Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4659862 mal)

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« Antwort #2664 am: 30. November 2015, 06:38:17 »
Hl. Andreas

Apostel

Andreas stammte aus Betsaida und war Fischer. Er war zuerst Jünger Johannes‘ des Täufers, trat dann, als er das Zeugnis des Täufers über Jesus, „das Lamm Gottes“, hörte, in dessen Gefolgschaft über (Joh 1, 35-40) und gehörte zur Gruppe der Zwölf. Er gewann auch seinen Bruder Petrus für Jesus (Joh 1, 40-42). Er trat bei der Speisung der Fünftausend hervor (Joh 6, 8-9), und an ihn wandten sich die Griechen, die nach dem Einzug in Jerusalem mit Jesus sprechen wollten (Joh 12, 23). Später hat Andreas, der Überlieferung zufolge, am Schwarzen Meer und in Griechenland das Evangelium gepredigt und ist in Patras in Achaia den Martertod am Kreuz gestorben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2665 am: 30. November 2015, 07:01:19 »
Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407), Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer

Homilien zum Matthäusevangelium, Nr. 14, 2

„Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen"

Was für ein wunderbarer Fischzug des Retters! Staunt über den Glauben und den Gehorsam der Jünger. Wie ihr wisst, erfordert der Fischfang, dass man ständig bei der Sache ist. Sie aber vernehmen mitten in ihrer Arbeit den Ruf Jesu und zögern keinen Augenblick. Sie sagen nicht: „Lass uns noch einmal nach Hause gehen, um mit unseren Familien zu sprechen“. Nein, sie lassen alles zurück und folgen ihm, wie damals Elischa dem Elia (1Kön 19,20). Das ist der Gehorsam, den Christus von uns fordert: nicht im geringsten zu zögern, selbst wenn scheinbar dringendere Erfordernisse uns bedrängen. Deshalb hat Christus einem jungen Mann, der ihm nachfolgen wollte, nicht einmal erlaubt, zuerst seinen Vater zu begraben (Mt 8,21). Jesus nachzufolgen, seinem Wort zu gehorchen, hat Vorrang vor allen anderen Verpflichtungen.

Du könntest einwenden, dass er ihnen sehr viel versprochen hat. Aber deswegen bewundere ich sie so: sie hatten noch kein Wunder gesehen und schenkten doch einem so großen Versprechen Glauben und verzichteten auf alles, um ihm zu folgen! Das ist es, wofür ich sie so bewundere. Weil sie glaubten, dass sie mit denselben Worten, mit denen sie an Land gezogen worden waren, auch andere an Land ziehen könnten.
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« Antwort #2666 am: 30. November 2015, 07:02:37 »
Brief des Apostels Paulus an die die Römer 10,9-18.

Wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist der Herr“ und in deinem Herzen glaubst: „Gott hat ihn von den Toten auferweckt“, so wirst du gerettet werden.
Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen.
Denn die Schrift sagt: Wer an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen.
Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus seinem Reichtum beschenkt er alle, die ihn anrufen.
Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.
Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?
Wie soll aber jemand verkündigen, wenn er nicht gesandt ist? Darum heißt es in der Schrift: Wie sind die Freudenboten willkommen, die Gutes verkündigen!
Doch nicht alle sind dem Evangelium gehorsam geworden. Denn Jesaja sagt: Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt?
So gründet der Glaube in der Botschaft, die Botschaft im Wort Christi.
Aber, so frage ich, haben sie die Boten etwa nicht gehört? Doch, sie haben sie gehört; denn ihre Stimme war in der ganzen Welt zu hören und ihr Wort bis an die Enden der Erde.

Psalm 19(18),2-3.4-5ab.

Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes,
vom Werk seiner Hände kündet das Firmament.
Ein Tag sagt es dem andern,
eine Nacht tut es der andern kund,

ohne Worte und ohne Reden,
unhörbar bleibt ihre Stimme.
Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus,
ihre Kunde bis zu den Enden der Erde.

Evangelium nach Matthäus 4,18-22.

In jener Zeit als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer.
Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus.
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« Antwort #2667 am: 01. Dezember 2015, 05:17:39 »
Sel. Charles de Foucauld

Priester, Mönch, Missionar,
* 15. September 1858 in Straßburg in Frankreich
† 1. Dezember 1916 in Tamanrasset in Algerien
Charles Eugène Vicomte de Foucauld wurde am 15. September 1858 in Straßburg als Sohn einer reichen französischen Adelsfamilie geboren. Seine fromme Mutter führte ihn früh mit einfachen Mitteln in den christlichen Glauben ein. Doch schon bevor er sechs Jahre alt wurde, verlor er in einem Jahr beide Eltern. Der Verlust verwundete ihn tief. Der gütige, aber schwache Großvater übernahm die Erziehung des Jungen und seiner Schwester Marie. Zeitweise lebte er auch im Haus seiner Tante Inès Moitessier, wo sich seine acht Jahre ältere Kusine Marie seiner annahm. Die intelligente und tiefgläubige junge Frau, die täglich die Messe besuchte, übte einen nachhaltigen Einfluss auf das Kind aus. Die Erstkommunion 1872 beging Charles "sehr fromm". Doch bald darauf holte ihn das Trauma seiner Kindheit ein, die Pubertät tat ein Übriges: Durch ausgedehnte Lektüre, u.a. Voltaires, wurde sein Glaube erschüttert, er entfernte sich schrittweise von Gott; die Heirat seiner geliebten Kusine 1874 traf ihn zusätzlich, er fühlte sich von ihr verlassen und kehrte sich völlig von "ihrem" Glauben ab.

Charles schlägt die Militärlaufbahn ein, aber auf der Militärakademie verbringt er sein Leben in Trägheit und Gleichgültigkeit. 1878 stirbt sein Großvater, sein letzter Halt. Im selben Jahr kann er frei über sein Erbe verfügen und stürzt sich in ein ausschweifendes Luxusleben. Doch innerlich quälen ihn Unruhe und Traurigkeit. 1880 wird sein Regiment nach Nordafrika entsandt; Charles nimmt sich seine Geliebte mit und wird deswegen 1881 aus dem aktiven Dienst entlassen. Im selben Jahr noch bittet er aber um seine Wiederaufnahme, um seinen Kameraden beizustehen, die in schwere Kämpfe verwickelt sind; nun zeigt er sich als heldenhaften Kämpfer, der Entbehrungen tragen kann. Danach bleibt er in Algerien, lernt Arabisch und bereitet sich auf Forschungsreisen in Nordafrika vor. Die Weite der Wüste beeindruckt ihn, die Araber und ihre unbedingte Gläubigkeit, ihre Hingabe an Gott faszinieren ihn. Zwischen 1883 und 1884 bereist er Marokko, ein damals für Christen verbotenes Land. Sein Reisebericht "Reconnaissance au Maroc" ("Erkundung Marokkos") wird 1885 fertig (erscheint aber erst 1888). Inzwischen hat er seine Kusine wiedergetroffen, schließt sich der Familie wieder an, sein Leben gewinnt Festigkeit. 1886 bezieht er eine Wohnung in Paris, nicht weit von der Familie Moitessier und seiner Kusine. Noch ohne Glauben, sehnt er sich nach strenger Moral, nach Keuschheit. Das Beispiel seiner ebenso intelligenten wie gütigen Kusine vor Augen, beginnt er zu erkennen, "dass diese Religion vielleicht doch kein Unsinn sei". Er beginnt zu beten: "Mein Gott, wenn es dich gibt, lass mich dich erkennen." Ein heiligmäßiger Priester, Abbé Huvelin, von dem er im christlichen Glauben unterrichtet werden möchte, fordert ihn stattdessen zum Beichten und zur anschließenden Kommunion auf. Charles de Foucauld folgt - und ist von diesem Augenblick an - es war Ende Oktober 1886 -  bekehrt. Fortan will er nichts als Jesus nachfolgen, "der stets den letzten Platz einnahm."

 Vier Jahre später trat er in den Trappistenorden ein, der ihn nach Syrien und dann nach Algerien entsandte, schließlich nach Rom zum Theologiestudium, doch Foucauld strebte nach einem noch demütigeren und ärmeren Leben und wurde in Nazareth Hausdiener bei den Klarissen, wo er einfache Arbeiten verrichtete, aber auch viel Zeit zu Gebet und Betrachtung hatte.

Anfänglich entschlossen, einfacher Bruder zu bleiben, will er aus Liebe zur hl. Eucharistie doch Priester werden, wird 1901 in Frankreich geweiht und geht danach nach Beni Abbès in Algerien. Er wirkt segensreich unter den dort stationierten Soldaten und den Moslems und versucht, allen, besonders den Armen, ein Bruder zu sein. Armut, Arbeit und Anbetung des Herrn im Altarssakrament sind auch hier die bleibenden Elemente seines Lebens und werden es bis zum Ende sein.

1903 fasst er einen "Plan für die Missionierung Marokkos", des Landes ohne Priester "um Marokko mit der Frohen Botschaft zu durchdringen", lernt die Sprache der Tuareg und beginnt ein Wörterbuch zu verfassen. 1905 bricht er zum ersten Mal zu den Tuareg im Hoggar-Gebirge auf. Mit Unterbrechungen wird er bis zu seinem gewaltsamen Tod unter ihnen leben: "Mit allen Kräften versuche ich, diesen armen verirrten Brüdern zu beweisen, dass unsere Religion ganz Liebe, ganz Brüderlichkeit, dass ihr Sinnbild ein HERZ ist". Mit seinem Leben unter den Tuareg will er Zeugnis ablegen, "um die Tuareg und die übrigen Einheimischen dem Christetum zuzuführen, Gott weiß wann, vielleicht in Jahrhunderten."  Er weiß, dass alles, was er tut, nur vorbereitend sein kann.

Am 1. Dezember 1916, einem Herz-Jesu-Freitag, wird Charles de Foucauld von plündernden Tuareg, wohl versehentlich, erschossen. Arm und unspektakulär, wie er immer sein wollte, war auch sein Tod; fast voraussschauend hatte er oft in seinen Briefen zitiert: "Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht" (Joh 12,24).   

Foucauld konnte seine Ideen zu einer neuen Ordensgemeinschaft, die er Laufe der Zeit entwickelt hatte, selbst nicht mehr verwirklichen; sie wurden 1933 von René Voillaume (1905-2003) umgesetzt durch die Gründung der Gemeinschaft der "Kleinen Brüder Jesu".  Er war auf Charles de Foucauld durch die 1920 erschienene, von René Bazin verfasste Biografie aufmerksam geworden. 1939 folgte durch Magdeleine Hutin (1898-1989) die Gründung der Gemeinschaft der "Kleinen Schwestern Jesu". Beide Gemeinschaften teilen jeweils das soziale Milieu ihrer Umgebung, ihre Mitglieder gehen einer weltlichen Berufstätigkeit nach. Auf der Spiritualität von Charles beruhen auch einige Laiengemeinschaften und eine Priestergemeinschaft.

Bei Charles de Foucaulds Seligsprechung am 13. November 2005 durch Papst Benedik XVI. nahmen auch Vertreter der Tuareg teil.



Nach Jean-François Six, Charles de Foucauld, Verlag Neue Stadt (München), 2.Aufl. 1991, sowie Lexikon der Heiligen und Namenstage, hg. von Albert Urban, Herder (Freiburg) 2010



Mein Vater, ich überlasse mich dir;
mach mit mir, was dir gefällt.
Was du auch mit mir tun magst, ich danke dir.
Zu allem bin ich bereit, alles nehme ich an.
Wenn nur dein Wille sich an mir erfüllt
und an allen deinen Geschöpfen,
so ersehne ich weiter nichts, mein Gott.
In deine Hände lege ich meine Seele.
Ich gebe sie dir, mein Gott,
mit der ganzen Liebe meines Herzens,
weil ich dich liebe
und weil diese Liebe mich treibt,
mich dir hinzugeben,
mich in deine Hände zu legen ohne Maß,
mit einem grenzenlosen Vertrauen.
Denn du bist mein Vater.

(Gebet von Charles de Foucauld)
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« Antwort #2668 am: 01. Dezember 2015, 05:31:11 »
Hl. Blanca

Königin, Nonne
* 4. März 1188 in Palencia in Kastilien in Spanien
† 26./27. Nov. 1252 in Paris in Frankreich

Blanca, Tochter des Königs Alfons IX. von Kastilien, wurde als Zwölfjährige mit Ludwig VIII. von Frankreich vermählt und gebar als ältesten Sohn den späteren hl. König Ludwig IX. (Gedenktag 25.8.). Nach dem Tod ihres Mannes übernahm sie 1226 bis 1236 die Regentschaft für den minderjährigen Sohn, die sie nocheinmal während dessen Teilnahme am Kreuzzug von 1248 innehatte. Sie gründete Krankenhäuser, half den Armen, unterstützte Kirchen und Klöster in deren Fürsorge für Bedürftige. Sie starb in dem von ihr gegründeten Zisterzienserkloster Maubuisson.
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2015, 05:34:13 von Tina 13 »
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« Antwort #2669 am: 01. Dezember 2015, 05:33:22 »
Hl. Edmund Campion

Ordensmann, Priester, Märtyrer

* 25. Januar 1540 in London in England
† 1. Dezember 1581 in Tyburn, heute Teil des Stadtbezirks West End in London in England

Edmund Campion, Sohn eines Buchhändlers, studierte mit einem Stipendium am St. John's College in Oxford. Schon im Alter von 20 Jahren war er einer der herausragenden Geisteswissenschaftler der Universität. 1569 wurde er Diakon der anglikanischen Kirche, aber er fühlte sich dem Katholizismus nahe. Nach schweren innernen Kämpfen und Anschuldigungen von Widersachern floh er 1571 nach Flandern und studierte in Douai katholische Theologie. 1573 ging er nach Rom und trat dem Jesuitenorden bei. In dessen Auftrag kam er als Lehrer nach Brünn / Brno und Prag, wo er 1578 zum Priester geweiht wurde.

1579 kehrte Edmund Campion zusammmen mit Robert Persons heimlich in seine Heimat zurück, um dort eine Jesuitenschule aufzubauen. Er wirkte im Untergrund, besuchte Katholiken in den Gefängnissen, verfasste Bücher mit flammenden Reden gegen die anglikanische Kirche, darunter "Decem Rationes", (Zehn Gründe für die katholische und gegen die anglikanische Kirche), welche schnell mehr als 400.000 Mal verkauft waren. Durch Verrat wurde er enttarnt, verhaftet, im Londoner Tower eingesperrt, gefoltert, schließlich zum Tode verurteilt und zusammen mit Alexander Briant und Ralph Sherwin (beide sel., Gedenktag ebenfalls 1.12.) öffentlich erhängt.
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« Antwort #2670 am: 01. Dezember 2015, 05:44:54 »
Buch Jesaja 11,1-10.

Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht.
Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht.
[Er erfüllt ihn mit dem Geist der Gottesfurcht.] Er richtet nicht nach dem Augenschein, und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet er,
sondern er richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt den Gewalttätigen mit dem Stock seines Wortes und tötet den Schuldigen mit dem Hauch seines Mundes.
Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib.
Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten.
Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange.mMan tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist. An jenem Tag wird es der Spross aus der Wurzel Isais sein, der dasteht als Zeichen für die Nationen; die Völker suchen ihn auf; sein Wohnsitz ist prächtig.

Psalm 72(71),1-2.7-8.12-13.17.

Verleih dein Richteramt, o Gott, dem König,
dem Königssohn gib dein gerechtes Walten!
Er regiere dein Volk in Gerechtigkeit
und deine Armen durch rechtes Urteil.

Die Gerechtigkeit blühe auf in seinen Tagen
und großer Friede, bis der Mond nicht mehr da ist.
Er herrsche von Meer zu Meer,
vom Strom bis an die Enden der Erde.

Denn er rettet den Gebeugten, der um Hilfe schreit,
den Armen und den, der keinen Helfer hat.
Er erbarmt sich des Gebeugten und Schwachen,
er rettet das Leben der Armen.

Sein Name soll ewig bestehen;
solange die Sonne bleibt, sprosse sein Name.
Glücklich preisen sollen ihn alle Völker
und in ihm sich segnen.

Evangelium nach Lukas 10,21-24.

In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

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« Antwort #2671 am: 01. Dezember 2015, 05:47:52 »
Das bewahrt euch vor Kriegen, vor Gefangenschaft und vor Kontrolle!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte setze dich und höre, was Ich, deine Heilige Mutter im Himmel, heute den Kindern der Welt sagen möchte:

Ihr habt Meinen Ruf nicht befolgt, geliebte Kinder, doch ist noch nicht alles verloren. Wenn ihr beginnt zu beten, wird der Vater euch mit Gnaden beschenken, und das Schlimmste der Endzeit wird ABGEHALTEN.

So hört nun auf Meinen Ruf und folgt ihm, denn wer betet wird nicht verlorengehen, wer aber nichts tut, wird schon bald Schlimmstes über sich und seine Lieben kommen sehen.

So betet, Meine geliebten Kinder, betet innig und voller Liebe zu Meinem Sohn! Betet immer in Seinen Anliegen und um die Verkürzung der Zeit des Endes zum Vater im Himmel.

So viel Übel soll noch kommen, und ihr lebt, als würde nichts geschehen. Was muss noch alles in eurer Welt passieren, damit ihr Jesus in die Arme lauft? Welches Übel muss geschehen, um euch abzubringen von Konsumrausch und Leichtlebigkeit? Was, Kinder, bringt euch auf den wahren Pfad des Lebens, der zu Meinem Sohn führt, wenn nicht ihr selbst?

Kehrt um und ändert euch! Leichtlebigkeit hat noch niemanden ins Himmelreich gebracht, wohl aber Frömmigkeit, Demut und die Hingabe an Meinen Sohn!

So folgt nun Meinem Ruf, geliebte Kinder, kehrt um und betet, denn es ist durch euer Gebet, dass das Schlimmste zurückgehalten wird und euch vor Kriegen, vor Gefangenschaft und vor Kontrolle bewahrt!

Es ist das Gebet, das, wenn ihr es nutzt, euch zu Jesus führt und das Ende in Würde überstehen lässt!

Es ist das Gebet, das Schlimmstes abhält und die Gnade des Vaters im Himmel auf die Erde holt!

Es ist das Gebet, das euch Kraft und Hingabe schenkt, und euch als Waffe in dieser Zeit des Endes gegen das Böse dient!

Nutzt also das Gebet und lasst ab von eurer Leichtlebigkeit, denn der Teufel schläft nicht und ist bereits dabei, Europa und andere Wohlstandsgebiete vollkommen zu verderben und zu kontrollieren und letztendlich zu versklaven.

Wacht auf und wehrt euch! Euer Gebet ist die Waffe dazu. Amen.

Ich liebe euch. Der Himmel vereint betet für euch und dass die Gnaden des Vaters einen jeden von euch erreichen mögen. Nehmt sie an, kehrt um und betet. Amen.

Eure Mutter im Himmel.

Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen.

Botschaft Nr. 1106, 24. November 2015

https://dievorbereitung.de/Botschaften/data1106-1140/1106.html
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