Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662719 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5968 am: 05. November 2017, 05:24:12 »
Hl. Trophima (Trophimena), Märtyrerin

* in Patti auf Sizilien in Italien
† um 304 auf dem Meer vor Minori bei Amalfi in Italien

Die Legende erzählt von Trophima, dass sie während der Diokletianischen Verfolgung aus ihrer Heimat wegen des dort abgehaltenen Götzendienstes floh, während der Schiffsreise starb - deshalb gilt sie als Märtyrerin - und in Minori begraben wurde.

Die Legende über Trophima wurde anlässlich der Auffindung der Gebeine im 9. Jahrhundert zusammengestellt. In alten sizilianischen Märtyrerverzeichnissen ist sie nicht erwähnt, das Martyrologium des Hieronymus kennt sie zusammen mit Agatha auf Sizilien. Eine Trophimena ist auch verzeichnet bei den Märtyrern von Lyon.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5969 am: 05. November 2017, 05:26:51 »
Hl. Imre (Emmerich, Heinrich) von Ungarn, Prinz von Ungarn

* 1007 (?) in Stuhlweißenburg, dem heutigen Székesfehérvár in Ungarn
† 2. September (?) 1031 in Ungarn

Imre war der Sohn des ungarischen Königs Stephan I., er wurde in asketisch-strengem Geist von Gerhard, dem Bischof von Csanád, erzogen. Sein frommer und tugendhafter Lebenswandel wurde schon früh wurde gerühmt. Sein Vater wollte ihn zum Mitregenten erheben, doch kurz vor seiner Krönung fand Imre durch einen Jagdunfall den Tod.

Imre wurde in der Zisterzienserkirche in Stuhlweißenburg bestattet, an seinem Grab gab es wundersame Bekehrungen und Heilungen. Am 5. November 1083 wurden seine Gebeine erhoben.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5970 am: 05. November 2017, 05:45:38 »
Buch Maleachi 1,14b.2,1-2ab.8-10.

Ein großer König bin ich, spricht der Herr der Heere, und mein Name ist bei den Völkern gefürchtet.
Jetzt ergeht über euch dieser Beschluss, ihr Priester:
Wenn ihr nicht hört und nicht von Herzen darauf bedacht seid, meinen Namen in Ehren zu halten - spricht der Herr der Heere -,
dann schleudere ich meinen Fluch gegen euch.
Ihr seid abgewichen vom Weg und habt viele zu Fall gebracht durch eure Belehrung; ihr habt den Bund Levis zunichte gemacht, spricht der Herr der Heere.
Darum mache ich euch verächtlich und erniedrige euch vor dem ganzen Volk, weil ihr euch nicht an meine Wege haltet und auf die Person seht bei der Belehrung.
Und wir, haben wir nicht alle denselben Vater? Hat nicht der eine Gott uns alle erschaffen? Warum handeln wir dann treulos, einer gegen den andern, und entweihen den Bund unserer Väter?

Psalm 131(130),1.2-3.

Herr, mein Herz ist nicht stolz,
nicht hochmütig blicken meine Augen.
Ich gehe nicht um mit Dingen,
die mir zu wunderbar und zu hoch sind.

Ich ließ meine Seele ruhig werden und still;
wie ein kleines Kind bei der Mutter ist meine Seele still in mir.
Israel, harre auf den Herrn
von nun an bis in Ewigkeit!

Erster Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher 2,7b-9.13.

Brüder! Wir sind euch freundlich begegnet: Wie eine Mutter für ihre Kinder sorgt,
so waren wir euch zugetan und wollten euch nicht nur am Evangelium Gottes teilhaben lassen, sondern auch an unserem eigenen Leben; denn ihr wart uns sehr lieb geworden.
Ihr erinnert euch, Brüder, wie wir uns gemüht und geplagt haben. Bei Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen, und haben euch so das Evangelium Gottes verkündet.
Darum danken wir Gott unablässig dafür, dass ihr das Wort Gottes, das ihr durch unsere Verkündigung empfangen habt, nicht als Menschenwort, sondern - was es in Wahrheit ist - als Gottes Wort angenommen habt; und jetzt ist es in euch, den Gläubigen, wirksam.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 23,1-12.

In jener Zeit wandte sich Jesus an das Volk und an seine Jünger
und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt.
Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.
Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen.
Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang,
bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben,
und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi - Meister - nennen.
Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.
Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.
Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus.
Der Größte von euch soll euer Diener sein.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5971 am: 05. November 2017, 15:45:51 »
Je schlimmer die Angriffe auf begnadete Seelen, desto tiefer sind die in der Wahrheit und am Herzen Jesu !

Die Boshaftigkeit der Angriffe ist der Gradmesser der Wahrheit.

Hier der Original Text dazu:

Viele fragen warum Mario die Hl. Hostie auf mystische Weise so unterschiedlich empfängt. Hier eine Erläuterung dazu:
Mario ist ein priesterliches Opferlamm, der im Besonderen für die Priester leidet, sich für sie opfert und betet, im Besonderen für die, die DIE NICHT MEHR AN DIE REALPRÄSENZ JESU IN DER EUCHARISTIE GLAUBEN.
Während der Erscheinungen kniet er in Ekstase und alle seine Handlungen sind vom Hl. Geist geführt, so sagt er und empfängt die Hl. Eucharistie einmal auf der Zunge, ein anderes Mal auf die anbetenden Hände, um die Hl. Eucharistie anbetend hoch erhoben den Anwesenden zu zeigen.
Und Jesus sagt: "Ich Bin die Autorität. Ich schenke mich wem und wie Ich will."
Amen
« Letzte Änderung: 06. November 2017, 05:21:42 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5972 am: 06. November 2017, 05:57:22 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Das wird dir zurückgegeben bei der Auferstehung der Gerechten

Die Liebe hat eine große Kraft; sie ist unsere Stärke. Wenn wir sie nicht besitzen, nützt uns alles andere nichts. „Wenn ich alle Sprachen der Erde und des Himmels spräche“, sagt der Apostel Paulus, „doch die Liebe mir fehlte, wäre ich nur tönendes Erz und klingendes Eisen“ (vgl. 1 Kor 13,1). Hört dann noch dieses herrliche Wort: „Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte [...], hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts“ (1 Kor 13,3). Wenn du nur die Liebe besitzt, selbst wenn du nichts den Armen geben kannst, so liebe nur. Und wenn du nur „ein Glas frisches Wasser“ (vgl. Mt 10,42) gibst, so würde es dir denselben Lohn einbringen wie Zachäus, der die Hälfte seines Vermögens gegeben hat (Lk 19,8). Wie kann das sein? Der eine gibt wenig, der andere viel, und ihre Taten haben den gleichen Wert? Und wirklich: der Besitz ist ungleich, doch gleich ist die Liebe [...]

Der Psalmist sagt: „Wir gehen zum Haus des Herrn“ (vgl. Ps 121(122),1). Bei uns liegt es, ob wir dort hingehen wollen. Es sind nicht unsere Füße, sondern unsere Herzen, die uns dorthin bringen. Seht also zu, ob wir dorthin gehen. Jeder möge sich fragen: Was machst du für den armen Gläubigen, für deinen bedürftigen Bruder, den Bettler, der die Hand ausstreckt? Sieh dir an, ob dein Herz nicht zu eng ist [...] „Erbittet Frieden für Jerusalem!“ (Ps 121(122),6). Was macht den Frieden von Jerusalem aus? „Überfluss werde denen zu Teil, die dich lieben!“ (Vulg.). Der Psalmist richtet sein Wort an Jerusalem: „Die dich lieben, werden im Überfluss wohnen.“ Das ist der Überfluss nach der Entäußerung. Hier auf Erden das Elend, oben im Himmel der Überfluss. Hier die Schwachheit, dort die Stärke. Die hier arm sind, werden dort reich sein. Woher haben sie ihren Reichtum? Da sie hier gegeben haben, was sie zeitweilig besaßen; dort empfangen sie, was Gott ihnen für die Ewigkeit gibt.

Meine Brüder, hier sind die Reichen die Armen; es ist gut, dass der Reiche seine Armut entdeckt. Wähnt er sich erfüllt? Es ist nur Aufgeblasenheit, nicht die Fülle. So erkenne er doch seine Leere, damit er erfüllt werden kann. Was besitzt er also? Nur Gold. Was fehlt ihm denn hier? Das ewige Leben. Er betrachte also gut, was er hier besitzt und erkenne, was ihm noch fehlt. Brüder, möge er doch geben, was er hat, um zu empfangen, was er nicht hat.

Über Psalm 121
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5973 am: 06. November 2017, 06:07:23 »
Brief des Apostels Paulus an die Römer 11,29-36.

Brüder! Unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.
Und wie ihr einst Gott ungehorsam wart, jetzt aber infolge ihres Ungehorsams Erbarmen gefunden habt,
so sind sie infolge des Erbarmens, das ihr gefunden habt, ungehorsam geworden, damit jetzt auch sie Erbarmen finden.
Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um sich aller zu erbarmen.
O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege!
Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt? Oder wer ist sein Ratgeber gewesen?
Wer hat ihm etwas gegeben, so dass Gott ihm etwas zurückgeben müsste?
Denn aus ihm und durch ihn und auf ihn hin ist die ganze Schöpfung. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.

Psalm 69(68),30-31.33-34.35-36ab.36c-37.

Ich bin elend und voller Schmerzen;
doch deine Hilfe, o Gott, wird mich erhöhen.
Ich will den Namen Gottes rühmen im Lied,
in meinem Danklied ihn preisen.

Schaut her, ihr Gebeugten, und freut euch;
ihr, die ihr Gott sucht: euer Herz lebe auf!
Denn der Herr hört auf die Armen,
er verachtet die Gefangenen nicht.

Himmel und Erde sollen ihn rühmen,
die Meere und was sich in ihnen regt.
Denn Gott wird Zion retten,
wird Judas Städte neu erbauen.

Seine Knechte werden dort wohnen
und das Land besitzen,
ihre Nachkommen sollen es erben;
wer seinen Namen liebt, soll darin wohnen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 14,12-14.

In jener Zeit sprach Jesus zu einem der führenden Pharisäer, der ihn zum Essen eingeladen hatte: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, so lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten.
Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein.
Du wirst selig sein, denn sie können es dir nicht vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.

Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5974 am: 07. November 2017, 16:12:10 »
“… Die Siegel des Buches des Lebens werden gerade aufgebrochen. Die Schalen werden gerade ausgegossen. Die Posaunen verkünden gerade die herrliche Rückkehr von Christus. Die Könige des Antichrists sind dabei, auf der Erde zu regieren. Der Antichrist selbst ist dabei, sich der Welt als "wahrer Retter" kundzutun, um die Nationen, die das Wort nicht angenommen haben, zu täuschen …“

Erscheinung der Heiligsten Jungfrau an Mario D'Ignazio, geschehen am 9. Juli 2017, bei der Eiche Jesu (Gesegneter Garten, 8:00 Uhr).

Der Kleine von der Eiche erzählt:
Ich war bei der Eiche Jesu im Gebet gesammelt. Während ich über die Auferstehung Christi und Seine Himmelfahrt meditierte, sah ich die Jungfrau Maria, ganz in Weiß gekleidet und mit einer goldenen Krone auf Ihrem Haupt. Sie segnete mich mit dem Kreuzzeichen und, nachdem Sie mich das Kruzifix Ihres leuchtenden Rosenkranzes hatte küssen lassen, sagte Sie:
„Herrlichkeit! Herrlichkeit! Herrlichkeit! Ewig verherrlicht sei die Heiligste und ewige Dreifaltigkeit der Liebe.

Liebe Kinder, Ich bin die Unbefleckte Jungfrau, die Gottesgebärerin, die göttliche Mutter. Ich bin mitten unter euch. Ich bin hier. Ich bin bei euch und bedecke euch mit Meinem heiligen Mantel. Seid Meine "Gnadenkanäle". Zeichnet euch aus im Lieben. Zeichnet euch aus im Verzeihen. Zeichnet euch aus darin, Meine Diener und Meine Werkzeuge der Gnade und Bekehrung zu sein.

Ich kann nicht wirken, wenn ihr euch nicht Mir, Meinem Unbefleckten Herzen, fügsam übergebt und wenn ihr nicht in die Tat umsetzt, was ich euch zu tun bitte.

Es ist wesentlich, dass ihr gemäß Meinen mütterlichen Anweisungen handelt und dass ihr euch jeder Meiner leuchtenden, belehrenden und erhellenden Botschaften unterordnet. Die Finsternisse sind in vielen Seelen, aber mit dem JA zu Meinem Aufruf werdet ihr sie vernichten. Seid immer wachsam, denn Satan persönlich wird euch versuchen, um euch von Meinem Sohn zu entfernen, von Seinem Evangelium der Wahrheit und von Meinem erlösenden Kranz: dem Rosenkranz!

Wenn ihr Mich nahe fühlen wollt, BETET. Wenn ihr müde, betrübt, alleine und entmutigt seid: BETET. Wenn die körperlichen und die spirituellen Kräfte unter den harten Schlägen des Erdenlebens entschwunden sind: BETET. Im Gebet werdet ihr euch vom Überflüssigen frei machen, euch in Gnade und Reinheit erheben, euch mit göttlichem Weiß neu bekleiden. Das GEBET ist die erste Handlung, die der wahre Christ verrichten muss.

Seit Jahren komme Ich in die Straße Santa Teresa, mit Liebe und Geduld, aber ihr seid gegenüber Meiner Stimme taub. Die falschen Propheten sind gekommen und, da ihr ohne Unterscheidung seid und "am äußeren Zeichen" hängt, seid ihr ihnen gefolgt und habt sie für Meine Vertrauenspersonen gehalten. Ihr habt euch geirrt und ihr werdet euch weiterhin irren, wenn ihr nicht BETET, ohne euch das "Zeichen" zu erwarten. Das wahre Zeichen, das Gott schenkt, ist Meine Gegenwart in diesem Tal und in anderen Tälern der Liebe und des Friedens. Gott hat euch auf die Probe gestellt, um zu sehen, ob ihr in der Lage seid, Meine Besuche zu erkennen und die Besuche Luzifers, wenn er sich in Mich verkleidet.

Seid wachsam! Seid wachsam! Denn es werden weiterhin falsche Propheten kommen, um euch vom Weg des Kreuzes abzubringen. Ich bringe das Kreuz mit Mir, der Teufel nicht. Ich bringe die wahre Bekehrung mit Mir, der Teufel nicht. Ich vereine euch und bitte nur um GEBET, OPFER, BUßE und VERZICHT AUF DAS BÖSE. Ich brauche nur BRENNENDES GEBET UND WAHRES, IN DIE TIEFE GEHENDES AUF-MICH-HÖREN.

Seid ihr im wahren Hören auf Meine Stimme? Seid ihr in Gemeinschaft mit Mir und Meinem Sohn? Meine Botschaften sind zahlreich, (sind) intensiv in dieser Erscheinung (von Brindisi), aber ihr habt sie euch nicht angeeignet, ihr habt sie nicht meditiert (= verinnerlicht durch wiederholtes und betrachtendes Lesen). Meditiert sie, (tut dies) rechtzeitig. Meditiert sie und ihr werdet VIELE ANTWORTEN UND INNERE ERLEUCHTUNGEN haben.

Mario hat euch bewiesen, wie man in Christus leben muss: in der Selbstverleugnung, in der Stille und in der Verteidigung Meines Wortes. Mario hat viele Prüfungen und Versuchungen überwunden. Wisst ihr wie? IMMER IM GEBET UND EVANGELIUMSGEMÄß LEBEND, FERN DER WELT. Die Liebe, die in ihm ist, wird von Satan stark beneidet, aber sie ist unzerstörbar: es ist die göttliche Liebe.

Viele lieben nicht und dies ist der Grund dafür, dass sie in den dichtesten Finsternissen stöhnen ...

Hört auf Mich. Es ist Meine Zeit. Es ist die Zeit der Apokalypse. Die Siegel des Buches des Lebens werden gerade aufgebrochen (Offb 6,1-17; 8,1-5). Die Schalen (Offb 16,1) werden gerade ausgegossen. Die Posaunen (Offb 8,6-9,13; 11,15-19) verkünden gerade die herrliche Rückkehr von Christus. Die Könige des Antichrists sind dabei, auf der Erde zu regieren (Offb 17,12).

Der Antichrist selbst ist dabei, sich der Welt als "wahrer Retter" kundzutun, um die Nationen, die das Wort nicht angenommen haben, zu täuschen.

Die neue Weltreligion ergreift gerade Macht auf der ganzen Erde. Rom ist dabei, immer heidnischer zu werden und im Vatikan wird man viele schwarze Messen abhalten und dabei wird man Gräuel begehen. Die Irrlehre wird von vielen Kanzeln verkündet werden.
Seid wachsam! Seid wachsam! Und folgt Mir! Seid nicht gleichgültig gegenüber Meinen Aufrufen. Satan ist dabei, viele Opfer zu ernten, indem er sie mit dem Hass und mit der Rache blind macht. Unterstellt euch Meinem Unbefleckten Herzen und dem Herzen Jesu. Weiht euch diesen für immer. Bleibt fest in Jesus. In Jesus, durch Jesus und mit Jesus verwirklicht ihr die Pläne des Vaters. Nehmt Zuflucht in Meinem heiligen Garten, um euch für die Endschlacht bereit zu machen. Viele böse Geister haben in den Menschen Macht übernommen und durch diese [Menschen] werden sie die wahren Christen verfolgen.
Seid entschieden in der Verkündigung des Evangeliums.

Seid SPIRITUELLE, MARIANISCHE, EUCHARISTISCHE, ANBETENDE DIENER GOTTES, DER GEIST UND WAHRHEIT IST.“

Mario: Schließlich zeigt mir die Madonna ihr Unbeflecktes Herz, gekrönt mit Dornen und mit weissesten Rosen, und sagt:

“Die Dornen sind die Sünden der Rebellischen und derer, die fern von Gott sind, die Rosen sind die Tröstungen und die Sühneleistungen derer, die der unermesslichen göttlichen Gnade nahe sind.
Lade alle ein, viele Werke der Buße und viele Sühneleistungen Meinem Mamaherzen darzubringen.“
« Letzte Änderung: 07. November 2017, 16:13:41 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5975 am: 07. November 2017, 16:19:07 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

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