Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4573981 mal)

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« Antwort #752 am: 18. Januar 2014, 16:06:34 »

**ANNA MARIA TAIGI**

Don Raphael Natali machte folgende Aussage: "Die Selige sagte mir, die Bosheit werde triumphieren. Viele, die man für gut gehalten, würden ihre Maske ablegen. Gott wolle das Unkraut aufdecken, er wüsste auch dann, was er fortan damit zu machen habe. Die Verhältnisse würden sich so gestalten, dass der Mensch sie nicht mehr zu ordnen vermöchte. Sein allmächtiger Arm aber würde alles wieder in Ordnung bringen."

Sie sprach auch noch von einer Geißel, welche nicht durch die Menschen selber komme, sondern direkt von Gott über die Erde verhängt werde. "Die irdische Geißel", so sagte sie, "wird gemildert durch Gebet und Opfer, nicht aber die himmlische. Diese wird schrecklich, schauderhaft und allgemein sein. Der Herr hat ihr Eintreffen keiner auch noch so teuren Seele geoffenbart, sie wird ganz unvermutet hereinbrechen. Die Gottlosen werden dann vernichtet. Vor dem Beginn dieser Züchtigung werden alle jene, welche jetzt zu meiner Zeit als heiligmäßig gelten, gestorben sein."

Sie sah in ihrer Sonne Millionen und Millionen Menschen durch Krieg umkommen, andere Millionen eines unvorhergesehenen Todes sterben. Am Ende der Kriege, Revolutionen und anderer Heimsuchungen schaute sie ein gewaltig furchtbares Bild. Sie erblickte die Hand des Herrn, wie sie den Himmel in Bewegung setzte und die Menschen durch schreckliche Meteore in Verwirrung brachte, und wiederum sah sie Millionen sterben.

Von diesem Strafgericht, das über die Welt kommen soll, sprach sie sich in folgender Weise noch deutlicher aus: "Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird. Diese Finsternis wird es ganz unmöglich machen, etwas zu sehen. Ferner wird die Finsternis mit Verpestung der Luft verbunden sein, die zwar nicht ausschließlich, aber hauptsächlich die Feinde der Religion hinwegrafft. Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur geweihte Kerzen werden sich anzünden lassen und Licht spenden. Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnen und hinausschauen oder aus dem Hause gehen wird, wird auf der Stelle tot hinfallen. In diesen drei Tagen sollen die Leute vielmehr in ihren Häusern bleiben, den Rosenkranz beten und Gott um Barmherzigkeit anflehen."

Dann aber wurde ihr gezeigt, wie ganze Nationen zur katholischen Kirche zurückkehrten, wie viele Heiden, Türken und Juden sich bekehrten und durch ihren Eifer selbst die Christen beschämten. Wenn der Herr die Menschheit gesäubert und eine neue Pflanzung der Seelen vorbereitet habe, dann werde der Triumph und die Freude der geläuterten Kirche unbeschreiblich groß sein.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #753 am: 18. Januar 2014, 16:07:47 »

HILDEGARD V. BINGEN

Hl. Hildegard von Bingen: Scivias. 11. Vision des 3. Teils (25-41) – Antichrist

25. Vom Antichrist und seiner Mutter.

Doch der wahnsinnige Mörder, nämlich der Sohn des Verderbens, wird in kürzester Zeit kommen, wie der Tag schon scheidet, wenn die Sonne am Abend untergeht, d. h. wenn die letzte Zeit schon schwindet und die Welt ihren Lauf aufgibt. O meine Getreuen, hört dieses Zeugnis und versteht es ergeben als Warnung, damit euch nicht der ohne euer Wissen plötzlich über euch kommende Schrecken dieses Verderbers ins Unglück des Unglaubens und der Verwerfung stürze. Bewaffnet euch daher und bereitet euch, auf diese Weise gewarnt, mit zuverlässigen Verschanzungen für den so heftigen Kampf. Wenn nämlich diese Zeit gekommen ist, da jener schlimme Betrüger schrecklich in Erscheinung treten soll, ist die Mutter, welche diesen Verführer in die Welt setzen soll, von ihrer Kindheit an und im Mädchenalter durch teuflische Künste voller Laster in einer abgelegenen Wüste unter ganz gottlosen Menschen erzogen worden. Ihre Eltern wissen nichts von ihrem dortigen Aufenthalt und die, mit denen sie zusammenlebt, kennen sie nicht; denn der Teufel überredet sie, dorthin zu gehen und bereitet sie dort durch Täuschung nach seinem Wunsch vor, als ob er ein heiliger Engel wäre. Und sie trennt sich deshalb von den Menschen, um sich umso leichter verbergen zu können. Daher vereinigt sie sich auch mit einigen, wenn auch wenigen Männern heimlich in der schlimmsten Preisgabe der Unzucht und entehrt sich mit ihnen in so großem Eifer für die Unsittlichkeit, wie der heilige Engel sie die Leidenschaft ihre Schlechtigkeit vollbringen läßt. Und so empfängt sie in der brennendsten Glut ihrer Unzucht den Sohn des Verderbens und weiß nicht, von welchem Samen dieser Männer sie ihn empfangen hat.

Doch Luzifer, nämlich die alte Schlange, von dieser Schändlichkeit entzückt, weht nach meinem gerechten Urteil dieses Gerinnsel mit seinen Ränken an und besitzt es mit allen seinen Kräften gänzlich im Schoß seiner Mutter. So geht dieser Verderber aus dem Leib seiner Mutter voll teuflischen Geistes hervor. Dann meidet sie die gewohnte Unzucht und sagt dem törichten und unwissenden Volk offen, daß sie keinen Mann habe und den Vater ihres Kindes nicht kenne. Die Unzucht, die sie beging, nennt sie heilig und daher hält sie das Volk für heilig und nennt sie so. So wird der Sohn des Verderbens bis zum kräftigeren Alter erzogen und entzieht sich immer dem ihm bekannten Volk.
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« Antwort #754 am: 19. Januar 2014, 00:27:21 »
1 Kor 8,6   so haben doch wir nur einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles und wir leben auf ihn hin. Und einer ist der Herr: Jesus Christus. Durch ihn ist alles, und wir sind durch ihn.   

Gal 4,7   Daher bist du nicht mehr Sklave, sondern Sohn; bist du aber Sohn, dann auch Erbe, Erbe durch Gott.
   
Ps 118,15   Frohlocken und Jubel erschallt in den Zelten der Gerechten: / «Die Rechte des Herrn wirkt mit Macht!   
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« Antwort #755 am: 19. Januar 2014, 00:56:11 »
"Herr, vergib mir! Ich vergebe den andern. Ich gebe mein Leben dir."

Du musst mit deinem Herzen zu Gott kommen.

Wenn du dieses Gebet von deinem Herzen betest und es so auch meinst, dann sieht Gott dein Herz und erhört dein Gebet.

Diese ganzen Wiederholungen ohne Bedeutungen hingegen kann Gott überhaupt nicht leiden. Die Heuchler sind die, die Gott mit ihren Lippen ehren, aber deren Herz weit von ihm entfernt ist. Gott sucht Menschen, die ihm von ganzem Herzen folgen!
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« Antwort #756 am: 19. Januar 2014, 01:05:34 »
Ich bete den Sohn Gottes an, der auferstanden ist von den Toten. Und es ist die einzige Person, die gesagt hat, dass er selbst Gott ist.

Kein anderer Lehrer oder Prophet hat das je von sich gesagt.

Jesus hat gesagt: ICH BIN DER SOHN GOTTES! Ich werde meinen eigenen Tod und meine eigene Auferstehung voraussagen. Jesus ist nicht mehr hier. Seine Gegenwart ist hier, sein Geist ist hier. Aber Jesus ist verherrlicht im Himmel!
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« Antwort #757 am: 19. Januar 2014, 16:10:50 »
Gebet 78. „Rette mich vor dem Bösen“

O Jesus, schütze mich vor der Macht Satans.
Nimm mich in Dein Herz, während ich mich von meiner ganzen Anhänglichkeit an ihn und von seinen bösen Wegen losmache.
Ich übergebe Dir meinen Willen und komme auf meinen Knien und mit einem demütigen und reuevollen Herzen vor Dein Angesicht.
Ich lege mein Leben in Deine Heiligen Hände.
Rette mich vor dem Bösen. Befreie mich und nimm mich mit in Deinen sicheren Hafen des Schutzes, jetzt und in Ewigkeit. Amen.
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« Antwort #758 am: 19. Januar 2014, 16:36:00 »



Soufanieh


21. Februar 1983 – 2. Botschaft. Botschaft der Jungfrau und Gottesmutter Maria in Soufanieh.

Anmerkung: Am 9. Januar 1983 wurde die Ikone in feierlicher Prozession vom Hause der Familie Nazzour in die griechisch-orthodoxe Heiligkreuzkirche getragen. Am Vorabend, 8. Januar 1983, erschien die Gottesmutter der Myrna. Sie hatte Tränen in den Augen. Sie sagte zu ihr: "Es macht nichts." In der Kirche floss kein Öl mehr von der Ikone. So wurde sie am Nachmittag des 21. Februar 1983 heimlich ins Haus zurückgebracht. Am Abend desselben Tages erschien die Jungfrau Maria der Myrna und gab ihr folgende Botschaft...

Muttergottes: Meine Söhne! Ein Wort unter uns: Ich bin hierher zurückgekehrt. Beschimpft nicht die Hochmütigen, die keine Demut besitzen. Der Demütige dürstet nach den Bemerkungen der anderen, um sich von der Unzulänglichkeit zu bessern. Der verdorbene Hochmütige ist nachlässig, er rebelliert, er zeigt Feindschaft. Verzeihen ist das beste. Wer für sich Unschuld und Liebe vor dem Menschen beansprucht, ist unrein bei Gott.

Ich habe ein Anliegen an euch. Das ist ein Wort, das ihr in euer Denken einprägen und ständig wiederholen sollt: "Gott erlöst mich; Jesus erleuchtet mich; der Heilige Geist ist mein Leben. So fürchte ich mich nicht." Ist es nicht so, mein Sohn Joseph? Ertragt es und verzeiht. Ertragt es: Es ist viel weniger als das, was der Vater ertragen hat.


4. August 1985 – 10. Botschaft. Botschaft der Jungfrau und Gottesmutter Maria in Hassaké/Nordsyrien.

Muttergottes: Die Kirche ist das Himmelreich auf Erden. Wer sie spaltet, sündigt. Und wer sich über ihre Spaltung freut, sündigt.


28. Mai 1987 – 16. Botschaft. Botschaft unseres Herrn Jesus Christus in Soufanieh an Christi Himmelfahrt 1987.

Jesus: Liebt einander und betet mit Glauben.


18. August 1989 – 25. Botschaft. Botschaft der Jungfrau und Gottesmutter Maria in Los Angeles/USA.

Muttergottes: Fürchte dich nicht, meine Tochter. Dies alles geschieht, damit der Name Gottes verherrlicht werde. Freue dich vielmehr, denn Gott hat dir erlaubt, zu mir zu kommen, damit ich dir sage: Kümmere dich nicht um das, was über dich gesagt wird, sondern sei immer in Frieden. Denn die Schöpfung blickt zu mir durch dich. Sag allen, sie sollen viel beten, denn sie brauchen das Gebet, um dem Vater zu gefallen. Der Segen Gottes komme auf dich herab und auf all diejenigen, die mit dir ihren Beitrag zu seiner Liebe geleistet haben.



10. April 2004 – 33. Botschaft. Botschaft unseres Herrn Jesus Christus an Myrna in Soufanieh am Karsamstag 2004.

Jesus: Mein letzter Auftrag an euch. Kehrt, ein jeder von euch, nach Hause zurück. Aber tragt den Orient in eurem Herzen. Von hier ging erneut ein Licht aus, dessen Ausstrahlung ihr seid für eine Welt, die der Materialismus, die Begierde und der Ruhm betört haben, so dass sie fast die Werte verloren hat.

Was euch betrifft, bewahrt eure Zugehörigkeit zum Orient. Erlaubt es nicht, dass man euch euren Willen, eure Freiheit und euren Glauben in diesem Orient raubt.
« Letzte Änderung: 24. Januar 2014, 17:55:02 von Tina 13 »
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« Antwort #759 am: 19. Januar 2014, 22:34:00 »
♥♥♥ GEBET FÜR DIE WOCHE Unbewaffnet geht die Botschaft in die Welt. Ein Wort, nicht mehr – ohne jede Macht und Geld. Doch wer innehält, egal an welchem Ort, vernimmt mehr als nur dies unscheinbare Wort: Friede, Demut, Treue und zugleich die Lehre von Seines Vaters Reich. König am Kreuz, zieh uns hinan, erwecke uns, o reinstes Lamm: Zu Liebe, Gebet und heil’ger Zuversicht, bis der Sohn kommt zum ewigen Gericht. Der treue Vater, der an das Wort sich hält, beendet mit göttlicher Liebe die Welt. Amen.
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La Salette 1846



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