Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575516 mal)

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« Antwort #1136 am: 03. August 2014, 10:55:24 »

Hl. Athanasius
„Eine einsame Gegend, um allein zu sein“

Jeder Heilige hat den „breiten und von vielen beschrittenen Weg“ (vgl. Mt 7,13) verlassen müssen, um allein zu bleiben, im Abseits, um dort in der Tugend zu leben: Elia, Elisha..., Jakob,... Die Wüste und das Hinter-sich-Lassen der lärmenden Geschäftigkeit des Lebens führen den Menschen in die Freundschaft mit Gott hinein. So wurde Abraham, als er das Land der Chaldäer verlassen hatte, „Freund Gottes“ (Jak 2,23). Auch der große Mose hat beim Aufbruch aus dem Land Ägypten... mit Gott von Angesicht zu Angesicht gesprochen und wurde aus den Händen seiner Feinde befreit und hat die Wüste durchquert. All diese Menschen sind ein Bildnis für den Auszug aus der Finsternis ins wunderbare Licht und des Aufstiegs zur himmlischen Stadt (Heb 11,16), für den Vorgeschmack des wahren Glücks und des himmlischen Gastmahls. Was uns anbelangt, so haben wir Denjenigen unter uns, der mittels Schatten und Symbole angekündigt wurde, damit meine ich das Ebenbild des Vaters, unseren Herrn Jesus Christus (vgl. Kol 2,17; 1,15). Wenn wir ihn allezeit als Nahrung in uns aufnehmen, wenn wir mit seinem Blut die Türpfosten unserer Herzen bestreichen, werden wir von der Fronarbeit unter dem Pharao und seiner Vorsteher befreit werden (vgl. Ex 12,7; 5,6f) ... Endlich haben wir den Weg gefunden, um von der Erde zum Himmel hinübergehen zu können ... zur Zeit des Mittlers Mose ging der Herr den Kindern Israels in einer Feuersäule und in einer Wolke voran; jetzt spricht Er selbst uns an, indem er sagt: „Wer Durst hat, komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt. Wie die Schrift sagt: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen (Joh 7,37f). Auf dass doch ein jeder sich vorbereiten möge, um sich bei diesem Festmahl einzufinden; möge er hinhören, wie der Erlöser ihn zu sich ruft, da doch Er es ist, der uns alle tröstet und jeden auf besondere Weise. Dass Derjenige, der hungert, zu ihm gelange, da Er doch das Brot des Lebens ist (Joh 6,32). Dass Derjenige, der dürstet, doch zu ihm gelange: Er ist die Quelle lebendigen Wassers (Joh 4,10). Dass der Kranke zu ihm gelange: zu ihm, dem Logos, dem Wort Gottes, das die Kranken heilt. Wenn jemand von der Last der Sünde niedergedrückt wird und voller Reue ist, findet er Zuflucht zu seinen Füssen: Er ist Ruhestätte und Hafen allen Heils zugleich. Möge das Vertrauen des Sünders aufleben, da Er doch sagt: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen“ (Mt 11,28).

24. Festbrief zu Ostern



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1137 am: 04. August 2014, 06:51:02 »
Hl. Thomas More
„Herr, rette mich“

Meine liebe Meg, ich darf es nicht an Gottvertrauen fehlen lassen. Dennoch spüre ich, dass mich die Angst sehr wohl überwältigen könnte. Ich will mir ins Gedächtnis rufen, dass der hl. Petrus wegen seines Kleinglaubens bei einem heftigen Windstoß unterzugehen begann, und will es wie er machen: Ich werde mich an Christus wenden und ihn um Hilfe bitten. So hoffe ich, dass er die Hand nach mir ausstreckt, mich packt und mich nicht untergehen lässt. Und wenn er es zulässt, dass ich mich so verhalte, wie es Petrus zuletzt getan hat, dass ich ganz und gar zu Fall komme und schwöre und abschwöre (unser Herr freilich möge mich durch sein barmherziges Leiden davor bewahren – ein solcher Sturz schadet mir eher als dass er mir irgendeinen Vorteil brächte): Wenn er es also zulässt, dass ich falle, so hoffe ich doch, dass er auf mich, wie auf Petrus, einen Blick voller Barmherzigkeit wirft (vgl. Lk 22,61) und mich wieder aufrichtet, auf dass ich mich wieder zur Wahrheit bekenne und mein Gewissen befreie. Auch hoffe ich, dass er mich mutig die Züchtigung ertragen lässt und die Schmach einer solchen Verleugnung. Kurzum, meine liebe Margret, ich bin absolut sicher, dass Gott mich nicht verlassen wird, wenn nicht ich es bin, der sündigt. Voller Hoffnung und sicher will ich mich ganz ihm anvertrauen... Sei also guten Mutes, meine liebe Tochter, lass dich durch nichts von dem, was mir in dieser Welt zustoßen kann, aus der Fassung bringen. Nichts kann geschehen, ohne dass Gott es will. Und alles was er will, mag es uns auch noch so schlimm erscheinen, ist wirklich das Beste.

Brief aus dem Gefängnis an seine Tochter Margret Roper
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1138 am: 04. August 2014, 08:15:55 »
Psalm 119(118),29.43.79.80.95.102.

Halte mich fern vom Weg der Lüge;
begnade mich mit deiner Weisung!
Entziehe meinem Mund nicht das Wort der Wahrheit!
Ich hoffe so sehr auf deine Entscheide.
Mir sollen sich alle zuwenden, die dich fürchten und ehren
und die deine Vorschriften kennen.
Mein Herz richte sich ganz nach deinen Gesetzen;
dann werde ich nicht zuschanden.
Frevler lauern mir auf, um mich zu vernichten;
doch mein Sinn achtet auf das, was du gebietest.
Ich weiche nicht ab von deinen Entscheiden,
du hast mich ja selbst unterwiesen.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1139 am: 04. August 2014, 21:51:46 »
 ;tffhfdsds

Apostolisches Glaubensbekenntnis:

Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater, Schöpfer des Himmels und der Erde,
und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn,
der empfangen ist vom Heiligen Geist,
geboren aus Maria, der Jungfrau,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
abgestiegen zu der Hölle,
am dritten Tage wieder auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel,
Er sitzet zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters,
von dannen er kommen wird, zu richten die Lebendigen und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
Die heilige katholische Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Nachlass der Sünden, Auferstehung des Fleisches
Und das ewige Leben.
Amen.



Jesus zu Ancilla:  Bete das Credo so, wie es meinen Aposteln durch den Hl. Geist geoffenbart wurde und wie du es aus deinem Katechismus gelernt hast.

Schreib es auf für all jene, die es vergessen haben.



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« Antwort #1140 am: 04. August 2014, 22:48:03 »


+++ Nr. 8 – Satans Herrschaft über die Menschheit +++

„Meine lieben Erdenkinder, es ist sehr wichtig, euch bewusst zu machen, dass ihr, alle Meine Kinder auf Erden, Meinen geliebten Sohn Jesus so oft und so regelmäßig beleidigt und verletzt habt und es weiterhin tut. Es ist nicht einfach nur so, dass man als Mensch automatisch auch immer schwach ist. Wenn dem so ist, dann dringt Satan gerade über eure Schwäche ins Herz, in die Seele und den Geist ein. Aber es ist gerade diese menschliche Schwäche, die zu Satans Stärke wird und es ihm ermöglicht, ständig in euch Wohnung zu nehmen bis zu eurem Tod, und so traurig es auch ist, bei vielen Meiner Kinder häufig bis über das Grab hinaus.

Eure menschlichen Schwächen sind wie viele Türen, durch die Satan versucht, hereinzukommen, und mit jeder Tür, durch welche Satan erfolgreich Zutritt erlangt, wird seine Festung in eurer Seele verstärkt, da Satan während eurer gesamten Lebenszeit da ist und unnachgiebig an diesen Türen eurer Schwächen klopft und versucht, sich Zutritt zu verschaffen und schließlich die Festung eurer Seele einzunehmen. Was ihr, alle Meine Erdenkinder, folglich tun müsst, ist nicht nur, Satan den Eintritt durch diese Türen zu verwehren, sondern ihr müsst alle diese Türen verriegeln, eine nach der anderen. Jedoch kann dieses für keinen von euch, Meine Kinder, ohne göttliche Hilfe vom Himmel zustande kommen.

Aber bevor ihr überhaupt mit der Übung des „Exorzismus“ beginnen könnt, müsst ihr, Meine lieben Kinder, drei wichtige Stufen bewältigen, um dieses hehre Ziel zu erreichen. Sie bestehen im Erkennen, Identifizieren und Lösen.

(1) Erkennen,

Erstens, Meine lieben Kinder, müsst ihr die Tatsache erkennen, dass Satan tatsächlich in euch allen lebt, und tragischerweise ist er in allen Meinen Kindern auf der Erde sehr lebendig und aktiv. Um zu erkennen, dass Satan in euch ist, müsst ihr in euer Herz und in eure Seele schauen und nach seinem Spiegelbild Ausschau halten, indem ihr auf euch zurückschaut. Sein Spiegelbild wird in Form eures eigenen Gewissens sein, indem ihr die eigene Sündhaftigkeit erkennt; denn ohne diese Selbsterkenntnis eurer eigenen Sündhaftigkeit wird Satan ganz unvermindert weitermachen, die Herrschaft über eure Seele anzustreben.

(2) Identifizieren

Sobald ihr erkannt habt, dass Satan tatsächlich in euch, Meine Erdenkinder, lebt, ist es jetzt entscheidend, dass ihr eure Schwächen, die diese Türen öffnen, durch welche Satan immerzu versucht hereinzukommen, genau bestimmt. Ihr müsst verstehen, dass jeder von euch, Meine lieben Erdenkinder, unzählige Schwächen hat, die sich in Sünde verwandeln, wenn sie in die Gedanken oder in das Handeln eingehen.

Bitte versteht auch, dass, wann immer einer von euch, Meine lieben Erdenkinder, bloß eine sündhafte Handlung erwägt, er diese Sünde bereits durch den bloßen Gedanken begangen hat, sogar ohne die Sünde im Handeln oder in der Tätigkeit ausgeführt zu haben. Daher ist es entscheidend, dass ihr diese Schwächen genau bestimmt, die darin bestehen, Satan sowohl die Türen zu öffnen, durch welche er sich Zutritt zu verschaffen versucht, und schließlich auch tatsächlich die Sünde selbst zu begehen, da ohne dieses Bewusstwerden Satan abermals ganz unvermindert fort fährt, die Herrschaft über eure Seelen zu gewinnen.

(3) Auflösung

Wenn ihr, Meine Erdenkinder, eure eigenen persönlichen und individuellen Schwächen erfolgreich sowohl erkannt als auch identifiziert habt, müsst ihr jetzt genügend Entschlossenheit und den tatsächlichen Wunsch haben, Wiedergutmachung zu leisten, um Satan frontal zu bekämpfen. Nur wenn diese Entschlossenheit wirklich an der richtigen Stelle in eurem Herzen ist, kann Ich, eure himmlische Mutter, euch in diesem Entschluss unterstützen. Deshalb, Meine lieben Kinder, offenbarte Ich euch in Meiner Botschaft „Kommt zu Meinem Herzen“ (Botschaft Nr. 3), dass Ich euch zu Meinem Herzen gerufen habe, weil gerade dieser Entschluss, der so sehr und in so vielen Fällen heute so dringend nötigt ist, um Satan zu bekämpfen, von keinem Meiner Erdenkinder allein ohne göttliche Hilfe vom Himmel gefasst werden kann.

Bitte denkt immer daran, Meine lieben Erdenkinder, dass Satan nie und nimmer, solange ihr hier auf Erden in Erwartung, eurem himmlischen Vater in den Himmel zu folgen, weilt, seinen persönlichen Entschluss aufgeben wird, Macht über eure Seele zu erlangen oder zu bewahren. Dieses, Meine lieben Erdenkinder, ist Satans einzige Absicht in jedermanns einzelnem Leben, nämlich vollkommen über die Seele zu herrschen, so dass er dann eure Seele in Besitz nehmen kann, damit sie für die Ewigkeit in der Hölle verdammt ist! Es ist unendlich traurig, Meine lieben Kinder, dass es Satan bereits gelungen ist, die Macht über die Menschheit zu erlangen, aber diese Macht kann aufgehoben werden, wenn ihr persönlich genügend Entschlossenheit und den Willen habt, Satan diese Macht wieder zu entreißen.


Auszug aus Nr. 8 – Satans Herrschaft über die Menschheit

(Botschaften und Visionen von Jesus und der Gottesmutter für alle Priester,
gegeben an Zoltán Hardy, Australien)

http://www.zoltan-hardy.net/Botschaften%20deutsch/8dt.htm
« Letzte Änderung: 09. September 2014, 07:56:24 von Tina 13 »
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« Antwort #1141 am: 05. August 2014, 08:41:21 »

Hl. Johannes Scottus Eriugena
„Es sind blinde Blindenführer“

Heiliger Theologe [Hl. Johannes], zuerst hast du den Sohn Gottes „Logos“ genannt, Wort Gottes; dann nennst du ihn „Leben“ und „Licht“ (Joh 1,1.4). Mit vollem Recht hast du diese verschiedenen Namen genannt, um uns unterschiedliche Bedeutungen zu verstehen zu geben. Du hast ihn „Logos, Wort“ genannt, denn durch ihn hat der Vater alles ausgesagt, als er sprach und daraufhin alles entstand (Ps 33,9). Du hast ihn „Licht und Leben“ genannt, da der Sohn Licht und Leben aller Dinge ist, die durch ihn geschaffen worden sind. Was taucht er in Licht? Niemanden anders als sich selbst und den Vater ...: Er bringt sich selbst zum Leuchten, er macht sich der Welt bekannt, er offenbart sich jenen, die ihn noch nicht kennen. Dieses Licht der Erkenntnis Gottes hatte die Welt verlassen, als sie sich von Gott abgewandt hatte. Das ewige Licht offenbart sich der Welt auf zweierlei Weise: durch die Heilige Schrift und durch die Schöpfung (Ps 18, Röm 1,20). Die Erkenntnis Gottes kann sich in uns nur durch die Texte der Heiligen Schrift und durch den Anblick der Schöpfung erneuern. Befasst euch bewusst mit den Worten Gottes und sammelt in eurem Herzen ein, was ihr verstanden habt: Ihr werdet lernen, den Logos zu erkennen. Nehmt mittels eurer körperlichen Sinne die herrlichen Formen aller mit den Sinnen erfassbaren Dinge auf, und ihr werdet in ihnen das Wort Gottes entdecken. In allen diesen Dingen wird uns die Wahrheit nichts anderes und niemand anderen erkennen lassen als diesen Logos, durch den alles geworden ist (Joh 1,3); außerhalb seiner werdet ihr nichts schauen können, weil Er selbst alles ist. Er weilt in jedem Ding, was auch immer es sei.

Predigt zum Johannesprolog, 11



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« Antwort #1142 am: 05. August 2014, 08:45:54 »
 ;ghjghg

Lesungen und Psalm des Tages
Evangelium nach Matthäus 15,1-2.10-14.

In jener Zeit kamen von Jerusalem Pharisäer und Schriftgelehrte zu Jesus und sagten:
Warum mißachten deine Jünger die Überlieferung der Alten? Denn sie waschen sich nicht die Hände vor dem Essen.
Und er rief die Leute zu sich und sagte: Hört und begreift:
Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Weißt du, daß die Pharisäer über deine Worte empört sind?
Er antwortete ihnen: Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden.
Laßt sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1143 am: 07. August 2014, 05:34:06 »
Wenn die Seelen sich in Andacht sammeln wollten, würde Gott zu ihnen sofort sprechen,
denn Zerstreuung übertönt die Sprache des Herrn (TB 452).
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La Salette 1846



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