Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660937 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3040 am: 28. Februar 2016, 06:08:03 »
Hl. Nerses Schnorhali (1102-1173), armenischer Patriarch

„Vielleicht trägt er doch noch Früchte“

Verwünsch mich nicht wie den Feigenbaum (vgl. Mt 21,19),
Obwohl ich dem unfruchtbaren Baum gleiche;
Ich habe Angst, dass das Blätterwerk des Glaubens
Verdorrt mitsamt der Frucht meiner Werke.

Sondern mach mich fest im Guten,
Wie die Rebe des heiligen Weinstocks,
Die dein himmlischer Vater reinigt (Joh 15,2)
Und die der Geist wachsen und Frucht tragen lässt.

Und den Baum, der ich bin, der keine köstlichen Früchte trägt,
Sondern reich an bitteren ist:
Entferne ihn nicht aus deinem Weinberg,
Sondern wandle ihn: lockere den Boden und dünge ihn.

Jesus, einziger Sohn des Vaters, § 677-679; SC 203
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3041 am: 28. Februar 2016, 13:44:06 »
Buch Exodus 3,1-8a.13-15.

In jenen Tagen weidete Mose die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb.
Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte doch nicht.
Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?
Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.
Der Herr sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.
Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.
Der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen, und ihre laute Klage über ihre Antreiber habe ich gehört. Ich kenne ihr Leid.
Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen, in das Gebiet der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter.
Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heißt er? Was soll ich ihnen darauf sagen?
Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der "Ich-bin-da". Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der "Ich-bin-da" hat mich zu euch gesandt.
Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name für immer, und so wird man mich nennen in allen Generationen.

Psalm 103(102),1-2.3-4.6-7.8.11.

Lobe den Herrn, meine Seele,
und alles in mir seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele,
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:

Der dir all deine Schuld vergibt
und all deine Gebrechen heilt,
der dein Leben vor dem Untergang rettet
und dich mit Huld und Erbarmen krönt.

Der Herr vollbringt Taten des Heiles,
Recht verschafft er allen Bedrängten.
Er hat Mose seine Wege kundgetan,
den Kindern Israels seine Werke.

Der Herr ist barmherzig und gnädig,
langmütig und reich an Güte.
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist,
so hoch ist seine Huld über denen, die ihn fürchten.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 10,1-6.10-12.

Ihr sollt wissen, Brüder, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren, alle durch das Meer zogen
und alle auf Mose getauft wurden in der Wolke und im Meer.
Alle aßen auch die gleiche gottgeschenkte Speise,
und alle tranken den gleichen gottgeschenkten Trank; denn sie tranken aus dem lebensspendenden Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus.
Gott aber hatte an den meisten von ihnen kein Gefallen; denn er ließ sie in der Wüste umkommen.
Das aber geschah als warnendes Beispiel für uns: damit wir uns nicht von der Gier nach dem Bösen beherrschen lassen, wie jene sich von der Gier beherrschen ließen.
Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten; sie wurden vom Verderber umgebracht.
Das aber geschah an ihnen, damit es uns als Beispiel dient; uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben, uns, die das Ende der Zeiten erreicht hat.
Wer also zu stehen meint, der gebe acht, dass er nicht fällt.

Evangelium nach Lukas 13,1-9.

Zu jener Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, so dass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.
Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?
Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden - meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht?
Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine.
Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?
Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.
Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3042 am: 28. Februar 2016, 16:36:51 »
All jene, die Niederträchtiges tun und andere zur Niederträchtigkeit führen, werden Elend, Not, Unglück, Chaos und Abartigkeit über sich und jene, die sie regieren, herbeiführen

AN DIE HERRSCHER DER WELT”

So spricht der Herr, unser Gott, zu den Königen und Herrschern, Präsidenten und Ministern der Welt: “Ich habe einen Ratschlag und eine Warnung für euch alle. Seid euch eurer Verantwortung Mir und eurem Volk gegenüber bewusst, eine gute Herrschaft gemäß den moralischen Normen, Werten und  Prinzipien des Lebens zu führen. Ihr solltet wissen, dass jede Autorität von Mir kommt und dass eure Macht über die Völker zu herrschen und sie zum Frieden und zum Wohlstand zu führen, ein wohlwollendes und heiliges Geschenk von Mir ist. Wenn ihr die Völker nach meinen Geboten und Gesetzen regiert und sie nach den guten Prinzipien eines moralischen Lebens ohne Ungerechtigkeit, Gewalt und Unsittlichkeit führt, werde ich mit euch sein, um euch und eure Familien und eure Nationen und all die Familien in ihnen zu segnen. Ihr solltet ein Segen für das Volk sein, statt ein Fluch oder eine Last. Meine Gerechtigkeit und Liebe wird durch eure Regierung fließen an alle Menschen ohne Unterscheidung oder Diskriminierung.

Ich werde den Missbrauch und den falschen Gebrauch von Autorität nicht dulden. Mein Herz ist betrübt, wenn Ich höre, dass die Führer einiger Nationen, sogar jene, die Meinen Namen und den Namen Meines einzigen Sohnes Jesus tragen, Mich und Meine Gebote ablehnen und die Menschen durch ihre Korrupte und trügerische Gewissen  zu moralen Perversionen und Unsittlichkeiten irreführen, wie: Homosexualität, Lesbianismus, Kindermord (Abtreibung), Euthanasie etc. Ich verurteile jene Herrscher, die Gesetze gegen Meine Gesetze und Gebote verabschieden und Menschen dazu ermutigen, ein Leben auf boshaften Wegen zu führen. Ob sie Christen oder Nichtchristen sind, ich bin unparteiisch. All jene, die Niederträchtiges tun und andere zur Niederträchtigkeit führen, werden Elend, Not, Unglück, Chaos und Abartigkeit über sich und jene, die sie regieren, herbeiführen. Ihr solltet wissen, dass es mein Geist ist, der die Menschen dazu inspiriert, euch als Herrscher und Regierende zu wählen, ihr ganzes Vertrauen und ihre Zuversicht auf euch zu setzen, in der Hoffnung, einer guten gerechten und gottesfürchtigen Regierung, die sie zum Frieden und zum Wohlstand führt. Mein Geist wünscht, daß ihr dem Chaos, den moralen Perversionen, der Sittenlosigkeit, der Ungerechtigkeit, der Gewalt, dem Krieg und dem Terrorismus ein Ende setzt. Ich möchte, dass ihr die Völker mit Liebe, Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, Fairness und ohne Diskrimination oder Korruption jeglicher Art regiert.

Bedenkt, dass ich den Thron des Königs Saulus, den ich als König über Israel salbte, zerschmettert habe, weil er Mir nicht gehorchte und seinen eigenen Wegen nachging. Ich brachte Unglück über den König David für seine Unsittlichkeit, ich zerstreute das Königreich Salomons, dem ich die größte Weisheit und Erkenntnis gegeben hatte, weil er Meinen Geboten nicht folgte. Ich habe es Hunden erlaubt das Blut Ahabs, des Königs zu lecken, der den Weinberg Naboths, des armen Mannes, auf ungerechter Weise an sich riss. Ihr solltet wissen was mit der Dynasty des Pharaos geschah, der ungerecht war mit seinem Volk und was mit Herodes dem König passierte, der ein unsittliches Leben führte und seine Macht mißbrauchte, er wurde von Würmern gefressen und endete im Elend. Ihr Herrscher und Könige der Erde, bereut eure Wege und dann werde ich euch und eure Nationen, über die ihr herrscht, segnen. Wobei, wenn ihr in eurer Arroganz und eurem Trotz verharrt, wird Mein Zorn gegen jede Boshaftigkeit und Niedertracht vom Himmel herab offenbar. Ich bin ein gerechter Gott, mit Mir ist Gnade und Zorn, Gnade über jene, die ihre Wege verändern, Zorn und Strafe über jene, die Meinen Worten ihre Herzen verschließen und mit ihren trügerischen Wegen fortfahren.

Ihr geliebten Kinder, Menschen dieser Erde, wenn ihr Führer wählt, um über eure Nationen zu herrschen, dann schenkt jenen eure Stimmen, die über euch nach den Prinzipien und Werte eines guten moralischen Lebens regieren werden. Ihr sollt eure Hand nicht bewegen, um jenen eure Stimmen zu schenken, die böse und niederträchtige Wege der Unsittlichkeit und Kriege, unterstützen, ermutigen und   befürworten. Betet für eure Herrscher und Könige, dass sie lieber von Meiner Weisheit, als von ihrer eigenen Weisheit geführt werden. Betet für eine gerechte, morale und gute Regierung, die euch zum Frieden, zur Harmonie und zum Wohlstand bringen wird. Ich werde euch niemals verlassen. Ich bin euer liebender Vater, der immer mit euch sein wird“

(Botschaft 10. August 2004 Pater James Manjackal M.S.F.S.)
« Letzte Änderung: 28. Februar 2016, 16:41:37 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3043 am: 28. Februar 2016, 21:39:33 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

18. Februar 2016

Mein geliebtes Volk: Ich halte euch in Meinem Willen wie die Sonne am Himmel euch allen ihr Licht gibt. Der Wind weht für jedermann. Es ist Meine Liebe, die allen ohne Unterschied gegeben wird, in der Erwartung, dass Meine Kinder atmen wollen, was Ich ihnen ständig gebe, ohne zu zögern.

In Meinem Haus wird jeder mit ewiger Freude erwartet, um die Herrlichkeit zu teilen, die diejenigen erhalten, die nach Meinem Willen leben, für das Gute kämpfen, das Ich ihnen gezeigt habe, als Wiederholer Meines Handelns und Erfüller der Gebote, die die Seligpreisungen erleben und ständiges Zeugnis davon geben, dass Ich in euch wohne, in Geist und Wahrheit.

Mein geliebtes Volk, die Menschheit hat sich jederzeit von schlechten Angewohnheiten und falschen Ideologien führen lassen, in jedem Augenblick ihrer Geschichte, und hat Meinen Willen für die menschliche Bequemlichkeit verformt.

Mein mystischer Körper hat die falsche Abzweigung genommen. Obwohl Ich sie aufrief durch Meine Kinder: Meine Propheten. Sie haben Meine Warnungen und Liebe ignoriert und sich auf den Weg der Sünde begeben, der den freien Willen falsch verwendet und die geistige Beziehung zu Meinem Haus verarmen lässt, weil sie sich selbst begrenzen.

Das Böse existiert, aber das Böse dringt nicht in den Menschen ein, wenn dieser stark in Glauben, Hoffnung und Liebe ist. Meine Liebe ist Schutz für jedes Meiner Kinder, ist Magnet, der sie zu Mir zieht, wenn sie Mich suchen und Meinem Willen ausliefern, damit Ich in ihnen arbeite und zu handle.

Kinder, ihr müsst verstehen, dass nicht alles, was ihr wahrnehmt, Intuition ist, sondern Mein Heiliger Geist in euch, wenn die Hingabe euch dazu führt, euch mit der Liebe zu vereinen und sie zu vertiefen, die Ich euch allen gebe.

Ihr Lieben, dieser Moment ist komplex für den Menschen, wenn ihr nicht auf dem richtigen Weg zu Mir seid, denn der Moment führt euch dazu, wahrzunehmen, dass etwas fehlt, weswegen ihr euch auf eine törichte Suche begebt. Ihr findet das Verformte und nehmt es an, verfallt geistig, ohne unterscheiden zu können, sondern handelt impulsiv und falsch, wenn ihr nicht erkennt.

Der Mensch weiß, dass er mit Seele und Geist ausgestattet ist, nur kennt er seine eigene Seele nicht und vertieft sich nicht darin, was sein eigener Geist ist. Daher gibt es zu diesem Zeitpunkt so viele falsche Arten, um Mich zu suchen, und Meine Kinder denken, dass es gute Möglichkeiten sind, nicht aus Unwissenheit, sondern weil es ihnen unwichtig zu sein scheint.

Sie leiden seelisch und emotional, Meine Kinder, da sie im ständigen Kampf gegen das Bewusstsein leben, das sie dazu aufruft, zu Mir zurückzukehren und sich angemessen zu verhalten. Sie fühlen nicht die Beziehung zwischen Bewusstsein und Handlung, die durch den freien Willen verformt werden.

Ich wünsche allen Meinen Kindern Frieden und Gutes. Meine Barmherzigkeit ist so unendlich, dass ihr es versäumt habt, sich von ihr zu nähren, um das Böse zu vermeiden, das die Menschheit anzieht, und angesichts dessen sie mit Handlungen konfrontiert wird, die ihnen die Antworten und Handlungen gibt, um die unvorhergesehenen Fortschritte der Schöpfung aufzuhalten.

Das Handeln des Menschen spiegelt die eigene geistige Unfähigkeit wider, die angesichts einer fehlenden Anleitung und Lehre derjenigen leidet, die die Hierarchie Meiner Kirche bewahren. Mein Volk darf die Gründe, die sein Verhalten verursacht, nicht ignorieren, sondern muss wissen, dass Ungehorsam seinen Geist beeinflusst und die die Zukunft seiner Brüder.

Zu diesem Zeitpunkt erlebt die Menschheit eine Kettenreaktion aus den Folgen ihrer bösen Taten und Handlungen, durch die die Schöpfung zum Handeln erwacht. Die Schöpfung reagiert icht, sondern agiert angesichts dessen, der sie gnadenlos vernichtet, und der gnadenlos vernichtet wird: dem Menschen.

Ich muss euch heute so rufen, nicht auf andere Weise. Ich muss euch das Wissen vermitteln, damit ihr vernünftig seid und euch retten lasst und mit dem Heilsplan für die Menschheit zusammenarbeitet.

Kinder, Machtkämpfe dienen nicht nur der Wirtschaft, obwohl dieser Faktor einer ist, den man nicht aus den Augen lassen darf. Die Kämpfe, die Sie nicht kennen, gehen über das Natürliche hinaus. Die Großmächte der Welt sind gekommen, den menschlichen Willen zu untergraben, die gegen Meinen Willen die Natur untergräbt und Ich erlaube es, bis der Mensch selbst sich darüber beklagt, wie weit ihn die Wissenschaft gebracht hat, wenn sie benutzt wird für das Böse.

Ihr, wenn sie Mich verlasst, erkennt nicht, und reagieren ohne im guten Willen zu leben und mit den guten Gefühlen, die ihr besitzt. Daraus folgt, dass ihr heute den Menschen als Gegner des Menschen seht. Ihr seid Zuschauer der Katastrophe, vor der Meine Mutter euch warnte und die ihr missachtet.

Dies ist der Moment, in dem der Mensch das Böse erkennt, das er getan hat ...
Dies ist der Augenblick, in dem der Mensch sein Handeln korrigieren muss ...
Dies ist der Augenblick, in dem der Mensch um Vergebung bitten muss ...
Dies ist der Moment, in dem der Mensch, der Mein Wort hört ...
Sie ignorieren Mich, da sie nicht dazu angeleitet wurden, Mich tief zu kennen und Mich nicht in ihrer Nähe spüren, sondern in der Ferne ...

Ihr habt das Bild Meiner Barmherzigkeit verzerrt, Mich ignoriert und angesichts einer Verweigerung Meiner Gerechtigkeit, die ein Akt der ewigen Liebe zu Meinen Geschöpfen ist, versteht ihr sie als Strafe, ohne sie als Folge des menschlichen Ungehorsams zu sehen.

Mein geliebtes Volk, die geistige Aufregung des Menschen lähmt das Gefühl und verhärtet das Herz, um es darauf vorzubereiten, zu handeln, ohne Diener des Bösen zu werden, damit der Dämon seine gesamte Bosheit über die Erde ergießt, über diejenigen, die sich gegen Meine barmherzige Liebe auflehnen. Der Terrorismus handelt gnadenlos, um euch ängstlich zu halten, dies ist eine Waffe des Antichristen, mit der er Mein Volk ohne Glauben einschüchtert.

Meine Kinder, betet, der Terrorismus wird sich rühren und die Völker unterdrücken, die nichts von dieser Waffe des Bösen wissen.

Meine Kinder, betet, die Erde setzt ihren Kurs fort und stößt diejenigen ab, die sie mit der Kernenergie verseuchen. Betet für die Türkei, Syrien und Russland. Meine Kinder, betet für die Vereinigten Staaten, die Tragödie seiner Bewohner wird beschleunigt. Betet, die Erde bebt, das Wasser wird nocht stillhalten. Betet, Meine Kinder, für Venezuela, es wird unter der Natur leiden. Betet, Meine Kinder, das Erwachen der Vulkane wird euch erschrecken.

Europa wird überfallen. Wie das Wasser das Meeres in den Sand eindringt, ohne dass der Sand es wahrnimmt, wird Europa untergraben, der Eindringling befindet sich im Inneren.

Ihr, Mein Volk, verfälscht nicht Mein Recht, liebt Meine Mutter; wie der die Sonne und die Nacht den Mond respektiert. Der Wolf im Schafspelz hinterlässt Spuren seiner Aktivitäten. Seid darauf gefasst und aufmerksam für die Wandlung, bevor ihr gerichtet werdet.

Ich liebe alle Meine Kinder. Nicht alle Religionen, die der Mensch praktiziert, glauben an Mich; nicht alle erfüllen die Gebote der wahren Offenbarung der Barmherzigkeit Meines Vaters gegenüber Seinen Kindern.

Meine Kirche handelt nach Gottes Willen. Wer Meine Gebote ohne Vorwand oder Wettbewerb oder Kompromisse erfüllt, ist gläubig, Meine Wahrheit ist Meine Wahrheit. Meine Liebe ist Meine Liebe: einzigartig, unergründlich, undurchdringlich, unendlich, dieselbe gestern, heute und in Ewigkeit.

Meine Kirche nennt das Böse Böses und Missbrauch Missbrauch. Meine Kirche wird von Mir geführt, sie erfüllt keine menschlichen Interessen.

Betet, Meine Kinder, für Mittelamerika.

Mein geliebtes Volk, Ich stehe euch bei, zaudert nicht weiter: "Ich bin der, der ist." (Ex 3,14) Ihr seid Meine Kinder, ihr seid nicht euer eigener Gott. Ich Bin euer Gott. Ob ihr es wollt oder nicht!

Fürchtet euch nicht, Ich werde euch nie verlassen, Ich schicke euch angesichts der Ungerechtigkeit Meine Engel, um euch zu Hilfe zu kommen, so wie Ich Meine Treuen gerettet habe und rette. Meine Liebe überwindet alles, von der Schwäche bis zur Unwissenheit, wenn ihr euch entscheidet, euch Mir hinzugeben. Ich segne euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #3044 am: 28. Februar 2016, 21:41:57 »
„MEIN VOLK WARUM KREUZIGT IHR MICH VON NEUEM!“

So spricht der gekreuzigte Jesus: „Mein geliebtes Volk, Ich starb wie ein Verbrecher am Kreuz, um Vergebung für all eure Sünden zu erlangen, um euch vom Reich Satans und der Macht der Finsternis zu befreien, um alle Flüche die auf euch durch das Übertreten der Gebote gekommen sind, zu brechen, um euch wieder die Gesundheit an Leib und Seele zu schenken und um euch zu Meinem auserwählten und heiligen Volk zu machen, das voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun. Ihr habt in eurem Leben in der Kirche durch die Taufe, die Firmung und die anderen Sakramente all die Gnaden empfangen, die Ich durch mein Leiden und Sterben für euch errungen habe. Wenn ihr dann durch eure Sünden wieder vom Glauben abfallt, KREUZIGT IHR MICH VON NEUEM und verachtet Mich. Heute kreuzigen Mich nicht die Heiden und die Gottlosen, sondern Meine eigenen Christen, für die ich den letzten Tropfen Meines Blutes vergossen habe.

Mein Volk, Ich habe eure Ablehnung des Glaubens an Gott und die Religion, euren Glaubensabfall, eure religiöse Gleichgültigkeit, Kälte und Lauheit am Kreuz auf Mich genommen und ich schrie: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“. Jetzt schaue Ich euch an und frage: „MEIN VOLK, MEIN VOLK, WARUM HABT IHR MICH VERLASSEN“. ICH HABE MEINEN EIGENEN LEIB UND MEIN BLUT GEGEBEN FÜR EUCH, DAMIT IHR DAS LEBEN IN FÜLLE HABEN KÖNNT UND ICH HABE DIE TORE DES HIMMELS FÜR EUCH GEÖFFNET. WARUM ALSO KREUZIGT IHR MICH WIEDER, INDEM IHR MICH UND MEINE WORTE VERWERFT? Ihr wisst wohl nicht, welches Unglück ihr durch eure Sünden auf euch und die folgenden Generationen bringt; wenn ihr euch nur Mir in Reue zuwendet, werde ich euch vergeben und euch mit Liebe empfangen.

Seht, eure Mutter steht unter dem Kreuz und betet unter Tränen still für eure Bekehrung. Sie wird euch, ihre Kinder, unter ihrem mütterlichen Mantel beschützen. Meine Christen, die ihr euch von Meiner Liebe abgewandt habt, Ich dürste nach eurer Rückkehr. Mein Geist, den ich am Kreuz Meinem Vater anvertraut habe, wartet sehnsüchtig darauf, auf euch herabkommen zu dürfen, um euer Leben neu zu beleben, sobald ihr euren Glauben an Mich und eure Liebe zu Mir bekräftigt und Mich wieder als euren einzigen Herrn und Erlöser annehmt. Dann, wenn euer Pilgerweg auf Erden beendet ist, werdet ihr in der Freude und im Frieden des Geistes bei Mir im Paradies sein, wo ihr euch für immer Meiner lebendigen Gegenwart zusammen mit dem Vater und allen Heiligen erfreuen werdet, und ihr werdet neue melodische Lobpreishymnen singen.“

(Botschaft Karfreitag 2004 Pater James Manjackal M.S.F.S.)
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« Antwort #3045 am: 29. Februar 2016, 06:55:50 »
Hl. Hilarius von Rom

Papst
* im 5. Jahrhundert auf Sardinien in Italien
† 29. Februar 468 in Rom
Hilarius wurde 461 Papst. Er kämpfte gegen Irrlehren und betonte die Vorrangstellung des römischen Bischofs in der Kirche. Nach der Plünderung Roms durch die Vandalen 455 verschenkte Hilarius einen großen Teil seines Besitzes an Klöster und Kirchen.
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« Antwort #3046 am: 29. Februar 2016, 06:56:45 »
Hl. Ambrosius (um 340-397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer

Die Fastenzeit führt zur Taufe hin

Du bist nähergetreten, hast das Taufbecken gesehen und in der Nähe des Beckens auch den Bischof. Und sicherlich ist dir der gleiche Gedanke gekommen, der auch den Syrer Naaman beschlichen hat. Denn obwohl er rein wurde, so hatte er doch zuerst daran gezweifelt [...] Ich fürchte, jemand hat gesagt: „Ist das alles?“ Ja, das ist wirklich alles: hier ist alle Unschuld, alle Frömmigkeit, alle Gnade und Heiligkeit. Du hast gesehen, was du mit den Augen deines Leibes sehen kannst [...]; was man nicht sieht, ist viel größer [...], denn was man nicht sieht, das ist ewig [...] Was gibt es Erstaunlicheres – wir reden hier nur im Zusammenhang mit der Taufe – als die Durchquerung des Roten Meeres durch die Israeliten? Und trotzdem sind alle, die es durchquert haben, in der Wüste gestorben. Wer dagegen das Taufbecken durchquert – also wer die irdischen Güter um der himmlischen willen hinter sich lässt -, der wird nicht sterben, sondern auferstehen.

Naaman litt an Lepra [...] Bei seiner Ankunft hatte der Prophet zu ihm gesagt: „Geh und steig in den Jordan, bade dich, und du wirst geheilt sein.“ Naaman begann nachzudenken und sagte bei sich: „Ist das alles? Ich bin von Syrien bis nach Judäa gereist und bekomme nun gesagt: Geh an den Jordan, bade, und du wirst geheilt sein. Als ob es in meinem Land nicht bessere Flüsse gäbe!“ Seine Diener sagten zu ihm: „Herr, warum tust du nicht, was der Prophet sagt? Tu es doch und mache den Versuch!“ Da ging Naaman zum Jordan, badete und stieg geheilt aus dem Wasser.

Was bedeutet das? Du hast Wasser gesehen, aber nicht jedes Wasser heilt. Das Wasser jedoch, das den Segen Christi hat, dieses Wasser heilt. Es gibt einen Unterschied zwischen dem Element und der Heiligung, zwischen der Tat und der Wirksamkeit. Die Tat geschieht mit Wasser, die Wirksamkeit aber kommt vom Heiligen Geist. Das Wasser heilt nicht, wenn der Heilige Geist nicht herabgekommen ist und das Wasser geheiligt hat. Hast du es nicht gelesen? Als unser Herr Jesus Christus den Taufritus einrichtete, kam er zu Johannes, und dieser sagte zu ihm: „Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir?“ (Mt 3,14) [...] Christus tauchte ins Wasser ein, und Johannes, der ihn taufte, stand neben ihm. Und siehe, der Heilige Geist kam wie eine Taube herab [...] Warum stieg Jesus zuerst ins Wasser, und dann kam der Heilige Geist herab? Aus welchem Grund? Damit es nicht so aussähe, als bräuchte der Herr das Sakrament der Heiligung. Er ist es ja, der heiligt, und auch der Heilige Geist heiligt.

Von den Sakramenten,1
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« Antwort #3047 am: 29. Februar 2016, 07:00:53 »
Zweites Buch der Könige 5,1-15a.

Naaman, der Feldherr des Königs von Aram, galt viel bei seinem Herrn und war angesehen; denn durch ihn hatte der Herr den Aramäern den Sieg verliehen. Der Mann war tapfer, aber an Aussatz erkrankt.
Nun hatten die Aramäer bei einem Streifzug ein junges Mädchen aus dem Land Israel verschleppt. Es war in den Dienst der Frau Naamans gekommen.
Es sagte zu seiner Herrin: Wäre mein Herr doch bei dem Propheten in Samaria! Er würde seinen Aussatz heilen.
Naaman ging zu seinem Herrn und meldete ihm: Das und das hat das Mädchen aus Israel gesagt.
Der König von Aram antwortete: So geh doch hin; ich werde dir ein Schreiben an den König von Israel mitgeben. Naaman machte sich auf den Weg. Er nahm zehn Talente Silber, sechstausend Schekel Gold und zehn Festkleider mit
und überbrachte dem König von Israel das Schreiben. Es hatte folgenden Inhalt: Wenn jetzt dieser Brief zu dir gelangt, so wisse: Ich habe meinen Knecht Naaman zu dir geschickt, damit du seinen Aussatz heilst.
Als der König von Israel den Brief gelesen hatte, zerriss er seine Kleider und rief: Bin ich denn ein Gott, der töten und zum Leben erwecken kann? Er schickt einen Mann zu mir, damit ich ihn von seinem Aussatz heile. Merkt doch und seht, dass er nur Streit mit mir sucht.
Als der Gottesmann Elischa hörte, der König von Israel habe seine Kleider zerrissen, ließ er ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Naaman soll zu mir kommen; dann wird er erfahren, dass es in Israel einen Propheten gibt.
So kam Naaman mit seinen Pferden und Wagen und hielt vor dem Haus Elischas.
Dieser schickte einen Boten zu ihm hinaus und ließ ihm sagen: Geh und wasch dich siebenmal im Jordan! Dann wird dein Leib wieder gesund, und du wirst rein.
Doch Naaman wurde zornig. Er ging weg und sagte: Ich dachte, er würde herauskommen, vor mich hintreten, den Namen Jahwes, seines Gottes, anrufen, seine Hand über die kranke Stelle bewegen und so den Aussatz heilen.
Sind nicht der Abana und der Parpar, die Flüsse von Damaskus, besser als alle Gewässer Israels? Kann ich nicht dort mich waschen, um rein zu werden? Voll Zorn wandte er sich ab und ging weg.
Doch seine Diener traten an ihn heran und redeten ihm zu: Wenn der Prophet etwas Schweres von dir verlangt hätte, würdest du es tun; wie viel mehr jetzt, da er zu dir nur gesagt hat: Wasch dich und du wirst rein.
So ging er also zum Jordan hinab und tauchte siebenmal unter, wie ihm der Gottesmann befohlen hatte. Da wurde sein Leib gesund wie der Leib eines Kindes und er war rein.
Nun kehrte er mit seinem ganzen Gefolge zum Gottesmann zurück, trat vor ihn hin und sagte: Jetzt weiß ich, dass es nirgends auf der Erde einen Gott gibt außer in Israel.

Psalm 42(41),2-3.43(42),3.4.

Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so lechzt meine Seele, Gott, nach dir.
Sende dein Licht und deine Wahrheit, damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung.

Sende dein Licht und deine Wahrheit,
damit sie mich leiten;
sie sollen mich führen zu deinem heiligen Berg
und zu deiner Wohnung.

So will ich zum Altar Gottes treten,
zum Gott meiner Freude.
Jauchzend will ich dich auf der Harfe loben,
Gott, mein Gott.

Evangelium nach Lukas 4,24-30.

In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.
Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam.
Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon.
Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.
Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut.
Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen.
Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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