Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575735 mal)

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« Antwort #1256 am: 16. September 2014, 06:25:14 »
Was hilft gegen die Dämonen? "Das beste Mittel ist: Messe, mindestens am Sonntag einschließlich Kommunion, und möglichst täglich einen Besuch in der Kirche. Wenn jemand in Sünde lebt oder abgetrieben hat, dann sage ich ihm: Bekehre dich, beichte erst einmal. Man kann keinen Exorzismus mit Leuten machen, die in der Sünde leben."
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1257 am: 16. September 2014, 06:27:02 »
Fragen an Pater Amorth: Selbst der Heilige Vater könnte besessen werden?

Antwort von Pater Amorth: "Theoretisch Ja. Allerdings verfügt der Heilige Vater über einen Trupp von Schutzengeln. Wenn ein Papst natürlich in Todsünde lebt... Aber diesen Fall hat es in der Geschichte nie gegeben. Selbst Alexander VI., der als schlechtester aller Päpste angesehen wird, war der Jungfrau sehr ergeben und hat die meisten seiner Irrtümer vor seiner Ernennung zum Papst begangen. Als Papst hat er keine Dokumente verfasst, die der Lehre zuwiderlaufen. Als Papst war er großenteils korrekt. Aber in Theorie ist das möglich. Wenn Heilige besessen sein können, dann auch der Heilige Vater." Wie kann der Teufel jemanden daran hindern, eine Kirche zu betreten? "Die Besessenen sind physisch dazu nicht in der Lage. Der Dämon besetzt den Körper, auch die Stimme, die Intelligenz, auch die Freiheit. Aber nur physisch, nicht spirituell. Er kann die Seele nicht besetzen."
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« Antwort #1258 am: 16. September 2014, 06:32:42 »

Hl. Ambrosius
Die Tränen einer Mutter

Die göttliche Barmherzigkeit beugt sich ohne Zögern dem Weinen dieser Mutter. Sie ist Witwe; das Leid oder der Tod ihres einzigen Sohnes haben sie gebrochen... Es will mir scheinen, dass diese Witwe mehr ist als eine einfache Frau, umgeben von der Menge des Volkes, die durch ihre Tränen die Auferweckung eines jungen, einzigen Sohnes verdient. Sie ist das Bild der heiligen Kirche, die durch ihre Tränen inmitten des Trauerzuges und bis zum Grabe hin die Rückkehr ins Leben des jungen Erdenvolkes erwirkt... Denn beim Wort Gottes werden die Toten auferweckt, sie finden ihre Stimme wieder und die Mutter erhält ihren Sohn zurück; er wird aus dem Grab hervorgerufen und dem Grabesdunkel entrissen. Was ist das für ein Grab, wenn nicht euer schlechtes Verhalten? Euer Grab ist der Mangel an Glauben... Aus diesem Grab befreit euch Christus; ihr kommt aus dem Grab hervor, wenn ihr das Wort Gottes hört. Und wenn eure Sünde zu schwer ist, als dass die Tränen eurer Buße sie abwaschen könnte, dann treten für euch die Tränen eurer Mutter Kirche ein... Sie tritt für ein jedes ihrer Kinder ein, als wären es lauter einzige Söhne. Und tatsächlich ist sie voller Mitgefühl und erleidet einen ganz mütterlichen und geistlichen Schmerz, wenn sie sieht, dass ihre Kinder durch die Sünde vom Tod dahingerafft werden.

Über das Lukasevangelium, V,89



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« Antwort #1259 am: 17. September 2014, 06:36:30 »

Hl. Bernhard von Clairvaux
Die Unwissenheit jener, die sich nicht bekehren

Der Apostel Paulus sagt: „Einige wissen nichts von Gott“ (1 Kor 15,34). Ich hingegen sage, dass all diejenigen nichts von Gott wissen, die sich nicht zu Gott bekehren wollen. Denn sie lehnen diese Bekehrung ab aus dem einzigen Grund, dass sie sich diesen Gott feierlich und streng vorstellen, der hingegen doch ganz sanft ist; sie stellen ihn sich hart und ungnädig vor, der doch nur Barmherzigkeit ist; sie denken, er sei gewalttätig und furchtbar, wo er sich doch nur nach unserer Anbetung sehnt. So belügt der Ungläubige sich selbst, indem er sich einen Götzen erschafft, wo er doch Gott kennenlernen könnte, wie er ist. Vor was fürchten sich diese Kleingläubigen? Dass Gott ihnen ihre Sünden nicht verzeiht? Dabei hat er die Sünden mit seinen eigenen Händen ans Kreuz genagelt. Was also fürchten sie noch? Selbst schwach und verwundbar zu sein? Dabei kennt er doch selbst den Lehm, aus dem er uns erschaffen hat (vgl. Gen 2,7). Vor was also haben sie Angst? Zu sehr an die Sünde gewöhnt zu sein, um die Ketten der Gewohnheit zu brechen? Doch der Herr hat befreit, die in Fesseln lagen (vgl. Ps 145,7). Fürchten sie denn, dass Gott, erzürnt durch die Größe ihrer Sünden, zögern würde, ihnen die helfende Hand entgegenzustrecken? Dabei ist dort, wo die Sünde groß ist, die Gnade überfließend (vgl. Röm 5,20). Oder hindert sie die Sorge um ihre Kleider, die Nahrung oder andere Bedürfnisse des Lebens daran, ihre Güter zu verlassen? Doch Gott weiß, dass wir das alles nötig haben (vgl. Mt 6,32). Was wollen sie mehr? Was hindert sie an ihrem Heil? Dass sie Gott nicht kennen, dass sie unseren Worten nicht glauben. Mögen sie doch der Erfahrung anderer Menschen Glauben schenken.

38. Predigt über das Hohelied



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« Antwort #1260 am: 17. September 2014, 07:56:28 »
 ;tffhfdsds

Diejenigen, die über Meine Propheten fluchen, fluchen über Mich.

Mein Herz wogt zu dieser Zeit in großer Trauer. Es gibt diejenigen unter euch, die Mein Wort umarmt haben, das euch aufgrund Meiner Liebe und Meines Erbarmens durch diese heiligen Botschaften gegeben wurde, und die Mich auf die grausamste Weise verraten haben. Dieser Verrat unterscheidet sich nicht von dem, der Mir während Meiner Zeit auf Erde zugefügt wurde.

Er, der Mich hasst, wird fortfahren, Hass gegen Mich zu schüren, indem er einige von denen verseucht, die an dieser Mission und an anderen Missionen vom Himmel, um Seelen zu retten, beteiligt sind.

Er wird lügen und er wird Verleumdungen auf Meine Auserwählten werfen, damit er Seelen von Mir abbringen kann. An diejenigen, die Mir den Rücken kehren: Wisset, dass euer Verrat Mein Herz entzwei schneidet. Wisset, dass das, was ihr gegen Mich betreibt, eure eigene Angelegenheit ist, weil euer freier Wille euch gehört. Aber wenn ihr euren Einfluss nutzt, um Mir Seelen wegzunehmen, werde Ich euch persönlich verantwortlich machen für jede einzelne Seele, bei der ihr es geschafft habt, sie von Meiner großen Barmherzigkeit wegzubringen. Wehe dem Menschen, der Hass gegen Mich, Jesus Christus, schürt, wo es Mein einziger Wunsch ist, jedes Kind Gottes mit Mir zu nehmen.

Ich komme, um Seelen in Meine Barmherzigkeit zu hüllen, und wenn ihr Hindernisse schafft, Lügen verbreitet und andere veranlasst, Meine Propheten zu verachten, dann werde Ich euch streng bestrafen, denn dies ist eine der größten Sünden gegen Gott.

Wenn ihr bewusst versucht, Meinen Rettungsplan zu stören, werde Ich euch am letzten Tag vor Mich rufen, und ihr werdet zur Verantwortung gezogen werden für die Sünde, Mich jener Seelen beraubt zu haben, die an den Teufel verloren gegangen sind, aufgrund eurer Aktionen.

Und wenn ihr erklärt, dass das Wort Gottes vom Geist des Bösen komme, werde Ich euch diese Bosheit niemals verzeihen.

Schweigt. Begeht nicht diese schwere Beleidigung gegen Gott. Wenn ihr Meine Mission nicht mehr akzeptiert, dann entfernt euch mit Würde und gebt kein Wort von euch. Euer Schweigen wird euch retten. Wenn ihr Böses gegen Mich aussprecht, werde Ich euch in die Wüste werfen, und ihr werdet niemals Teil Meines Königreiches sein.

Mein Herz ist gebrochen, aber Meine Entschlossenheit nicht. Fürchtet nicht euren Irrtum, sondern den Zorn Gottes, denn diejenigen, die über Meine Propheten fluchen, fluchen über Mich.

Jesus Christus
Der Menschensohn

Auszug aus 1215. Diejenigen, die über Meine Propheten fluchen, fluchen über Mich.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1215.htm
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« Antwort #1261 am: 18. September 2014, 05:06:53 »
+++ Liebesreue +++

Du liebst mich, Herr, von Ewigkeit.
Und starbst für mich im schwersten Leid.
Mein Herr, dies Leid erschüttert mich,
Ob dieser Liebe klage ich.
Weh, daß ich meinen Gott vergaß,
Und frech der Sünde mich vermaß,
Mein Gott, hätt’ ich dich nie gekränkt,
Mein Herz sei ewig dir geschenkt,
Du Gotteslamm, das tilgt die Schuld,
Erbarme dich nach deiner Huld. Amen.

(Quelle: Heilige Gebete und Andachten)
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« Antwort #1262 am: 18. September 2014, 05:08:15 »
 ()*kjht545


Papst Benedikt über unsere Mutter   

Weil sie in Gott ist, der uns nahe ist, der vielmehr uns allen "innerlich" ist, hat Maria Anteil an dieser Nähe Gottes. Weil sie in Gott und mit Gott ist, ist sie jedem von uns nahe, sie kennt unser Herz, sie kann unsere Gebete hören, sie kann uns mit ihrer mütterlichen Güte helfen und sie ist uns - wie der Herr gesagt hat - als "Mutter" gegeben, an die wir uns in jedem Augenblick wenden können. Sie hört uns immer, sie ist uns immer nahe, und weil sie die Mutter des Sohnes ist, hat sie Anteil an der Macht des Sohnes, an seiner Güte. Wir können immer unser ganzes Leben dieser Mutter anvertrauen, die niemandem von uns fern ist

Predigt in der Pfarrkirche von Castelgandolfo, 15. August 2005
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« Antwort #1263 am: 18. September 2014, 05:29:12 »
 ;tffhfdsds

Evangelium nach Lukas 7,36-50.

In jener Zeit ging Jesus in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch.
Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, daß er im Haus des Pharisders bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlriechendem Öl
und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küßte sie und salbte sie mit dem Öl.
Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müßte er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren läßt; er wüßte, dass sie eine Sünderin ist.
Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister!
(Jesus sagte:) Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig.
Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben?
Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast recht.
Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet.
Du hast mir (zur Begrüßung) keinen Kuß gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküßt.
Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt.
Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.
Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben.
Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt?
Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!
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La Salette 1846



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