Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4653614 mal)

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« Antwort #864 am: 23. März 2014, 13:53:03 »
Steht auf, Meine Kinder, und bekennt euch zu Meinem Sohn, denn nur so werdet ihr das Himmelreich erlangen! Nur so werdet ihr eingehen in die Neue Zeit des Friedens, die für ein jedes Unserer Kinder liebevoll vom Vater versprochen und vorbereitet wurde. Steht auf und verbreitet das Wort des Herrn! Verteidigt Jesus vor denen, die IHN "abschaffen" wollen, und steht auf für IHN, für euren König!

Sobald die bösen Taten der Verleumdung, der Vertreibung sowie der Lügen über Meinen euch so sehr liebenden Sohn abgeschlossen sind, wundert euch nicht über die Leere, die euch befallen wird, die Trübnis sowie eine künstlich inszenierte "Show", die sich nicht echt anfühlen wird und die euch verwirren und in Düsternis führen wird! So werden eure neuen Messen gefeiert werden: in Einheit, in Vermischung, in Verblendung und ohne jeglichen Wert vor dem Herrn, denn diesen werdet ihr in euren neuen Messen nicht mehr anbeten, hingegen aber das Tier, das höllisch lacht, dass ihr alle auf seine Lügen hereingefallen seid, die Intrigen nicht bemerkt habt und vor allem euren Jesus nicht verteidigt habt!

Meine Tränen, die Ich weine, sind bitter. Sie sind voller Leid und Schmerz, denn ihr habt Jesus verlassen, den Einzigen, der euch wirklich liebt und für euch Sein Leben gab.

Voller Kummer und Leid verabschiede Ich Mich heute von euch und flehe am Throne Gottes für ein jedes Erdenkind, dass ihr zu Jesus finden mögt und nicht an den Teufel verlorengeht.


Worte der Gottesmutter vom 14. März 2014


http://www.dievorbereitung.com/#!botschaft-nr478/c999



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #865 am: 24. März 2014, 19:59:25 »
Psalm 42(41),2.3.43(42),3.4.

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
Wann darf ich kommen und Gottes Antlitz schauen?

Sende dein Licht und deine Wahrheit,
damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg
und zu deiner Wohnung.
So will ich zum Altar Gottes treten,
zum Gott meiner Freude.
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben,
Gott, mein Gott.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #866 am: 24. März 2014, 20:34:30 »
Herr, der DU bist im Himmel, sende Deinen Frieden hinab auf Unsere Erde, berühre die Herzen Deiner Kinder und besonders derer, die Dein Licht nicht kennen.
Ich liebe Dich, lieber Vater, und ich vertraue auf Dich, oh Mein Göttlicher Herr. Bitte sende Frieden in die Herzen aller Deiner Kinder und erleuchte die Welt mit Deiner Allmacht.
Ich liebe Dich, und ich vertraue auf Dich, auf Deine Gnade, denn DU BIST mein Herr, mein Schöpfer, mein Vater, und auf Dich setze ich all mein Vertrauen.
So sende aus Deinen Heiligen Geist, auf dass der Friede herrsche auf Erden und das Tier mit seinen dunklen Plänen weichen muss.

Amen.


Auszug aus Botschaft Nr. 485
20. März 2014

Dieses Gebet ist ein großes Geschenk des Himmels!

http://www.dievorbereitung.com/#!botschaft-nr485/ckzd
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« Antwort #867 am: 24. März 2014, 21:02:59 »
Demut, Sünde, Reue, Sakrament der Versöhnung
Sage den Seelen, wo sie Trost suchen sollen - im Tribunal der Barmherzigkeit; dort gibt es die größten Wunder, die sich ununterbrochen wiederholen. Um dieses Wunder zu erreichen, genügt es, zu Füßen meines Stellvertreters gläubig hinzutreten und vor ihm sein Elend auszusprechen. Dann zeigt sich das Wunder der Barmherzigkeit in seiner ganzen Fülle. Auch wenn die Seele wie eine verwesende Leiche wäre, belebt das Wunder der Barmherzigkeit Gottes die Seele vollends (TB 1448).
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #868 am: 24. März 2014, 21:04:50 »
Morgenröte - Botschaften
182. Die Liebe Gottes ist nahe

2. März 2014; № 182
Der heilige Josef spricht voller Liebe und in Ehrfurcht:
Auf dem stürmischen Meer,
mit dem Boot der Wahrheit unterwegs,
mit dem Segel des Geistes und den leuchtenden Laternen:
Das ist das Schiff, das JESUS selber lenkt!

So kann euch nichts geschehen.
Auch, wenn das Wasser des Meeres in das Schiff dringt,
es wird nicht untergehen.
JESUS selbst ist der Kapitän und ihr seid die Besatzung.

Und wer JESUS vertraut
und seine Arbeit ganz in den Willen Gottes versenkt,
wird das Ufer der Ewigkeit erlangen.
Wer nicht absteigt vom Schiff, wird nicht ertrinken,
wird nicht verloren sein.
Und jene, die hin und her schwimmen,
wirft JESUS, Sekunde um Sekunde, Rettungsringe zu.

Und das Schiff der Dunkelheit?
Er taucht es in Sein barmherziges Herz, um es von allem Übel zu befreien.
Doch jene auf diesem Schiff
wollten und wollen Seine Barmherzigkeit nicht.
Sie hören nicht auf Seinen Ruf der Umkehr!
Sie wehren sich gegen die Wahrheit!
Sie werfen die Liebe Gottes in den Grund des schwarzen Meeres.
So versinkt das Schiff der Dunkelheit immer mehr.
Es wird die Zeit kommen, in der man es nicht mehr sieht
und die Menschen, die hin und her schwimmen, werden mit untergehen,
wenn sie nicht rechtzeitig auf das Boot der Wahrheit steigen.

Versteht, liebe Kinder des ewigen Vaters:
Verliert keine Zeit umzukehren!
Verliert keine Zeit gutes zu tun!
Verliert keine Zeit
auf dem Schiff der Wahrheit euer Zelt aufzuschlagen
mit eurer Laterne in der Hand!
Versteht und handelt!

(Die Stimme des heiligen Josef wird jetzt noch freudiger.)

Und euch, liebe Kinder, die ihr auf dem Schiff der Wahrheit seid,
euch rufe ich zu:
Preist de Herrn! Dankt dem Herrn! Lobt den Herrn
und liebt den Herrn!
So wird die Flamme eurer Laterne immer größer
und erleuchtet immer mehr das Schiff der Wahrheit.

Das erfreut das Herz Gottes. Das Herz Jesu.
Das Herz der Mutter Gottes und mein Herz.

Und durch eure Treue zur Heiligen Mutter Kirche
seid ihr, die Kleinen, doch ein großes Licht Hoffnung,
auch für andere, die Jesus noch nicht gefunden haben.
Viele erkennen euer Licht und werden berührt,
weil Gott mit euch ist.
Einst werden die Kleinen auf Erden die Großen im Himmel sein,
groß durch ihren Glauben auf Erden.

So wird Gott euch dankbar und großzügig belohnen.
Freut euch und jubelt,
denn die LIEBE GOTTES ist nahe.
Immer. Nie ging sie fort!

Denn sie lies das Segel des Schiffes der WAHRHEIT nicht zerreißen, sondern im Sturm der Zeit in LIEBE wehen!

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/191-182-die-liebe-gottes-ist-nahe
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« Antwort #869 am: 24. März 2014, 21:05:50 »
Morgenröte - Botschaften
184. Der verworfene Becher

9. März 2014; № 184
Der heilige Josef spricht:
Ich bin der heilige Josef!
Im Morgengrauen liegen sie versteckt, hinter den Hecken.
Mit Waffen, die geladen sind.
Ihr Ziel, – zu vernichten was sich bewegt,
was sich außerhalb „ihres Weges“ bewegt.

Die Gewehre sind geladen.
Das Korn füllt nicht den Keller.
Die Tiere sieht man nicht.
Die Tränke ist zu weit weg.

Im Ofen brennt das Stroh, das feucht ist.
(Kleine Flamme, die man kaum sieht.)
Auf dem Tisch liegen leere Becher: sie sind umgefallen.
Unter dem Tisch liegen Maden:
sie kriechen die Tischbeine hoch in die leeren Becher.

Gestern liefen die Menschen über die Straßen und jubelten,
denn Freiheit legte sich in ihre Freizügigkeit.
Heute liegt ihre Freizügigkeit wie ein Film, wie ein Schleier um ihre Herzen.
Doch der Schleier wurde zu Glas.
Man muss es zerbrechen, das Glas,
um in die Herzen vordringen zu können.

Als noch der Film um ihre Herzen lag,
auch zu dieser Zeit wollten sie nichts ändern,
denn der Weg war so einfach für sie.
Einfach alles tun, was Gott missfallen würde.
Was ihrem Leben sehr schadete.
Freiheit – ihre Freiheit – heißt alles verlieren,
was Geist und Seele und den Leib nährt.

Die wahre Freiheit – Gottes Gebote –
macht die Menschen frei und nährt wahrhaftig Leib, Geist und Seele!
Doch wer will dies erkennen?
Wer will seinen Schleier im Herzen ablegen?

Meine Kinder,
weil es so wenige sind,
werden sehr viele in das Tal der Klagen fallen.
Sie werden in seelische Not stürzen. Erkennbar.
Jetzt sind ihre Augen getrübt
und so sehen sie nicht, was sie nicht sehen wollen,
dass ihre Herzen vor den Ruinen stehen.

Meine Kinder,
zu wenig geglaubt – so vieles verloren.
Zu wenig geliebt – so vieles verworfen.
Und jene, die nicht glauben, hoffen und lieben?
Sie stehen vor den Toren, mitten unter den Ruinen.

Morgen tropft kein Wasserhahn mehr,
denn die Rohre sind verstopft
und vergilbt ist das Blatt, in das man sich hineinlegt.

Wer will dies hören? Wer will dies ändern?

Die Ameisen sind sehr fleißig.
Sie arbeiten unter den Blättern, die am Boden liegen, damit man es nicht sehe.
Der Baum hat nur noch braune Blätter
und wenn sie fallen, bedecken sie die Ameisen.
Die grünen Blätter hat man fortgetragen,
in den Fluss geworfen, damit sie nicht leuchten
und die Regentropfen auffangen.

Ein leichter Wind weht,
doch wenn morgen ein Orkan durch das Land zieht,
werden die Dächer fortgetragen und die Fensterläden verlieren die Riegel.

Das Salz ist weggeschwemmt – schon gestern.
Was soll das Brot würzen?

Maden, Lügen, Gottlosigkeit, -
das würzt das Brot und den Kuchen.
Viele sind in ihren Herzen schon so leer, dass sie nicht bemerken, dass das Salz fehlt.
Sie essen, trinken und vergnügen sich mit leeren Dingen
und bleiben deshalb leer.
So wurde das Salz fahl – immer mehr.
Man hat es auf den Boden geworfen. So wurde es fortgeschwemmt.
Was trennt die Menschen von der Wahrheit? (Was trennt von Jesus:)
Ihr berauschendes, zügelloses Leben!

Gestern hatten sie sich mit einem Becher zufrieden gegeben
und ihre Hände haben sie gewaschen. Vorher – bevor sie tranken.
Nun wühlen sie in der verschmutzten Erde.
Deshalb reicht ihnen dieser Becher nicht mehr.
Mit ihren verschmutzten Händen füllen sie neue Becher
und ihre Hände haben sie vorher nicht gereinigt.

So wurde aus dem reichen Leben mit einem Becher,
ein Leben ohne Glauben, Hoffnung und Liebe
und ihre Becher auf dem Tische vermehrten sich immer mehr.
Für sie - ein Leben in Wohlstand und Fülle.
Für Gott - ein Gräuel,
denn sie haben diesen einen Becher, den Gott ihnen schenkte, nicht geschätzt,
sondern durch Eigensucht und Begierde vom Tisch geworfen
und verschmutzte Becher nach Hause geholt.

Im Weh liegt so viel Leid.
Es ist nicht das Weh, das Gott wollte.
Es ist ein selbstverschuldetes Weh
und das kommende Leid wird es zerreißen.

Meine Kinder,
meine Worte sind ernst,
doch ist weitaus mehr das Herz Gottes in ernster Sorge und Traurigkeit!
Was ist zu tun?
Was können die Kinder des Lichtes tun?
Den Becher des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe festhalten,
um ihn nicht zu verlieren!
Dies alleine genügt!
Wer diesen Becher festhält, wird gestärkt und getröstet sein, Tag und Nacht!

Es ist wahr und steht fest, - das ‚Wort Gottes’!

Selig die Menschen, die sich am Wasser des Lebens erfreuen.
Sie werden im Hause des Vaters wohnen, immerdar
und Seine Quelle wird nie versiegen. Jetzt und morgen.
Wer aushält bis zum Schluss, wird sein Leben nicht verlieren,
sondern für immer gewinnen.

Das Wort Gottes ist Licht und Wahrheit!
Ihr sollt es leben – das Wort.
Ihr sollt Licht sein – im Wort.
Ihr sollt in der Wahrheit bleiben – durch das ewige Wort.

(Der heilige Josef öffnet ein goldenes Tor. Man kann in den Himmel schauen.
Alles ist voller Gold. Man sieht viele Engel und Heilige.
Besondere Engel sind sehr nahe am Throne Gottes.
Heilige ziehen in großen Prozessionen zum Throne Gottes.
Die Mutter Gottes ist zur rechten Hand Gottes
und der heilige Josef zur linken.
Überall sind Wiesen und viele Blumen, die man nicht kennt.
Ein wunderbarer Duft durchströmt den Himmel.
Eine Stille, die man nicht beschreiben kann.
Alles ist so friedlich und doch hört man Engelgesang
und viele Heilige stimmen mit ein.)

So werdet ihr Anfang und Ende schauen.
So werdet ihr Cherubim und Seraphim im göttlichen Glanze erkennen.
So werdet ihr selbst – durch Glaube, Hoffnung und Liebe in eurem Leben –
von der einzigartigen Liebe Gottes hinübergetragen werden
in das Land der ewigen Herrlichkeit.

Der Glaube – die Hand Gottes trägt euch.
Die Hoffnung – das Segel Gottes führt euch.
Die Liebe – das Herz Gottes zieht euch:
in das Land der Verheißung.
So soll und wird es sein.

Glaube – Hoffnung – Liebe
bleibe allezeit in eurem goldenen Becher,
den Gott euch schenkte.

So trinkt und werdet satt.
So trinkt und werdet stark.
So trinkt und werdet frei.
So trinkt und werdet froh.

Denn das Segel des Schiffes der Wahrheit wird ewig wehen
und das Schiff wird bis zum Ende aller Tage über die Meere fahren.
Nie wird es zerbrechen!
Nie wird es die Dunkelheit verschlingen! Nie!

Wer auf diesem Schiff ist und bleibt, wird nach Hause finden,
denn ihr wisst, wer dieses Schiff steuert?
Das ist Jesus Christus! Euer Herr und Gott!
Er alleine genügt!
JESUS – Gottes Sohn
und ihr – Seine Kinder – bleibt mit IHM auf dem Schiff.

Die Gnade Gottes ruht auf euch
und ihr ruht im Herzen Gottes.

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/193-184-der-verworfene-becher
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« Antwort #870 am: 25. März 2014, 18:42:47 »
Die katholische Kirche gewährt einen Teilablass jedem Gläubigen, der das „Angelus Domini et Regina caeli” betet:

♥♥♥
Außerhalb der Osterzeit:
Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft,
und sie empfing vom Heiligem Geist.
Gegrüßet seist du, Maria ...
Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn;
mir geschehe nach deinem Wort. Gegrüßet seist du, Maria ...
Und das Wort ist Fleisch geworden
und hat unter uns gewohnt.
Gegrüßet seist du, Maria ...
(V) Bitte für uns, heilige Gottesmutter,
(A) dass wir würdig werden der Verheißung Christi.
(V) Lasset uns beten.
Allmächtiger Gott,
gieße deine Gnade in unsere Herzen ein.
Durch die Botschaft des Engels
haben wir die Menschwerdung Christi,
deines Sohnes, erkannt.
Führe uns durch sein Leiden und Kreuz
zur Herrlichkeit der Auferstehung.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
(A) Amen.

In der Osterzeit:
O Himmelskönigin, frohlocke. Halleluja!
Denn er, den du zu tragen würdig warst, Halleluja,
ist erstanden, wie er sagte. Halleluja.
Bitt Gott für uns, Maria. Halleluja.
(V) Freu dich und frohlocke, Jungfrau Maria, Halleluja,
(A) denn der Herr ist wahrhaft auferstanden, Halleluja.
(V) Lasset uns beten.
Allmächtiger Gott,
durch die Auferstehung deines Sohnes,
unseres Herrn Jesus Christus,
hast du die Welt mit Jubel erfüllt.
Lass uns durch seine jungfräuliche Mutter Maria
zur unvergänglichen Osterfreude gelangen.
Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.
(A) Amen.
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« Antwort #871 am: 26. März 2014, 06:35:34 »

Hl. Cyprian
Die Vollendung des Gesetzes: tätige Liebe

Sich Christ zu nennen ohne den Weg Christi zu gehen: bedeutet das nicht, den Namen Gottes zu verraten und den Weg des Heils zu verlassen? Der Herr selber hat ja gelehrt und verkündet, dass der Mensch, der seine Gebote hält, das Leben erlangen wird (Mt 19,17); dass, wer seine Worte hört und danach handelt, klug ist; dass, wer sie lehrt und sein Tun danach ausrichtet, groß sein wird im Himmel. Alle guten und heilsamen Lehren, betont er, nützen dem Prediger nur dann, wenn das Wort aus seinem Mund in Taten zum Ausdruck kommt. Gibt es nun ein Gebot, das der Herr seinen Jüngern häufiger ans Herz legte, als das Gebot, einander so zu lieben, wie er selber seine Jünger geliebt hat (Joh 13,34; 15,12)? Findet sich unter seinen Empfehlungen, deren Befolgung zum Heil führen, und unter seinen göttlichen Weisungen ein Gebot, dessen Bewahrung und Beachtung wichtiger wäre? Wie kann aber einer, den die Missgunst unfähig gemacht hat, als ein Mensch des Friedens und des Herzens zu handeln, im Frieden und in der Liebe des Herrn bleiben? Deshalb hat auch der Apostel Paulus die Vorzüge der Friedfertigkeit und der Nächstenliebe hervorgehoben. Er hat nachdrücklich darauf hingewiesen, dass weder Glaube noch Almosen, ja nicht einmal das Ertragen von Leiden einem Bekenner oder Märtyrer etwas nützt, wenn er die Verpflichtungen der Liebe nicht beachtet (1 Kor 13,1-3).
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La Salette 1846



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