Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4577372 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #1928 am: 28. Juni 2015, 08:55:04 »
Buch der Weisheit 1,13-15.2,23-24.

Denn Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden.
Zum Dasein hat er alles geschaffen, und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich des Todes hat keine Macht auf der Erde;
denn die Gerechtigkeit ist unsterblich.
Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1929 am: 28. Juni 2015, 10:02:58 »
Offenbarung des Johannes, Kapitel 21

Die neue Welt Gottes: 21,1 - 22,5

Gottes Wohnen unter den Menschen

Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.   
Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.   
Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1930 am: 28. Juni 2015, 10:12:50 »
Offenbarung des Johannes
   
Das neue Jerusalem

Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den sieben letzten Plagen getragen hatten. Er sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes.   
Da entrückte er mich in der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam, erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis. Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels. Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore.   Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. Und der Engel, der zu mir sprach, hatte einen goldenen Messstab, mit dem die Stadt, ihre Tore und ihre Mauer gemessen wurden. Die Stadt war viereckig angelegt und ebenso lang wie breit. Er maß die Stadt mit dem Messstab; ihre Länge, Breite und Höhe sind gleich: zwölftausend Stadien. Und er maß ihre Mauer; sie ist hundertvierundvierzig Ellen hoch nach Menschenmaß, das der Engel benutzt hatte. Ihre Mauer ist aus Jaspis gebaut und die Stadt ist aus reinem Gold, wie aus reinem Glas. Die Grundsteine der Stadtmauer sind mit edlen Steinen aller Art geschmückt; der erste Grundstein ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd,   der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sardion, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst.   Die zwölf Tore sind zwölf Perlen; jedes der Tore besteht aus einer einzigen Perle. Die Straße der Stadt ist aus reinem Gold, wie aus klarem Glas. Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm. Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie und ihre Leuchte ist das Lamm. Die Völker werden in diesem Licht einhergehen und die Könige der Erde werden ihre Pracht in die Stadt bringen. Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen - Nacht wird es dort nicht mehr geben. Und man wird die Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen.    Aber nichts Unreines wird hineinkommen, keiner, der Gräuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen.   

Und er zeigte mir einen Strom, das Wasser des Lebens, klar wie Kristall; er geht vom Thron Gottes und des Lammes aus. Zwischen der Straße der Stadt und dem Strom, hüben und drüben, stehen Bäume des Lebens. Zwölfmal tragen sie Früchte, jeden Monat einmal; und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker. Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft. Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen und seine Knechte werden ihm dienen. Sie werden sein Angesicht schauen und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben. Es wird keine Nacht mehr geben und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.
   
Zeugnis und Abschliessende Mahnung des Sehers:

Und der Engel sagte zu mir: Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Gott, der Herr über den Geist der Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss.   
Siehe, ich komme bald. Selig, wer an den prophetischen Worten dieses Buches festhält.   
Ich, Johannes, habe dies gehört und gesehen. Und als ich es hörte und sah, fiel ich dem Engel, der mir dies gezeigt hatte, zu Füßen, um ihn anzubeten. Da sagte er zu mir: Tu das nicht! Ich bin nur ein Knecht wie du und deine Brüder, die Propheten, und wie alle, die sich an die Worte dieses Buches halten. Gott bete an! Und er sagte zu mir: Versiegle dieses Buch mit seinen prophetischen Worten nicht! Denn die Zeit ist nahe.   
Wer Unrecht tut, tue weiter Unrecht, der Unreine bleibe unrein, der Gerechte handle weiter gerecht und der Heilige strebe weiter nach Heiligkeit. Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht.   
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.   
Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können.   
Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern. Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens. Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht.   
Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. - Amen. Komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!   
« Letzte Änderung: 28. Juni 2015, 15:21:09 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1931 am: 29. Juni 2015, 06:23:30 »
Phil 1,20-21 Darauf warte und hoffe ich, dass ich in keiner Hinsicht beschämt werde, dass vielmehr Christus in aller Öffentlichkeit - wie immer, so auch jetzt - durch meinen Leib verherrlicht wird, ob ich lebe oder sterbe. Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn.
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« Antwort #1932 am: 29. Juni 2015, 06:37:39 »
Hl. Leo der Große

„Wenn du aber alt geworden bist..., wird ein anderer... dich führen, wohin du nicht willst" (Joh 21,18)

Du fürchtest dich nicht davor, in diese Stadt Rom zu kommen, o heiliger Apostel Petrus! … Du fürchtest Rom nicht, die Buhlerin der Welt, du, der du im Haus des Kajaphas Angst bekamst vor der Dienerin des Hohenpriesters. War die Macht der Kaiser Claudius und Nero denn weniger groß als das Urteil des Pilatus oder als die Wut der Führer der Juden? Nein, die Kraft der Liebe hat in dir gesiegt über die Gründe, die dich das Fürchten lehrten. Du hast nicht daran gedacht, dich vor denen zu fürchten, die du lieben solltest. Diese furchtlose Liebe hast du schon empfangen, als die Liebe, mit der du dich zum Herrn bekanntest, durch seine dreifache Frage gestärkt worden ist (vgl. Joh 21,15 ff.)… Und um dein Vertrauen noch wachsen zu lassen, geschahen so viele Wunder, wurden so viele Geistesgaben ausgegossen, entstanden so wunderbare Werke! … Ohne also an der Fülle der Aufgabe zu zweifeln, ohne um die Zeit zu wissen, die dir noch zu leben blieb, brachtest du das Siegeszeichen des Kreuzes Christi nach Rom, wo dich durch göttliche Vorherbestimmung sowohl die Ehre der Autorität als auch die des Martyriums erwartete.

In der gleichen Stadt kam auch der heilige Paulus an, der mit dir zusammen Apostel war, auserwähltes Werkzeug (Apg 9,15) und Lehrer der Heiden (1Tim 2,7), um mit dir zusammen zu sein in dieser Zeit, wo jede Unschuld, jede Freiheit, alle Schamhaftigkeit schon geknechtet wurde unter der Herrschaft des Nero. Er ist es, der in seinem Wahnsinn als erster gegen den christlichen Namen allgemeine und heftige Verfolgungen verordnet hat, wie als wenn die Gnade Gottes ausgelöscht werden könnte durch das Massaker an den Heiligen… Doch „kostbar ist in den Augen Gottes das Sterben seiner Heiligen“ (Ps 115,15). Keine Grausamkeit hat die Religion vernichten können, die durch das Geheimnis des Kreuzes Christi gegründet worden war. Die Kirche ist nicht geschrumpft, sondern ist gewachsen durch die Verfolgungen. Das Feld des Herrn bekleidet sich ohne Unterlass mit immer reicherer Ernte, wenn die Samenkörner, die einzeln herabfallen, vervielfacht wiedererstehen (vgl. Joh 12,24).

Was für eine Nachkommenschaft haben doch diese beiden Pflanzen hervorgebracht, die von Gott ausgesät wurden! Tausende von heiligen Märtyrern, die den Triumph dieser beiden Apostel nachahmen, haben diese Stadt mit einem Diadem gekrönt, das mit zahllosen Edelsteinen geschmückt ist.

Predigt 82/69 zum Jahresgedächtnis der Apostel Petrus und Paulus
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« Antwort #1933 am: 29. Juni 2015, 18:47:12 »
Morgenröte - Botschaften

273. Fahne der Wahrheit

14. Juni 2015; № 273
Jesus spricht:
Es wehen vom Osten die Fahnen.
Es durchdringt die Nacht den Nebel.
Es leuchtet das Geschirr der Pferde.
Es weint das Kind in der Krippe.

Morgen wehen die Fahnen noch stärker.
Morgen durchdringt das Geschrei die Nacht.
Morgen fällt das Geschirr in den See der Wahrheit.
Morgen hält das Kind den Atem an.

Es wehen die Fahnen.
Es glänzen die Lügen.
Es leuchten die falschen Werke.
Es weinen die zerrissenen Herzen.

Es folgen schwere Gewitter, die den vorausgegangenen nicht gleichen.
Es folgen schwere Stürme, die den vorausgegangenen nicht gleichen.
Es folgen Nöte, die den vorausgegangenen nicht gleichen.

See – Sturm – Wind – umhüllen die Erde
und tragen sie oft zum neuen und alten Leben.

Wasser – Wind – Wellen – bringen die Erde zum blühen.
Doch vorher:
Muss das vertrocknete Land getränkt werden.
Muss das unnütze Gras herausgerissen werden.
Muss das dornige Herz gezüchtigt werden.

Die Fahnen wehen auf Halbmast. Die Fahnen der Trauer.
Man will sie herunterreißen und neue Fahnen sollen wehen:
Ihre Fahnen, im Blute getränkt, sollen wehen über die Erde,
damit sie jeder sehe.

Sie verteilen Körner, doch die Menschen werden nicht satt.
Nur wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, wird satt werden.

Am Morgen tragen sie ihre Körbe zum Bach.
Wie kann man einen Korb mit Wasser füllen?
Am Mittag tragen sie die Siebe zum Müller.
Wie kann man mit dem Sieb Mehl nach Hause tragen?
Am Abend ziehen sie ihre durchlöcherten Schuhe nicht aus.
Wie kann man mit ihnen sorglos schlafen?

Am Morgen – am Mittag – am Abend:
Wechselt der Sturm – der Wind – der Regen – ständig.
Was jetzt ist – ist nachher nicht mehr.

Man kann nicht errechnen die Wege, die neuen Wege der Zeit.
Man kann nicht erkennen die Zeit, die Zeit der neuen Wege.
Man kann nicht, weil man nicht will.

Trübe ist es geworden – das Licht.
Den Samen der Liebe hat man vielerorts erstickt
und das Licht mit schmutzigem Glas geschmückt.

Man muss trennen, man wird trennen, denn sie wollen klare Sicht, ihre Sicht erweitern wie das Meer, das ihnen nicht reicht.
Sie fahren Geschütze auf und durchdringen die Erde: Damit der Sand und die Steine sich lösen und fortgeschwemmt werden. Damit das Meer sich noch mehr ausbreiten kann.

Weiter, immer weiter, damit das Meer alle erfasse.
All jene, die sie noch nicht eingefangen haben.

Nass und kalt war es schon gestern.

Mit dem Regen des Verderbens wird alles getränkt.
Land und Leben.
Doch es reicht ihnen nicht.
Sie wollen das Meer erweitern und die Kälte, wie einen Mantel der Gefangenschaft, um die Erde legen.

Es wehen die Fahnen.
Es wehen die Fahnen des Untergangs.
Es wehen die Fahnen der Wahrheit, der Ewigkeit.
Welche Fahne weht vor Deinem Haus – in Deinem Herzen?

Die Dunkelheit vertreibt nicht das Licht.

Die Dunkelheit breitet sich aus und das Licht zieht zum anderen Licht
und lässt ein großes Licht erstrahlen.
Die Dunkelheit verteilt die Dunkelheit und wer mit ihr zieht und bei ihr wohnt, wird blind: blind sein und bleiben.

Die Dunkelheit will das Licht löschen.

Wer im Lichte lebt und im Lichte bleibt, wird nicht eingeholt werden von der Dunkelheit.
Das Licht ist stärker.
Das Licht wird stärker und die Dunkelheit muss fliehen.

Nur wer standhaft bleibt, verliert nicht das Licht.
Nur wer Mir nachfolgt, verliert nicht das Licht.
Nur wer Meine Gebote lebt, verliert nicht das Licht.

Und die Dunkelheit kann ihm nicht schaden.

Den Kreuzweg zu gehen, mit Meinem Licht, taucht die Menschen – einst – in Mein göttliches, ewiges Licht.

Und auf dem Wege, der zu Mir führt, wird die Dunkelheit nicht gewinnen.
Auch wenn es euch oft so erscheint.

Ich bin das Licht!
Und wer Mir nachfolgt, folgt Meinem Licht, folgt dem Kreuzweg der Liebe, den Ich ging, den Ich vorausging.

In allen Nöten sollt ihr Mir folgen und euch von der Dunkelheit nicht einfangen lassen.

Durch euren Glauben, durch eure Hoffnung, durch eure Liebe zu Mir und eurem Nächsten und mit Meiner Gnade, könnt ihr das Licht nicht verlieren.

Gewaltig sind die Stürme.
Gewaltig die Dunkelheit. Sie will die Erde, die Menschen verschlingen.
Nie wird es gelingen!
Denn das Licht, Mein Licht, wird siegen!

Gestern hat es schon gesiegt.
Heute hat es schon gesiegt.
Und morgen wird es siegen, bis in alle Ewigkeit!

Die Fahnen wehen!
Die Fahne des Lichtes und die Fahne der Dunkelheit!

Welche Fahne weht in Deinem Herzen?

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/283-273-fahne-der-wahrheit
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« Antwort #1934 am: 29. Juni 2015, 18:55:05 »
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38. Im Acker der Dämonen

Samstag, den 06. August 2011; № 38

Heimfahrt von einer Tagung in Österreich und Tschechien. Der Priester fragt, ob durch Österreich oder durch Tschechien nach Hause fahren?

Jesus antwortet: Tschechien – Steppe des Todes; Österreich – Sonne des Friedens. Wir sind sehr betroffen. Pater: Also durch Österreich fahren?

Jesus spricht: Durch Tschechien fahren.

Wir wählen also die Heimfahrt über Prag und Pilsen nach Deutschland.

Mutter Gottes spricht ganz, ganz traurig:
Wenn ihr durch Tschechien fahrt, betet den Rosenkranz!

Die Mutter Gottes weint, sie spricht:
Das Klonen, mein Kind, dass Mensch und Tier miteinander verbunden werden,
damit sie eins seien, nicht Tier, nicht Mensch, was denkst du, werden sie eine Seele haben?

Himmel und Hölle.
Mensch und Tier. Tag und Nacht. Freud und Leid.
Alles hat Gott geschenkt!
Tod und Auferstehung!

Damit der Mensch lebe, und im Tode in die Auferstehung eintauche.
Damit Leib und Seele sich trenne.
Gottes Schöpfung wird verherrlicht!
Das Leben – Der Embryo verschmilzt mit dem Embryo des Tieres, dass kein Embryo ist.

So wächst Mensch und Tier gegen die Schöpfung Gottes!
So wurde die Kammer des Grauens geöffnet!
(Die Mutter Gottes weint immer mehr, ihre Tränen fließen zur Erde!)

Sie spricht weiter:

Der Sperling flog davon.
Er suchte sein Nest. Er fand es nicht.
Wohin soll er fliegen?
Die Nester der Wahrheit sind ausgelegt mit dem Draht der Lüge, mit dem Dornenbusch geziert!

Liebes Kind! Liebe Kinder!
Der Mensch: Das geliebte Wunder von Gott!
Die Kreatur: Das gewollte Tier vom Herrn des Himmels!

Des Schöpfers Liebe mit Füßen getreten!

Damit der Mensch verloren gehe durch Zerstörung.
Im Labor des Grauens verwirklicht.

Was ist wohl der größte Völkermord?

Der Missbrauch des Schöpfers Liebe!!

Denn die Liebe pflanzt sich ein in die Liebe der Liebe, damit neues Leben entstehe!
Mensch und Tier, getötet durch den Mensch, der kein Mensch, denn die Liebe ging verloren!

Das Tier, es fühlt den Schmerz, denn Gott legte Gefühle in das Tier!
Aber jetzt fehlt dem Tier und dem Menschen die Liebe.
Sie wurde gestohlen! Sie wurde verschenkt!
Sie wurde ausgetauscht und mit dem Stacheldraht des Hasses und der Kälte ersetzt!

Liebes Kind! Liebe Kinder!
Nur die wahrhaft Treuen, werden am Siegel des Glaubens erkennen:
Ist dies ein Mensch dessen Schöpfungsliebe noch im Herzen ruht?
Oder ist dies ein Mensch, dessen Liebe gestohlen und mit dem Samen des Tieres befruchtet?

Liebes Kind! Liebe Kinder!
Die Macht Satans ist groß.
Doch die Macht Gottes liegt nicht im Schlafe!
Denn der Kriegsherr wartet auf den richtigen Moment, um gegen das mörderische Heer zu ziehen, um es zu vernichten!

Beim glorreichen Rosenkranz: Die Mutter Gottes weint immer noch. Sie spricht:

Der Missbrauch von Embryonen ist auch in Tschechien,

schon weit verbreitet.

Beim Barmherzigkeitsrosenkranz: Engel tragen weggeworfene Embryonen zum Throne Gottes! Gott Vater weint!

Jesus spricht:
Der Missbrauch fängt schon im Mutterleib an!
Wenn der Mann keine Rücksicht nimmt, auf das werdende Leben!
Das „Ich“ des Mannes dringt durch die Gefühle und lässt sich nicht mehr steuern!
O wehe, dem Manne, der das werdende Leben, dass Ich schenkte, nicht achtete!

Der Vogel.
Er sitzt am Nest und wartet bis das Ei sich öffnet.
Dann verschlingt er dass frisch geborene Vögelein.

Der Mensch.
Er sitzt nicht am Nest und wartet, sondern er zerstört das Leben, ehe es geboren!

Gott Vater spricht mit tränenerfüllten Augen:
Die missbrauchte Liebe!
Die missbrauchte Liebe ist in vielen Menschenherzen!
„Eine“ missbrauchte Liebe, ist Meine missbrauchte Liebe, wenn man Meine Worte nicht annimmt!

Durch die Gebote die Ich euch schenkte.
Die „zweite“ missbrauchte Liebe, ist der Missbrauch des Menschen Herzen, das schon im Mutterleib beginnt.
Viele Menschen haben schon im Mutterleib, den ersten Missbrauch erlitten.
Und so folgte Jahr um Jahr, mit krankem Herzen.
Und das Leben legt immer mehr dazu.
So wird das Leben zur Qual.

Liebe Kinder!
In Meiner Ordnung zu leben,
in Meiner Ordnung zu lieben,
in Meiner Ordnung zu empfangen,
in Meiner Ordnung zu achten,
„so sollt ihr leben!“

Wenn ihr so lebt, seid ihr frei von schwerer Sünde!
Seid euch bewusst in euren Worten und Werken!

Achtet das Leben!
Achtet Mich!
Achtet das Wachsen der Liebe.
Und betrügt euch nicht selbst.
Immer tiefer ist die Menschheit versunken!
Die Moral im Acker vergraben.
Im Acker der Dämonen!
Ich sende Meine Heiligen Engel!
Ich sende Meine Heiligen, damit sie den Schmutz von der Erde fegen!
Denn die Welt ist in einem so großen Sündenpfuhl, dass Meine Augen gefüllt sind mit schmerzvollen Tränen und Ich kann kaum noch, die Lichter des Glaubens erkennen!

Die Mutter Gottes spricht:

Liebe Kinder!
Mein Sohn kommt mit geteiltem Herzen auf die Erde nieder!
Mit Gerechtigkeit und Barmherzigkeit!
Diese Worte und Offenbarungen sind für die Menschen, die in Blindheit mit der Geißel der Kälte geschlagen sind!
Meine Treuen, meine wahrhaft Treuen.
Sie leben in Freiheit mit dem Siegel des Glaubens!

Liebe Kinder!
Ich komme, um zu mahnen – in Liebe!
Damit jeder, jeder, ein jeder erkenne, was er ablegen soll und kann, durch Reue und Heilige Beichte!
Durch Liebe und Wahrheit!
Mein Sohn kommt mit dem Schwert der Barmherzigkeit.
Und Er wird die Reuenden trösten!
Mein Sohn kommt mit dem Herzen der Liebe und zieht die Gläubigen an Sein Herz!

Gott Vater spricht:

Liebe Kinder!
Es wird aufgedeckt, damit die Welt sich selber erkenne, damit die Kinder des Lichtes für die Irrenden, Stolzen beten, damit die Seelen nicht verloren gehen mögen.
Denn Ich bin ein Gott der Liebe!
Ein Gott, der verzeiht, wenn man ihn bittet!
Ein Gott, der heilt, wenn man es wünscht!

Liebe Kinder!
Kommt und öffnet eure Herzen, damit das Wunder der Liebe nicht verloren gehe.
„Der Mensch“ „Die Seele“ „Mein Kind“!!

Pater fragt: „Warum nützt Satan die menschliche Sexualität,
um den Menschen in Sünde zu bringen?“ Jesus antwortet:

Weil die meisten Menschen dieser Sünde verfallen!
Von Urbeginn des menschlichen Lebens hat Satan, in jedes Menschen Sinne, den Samen der Zerstörung gestreut.
Er schaute umher, wo sind die meisten Menschen?
In welchen Gruben befinden sich die meisten Menschen?
Satan erkannte die Grube der Sexualität.
Die Grube der nicht von Gott gewollten Sexualität.
Sie vermehrte sich, weil Satan erkannte, die Grube füllt sich fast von alleine.
Doch habe Ich das Gewissen der Liebe in jedes Herz getaucht, damit die Seele den Absturz erkenne.

Pater: „Warum fällt der Mensch in diese Grube?“

Jesus antwortet:
Weil Adam und Eva auch in diese Grube fielen.

Ich frage:

Sind die Menschen unschuldig?

Jesus antwortet:
Nein, so ist es nicht.
Denn Ich habe Moses gesandt, Meine Gebote zu verkünden.
Und diese Gebote zählen auch heute noch.
Wer sie halten will, kann sie halten!
Durch Meine Gnade und Liebe!
Ich ziehe jeden aus dem Schmutz, wenn er es wünscht!
(Jesus ist sehr traurig, denn zu viele baden in dem Schmutz, sie möchten nicht herausgezogen werden! Es gefällt vielen, sie möchten nichts ändern!)
Etwas später fragt der Pater: Machen die Deutschen auch solche Experimente wie in Tschechien?

Jesus antwortet sehr, sehr traurig:
Gar viele sind zu viel!

Russland: Der Leichenberg ist am Höchsten von den Kranken und Behinderten die missbraucht und getötet.

Auf den Stationen:
Dort ist der Vorhang ausgebreitet.
Dahinter stirbt der Mensch.

Liebes Kind!
Das ist auch Missbrauch! Missbrauch am wehrlosen Leben!

Pater fragt: „Wo steht Deutschland?“

Mein Kind!
Es gibt Politiker die sich im Schmutze wälzen und den Missbrauch finanzieren!
Es gibt Lager, die keine Lager sind.
Dort wird misshandelt, missbraucht.
Und der Embryo der Gewalt wird fortgeschickt, in das Labor der Unzucht.
Der Mensch wird missbraucht!
Das Leben wird missbraucht!
Das Tier wird missbraucht!
Mensch und Tier wird in einen Würfel geworfen.
Dann würfelt man.
Dann fällt die Entscheidung über das Leben, das kein Leben in sich trägt.
(Jesus ist traurig, sein Herz ist zerrissen! Eine Farm mit Hühnern. Hinter einer verborgenen Tür ist ein Labor. Dort finden Experimente statt.)

Stuttgart, Süd Schwarzwald

Etwas später, Gott Vater ist sehr traurig, er spricht:

Großbritannien hängt am tiefsten in der Grube!

Das Band der Gottlosigkeit hat Satan zerfressen!

Jesus spricht:
Alles ändert sich, nach Meiner Wiederkunft!
„Das Leben“, es wird in der Schätzung sehr hoch sein, höher als je zuvor!

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/38-38-im-acker-der-daemonen
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« Antwort #1935 am: 30. Juni 2015, 06:40:13 »

Das Geheimnis Mariens

Jesus: Du wirst schreiben, was ich dir heute vom Geheimnis meines Herzens, das in der heiligsten Dreifaltigkeit schlägt, schenke.

Es gab eine Zeit, wo Gott sehnlichst wünschte, sich mit den sündigen Menschen zu vereinen. Er wollte mit jenen der Erde zusammen leben, um sie über das wahre Leben in Gott zu unterweisen; sie waren nicht würdig, nicht mehr als ihr von heute. Aber Gott, der Liebe und Verzeihung ist, wollte ihnen seinen Frieden schenken in seiner Wahrheit, die Leben und Weg in das ewige Leben ist, in sein Reich, das nicht von dieser Welt und ihnen wegen der Erbsünde noch unzugänglich war.

Schreibe weiter, meine Tochter: Ich, Gottessohn und selbst Gott, bin vom Himmel herabgestiegen, um Mensch unter den Menschen zu werden, damit der Mensch eines Tages vergöttlicht werden könne und in Gottes Herrlichkeit den Namen Sohn Gottes erhalte, Kind des Vaters, Bruder von Jesus in der Heiligkeit des Geistes, der alle menschlichen Wesen mit dem Wort Gottes, das Fleisch angenommen hat, vereine.

Für seine Pläne erwählte mein Vater von unendlicher Güte eine Familie der Erde. Sie sollte ein heiliges und reines Kind von unbefleckter Empfängnis beherbergen, damit ich in ihm (bzw. ihr) Fleisch annehmen, Mensch werden konnte; der Menschensohn unter Beibehaltung meiner Gottheit als Gottessohn. Dieses heilige Kind, das mich empfangen sollte, wurde von einer Frau geboren, die bis anhin unfruchtbar war, Anna. Damit ihr Kind unbefleckt empfangen geboren werde, konnte sie nicht durch einen Mann empfangen werden. Der heilige Joachim war ihr Vater so wie der heilige Joseph meiner war.

Als ich dich in die Bretagne nach Sainte Anne d'Auray schickte, war dies sehr wohl zur hl. Anna. Gott selbst hat die hl. Anna an diesem gesegneten Ort verherrlicht; und es ist die Mutter von Maria, die dich – zärtlich fein – zu unterweisen begonnen hat, um heute diese Botschaft, die ich dir gebe, zu empfangen.

Die heilige, mit dem hl. Joachim verheiratete, Anna lebte eine wahre Ehe; sie liebten sich als Mann und Frau und ihre Verbindung wurde auf dieser Erde vollzogen. Wenn ich dir heute dieses Geheimnis lüfte, das sorgsam im Herzen meiner heiligsten Mutter bewahrt wurde, dann um in der Kirche, den wirklichen Platz von Maria im Herzen Gottes ans Licht zu bringen. Es ist nicht mehr möglich, diese Wahrheit länger zu verbergen. Denn sie belegt in Gottes Plan den ersten Platz: Neue Erde, neuer Himmel. Sie ist in Wahrheit die Unbefleckte Empfängnis.

Damit Annas Schoß dieses heilige Kind tragen konnte, reinigte ihn Gott selbst; und Annas Schoß wurde von der Erbsünde reingewaschen. So wurde Maria ohne Sünde empfangen. Und ihre Empfängnis war unbefleckt; sie konnte nicht durch einen Mann empfangen werden. Die heilige Anna, die bis zu jenem Zeitpunkt unfruchtbar war, wurde vorbereitet, um die Ganz-Reine vom Heiligen Geist, der Gott ist, zu empfangen.

Als Unterschied zu meiner göttlichen Empfängnis: Ich wurde durch eine Jungfrau geboren, während Maria durch Anna geboren wurde, die nicht Jungfrau war. Für Gott ist nichts unmöglich. Ich bin der Gott des Unmöglichen.

Wenn ich dieses Geheimnis von Maria heute offenbare, dann deshalb, damit sich eure Herzen dem großen Wunder der Liebe öffnen, das sich in Ihr, durch Sie und mit Ihr vollziehen wird. Sie ist eure Miterlöserin, eure Fürsprecherin. Sie ist die Versöhnerin zwischen Gott und eurer durch den Liebesmangel kranken Menschheit. Weil sie die Tochter, die Braut und die Mutter Gottes ist, kann sie alleine diese zerrissene Menschheit mit der Hilfe des Heiligen Geistes zur Welt bringen (wörtlich: gebären).

Maria ist so geboren worden, wie alle Kinder der Erde hätten geboren werden müssen: ohne die Erbsünde. In ihrer unbefleckten Empfängnis und in ihrer unverletzlichen Mutterschaft ist sie die Erstgeborene der Erde.

Ich bin der Erstgeborene, Menschen- und Gottessohn, um mit meinem verherrlichten Leib und mit meiner göttlichen Seele in den Himmel einzugehen.

In meiner heiligen Auferstehung ziehe ich Maria, meine heilige Mutter, mit mir. Die unbefleckte Empfängnis ist nach mir in den Himmel gekommen, mit ihrem makellosen Leib und ihrer durch den Heiligen Geist verherrlichten Seele. Sie war die zweite, die in das Reich Gottes, ihres Vaters eintrat und durch die heiligste Dreifaltigkeit empfangen wurde, in welcher sie seit Ewigkeit her stets ihren Platz hatte. So kann ich euch erneut sagen und wiederholen: "Dies ist meine heiligste Mutter; tut alles, was sie euch sagen wird."

Eure heilige Mutter wird euch auf den einzigen Weg führen, jenen der Heiligkeit, um das wahre Leben in Gott schon hier unten zu leben. Eure Umwandlung wird beginnen, und es ist dies eure Vergöttlichung nach dem Abbild ihres göttlichen Sohnes Jesus-Christus. Der Herr vollbrachte für uns Wunder! Heilig ist Sein Name. Amen. + + +

...

(Auszug)

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« Letzte Änderung: 02. Juli 2015, 12:59:39 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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