Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664090 mal)

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« Antwort #5208 am: 14. Mai 2017, 05:28:28 »
Hl. Ellinger, Abt in Tegernsee

* in Bayern (?)
† 13. Mai 1056 in Tegernsee in Bayern

Ellinger erhielt seine Ausbildung im Benediktinerkloster Tegernsee, dort wurde er Mönch und 1017 Abt. Er führte das Kloster zu großer künstlerischer und wissenschaftlicher Blüte. 1026 musste er abdanken, da Mönche seinen Reformversuchen widerstanden. Nach sechs Jahren wurde er wieder eingesetzt, 1042 wurde er aber wieder abgesetzt und ins Kloster Niederaltaich verbannt; die letzten Lebensjahre konnte er ohne Amt wieder in Tegernsee verbringen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5209 am: 14. Mai 2017, 05:30:21 »
5. Sonntag in der Osterzeit 

Wäre das Christentum nur eine Summe von Geboten und Lebensregeln, es wäre leichter zu begreifen, aber auch leichter zu ersetzen und zu erledigen. Aber Christus sagt: Ich bin. Er ist der Fels, das Fundament. Er ist auch der Weg, und er ist das Leben. Wer ihm folgt, geht sicher; er ist in der Wahrheit und Treue Gottes geborgen.
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« Antwort #5210 am: 14. Mai 2017, 05:32:36 »
Hl. Pachomius, Abt in Tabennisi

* um 287 in Oberägypten
† 14. Mai 346 in Tabennisi beim heutigen Dandara in Ägypten

Pachomius, Sohn eines heidnischen Vaters, musste 314 gegen seinen Willen Soldat werden, wurde aber bald wieder entlassen und ließ sich taufen. In Tabenísi am rechten Nilufer gründete er 320 ein Kloster und wurde dessen erster Abt. Die Legende berichtet, ein Engel habe ihm beim Holzsammeln befohlen, an dieser Stelle das Kloster zu gründen. Der Ruf der Mönchsgemeinschaft verbreitete sich rasch, das Kloster wuchs. Das strenge Klosterleben in dem ummauerten Areal mit der gemeinschaftlichen Nutzung aller Dinge war neu, bislang lebten Mönche in Einsiedeleien. Auch die Ordensregeln seien Pachomius von einem Engel überbracht worden.

Bei seinem Tod hinterließ Pachomius neun Männerklöster mit 9.000 Mönchen, dazu zwei Frauenklöster, die alle wirtschaftlich selbständig waren und sich selbst versorgten.
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« Antwort #5211 am: 14. Mai 2017, 05:34:12 »
Hl. Bonifatius von Tarsus, Märtyrer, Eisheiliger

* in Rom (?)
† um 306 in Tarsus in Kilikien in der heutigen Türkei (?)

Der legendäre junge Römer Bonifatius war nicht Christ, wurde aber von einer reichen Römerin beauftragt, in Tarsus Reliquien christlicher Märtyrer zu finden und nach Rom zu bringen. Als er dort die Folterungen und Tötungen in der Christenverfolgung unter Kaiser Galerius miterlebte, ließ er sich taufen und bekannte sich zum Christentum, worauf er selbst durch siedenes Pech sterben musste.
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« Antwort #5212 am: 14. Mai 2017, 05:36:57 »
Apostelgeschichte 6,1-7.

In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden.
Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen.
Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.
Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.
Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia.
Sie ließen sie vor die Apostel hintreten, und diese beteten und legten ihnen die Hände auf.
Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an.

Psalm 33(32),1-2.4-5.18-19.

Ihr Gerechten, jubelt vor dem Herrn;
für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben.
Preist den Herrn mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!

Denn das Wort des Herrn ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verlässlich.
Er liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des Herrn.

Das Auge des Herrn ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
die nach seiner Güte ausschaun;
dass er sie dem Tod entreiße
und ihr Leben erhalte in Hungersnot.

Erster Brief des Apostels Petrus 2,4-9.

Brüder! Kommt zum Herrn, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist.
Lasst euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen.
Denn es heißt in der Schrift: Seht her, ich lege in Zion einen auserwählten Stein, einen Eckstein, den ich in Ehren halte; wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde.
Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre. Für jene aber, die nicht glauben, ist dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden,
zum Stein, an den man anstößt, und zum Felsen, an dem man zu Fall kommt. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt.
Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 14,1-12.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich!
Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?
Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.
Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.
Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?
Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.
Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke!
Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.
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« Antwort #5213 am: 14. Mai 2017, 10:29:51 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

5. Mai 2017

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Meine Kinder, Mein Segen bringt viele Früchte, wenn Meine Kinder ihn bereitwillig und dankbar annehmen.

Das Volk Meines Sohnes sollte das Kreuz vereint mit Meinem Sohn tragen und somit die Hingabe zu Meinem Sohn wiederherstellen, mittragen, und sich mit Ihm vereinen, denn in der völligen Hingabe gibt es nichts, was die Vereinigung trennen könnte.

Und genau aus diesem Grund mache Ich diesen Aufruf: Auf dass ihr eins werdet mit der Heiligsten Dreifaltigkeit ... auf dass ihr auf den rechten Weg zurückkehrt, denn es ist nie zu spät, Buße zu tun.

Ich lade euch ein, ein neues Leben zu beginnen, voll der wahren Liebe, die Mein Sohn euch schenkt.

Im Alltag seid ihr euch jeder Tat bewusst. Jede Handlung wird von jedem auf seine eigene Art vollzogen, doch bittet ihr Meinen Sohn nicht, die Werke und Taten gemeinsam mit euch zu verrichten. Aufgrund dieser Trennung zwischen dem Geistlichen und Menschlichen hat die Ignoranz die Menschheit gelähmt, um sie glauben zu lassen, Gott wäre weit von ihr entfernt und sie müsste Ihn jenseits von sich suchen. Daher irren Meine Kinder umher und beschreiten Wege, die sie angeblich in Spiritualität geleiten werden, doch tatsächlich zu Götzenbildern, Unglauben und Taten führen, die Mein Sohn nicht gestattet.

Die Menschheit befindet sich in einem ständigen Wandel. Doch in diesen Zeiten geschieht der Wandel so unaufhörlich, dass ihr ihn nicht mehr bemerkt und euch bösen Taten zuwendet.

Der Individualismus ist für diese Generation zur Normalität verkommen und nimmt sogar noch zu. Das Wohl des einen ist das Wohl des anderen und das Übel des einen ist das Übel des anderen. Ihr glaubt, dass euch nichts von alledem betrifft, dass alles ganz individuell ist und dass ihr euer menschliches Ich verteidigen müsst.

Dies, Meine Kinder, führt zu Hochmut. Wenn nichts geteilt wird, wenn man die Freude des Nächsten nicht als seine eigene wahrnimmt, wenn es Rivalitäten gibt und Brüder und Schwestern ihre Zungen als schneidende Schwerter missbrauchen, dann, Meine Kinder, spricht man von Hochmut. Der Hochmut erfüllt das Wesen, denn er raubt ihm jede Sensibilität. Er raubt ihm die Liebe, das Mitleid, die Barmherzigkeit, die Vergebung und bewirkt, dass die Menschen das erste Gebot missachten.

Die Menschheit befindet sich in einem ständigen Wandel, der Geist des Menschen ist den Einflüssen seiner Umgebung, den Auswirkungen auf die Psyche und den äußeren Einflüssen durch Mode, Musik, Kino, Videospiele und die missbräuchlich angewandte Technologie unterworfen. Auch die Erde ist dem Wandel unterworfen, denn Sonne und Mond haben Einfluss auf die Erde und der Körper des Menschen ist nicht in der Lage, die hohe geomagnetische Strahlung und winzigen Partikel aus der Atmosphäre und von der Sonne aufzunehmen. Dies führt zu Veränderungen in den Organen des Menschen, Änderungen seiner Taten und Handlungen und erhöht die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten.

Der Mensch ist Empfänger und Auslöser von Gut oder Böse. Das Böse führt zu Veränderungen im Menschen und beeinflusst damit das Universum, genauso wie das Gute sich unendlichfach wiederholt. Ich beklage, dass das Böse gegenüber dem Guten in diesen Zeiten die Oberhand gewonnen hat.

In manchen Monaten, in denen die Sonnenaktivität parallel zu bestimmten Mondphasen stattfindet, leidet die Erde unter schweren Einflüssen, was zu Erdbeben mit teilweise schwerwiegender Intensität führt. Und der Mensch glaubt, er wäre Herr seines Lebens, doch letztendlich sind seine Erfolge nicht mit dem Rest des Universums, sondern mit seinem menschlichen Ich verknüpft.

So viele Meiner Kinder hoffen auf ein Zeichen, um Meinen Aufrufen Folge zu leisten! Kinder, dieses Zeichen bin Ich, herbeigeführt durch die Zeiten in denen ihr lebt, durch die Missachtung gegenüber Meinen Aufrufen, durch den Ungehorsam einiger Meiner geliebten Kinder, und durch die Worte des Menschen: "Das ist bereits geschehen und betrifft uns nicht mehr."

Doch dem ist nicht so, Meine Geliebten! Zwar gab es bereits in der Vergangenheit schwere Ereignisse, doch gab es stets die Möglichkeit und die Zeit, dass ein Land dem andern zu Hilfe eilen konnte. Es naht der Moment der Momente, in dem es Leiden und Trauer geben wird, und ein jeder sich in der Welt alleine fühlen wird. Dies wird der Moment des Leids und der Konfrontation des Menschen mit dem Guten oder dem Bösen sein. So seid keine Pharisäer und betet nicht, damit man euch sieht. Empfangt Meinen Sohn in der Eucharistie nicht zum Schein, denn wer Meinen Sohn empfängt, obwohl er sich seiner Sünde bewusst ist, in der er lebt, führt seine eigene Verurteilung herbei.

Ich sah verletzte Knie, voller Spuren bedeutungsloser Kasteiungen, aber all das ist inhaltslos, denn sie haben nicht mit dem Bewusstsein dessen gebetet, was sie im Gebet sagen und tun nicht, was ihre Lippen verkünden, sie sind nicht wahrhaftig und keine Zeugen der Wahrheit Meines Sohnes.

Ich sehe inhaltslose, gefühllose Gebete, die immerzu wiederholt werden, während die Gedanken, von dem was sie sagen, weit entfernt sind. Ich sehe leere Herzen, die immerzu das wiederholen, was sie auswendig gelernt haben und daher dränge Ich euch dazu, gewissenhaft zu handeln, um euren Glauben zu stärken und in euer Innerstes einzudringen, in dem ihr Meinem Sohn begegnet.

Ihr müsst euch dringend bewusst werden, dass ihr eine Seele habt, ohne die der Körper kein Körper wäre, da die Seele Leben spendet. Ihr müsst euch dringend bewusst werden, dass ihr einen Geist habt, und dass ihr in ständiger Liebe zur Heiligsten Dreifaltigkeit leben müsst.

Der Mensch muss dringend das Bewusstsein entwickeln, dass er nicht alleine gehen kann und dass er seine Seele retten muss, um die Rettung zu erreichen und das Ewige Leben nicht zu verlieren.

Geliebte Kinder, der Mensch muss eine besondere Qualität besitzen, ohne die nichts im Guten gemacht werden kann; ohne diese Qualität kann er weder Gutes realisieren noch Gutes wirken.

Und das ist genau diese Qualität, die der boshafte Unterdrücker befallen hat, um sie vom Menschen entfernen zu lassen.

Diese Qualität ist die Liebe ... ohne sie kann der Mensch nichts erreichen, denn der Mensch ist das Produkt der Liebe. Ein Mensch ohne Liebe kann weder seine Fähigkeiten noch seine Sinne weiterentwickeln, da alles Gute aus Liebe entsteht.

Kinder, kennt ihr die Dreifaltige Liebe? Die Liebe ist das Größte, das der Mensch besitzt und das der Mensch am meisten verachtet.

Das Böse möchte die Menschheit verwirren und sie dazu bringen, sich töricht zu verhalten, bis der Mensch seinen Taten und Werken völlig gleichgültig gegenübersteht.

Geliebte Kinder, ein wahrer Christ ist jemand, der Zeugnis über die Existenz Meines Sohnes in ihm gibt, indem er Liebe schenkt.

Kinder, möchtet ihr frei sein? Seid Liebe und ihr werdet die wahre Freiheit finden eure Taten und Werke werden problemlos vollbracht werden, da sie aus dem Quell von Milch und Honig, dem Quell der wahren Liebe Gottes, entspringen.

Der Mensch ignoriert so sehr die Bedeutung, in die Liebe Gottes einzutauchen und sich daran zu laben, um geistlich zu wachsen und Liebe zu besitzen!

Geliebte Kinder, die Menschheit sieht das Äußere. Ihr schaut in euer Innerstes, was durch eure Werke und Taten und eure Art zu lieben verdeutlicht wird. Ihr schaut in euer Innerstes und könnt die Anwesenheit oder die Abwesenheit Gottes bei euren Nächsten feststellen. Doch hierfür müsst ihr euch zunächst läutern, und euch von dem trennen, dessen Loslösung euch am schwersten fällt, da euer Glaube an Meinen Sohn noch nicht vollständig entfaltet ist.

Ein Wesen ohne Liebe ist ein leeres Wesen, das sich selbst ignoriert und sich nicht als Kind Gottes erkennt. Einem solchen Wesen wird es immer an etwas mangeln, da es nichts gibt, was es zufriedenstellen könnte.

Meine Kinder, Ich rufe euch auf, innezuhalten und mit ganzer Vernunft über die Verantwortung als Kinder Gottes nachzusinnen.

Meine Kinder, schaut in die Höhe, ohne ein Wort zu verlieren und bittet um den Schutz Gottes mit aller Liebe, die ihr in euch tragt.

Vergesst nicht das Gebet des Heiligen Rosenkranzes. Der Ewige Vater hat Mir die weitreichende Gnade gewährt, die Ich an die eifrigen Kinder weitergebe, welche das Gebet des Heiligen Rosenkranzes beherzigen.

Vereint euch, begegnet einander mit Verständnis und seid solidarisch.

Meine Geliebten, der Menschheit steht die Hekatombe (erschütternd große Zahl vom Unheil betroffener Menschen) bevor. Bleibt wachsam, vergesst die Spiritualität nicht und denkt daran, euch angemessen vorzubereiten.

Betet, Meine Kinder, betet für Chile. Dieses Land wird leiden.

Betet, Meine Kinder, betet. Im Ozean wird man etwas finden, was der Mensch nie für möglich gehalten hätte.

Betet, Meine Kinder, betet und bereitet euch auf die Warnung vor.

Betet, Meine Kinder, betet für Jamaika. Meine Kinder werden vom Wasser überrascht.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, seid nicht wie diejenigen, die das Wort Gottes nicht kennen. Daher sollt ihr es nicht außer Acht lassen. Das Böse existiert, doch sollt ihr nicht vergessen, dass das Gute mächtiger ist, und dass ihr es erlangen könnt, wenn ihr auf Meinen Sohn schaut. Tut Buße für eure bösen Taten und Er wird euch vergeben.

Folgt nicht den Neuheiten des Bösen, lasst euch nicht verseuchen, seid Wesen der Liebe und der guten Sitten. Der Augenblick naht.

Kommt zu Mir, Ich führe euch zu Meinem Sohn. Ich segne euch. Mutter Maria.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #5214 am: 14. Mai 2017, 14:36:26 »
Meine Beziehung zu Maria wurde neu

Der Pfarrer der Gemeinde Qaryatayn, nicht weit von Palmyra (Syrien), P. Mourad, wurde von Mitgliedern der IS (Islamischer Staat) am 21. Mai 2015 entführt. Er blieb mehr als 140 Tage in Gefangenschaft, bis er am 10. Oktober 2015 frei kam.
Immer wieder drohte man ihm mit Enthauptung, sollte er sich nicht zum Islam bekehren, er wurde ausgepeitscht und simulierten Hinrichtungen unterzogen, seine  Haftbedingungen glichen einem Kreuzweg.
„Die erste Woche war am schwersten“, erzählt er. Am achten Tag kam ein ganz in schwarz gekleideter Mann in seine Zelle. P. Mourad glaubte, seine letzte Stunde habe  geschlagen. Er fragte nach dem Grund für seine Entführung. „Betrachten Sie die Zeit als geistliche Exerzitien“, antwortete ihm sein Kerkermeister.
„Von da an bekamen meine Gebete, meine Tage Sinn“, berichtet der syrische Priester. „Ich spürte, dass der Herr durch diesen Mann zu mir gesprochen hatte. Dank dem Gebet konnte ich meinen Frieden wiederfinden. Es war Mai, der Monat der Gottesmutter. Mein Zellengenosse und ich begannen, miteinander den Rosenkranz zu beten, den ich früher nicht so viel gebetet hatte. Meine ganze Beziehung zu Maria wurde neu.“
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« Antwort #5215 am: 14. Mai 2017, 17:41:44 »
Der Handabdruck in Fuchsmühl

Am 3.April 1736 erscheint der 46jährigen Anna Peymlein in ihrem Haus der Geist einer Frau. Die Erscheinung erklärt der zu Tode erschrockenen Anna , daß ihre Seele schrecklich im Fegefeuer zu leiden hätte, da sie Sonntags immer gewaschen hatte( was damals ja eine furchtbare Sünde war!). Um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen habe sie daraufhin gelobt in der Maria Hilf Kirche in Fuchsmühl eine Messe verlesen zu lassen. Da sie starb, ohne dieses Versprechen einlösen zu können, muß sie nun 34 Jahre im Fegefeuer schmoren. Sie bat nun Anna um Hilfe indem sie sie anflehte diese Buße doch für sie zu übernehmen. Dann verlangte sie von Anna ein kleines Tuch auf einen Tisch zu legen. Als Anna dies tat, brannte sich vor ihren Augen ein Handabdruck in das Tuch ein.

http://www.kath-zdw.ch/maria/gesta.html
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La Salette 1846



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