Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662720 mal)

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« Antwort #3672 am: 28. Juni 2016, 05:03:40 »

Jahresbotschaft vom 25. Juni 2016 an die Seherin Ivanka Ivankovic-Elez!

"Meine lieben Kinder, betet, betet, betet."

Ivanka hatte die Erscheinung in ihrem Familienhaus, bei der nur ihre Familie anwesend war.
Ivanka sagte: "Die Muttergottes war froh und hat uns alle mit ihrem mütterlichen Segen gesegnet."
Die Erscheinung dauerte 4 Minuten.

Information zur Seherin Ivanka:
Die Seherin Ivanka Ivankovic-Elez ist am 21.06.1966 geboren und hatte die täglichen Erscheinungen vom 24. Juni 1981 bis 7. Mai 1985. Sie ist die Tochter von Ivan, einem Gastarbeiter in Deutschland, und Jagoda, die einen Monat vor Beginn der Erscheinungen gestorben ist. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder. Während der Erscheinung am 6. Mai gab ihr die Gottesmutter das zehnte Geheimnis und beendete die Darlegungen über die Zukunft der Welt. Am 7. Mai 1985 sagte ihr die Selige Jungfrau Maria folgendes: „Mein liebes Kind, heute ist unsere letzte Begegnung. Sei nicht traurig, denn ich werde an jedem Jahrestag (25. Juni) zu dir kommen."
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3673 am: 28. Juni 2016, 05:10:12 »
TAGESGEBET
Gott der Wahrheit und des Friedens,
in deiner Kraft hat der heilige Irenäus
die wahre Lehre verteidigt und der Kirche den Frieden erhalten.
Auf seine Fürsprache
erneuere in uns den Glauben und die Liebe
und mache uns bereit, Frieden und Eintracht zu fördern.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
 
FÜRBITTEN
Zu Christus, der die Kirche zur Säule und zum Fundament der Wahrheit machte, wollen wir beten:
Für die Lehrer der christlichen Botschaft: gib ihnen Weisheit und Treue zu deinem Wort. (Stille) Christus, höre uns.
A.: Christus, erhöre uns.
Für alle, die nur an sich selbst denken: bewege sie, dass sie sich dir zuwenden. (Stille) Christus, höre uns.
Für alle, die sich von der Kirche losgesagt haben: führe sie zurück in die Gemeinschaft deines Volkes. (Stille) Christus, höre uns.
Für unsere Gemeinde: lass uns in Liebe und Frieden zusammenstehen. (Stille) Christus, höre uns.
Allmächtiger Gott, der heilige Irenäus hat sich nachdrücklich für die Wahrheit des Glaubens und die Einheit der Kirche eingesetzt. Lass uns auf seine Fürsprache in der Gemeinde der Gläubigen zu dir gelangen durch Christus, unseren Herrn.     A.: Amen.
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« Antwort #3674 am: 28. Juni 2016, 05:12:56 »
 ;tffhfdsds

Irenäus ist wichtig als Theologe und als Zeuge der ältesten kirchlichen Überlieferung. In Smyrna war er Schüler des Bischofs Polykarp (vgl. 23. Februar), der noch den Apostel Johannes gekannt hatte. Später kam Irenäus nach Gallien und wurde um 177 Nachfolger des Märtyrerbischofs Pothinus. 25 Jahre hindurch leitete er nun die Mission in Gallien. In dieser Zeit schrieb er auch sein großes Werk „ Gegen die Irrlehren“, nämlich gegen die Gnostiker, die den christlichen Glauben in „Erkenntnis“ (Gnosis), d. h. in geistreiche Spekulation, auflösen wollten. Ihnen gegenüber betont Irenäus den katholischen Grundsatz von der „Überlieferung“ (Tradition): Zu glauben ist das, was in allen katholischen Gemeinden unvermindert und unverändert seit der Zeit der Apostel als christliche Lehre von einer Generation an die andere weitergegeben wird. „Wo die Kirche ist, da ist der Geist Gottes“, sagt Irenäus. Als einer der ersten Kirchenväter spricht Irenäus auch von der Vorrangstellung der römischen Kirche.
 
„Mensch, du bist ein Werk Gottes. Erwarte also die Hand deines Künstlers, die alles zur rechten Zeit macht: zur rechten Zeit für dich, der du gemacht wirst.
Bring ihm ein weiches und williges Herz entgegen und bewahre die Gestalt, die dir der Künstler gegeben hat. Halte dich formbar, damit du nicht verhärtest und die Spur seiner Finger verlierst. Wenn du den Abdruck seiner Finger in dir bewahrst, wirst du zur Vollkommenheit emporsteigen.“ (Irenäus)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3675 am: 28. Juni 2016, 06:44:56 »
Hl. Irenäus

Bischof von Lyon, Märtyrer, Kirchenvater
* um 135 in Kleinasien
† um 202
Irenäus ist wichtig als Theologe und als Zeuge der ältesten kirchlichen Überlieferung. In Smyrna war er Schüler des Bischofs Polykarp (vgl. 23. Februar), der noch den Apostel Johannes gekannt hatte. Später kam Irenäus nach Gallien und wurde um 177 Nachfolger des Märtyrerbischofs Pothinus. 25 Jahre hindurch leitete er nun die Mission in Gallien. In dieser Zeit schrieb er auch sein großes Werk „ Gegen die Irrlehren“, nämlich gegen die Gnostiker, die den christlichen Glauben in „Erkenntnis“ (Gnosis), d. h. in geistreiche Spekulation, auflösen wollten. Ihnen gegenüber betont Irenäus den katholischen Grundsatz von der „Überlieferung“ (Tradition): Zu glauben ist das, was in allen katholischen Gemeinden unvermindert und unverändert seit der Zeit der Apostel als christliche Lehre von einer Generation an die andere weitergegeben wird. „Wo die Kirche ist, da ist der Geist Gottes“, sagt Irenäus. Als einer der ersten Kirchenväter spricht Irenäus auch von der Vorrangstellung der römischen Kirche.

„Mensch, du bist ein Werk Gottes. Erwarte also die Hand deines Künstlers, die alles zur rechten Zeit macht: zur rechten Zeit für dich, der du gemacht wirst.

Bring ihm ein weiches und williges Hetz entgegen und bewahre die Gestalt, die dir der Künstler gegeben hat. Halte dich formbar, damit du nicht verhärtest und die Spur seiner Finger verlierst. Wenn du den Abdruck seiner Finger in dir bewahrst, wirst du zur Vollkommenheit emporsteigen.“ (Irenäus)
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« Antwort #3676 am: 28. Juni 2016, 06:52:21 »
Brief an Diognet (um 200)

„Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?“

Die christliche Tradition ist nicht irdischen Ursprungs. Was die Christen so sorgfältig bewahren, ist keine Erfindung eines Sterblichen [...] In Wirklichkeit hat der Allmächtige selbst, der Schöpfer aller Dinge, der Unsichtbare, hat Gott selbst bei den Menschen die Wahrheit aufgerichtet; er hat aus den hohen Himmeln sein Wort, den heiligen, unergründlichen Logos, gesandt und in ihren Herzen verankert.

Er hat nicht etwa, wie gar mancher glauben könnte, einen Untergebenen gesandt, einen Engel, oder einen der Geister, die mit irdischen Angelegenheiten betraut sind, oder einen, dem die Verwaltung des Himmels anvertraut ist (vgl. Eph 1,21), sondern tatsächlich den Erbauer und Architekten (vgl. Hebr 11,10) des Universums. Durch ihn hat Gott die Himmel geschaffen, durch ihn hat er dem Meer seine Grenzen gesetzt; seine geheimnisvollen Gesetze beachten in Treue alle kosmischen Elemente; von ihm hat die Sonne ihre Bahn empfangen, in der sie sich auf ihrem täglichen Lauf bewegen muss; ihm gehorcht der Mond, der die Nacht erhellt; ihm gehorchen die Sterne, die den Mond auf seiner Bahn begleiten. Von ihm haben alle Dinge ihre Position, ihre Grenzen und Rangordnungen erhalten: die Himmel und alles, was darin ist; die Erde und alles auf der Erde; das Meer und alles im Meer; Feuer, Luft, Hölle, die Welt oben und die Welt unten und was dazwischen liegt. Ihn hat Gott zu den Menschen gesandt.

Er hat es getan, nicht etwa, wie ein menschliches Gehirn annehmen könnte, um eine Tyrannei und Schreckensherrschaft zu errichten und Entsetzen zu verbreiten – keineswegs! Sondern in lauter Güte und Sanftheit hat er ihn gesandt, wie ein König seinen Sohn sendet (vgl. Mt 21,37), wie Gott, der er ja war: um sie nicht durch Gewalt, sondern durch Überzeugung zu retten. Es gibt in Gott keine Gewalt.

Der Brief an Diognet (um 200),§7; PG 2, 1174-1175
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« Antwort #3677 am: 28. Juni 2016, 06:57:50 »
Buch Amos 3,1-8.4,11-12.

Hört dieses Wort, das der Herr gesprochen hat über euch, ihr Söhne Israels, über den ganzen Stamm, den ich aus Ägypten heraufgeführt habe.
Nur euch habe ich erwählt aus allen Stämmen der Erde; darum ziehe ich euch zur Rechenschaft für alle eure Vergehen.
Gehen zwei den gleichen Weg, ohne dass sie sich verabredet haben?
Brüllt der Löwe im Wald und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang getan hat?
Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden auf, wenn sie nichts gefangen hat?
Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt? Geschieht ein Unglück in einer Stadt, ohne dass der Herr es bewirkt hat?
Nichts tut Gott, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.
Der Löwe brüllt - wer fürchtet sich nicht? Gott, der Herr, spricht - wer wird da nicht zum Propheten?
Ich brachte über euch eine gewaltige Zerstörung wie die, die Gott einst über Sodom und Gomorra verhängte; ihr wart wie ein Holzscheit, das man aus dem Feuer herausholt. Und dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir - Spruch des Herrn.
Darum will ich dir all das antun, Israel, und weil ich dir all das antun werde, mach dich bereit, deinem Gott gegenüberzutreten.

Psalm 5,5-6.7-8a.8b.9a.9c.

Denn du bist kein Gott, dem das Unrecht gefällt;
der Frevler darf nicht bei dir weilen.
Wer sich brüstet, besteht nicht vor deinen Augen;
denn dein Hass trifft alle, die Böses tun.

Du lässt die Lügner zugrunde gehen,
Mörder und Betrüger sind dem Herrn ein Gräuel.
Ich aber darf dein Haus betreten
dank deiner großen Güte.

Ich werfe mich nieder in Ehrfurcht
vor deinem heiligen Tempel.
Leite mich, Herr, in deiner Gerechtigkeit,
ebne deinen Weg vor mir!

Evangelium nach Matthäus 8,23-27.

In jener Zeit stieg Jesus in das Boot, und seine Jünger folgten ihm.
Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief.
Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!
Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein.
Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?

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« Antwort #3678 am: 28. Juni 2016, 15:14:32 »
Ein Wunder in Bogota

Bruder Araguen, der im dichten brasilianischen Dschungel südlich von Bogota als Katechet unterrichtete, erkrankte an Zungenkrebs und wurde in die nächstgelegene Stadt zur Operation gebracht. Um seinen Beruf weiterhin ausüben zu können, versuchten die Ärzte seine Zunge zu retten und entfernten nur einen Teil davon aber der Tumor wuchs weiter und die Entfernung der ganzen Zunge wurde beschlossen. In der Nacht, die der Operation vorausging, erschien die Heilige Jungfrau Maria Bruder Araguen, berührte ihn und sagte: "Unterrichte auch weiterhin den Katechismus und lehre die Kinder den Rosenkranz beten. Erzähle niemandem etwas über dieses Ereignis, bevor du nicht mit dem Arzt gesprochen hast." 
 
Am nächsten Morgen wurde Bruder Araguen, nachdem er die Anästhesie verweigert hatte, zum Arzt gebracht, der ihm sogleich sagte, wie wichtig es wäre sein Leben zu verlängern, sei es auch um den Preis seines Sprachvermögens. Der Bruder aber erklärte ihm, dass sein Tumor verschwunden sei und der Arzt stellte erstaunt fest, dass der Teil der Zunge, der bei der ersten Operation entfernt worden war, wieder vollkommen nachgewachsen war.

Eine Tafel im Jesuitenkollegium von Bogota erinnert an dieses Ereignis. Bruder Araguen lebte noch lange Jahre, pries Unsere Liebe Frau, verkündete die Macht und die Bedeutung des Rosenkranzes und lehrte die Kinder den Katechismus.

John Haffert, "Fatima, Weltapostolat"  S. 235
Berichtet in der "Marianischen Sammlung 1988, von Bruder Albert Pfleger, Marist
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« Antwort #3679 am: 29. Juni 2016, 06:32:01 »
TAGESGEBET
Herr, unser Gott,
durch die Apostel Petrus und Paulus
hast du in der Kirche den Grund des Glaubens gelegt.
Auf ihre Fürsprache hin
erhalte und vollende diesen Glauben,
der uns zum ewigen Heil führt.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

FÜRBITTEN
Jesus Christus erbaute seine Kirche auf dem Fundament der Apostel. Zu ihm rufen wir:
Für unseren Papst und alle Bischöfe: mach sie nach dem Vorbild des heiligen Apostels Petrus zu treuen Hirten deines Volkes. - Lasset zum Herrn uns rufen: Herr, erbarme dich.
A.: Christus, erbarme dich. Herr, erbarme dich.
Für alle, die das Evangelium verkünden: gib ihnen den unermüdlichen Eifer des heiligen Apostels Paulus. - Lasset zum Herrn uns rufen: Herr, erbarme dich.
Für die Völker der Erde: erleuchte sie, dass sie deine Wahrheit erkennen. - Lasset zum Herrn uns rufen: Herr, erbarme dich.
Für unsere Gemeinde: hilf uns, an der Lehre der Apostel festzuhalten. - Lasset zum Herrn uns rufen: Herr, erbarme dich.
Herr, unser Gott, auf die Fürbitte der heiligen Apostel Petrus und Paulus lass uns dir nachfolgen und zur Vollendung des Lebens gelangen durch Christus, unseren Herrn.     A.: Amen.
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La Salette 1846



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