Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662546 mal)

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« Antwort #3528 am: 31. Mai 2016, 06:25:35 »
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FÜRBITTEN
Wir beten zu unserem Herrn Jesus Christus, der weiß, was wir nötig haben:
Ermutige die Verkünder des Evangeliums zum Dienst an deinem Wort.
A.: Herr, erhöre unser Gebet.
Verwehre den Mächtigen in der Welt, ihre Macht zu missbrauchen und die Menschen zu unterdrücken.
Gib den leidenden Menschen Helfer, die ihnen beistehen.
Leite uns an, in der Unrast des Alltags im Gebet zu verweilen und bei dir Ruhe zu finden.
A.: Herr, erhöre unser Gebet.
Gütiger Gott, du bist uns nahe. Erhöre uns durch Christus, unseren Herrn.
A.: Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3529 am: 01. Juni 2016, 05:35:57 »
Medjugorje ist der Geburtsort meines Glaubens!“

Die Pilgerin und Sängerin geistlicher Lieder Marijana Zovko aus Laupheim in Deutschland war auf Pilgerreise in Medjugorje. Marijana sprach in Radio Mir Medjugorje über ihre Erfahrungen in Medjugorje. „Eigentlich bin ich nach Split zu einem geistlich psychologischen Seminar gekommen, nebenbei hatte ich den Wunsch, in Medjugorje durch eine Lebensbeichte gestärkt, nach Hause zurück zu kehren. Es ist ein großer Unterschied, ob man im Sommer oder im Herbst nach Medjugorje kommt. Im vergangenen Sommer war ich fünf Tage da und es war schwer, einen ruhigen Winkel zu ergattern, um sich für ein Gebet zurück zu ziehen, da sehr viele Pilger anwesend waren. Jetzt aber ist es wunderbar, es ist sehr ruhig, da kann man gut über alles nachdenken.“ sagte Marijana, die zum ersten Mal mit ihren Eltern als Mädchen nach Medjugorje gekommen war. „Damals begriff ich nicht, was hier geschieht, dennoch, hatte ich mich sofort in Medjugorje verliebt. Ich kam dann noch einige Male. Für mich ist Medjugorje der Geburtsort meines Glaubens, hier habe ich das Beten gelernt und mich Gott und der Gottesmutter zu öffnen. Ja, Medjugorje ist in meinem Leben etwas Besonderes. Wenn der Mensch seine Schwachheit und seine Unfähigkeit entdeckt, soll er nicht verzweifeln und wenn er fällt, möge er aufstehen, denn Jesus wartet, er reicht uns die Hand. Kommt an solche Orte, wo euch die Sakramente stärken werden. Sei es in Medjugorje, in Marija Bistrica oder in Lourdes, kommt zu Jesus!“

Quellennachweis: www.medjugorje.hr
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« Antwort #3530 am: 01. Juni 2016, 05:46:22 »
All jene die unwürdig oder in Todsünde kommunizieren werden schuldig und sie essen und trinken den Kelch ihrer eigenen Verdammung. (1. Kor 11,27-29)

24. Mai 2016, 13.15 Uhr – Dringender Aufruf des Sakramentalen Jesus an die Menschheit.

Mein Friede sei mit euch, Meine Kinder. Wie die Tage vorbeigehen, so nähert sich auch Mein nächstes Kommen. Diese Welt ist in der Sünde technisiert, die Bösartigkeit hat sich durch die Technik verbreitet und die Menschen haben sich von ihrem Schöpfer abgewandt. Welchen Schmerz fühle Ich zu sehen, dass heute viele Meiner Häuser in Museen oder Vergnügungszentren umgewandelt sind! Es tut Mir weh und betrübt Mich, so viel Undankbarkeit zu sehen und so viel Vergessen von Seiten jener, die sagen sie seien Meine Familienangehörige!

Wieviele Entweihungen gegenüber Meiner Göttlichkeit werden täglich verübt und Meine Kinder erheben ihre Stimme nicht, noch verteidigen sie Mich! Millionen sakrilegische Kommunionen werden täglich von vielen Meiner Kinder bewusst oder aus Unwissenheit begangen, die Meinen Leib und Mein Blut unwürdig empfangen. Der Mangel an Evangelisation zu diesem Thema hat viele dazu geführt Sakrilegien zu begehen. Die überwiegende Mehrheit kommuniziert, ohne über einen Beichtstuhl gegangen zu sein. Viele sagen: "Warum soll ich zu einem Priester beichten gehen, der ein sündiger Mensch ist wie ich!" – Unvernünftige, Meine Bevorzugten sind Menschen wie ihr, aber sie sind mit Meinem priesterlichen Dienst ausgestattet und nur ihnen habe Ich die Macht gegeben die Sünden zu vergeben oder sie zu behalten! Ihr urteilt nach dem menschlichen Schein, während für Gott die menschliche Erscheinung des Priesters nicht wichtig ist, sondern nur sein priesterlicher Dienst.

Alle Kommunionen, die ihr empfangt ohne Beichte bei einem Meiner Priester, sind sakrilegische Kommunionen, und wenn ihr diese nicht beichtet und wieder gutmacht, so versichere Ich euch, dass ihr eure Seele verlieren könnt. All jene, die unwürdig oder in Todsünde kommunizieren, werden schuldig und sie essen und trinken den Kelch ihrer eigenen Verdammung. (1. Kor 11,27-29)

Welchen Schmerz fühle Ich viele zu sehen, die während Monaten kommen und Meine Heilige Kommunion empfangen ohne zu beichten! Ich sage euch, auch ihr begeht Sakrilegien; ihr müsst mindestens jeden Monat beichten oder sofort nachdem ihr eine Todsünde begangen habt. Ihr müsst häufiger ins Bad der Verzeihung eintauchen, denn jeder der sagt er sei frei von Sünde ist ein Stolzer und Lügner und wird seine Bezahlung schon erhalten.

Jede Todsünde muss sofort gebeichtet werden und es muss wiedergutgemacht werden, damit wenn ihr in die Ewigkeit kommt, es sich nicht zu einem Aufenthalt im Fegefeuer ausweitet. Denkt auch an die Unterlassungssünden wenn ihr gute Lebensbeichten ablegt. Beachtet diese Instruktionen, denn der Tag Meiner Warnung nähert sich und die überwiegende Mehrheit wird durch ihre geistige Lauheit, Sünde oder Mangel an Kenntnis bei ihrem Durchgang durch die Ewigkeit leiden.

Ich richte einen dringenden Aufruf an all jene, die in Dunkelheit und Finsternis gehen und sich freuen über das Böse, das sie ihrem Nächsten antun. Ich sage euch, Kinder des Verderbens: ohne dass ihr von Herzen bereut, bei einem Meiner Priester beichtet und alles Böse wiedergutmacht das ihr begangen habt, versichere Ich euch, dass ihr nicht auf diese Erde zurückkehren werdet. Beim Durchgang durch die Ewigkeit wird euch der ewige Tod begegnen, für jede Sünde und jede Bosheit mit der ihr euch auf dieser Erde belastet habt. Die Zeit läuft aus, Kinder des Verderbens; als Guter Hirte rufe Ich die verirrten Schafe, damit ihr von Herzen zu Mir kommt; bedenkt es gibt größere Freude im Himmel, nicht über die neunundneunzig Gerechten, sondern über den Sünder, der bereut. Ich strecke euch Meine Hand entgegen, was wollt ihr, Barmherzigkeit oder Gerechtigkeit?; das Leben oder der ewige Tod hängt von euch ab. Entscheidet euch einmal!

Meinen Frieden lasse Ich euch, Meinen Frieden gebe Ich euch. Bereut und bekehrt euch, denn das Reich Gottes ist nahe. Euer Meister, Jesus des Sakramentes. Der Liebende, der nicht geliebt wird.

Gebt Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt.

(Enoch)
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« Antwort #3531 am: 01. Juni 2016, 05:56:55 »
Hl. Justin

Justin stammte aus einer griechisch-heidnischen Familie; er wurde um 100 in Nablus, dem biblischen Sichem, in Samarien geboren. Bei allen Philosophen suchte er die Wahrheit, wurde aber von allen enttäuscht. Schließlich fand er in der christlichen Lehre „die allein zuverlässige und wahre Philosophie“. Nach seiner Bekehrung arbeitete er unermüdlich als Lehrer des christlichen Glaubens, aber auch als Vermittler zwischen der griechischen Philosophie und dem Christentum. Von Justin haben wir einen Bericht über den Verlauf des sonntäglichen Gottesdienstes, wie er in Rom ums Jahr 165 gefeiert wurde. Unter Mark Aurel erlitt er um 165 in Rom das Martyrium.
 
Jesus der Kyrios
Justin: „Ich folge der Lehre der Christen mit fester Überzeugung.“ Der Stadtpräfekt: „Was ist denn das für eine Überzeugung?“ Justin: „Wir verehren den Gott der Christen und beten ihn an. Wir sind überzeugt, dass da ein einziger Gott ist, der am Uranfang die sichtbare und die unsichtbare Welt geschaffen und gestaltet hat. Wir glauben an Jesus als den Kyrios (den Herrn); wir glauben, dass er von den Propheten im Voraus verkündet wurde als der kommende Bringer der Heilsbotschaft und als Lehrer der selig machenden Wahrheit.“ (Aus dem Gerichtsverhör des Märtyrers Justin)
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« Antwort #3532 am: 01. Juni 2016, 05:57:37 »
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Deine Gebote will ich vor Königen bezeugen
und mich vor ihnen nicht schämen.
Frech verhöhnen mich die Stolzen,
ich aber weiche nicht ab von deiner Weisung.
 
 
TAGESGEBET
Gott,
du hast den heiligen Märtyrer Justin
in der Torheit des Kreuzes
die erhabene Weisheit Jesu Christi erkennen lassen.
Hilf uns auf seine Fürsprache,
dass wir nicht falschen Lehren folgen,
sondern im wahren Glauben feststehen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
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« Antwort #3533 am: 01. Juni 2016, 06:48:40 »
Katechismus der Katholischen Kirche

§§ 988-994

„Er ist nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden“

„Ich glaube [an] die Auferstehung der Toten“: Das christliche Credo - das Bekenntnis unseres Glaubens an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist und an sein schöpferisches, erlösendes und heiligendes Wirken - gipfelt in der Verkündigung, daß die Toten am Ende der Zeiten auferstehen und daß es ein ewiges Leben gibt. Wir glauben fest und hoffen zuversichtlich: Wie Christus wirklich von den Toten auferstanden ist und für immer lebt, so werden die Gerechten nach ihrem Tod für immer mit dem auferstandenen Christus leben und er wird sie am Letzten Tag auferwecken. Wie seine, so wird auch unsere Auferweckung das Werk der heiligsten Dreifaltigkeit sein [...] Der Ausdruck „Fleisch" bezeichnet den Menschen in seiner Schwäche und Sterblichkeit (vgl. Gen 6,3; Ps 56,5; Jes 40,6). „Auferstehung des Fleisches" (wie die Formulierung im apostolischen Glaubensbekenntnis wörtlich lautet) bedeutet somit, daß nach dem Tod nicht nur die unsterbliche Seele weiterlebt, sondern daß auch unsere „sterblichen Leiber" (Röm 8,11) wieder lebendig werden.

Der Glaube an die Auferstehung der Toten war von Anfang an ein wesentlicher Bestandteil des christlichen Glaubens. „Die Auferstehung der Toten ist die Zuversicht der Christen; im Glauben an sie existieren wir" (Tertullian, res. 1,1) [...] Gott hat seinem Volk die Auferstehung von den Toten Schritt für Schritt geoffenbart. Die Hoffnung auf die leibliche Auferstehung der Toten setzte sich durch als eine Folgerung aus dem Glauben an einen Gott, der den ganzen Menschen, Seele und Leib, erschaffen hat. Auch hält der Schöpfer des Himmels und der Erde an seinem Bund mit Abraham und dessen Nachkommenschaft treu fest. Im Blick auf diese beiden Gegebenheiten beginnt sich der Glaube an die Auferstehung zu äußern [...]

Die Pharisäer (vgl. Apg 23,6) und viele Zeitgenossen des Herrn (vgl. Joh 11,24) hatten die Hoffnung auf die Auferstehung. Jesus lehrt diese nachdrücklich. Den Sadduzäern, die sie leugnen, erwidert er: „Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes" (Mk 12,24). Der Glaube an die Auferstehung der Toten beruht auf dem Glauben, daß Gott „nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden" ist (Mk 12,27). Jesus bindet den Glauben an die Auferstehung an seine Person: „Ich bin die Auferstehung und das Leben" (Joh 11,25). Jesus selbst wird am Letzten Tag jene auferwecken, die an ihn geglaubt (vgl. Joh 5,24-25; 6,40), die seinen Leib gegessen und sein Blut getrunken haben (vgl. Joh 6,54).
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« Antwort #3534 am: 01. Juni 2016, 06:53:02 »
Zweiter Brief des Apostels Paulus an Timotheus 1,1-3.6-12.

Paulus, durch den Willen Gottes zum Apostel Christi Jesu berufen, um das Leben in Christus Jesus, das uns verheißen ist, zu verkündigen,
an Timotheus, seinen geliebten Sohn: Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.
Ich danke Gott, dem ich wie schon meine Vorfahren mit reinem Gewissen diene - ich danke ihm bei Tag und Nacht in meinen Gebeten, in denen ich unablässig an dich denke.
Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist.
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft.
Er hat uns gerettet; mit einem heiligen Ruf hat er uns gerufen, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aus eigenem Entschluss und aus Gnade, die uns schon vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde;
jetzt aber wurde sie durch das Erscheinen unseres Retters Christus Jesus offenbart. Er hat dem Tod die Macht genommen und uns das Licht des unvergänglichen Lebens gebracht durch das Evangelium,
als dessen Verkünder, Apostel und Lehrer ich eingesetzt bin.
Darum muss ich auch dies alles erdulden; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich Glauben geschenkt habe, und ich bin überzeugt, dass er die Macht hat, das mir anvertraute Gut bis zu jenem Tag zu bewahren.

Psalm 123(122),2.

Wie die Augen der Knechte auf die Hand ihres Herrn,
wie die Augen der Magd auf die Hand ihrer Herrin,
so schauen unsre Augen auf den Herrn, unsern Gott,
bis er uns gnädig ist.

Evangelium nach Markus 12,18-27.

In jener Zeit kamen einige von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, zu Jesus und fragten ihn:
Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.
Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen.
Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte.
Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau.
Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.
Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.
Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel.
Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs?
Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr.
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« Antwort #3535 am: 01. Juni 2016, 07:05:33 »
Jesus ist euer Weg in die Neue Herrlichkeit. Ohne IHN werden euch die Tore verschlossen bleiben. Selbst der, der sein "Irren" am Ende der Zeit erkennt, wird draußen bleiben, denn eure Bekehrung MUSS vor den 3 dunklen Tagen stattgefunden haben!

So bekehrt euch jetzt, denn die Sünde lastet auf euch und eurer Erde und wird immer mehr, immer schwerer, immer "erdrückender" und eure Bekehrung immer schwieriger, denn die Nebel des Teufels lassen euch das Licht Meines Sohnes nicht erkennen, und wenn am Tag der Warnung Jesus euch eure Fehler zeigt, werden viele von euch nicht überleben.

Meine Kinder. Setzt euch dieser "Gefahr" nicht aus! Bekehrt euch jetzt und findet den Weg zu Meinem Sohn und Gott Vater! Jegliche Fehltritte werden euch in der Beichte vergeben, egal wie schwer sie auf euch lasten! Beichtet, bereut, büßt! Mein Sohn wird euch reinwaschen und euch mitnehmen, wenn die Zeit dafür gekommen ist!

Bekehrt euch jetzt, Meine geliebten Kinder, und wartet nicht mehr länger! Mein Sohn erwartet euch!

Eure euch liebende Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung.
Auszug aus Eure Bekehrung MUSS vor den 3 dunklen Tagen stattgefunden haben!

Botschaft Nr. 569
28. Mai 2014
(die Vorbereitung)
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La Salette 1846



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