Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575520 mal)

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« Antwort #1144 am: 07. August 2014, 05:35:00 »


„Alles was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein“

Die Sünde ist vor allem Beleidigung Gottes und Bruch der Gemeinschaft mit ihm. Gleichzeitig beeinträchtigt sie die Gemeinschaft mit der Kirche. Darum führt die Bekehrung zugleich die Vergebung Gottes und die Versöhnung mit der Kirche herbei. Das Sakrament der Buße und der Versöhnung bringt das liturgisch zum Ausdruck und bewirkt es. Gott allein kann Sünden vergeben [Vgl. Mk 2,7]. Weil Jesus der Sohn Gottes ist, sagt er von sich, „dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben" (Mk 2,10). Er übt diese göttliche Vollmacht aus: „Deine Sünden sind dir vergeben!" (Mk 2,5; Lk 7,48). Mehr noch: Kraft seiner göttlichen Autorität gibt er Menschen diese Vollmacht [Vgl. Joh 20, 21-23], damit sie diese in seinem Namen ausüben. Christus hat gewollt, dass seine Kirche als ganze in ihrem Gebet, ihrem Leben und Handeln Zeichen und Werkzeug der Vergebung und Versöhnung sei, die er uns um den Preis seines Blutes erworben hat. Er hat jedoch die Ausübung der Absolutionsgewalt dem apostolischen Amt anvertraut. Dieses ist mit dem „Dienst der Versöhnung" (2 Kor 5,18) beauftragt. Der Apostel ist „an Christi Statt" gesandt; durch ihn ermahnt und bittet Gott selbst: „Lasst euch mit Gott versöhnen!" (2 Kor 5,20). Während seines öffentlichen Lebens vergab Jesus nicht nur Sünden, sondern zeigte auch die Wirkung der Vergebung: Er gliederte die Sünder, denen er verziehen hatte, wieder in die Gemeinschaft des Gottesvolkes ein, aus der die Sünde sie entfernt oder sogar ausgeschlossen hatte. Ein offensichtliches Zeichen dafür ist es, daß Jesus Sünder an seinen Tisch lädt, ja daß er sich selbst an ihren Tisch setzt - eine Handlung, die auf ergreifende Weise zugleich die Vergebung durch Gott [Vgl. Lk 15] und die Rückkehr in den Schoß des Volkes Gottes [Vgl. Lk 19,9.]zum Ausdruck bringt.

Katechismus der Katholischen Kirche, § 1440-1443
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1145 am: 07. August 2014, 06:13:42 »
+++Befreit euch von den Meinungen anderer und vor allem der Medien!+++

So verwirrend ist eure heutige Zeit. So listig führt euch der Teufel auf falsche Fährten. Kinder! Passt auf! Er ist gerissen und eitel, und an ihrer Eitelkeit werdet ihr die Falschen erkennen, wenn sie sich im Rampenlicht von den Massen bewundern lassen! Dies geschieht schon jetzt unter vordergründiger Demut, doch sagt Mir, Meine Kinder, wer ist demütig, der sich nicht klein macht?

Seid gewarnt, denn viele von euch wissen nicht, was Demut ist, so gefangen und geblendet sind sie von der Scheinwelt des Tieres. Nicht der, der sich im Licht der Welt aalt, und auch nicht der, der sich von den Massen feiern lässt, ist demütig in seinem Herzen, doch ihr seht nur, was der Teufel euch sehen lassen will, und geschickt dreht und zeigt er euch seine Handlanger so, dass ihr nur noch Gutes seht.

Er manipuliert euch mit dem, was er euch zeigt, und niemand guckt mehr hinter die Kulissen dieser großen Showbühne, denn schon längst habt ihr Demut mit Beliebtheit verwechselt, das 'sich baden in der Masse' mit Zuneigung und seht nicht die Wahrheit: Nach Macht und Anerkennung streben sie, und ihr schenkt ihnen genau das, ohne es zu merken, folgt ihnen blind, gehörlos und im Sog der jubelnden Massen.

Meine Kinder. Dies tut ihr mit dem falschen Propheten, und dies werdet ihr tun mit dem Antichristen, denn auf euer Herz hört ihr nicht! Verunsichert seid ihr, einige von euch, doch da die Massen folgen, folgt auch ihr! Haltet euch fern und schenkt Jesus euer Ja! Betet zum Heiligen Geist und befreit euch von den Meinungen anderer und vor allem der Medien, die der Teufel durch seine Gruppe der Bösen selbst steuert!

Worte der Gottesmutter aus Botschaft Nr. 398 - die Vorbereitung - vom 2. Januar 2014 – Befreit euch von den Meinungen anderer und vor allem der Medien!


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« Antwort #1146 am: 07. August 2014, 12:48:36 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 4. Dez. 2007 der lieben Gottesmutter

„Mutter, oh Mutter, Du hast das letzte Mal gesagt, dass wir jetzt, in diesen Tagen bereit sein sollen, Opfer zu bringen. Und sühnen und leiden für das Furchtbare, das jetzt in diesen Tagen geschieht.

Ja Mutter, der heutige Tag ist so ein Tag. Der Verzicht auf das Heilige Messopfer, aufs Grösste, was es gibt. Doch, oh Mutter, Du bist da, Du bist mitten unter uns und betest mit uns.

Ja Mutter, Du hast auch darauf hingewiesen in der letzten Botschaft, dass der Satan alles versuchen wird, um die letzten treuen Herden auseinander zu reissen, sie zu zerstören. Doch, oh Mutter, Du hast immer gesagt: Streckt mir die Hand entgegen und ich werde sie festhalten. Und das wirst Du auch heute wieder tun. Du freust Dich, dass doch alle den Weg dahin gefunden und das Opfer auf sich genommen haben.

Ja Mutter, die Zeit ist jetzt schwer geworden auch für die letzten Treuen. Und Du bittest uns, auszuharren, in der ewigen Wahrheit zu bleiben. Nicht verzweifeln, wenn so vieles sich gegen uns richtet. Du bist da und hilfst uns auch in diesen schweren Tagen.

Oh Mutter, dann möchtest Du auch auf folgendes hinweisen. Es gibt so viele fromme Schriften und Blätter, die für Gott da sind. Aber auch dort warnst Du vor Schriften, welche gewöhnliche Menschen verfassen und wo verbreitet werden. Die aber nicht der ewigen Wahrheit entsprechen. Du warnst diese, welche diese Schriften heraus geben. Vergleicht sie mit der Heiligen Schrift, ob das enthalten ist, was geschrieben wird. Denn auch dort kann Verwirrung entstehen. Kann Unfriede über die Menschen herein kommen. Denn wie Du sagst:

Der Satan wird alle Mittel benützen, um Unfrieden und Verwirrung zu stiften.

Dann aber, oh Mutter, rufst Du wieder Deine Priestersöhne auf: Verkündet endlich die ewige Wahrheit. Geht zu den Herden, bevor ihr nichts mehr übernehmen könnt. Was wollt ihr dem Herrn einst vorweisen, wenn ER euch fragt nach diesen Seelen, welche ER euch anvertraut hat? Ihr geht hin und macht gemeinsame Sache mit den Irrgläubigen. Ihr seht, wie ihre Häuser aus dem Boden schiessen. Wie sie sich füllen. Und was tut ihr für den Tempel Gottes? Setzt ihr euch ein für die ewige Wahrheit, verkündet und lehrt sie? Nein, ihr schaut zu und redet von Ökumene. Eine Ökumene, welche sich auf diese Art nie vollziehen kann. Denn wie Du schon immer gesagt hast:

Wahre Ökumene ist Rückkehr - Du betonst noch einmal - Rückkehr zur ewigen Wahrheit.

Sie haben sie verraten. Sie nehmen nur stückweise daraus heraus. Nie das, was der Herr gelehrt hat. Oh Mutter, dann möchtest Du auf etwas hinweisen.

Ja Mutter, in der Heiligen Schrift steht, als der Herr das letzte Abendmahl gefeiert hat, hatte ER nur Männer um sich versammelt gehabt. Du bist nicht dabei gewesen, oh Mutter, nein. Und darum, oh Mutter, ist das Priestertum nur den Männern vorbehalten. Denn, hätte der Herr das wollen, dass auch Frauen das tun, dann wärest Du dabei gewesen. Wegen dem ist die Frau nicht weniger wert. Nur hat sie eine andere Aufgabe. So wie es der Herr gegeben hat.

Oh Mutter, auch das sind Lügen, wenn sie darauf beharren, dass Frauen Priesterinnen werden sollen. Nein, oh Mutter, Du sagst noch einmal: Das ist nur den Männern vorbehalten. Der Herr hat beim letzten Abendmahl den Aposteln den Auftrag gegeben und sie zu Priestern ernannt. Die Heiligen Sakramente zu spenden. Das Heilige Messopfer, das Vermächtnis des Herrn auf unblutige Weise zu vollziehen am Opferaltar. Das ist der Auftrag der Priester.

Oh Mutter, und was geschieht heute? So viele Bischöfe und Priester wollen das nicht wahr haben. Sie leugnen die Heilige Schrift, wenn sie etwas anderes verkünden. Darum, oh Mutter, ist auch die Einheit unter den Bischöfen nicht mehr da, weil jeder etwas anderes lehrt. Wo ist die Einheit mit dem Nachfolger Petri, wenn sie nicht mehr auf ihn hören, auf das, was ihm der Heilige Geist eingibt? Ungehorsam, oh Mutter!

Sie tragen die Schuld an der Zerstörung des Katholischen Glaubens, der einen Kirche, an dem einen Glauben.

Doch, oh Mutter, es wird auch diesen nicht gelingen, die Kirche zu zerstören. Sie wird wieder auferstehen, ganz klein. Denn Du, oh Mutter, hältst diese Priestersöhne bereit, die wieder aufbauen werden. Es sind wenige. Und die Herde wird klein sein. Aber das kann nur geschehen, wenn sie wieder beginnen die Kleinen, die Unschuldigen zu lehren. Die ewige Wahrheit und die Heiligen zehn Gebote lehren und halten. Die Heiligen Sakramente spenden und ihnen wieder die ewige Wahrheit verkünden.

Doch, oh Mutter, das wird eine schwierige Zeit werden und viel Schmerzen bereiten. Doch Du gibst uns diesen Trost, dass der Glaube wieder auferstehen wird aus diesem furchtbaren Schmutz. Denn ein furchtbarer Schmutz herrscht im Heiligtum Gottes. Und der Herr wendet sich ab von diesen Orten. ER wird nur noch dort sein, wo die ewige Wahrheit gelehrt wird. Wo die Heiligen Sakramente gespendet werden.

Wo der Tempel Gottes rein gehalten wird und wo die Herden geführt werden. Alles andere, oh Mutter, wird vergehen und zwar unter Furchtbarem, unter Furchtbarem, das jetzt dann herein bricht. Doch auch dann werden sich viele Gott widersetzen. Aber es gibt viele, die verblendet worden sind. Nicht durch ihre eigene Schuld, sondern in die Irre geführt worden sind. Und für diese, oh Mutter, bittest Du heute, dass wir mit Dir um diese Gnade beten. Dass noch viele gerettet werden können. Beten, sühnen und leiden, denn die Zeit dafür geht jetzt zu Ende.
« Letzte Änderung: 08. August 2014, 14:31:49 von Tina 13 »
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« Antwort #1147 am: 08. August 2014, 09:36:40 »


„Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst“

Jesus hat jetzt viele, die sein himmlisches Reich lieben, aber wenige, die sein Kreuz tragen wollen; viele, die nach seinem Trost verlangen, wenige, die Leiden begehren. An seinem Tische findet er Gäste genug (Sir 6,10), bei seinem Fasten aber nur wenige. Alle möchten sich mit ihm freuen, wenige nur wollen etwas für ihn leiden. Viele folgen Jesus bis zum Brechen des Brotes (Lk 24,35), wenige bis zum Trinken des Leidenskelches (Mt 20,22). Viele lieben Jesus, solange ihnen nichts Widriges begegnet. Viele loben und preisen ihn, solange sie einige Tröstungen von ihm empfangen. Wenn sich aber Jesus verbirgt und sich nur ein wenig von ihnen zurückzieht, verfallen sie in Klagen oder in große Trauer. Die aber Jesus um Jesu willen lieben und nicht, um selber Tröstungen zu empfangen, preisen ihn ebenso in jeder Not und inneren Verlassenheit als in der erquickendsten Tröstung. Ja, wenn er ihnen niemals Trost spenden sollte, sie würden ihn dennoch allezeit loben und ihm immer danksagen wollen. Wieviel vermag doch die reine Liebe zu Jesus, die keinen Eigennutz und keine Eigenliebe kennt!

Nachfolge Christi, Betrachtungen aus dem 15. Jahrhundert, Buch II, Kap. 11



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« Antwort #1148 am: 08. August 2014, 13:11:04 »
 ()*kjht545

Rettung der Welt

Maria Maggiore – Geburtstag der Mutter Gottes:
* Die Mutter Gottes teilte mit, dass ihr eigentlicher Geburtstag, nach dem jetzt aktuellen gregorianischen Kalender, der 5. August sei.

(Die Mutter Gottes trägt ein weißes Kleid
und einen weißen Mantel, darauf viele weiße Rosen sind.
Sie trägt einen weißen Blumenkranz auf ihrem Haupte.
An ihren Händen hält sie viele weiße Rosen. Sie strahlt sehr.)

Die Mutter Gottes spricht:
Liebe Kinder!
Wo die Liebe wohnt, dort wohnt Mein Sohn Jesus.
Wo Leere herrscht, kommt Mein Sohn und füllt sie mit Seiner Liebe auf.
Und wo das Böse regiert?
Auch dort brennt das Herz Meines Sohnes,
denn jede Seele ist so unendlich wichtig und wertvoll für Ihn.
Deshalb ist es notwendig,
dass die Menschen für die Bekehrung der Seelen beten.

Ich klopfe an eure Herzen:
Als Königin des Friedens, als eure geliebte Mutter
und bitte euch meinem Sohne zu folgen,
indem ihr die Wahrheit liebt und lebt.
Tut Gutes denen, die euch hassen.
Ihr könnt den Hass zerbrechen durch eure Gebete.
Das ist die größte Waffe.

„Das Gebet – Die Rettung der Welt“*,
war gestern und ist heute noch unendlich wichtig:
Weil Gott alle Menschen liebt,
nur nicht die Sünde (sie verdirbt die Welt).
Die Sünde beleidigt Gott,
denn Er schuf Frieden!
Er brachte den Frieden durch JESUS CHRISTUS – Seinen Sohn!

Das Gebet bringt Stärke, Kraft und Hoffnung.
Das Gebet bringt Friede, Glaube und Liebe.
Das Gebet bringt reiche Frucht.

Ich breite Meinen Mantel aus,
über euch alle!
(Die Mutter Gottes breitet den Mantel aus und streut die weißen Rosen,
welche sie in den Händen hält, in die Herzen der Menschen.
In die Herzen der Treuen, Beter und Gerechten.)

Und ich schenke euch zum Dank Rosen Meiner Liebe.
(Die Rosen legen sich um die Menschenherzen.
Die Rosen formen die Herzen.)

Ich danke euch.
Ich segne euch.
Ich liebe euch.
Ich brauche euch.
Ich danke euch.

Es blühen Rosen in euren Herzen.
Meine Rosen der Liebe.
Meine Rosen des Dankes.
Nie werden sie verblühen.


Morgenröte - Botschaften
208. Rettung der Welt
 
5. August 2014; № 208

http://morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/217-208-rettung-der-welt
« Letzte Änderung: 20. September 2014, 20:39:18 von Tina 13 »
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« Antwort #1149 am: 08. August 2014, 13:25:34 »
 /*l52

Jesus spricht:
Mein Kind!
Man hat schon vielen Priestern Handschellen angelegt.
(Jesus zeigt viele Priester, die sich nicht mehr frei bewegen können;
die nicht mehr nach dem alten Ritus die heilige Messe feiern dürfen;
die nicht mehr über die Wahrheit, über den Wert der heiligen Messe,
über die heilige Beichte und vieles andere, wichtige, sprechen können.
Bei den Verantwortlichen, bei den Ungehorsamen gegenüber der Lehre Jesu fallen mehr schwarze Federn, als weiße in ihre Herzen.)


Ich lasse Meiner nicht spotten!

Welche keine Reue zeigen in ihrer Sterbestunde,
verweise Ich in die Hölle,
denn ihre Gleichgültigkeit hielt das Tor der Reue verschlossen.
Mein Kind!
Die Hölle ist gefüllt mit Gleichgültigkeit!
(Jesus ist sehr traurig. Aus Seinem Herzen fließt kein Wasserfall mehr.
Sein Herz blutet wegen den verlorenen Seelen.)

Mein Kind!
Der Glaube liegt unter dem Teppich.
Wer holt ihn hervor?

(Jesus trägt jetzt die Dornenkrone.
Er zieht aus Seiner linken Schläfe einen großen Dorn heraus.)

Es ist der Dorn der Gleichgültigkeit.

Liebe Kinder,
lebt und liebt Meine Gebote! In Wort und Tat.
Damit die Gleichgültigkeit nicht das grüne Gras erstickt.
Es werden Tage kommen, wo kein Licht die Tage erhellt.
Es werden Nächte kommen, wo die Nächte nicht in der Ruhe ruhen.
Es werden Stunden kommen, wo die Stunden sich im Seufzen wiegen.
Es werden Zeiten kommen, wo die Zeiten sich nach den alten Zeiten sehnen.

Worte Jesu aus Morgenröte Botschaften 207 "Gleichgültigkeit"

http://morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/216-207-gleichgueltigkeit
« Letzte Änderung: 20. September 2014, 20:39:47 von Tina 13 »
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« Antwort #1150 am: 09. August 2014, 07:27:26 »

Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein]
Der Friede Christi

Der Friede sei mit euch! (Lk 24,36) Das ist der Ostergruß des Auferstand'nen: „Pax vobis.“ Den Frieden in die Welt zu bringen ist Er Mensch geworden. Ihn kündeten die Engel auf den Fluren Bethlehems. Frieden — Geborgenheit im Schoß des ew'gen Vaters: Du hattest ihn, o Herr, auch da als Pilger Du auf Erden weiltest. Und Deine Mutter hatte ihn, weil ihr Herz eins mit Deinem. Du gabst dem Vater in der Höhe Ehre, Dass Er den Blick zur Erde wieder lenke Und Friede auch den Friedelosen werde. Vollendet ward es erst durch Deinen Tod. Da Du vollbracht das blut'ge Werk der Sühne Und in des Vater Hände Deinen Geist gegeben, Da neigte Er sich nieder zu den Deinen Und nahm mit Dir sie auf in Seinen Schoß. Nimmer versiegend quillt der Strom des Friedens, Er nimmt den Weg durch Deiner Mutter Herz, Sie leitet ihn mit milden Händen zu den Menschen. Du, Königin des Friedens, bautest unser Haus, Dass eine Stätte es des Friedens werde. Die Herzen Deiner Kinder sollen Schalen werden, Die überfließen von dem Himmelstau Und Fruchtbarkeit dem dürren Lande geben.

Gedicht „Pax vobis“, 13.04.1941



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« Antwort #1151 am: 09. August 2014, 12:24:18 »
Ave, Stern der Meere,
Gottesmutter, hehre,
Jungfrau, allzeit reine,
Himmelspfort' alleine.

Ave hieß die Kunde
aus des Engels Munde,
Evas Namen wende,
uns den Frieden spende.

Lös das Band der Sünden,
spende Licht den Blinden,
allem Bösen wehre,
alles Gut begehre.

Dich als Mutter zeige,
daß dem Flehn sich neige,
der für uns geboren,
deinen Schoß erkoren.

Jungfrau, auserkoren,
mild und rein geboren,
uns von Schuld befreie,
Keuschheit uns verleihe.

Gib ein reines Leben,
mach den Weg uns eben,
daß in Himmelshöhen
froh wir Jesus sehen.

Gott auf seinem Throne
und dem höchsten Sohne
und dem Geist - den Dreien
Preis und Lob wir weihen.
Amen.
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La Salette 1846



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