Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4574827 mal)

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« Antwort #880 am: 02. April 2014, 06:55:38 »
die Geschwindigkeit der globalen Ereignisse, die, wie vorhergesagt, zu der „Warnung“ führen, eskaliert weiter. Gebet, Meine Kinder, ist jetzt unerlässlich, während Meine Anhänger auf der ganzen Welt — mit den Gnaden des Heiligen Geistes erfüllt — jetzt daran arbeiten, Meine Armee zu bilden. Diese Armee wird, obwohl sie (noch) ziemlich klein ist und in ihr viele Meiner Anhänger noch nicht verstehen, dass jeder Einzelne von ihnen — sogar jetzt schon — eine wichtige Rolle spielt, diese Armee wird wachsen und Meine Kinder bis zum Ende führen.

Alle Meine Kinder müssen jetzt auf Mich hören. Wegen jeder Gräueltat, die in diesen Zeiten von Mensch gegen Mensch begangen wird, müsst ihr in jedem einzelnen Fall für den Täter beten. Jetzt muss unbedingt für die Sünder gebetet werden. Durch Gebet könnt ihr den Heiligen Geist herabrufen, um Göttliches Licht in diese bedauernswerten Seelen zu bringen.

Er, der Betrüger, und seine Dämonen sind überall.

Das Gebet ist nun eure Waffenrüstung, Kinder, zwischen jetzt und der Zeit der „Warnung“. Verwendet das Gebet, um Seelen in der Finsternis zu retten. Nach der „Warnung“ werden eure Gebete benötigt, um Meinen Kindern zu helfen, sich ihre Hingabe an Meinen Ewigen Vater zu bewahren und Seine Herrlichkeit zu preisen.

Angst kommt nicht von Mir. Ich liebe euch, Kinder. Ich bringe euch dieses herrliche Geschenk aus Liebe. Jubelt, lächelt und begrüßt Mich, wenn das Zeichen am Himmel erscheint. Hebt eure Arme und singt Gott dem Vater Loblieder dafür, dass Er Mir diese letzte Möglichkeit schenkt, euch zu retten.

Euer geliebter Erlöser
Jesus Christus
König der Barmherzigkeit.

Auszug aus 162. Ich will euch dazu ermutigen, keine Angst vor der „Warnung“ zu haben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #881 am: 02. April 2014, 06:56:07 »
Die Abtreibung — Mord in den Augen Gottes — wird allen Völkern als Zeichen des Trotzes gegen den Allmächtigen Vater, Gott den Allerhöchsten, aufgezwungen werden. Wenn ihr über diese böse Abscheulichkeit stillschweigend hinwegseht, seid ihr einer schrecklichen Sünde schuldig. Die Sünde der Abtreibung ist eine Todsünde, und die Verantwortlichen werden in Ewigkeit in den Feuern der Hölle brennen.

An diejenigen von euch, die sich weigern, diesen schwerwiegenden Fehler (des Hinwegsehens über die Sünde) einzusehen, ihr habt wenig Zeit, um euer Heil zu sichern. Denn wenn der große Tag kommt, ohne dass ihr euch von diesem bösen Akt abgewendet habt, werdet ihr niemals das Antlitz Gottes sehen.

Mord ist eine der schlimmsten Trotzhandlungen gegen Gott und wird mit Kastration bestraft werden. Die große Spaltung zwischen der Menschheit hat begonnen. Diejenigen, die auf der Seite des Tieres stehen und all das, was dem Worte Gottes trotzt, billigen, werden von ihren Brüdern und Schwestern getrennt werden. Unterschätzt Meine Warnung nicht. Akzeptiert die Abtreibung — und ihr akzeptiert die vorsätzliche Tötung eines Kindes Gottes. Wenn ihr in eurer Seele keine Reue empfinden könnt, dann werdet ihr Mich niemals sehen. Ich werde euch in die Wildnis werfen.

Euer Jesus

Auszug aus 783. Die Sünde der Abtreibung ist eine Todsünde, und die Verantwortlichen werden in Ewigkeit in den Feuern der Hölle brennen.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2013/0783.htm
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« Antwort #882 am: 02. April 2014, 06:57:12 »


„Die Toten werden die Stimme des Gottessohnes vernehmen“

[Christus spricht:] Die mich nicht erkannten, zogen daraus keinen Nutzen; verborgen blieb ich denen, die mich nicht haben wollten. Nahe bin ich denen, die mich lieben. Meine Verfolger sind allesamt tot; die mich als Lebenden erfuhren, hatten mich gesucht. Ich bin auferstanden, ich bin mit ihnen, ich spreche durch ihren Mund. Sie haben zurückgeschlagen ihre Verfolger; über sie habe ich das Joch meiner Liebe geworfen. Wie der Arm des Bräutigams auf seiner Braut (vgl. Hld 2,6), so liegt mein Joch auf denen, die mich erkannten. Wie das Brautzelt aufgeschlagen ist über dem Bräutigam, so schützt, die an mich glauben, meine Liebe. Ich wurde nicht verworfen, selbst wenn es so schien. Ich ging nicht zugrunde, auch wenn sie es vermeinten. Das Reich der Toten hat mich gesehen, und es wurde bezwungen, der Tod musste mich ziehen lassen, und mit mir viele. Galle war ich für ihn und Essig; mit ihm stieg ich hinab in sein Reich, so tief es auch sein mochte. Die Kraft des Todes erschlaffte, meinen Anblick ertrug er nicht. Mitten unter seinen Toten versammelte ich Lebende um mich (1 Petr 3,19; 4,6). Ich sprach zu ihnen mit lebendigen Lippen, so, dass mein Wort nicht vergeblich war. Sie, die tot waren, eilten auf mich zu; laut riefen sie: „Hab Erbarmen mit uns, Sohn Gottes, handle an uns nach deiner Huld. Lass uns den Fesseln der Finsternis entkommen, öffne uns das Tor, dass wir uns aufmachen zu dir. Wir sehen, dass unser Tod keinen Zugang fand zu dir. Wir wollen befreit sein, auch wir, mit dir, denn du bist unser Retter.“ Ich habe ihre Stimme vernommen, ihren Glauben habe ich in meinem Herzen vermerkt. Auf ihre Stirn habe ich meinen Namen gezeichnet (Offb 14,1) ; sie sind frei, und sie gehören zu mir.

Oden des Salomo (christlich-hebräischer Text, frühes 2. Jahrhundert) Nr. 42



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« Antwort #883 am: 02. April 2014, 07:03:02 »
**Medjugorje - Wo der Himmel die Erde berührt - Where the sky touches the earth**

Denn sollte dieses Werk von Menschen stammen, so wird es zunichte werden; stammt es aber von Gott, so werdet ihr es nicht vernichten können.“ (Apg. 5,38 – 39)

Seit über 30 Jahren erscheint Maria in Medjugorje als „Königin des Friedens“ und fordert uns, IHRE KINDER, immer wieder mit ihrer mütterlichen Liebe zum Umkehr auf.

Viele Zweifler und Gegner haben in den letzten 30 Jahren immer wieder versucht die Geschehnisse in Medjugorje in ein schlechtes Licht zu stellen.

Doch Maria hat dafür gesorgt, dass die Früchte sich unendlich vermehren. Immer mehr Pilger aus der ganzen Welt kommen nach Medjugorje, viele kehren nach Jahren zu Gott zurück, finden wieder die Kraft zum Gebet und spüren, dass ein Leben ohne Frieden und Liebe niemals zum Ziel führt.

Die Veränderungen der Welt machen uns bewusst, dass wir ohne Gott nicht leben können. Die Ängste und Unsicherheiten nehmen mehr zu, machen den Menschen krank und wir spüren alle, dass die eingeschlagenen Wege falsch sind.

"Die Muttergottes von Medjugorje ist der Funke, der zu einer Explosion des Glaubens, in vielen Menschen geführt hat, die jetzt in der Hoffnung auf eine neue Zukunft für die Menschheit herbeieilen.“
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« Antwort #884 am: 03. April 2014, 05:44:09 »

Hl. Bernhard von Clairvaux
„Ich bin im Namen meines Vaters gekommen und doch lehnt ihr mich ab“

Mehr als alles andere, lieber Jesus, liebe ich Dich wegen des Kelches, den du ausgetrunken hast, um uns loszukaufen... Diese Tat ist es, die unsere Liebe noch zärtlicher herauslockt, die sie noch tiefer herausfordert, die sie noch enger an dich bindet, die sie noch leidenschaftlicher macht. Unser Retter hat sich an diesem Tag mehr abgemüht, als der Schöpfer Mühe aufwenden musste, um das ganze Universum zu gestalten. Denn dieser musste nur sprechen und alles nahm Gestalt an, nur zu befehlen und alles wurde erschaffen, demgegenüber wurde unser Herr von seinen Widersachern zur Rede gestellt, musste seine Handlungen gegenüber einem feindlich gesinnten Tribunal verteidigen, wurde im Angesicht von Spöttern gefoltert und musste inmitten von Beschimpfungen sterben. Er hat uns bis zuletzt geliebt. Außerdem handelte es sich bei ihm nicht um eine Liebe, die er jemandem erwiderte, sondern um eine, die er von sich aus einbrachte. In der Tat „Wer hat ihm etwas gegeben, sodass er ihm etwas zurückgeben müsste?“ (Röm 11,35) So auch der Evangelist Johannes: „Nicht wir haben Gott zuerst geliebt, sondern er hat uns zuerst geliebt“ (vgl. 1Joh 4,10). Kurz gesagt: Er hat uns bereits geliebt, als wir noch nicht geboren waren und mehr noch: Er hat uns geliebt, als wir uns ihm widersetzten, so wie der Apostel Paulus bezeugt: “Als wir noch Gottes Feinde waren, hat er uns mit sich versöhnt durch den Tod seines Sohnes“ (vgl. Röm 5,10). Wenn er uns nicht geliebt hätte, als wir noch seine Feinde waren, wäre er ohne Freunde geblieben, und wenn er jene nicht geliebt hätte, die noch nicht existierten, hätte er niemandem seine Liebe schenken können.
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« Antwort #885 am: 03. April 2014, 05:46:00 »
Sogar Gott spielt Verstecken!

Während seine Mutter mit uns betete und mit uns sprach, lag der kleine Jesus in ihren Armen, ohne dass wir ihn sehen konnten. Aber plötzlich hob er seinen kleinen Arm und begann, mit dem Schleier seiner Mutter zu spielen, wie Kinder es tun. Dann ließ er langsam und schüchtern seine Augen unter dem Schleier hervorschauen, dann den ganzen Kopf und sah uns in die Augen. Er lächelte uns an und versteckte seinen kleinen Kopf wieder hinter dem Schleier. Dann kam er von neuem zum Vorschein, schaute uns an und verschwand wieder in seinem kleinen Versteck. Da begriffen wir, dass das Jesuskind mit uns Verstecken spielte! Noch ein drittes Mal wiederholte er sein Spielchen, was uns natürlich riesig freute. Nachdem er uns zugelächelt hatte, zwinkerte er uns zu, was uns ganz tief berührte! Ein Baby kann nicht so schauen und lächeln. Aber wir begriffen, dass es wirklich Gott war, den wir da vor uns hatten…..

Man wird dieses „Bad der Unkompliziertheit“ nie genug anpreisen können, das Medjugorje unseren armen westlichen Gehirnen anbietet, die von übertriebenen Informationen erdrückt, von unmenschlichem Papierkram übersättigt und einem verwirrenden Intellektualismus vertrocknet sind, die allesamt eher dazu beitragen, den Kopf zu verlieren, als uns weiterbringen. Oh, wie gern schwimme ich in diesem Bad! Was für eine Heilung! …..

(aus Medjugorje – die 90er Jahre – der Triumph des Herzens Seite 370)
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« Antwort #886 am: 03. April 2014, 05:51:32 »
Buch Exodus 32,7-14.

In jenen Tagen sprach der Herr zu Mose: Geh, steig hinunter, denn dein Volk, das du aus Ägypten heraufgeführt hast, läuft ins Verderben.
Schnell sind sie von dem Weg abgewichen, den ich ihnen vorgeschrieben habe. Sie haben sich ein Kalb aus Metall gegossen und werfen sich vor ihm zu Boden. Sie bringen ihm Schlachtopfer dar und sagen: Das sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägypten heraufgeführt haben.
Weiter sprach der Herr zu Mose: Ich habe dieses Volk durchschaut: Ein störrisches Volk ist es.
Jetzt laß mich, damit mein Zorn gegen sie entbrennt und sie verzehrt. Dich aber will ich zu einem großen Volk machen.
Da versuchte Mose, den Herrn, seinen Gott, zu besänftigen, und sagte: Warum, Herr, ist dein Zorn gegen dein Volk entbrannt? Du hast es doch mit großer Macht und starker Hand aus Ägypten herausgeführt.
Sollen etwa die Ägypter sagen können: In böser Absicht hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und sie vom Erdboden verschwinden zu lassen? Laß ab von deinem glühenden Zorn, und laß dich das Böse reuen, das du deinem Volk antun wolltest.
Denk an deine Knechte, an Abraham, Isaak und Israel, denen du mit einem Eid bei deinem eigenen Namen zugesichert und gesagt hast: Ich will eure Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne am Himmel, und: Dieses ganze Land, von dem ich gesprochen habe, will ich euren Nachkommen geben, und sie sollen es für immer besitzen.
Da ließ sich der Herr das Böse reuen, das er seinem Volk angedroht hatte.
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« Antwort #887 am: 04. April 2014, 03:05:57 »

Sobald ein Mensch fühlt, dass er versucht wird, sollte er zu Gott fliehen und aus tiefstem Herzen jenes Stoßgebet ausrufen, das die Wüstenväter so hoch schätzten: "Deus in adiutorium meum intende; Domine ad adiuvandum me festina" (O Gott, komm mir zu Hilfe; Herr, eile mir zu helfen); oder "Cor mundum crea in me Deus" (Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz).


DIE MAXIMEN DES HL. PHILIPP NERI FÜR JEDEN TAG IM JAHR


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La Salette 1846



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