Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662649 mal)

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Offline Tina 13

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5984 am: 09. November 2017, 05:11:17 »
In Syrakus, Sizilien, die Tränen Mariens

Das Wunder – das die Kirche in wenigen Monaten anerkannte – geschah am 29. August 1953 in Syrakus, Sizilien, im Haus eines jungen Ehepaars, Angelo Iannuso und Antonina Giusto. Die junge Frau war mit dem ersten Kind schwanger. An diesem Tag und den drei nachfolgenden Tagen fließen „menschliche Tränen“ aus den Augen einer Madonnenfigur aus Gips, die an einer Zimmerwand aufgehängt ist.
Die Kirche nimmt die Neuigkeit mit kluger Zurückhaltung auf. Fachleute, unter ihnen ein bekannter Atheist, Doktor Michele Cassola, der die wissenschaftliche Kommission leitet, wohnen dem Phänomen der Tränen bei und werden so zu überaus wichtigen Augenzeugen. Chemiker, ausgestattet mit Reagenzgläsern, entnehmen einen Kubikzentimeter der kostbaren Flüssigkeit. Am 9. September 1953 unterzeichnen alle Wissenschaftler der Kommission einen Bericht über das Phänomen. Dieser besagt,  dass sie keine wissenschaftliche Erklärung dafür geben können.
Am 12. Dezember 1953 spricht sich der Episkopat von Sizilien einstimmig für die „unzweifelhafte“ Echtheit des Tränenwunders aus.
Heute werden die Tränen der Muttergottes von Syrakus in einem kostbaren Reliquiar aufbewahrt, das in der Krypta der „Wallfahrtskirche der heiligen Jungfrau der Tränen“ in Syrakus gezeigt wird.

Aleteia
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5985 am: 09. November 2017, 05:26:14 »
Fest des Weihetages der Lateranbasilika - Mutter und Haupt aller Kirchen der Stadt Rom und des Erdkreises 

Die dem allerheiligsten Erlöser und seit dem 12. Jahrhundert auch dem hl. Johannes dem Täufer geweihte Lateranbasilika ist die älteste Papstkirche und führt den Titel „Mutter und Haupt aller Kirchen des Erdkreises“. Im anliegenden Lateranpalast residierten die Päpste vom 4. bis zum 14. Jahrhundert. Die Kirche wurde von Kaiser Konstantin errichtet und im Jahr 324 von Papst Silvester I. eingeweiht. Die durch Brand, Erdbeben und Plünderungen heimgesuchte Kirche wurde im Lauf der Jahrhunderte wiederholt restauriert. Papst Benedikt XIII. hat sie am 28. April 1726 nach größeren Restaurationsarbeiten neu eingeweiht und den 9. November als Kirchweihtag der Basilika bestätigt.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5986 am: 09. November 2017, 05:30:08 »
Buch Ezechiel 47,1-2.8-9.12.

Der Mann, der mich begleitete, führte mich zum Eingang des Tempels zurück, und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floss; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floss unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar.
Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum äußeren Osttor gehen. Und ich sah das Wasser an der Südseite hervorrieseln.
Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in den östlichen Bezirk, es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer, in das Meer mit dem salzigen Wasser. So wird das salzige Wasser gesund.
Wohin der Fluss gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können, und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden die Fluten gesund; wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Leben.
An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken, und sie werden nie ohne Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum. Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen.

Psalm 46(45),2-3.5-6.8-9.

Gott ist uns Zuflucht und Stärke,
ein bewährter Helfer in allen Nöten.
Darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde auch wankt,
wenn Berge stürzen in die Tiefe des Meeres.

Die Wasser eines Stromes erquicken die Gottesstadt,
des Höchsten heilige Wohnung.
Gott ist in ihrer Mitte, darum wird sie niemals wanken;
Gott hilft ihr, wenn der Morgen anbricht.

Der Herr der Heerscharen ist mit uns,
der Gott Jakobs ist unsre Burg.
Kommt und schaut die Taten des Herrn,
der Furchtbares vollbringt auf der Erde.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 2,13-22.

Das Paschafest der Juden war nahe, und Jesus zog nach Jerusalem hinauf.
Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen.
Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um.
Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!
Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich.
Da stellten ihn die Juden zur Rede: Welches Zeichen lässt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst?
Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.
Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut, und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten?
Er aber meinte den Tempel seines Leibes.
Als er von den Toten auferstanden war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5987 am: 09. November 2017, 05:37:03 »
Johannes Justus Landsberg (1489-1539), Karthäuser, Theologe

„Ihr seid der Tempel Gottes und der Geist Gottes wohnt in euch“ (vgl. 1 Kor 3,16)

Bei dem Kirchweihfest, das wir heute feiern, geht es in Wirklichkeit um drei Häuser. Das erste ist das Heiligtum aus Stein [...] Gewiss muss man überall beten, und es gibt wirklich keinen Ort, an dem man nicht beten könnte. Trotzdem schickt es sich, einen besonderen Gott geweihten Ort zu haben, wo wir Christen, die diese Gemeinschaft bilden, uns alle versammeln können, gemeinsam Gott loben und ihn bitten können und so, dank dieses gemeinsamen Gebetes, leichter das erhalten, worum wir bitten, ganz nach dem Wort: „Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten“ (Mt 18,19) [...]

Das zweite Haus Gottes ist das Volk, die heilige Gemeinschaft, die in dieser Kirche ihre Einheit findet: also ihr, die ihr geführt, belehrt und genährt werdet von einem einzigen Hirten oder Bischof. Das ist das geistige Haus Gottes, von dem unsere Kirche, das steinerne Haus Gottes, das Kennzeichen ist. Christus selber hat sich diesen geistigen Tempel erbaut [...] Dieses Haus bilden die Erwählten Gottes, die verstorbenen, die lebenden und die künftigen, alle, die durch die Einheit des Glaubens und der Liebe in dieser Kirche zusammengeführt werden. Sie ist Tochter der umfassenden Kirche und überdies eins mit ihr. Für sich betrachtet ist sie nur ein Teil der Kirche, wie alle anderen Kirchen auch. Miteinander bilden diese Kirchen jedoch die eine umfassende Kirche, die Mutter aller Kirchen [...] Wenn wir das Weihefest unserer Kirche feiern, so tun wir nichts anderes, als uns, inmitten von Danksagung, Hymnen und Lobliedern, an die Güte Gottes zu erinnern, die dieses kleine Volk berufen hat, ihn kennenzulernen.

Das dritte Haus Gottes ist jede heilige, Gott dargebrachte, in der Taufe geweihte Seele, die zum Tempel Gottes und zur Wohnstatt Gottes geworden ist [...] Wenn du das Weihefest dieses dritten Gotteshauses begehst, dann erinnere dich schlicht an die Gunst Gottes, die er dir erwiesen hat, als er dich in seiner Gnade ausersah, seine Wohnstatt zu werden.

Predigt über das Kirchweihfest; Opera omnia 1,702f.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5988 am: 09. November 2017, 17:52:56 »
Christus läßt sich nicht spotten.

Mutter Lex sah, dass Christus bei denen die unwürdig zur Heiligen Kommunion gingen, WEG GING, sie haben nur einen Keks bekommen. Auch wenn sie wollten, konnten sie IHN nicht empfangen, ER war nicht mehr in der Kommunion für diese Personen anwesend.

Nie würde Christus sich empfangen lassen von einem Unwürdigen, denn ER läßt sich NICHT spotten, ER ist Christus der Erlöser, GOTT.

Und wenn Laien Handkommunion, austeilen, tja, was bekommen die wohl?

"Nur ein Priester, der Mein Heiliges Opfermahl feiert, in dessen Händen lasse Ich Mich verwandeln. Wenn ihr weiterhin diesem Modernismus frönt, so empfangt ihr nur ein Stückchen Brot, ein Stückchen ungeheiligtes und verunehrtes Brot." (1. Juni 2009, Anne, Sühneseele)

Die Erde ist ein Bewähungsplanet für oder gegen Gott!!!
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5989 am: 09. November 2017, 18:00:26 »
DIE SAKRAMENTE DER HEILUNG

1420 Durch die Sakramente der christlichen Initiation erhält der Mensch das neue Leben in Christus. Nun aber tragen wir dieses Leben „in zerbrechlichen Gefäßen" (2 Kor 4,7). Jetzt ist es noch „mit Christus verborgen in Gott" (Kol 3,3). Wir leben noch in unserem „irdischen Zelt" (2 Kor 5,1) und sind dem Leiden, der Krankheit und dem Tod unterworfen. So kann auch das neue Leben als Kind Gottes geschwächt und durch die Sünde sogar verlorenwerden.

1421 Der Herr Jesus Christus, der Arzt unserer Seelen und unserer Leiber, der dem Gelähmten die Sündenvergeben und ihm wieder die Gesundheit geschenkt hat [Vgl. Mk 2,1-12], will, daß seine Kirche in der Kraft des Heiligen Geistes sein Heilungs- und Heilswerk fortsetzt. Dessen bedürfen auch ihre eigenen Glieder. Dazu sind die beiden Sakramente der Heilung da: das Bußsakrament und die Krankensalbung.

1417 Die Kirche empfiehlt den Gläubigen nachdrücklich jedesmal wenn sie an der Eucharistiefeier teilnehmen die heilige Kommunion zu empfangen sie verpflichtet sie das wenigstens einmal im Jahr zu tun.

1418 Weil im Altarsakrament Christus selbst gegenwärtig ist, ist es in Anbetung zu verehren. „Der Besuch des Allerheiligsten ist ein Beweis von Dankbarkeit ein Zeichen von Liebe und eine Erfüllung der Pflicht Christus unseren Herrn anzubeten" (MF).
 

Katechismus
« Letzte Änderung: 09. November 2017, 18:15:53 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5990 am: 09. November 2017, 18:16:33 »
689 Der Geist des Sohnes [Vgl. Gal 4,6], den der Vater in unsere Herzen gesandt hat, ist wirklich Gott. Mit dem Vater und dem Sohn eines Wesens, läßt er sich weder im inneren Leben der Dreifaltigkeit noch als Gabe der Liebe für die Welt von ihnen trennen. Die Kirche betet die lebendigmachende, wesensgleiche und untrennbare heiligste Dreifaltigkeit an; ihr Glaube bekennt jedoch auch, daß sich die Personen voneinander unterscheiden. Wenn der Vater sein Wort sendet, dann sendet er stets auch seinen Hauch - es ist eine gemeinsame Sendung, in der der Sohn und der Heilige Geist sich voneinander unterscheiden, aber nicht voneinander trennen lassen. Christus erscheint, das sichtbare Bild des unsichtbaren Gottes, aber es ist der Heilige Geist, der ihn offenbart.

690 Jesus ist der Christus, der „Gesalbte", weil der Geist seine Salbung ist und alles, was von der Menschwerdung an geschieht, aus dieser Fülle fließt [Vgl. Joh 3,34]. Und wenn am Ende Christus verherrlicht wird [Vgl. Joh 7,3], kann er denen, die an ihn glauben, vom Vater her den Geist senden: Der Sohn teilt ihnen seine Herrlichkeit mit [Vgl. Joh 17,22], das heißt den Heiligen Geist, der ihn verherrlicht [Vgl. Joh 16,14]. Die gemeinsame Sendung entfaltet sich von da an in denen, die der Vater im mystischen Leib seines Sohnes als seine Kinder angenommen hat. Der Geist der Sohnschaft hat die Sendung, diese mit Christus zu vereinen und in ihm leben zu lassen.

„Der Begriff ‚Salbung‘ macht darauf aufmerksam..., daß zwischen dem Sohn und dem Geist keine Distanz besteht. Wie nämlich weder die Vernunft noch die Sinne irgendein Mittelding zwischen der Körperoberfläche und dem aufgetragenen Öl wahrnehmen, ist auch der Kontakt des Sohnes mit dem Geist so unmittelbar, daß, wer durch den Glauben mit dem Sohn in Kontakt treten will, dabei zunächst mit dem Öl in Kontakt tritt. Es gibt nämlich keinen Teil von ihm, der nicht vom Heiligen Geist bedeckt wäre. Darum geschieht das Bekenntnis des Herr-Seins des Sohnes im Heiligen Geist, da der Geist denen, die sieh im Glauben nähern, von überall her entgegenkommt" (Gregor v. Nyssa, Spir. 16).

Katechismus
« Letzte Änderung: 09. November 2017, 18:27:58 von Tina 13 »
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #5991 am: 09. November 2017, 18:31:41 »
II Die Schlüsselgewalt

981 Nach seiner Auferstehung hat Christus die Apostel ausgesandt, um „allen Völkern zu verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden" (Lk 24,47). Die Apostel und ihre Nachfolger leisten darum einen „Dienst der Versöhnung" (2 Kor 5,18): Sie verkünden einerseits den Menschen die Vergebung durch Gott, die Christus uns verdient hat, und rufen zur Umkehr und zum Glauben auf. Durch die Taufe vermitteln sie ihnen andererseits auch die Sündenvergebung und versöhnen sie dank der von Christus erhaltenen Schlüsselgewalt mit Gott und der Kirche.

„Die Kirche hat die Schlüssel des Himmelreiches erhalten, damit in ihr durch das Blut Christi und das Wirken des Heiligen Geistes die Sündenvergebung geschehe. In dieser Kirche lebt die Seele, die durch die Sünde tot war, wieder auf, um mit Christus zu leben, dessen Gnade uns gerettet hat" (Augustinus, serm. 214,11).

982 Es gibt keine Verfehlung, mag sie auch noch so schlimm sein, die durch die heilige Kirche nicht vergeben werden könnte. „Es kann keinen Menschen geben, der so schlecht und verworfen wäre, daß ihm nicht die sichere Hoffnung auf Vergebung in Aussicht stehen müßte, wenn er seine Verirrungen wahrhaft bereut" (Catech. R. 1,11,5). Christus, der für alle Menschen gestorben ist, will, daß in seiner Kirche jedem, der sich von der Sünde abwendet, die Pforten zur Vergebung immer offenstehen [Vgl. Mt 18, 21-22]

983 Die Katechese soll sich bemühen, bei den Gläubigen den Glauben an das unschätzbare Geschenk zu wecken und lebendig zu erhalten, das der auferstandene Christus seiner Kirche gemacht hat: den Auftrag und die Vollmacht, durch den Dienst der Apostel und ihrer Nachfolger die Sünden wahrhaft zu vergeben:

„Der Herr will, daß seine Jünger eine gewaltige Macht haben; er will, daß seine armseligen Diener in seinem Namen all das vollziehen, was er gemacht hat, als er auf Erden war" (Ambrosius, pcenit. 1,34).

„Die Priester haben eine Vollmacht empfangen, die Gott weder den Engeln noch den Erzengeln gegeben hat ... Gott bestätigt dort oben alles, was die Priester auf dieser Erde tun" (Johannes Chrysostomus, sac. 3,5).

„Gäbe es in der Kirche nicht die Sündenvergebung, so bestünde keine Hoffnung auf ein ewiges Leben und eine ewige Befreiung. Danken wir Gott, der seiner Kirche ein solches Geschenk gemacht hat" (Augustinus, serm. 213,8).

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