Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660987 mal)

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« Antwort #3056 am: 04. März 2016, 06:40:06 »
Hl. Kasimir

Königssohn
* 3. (?) Oktober 1458 in Krakau / Kraków in Polen
† 4. März 1484 in Grodno in Litauen, heute Hrodna in Weißrussland

Kasimir wurde 1458 als Sohn des Königs Kasimir IV. von Polen und der Habsburgerin Elisabeth geboren. Er wurde 1471 zum König von Ungarn gewählt, konnte sich aber dort nicht durchsetzen. Lauterkeit des Charakters und eine große Marienverehrung zeichneten ihn aus. Er starb am 4. März 1484 in Wilna an Schwindsucht. Er wird als Patron von Polen und Litauen verehrt.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3057 am: 04. März 2016, 06:41:15 »
 ;tffhfdsds

Buch Hosea 14,2-10.

So spricht der Herr: Kehr um, Israel, zum Herrn, deinem Gott! Denn du bist zu Fall gekommen durch deine Schuld.
Kehrt um zum Herrn, nehmt Worte der Reue mit euch und sagt zu ihm: Nimm alle Schuld von uns und lass uns Gutes erfahren! Wir danken es dir mit der Frucht unserer Lippen.
Assur kann uns nicht retten. Wir wollen nicht mehr auf Pferden reiten und zum Machwerk unserer Hände sagen wir nie mehr: Unser Gott. Denn nur bei dir findet der Verwaiste Erbarmen.
Ich will ihre Untreue heilen und sie aus lauter Großmut wieder lieben. Denn mein Zorn hat sich von Israel abgewandt.
Ich werde für Israel da sein wie der Tau, damit es aufblüht wie eine Lilie und Wurzeln schlägt wie der Libanon.
Seine Zweige sollen sich ausbreiten, seine Pracht soll der Pracht des Ölbaums gleichen und sein Duft dem Duft des Libanon.
Sie werden wieder in meinem Schatten wohnen; sie bauen Getreide an und gedeihen wie die Reben, deren Wein so berühmt ist wie der Wein vom Libanon.
Was hat Efraim noch mit den Götzen zu tun? Ich, ja ich, erhöre ihn, ich schaue nach ihm. Ich bin wie der grünende Wacholder, an mir findest du reiche Frucht.
Wer weise ist, begreife dies alles, wer klug ist, erkenne es. Ja, die Wege des Herrn sind gerade; die Gerechten gehen auf ihnen, die Treulosen aber kommen auf ihnen zu Fall.

Psalm 81(80),6c.7-10.11ab.14.17.

Eine Stimme höre ich, die ich noch nie vernahm:
Seine Schulter hab' ich von der Bürde befreit,
seine Hände kamen los vom Lastkorb.
Du riefst in der Not, und ich riss dich heraus.

Ich habe dich aus dem Gewölk des Donners erhört,
an den Wassern von Meriba geprüft.
Höre, mein Volk, ich will dich mahnen!
Israel, wolltest du doch auf mich hören!

Für dich gibt es keinen andern Gott.
Du sollst keinen fremden Gott anbeten.
Ich bin der Herr, dein Gott,
der dich heraufgeführt hat aus Ägypten.

Ach dass doch mein Volk auf mich hörte,
dass Israel gehen wollte auf meinen Wegen!
Ich würde es nähren mit bestem Weizen
und mit Honig aus dem Felsen sättigen.

Evangelium nach Markus 12,28b-34.

In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen?
Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm,
und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.
Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.
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« Antwort #3058 am: 05. März 2016, 06:18:49 »
Hl. Johannes Klimakos (um 575-um 650), Mönch auf dem Sinai

„Erbarme dich meiner, des Sünders!“

Euer Gebet sei ganz einfach; ein einziges Wort genügte dem Zöllner und dem verlorenen Sohn, um von Gott Vergebung zu erlangen (Lk 15,21) […] Macht keine ausgesuchten Worte, wenn ihr betet; wie oft betören die einfachen und kurzen Stammeleien der Kinder ihren Vater! Verstrickt euch also nicht in lange Ausführungen, um nicht euren Geist zu zerstreuen durch die Suche nach Worten. Ein einziges Wort des Zöllners hat die Barmherzigkeit Gottes erweicht. Ein einziges Wort voller Glauben hat den guten Schächer gerettet (Lk 23,42). Die Weitschweifigkeit im Gebet füllt oft den Geist mit Bildern an und zerstreut ihn, wo häufig ein einziges Wort ihn zur Sammlung führen könnte. Fühlt ihr euch getröstet, ergriffen durch ein Wort des Gebets? Dann haltet inne, denn unser Engel betet dann mit uns. Keine zu große Sicherheit, selbst wenn ihr die Reinheit erlangt habt, sondern eher eine große Demut soll euch erfüllen, und ihr werdet ein noch größeres Vertrauen fühlen. Selbst wenn ihr die Leiter der Vollkommenheit hinaufgestiegen seid, so betet darum, dass euch eure Sünden verziehen werden. Hört den Ausruf des heiligen Paulus: „Von den Sündern bin ich der erste.“ (vgl. 1Tim 1,15) […] Wenn ihr euch der Sanftmut bemächtigt habt und frei von jedem Zorn seid, wird es euch nicht mehr viel kosten, um euren Geist von der Gefangenschaft zu befreien.

Solange wir nicht das wahre Gebet erlangt haben, gleichen wir denen, die ihre Kinder die ersten Schritte lehren. Arbeitet daran, eure Gedanken zu erheben, oder besser gesagt: sie einzuschließen in die Worte eures Gebets. Wenn die kindliche Schwäche sie zu Fall kommen läßt, dann laßt sie wieder aufstehen. Denn der Geist ist von Natur aus unruhig; Derjenige aber, der alles festigen kann, Er kann auch euren Geist beruhigen […] Die erste Stufe des Gebets besteht darin, durch ein einfaches Wort die Einflüsterungen des Geistes zu verjagen, sobald sie vorstellig werden. Die zweite Stufe besteht darin, unsere Gedanken einzig bei dem ausharren zu lassen, was wir sagen und denken. Die dritte Stufe ist das Ergriffenwerden der Seele vom Herrn.

Die Himmelsleiter, Kap. 28
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« Antwort #3059 am: 05. März 2016, 06:34:49 »
 ;tffhfdsds

Buch Hosea 6,1-6.

Kommt, wir kehren zum Herrn zurück! Denn er hat Wunden gerissen, er wird uns auch heilen; er hat verwundet, er wird auch verbinden.
Nach zwei Tagen gibt er uns das Leben zurück, am dritten Tag richtet er uns wieder auf und wir leben vor seinem Angesicht.
Lasst uns streben nach Erkenntnis, nach der Erkenntnis des Herrn. Er kommt so sicher wie das Morgenrot; er kommt zu uns wie der Regen, wie der Frühjahrsregen, der die Erde tränkt.
Was soll ich tun mit dir, Efraim? Was soll ich tun mit dir, Juda? Eure Liebe ist wie eine Wolke am Morgen und wie der Tau, der bald vergeht.
Darum schlage ich drein durch die Propheten, ich töte sie durch die Worte meines Mundes. Dann leuchtet mein Recht auf wie das Licht.
Liebe will ich, nicht Schlachtopfer, Gotteserkenntnis statt Brandopfer.

Psalm 51(50),3-4.18-19.20-21.

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner Sünde!

Schlachtopfer willst du nicht, ich würde sie dir geben;
an Brandopfern hast du kein Gefallen.
Das Opfer, das Gott gefällt, ist ein zerknirschter Geist,
ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz
wirst du, Gott, nicht verschmähen.

In deiner Huld tu Gutes an Zion;
bau die Mauern Jerusalems wieder auf!
Dann hast du Freude an rechten Opfern,
an Brandopfern und Ganzopfern,
dann opfert man Stiere auf deinem Altar.

Evangelium nach Lukas 18,9-14.

In jener Zeit erzählte Jesus einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, dieses Beispiel:
Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
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« Antwort #3060 am: 06. März 2016, 06:10:42 »
 ;medj

Privatbotschaft vom 2. März 2016 an die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo

"Liebe Kinder!
Mein Kommen zu euch ist ein Geschenk vom himmlischen Vater für euch. Durch Seine Liebe komme ich, um euch zu helfen, den Weg zur Wahrheit zu finden, den Weg zu meinem Sohn zu finden. Ich komme, um euch die Wahrheit zu bestätigen. Ich möchte euch an die Worte meines Sohnes erinnern. Er sprach die Worte des Heils für die ganze Welt aus, Worte der Liebe für alle, der Liebe, die Er mit Seinem Opfer bewiesen hat. Aber auch heute kennen Ihn viele meiner Kinder nicht, sie wollen Ihn nicht kennenlernen, sie sind gleichgültig. Wegen ihrer Gleichgültigkeit leidet mein Herz schmerzlich. Mein Sohn war immer im Vater. Indem Er auf Erden geboren wurde, brachte Er das Göttliche und von mir erlangte Er das Menschliche. Mit Ihm kam das Wort unter uns. Mit Ihm kam das Licht der Welt, das in die Herzen eindringt, sie erleuchtet und sie mit Liebe und Trost erfüllt. Meine Kinder, meinen Sohn können all jene sehen, die Ihn lieben, denn Sein Angesicht sieht man durch die Seelen, die mit Liebe zu Ihm erfüllt sind. Deshalb, meine Kinder, meine Apostel, hört auf mich! Lasst ab von Nichtigkeiten und Selbstsucht! Lebt nicht nur für das Irdische, das Materielle! Liebt meinen Sohn und tut es, damit die anderen Sein Angesicht durch eure Liebe zu Ihm sehen. Ich werde euch helfen, Ihn mehr und mehr kennenzulernen. Ich werde über Ihn zu euch sprechen. Ich danke euch."

Aus dem Kroatischen ins Deutsche übersetzt von Vikica Dodig und Schwanhild Heintschel-Heinegg.
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« Antwort #3061 am: 06. März 2016, 06:18:23 »
 ;medj

Die Botschaft einer bevorstehenden Katastrophe, die in Garabandal (Spanien) verkündet wurde, wiederholte sich eine Dekade später in Jugoslawien.

Im Juni 1981 erschien sechs jungen Leuten aus dem Bergdorf Medjugorje, Maria. Das geschah nahe des Gipfels des Podbrdo, einem kleinen Berg in Mitteljugoslawien. In einer Reihe von Erscheinungen, die immer noch andauern, überbrachte Maria Botschaften von Glauben, Gebet, Fasten, Bekehrung und Frieden. In diesen Erscheinungen sagte Maria, daß sie kommt, um die Menschheit zu ihrem Sohn zurückzubringen und warnte, daß Satan besonders aktiv sei in diesen Zeiten. Es sei nötig, oft zu beten, um seine Aktivitäten abzuwehren. In  ihren Erscheinungen sagte Maria, sie bittet jeden von uns, die aktive und zerstörerische Rolle zu sehen, die Satan in der modernen Welt spielt.

Um die Dringlichkeit ihrer Bitte zu betonen, wird sie jedem der jungen Leute mit den zehn Geheimnissen die Ereignisse, die passieren werden, genau beschreiben. Diese Ereignisse passieren, falls sich die Menschheit nicht ändert. Zu dieser Zeit 1997, haben zwei der Visionäre ihre zehn Geheimnisse erhalten. Die verbleibenden Visionäre haben neun Geheimnisse erhalten. Sie hat auch gesagt, daß wenn die Erscheinungen in Medjugorje aufhören,  werden alle anderen Marienerscheinungen aufhören. Wenn das passiert, werden sich die Ereignisse, die in den Geheimnissen beschrieben sind, erfüllen.

http://www.kath-zdw.ch/maria/medjugorie.html
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« Antwort #3062 am: 06. März 2016, 06:47:08 »
Hl. Fridolin von Säckingen

Glaubensbote am Oberrhein, Abt in Säckingen
* in Irland (?)

† 538 (?) in Säckingen in Baden-Württemberg
Fridolin von Säckingen war aus Irland gebürtig. Er kam als missionierender Wandermönch nach Gallien, baute in Poitiers, Straßburg, Konstanz und Chur Kirchen zu Ehren des hl. Hilarius. In Säckingen baute er ein Männer- und ein Frauenkloster. Die Klosterschule wurde lebendiger Mittelpunkt der Kultur und des Christentums im oberrheinischen Gebiet. Fridolin starb um 540, an einem 6. März.
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« Antwort #3063 am: 06. März 2016, 06:48:15 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

„Sein Vater sah ihn schon von weitem kommen“

„Von fern erkennst du meine Gedanken. Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; du bist vertraut mit all meinen Wegen“ (Ps 138,2-3). Während ich noch auf Reisen bin, vor meiner Ankunft im Vaterland, hast du meine Gedanken erkannt. Denkt an den jüngeren Sohn, der in die Ferne aufbrach […] Der Erstgeborene war nicht aufgebrochen, er arbeitete auf den Feldern und war Symbol der Heiligen, die, unter dem Gesetz stehend, die Praktiken und Vorschriften des Gesetzes erfüllten.

Auch das Menschengeschlecht, das sich verirrt hatte in den Götzendienst, war „in die Ferne“ aufgebrochen. Und wirklich: Nichts steht ihm, der dich geschaffen hat, so fern wie dieses Bild, das du selbst von dir entworfen hast. Der jüngere Sohn ging also fort in ein weit entferntes Land, nahm sein Erbteil mit sich und vertat es, wie uns das Evangelium berichtet […] Nach vielen Unglücken, Bedrängnissen, Prüfungen und Entbehrungen erinnerte er sich an seinen Vater und wollte zu ihm zurückkehren. Er sagte zu sich: „Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen […]“ Doch der, den ich verlassen hatte, ist er nicht überall? Deshalb sagt uns der Herr im Evangelium, dass sein Vater „ihm entgegenging“. Und das ist wahr, denn er hatte „von fern seine Gedanken erkannt […] Du bist vertraut mit all meinen Wegen“. Welche sind denn das, wenn nicht die schlechten Wege, denen er gefolgt war, um seinen Vater zu verlassen, als wenn er sich verbergen könnte vor seinen Blicken, die ihn zurückriefen; oder als wenn das bedrückende Elend, das ihn soweit erniedrigte, sogar die Schweine hüten zu müssen, nicht die Strafe wäre, die der Vater ihm auferlegte, nachdem er weggegangen war, um ihn bei seiner Rückkehr wieder aufnehmen zu können? [...]

Gott kämpft gegen unsere Leidenschaften, wohin immer wir gehen mögen, wie weit wir uns auch entfernen. Wie ein Flüchtling also, den man stellt, sagt der Sohn: „Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; du bist vertraut mit all meinen Wegen.“ Mein Weg, so weit er auch wegführte, hat mich nicht deinen Blicken entziehen können. Ich bin weit gewandert, doch du warst dort, wo ich angekommen bin. Bevor ich noch dort eintreten konnte, bevor ich überhaupt dorthin aufbrechen konnte – du hast es im voraus gesehen. Und du hast es zugelassen, dass ich meinen Weg mit Mühe gehe, damit ich auf deine Wege zurückkehre, wenn ich der Mühe überdrüssig geworden bin […] Ich bekenne meine Sünde vor dir: Ich bin meinem eigenen Pfad gefolgt, ich habe mich von dir entfernt; ich habe dich verlassen, bei dem ich es so gut hatte; und es war zu meinem Nutzen, dass es mir schlecht erging, als ich ohne dich war. Denn wäre es mir gut ergangen, hätte ich womöglich nicht zu dir zurückkehren wollen.

Homilien über die Psalmen, Ps. 138,5-6
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La Salette 1846



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