Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4577172 mal)

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Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1840 am: 02. Juni 2015, 06:55:21 »
Betet zum Heiligen Geist, denn ER wartet auf euer Gebet, auf eure Ansprache, auf eure Bitten!

"Der Heilige Geist ist unter euch. Amen."

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage Unseren Kindern heute das Folgende:

Der Heilige Geist ist der Geist des Vaters und des Sohnes, und ER wurde euch geschenkt durch Jesus, Meinen Heiligen Sohn. Durch IHN lernt ihr verstehen. Seine Gaben sind einzigartig und wunderbar, und ER ist die dritte Person der Heiligen Dreifaltigkeit: Ein Gott in 3 Personen.

Betet zu IHM, geliebte Kinder, denn wer mit Seinen Gaben beschenkt wird, der wird nicht verlorengehen. Die Nebel und die Schleier, die der Teufel in eure Welt und um euch legt, "lüften" sich, und dank der Gaben des Heiligen Geistes werdet ihr mit Klarheit beschenkt und fähig, die Wahrheit zu erkennen!

Betet zum Heiligen Geist, denn ER wartet auf euer Gebet, auf eure Ansprache, auf eure Bitten!

Betet zu IHM, geliebte Kinder, damit ihr die Wahrheit immer erkennt und nicht verlorengeht!

Bittet IHN um die Unterscheidungsgabe und darum, dass ER euch "würdig macht" vor den Herrn zu treten! Durch Seine Gaben werdet ihr die Wahrheit und den Weg erkennen.

Betet zu IHM täglich, damit ihr nicht in Verwirrung und auf Abwege geratet. Amen.

Eure Mutter im Himmel.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Der Heilige Geist ist unter euch. Betet zu IHM damit ihr nicht der Verwirrung anheim fallt und Jesus treu bleibt. Amen. Ich liebe euch. Eure Mutter im Himmel.

Botschaft Nr. 952
24. Mai 2015
Pfingsten

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data941-975/952.html
« Letzte Änderung: 02. Juni 2015, 06:56:56 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1841 am: 02. Juni 2015, 07:00:12 »
Mein Sohn ist eure Rettung!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte schreibe, Meine Tochter, und höre, was Ich, deine Mutter im Himmel, heute den Kindern der Erde sagen möchte:

Mein Sohn ist eure Rettung! Wenn ihr nicht zu IHM findet, euch nicht zu IHM bekennt, IHM euer JA nicht schenkt, dann werdet ihr verlorengehen an Seinen Widersacher, der hinterlistigst auf euch lauert und seine Fallen in Form von jeglicher Art der Verführung aufstellt, euch hinhält und sie dann zuschnappen lässt, um euch von Meinem Sohn, eurem Jesus, zu stehlen und euch in die Verdammnis zu stürzen: seine Hölle!

Kinder, haltet ein! Ihr müsst ablassen von diesen irdischen "Fest-Halte-Griffen" des Teufels eurer Seele! Er hält euch gefangen, geliebte Kinder, und ohne Meinen Sohn werdet ihr nicht freikommen! Ihr werdet verlorengehen, auf ewig schmoren, und euer Leid wird endlos sein! Eure Qualen werden endlos sein (!) und eure Pein und euer Schmerz, den ihr von dieser Welt nicht kennt, denn der Teufel hält ein Repertoire der Folter für seine "Beute" bereit, die ihr von dieser Erde her nicht kennt!

Meine Kinder. Meine so von Mir geliebten Kinder. Die Hölle ist ein Ort des Grauens, aus dem es kein Entkommen gibt! Ihr werdet keinerlei Hoffnung auf Erlösung haben, und diese Erkenntnis wird entsetzlich für euch sein! Ihr werdet euch den Tod herbei wünschen, damit die Qualen, die ihr ertragen müsst, aufhören mögen, doch ist eure Seele unsterblich, und ewig wird sie leiden, ohne Aussicht auf Hoffnung, auf Erlösung, auf ein Ende! Ihr werdet dahinsiechen, um es menschlich auszudrücken, doch niemals sterben!

Kinder, tut euch das nicht an! Lasst ab von Selbstverwirklichung und gottesfernen Handlungen! Verzichtet auf eure Ego-Rechte, denn sie kommen vom Teufel und nichts außer den Teufel werden sie euch bringen!

Seid nicht dumm und wacht jetzt auf, denn der Teufel schläft nicht, ihr aber seid schlaftrunken und benebelt und seht die Wahrheit nicht!

Erkennt die Wahrheit und begebt euch auf den einzigen Weg, der euch das Himmelreich und das ewige Leben in Glück und Frieden, Freude und Erfüllung beschert: Jesus Christus, euer Erlöser ist der Wegdorthin! ER führt euch nach Hause und zum Vater, ohne IHN aber werdet ihr an den Teufel verlorengehen!

Sucht nicht eure Selbstverwirklichung und lasst ab von Esoterik-Trends, New-Age und Tarot! All der Hokus-Pokus kommt vom Teufel, und nichts als diesen wird er euch bringen, denn alle Wege außer Jesus führen euch zum Bösen, der lachend über eure Dummheit und Blindheit sich ergötzend auf euch lauert, um euch in sein Reich der Finsternis zu führen und in seine Hölle zu stoßen!

Kinder, seid gewarnt, denn nur Jesus ist euer Weg, alle anderen führen euch in die Verderbnis, und es ist an der Zeit, dass ihr dies erkennt, denn sehr bald wird Jesus kommen, und wer sich nicht bereit gemacht hat, wird verlorengehen.

Kinder, seid gewarnt und haltet euch an Unsere Anweisungen in diesen so wie den anderen Botschaften, die direkt von Meinem Sohn kommen! Ihr müsst euch vorbereiten und bereit für Meinen Sohn sein, sonst schnappt der Teufel zu und stiehlt euch, und das, Meine geliebten Kinder, wird ein bitteres Ende für euch haben.

Schenkt Jesus euer JA, damit ihr nicht verlorengeht und lasst ab vom Weltlichen! Glaubt an Unser Wort und vertraut auf Meinen Sohn, denn das Ende naht, und kein Kind Gottes soll verlorengehen!

Öffnet eure Augen, eure Ohren und euer Herz, denn die Wahrheit ist da, nur schaut ihr weg, hört nicht hin und verschließt euch vor ihr! Öffnet euch für Jesus, denn Jesus ist die Wahrheit. Amen.

In tiefster Liebe und mit Meinem mütterlichen Schutz segne Ich euch.

Findet zu Meinem Sohn und FESTIGT EUCH IN IHM. Das Ende ist nah, und ihr müsst gefestigt sein in Jesus. Amen.

Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 951
22. Mai 2015

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data941-975/951.html
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1842 am: 03. Juni 2015, 05:42:30 »
Hl. Anastasius von Antiochien

„Er ist nicht der Gott der Toten, sondern der Lebenden“

„Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende“ (Röm 14,9). „Gott ist nicht der Gott der Toten, er ist der Gott der Lebenden.“ Weil der Herr über die Toten lebt, sind die Toten nicht mehr Tote, sondern Lebende. Das Leben herrscht in ihnen, damit sie leben und den Tod nicht mehr fürchten, wie auch „Christus von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt“ (Röm 6,9). Auferweckt und befreit von der Verweslichkeit, werden sie den Tod nicht mehr schauen. Sie werden teilhaben an der Auferstehung Christi, so wie er teilhatte an ihrem Tod. Wenn er auf die Erde – bis dahin ein immerwährendes Gefängnis – herabkam, dann wirklich deswegen, um „die bronzenen Tore zu zertrümmern und die eisernen Riegel zu zerschlagen“ (Jes 45,2), um unser Leben der Verderblichkeit zu entreißen, indem er es an sich zog, und um uns Freiheit anstelle der Sklaverei zu schenken.

Wenn dieser Heilsplan noch nicht volle Wirklichkeit geworden ist, weil die Menschen noch immer sterben und ihre Leiber vom Tod zersetzt werden, so darf das nicht ein Grund zum Unglauben sein. Wir haben ja schon die ersten Früchte dessen empfangen, was uns verheißen ist, und zwar in der Person dessen, der unser Erstgeborener ist... „Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz im Himmel gegeben“ (Eph 2,6). Wir erreichen die volle Verwirklichung dieser Verheißung, wenn der vom Vater festgesetzte Tag kommt, wenn wir die Phase der Kindheit hinter uns gelassen haben und „zum vollkommenen Menschen“ (Eph 4,13) geworden sind. Denn Wille des ewigen Vaters war es, dass sein Geschenk für uns von Dauer ist... Der Apostel Paulus hat erklärt – und er wusste das sehr wohl – dass dies dem ganzen Menschengeschlecht zuteil wird durch Christus, „der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes“ (Phil 3,21)... Der verherrlichte Leib Christi unterscheidet sich nicht von dem Leib, der, weil gesät, schwach ist und armselig (vgl. 1 Kor 15,43). Es ist derselbe Leib, aber in Herrlichkeit verwandelt. Und was Christus verwirklicht hat, indem er sein eigenes Menschsein, das Urexemplar unserer Natur, dem Vater zugeführt hat – das wird er für die gesamte Menschheit tun gemäß seiner Verheißung: „Wenn ich über die Erde erhöht bin, werde ich alle zu mir ziehen“ (Joh 12,32).

Homilie 5, Über die Auferstehung
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1843 am: 04. Juni 2015, 07:27:21 »
Alter Hymnus für den Karsamstag       ;ghjghg

„Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für die Vielen vergossen wird“

Heute haben wir auf dem Altar schauen dürfen den Herrn Jesus Christus.
Heute wurden wir genährt von der Feuerkohle, in deren Schatten die Cherubim singen (vgl. Jes 6,2 f.).
Heute haben wir die kräftige und süße Stimme vernommen, die uns sagt:

Dieser Leib verzehrt die Stacheln der Sünden, er erleuchtet die Seelen der Menschen.
Dieser Leib wurde von der blutflüssigen Frau berührt und sie wurde von ihrem Leiden geheilt.
Diesen Leib sah die Tochter der Kanaanäerin und wurde geheilt.
Diesem Leib näherte sich die Sünderin mit ganzer Seele und sie wurde befreit aus den Fängen ihrer Sünden.
Diesen Leib hat Thomas berührt und hat ihn erkannt, indem er ausrief: „Mein Herr und mein Gott.“
Dieser Leib, gewaltig und allerhöchst, ist das Fundament unseres Heils.

Einst hat Er, der das Wort und das Leben ist, uns verkündet:
„Dieses Blut wurde für euch vergossen und hingegeben zur Vergebung der Sünden“.
Wir haben getrunken das heilige und unsterbliche Blut, meine Vielgeliebten.
Wir haben, Geliebte, getrunken das Blut, das aus der Seite des Herrn geflossen ist,
das jede Krankheit heilt, das alle Seelen befreit.
Wir haben das Blut getrunken, durch das wir zurückgekauft wurden.
Wir wurden gekauft und unterwiesen, wir wurden erleuchtet.
Seht her, Brüder, welchen Leib wir gegessen haben!
Seht her, Kinder, durch welches Blut wir trunken wurden!
Seht auf den Bund, den wir mit unserem Gott geschlossen haben, damit ihr nicht errötet am furchtbaren Tag, am Tag des Gerichts (vgl. 1 Kor 11,29).

Wer vermag das Geheimnis der Gnade zu preisen?
Wir wurden gewürdigt, am Gnadengeschenk teilzuhaben.
Bewahren wir die Gnade bis zum Ende, um seine selige, süße und heilige Stimme zu hören:
„Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, nehmt das Reich in Besitz, das für euch bereitet wurde“ (vgl. Mt 25,34)...

Geliebte, wir feiern das Wunder der Taufe Jesu (vgl. Mk 10,38),
seine heilige und lebenspendende Auferstehung,
durch welche der Welt das Heil geschenkt wurde.
Wir erwarten alle die selige Vollendung in der Gnade und im Wohlwollen unseres Herrn Jesus Christus:
Ihm sei Herrlichkeit, Ehre und Anbetung.


Borgia, Frammenti eucaristici antichissimi, S. 46-50
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« Antwort #1844 am: 05. Juni 2015, 14:53:51 »
Katechismus der Katholischen Kirche
§§ 446-451

„David selbst also nennt ihn Herr“

In der griechischen Übersetzung der Bücher des Alten Testamentes [LXX] wird der nicht auszusprechende Name JHWH, unter dem sich Gott offenbart hat [Vgl. Ex 3,14], mit „Kyrios" [Herr] wiedergegeben. „Herr" wird somit zur gebräuchlichsten Bezeichnung für die Gottheit des Gottes Israels. In diesem strengen Sinn verwendet das Neue Testament den Titel „Herr" für den Vater, aber auch zugleich - und das ist das Neue - für Jesus, der so als Gott selbst anerkannt wird [Vgl. 1 Kor 2,8]. Jesus selbst nimmt auf verhüllte Weise diesen Titel in Anspruch, als er mit den Pharisäern über den Sinn des Psalmes 110 diskutiert [Vgl. Mt 22,41-46 sowie Apg 2,34-36; Hebr 1,13]. Ausdrücklich gebraucht er den Titel „Herr" im Gespräch mit den Jüngern [Vgl. Joh 13,13]. Während seines ganzen öffentlichen Lebens zeigen seine Taten, daß er Herr ist über die Natur, die Krankheiten, die Dämonen, den Tod und die Sünde und somit göttliche Herrschaft besitzt.

In den Berichten der Evangelien nennen Menschen, die sich an Jesus wenden, ihn sehr oft „Herr". In dieser Betitelung äußern sich die Hochachtung und das Vertrauen derer, die sich Jesus nahen und von ihm Hilfe und Heilung erwarten [Vgl. z. B. Mt 8,2;14,30; 15,22]. Wenn vom Heiligen Geist eingegeben, spricht aus dieser Anrede die Erkenntnis des göttlichen Mysteriums Jesu [Vgl. Lk 1,43; 2,11]. In der Begegnung mit dem auferweckten Jesus wird sie zur Anbetung: „Mein Herr und mein Gott!" (Joh 20,28). „Herr" erhält dann einen Klang von Liebe und Zuneigung, der in der christlichen Tradition immer mitschwingen wird: „Es ist der Herr!" (Joh 21,7).

Die ersten Glaubensbekenntnisse der Kirche legen Jesus von Anfang an den göttlichen Würdetitel „Herr" bei [Vgl. Apg 2,34-36]. Damit sagen sie, dass die Macht, die Ehre und Herrlichkeit, die Gott gebühren, auch Jesus zukommen [Vgl. Röm 9,5; Tit 2,13; Offb 5,13], weil er „Gott gleich" ist (Phil 2,6). Der Vater hat diese Herrscherwürde Jesu kundgetan, indem er ihn von den Toten auferweckte und in seine Herrlichkeit erhob [Vgl. Röm 10,9; 1 Kor 12,3; Phil 2,9-11]. Vom Beginn der christlichen Geschichte an bedeutet die Aussage, dass Jesus Herr über die Welt und die Geschichte ist [Vgl. Offb 11,15], auch, dass der Mensch seine personale Freiheit keiner irdischen Gewalt absolut unterwerfen darf, sondern einzig Gott dem Vater und dem Herrn Jesus Christus: Nicht Cäsar ist „der Herr"… Der Titel „Herr" gibt dem christlichen Gebet sein Gepräge. Denken wir an die Gebetseinladung „Der Herr sei mit euch" oder an den Gebetsschluß „durch Jesus Christus, ... unseren Herrn" oder auch an den vertrauens- und hoffnungsvollen Ruf „Maran atha" [Der Herr kommt] oder „Maräna tha" [Komm, Herr!] (1 Kor 16,22). „Amen. Komm, Herr Jesus!" (Offb 22,20).
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« Antwort #1845 am: 06. Juni 2015, 06:01:17 »
"Diese Prozessionen, die heute stattfinden, sind nicht in Meinem Sinne. Warum, Meine geliebten Kleinen? Weil diese Priestersöhne die Mahlgemeinschaft, die Volksmesse, feiern. In diesen Tabernakeln der Volkskirchen, wo der Volksaltar vorhanden ist, ist Mein liebster Sohn Jesus Christus nicht gegenwärtig.
Bekennt euch dazu und kehrt um, denn in diesen modernistischen Kirchen wird der Böse sichtbar werden. Er wird alles noch mehr zerstören und wie ihr seht, ist diese schwere Sünde der Homosexualität in die Kirche eingedrungen, die schwerste Sünde der Unreinheit. Wollt ihr da noch standhalten? Wollt ihr da noch hineingehen? Könnt ihr da noch beten und glauben, dass Mein Sohn Jesus Christus sich in diesen Priesterhänden verwandeln kann, dass Mein Sohn Jesus Christus in diesen Tabernakeln vorhanden sein kann? Nein! Meine Geliebten. Das ist heute nicht mehr möglich."

(Worte von Gottvater, Hochfest Fronleichnam, 4. Juni , 2015 , Anne, Sühneseele)
« Letzte Änderung: 22. Juni 2015, 12:51:07 von Tina 13 »
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« Antwort #1846 am: 06. Juni 2015, 06:17:46 »
Hl. Teresa von Avila

« Sie hat alles gegeben »

Ohn' in mir zu leben, leb' ich,
und so hohes Leben hoff' ich,
dass ich sterb', weil ich nicht sterbe.

Jene Einigung mit Gott
durch die Lieb', in der ich lebe,
übergibt mir Gott gefangen,
während sie mein Herz befreit;
doch zu schmerzlich ist es mir,
Gott zu seh'n in meinen Banden,
dass ich sterb', weil ich nicht sterbe.

O wie ist dies Leben lang,
und wie hart ist dieses Elend,
dieser Kerker, diese Ketten,
drin die Seele ist gelegt!
Mit so herben Schmerzen quält
schon die Hoffnung auf Errettung,
dass ich sterb', weil ich nicht sterbe.

Ach wie ist das Leben herb,
wenn man Gottes nicht genießet;
und wenn auch die Liebe süß ist,
ist's die lange Hoffnung nicht.
Nimm von mir, Gott, diese Last,
die so schwer wie Blei mich drücket,
dass ich sterb', weil ich nicht sterbe.

Nur die Hoffnung auf den Tod
hält mich immer noch am Leben;
denn sie gibt mir das Vertrauen,
dass der Tod mir Leben bringt.
Tod, aus dem das Leben quillt,
säume nicht, auf dich nur hoff' ich
dass ich sterb', weil ich nicht sterbe.

Sieh', wie stark die Liebe ist!
Leben, sei mir nimmer lästig:
Dich gewinnt, wer dich verlieret,
und nichts andres führt zum Ziel.
Komme denn, o süßer Tod,
komm, o sanftes leichtes Sterben;
denn ich sterb', weil ich nicht sterbe.

Jenes Leben droben nur
kann man wahres Leben nennen.
Nimmer freut man sich des Lebens,
ehe dieses Leben stirbt.
Tod, sei gegen mich nicht spröd,
dann erst leb' ich, wenn ich sterbe;
denn ich sterb', weil ich nicht sterbe.

Leben, was kann meinem Gott
der in mir lebt, ich sonst geben,
als dass gern ich dich verliere,
mehr an IHM mich zu erfreu'n?
IHN möcht' sterbend ich um fah'n,
denn in IHM ruht mein Verlangen,
dass ich sterb', weil ich nicht sterbe.

Gedicht «Vivo sin vivir en mí» (vgl. „Sämtliche Schriften der hl. Theresia von Jesu“ Pustet-Verlag 1869, S. 415ff)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1847 am: 06. Juni 2015, 07:03:01 »
Buch Tobit 13,2.6.7.8.

Gepriesen sei Gott, der in Ewigkeit lebt,
sein Königtum sei gepriesen.
Er züchtigt und hat auch wieder Erbarmen;
er führt hinab in die Unterwelt
und führt auch wieder zum Leben.
Niemand kann seiner Macht entfliehen.

Wenn ihr zu ihm umkehrt, von ganzem Herzen und aus ganzer Seele,
und euch an seine Wahrheit haltet,
dann kehrt er sich euch zu
und verbirgt sein Angesicht nicht mehr vor euch.

Wenn ihr dann seht, was er für euch tut,
bekennt euch laut und offen zu ihm!
Preist den Herrn der Gerechtigkeit,
rühmt den ewigen König!

Ich bekenne mich zum Herrn im Land der Verbannung,
ich bezeuge den Sündern seine Macht und erhabene Größe.
Kehrt um, ihr Sünder, tut, was recht ist in seinen Augen.
Vielleicht ist er gnädig und hat mit euch Erbarmen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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