Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663565 mal)

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« Antwort #5536 am: 27. Juli 2017, 14:20:46 »
Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft 23. Mai 2017

Botschaft der lieben Gottesmutter

Meine geliebten Kinder:
Fatima ist noch nicht zu Ende!

Schaut:
Diese drei Kinder haben auf meine Worte gehört. Sie nahmen alles auf sich: Sie beteten, sie fasteten, sie litten; ja, sie haben das Kreuz getragen. Und, so konnten viele Seelen gerettet werden, die sonst verloren gegangen wären!

Und, was geschieht heute?
So viele Male habe ich schon zur Reue, Umkehr und Busse aufgerufen! Doch, es geschieht nur wenig!

Wo sind denn die vielen Bischöfe und Priester, die ihre Herden zur Reue, zur Umkehr und zur Busse aufrufen sollten? Nein! Sie hören und sehen zu, wie so viele Seelen durch ihre Schuld verloren gehen, weil sie schweigen. Anstatt, dass sie hervortreten und in die Welt hinaus rufen würden:

‚Ihr Christen: Kehrt um und tut Busse!‘

So hätten und könnten noch viele Seelen gerettet werden. Aber, nein So viele Priester schweigen aus Feigheit!

Und, was geschieht heute schon alles? Was habe ich euch gesagt?
Ja, Vieles wird kommen. Achtet auf die Zeichen. Und, seht, wie viele Seelen unvorbereitet vor den Richterstuhl GOTTES treten. Und, weil nicht für diese gebetet wurde, gehen sie verloren!

Meine geliebten Kinder; wieder rufe ich euch auf:
Kehrt um. Tut Busse. Betet mit grosser Liebe und aus tiefster Seele jeden Tag den Rosenkranz! Und, ich werde ihn meinem göttlichen SOHN weiterschenken, dass ER damit den VATER besänftigt. Damit nicht noch weiter so viel Furchtbares geschieht. Und, damit nicht noch so viele Seelen verloren gehen, weil sie unverhofft vor GOTT stehen und Rechenschaft geben müssen!

Oh, meine geliebten Kinder:
Mein Herz ist so traurig, weil ich zusehen muss, wie so viele Seelen verloren gehen! Und, nur deshalb, weil so viele Bischöfe keinen Mut haben und schweigen. Anstatt, dass sie ihren Herden mit lauter Stimme zurufen würden: „Kommt und betet. So könnt auch ihr mithelfen, viele Seelen zu retten.“ Und, auch die Kirchen würden sich wieder füllen!

Doch, was tut ihr Bischöfe und Priester?
Ihr schaut zu, wie sich alle Kirchen leeren! Und, wie Satan alles einheimst. Ja, Satan holt sich alle Seelen, die er so einfach haben kann !

Darum, meine geliebten Kinder; bitte ich euch:
Ja, ich bitte euch: Bekehrt euch. Tut Busse. Und: Betet, betet, betet. Und, wie es euch möglich ist, helft mit, dass noch viele Seelen zu GOTT zurückfinden und so gerettet werden können!

Betet * Busse * Busse * Busse

Myrtha: „Oh MUTTER: So oft hast Du immer wieder gebeten. Doch, Niemand will Dir glauben, niemand will Dir glauben! Ja, Viele lachen nur über Dich und schreiben Dir Sachen zu, die alle verlogen sind. Oh MUTTER: Steh uns bei, damit auch wir mithelfen können, Seelen zu retten. Ja, auch unsere eigenen Seelen! Denn, auch sie sind nicht rein!. Oh MUTTER: Hilf, hilf uns! Verlass uns nie, oh MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter und helft uns, helft uns.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur Heiligen Messe.
« Letzte Änderung: 27. Juli 2017, 14:25:52 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5537 am: 27. Juli 2017, 14:37:03 »
Großeltern: unter dem Schutz der Eltern Marias

Eine weitere Anregung zum Nachdenken geht vom heutigen Gedenktag der hl. Joachim und Anna aus, der Eltern der Gottesmutter und somit der Großeltern Jesu. Dieses Fest lässt an das Thema der Erziehung denken, das einen wichtigen Platz in der Seelsorge der Kirche einnimmt.
Es lädt uns insbesondere dazu ein, für die Großeltern zu beten, die in der Familie die Bewahrer und oft Zeugen der Grundwerte des Lebens sind. Die erzieherische Aufgabe der Großeltern ist immer sehr wichtig, und sie wird noch wichtiger, wenn die Eltern aus unterschiedlichen Gründen nicht in der Lage sind, eine angemessene Präsenz bei den heranwachsenden Kindern zu gewährleisten.
Dem Schutz der hl. Anna und des hl. Joachim empfehle ich alle Großeltern der Welt und erteile ihnen einen besonderen Segen.
Die Jungfrau Maria, die einer schönen Ikonographie nach auf den Knien ihrer Mutter Anna das Lesen der Heiligen Schrift erlernte, helfe ihnen, an den Quellen des Wortes Gottes stets den Glauben und die Hoffnung zu nähren.

Papst Benedikt XVI. 

Angelus vom 26. Juli 2009
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #5538 am: 27. Juli 2017, 14:47:45 »
Von den Händen der Muttergottes ins Paradies geleitet

Wenn die Muttergottes uns ein Leid schickt, dann schenkt sie uns eine Gnade,  pflegte Schwester Katharina Labouré zu sagen, die Vinzentinerin aus Paris, der die Gottesmutter Maria 1830 erschienen ist.
Von der Arbeit und vom Alter verbraucht, wurde ihr Herz schwächer. Ein tiefer Schmerz war ihr noch geblieben: die Muttergottes hatte sie gebeten, eine Skulptur anfertigen zu lassen, die Maria mit dem Globus in den Händen zeigt. Aber bis dato hatten ihre Beichtväter dieser Bitte keine Beachtung schenken wollen. Katharina betet daher zu Maria, ob sie „ihr Geheimnis“ ihrer Oberin offenbaren solle; tief im Herzen vernimmt sie ein Ja und erzählt alles: ihre Oberin wird für das Projekt gewonnen und bald ist die Statue der Jungfrau mit dem Globus fertig.
Von da an wartet Schwester Katharina ganz gelassen auf ihren Tod. Mehrmals warnt sie ihre Schwestern vor, dass sie das Jahr 1877 nicht erleben wird. Und tatsächlich, am 31. Dezember 1976 gegen sieben Uhr abends, nachdem sie mit ihrer Gemeinschaft die Sterbegebete gesprochen hatte, scheint sie einzuschlafen. Bald merkt man, dass sie gestorben ist: ihre Seele wird von den Händen der Jungfrau Maria ins Paradies geleitet. Ich habe noch nie einen so ruhigen und sanften Tod erlebt, wird ihre Oberin später sagen.

Übersetzt aus dem Französisch: Evangélisation.fr
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« Antwort #5539 am: 27. Juli 2017, 15:16:07 »
Hl. Petrus Chrysologus (um 406-450), Bischof von Ravenna, Kirchenlehrer

„Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht“

Sobald Gott die durch die Furcht in Unordnung gebrachte Welt gesehen hat, ließ er seine Liebe walten, um sie zurückzurufen; seine Gnade, um sie einzuladen; seine Zuneigung, um sie in die Arme zu schließen. Als die Sintflut bevorstand […] rief er Noah dazu auf, eine neue Welt zu schaffen, machte ihm mit sanften Worten Mut, schenkte ihm enge Vertrautheit, belehrte ihn in Güte über die Gegenwart und sprach ihm gnadenvoll Trost zu hinsichtlich der Zukunft […] Er nimmt Anteil an seiner Arbeit und schließt den Keim der ganzen Welt in der Arche ein, um mit seiner Bundesliebe die Angst zu vertreiben […]

Dann ruft Gott Abraham mitten aus den Völkern heraus, macht seinen Namen groß und ihn selbst zum Vater der Glaubenden. Er begleitet ihn auf seinem Weg, beschützt ihn in der Fremde, überhäuft ihn mit Reichtum, beehrt ihn mit Siegen, versichert ihn seiner Verheißungen, entreißt ihn aller Ungerechtigkeit, tröstet ihn mit seiner Gastfreundschaft, versetzt ihn durch eine unverhoffte Geburt in Erstaunen: all das, damit er − gezogen von der Sanftheit der göttlichen Liebe − lerne, Gott liebend und nicht mehr zitternd anzubeten.

Später tröstet Gott Jakob, der auf der Flucht ist, mit Traumbildern. Bei seiner Rückkehr reizt er ihn zum Zweikampf und umklammert ihn in der Auseinandersetzung damit er den Vater des Kampfes liebe und ihn nicht mehr fürchte. Dann beruft er Mose und spricht zu ihm mit der Liebe eines Vaters, um ihn zur Befreiung seines Volkes zu ermuntern.

Bei all diesen Geschehnissen hat die Flamme der  göttlichen Liebe die Herzen der Menschen zum Glühen gebracht […] und sie sehnten sich nun verwundeten Herzens danach, Gott mit ihren menschlichen Augen zu sehen […] Die Liebe findet sich nicht damit ab, das, was sie liebt, nicht zu sehen. Haben nicht alle Heiligen alles für gering geachtet, was sie bekamen, solange sie nicht Gott sahen? Keiner möge es also für falsch erachten, dass Gott als Mensch zu den Menschen kam. Er hat Fleisch angenommen unter uns, um von uns gesehen zu werden.   

Predigt 147; PL 52,594−596
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« Antwort #5540 am: 27. Juli 2017, 15:17:49 »
Buch Exodus 19,1-2.9-11.16-20.

Im dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus Ägypten - am heutigen Tag - kamen sie in der Wüste Sinai an.
Sie waren von Refidim aufgebrochen und kamen in die Wüste Sinai. Sie schlugen in der Wüste das Lager auf. Dort lagerte Israel gegenüber dem Berg.
Der Herr sprach zu Mose: Ich werde zu dir in einer dichten Wolke kommen; das Volk soll es hören, wenn ich mit dir rede, damit sie auch an dich immer glauben. Da berichtete Mose dem Herrn, was das Volk gesagt hatte.
Der Herr sprach zu Mose: Geh zum Volk! Ordne an, dass sie sich heute und morgen heilig halten und ihre Kleider waschen.
Sie sollen sich für den dritten Tag bereithalten. Am dritten Tag nämlich wird der Herr vor den Augen des ganzen Volkes auf den Berg Sinai herabsteigen.
Am dritten Tag, im Morgengrauen, begann es zu donnern und zu blitzen. Schwere Wolken lagen über dem Berg, und gewaltiger Hörnerschall erklang. Das ganze Volk im Lager begann zu zittern.
Mose führte es aus dem Lager hinaus Gott entgegen. Unten am Berg blieben sie stehen.
Der ganze Sinai war in Rauch gehüllt, denn der Herr war im Feuer auf ihn herabgestiegen. Der Rauch stieg vom Berg auf wie Rauch aus einem Schmelzofen. Der ganze Berg bebte gewaltig,
und der Hörnerschall wurde immer lauter. Mose redete, und Gott antwortete im Donner.
Der Herr war auf den Sinai, auf den Gipfel des Berges, herabgestiegen. Er hatte Mose zu sich auf den Gipfel des Berges gerufen, und Mose war hinaufgestiegen.

Buch Daniel 3,52.53.54.55.56.

Gepriesen bist du, Herr, du Gott unserer Väter,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du im Tempel deiner heiligen Herrlichkeit,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du, der in die Tiefen schaut und auf Kerubim thront,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du auf dem Thron deiner Herrschaft,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Gepriesen bist du am Gewölbe des Himmels,
gerühmt und verherrlicht in Ewigkeit.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 13,10-17.

In jener Zeit kamen die Jünger zu Jesus und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?
Er antwortete: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben.
Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen.
An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen.
Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden, und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile.
Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören.
Amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.

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« Antwort #5541 am: 30. Juli 2017, 17:07:31 »
Die Muttergottes ist der Bezugspunkt für alle meine Überlegungen

Meine erste Erfahrung mit Maria, im Besonderen mit der Jungfrau von Aparecida (Brasilien),  reicht zurück in meine Kindheit, als mein Bewusstsein noch nicht so ausgebildet war wie das eines Erwachsenen.
Seit meinen ersten Lebensmonaten hatte ich gesundheitliche Probleme. Meine Eltern, die große Marienverehrer waren, weihten mich Unserer Lieben Frau von Aparecida. Sie beteten lange und viel zur Gottesmutter und baten sie, mich zu heilen und zu schützen. Seither bin ich meine ganze Jugendzeit hindurch nicht mehr krank gewesen und habe niemals einen Fuß in ein Krankenhaus gesetzt, außer dem einen Mal, als ich mich beim Ballspielen im Alter von 17 Jahren verletzte.
Ich habe noch das Bildchen, das ich bei dieser Weihe in meiner Kindheit erhielt. Damals tätigten meine Eltern die Weihe für mich. Heute bin ich es, der sich die Jungfrau Maria zur Wegbegleiterin erwählt hat. Die Muttergottes ist der Bezugspunkt bei alle meinen Überlegungen, meinen Entscheidungen und Handlungen. Sie ist meine Mutter, die mir zuhört, die mir den Weg weist und mit mir geht.
Silvonei José 

Direktor von Radio Vatikan in Brasilien

Exklusiv-Interview für Eine Minute mit Maria

Interview von Thácio Siqueira
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« Antwort #5542 am: 30. Juli 2017, 17:13:00 »
Bitten wir die Muttergottes, dass sie alle Häresien zerstören möge

Die Muslime wenden sich mehrmals täglich nach Mekka zum Gedenken an ihren Propheten: haben die Christen nicht viel mehr Grund, auf den Himmel zu schauen und an ihren göttlichen Erlöser und seine heilige Mutter zu denken? Die Kirche lädt uns dazu täglich durch den „Engel des Herrn“ (Angelus) ein, dem Gebet, dass man mit dem Glockenläuten am Morgen, am Mittag und am Abend spricht, um die Muttergottes zu ehren und zugleich das Geheimnis der Menschenwerdung anzubeten.
Der Brauch, mehrmals am Tag zu läuten, geht auf die Kreuzzüge zurück (1095). Er existierte zweifellos bereits vorher, um am Morgen die Gläubigen durch die Glocke daran zu erinnern, dass es Zeit zum Beten war. Aber seit den Kreuzzügen wurde morgens regelmäßig geläutet, eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang und am Abend eine halbe Stunde nach Sonnenuntergang, um die Gläubigen aufzufordern, für die Rückeroberung des Heiligen Landes zu beten (Urban II, 1095). Das Mittagsläuten wurde erst später eingeführt (durch Calixtus III., 1456).
Anfangs betete man nur ein Vaterunser; bald kam das Avemaria dazu. Später ordneten die Päpste an, mit je drei Glockenschlägen zu läuten (zur Ehre des Dreifaltigen Gottes) und bei jedem Glockenschlag ein Avemaria zu beten. Dabei solle man die Mutter Gottes bitten, alle Häresien zu zerstören.

Übersetzt aus dem Französisch: Wordpress
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« Antwort #5543 am: 30. Juli 2017, 17:25:28 »
„Es ist nicht nötig, viel zu sprechen, um gut zu beten... Man weiß, dass Jesus dort ist, im heiligen Tabernakel: Öffnen wir ihm unser Herz, freuen wir uns über seine heilige Gegenwart. Das ist das beste Gebet... Kommt zur Kommunion, meine Brüder, kommt zu Jesus. Kommt, um von ihm zu leben, damit ihr mit ihm leben könnt... Es stimmt, dass ihr dessen nicht würdig seid, aber ihr habt es nötig!“ Pfarrer v. Ars
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