Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4386011 mal)

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« Antwort #640 am: 13. Dezember 2013, 06:00:04 »

"Jesus, ich bitte um Barmherzigkeit für all jene, die Dich ablehnen und die Deine Hilfe am meisten benötigen. Amen.“


 ;ghjghg
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #641 am: 13. Dezember 2013, 16:07:07 »
 ;tffhfdsds

„Dies ist Mein Weg — der Weg der Wahrheit. Nur die ganze Wahrheit ist annehmbar. Eine halbe Wahrheit bedeutet, dass sie eine Lüge wird. „ (Worte Jesu aus 879)

„Ihr seid entweder für Mich oder gegen Mich.“ (Worte Jesu aus 870 B.d.W)


Quaere et invenies.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #642 am: 13. Dezember 2013, 17:18:18 »
Faustina Kowalska: Eines Tages sah ich zwei Wege:

Der eine Breit mit Sand und Blumen
ausgestreut, voller Freuden und Musik tanzend und vergnügend sie kamen ans Ende und wurden nicht gewahr, dass der Weg hier abbrach. Unten gähnte ein fürchterlicher Abgrund, nämlich der Höllenschlund. Die Seelen fielen blindlings in den Abgrund, so wie sie gingen, vielen sie hinein. Ihre Zahl war so groß, dass man sie nicht zählen konnte.
Ich sah auch den zweiten Weg, vielmehr ein Pfad, denn er war schmal und mit Dornen und Steinen bedeckt, und die Menschen gingen ihn mit Tränen in den Augen und verschiedenen Leiden waren ihr Anteil. Einige stürzten auf die Steine, erhoben sich jedoch gleich und gingen weiter. Am Ende des Pfades lag ein herrlicher Garten, der mit allen Arten von Glück angefüllt war, und all die Seelen gingen dort hinein. Sie vergaßen sofort, im ersten Augenblick, ihre Leiden.
Matthäus 7,13 + 14

13 »Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und ebenso die Straße, die dorthin führt. Viele sind auf ihr unterwegs. «
14 »Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal. Nur wenige finden ihn.«
Worte Jesu an Dich!
Ich kenne dein Elend, die Kämpfe, die Drangsale, die Schwächen deines Leibes. Ich weiß um deine Feigheit, deine Sünden und trotzdem sage ich dir: “Gib mir dein Herz, liebe mich, so wie du bist!”
Wenn du darauf wartest, ein Engel zu werden, um der Liebe hinzugeben, wirst du mich nie lieben. Wenn du auch feige in der Erfüllung deiner Pflichten und in der Übung der Tugenden, wenn du auch oftmals in jene Sünden zurückfällst, die du nicht mehr begehen möchtest, ich erlaube dir nicht, mich nicht zu lieben. Lieb mich so wie du bist!
In jedem Augenblick und welcher Situation du dich auch befindest, im Eifer oder in der Trockenheit, in Treu oder Untreue, liebe mich, so wie du bist!
Ich will die Liebe deines armen Herzens. Wen du wartest, bis du vollkommen bist, wirst du mich nie lieben ...
Könnte ich nicht vielleicht aus einem Sandkörnchen einen Seraph machen, strahlend von Reinheit, Edelmut und Liebe? Bin ich nicht der Allmächtige?
Und wenn es mir gefällt, jene wunderbaren Wesen im Nichts zu belassen und die armselige Liebe deines Herzens zu bevorzugen, bin ich nicht immer der Herr meiner Liebe?
Mein Kind, lass mich dich lieben, ich will dein Herz.
Sicherlich will ich dich mit der Zeit umwandeln, doch heute, liebe mich so wie du bist!
Und ich wünsche, dass du dasselbe tust; ich will aus der Untiefe des Elends die Liebe aufsteigen sehen. - Ich liebe in dir auch deine Schwächen, ich liebe die Liebe der Armen und Armseligen. Ich will, dass aus den Elenden unaufhörlich der große Ruf aufsteigt: “Jesus ich liebe Dich!”
Ich will einzig und allein den Gesang deines Herzens, ich brauche nicht deine Weisheit und nicht deine Talente. Eines nur ist mir wichtig - dich mit Liebe arbeiten zu sehen.
Es sind nicht deine Tugenden, die ich wünsche. Wenn ich die solche geben sollte, du bist so schwach, dass dieselben nur deine Eigenliebe nähren würden - doch kümmere dich nicht darum. Ich hätte dich zu großen Dingen bestimmen können; nein, du wirst der unnütze Knecht sein. Ich werde dir sogar das wenige nehmen, dass du hast, weil ich dich nur für die Liebe erschaffen habe.
Heute stehe ich an der Pforte deines Herzens, wie ein Bettler, ich der König der Könige! Ich klopfe an und warte. Beeile dich, mir zu öffnen. Berufe dich nicht auf dein Elend. Wenn du deine Dürftigkeit vollkommen kenntest, würdest du vor Schmerz sterben.
Was mein Herz verwunden würde, wäre - zu sehen, dass du an mir zweifelst und es an Vertrauen zu mir fehlen ließest.
Ich will, dass du an mich denkst, in jeder Stunde des Tages und der Nacht. Ich will, dass du auch die unbedeutendsten Handlungen aus Liebe zu mir tust. Ich rechne auf dich, dass du mir Freude schenkst. Kümmere dich nicht darum, dass du keine Tugenden besitzest. Ich werde dir die meinen geben. Wenn du zu leiden haben wirst, werde ich dir die Kraft geben. Wenn du mir deine Liebe schenkst, werde ich dir soviel geben, dass du zu lieben verstehst - weit mehr, als du erträumen kannst. Denke jedoch daran, mich so zu lieben wie du bist!
Ich habe dir meine Mutter gegeben. Lasse alles, gar alles durch ihr so reines Herz hindurchgehen. Was auch kommen mag, warte ja nicht darauf, heilig zu werden, um dich der Liebe hinzugeben, du würdest mich nie lieben und nun gehe, gehe und lieb mich!
(Aus: “Ecce Mater Tua” )

Jesus sagt:
"Deshalb gibt es die Botschaften und Offenbarungen, um die Gnaden zu vermehren und viele Seelen zu retten, die vielleicht sonst nicht gerettet würden."
Ist das nicht Nächstenliebe pur?

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« Antwort #643 am: 14. Dezember 2013, 07:22:26 »

Hl. Augustinus
„Bis hin zu Johannes haben alle Propheten und das Gesetz (über diese Dinge) geweissagt“ (Mt 11,13)

Gott hat einen Zeitraum für seine Verheißungen festgelegt und einen Zeitraum zur Ausführung dessen, was er verheißen hatte. Die Zeit der Verheißungen war die Zeit der Propheten bis hin zu Johannes dem Täufer. In der Zeit zwischen Johannes und dem Ende erfüllen sich die Verheißungen. Gott ist treu, Gott, der sich zu unserem Schuldner gemacht hat, nicht etwa weil er empfinge, was unser ist, sondern weil er uns so Großes verheißt. Etwas verheißen, das genügte ihm nicht: er wollte sich auch schriftlich festlegen. So schloss er gleichsam einen Vertrag mit uns über seine Verheißungen, und zwar in der Weise, dass, wenn er damit beginnen würde, seine Verheißungen zu erfüllen, wir in der Schrift die Reihenfolge seiner Verheißungen verfolgen könnten. Deshalb war, wie wir wiederholt gesagt haben, die Zeit der Prophetien die Vorhersagung der Verheißungen. Er hat das ewige Heil verheißen: beseligendes, unaufhörliches Leben zusammen mit den Engeln; das makellose, unvergängliche Erbe; die ewige Glorie; die Süße seines Antlitzes; heiliges Wohnen im Himmel und das Freisein von jeglicher Angst durch die Auferweckung von den Toten. Das ist seine Verheißung, das Ziel, auf das sich all unser Streben hinbewegt; und wenn wir dort angelangt sind, bemühen wir uns um nichts mehr, verlangen wir nichts mehr. Und den Plan, nach dem wir dieses Endziel erreichen, hat er uns durch seine Verheißungen und Ankündigungen aufgezeigt. Er hat den Menschen tatsächlich Gottähnlichkeit verheißen, den Sterblichen Unsterblichkeit, den Sündern Rechtfertigung, den Verdemütigten Verherrlichung.
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« Antwort #644 am: 14. Dezember 2013, 07:55:13 »
Psalm 37(36),3-4.5-6.30-31.

Vertrau auf den Herrn und tu das Gute,
bleib wohnen im Land und bewahre Treue!
Freu dich innig am Herrn!
Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt.
Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm;
er wird es fügen.
Er bringt deine Gerechtigkeit heraus wie das Licht
und dein Recht so hell wie den Mittag.
Der Mund des Gerechten bewegt Worte der Weisheit,
und seine Zunge redet, was recht ist.
Er hat die Weisung seines Gottes im Herzen,
seine Schritte wanken nicht.

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« Antwort #645 am: 15. Dezember 2013, 08:35:22 »
 ;tffhfdsds

Brief des Jakobus 5,7-10.

Darum, Brüder, haltet geduldig aus bis zur Ankunft des Herrn! Auch der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde, er wartet geduldig, bis im Herbst und im Frühjahr der Regen fällt.
Ebenso geduldig sollt auch ihr sein. Macht euer Herz stark, denn die Ankunft des Herrn steht nahe bevor.
Klagt nicht übereinander, Brüder, damit ihr nicht gerichtet werdet. Seht, der Richter steht schon vor der Tür.
Brüder, im Leiden und in der Geduld nehmt euch die Propheten zum Vorbild, die im Namen des Herrn gesprochen haben.
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« Antwort #646 am: 15. Dezember 2013, 14:08:00 »


"Geburt der Erlösung"

Meine Kinder. Es ist eines der schönsten Feste, die ihr habt im Jahr, denn der Segen des Herrn wird euch geschenkt! Die Liebe des Vaters, diese so überwältigende und alles gebende Liebe, hat euch den Erlöser geschenkt, und so begeht dieses Fest in dieser Liebe, in dieser Freude und in der "menschgewordenen Hoffnung", denn der Herr hat euch Seinen Sohn geschenkt und mit IHM die Erlösung aus Sünde und Not, denn wer Jesus folgt, wird auferstehen und in die Herrlichkeit des Herrn eingehen.

Meine Kinder. Freut euch auf dieses Fest und begeht es besinnlich, denn wer Jesus in seinem Herzen trägt, die Welt mit Seinen Augen betrachtet und die Liebe des Herrn auch in seinen Mitmenschen sieht, der wird voller Freude und Erfüllung sein.

Meine Kinder. Begebt euch ganz in die Stille, die Anmut, die Hoffnung und die Freude, die dieses Fest mit sich bringt, und schenkt Meinem Sohn, eurem Jesus, euer JA! Dann werden die Voraussagen sich für euch erfüllen und euer Erbe das Neue Königreich sein.

Begeht dieses Fest, als sei es euer letztes, und so begebt euch ganz zum Herrn. Dann wird eure Seele heilen, und ihr werdet dieses Fest als das begehen, was es ist, in Freude und Dankbarkeit, in wahrgewordener Hoffnung und Erfüllung und in der alles durchdringenden Liebe des Herrn.

Auszug aus Botschaft Nr. 360 vom 02. Dezember 2013

http://www.dievorbereitung.com/#!botschaft-nr360/c1ow3




« Letzte Änderung: 20. Dezember 2013, 21:25:28 von Tina 13 »
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« Antwort #647 am: 15. Dezember 2013, 17:05:20 »

3. …neu erkauft durch das Blut Meines Todes:

für Deine Ewigkeit gab Ich Mein Leben.

Für Dein Leben beim Vater erkaufte Ich Dich zurück aus der Dunkelheit des Bösen.

Für Deinen Wandel in Meiner Gegenwart schenkte Ich Dir Mein Herzblut.

So habe Ich Deinen Weg geebnet, das Tor Dir neu geöffnet.

Nun nimm Teil am Fest, das Wir Dir bereitet haben.

Es führt nur eine enge Straße zu diesem Tor, zu diesem Fest.

Willst Du das Gastmahl erreichen, so musst Du Dich gurten, Dich lange vorbereiten und Opfer und Verzicht auf Dich nehmen.

Ich habe alles gegeben für Dich, Du zeige Deine gute Absicht, Dein Bemühen, Deine Treue, Dein Verlangen.

Niemals kannst Du Meine Liebe aufmessen, Du stehst in keinem Vergleich, trotzdem ist die Freude übergroß über jeden, der kommt, der anklopft und Einlass erbittet.

Auszug aus "Die Tiefen der Seele"

http://www.herzmariens.de/neu_g.htm
« Letzte Änderung: 16. Dezember 2013, 08:55:22 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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