Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662649 mal)

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« Antwort #3608 am: 17. Juni 2016, 06:47:51 »
Hl. Cäsarius von Arles (470-543), Mönch und Bischof

„Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz“

Gott nimmt das Geld an, das wir ihm opfern, und freut sich über unsere Gaben für die Armen; das aber unter folgender Bedingung: jeder Sünder muss, wenn er sein Geld Gott anbietet, ihm auch seine Seele weihen [...] Wenn der Herr sagt: „So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ (Mk 12,17), sagt er doch offensichtlich: „So wie ihr dem Kaiser sein Abbild auf der Münze zurückgebt, so gebt auch Gott das Abbild Gottes in euch selbst zurück“ (vgl. Gen 1,26) [...]

Wenn wir Geld an die Armen verteilen, so lasst uns also – wie oft haben wir das schon gesagt! – unsere Seele Gott schenken, damit dort, wo unser Schatz ist, auch unser Herz sein kann. Warum wohl verlangt Gott von uns Geld? Doch gewiss deswegen, weil er weiß, dass wir es besonders gerne haben und dauernd daran denken, und weil da, wo unser Geld ist, auch unser Herz ist. Deshalb ermahnt uns Gott, durch Gaben an die Armen Schätze im Himmel zu sammeln. Es soll unser Herz dorthin folgen, wohin wir unseren Schatz schon geschickt haben. Dann können wir, wenn der Priester spricht: „Erhebet eure Herzen!“, mit ruhigem Gewissen antworten: „Wir haben sie beim Herrn“.

Predigt 32, 1-3; SC 243
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3609 am: 17. Juni 2016, 06:55:00 »
Zweites Buch der Könige 11,1-4.9-18.20.

In jenen Tagen als Atalja, die Mutter des Königs Ahasjas, sah, dass ihr Sohn tot war, ging sie daran, die ganze Nachkommenschaft der königlichen Familie auszurotten.
Doch Joscheba, die Tochter des Königs Joram und Schwester Ahasjas, nahm Joasch, den Sohn Ahasjas, aus dem Kreis der Königssöhne, die ermordet werden sollten, weg und brachte ihn heimlich mit seiner Amme in die Bettenkammer. Dort versteckte sie ihn vor Atalja, so dass er nicht getötet wurde.
Er blieb sechs Jahre bei ihr im Haus des Herrn verborgen, während Atalja das Land regierte.
Im siebten Jahr bestellte der Priester Jojada die Hundertschaftsführer der Karer und Läufer zu sich. Er führte sie in das Haus des Herrn, schloss mit ihnen ein Abkommen, ließ sie im Haus des Herrn schwören und zeigte ihnen den Sohn des Königs.
Die Führer der Hundertschaften befolgten alle Weisungen des Priesters Jojada. Jeder holte seine Leute, sowohl jene, die am Sabbat aufzogen, als auch jene, die am Sabbat abzogen. Sie kamen zum Priester Jojada
und dieser gab den Anführern der Hundertschaften die Lanzen und Schilde, die dem König David gehört hatten und sich jetzt im Haus des Herrn befanden.
Die Läufer stellten sich mit der Waffe in der Hand von der Südseite des Tempels bis zur Nordseite vor dem Altar und dem Tempel rings um den König auf.
Dann führte Jojada den Königssohn heraus und überreichte ihm den Stirnreif und das Königsgesetz. So machten sie ihn zum König, salbten ihn, klatschten in die Hände und riefen: Es lebe der König!
Als Atalja das Geschrei des Volkes hörte, kam sie zu den Leuten in das Haus des Herrn.
Da sah sie den König am gewohnten Platz bei der Säule stehen; die Obersten und die Trompeter waren bei ihm und alle Bürger des Landes waren voller Freude und bliesen die Trompeten. Atalja zerriss ihre Kleider und schrie: Verrat, Verrat!
Doch der Priester Jojada befahl den Hundertschaftsführern, die das Kommando über die Truppen hatten: Führt sie durch die Reihen hinaus und schlagt jeden mit dem Schwert nieder, der ihr folgen will; denn - so sagte der Priester - sie soll nicht im Haus des Herrn getötet werden.
Da legte man Hand an sie, und als sie an den Weg kam, auf dem man die Pferde zum Palast des Königs führt, wurde sie dort getötet.
Jojada schloss nun den Bund des Herrn mit König und Volk. Sie versprachen, dass sie das Volk des Herrn sein wollten. Auch König und Volk ließ er einen Bund schließen.
Darauf zogen alle Bürger des Landes zum Baalstempel und rissen ihn nieder. Sie zertrümmerten seine Altäre und Bilder vollständig und erschlugen den Baalspriester Mattan vor den Altären. Auch stellte Jojada Posten vor das Haus des Herrn
Alle Bürger des Landes waren voll Freude und die Stadt blieb ruhig. Atalja aber hatte man vor dem Palast des Königs mit dem Schwert umgebracht.

Psalm 132(131),11.12.13-14.17-18.

Der Herr hat David geschworen,
einen Eid, den er niemals brechen wird:
„Einen Spross aus deinem Geschlecht
will ich setzen auf den Thron.

Wenn deine Söhne meinen Bund bewahren,
mein Zeugnis, das ich sie lehre,
dann sollen auch ihre Söhne
auf deinem Thron sitzen für immer.»

Denn der Herr hat den Zion erwählt,
ihn zu seinem Wohnsitz erkoren.
Das ist für immer der Ort meiner Ruhe;
hier will ich wohnen, ich hab' ihn erkoren.

Dort lasse ich Davids Macht erstarken
und stelle für meinen Gesalbten ein Licht auf.
Ich bedecke seine Feinde mit Schande;
doch auf ihm erglänzt seine Krone.

Evangelium nach Matthäus 6,19-23.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,
sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein.
Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3610 am: 17. Juni 2016, 22:21:53 »
Hl. Gorazd

Ge­denk­tag or­tho­dox: 22. Au­gust, 4. Sep­tem­ber
Name be­deu­tet: G: der Eif­ri­ge (sla­wisch)
M: Got­tes Ge­schenk (hebr. - griech. - sla­wisch)
Bi­schof von Tsche­chi­en und Mäh­ren-Schle­si­en
* 26. Mai 1879 in Hrubá Vrbka in Tsche­chi­en
† 4. Sep­tem­ber 1942 im Stadt­teil Ko­byli­sy in Prag in Tsche­chi­en

Matej Pavlík, Sohn eines Landwirts und Gemeindevorstehers, schloss 1902 sein Studium an der Katholischen Fakultät in Olmütz/Olomouc ab und wurde zum Priester geweiht. Bereits während seiner Studienzeit beschäftigte er sich intensiv mit Methodius von Mähren und Cyrill von Saloniki sowie der Orthodoxie allgemein. Während des Ersten Weltkriegs wuchs in ihm die Ablehnung gegenüber der offiziellen Position der Römisch-Katholischen Kirche im Habsburger Reich und er gab die Zeitschrift Das Recht einer Nation heraus, die zu Reformen wie zum Beispiel Gottesdienste in der Landessprache aufrief. Nach dem Krieg begann er, für eine kanonische Verbindung mit der Serbisch-Orthodoxen Kirche zu werben, wobei auch seine Freundschaft zum serbisch-orthodoxen Bischof Dositej von Niš half. Im September 1921 - am Hochfest der Geburt der Allheiligen Gottesgebärerin - baten er und 25 weitere Tschechen während der Bischofssynode der Serbisch-Orthodoxen Kirche in Sremski Karlovci um Aufnahme in die Orthodoxe Kirche und Dr. Matej Pavlik wurde im Kloster Krušedol zum Mönch mit Namen Gorazd geschoren - benannt nach == Gorazd, dem Schüler von Methodios. Schon am Tag darauf wurde er im Kloster Grgetek in den Rang eines Abts erhoben und am Abend desselben Tages im Kloster Hopovo in den Rang eines Erzabtes. Vier Tage später fand in der Kathedralkirche des Erzengels Michael in Belgrad / Beograd die Nominierung zum Bischof statt, am folgenden Tag wurde er zum Bischof der Orthodoxen Kirche geweiht.

Als Bischof von Mähren-Schlesien - später von Tschechien und Mähren-Schlesien - mit Sitz in Prag war Gorazd unermüdlich um den Aufbau der Orthodoxen Kirche in der Tschechoslowakei bemüht; vierzehn Gotteshäuser wurden unter seiner Führung gebaut, auch Initiativen zum Bau eines Klosters unternahm er. Zu seinem umfangreichen schriftstellerischen Werk gehören das Memorandum über Die rechtliche Stellung der Orthodoxen Kirche in der Tschechoslowakischen Republik, das Buch Volkstümliche Gebete und Hymnen der Orthodoxen Kirche, die Biografie über Das Leben der heiligen Kyrillos und Methodios und ihre Beziehungen zu Rom und Konstantinopel, sein Programm für die religiöse Erziehung an Öffentlichen und Städtischen Schulen, Der Orthodoxe Katechismus und die Regeln für den Klerus der Tschechisch-Orthodoxen Eparchie. Nach dem Einmarsch der deutsche Nationalsozialisten kritisierte er ihre Ideologie und Praxis.

Nach dem Attentat auf den stellvertretenden Leiter des Protektorats Böhmen und Mähren, Reinhard Heydrich, der in dessen Folge an einer Wundinfektion starb, war es den beiden Attentätern, Jozef Gabčík und Jan Kubiš, zusammen mit fünf weiteren jungen Widerstandskämpfern aus ihrem Kreis gelungen, sich in der Krypta der orthodoxen aus ihrem Kreis gelungen, sich in der Krypta der orthodoxen Kathedralkirche in Prag zu verstecken. Doch die Geheime Staatspolizei kam ihnen durch Verrat auf die Spur, bei der Abwehr ihrer Verhaftung starben sie; als Vergeltung wurden die siebenundvierzig erwachsenen Bewohner ihres Heimatdorfes erschossen, die elf Kinder später im Vernichtungslager Kulm/Chełmno in Polen vergast. Auch das Schicksal von Bischof Gorazd war besiegelt; um das Leben der schon am Tag der Erstürmung des Gotteshauses verhafteten beiden Priester, des Küsters und ihrer Verwandten zu retten, schrieb er in einem Brief, den er unter anderem an das Amt des Reichsprotektors sandte: Ich stelle den betreffenden Organen meine Person zur Verfügung und will mich jeder Strafe unterziehen, auch der Todesstrafe. Bischof Gorazd wurde verhaftet, und nach monatelanger Haft und Folter zum Tod durch Erschießen verurteilt. Nach der Vollstreckung auf dem Exekutionsplatz wurde sein Leib im Prager Krematorium verbrannt.

Bereits am 1. September 1942 war die Tschechische Orthodoxe Kirche als Organisation verboten, ihr gesamtes Eigentum zugunsten des Deutschen Reiches eingezogen worden; alle Gotteshäuser wurden geschlossen, die Geistlichen zur Zwangsarbeit nach Deutschland abtransportiert.


1995, am sechzigsten Jahrestag der Weihe der orthodoxen Kathedrale in Prahag, wurde die Krypta als Gedenkstätte für die Helden der Heydrichiade - Ort der Versöhnung eingeweiht. 1999 wurde in der Kathedrale ein Schrein für Gorazd errichtet, in dem seine bischöflichen Gewänder, sein Hirtenstab und seine Mitra zur Verehrung ausgestellt sind, da die Reliquien ja verbrannt wurden.

 Kanonisation: Die Bischofssynode der Serbisch-Orthodoxen Kirche beschloss 1961, dass Gorazd zu den heiligen Neomärtyrern zu zählen sei, deren Gedenken am Vitustag begangen werden sollte, an dem 1389 die Schicksalsschlacht des mittelalterlichen Serbien auf dem Kosovo Polje - dem Amselfeld - stattgefunden hatte.
« Letzte Änderung: 17. Juni 2016, 22:26:17 von Tina 13 »
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« Antwort #3611 am: 17. Juni 2016, 23:06:35 »
An die Mutter der immerwährenden Hilfe

Maria, Unbefleckte Jungfrau, meine heiligste Mutter, ich, der elendste aller Sünder, suche heute Zuflucht bei dir, Mutter meines Herrn, Königin der Welt, Fürsprecherin, Hoffnung und Zuflucht der Sünder.

Ich verehre dich, o hehre Königin, ich danke dir für alle Gnaden, die ich von dir empfangen habe, vor allem  jener, die mich so oft unverdienter Weise vor der Hölle bewahrt haben ...

O du liebenswürdige Ausspenderin der göttlichen Gnaden, Unbefleckte Braut des ewigen Heiligen Geistes, heilige Maria, du, die du von Ihm ein Herz empfangen hast, das sich allen menschlichen Elends annimmt und die du nicht wiederstehen kannst, die Leidenden zu trösten, hab Mitleid mit meiner Seele und schenke mir die Gnade, die ich von deiner unendlichen Güte vertrauensvoll erwarte.

Heiliger Pater Pio
(1887-1968)
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« Antwort #3612 am: 17. Juni 2016, 23:30:03 »
Dir vertrauen wir die Sache des Lebens an  ;ghjghg

O Maria,
Morgenröte der neuen Welt,
Mutter der Lebendigen,
Dir vertrauen wir die Sache des Lebens an:
o Mutter, blicke auf die grenzenlose Zahl
von Kindern, denen verwehrt wird,
geboren zu werden,
von Armen, die es schwer haben zu leben,
von Männern und Frauen,
die Opfer unmenschlicher Gewalt wurden,
von Alten und Kranken,
die aus Gleichgültigkeit
oder angeblichem Mitleid getötet wurden.

Johannes Paul II.
Evangelium vitae
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« Antwort #3613 am: 17. Juni 2016, 23:30:56 »
Überall marianische Zentren errichten

In jedem Land müsste es eine "Stadt der Unbefleckten" geben, die es der Unbefleckten erlauben würde, mit allen Mitteln zu handeln, einschliesslich der modernsten, denn die Entdeckungen müssten zuerst in ihren Dienst gestellt werden, sei es im Handel, in der Industrie, im Sport usw., auch das Radio, das Kino, mit einem Wort, alles was man erfinden kann und was den Geist und die Herzen entflammen könnte. Denn unser Ziel ist es, die ganze Welt und jede Seele für die Unbefleckte und durch sie, für das Heiligste Herz Jesu zu erobern.

Heiliger Maximilian Kolbe
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« Antwort #3614 am: 18. Juni 2016, 01:18:13 »
17. April 2016 – Öffentliche Erscheinung.

Maureen: Unsere Liebe Frau erscheint als Zuflucht der Heiligen Liebe, eine Weltkugel haltend. Sie sagt ...

Unsere Liebe Frau: Gelobt sei Jesus Christus. Alle Menschen und alle Nationen haben das von Gott gegebene Recht, zum Guten gegenüber dem Bösen angehalten zu werden. Im Falle schwerer Sünde war die Kirche immer klar und deutlich, ohne in die Irre zu führen. Die religiösen Führer heute haben diesbezüglich keine geringere Verantwortung und sie dürfen nicht der Spekulation die Tür öffnen. Dies tun bedeutet, ihrer Verantwortung aus dem Weg gehen. Der Zweck, wofür dieses Werk* existiert, ist der Schutz der Tradition des Glauben in diesen gegenwärtigen täglichen Kämpfen mit den Unklarheiten. Mein Herz ist eure Zuflucht gegen jedes Übel und euer Schutz gegen die Verwirrung. Ich beschränke Meine Bemühungen nicht auf die Verwirrung innerhalb der Kirche, sondern Ich biete euch diese heilige Zuflucht auch an, wenn ihr versucht, eure politischen Entscheidungen einzuordnen. Alle Sünden, die jetzt per Gesetz geschützt werden wie z. B. Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehe dürfen von neu gewählten politischen Führern nicht mehr unterstützt werden. Dies sind Themen der Moral und nicht der Politik. Ihr versteht nicht die Schwere der Konsequenzen, wenn Nationen solche Sünden befürworten und die Gebote Gottes missachten. Wendet euch Gott zu und lasst euch von Ihm führen, wenn einer nach dem anderen euch im Stich lässt. Sucht nicht nach einer Änderung, die eurem eigenen Willen entgegenkommt, sondern sucht immer die sicheren Grenzen des Willens Gottes durch Seine Gebote. Seid mit aufrichtigem Herzen Werkzeuge Gottes und nicht Helfer Satans. Liebe Kinder, ändert euer Denkmuster, um Christuszentriert zu sein. Wenn ihr zuhört, wird Gott auf euch hören und die Zukunft kann verändert werden.

* Das ökumenische Werk der Heiligen und Göttlichen Liebe bei Maranatha Spring & Shrine.


18. April 2016 – Öffentliche Erscheinung.

Maureen: Unsere Liebe Frau erscheint als Rosa Mystica.

Unsere Liebe Frau: Gelobt sei Jesus Christus. Du fragst, wie es mit den Seelen ist, die durch die Verwirrung bei den Führern unschuldig in die Irre geführt werden. Dies ist die Verantwortung jener, die führen. Bei den Entscheidungen zwischen Gut und Böse – Sünde oder nicht Sünde – muss die Grenzlinie so klar sein wie schwarz oder weiß. Dazwischen gibt es nichts. Lasst euch nicht täuschen durch das, was gesagt wird oder nicht gesagt wird. Dies ist die Zeit, in der ihr ein festes und sicheres Verständnis für das Gute im Gegensatz zum Bösen haben müsst. Ihr müsst wissen, was die Sünde ausmacht und was nicht. Gott hat Seine Gebote nicht neu geschrieben, um sie den heutigen modernen politischen Empfindungen und Vorstellungen anzupassen. Niemand wird danach gerichtet, ob er die Gefühle anderer geachtet hat, sondern vielmehr danach, ob er die Wahrheit Gottes unterstützt hat.


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« Antwort #3615 am: 18. Juni 2016, 01:49:54 »
 ;tffhfdsds

Schlüssel zum Unbefleckten Herzen Mariens

"Maria, Schutzherrin unseres Glaubens, höre unser Gebet und bitte Deinen Geliebten Sohn, unseren Glauben in Sein Heiligstes Herz aufzunehmen. Bitte ihn, unseren Glauben in Seinen Wunden zu bergen und vor allem Bösen zu bewahren. Amen."

(Für alle, die andächtig ihre Gebete verrichten, hat Maria von Ihrem Göttlichen Sohn folgende Gnadenverheißungen erhalten:

1. Die Lauwarmen, die andächtig Mein Gebet verrichten, werden eifriger im Glauben werden.

2. Die Sünder, die dieses Gebet beten, werden die Gnade erhalten, die Hindernisse auf ihrem Glaubensweg zu erkennen.

3. Alle, die Mein Gebet mit aufrichtiger Intention beten, werden in all ihren Prüfungen Frieden erhalten.

4. Satan hat dort keine Macht, wo Ich unter dem Titel 'Maria, Hüterin des Glaubens' angerufen werde. Zweifel und Versuchungen müssen bei diesem Namen weichen, und Ich werde allen schnell zur Hilfe eilen, die Mich unter diesem Titel anrufen.)
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La Salette 1846



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