Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660976 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #3064 am: 06. März 2016, 06:49:37 »
Buch Josua 5,9.10-12.

In jenen Tagen sagte der Herr zu Josua: Heute habe ich die ägyptische Schande von euch abgewälzt.
Als die Israeliten in Gilgal ihr Lager hatten, feierten sie am Abend des vierzehnten Tages jenes Monats in den Steppen von Jericho das Pascha.
Am Tag nach dem Pascha, genau an diesem Tag, aßen sie ungesäuerte Brote und geröstetes Getreide aus den Erträgen des Landes.
Vom folgenden Tag an, nachdem sie von den Erträgen des Landes gegessen hatten, blieb das Manna aus; von da an hatten die Israeliten kein Manna mehr, denn sie aßen in jenem Jahr von der Ernte des Landes Kanaan.

Psalm 34(33),2-3.4-5.6-7.

Ich will den Herrn allezeit preisen;
immer sei sein Lob in meinem Mund.
Meine Seele rühme sich des Herrn;
die Armen sollen es hören und sich freuen.

Verherrlicht mit mir den Herrn,
lasst uns gemeinsam seinen Namen rühmen.
Ich suchte den Herrn, und er hat mich erhört,
er hat mich all meinen Ängsten entrissen.

Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten,
und ihr braucht nicht zu erröten.
Da ist ein Armer; er rief, und der Herr erhörte ihn.
Er half ihm aus all seinen Nöten.

Zweiter Brief des Apostels Paulus an die Korinther 5,17-21.

Brüder! Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.
Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat.
Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete und uns das Wort von der Versöhnung zur Verkündigung anvertraute.
Wir sind also Gesandte an Christi Statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi Statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!
Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.

Evangelium nach Lukas 15,1-3.11-32.

In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören.
Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Er gibt sich mit Sündern ab und isst sogar mit ihnen.
Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte:
Ein Mann hatte zwei Söhne.
Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf.
Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.
Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land, und es ging ihm sehr schlecht.
Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten.
Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.
Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen, und ich komme hier vor Hunger um.
Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt.
Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner.
Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein.
Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand, und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand, und zieht ihm Schuhe an.
Bringt das Mastkalb her, und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein.
Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern.
Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz.
Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle.
Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat.
Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte.
Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.
Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3065 am: 07. März 2016, 06:45:06 »
Hl. Perpetua und Hl. Felizitas

Märtyrinnen

† 202 oder 203 in Karthago, dem heutigen Vorort von Tunis in Tunesien

In der Christenverfolgung des Kaisers Septimius Severus wurden Perpetua und Felizitas am 7. März 203 den wilden Tieren vorgeworfen, dann mit dem Dolch getötet. Perpetua war eine jungverheiratete Patrizierin aus Karthago. Ihr alter Vater besuchte sie im Gefängnis und wollte sie mit dem Hinweis auf ihr einjähriges Kind zum Abfall bewegen. Felizitas war eine Sklavin und hatte im Gefängnis kurz vor der Hinrichtung eine Tochter geboren. Über das Martyrium der beiden haben wir Nachrichten aus erster Hand, teils von Perpetua selbst, teils von Augenzeugen. Eine jugendliche Glaubensfreude spricht aus diesen berichten.
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« Antwort #3066 am: 07. März 2016, 06:46:09 »
Balduin von Ford (?-um 1190), Zisterzienserabt, dann Bischof

„Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte“

„Lebendig ist das Wort Gottes, kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert“ (Hebr 4,12). Mit diesen Worten zeigt der Apostel denen, die Christus suchen – er ist das Wort, die Kraft und die Weisheit Gottes – alles auf, was an Kraft und Weisheit im Wort Gottes ist. Im Anfang war es bei Gott, von Ewigkeit mit ihm (Joh 1,1). Als seine Zeit gekommen war, wurde es den Aposteln kundgetan, von ihnen verkündet und vom Volk der Gläubigen demütig im Glauben angenommen.

Es gibt also ein Wort im Vater, ein Wort im Munde der Apostel und ein Wort im Herzen der Glaubenden. Das Wort im Mund ist Ausdruck des Wortes im Vater; es ist gleichermaßen Ausdruck des Wortes im Herzen des Menschen. Wenn einer das Wort versteht oder es glaubt oder es liebt, wird es in seinem Herzen zum Verstehen des Wortes oder zum Glauben an das Wort oder zur Liebe zum Wort. Wenn diese drei in ein und demselben Herzen zusammenkommen, dann versteht man mit einem Male Christus, man glaubt an ihn und liebt ihn, das Wort Gottes, das Wort des Vaters [...] Durch den Glauben wohnt Christus in diesem Menschen und gelangt in einer wundersamen Herabkunft aus dem Herzen des Vaters in das Herz des Menschen [...]

Dieses Wort Gottes ist lebendig. Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben (Joh 5,26). Deshalb ist das Wort nicht nur lebendig, sondern es ist Leben, wie geschrieben steht: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6). Und da es Leben ist, ist es lebendig, um seinerseits lebendig zu machen. „Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will“ (Joh 5,21).

Homilie 6, über Hebr 4,12
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« Antwort #3067 am: 07. März 2016, 06:47:07 »
Buch Jesaja 65,17-21.

So spricht der Herr: Seht, ich erschaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Man wird nicht mehr an das Frühere denken, es kommt niemand mehr in den Sinn.
Nein, ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln über das, was ich erschaffe. Denn ich mache aus Jerusalem Jubel und aus seinen Einwohnern Freude.
Ich will über Jerusalem jubeln und mich freuen über mein Volk. Nie mehr hört man dort lautes Weinen und lautes Klagen.
Dort gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht; wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als verflucht.
Sie werden Häuser bauen und selbst darin wohnen, sie werden Reben pflanzen und selbst ihre Früchte genießen.

Psalm 30(29),2.4.5-6ab.6cd.12a.13b.

Ich will dich rühmen, Herr,
denn du hast mich aus der Tiefe gezogen
und lässt meine Feinde nicht über mich triumphieren.
Herr, du hast mich herausgeholt aus dem Reich des Todes,
aus der Schar der Todgeweihten mich zum Leben gerufen.

Singt und spielt dem Herrn, ihr seine Frommen,
preist seinen heiligen Namen!
Denn sein Zorn dauert nur einen Augenblick,
doch seine Güte ein Leben lang.

Wenn man am Abend auch weint,
am Morgen herrscht wieder Jubel.
Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt,
Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.

Evangelium nach Johannes 4,43-54.

In jenen Tagen ging Jesus von Samaria nach Galiläa.
Er selbst hatte bestätigt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt.
Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem während des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen.
Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank.
Als er hörte, dass Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben.
Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.
Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt.
Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg.
Noch während er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt.
Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen.
Da erkannte der Vater, dass es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus.
So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war.
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« Antwort #3068 am: 07. März 2016, 21:25:50 »
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*Ein sehr altes Gebet*

Um Gottes Schutz auf die Fürbitte der Heiligen Drei Könige, in Goldbuchstaben geschrieben und in Köln am Rhein aufbewahrt. Rückübersetzung aus dem Englischen von Frau Christine Beaumont. Bei jedem + bezeichne dich mit dem Zeichen des Kreuzes.

Heute erhebe ich mich und verbeuge mich gen Osten,
zu Dir, o Gott, Dessen gnadenvollen Ruf ich erhalten habe.
Der Erste ist Gott der Vater +
Der Andere ist Gott der Sohn +
Der Dritte ist Gott der Heilige Geist +

Möge die hochgelobte, höchstgebenedeite Dreifaltigkeit unsere Seele und unseren Leib behüten.
Ich wünsche gesegnet zu werden, wie Unser lieber Herr Jesus Christus Selbst Seine Jünger gesegnet hat und uns gnädig durch Sein Hochheiliges Sakrament Seines Fleisches und Kostbaren Blutes segnet,
Ich gehe ein und aus dem Haus durch die Straßen und auf Wegen.
Mögen Jesus + Maria + und Josef + die Drei Heiligen Könige,
Mensor + Sair + und Theokono + unsere lieben Reisebegleiter sein, die Himmel unser Hut und die Erde unsere Schuhe.
Mögen die namentlichen sechs Heiligen Personen uns begleiten und beschützen, zusammen mit allem, was wir haben, sei es im Hause oder außerhalb des Hauses und jedermann schließen wir in unsere Gebete ein, besonders ...
Mögen sie uns vor Dieben, Mördern und bösen Menschen beschützen, alle, die uns begegnen, müssen freundlich zu uns sein und uns als Personen achten und uns darin helfen.
Gott der Vater + Gott der Sohn + Gott der Heilige Geist +
Jesus + Maria + Josef + Mensor, Sair, Theokono und die vier Heiligen Evangelisten.
Durch Ihre Fürbitte möge der Allmächtige Gott ununterbrochen mit uns sein, in allem, was wir tun, in unserem Betragen, unserem Kommen und Gehen, bei der Arbeit, in der Ruh; sei es auf dem Land oder auf dem Wasser, im Feuer oder in der Flut, möge der liebe Gott uns mit Seiner Mächtigen Hand beschützen.
Gott dem Vater + übergeben wir uns,
Gott dem Sohn + anvertrauen wir uns,
Gott der Heilige Geist + sei in uns, über uns und um uns.
Die Allerheiligste Dreifaltigkeit sei über uns,
Jesus, Maria und Josef seid vor uns,
Mensor + Sair + und Theokono + seid mit uns allezeit bis wir die Ewige Glückseligkeit und das Seelenheil erreichen.
Verhelft uns zu diesem Ende,
Jesus, Maria und Josef!

Amen

+++++Ziel und Stufen des Gebetes
(Achte Betrachtung im Buch des Lebens) +++++

1. Ziel und Weg
Das Ziel des Gebetes ist „Umwandlung des Gemütes in die Liebe Gottes". Der Weg, der zu diesem Ziel führt, ist Erkenntnis des gekreuzigten Gottmenschen. Das ist zur Erreichung dieses Zieles unbedingt notwendig. Zu dieser Erkenntnis gelangt man aber nur durch eifriges Lesen im „Buch des Lebens" (Leben und Leiden Christi). Um fruchtbringend im Buch des Lebens lesen zu können, braucht es aber das andächtige, reine, demütige, bestürmende und beharrliche Gebet.

2. Drei Stufen des Gebetes
Das Gebet ist es, das uns zu Gott führt. Es ist dreifach: körperlich, geistig und übernatürlich.
a) Das körperliche Gebet
„Das körperliche Gebet ist immer mit Worten und körperlichen Übungen, wie die Kniebeugung, verbunden. Diese Art des Gebetes unterlasse ich niemals, denn es bereitet vor zum geistigen; und führt wieder dazu, wenn man es wegen Trägheit oder Schlaf verloren hat. Es muß mit Aufmerksamkeit verrichtet werden, so daß man wohl betrachtet, was man sagt."
b) Das Gebet des Geistes
„Das Geistesgebet, wobei die Betrachtung Gottes den Geist so einnimmt, daß er nichts anderes denkt als Gott. Denn wenn irgendein anderer Gedanke in den Geist eindringt, so nenn ich es nicht mehr Geistesgebet. Dieses Gebet bindet die Zunge, so daß sie nicht reden kann. Denn der Geist ist dabei dermaßen voll von Gott, daß er an nichts anderes denken kann als an Gott. Dies ist auch die Ursache, warum man aus dem Geistesgebet ins übernatürliche Gebet kommt."
c) Das übernatürliche Gebet
„Wenn die Seele durch den Gedanken an Gott über ihre Natur erhaben wird und Dinge erkennt und begreift, die sie im natürlichen Zustand nicht erkennen und begreifen kann. Das, was sie da erkennt, kann sie nicht erklären, weil fast alles, was sie sieht und fühlt, über die Natur ist."
„Die göttliche Weisheit hat angeordnet, daß niemand zum Geistesgebet kommt, der nicht vorher das körperliche Gebet übt; und sie will niemandem das übernatürliche Gebet geben, der nicht das körperliche Gebet und das Geistesgebet hat. Durch diese drei Stufen lernt jeder sich selbst und Gott erkennen; und so viel er Gott kennt und liebt, so viel wünscht und liebt er den zu haben, den er liebt. Und das ist das Zeichen wahrer Liebe, daß der, welcher liebt, sich nicht nur zum Teil, sondern ganz in den Geliebten umgestaltet." „Bete also. Und bete beharrlich! Denn je mehr du betest, umso mehr wirst du erleuchtet, umso tiefer und klarer wirst du das höchste Gut schauen; je mehr du es siehst, umso mehr wirst du es lieben; und je mehr du es liebst, umso mehr wirst du es in dich aufnehmen und darin umgestaltet werden."

3. Das Beispiel Jesu
„Wir haben auch das Beispiel und den Auftrag zum Gebet vom Sohn Gottes, von Jesus Christus selbst, der uns durch Wort und Tat vielfach zu beten ermahnt hat. Wachet und betet, sagt er zu seinen Jungem, damit ihr nicht in Versuchung fallet. In vielen Stellen des Evangeliums muntert er dazu auf und gibt dadurch zu verstehen, wie teuer es ihm sei. Damit wir keine Entschuldigung hätten, wenn er uns seine Gnade nicht verleiht, setzt er den Erfolg der Erhörung in unser Gebet, indem er spricht: Bittet, so werdet ihr erhalten. Er wollte selbst beten, damit wir durch sein Beispiel bewogen werden, das Gebet vor allem zu lieben. Und welch ein aufopferndes Gebet war es, das er verrichtete. Als er einmal länger betete, ward sein Schweiß wie Tropfen Blutes, die auf die Erde rannen. Diesen Spiegel stelle dir vor Augen. Und so ein Beispiel von Beharrlichkeit im Gebete suche nachzuahmen. Damals sprach er auch: Vater, wenn es möglich ist, so laß diesen Kelch an mir vorübergehen; aber nicht mein Wille, sondern der deine geschehe! Und zum Beispiel, daß auch wir unseren Willen immer dem Willen des Vaters unterwerfen, wie auch er sich ganz und gar dem Vater ergeben mit den Worten: Vater, in deine Hände empfehle ich meinen Geist. Sein ganzes Leben war Gebet. Denn er beschäftigte sich ständig mit der Erkenntnis Gottes und seiner selbst und mit der Offenbarung dieser doppelten Erkenntnis. Sollte Christus vergebens gebetet haben? Warum vernachlässigest du das Gebet, da man ohne Gebet nichts erhalten kann. Christus, der wahre Gottmensch, betete nicht für sich, sondern damit du durch ihn das Musterbild des wahren Gebetes erhieltest. Und wenn der wahre Gott selbst nur durch Gebet, durch demütiges Flehen das erhalten wollte, was ihm gefiel, willst du elendes Geschöpf ohne flehentliches Bitten etwas erhalten?"

4. Notwendigkeit des Gebetes
„Du weißt, daß kein Mensch ohne das Licht und die Gnade Gottes die Frucht der Erlösung empfangen kann. Denn nur durch das göttliche Licht fängt der Mensch an, gut zu werden, Fortschritte zu machen und wird zum Gipfel der Vollkommenheit geführt. Aber Licht und Gnade erhalten wir von Gott nur durch ein demütiges Gebet."
a) „Wenn du also dieses örtliche Licht erhalten willst, dann bete. Wenn du Fortschritte machen und dieses göttliche Licht in dir vermehrt haben willst, dann bete. Wenn du auf dem Gipfel der Vollkommenheit bleiben und von Gnade zu Gnade geführt werden willst, dann bete! Willst du Glaube, bete! Willst du Hoffnung, bete! Willst du Liebe, dann bete! Willst du Gehorsam, bete! Willst du Keuschheit, bete! Willst du welche Tugend immer, dann bete! Damit aber dein Gebet von Frucht sei, mußt du im Buch des Lebens, im Leben des Gottmenschen Jesus Christus, lesen, welches Armut, Schmerz und wahrer Gehorsam war."
"Wer immer vom Geist Gottes geleitet werden will, der bete. Denn als die Apostel beteten kam der Heilige Geist am Pfingstfest über sie herab."
b) Wenn du dieses Leben des Gottmenschen begonnen hast, werden viele Versuchungen des Fleisches, der Welt und des Teufels dich quälen und belästigen, aber durch das Gebet wirst du sie überwinden."
c) „Bete also und habe acht, daß du deinen Feinden, die du deinen Feinden, die dich ständig beobachten, keine Blöße gebest. Du wirst ihnen Blöße geben, wenn du aufhörst zu beten. Je mehr du Versuchungen erleidest, desto beharrlicher sei im Gebete; obwohl auch öfter Versuchungen des Gebetes wegen kommen, indem der böse Feind das Gebet zu hindern sucht. Achte diese Störung nicht, sondern bete weiter. Dann wirst du verdienen, von den Versuchungen befreit zu werden."

5. Um gut beten zu können
"Wenn jemand gut beten will, ist es notwendig, daß man vor Gott mit großer Reinheit des Geistes und mit Ehrfurcht trete. Man durchforsche alles Gute und Böse, was man getan; auch die Absicht der guten Werke, die man verrichtet hat; man betrachte, wie man die Werke Gottes nachlässig, mangelhaft und ohne Ehrfurcht, dagegen aber das Böse mit großem Fleiß geübt; man beichte die Sünden, suche sie zu erkennen und genugsam zu bereuen. In reumütiger Beichte wird die Seele gereinigt, und so gereinigt kann sie ans Beten gehen, gleich jenem Zöllner, der ob seiner bußfertigen Gesinnung erhört, während der Pharisäer in seiner Selbstgerechtigkeit verworfen worden ist."

6. Frucht des Gebetes
"Durch das Gebet wirst du erleuchtet, durch das Gebet von Versuchungen befreit, durch das Gebet gereinigt, durch das Gebet mit Gott vereinigt.
Im Gebet liegt die deutlichste Offenbarung Gottes und seiner selbst (Der betende Mensch lernt Gott erkennen und sich selbst). Eben deshalb findet die Seele im Gebet auch die wahre Demut.
Denn je näher sie Gott sieht, desto deutlicher sieht sie auch ihr Nichts.
Je mehr sie sich im Glanz dieses Lichtes erkennt, desto mehr sieht sie auch ihr Nichts; und desto mehr wird sie erleuchtet, so daß Wachstum in der Demut zugleich Wachsen in der Gnade ist. So wächst die Seele, die betet, in der Gnade, vorzüglich wenn ihr Gebet Betrachtung im Buch des Lebens, im Leben und Leiden Jesu Christi ist, denn dann erkennt sie am besten Gottes Größe und die eigene Geringheit, in welcher Erkenntnis all unsere Vollkommenheit liegt."
"Fern sei also alle Nachlässigkeit im Gebete. Bete, wache, strenge dich an, wenn dir die spürbare Gnade, der brennende Eifer zum Gebet entzogen ist; es ist Gott angenehm wenn du in spürbarem Eifer betest, wachest, arbeitest. Aber du wirst Gott ein noch angenehmeres Opfer darbringen, wenn du auch, ohne Gnade und Eifer zu spüren, betest. Daher, wenn dich göttlicher Eifer zum Beten antreibt, so wirke in diesem göttlichen Feuer. Wenn es aber Gott gefällt, dir den spürbaren Eifer zu entziehen, dann wache und bete nicht minder. Durch deine Beharrlich- keit im Gebete, durch die Gewalt, die du dir selber antust, wirst du Gott bewegen, dir den Eifer und die Wärme seiner Gnade wieder zu geben. Tue also, was dein ist. Und Gott wird gewiß tun, was sein ist.
Denn ein mühsam sich abgerungenes Gebet ist Gott sehr angenehm."

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« Antwort #3069 am: 07. März 2016, 23:20:49 »
Unheilvolle Tage, Tage der Reinigung nähern sich!

28. Februar 2016, 13.50 Uhr – Dringender Aufruf von Jesus dem Guten Hirten an Seine Herde.

Schafe Meiner Herde, Friede sei mit euch. Unheilvolle Tage, Tage der Reinigung nähern sich. Fleht und bittet inständig den Himmel, damit ihr diese Tage der Prüfung ertragen könnt ohne den Glauben zu verlieren, noch die Hoffnung. Kinder Mein, Schafe Meiner Herde, wenn der Wolf erscheint müsst ihr beginnen wach zu bleiben, denn in den Nächten werden euch böse geistige Wesenheiten heimsuchen. Alle Boten des Bösen wollen sich bekannt machen und werden ihre Werke intensivieren. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Meine Herde, bewahrt die Ruhe und geratet nicht in Panik; versiegelt die Wölfe mit Meinem Blut und hüllt sie mit Meine Wunden ein, damit sie euch keinen Schaden zufügen. Beginnt keine Diskussion mit ihnen, noch streitet mit den Kindern der Dunkelheit; was ihr in jenen Tagen zu tun habt, ist zu beten; das Gebet sei eure Gesellschaft und die geistige Rüstung, es sei euer Schutz. Während der Zeit, welche die letzte Herrschaft des Wolfes dauert, 1290 Tage, werdet ihr geistig mit allen bösen Wesenheiten kämpfen müssen, verkörperte und körperlose. Betet in jedem Augenblick und lasst nicht nach in der Wachsamkeit mit dem Gebet, damit ihr keine unangenehmen Überraschungen erlebt. Erinnert euch, dass dies Tage des geistigen Kampfes sind und der Wolf und seine Anhänger ihre Attacken intensivieren werden, sie suchen Gelegenheit, dass die möglichst größte Anzahl Meiner Schafe verloren geht.

Meine Herde, segnet und exorziert: Kreuze, Medaillen, Bilder, Rosenkränze und alles was ihr habt, das uns repräsentiert. Ein exorziertes Kreuz oder einen exorzierten Rosenkranz müsst ihr immer mit euch tragen; die Macht Meines Kreuzes und die Macht des Rosenkranzes Meiner Mutter lassen die Dämonen fliehen. Macht Nachbildungen von Meinem Kreuz in einem kleineren Maßstab und lasst sie exorzieren und segnen, dass ihr sie hinter dem Haupteingang und jeder Zimmertüre eurer Wohnung anbringt.

Haltet Vorräte an exorziertem Wasser, Salz und Öl, denn ihr werdet es für den geistigen Kampf benötigen und um euch und eure Wohnungen zu dekontaminieren (entseuchen). Ich sage euch dies, denn in jenen Tagen wird alles verseucht werden durch die bösen Wesenheiten, die sich in den Lüften herumtreiben. Segnet und versiegelt alles mit Meinem Blut, zerbrecht mit der Macht Meines Blutes die Verfluchungen der Kinder der Dunkelheit, die sie in diesen Tagen machen. Die Litaneien zu Meinem Blut dekontaminieren euch. Die Macht Meines Kreuzweges lässt die Dämonen zurückweichen und wird viele Seelen vor dem Verlorengehen retten. Berücksichtigt diese geistigen Instruktionen, die Ich euch gebe, denn sie dienen euch morgen, dass ihr den Sieg behalten könnt.

Der Rosenkranz Meiner Mutter, der Rosenkranz zu Meinem Kostbaren Blut, der Rosenkranz zu Meinen Wunden, Mein Kreuzweg, die Aufopferung Meines Kostbaren Blutes, der Panzer Meines Erlöserblutes*, an Enoch gegeben, das Gebet und der Exorzismus Unseres geliebten Michael, die Beschwörung Meiner Engel und das Triduum zur Heiligsten Dreifaltigkeit, sind mächtige geistige Waffen, wodurch ihr geschützt bleibt und die euch große Siege über die Kräfte des Bösen geben werden. Vergesst nicht, bevor ihr in den geistigen Kampf eintretet, müsst ihr vorher eure geistige Waffe nehmen, stellt euch auf wie ein Soldat, der auf das Schlachtfeld geht.

Als Maß, wenn ihr das Gebet der Rüstung verrichtet, stellt ihr euch so in eurem Körper auf: Ich lege den Gürtel der Wahrheit an, simuliert dass ihr einen Gürtel anzieht, ich stehe auf dem Panzer der Gerechtigkeit, stellt euch vor, dass ihr euch auf den Panzer stellt. Der Schild des Glaubens, stellt euch einen Schild vor, den Helm der Rettung, stellt euch einen Helm auf dem Kopf vor, die Sandalen des Friedens, beachtet, dass ihr Schuhe tragt und als letzte Simulation steckt das Schwert des Geistes in euren Gürtel, welches das Wort Gottes ist. Vergesst nicht eure Waffen zu stärken durch das Gebet von Psalm 91. Das müsst ihr am Morgen und nachts machen. Seid also vorbereitet, Meine Herde, denn die Tage des geistigen Kampfes sind am beginnen.

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus der Gute Hirte.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

 

* Panzer des Erlöserblutes

"Oh Panzer des Erlöserblutes beschütze mich auf allen meinen Wegen und bei allen meinen geistigen Kämpfen, decke meine Gedanken, Kräfte und Sinne mit Deinem schützenden Panzer, wappne meinen Körper mit Deiner Macht, damit die Brandpfeile des Bösen mich nicht treffen, weder in meinem Körper noch in meiner Seele, dass weder Gift, noch Zauber, noch Okkultismus mir Schaden zufügen, dass kein verkörperter oder körperloser Geist mich beunruhige oder verwirre; dass Satan und seine Anhänger des Bösen vor mir fliehen, wenn sie den Panzer Deines schützenden Blutes sehen. Befreie mich von allem Bösen und jeder Gefahr Glorreiches Blut des Erlösers, damit ich die Aufgabe erfüllen kann, die mir anvertraut wurde zur Ehre Gottes.

Ich weihe mich und weihe meine Familie freiwillig der Macht Deines Erlöserblutes. Oh mein guter Jesus, befreie mich und meine Familie, Du Wesen der Liebe, von allem Bösen und jeder Gefahr. Amen."

(Enoch)
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« Antwort #3070 am: 07. März 2016, 23:22:28 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

24. Februar 2016

Mein geliebtes Volk: Ich tröste euch mit Meiner Liebe; in ihr werden alle Menschen vereint, die bereit sind, das Menschliche zu überwinden und ohne zu ermüden das Gute in Meiner Wahrheit und in Meiner Kirche suchen.

Das Ewige Leben ist der Preis für Meine Kinder, wenn sie die Mauern des Egos einreißen und sich von der weltlichen Unterdrückung befreien, damit Ich in ihnen alles sein kann.

Ich rufe euch auf, auf alles zu achten, was ihr tut. Kinder, das Böse umgibt euch nicht mehr, es lauert das Böse hat sich abgekapselt und greift Mein Volk pausenlos an, damit diejenigen, die denken, dass sie gut sind, scheitern, und diejenigen, die versuchen, gut zu sein, enttäuscht werden.

Meine Kinder sind diejenigen, die menschliche Mauern niederreißen und sich der Erfüllung des persönlichen Kreuzes ohne Vorbehalt hingeben, und gelegentlich einiger mehr, die ihnen von ihren eigenen Brüdern auferlegt werden. Meine Kinder sind sich bewusst, dass Mein Kreuz Liebe ist und umso schwerer es ihnen menschlich fällt, desto leichter wird es geistig. Was ihr mit dem menschlichen Auge seht, fühlt ihr weiter entfernt und schwer zu erreichen und zu überwinden was ihr mit den Augen der Seele seht, ist leicht und verwandelt sich in Freude. Achtet darauf, denn das Gute kann durch das Böse verunreinigt werden. Gerade weil es gut ist, kann es nicht so gut gefährliches Terrain betreten.

Ihr, Meine Kinder, müsst wachsen und das Wissen und die Umsetzung Meiner Taten erweitern, damit ihr Zeugen Meines Handelns werdet, und nicht getäuscht werdet oder euch auf andere Wege leitet als die, die nach dem Willen Unserer Dreifaltigkeit sind.

Mein geliebtes Volk, ihr müsst die Aktion des Bösen vermindern, dieses breitet sich über die gesamte Menschheit aus, ohne dass der Mensch dies bemerkt. Das Böse verdirbt das Gute und schreitet so weiter fort mit denjenigen, die es spirituell schwach und ohne festen Glauben sieht.

Dies ist der beharrliche Ruf, den ihr beachten müsst. Vermehrt den Glauben, damit ihr stark, fest und bestimmt werdet, beugt das menschliche Ego, um immer mehr demütig zu sein. Der Demütige ist Freude in Meinem Haus, der Demütige erlaubt, dass der Bruder, der sich nicht auf Meinen Wegen befindet, Mich kennenlernt, damit er Mich liebt. Er ist nicht Stolperstein, sondern ein konstanter Spiegel der Liebe, der Nächstenliebe und der guten Vorsätze.

Das Gute wird immer über das Böse siegen, auch wenn der Wille des Menschen den freien Willen falsch benutzen will und Meine Göttlichen Pläne verfälscht. Viele Meiner Kinder haben den Befehl Meines Hauses über die Schöpfung unvollkommen erfüllt. Dieser Mensch wird bald mit Meiner genauen Gerechtigkeit konfrontiert, die die Zerstörung aufhält, die die bösen Neigungen der ehrgeizigen Menschen hervorgerufen haben.

Mein geliebtes Volk, durch das Feiern der Fastenzeit, in der Meine Kinder in besonderer Weise zur Umkehr eingeladen sind, verdoppelt das Böse seine Angriffe und ihr müsst vorbereitet sein, damit es euch in dieser so besonderen Fastenzeit nicht besiegt.

Die Manifestationen des Bösen sind auf der ganzen Erde spürbar und werden jeden Moment stärker. Meine Kinder leben nicht mehr in dem Frieden der Vergangenheit, die Natur zeigt dem Menschen ihre Macht und ihre Unzufriedenheit mit seinem Handeln, das sie gegeißelt hat. Regionen, in denen Kernkraftwerke stehen, werden beben und dieses Beben wird das Meer erschüttern. Der Mensch ist sich des Ausmaßes der Zerstörung nicht bewusst, die er geschaffen hat, bis er seine Brüder und sich selbst in einem beklagenswerteren Zustand sieht als er es je für möglich gehalten hätte.

Mein geliebtes Volk, seid wachsam angesichts der Welle von Gerüchten, die sich an Meine Kirche anpirscht. Ihr findet Mich in Meinem Leib und Blut in der Eucharistie, betet den Heiligen Rosenkranz, erfüllt die Seligpreisungen und seid Zeugen Meines Willens.

Geliebte Kinder, der Glaube muss wachsen, andernfalls bringt der Feind der Seele euch zu Fall und entfremdet euch von Mir. Als Gott komme Ich den Ereignissen zuvor. Daher rufe Ich euch auf, wahrhaftig zu sein, nicht in einem persönlichen, heuchlerischen Glauben zu leben, Ich habe euch aufgerufen, ein Teil Meiner Rockfalte zu sein, in die jeder eintreten kann, der noch nicht herausgefunden hat, dass die Liebe der Quell der Gnade und Tugenden ist.

Betet, Meine Kinder, betet, die Vereinigten Staaten werden leiden, sie werden unerwartet angegriffen. Betet, die Natur ist unerbittlich, Indien wird in den Nachrichten sein, die Erde wird mit großer Kraft beben, gemeinsam mit Neuseeland. Betet, Meine Kinder, betet, die Türkei wird in den Weltnachrichten sein, die Hand des Krieges wird sie erfassen. Betet, Meine Kinder, betet, Meine Kirche wird denjenigen übergeben, die sie nicht lieben, sie nicht respektieren, und Ich leide darunter.

Mein geliebtes Volk, die Sicherheit des Menschen wird mit der Macht der Aufrüstung erhalten, um seine Brüder einzuschüchtern. Der Gott des Menschen, die Wirtschaft, fällt auf den Boden, was notwendig ist, damit sie Mir ihre Augen zuwenden. Allerdings werden sie dies nicht tun, sie stürzen sich auf diejenigen, die ihnen Lügen verkaufen und sie dazu bringen, mehr zu leiden als notwendig.

Einige Meiner Kinder, die bekannt sind, entfernen sich von Meiner wahren Lehre. Mit falschem Betrug verursachen sie Euphorie in der Menschheit, die nicht zwischen dem Wahren und dem Teuflischen unterscheidet. Rom wird brennen, die Wahrheit kommt ans Licht.

Ihr Lieben, dies ist der Moment der Reinigung und inmitten dieser Reinigung werden Meine wahren Kinder wie Gold im Tiegel geprüft werden. Meine Kirche ist Mir nicht treu, der Schleier der Mittelmäßigkeit bedeckt sie und verwirrt Mein Volk.

Ich rufe euch auf, spiritueller zu sein, nicht weltlich zu sein, da im Weltlichen und Sündigen die Sünde herrscht. Schaut euch nicht mit Sünde an, ihr habt einen schwachen Glauben, in dem ihr nicht unterscheidet, ihr lasst euch nur von Impulsen antreiben.

Liebe Kinder, Meine Tempel werden immer wieder geschändet und als Unterhaltungszentren betrachtet, in denen Mein Wort gepredigt wird und es dem Feind der Seele recht gemacht wird.

Mein Heiligstes Herz wird ständig zerfleischt, der Wahnsinn der Welt braut sich über Meinem Volk zusammen und bringt es dazu, den Weg zum Kalvarienberg immer und immer wieder zu durchleben.

Mein Volk, ihr versteht noch nicht den Ernst der Lage und beschäftigt euch mit trivialen Dingen oder eigenen Problemen, ohne zu berücksichtigen, dass keine Zeit ist und Meine Kinder ihren Glauben stärken müssen, damit sie nicht scheitern.

Keines Meiner Kinder kommt zu Mir ohne den Weg der Buße, ohne die Ausübung der christlichen Tugend und ohne zu kämpfen, um in Meinem Willen zu leben. Sie muss sich von der Sünde abwenden, diese ist nicht gut für die Seele, aber der Mensch hat sich weiterhin mit der Sünde beschäftigt, was ihn dazu gebracht hat, das Böse als Gutes zu betrachtenoderihn dazu geführt hat, mit dem einverstanden zu sein, was nicht Meine Heilige Lehre ist, es hat ihn dazu gebracht, als gut anzusehen, dass Meine Kinder andere Ideologien zulassen und so die Anwesenheit des Bösen im Schoß Meiner Kirche sichern.

Armut und Demut bei Meinen geweihten Kindern ist ein Zeichen dafür, dass sie Meine Anhänger sind. Sie kosten und sehnen sich danach, wie Ich zu sein und den Willen Meines Vaters zu erfüllen, der im Himmel ist.

Mein Volk, am Himmel zeigen sich seltsame Formen und Farben, eine Folge der Schäden, die der Mensch mit den Bombentests im Meer hervorruft, andere dienen als Hinweise für Meine Kinder.

Geht aufrecht, damit das Verfaulen der Macht des Menschen euch nicht erreicht, ihr seid Mein Volk, Meine Liebe befreit euch von größerem Übel. Erkennt!

Ich segne euch mit Meiner Liebe, Ich segne euch mit Meinem Frieden, Ich segne euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

Offline Tina 13

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3071 am: 07. März 2016, 23:23:50 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

28. Februar 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Ich suche die Liebe Meiner Kinder und finde sie in wenigen. Ihr habt euch von der Liebe zu Meinem Sohn losgesagt und das Herz ist leer geworden.

Kinder, ihr seid die Generation der Erfüllung der Prophezeiungen, die Ich zu verschiedenen Zeiten auf der ganzen Welt übermittelt habe. Die Menschheit sieht nicht die ständige geomagnetische Veränderung der Erde, die Pole erleiden große Veränderungen, die die Menschheit betreffen und dem Menschen verkünden, dass er sich mit seinem Gott und Herrn vereinigen muss, um sein Handeln zu ändern. Alles was geschieht, dient dazu, die Menschheit aufzurufen, die Seele zu retten.

Die Meere werden brüllen, und ihr, Meine Kinder, werdet suchen, woher der Ton kommt. Dann werdet ihr sehen, wie die Wellen des Meeres sich erheben und in die Erde eindringen mit nie gesehenen Phänomenen, die nicht unbedingt vom Wasser stammen.

Nicht alles sind Katastrophen für denjenigen, der sich auf dem Weg der Wahrheit befindet. Diese Generation hat die Wahrheit aufgegeben, und wenn sie es am wenigsten erwartet, kommt Mein Sohn, um Seine Kinder zu holen, und was findet er? Städte im Krieg, endloses Leid und Leiden ... Zerstörung und Hunger, denn, wenn man von Frieden spricht, ist der Krieg dem Menschen umso näher. Der Friede ist ein notwendiges Mittel der Nationen, aber nicht dieser Frieden aus Interessen, in dem sich in kürzester Zeit die Wölfe aufeinander stürzen und Millionen Menschenleben vernichten.

Der Mensch weiß nicht, wie groß die Schöpfung ist, gegen die er rebelliert; alle Menschen werden angesichts der Größe von Gott dem Vater staunen und sie werden mit Schrecken und Angst sehen, wie sie die Vollkommenheit der Göttlichen Arbeit verunreinigt haben.

Die Wissenschaft hat den Menschen mit Entdeckungen unterstützt, die ihm verschiedene Ereignisse des Lebens erleichtern aber ebenso wird die Wissenschaft für das Böse benutzt und ist für große Metzeleien in unterschiedlichen Etappen der Menschheit verantwortlich.

Ihr habt verschiedene menschliche Gegner erlebt, die den Menschen großes Leiden gebracht haben. Heute vereinen sich die Mächte, um auf den wahren Antichristen vorzubereiten, der den Terror in der Menschheit sät, wenn sie sich nicht mit ihm verbündet.

Vergesst nicht, Meine Kinder, dass sich heute die Familien spalten und um zu überleben, liefern sie sich gegenseitig aus. Es ist kein Zufall, dass die Menschheit in Richtung Ablösung geführt wurde, zu Ungehorsam, zu Respektlosigkeit, zu Leugnung, auf die Unehrerbietigkeit, dazu, im Augenblick zu leben, ohne an Gott zu denken. Die Eltern bedauern den Ungehorsam ihrer Kinder, und denken nicht daran, dass sie ihnen das ganze Leben hindurch Dinge geben, die sie nicht brauchen, sondern Launen nachgeben. So gewinnt die Jugend immer mehr an Macht, bis sie ihre Eltern und die Älteren beherrscht.

Dies ist die Jugend, die aufgehört hat zu lieben, sie hat sie durch einen Moment ohne Gefühle ersetzt, ohne in sich oder in ihren Brüdern die Brüderlichkeit zu erkennen, zu der Mein Sohn sie aufgerufen hat. Die Jugend isoliert sich, und in diesem hektischen Rennen in die Isolation will sie allein leben, denn in der Einsamkeit muss sie sich nicht anstrengen, um besser zu werden, sondern kann ihrem menschlichen Ego freien Lauf geben. Sie teilt nicht und wird entmenschlicht, da sie keine Beziehungen eingehen will, die Anstrengung bedeuten, einen Ort, eine Zeit, einen Raum abzutreten. Dies wird in den Haushalten aufgezogen, in denen es keine Kommunikation gibt. Die Liebe ist kein zentrales Thema oder Gegenstand von Bemühungen für den, der sagt: "ich bin so" und dies ist die Lösung für alles, was im Leben passiert. Der einsame Mensch lässt sich leichter dazu bringen, Verfolger seiner Brüder zu werden.

Was gibt es in den Herzen der Menschen? Verwirrung des Augenblicks ... Mein Sohn wird verachtet ... wer sich der Liebe hingegeben hat, wird verachtet ... ihm wurde aufgetragen, den Willen des Vaters zu erfüllen, und was antwortet der Mensch, wenn er danach gefragt wird, wie er mit dem umgegangen ist, was ihm übergeben wurde?

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Zu allen Zeiten haben die Propheten es geschafft, das Wort Gottes zu den Kindern Gottes zu bringen und heute ist die Erklärung der Ereignisse, die weltweit auftreten, genau dies: ein Akt der unendlichen Barmherzigkeit für diese Generation. Generation, die den göttlichen Plan der Erlösung verändert hat, Generation, die von dem Wunsch nach Besitz besessen ist, sie hat sich mit all dem Alltäglichen verbunden, um sich herabzusetzen und Teil derjenigen zu sein, die an einen begrenzten Gott glauben, der nicht in der Lage ist, mit einem Hauch aus seinem Mund das Böse in Gutes zu wandeln.

Ihr Lieben, ihr habt nicht verstanden, dass der wahre Prophet angesichts des Göttlichen Lichts, das ihn durchströmt, kein menschliches Verständnis braucht, sondern das gibt, was er vom Höchsten empfängt.

Die Offenbarung wird dem Menschen als Wissen um das gegeben, was der Mensch nicht im voraus wissen kann, und zwar, damit er sich vorbereitet, nicht nur körperlich, sondern auch geistig.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, dringt in diesen inneren Frieden ein, in dem ihr mit Gott allein seid und lebt nicht weiter als würden verschiedene Zeiten nicht existieren, um den Weg zu reinigen und zu segnen, und sei es noch so schwer. Der Mensch selbst würde sich Gott nicht nähern, wenn Gott ihn nicht zu Ihm hinzöge.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Hört auf Meine Bitten, Ich will nicht, dass ihr sie erfüllt, wenn es zu spät ist. Es wurde vorhergesagt, dass das Böse die Menschheit mit der Moderne, mit Musik, Spielen, mit Ungehorsam, mit Hunger, Gewalt, Krieg, Seuchen einnehmen würde ... und Mein Sohn warnt euch: Bereitet euch vor, verschiebt es nicht auf später.

Ihr wisst, dass ihr lebt, weil ihr atmet, aber Mein Sohn will nicht dieses Leben, sondern eine Hingabe von euch selbst, eine vollständige Hingabe, und darauf müsst ihr euren Blick richten.

Kinder: Das Leiden der Menschheit bleibt nicht so wie ihr es heute erlebt, sondern es wird stärker. Das Böse will euch vernichten und Meine Kinder nehmen es nicht wahr. Die Natur gibt euch wichtige Zeichen und ihr nehmt es nicht wahr.

Die Vulkane erwachen und es wird ignoriert, erst dann, wenn die größten Vulkane der Welt mit Gewalt ausbrechen und ganze Orte verwüsten und er die Dunkelheit der Nacht sieht, wird der Mensch Respekt für die Warnungen des Himmels empfinden.

Die entmenschlichte Menschheit, schweift umher und sucht sich selbst. Die Satansanbetung hat die Kräfte des Bösen erregt, so dass die Hitze auf die Erde kommt und große Brände verursacht, die der Mensch nicht kontrollieren kann.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Die Zukunft der Menschheit ist für diejenigen, die keine Hoffnung auf die Liebe und Barmherzigkeit Gottes haben, nicht ermutigend.

Der Betrug unter denjenigen, die den Frieden unterzeichnet haben, wird bald entstehen und mit größerer Torheit den Angriff auf diejenigen beginnen, die auf den Frieden vertraut haben. Mit Schmerzen sehe Ich den Verrat, auf den die Menschheit hereinfällt, den Verrat, der von der Freimaurerei vorbereitet wird, die auf der Erde alles beherrscht, was sie nur kann und sich der Weltregierungen bemächtigt hat, ohne dass einige Regierungen es wahrnehmen. Kinder, seid nicht Teil derer, die sich an den neuen wirtschaftlichen Umwälzungen beteiligen, die teuflische Merkmale haben.

Die Mitglieder des Bilderberg-Clubs und die ihre sklavischen Söhne sind zum Teil Laien der Kirche Meines Sohnes, es sind diejenigen, die diese Generation zerfleischen, sie bis zum Erbrechen leiden lassen, und sobald der Antichrist an der Macht ist, werden diese Mächtigen beiseitegelassen, da sie ihm den Befehl übergeben haben.

Kinder, wacht auf! Rettet die Seele! Kommt zu Mir, Ich tröste euch, damit ihr in der Wahrheit lebt.

Liebe Kinder, sammelt keine Schätze auf der Erde, diese werden bald verfallen und leer sein. Schätzt, wisst, vertieft euch in das Wissen um Meinen Sohn. Die Wirtschaft bricht zusammen und es wird eine Einheitswährung für die gesamte Menschheit eingerichtet.

Betet, Meine Kinder, betet für Spanien, es wird in Panik sein, die Natur berührt es mit harter Hand. Betet, Meine Kinder, betet für die Türkei, der Krieg wird in diesem Land verbleiben. Betet, Meine Kinder, betet für Indien, es kann der Geißel nicht widerstehen. Betet, Meine Kinder, betet für England, mit Gewalt wird es von Hass erschüttert werden.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Mein Sohn hat euch nicht in Seiner Handfläche bewahrt, damit ihr Beute Satans werdet; Er kommt zurück in Begleitung der Himmlischen Mächte und wird der König, der Eroberer sein. Der Himmel öffnet sich und jedes Lebewesen auf der Erde wird zittern angesichts der Majestät der Himmlischen Mächte, die Ihn begleiten. Sie werden freudig singen, wie es der Mensch niemals gehört hat, und diejenigen, die ihn erkennen, knien vor solcher Herrlichkeit nieder.

Geliebte Kinder Meines Unbeflecktes Herzens, die Welt wird feiern, die ihren Herrn erkennt ... aber bevor dies geschieht, geht Ihm ein Wesen voraus, das der Welt jung erscheint, aber wenn er spricht, wissen sie, dass er der Mann ist und was aus seinem Mund kommt, ist mehr als irdisch und der Glaube kehrt zu Meinen Kindern zurück. Ich liebe euch mit Meinem Herzen. Mutter Maria.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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