dass der Teufel euch umschleiert, denn wer verhangen ist mit dessen Schleiern, der ist gefangen im Schein, in der Nebel- und Illusionswelt des Tieres.

Kehrt also um, bevor es zu spät ist, und brecht aus, aus der Illusionswelt des Teufels! Ein JA zu Jesus, und es wird euch Hilfe und Beistand geschenkt werden, und die Fallstricke des Teufels werden von euch genommen werden.

Eure euch liebende Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes

Auszug aus Botschaft Nr. 353 , 23. November 2013

http://www.dievorbereitung.com/#!botschaft-nr353/c1mti
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« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:57:20 von Tina 13 »
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« Antwort #630 am: 09. Dezember 2013, 20:56:49 »
Das Weihnachtsfest ist in vieler Hinsicht etwas ganz besonderes!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Lass' dich immer führen, in allem was du tust, und vertraue immer auf Uns, auf den Himmel, denn Wir sind bei dir, und Wir sorgen für dich.

Mein Kind. Sage Unseren Kindern weltweit, dass Wir sie lieben. Sage ihnen, dass nun die besinnliche Jahreszeit begonnen hat und dass sie doch wenigstens versuchen, alles langsam und gemütlich anzugehen, anstatt sich zu stressen, zu ärgern und zu verausgaben.

Würdet ihr doch alle auf den Himmel, auf Uns, vertrauen, dann gäbe es den ganzen "Wirbel" gar nicht. Ihr wäret zufriedene und ruhige Kinder Gottes, denn ihr ließet euch führen in allen Angelegenheiten eures Lebens, sogar in banalen Kleinigkeiten, die euch am Ende des Tages den "letzten Nerv" geraubt haben, weil ihr eben nicht vertraut, nicht mit Uns kommuniziert und nicht auf Uns vertraut.

Wer von euch mutet es uns zu, dass Wir die Weihnachtsgeschenke für euch einkaufen können? Wer von euch glaubt daran, dass Wir euch pünktlich und an den richtigen Ort bringen? Wer von euch traut Uns die Organisation dieser ganz banalen Alltäglichkeiten zu?

Meine Kinder. Es sind nicht viele von euch, doch die, die Uns ALLES zutrauen, die von euch, die Uns ALLES übergeben, können Zeugnis über Zeugnis von alltäglichen Wundern geben, denn nicht sie managen ihren Tag, sondern sie übergeben ihren Tag Uns! Nicht sie zerbrechen sich den Kopf über Alltäglichkeiten, sondern sie übergeben sie an Uns! Sie planen nicht, sondern sie lassen sich führen. Sie hören auf Uns und sie vertrauen Uns, und dieses Vertrauen wird von Tag zu Tag größer, denn sie wissen, wie wunderbar die Göttliche Vorsehung ist und übergeben Uns deshalb ALLES und sich selbst!

Meine Kinder. Wenn ihr doch nur alle so im Vertrauen auf Uns leben könntet, ihr wäret um so viel glücklicher, leichter, sorgenfreier und fröhlicher!

Vertraut, Meine Kinder, vertraut! Schenkt Jesus euer JA und lasst diese kleinen alltäglichen Wunder auch in euer Leben Einzug halten. So sei es.

Eure euch liebende Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes.

Danke, Mein Kind.

(Jesus lächelt fröhlich.) Ja, Mein Kind, es ist Sein Fest. Eine jede Mutter weiß um dieses Wunder der Geburt, deshalb ist das Weihnachtsfest in vieler Hinsicht etwas ganz besonderes. Begeht es als solches und findet zum Herrn. Amen.

http://www.dievorbereitung.com/#!botschaft-nr358/c1vwe
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 21:59:22 von Tina 13 »
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« Antwort #631 am: 09. Dezember 2013, 21:42:00 »

Traget den Stern von Bethlehem

Die Mutter Gottes spricht:

Welch eine Freude für mein Herz!
Welch eine Freude für meinen Sohn!

Unsere Herzen, unsere vereinten Herzen, sind heute ganz voller Freude!
Durch euch! Ja, meine lieben Kinder, durch euch!
Und mit euch will ich weiter gehen, immer weiter, immer weiter!
Mit euch will ich Seelen einsammeln und sie zu meinem Sohne führen!
Welch eine Freude für mich!

Heute möchte ich euch danken,
jedem einzelnen, der mit mir geht auf dem Weg der Liebe!
O, meine lieben Kinder, welch eine Freude!
Kommt, liebe Kinder, zu meinem Herzen der Freude,
damit ich eure Herzen füllen kann, mit Freude!
Heute möchte ich in ganz besonderer Weise allen,
allen meinen Kindern danken, überall auf der Erde,
für ihre Arbeit im Weinberg meines Sohnes,
für „eure Arbeit“, die ihr mit bereitwilligem Herzen tut!
Liebe Kinder, Berufene, auserwählte Kinder Gottes!
Ihr seid für mich „so viel wert“!

„Der Stern von Bethlehem“, er leuchtet über euer Leben!
Über jeden einzelnen!

O, meine lieben Kinder.
Überall auf der Erde leuchten so viele Sterne, so viele Fackeln.
Und wenn ich voller Liebe diese Sterne zusammenführe,
brennt ein großes Liebesfeuer zu Ehre meines Sohnes!
Der Stern von Bethlehem – Über eurem Haupte, über eurem Leben!
Die Fackel – Der Eifer des Glaubens in euren Herzen!
Welch eine Freude für mich, für eure Mutter!

O, meine Kinder der Liebe.
Verliert nicht den Stern von Bethlehem. Lasst eure Fackel nicht erlöschen.
Ich, eure Mutter, rufe jedem zu:
Auserwähltes Kind der Liebe,
nimm „den Stern“ und leuchtend ziehe in die dunkle, kalte Welt.
O, wie sehr dies Gott gefällt!

(Die Mutter Gottes zeigt ihr Leben)

Ich trug „das Kind in kalter Not“.
Ich trug „Jesus, das lebendige Brot“!
Ich trug „der Weisheit“ höchsten Glanz.
Ich trug „Jesus in der Monstranz“!
Ich trug „das Licht“ in meinem Schoße.
Ich trug „Jesus mit meinem Josef“!
Ich trug die Reinheit, „Gottes Sohn“.
Ich trug „Jesus auf dem Thron“!
Ich trug „das Herz, der ewigen Gottheit“.
Ich trug „Jesus, die glühende Barmherzigkeit“!
Ich trug „das Blut in meinem Leibe“.
Ich trug „Jesus unter meinem Kleide“!
Ich trug „die Augen der rettenden Welt“.
Ich trug „Jesus, das himmlische Zelt“!
Ich trug „die Ärmlein, nackt und bloß“.
Ich trug „Jesus, klein und doch groß“!
Ich trug „die Ewigkeit unter Schmerzen“.
Ich trug „Jesus in meinem Herzen“!
Ich trug „die Erlösung der blutenden Dornen“.
Ich trug „Jesus, gestern und morgen“!
Ich trug „die Perle von Gottes Herz“.
Ich trug „Jesus, blutend im Schmerz“!
Ich trug „Gott, die bleibende Zeit“.
Ich trug „Jesus, die Ewigkeit“!
Ich trug „vereint mit dem Geist“.
Ich trug „Jesus, die himmlische Speis’“!
Ich trug und trage „Jesus zu euch“.
Ich trug und trage „Jesus das Reich“!
Ich trug und trage euch „vors Angesicht“.
Ich trug und trage euch „vors ewige Gericht“!
Ich trug und trage „alle meine Treuen“.
Ich trug und trage „alle zum Feuer“!
Ich trug und trage „alle meine Sternlein“.
Ich trug und trage „alle zum Kindelein“!
Ich trug und trage „euch zum Herzen heim“.
Ich trug und trage „ euch zu JESUS allein“!
Ich trug und trage euch „zum lebendigen Tor“.
Ich trug und trage euch „zum himmlischen Chor“!
Ich trug und trage euch „zum Hause des Herrn“.
Ich trug und trage euch „zum Himmelstern“!
Ich trug und trage euch „zum Herz der Dreieinigkeit“!
Ich trug und trage euch“ zur Liebe der Ewigkeit“!
Ich trage weit, weit in die Welt.
„Jeden zur Liebe“, wenn’s ihm gefällt!
Ich trage euch alle, ihr Sternlein alle.
Ich trage euch alle, damit keiner falle!
Ich trage euch alle in meines Herzens Schein.
Ich führ’ euch alle ins Herz JESU hinein!

Dies ist meine Bitte und meine Pflicht:
Vergesst meinen JESUS – Das KINDLEIN nicht!
Er ward geboren – In Vaters Willen!
Er gab sein Blut – Um euretwillen!
Dies ist meine Pflicht und meine Bitte:

Ruft MEINEN SOHN in eure Mitte!
Ich trug die Liebe – Die immer liebt!
Ich trag auch dich – Im Herzensgebet!
Ich trug „Gottheit“ – Die immer bleibt!
Ich trag auch „dich“ – Jetzt durch die Zeit!
Ich trug „das Herz“ – Es litt für die Welt!
Ich trag auch „dich“ – Zum Himmelzelt!
Ich trug „die Dreieinigkeit“ – Ich trage sie noch heute!
Ich trug „Jesus“ – Für alle Leute!
Ich trug den „Stern von Bethlehem“!
Ich trage „dich“, nach Jerusalem!
Ich trug „mit Augen, Mund und Herz“.
Ich trage noch heute „jeden himmelwärts“!
Ich trug und trage „alle meine Kinder“.
Ich trug und trage „alle durch den Winter“!
Denn morgen wird „die Sonne“ scheinen.
Und „Jesu Herz“, wird sich neu, mit Dir vereinen!
Ich trug und trage „meine Sternlein, die weise“.
Ins ewige Licht, dort endet die Reise!
Ich trug und trage „dich vor Gottes Thron“.
Weil du geglaubt „ICH trug DICH zum SOHN“!
Nun bist Du! – Im Himmel angekommen!
Ich trug und trage! – Du hast’s angenommen!
Nun wirst du erhellt! – Mit dem Heiligenschein!
Ich trug und trage – Nicht mehr – Denn du bist daheim!

Liebe Kinder, freut euch mit mir, denn auch ich, eure himmlische Mutter,
freue mich, weil ich euch tragen darf zu Meinem Kinde, zu Meinem Sohne
„JESUS CHRISTUS!“


Auszug aus   52. Traget den Stern von Bethlehem 25. November 2011; № 52

[/center]http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/58-52-traget-den-stern-von-bethlehem
« Letzte Änderung: 07. September 2014, 22:00:20 von Tina 13 »
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