Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4662172 mal)

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6184 am: 28. Dezember 2017, 14:27:49 »
Fest der unschuldigen Kinder 

Die Erzählung vom Kindermord in Betlehem steht bei Mt 2, 16-18; Matthäus sieht in diesem schrecklichen Vorgang des Prophetenwort Jeremia 31, 15 erfüllt. Einen liturgischen Gedenktag dieser kindlichen „Blutzeugen“ im Anschluss an Weihnachten gibt es seit dem 5. Jahrhundert. Cäsarius von Arles, Augustinus und andere Kirchenväter haben die kindlichen Märtyrer gerühmt, denen es vergönnt war, nicht nur als Zeugen für Jesus, sondern stellvertretend für ihn zu sterben.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6185 am: 28. Dezember 2017, 14:35:39 »
Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas

Die hl. Unschuldigen Kinder – arm wie der arme Christus

Nicht weit von dem ersten Märtyrer [hl. Stephanus] stehen die flores Martyrum, die zarten Blüten, die gebrochen wurden, ehe sie zur Opfertat herangereift waren. Es ist frommer Glaube, dass die Gnade der natürlichen Entwicklung bei den Unschuldigen Kindern zuvorkam und ihnen das Verständnis erschloss für das, was mit ihnen geschah, um sie zu freier Hingabe zu befähigen und ihnen den Märtyrerlohn zu sichern. Doch auch so gleichen sie nicht dem mannhaften Bekenner, der sich mit Heldenmut für die Sache Christi einsetzt. Sie gleichen vielmehr den Lämmern, die zur Schlachtbank geführt werden, in ihrem wehrlosen Preisgegebensein.

So sind sie das Bild der äußersten Armut. Sie haben kein anderes Gut als ihr Leben. Nun wird ihnen auch das genommen, und sie lassen es ohne Widerstand geschehen. Sie umgeben die Krippe, um uns zu zeigen, welcher Art die Myrrhe ist, die wir dem göttlichen Kinde darbringen sollen: Wer ihm ganz angehören will, der muss sich ihm in restloser Selbstentäußerung ausliefern, dem göttlichen Belieben preisgegeben wie diese Kinder.

Gelübdeerneuerung an Epiphanias (6. Januar 1941), (in: Geistliche Texte II, Edith Stein – Gesamtausgabe)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6186 am: 28. Dezember 2017, 14:41:41 »

Erster Johannesbrief 1,5-10.2,1-2.

Brüder! Das ist die Botschaft, die wir von Jesus Christus gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis leben, lügen wir und tun nicht die Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht leben, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.

Psalm 124(123),2-3.4-5.7-8.

Hätte sich nicht der Herr für uns eingesetzt,
als sich gegen uns Menschen erhoben,
dann hätten sie uns lebendig verschlungen,
als gegen uns ihr Zorn entbrannt war.

Dann hätten die Wasser uns weggespült,
hätte sich über uns ein Wildbach ergossen.
Dann hätten sich über uns die Wasser ergossen,
die wilden und wogenden Wasser.

Unsre Seele ist wie ein Vogel dem Netz des Jägers entkommen;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
Unsre Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 2,13-18.

Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.
Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten.
Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.
Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig, und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Sterndeutern erfahren hatte.
Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist:
Ein Geschrei war in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6187 am: 28. Dezember 2017, 19:16:13 »

Unsere Heiligste Mutter hat uns durch Luz de Maria eine neue Offenbarung mitgeteilt, die uns das große Geheimnis der Geburt Unseres Herrn Jesus Christus verstehen lässt.

24. Dezember 2017

Meine sehr geliebte Tochter. Dass Mein Sohn unter derart bescheidenen Umständen geboren wurde, war kein Zufall, sondern die Fügung des Ewigen Vaters, damit die Menschheit von diesem ersten Moment an verstehen würde, dass man, um im geistlichen Leben die Lehren Meines Sohnes zu empfangen und sich mit ihnen vertraut zu machen, man sich von allem entledigen muss, das einen an einen persönlichen Irrglauben, an das Ego, das im Menschen stark bleibt, und an die menschliche Torheit fesselt, um sich darauf selber demütig zu betrachten und das zu erkennen, was ist und wie es ist, und danach, was weichen muss und was zu ergreifen ist, um sich mit Meinem Sohn zu vereinen.

Ich fordere euch auf, dass jeder Tag wie dieser sei, ein Tag an dem der Mensch Gottes erkennt, dass die Liebe im Leben vorherrschen muss und er daran denken soll, dass wir ohne Liebe nichts sind. (1 Kor. 13)

Wir waren nicht alleine unterwegs, sondern in Gesellschaft unserer Beschützer, die Gott Vater schickte, um uns auf unserem Weg zu begleiten, und vor dem Eintreten in diesen Stall waren die Engel schon fröhlich dort und erwarteten unser Kommen. Der Stall, dieser bescheidene Ort, war der große Palast, in dem der Sohn Gottes geboren werden sollte.

Die Engel von Gott Vater machten sich unseren Blicken sichtbar und Josef, voller Bewunderung angesichts solcher Größe, verstand, dass wir uns mehr noch als in einem Palast am schönsten Ort befanden, der auf Erden existieren konnte. Wir beeilten uns, den Ort zu reinigen und die Engel Gottes halfen Meinem Bräutigam Josef und so wurde er mit makelloser Sauberkeit bereit gemacht für die Geburt Meines Sohnes, die Mir ehemals angekündigt worden war. Die Engel verbreiteten Himmlische Wohlgerüche in diesem so großen Palast. Die bevorstehende Geburt wurde Mir angekündigt und in Meinen Schoß vertieft, aus dem die Göttliche Liebe zur Menschheit gelangen würde, drang Ich in dieses unergründliche Geheimnis ein.

Die Kälte der Nacht ließ Meinen Bräutigam Josef eiligst ein Feuer entzünden und Ich bat ihn, sich auszuruhen; Josef fiel in einen Traum, der in Wirklichkeit eine Ekstase war, in der er schaute, was mit der Göttlichen Geburt geschah.

Ich wurde über die Schöpfung erhoben und war erfüllt von größten Wundern, die Mein Herz, Meinen Verstand, Mein Denken, Meine Vernunft, Meine Seele und Meinen Geist erfüllten, um Heilige Geheimnisse zu empfangen, die Mir vorher nicht offenbart worden waren. Ich fiel in eine tiefe Göttliche Ekstase, die Mich das Antlitz Gottes schauen ließ und Mich mit Göttlicher Wissenschaft, Besonnenheit, Göttlicher Hoffnung, Liebe und Göttlicher Erkenntnis erfüllten.

Niedergeworfen vor dem Ewigen Vater erhielt Ich Seinen großen Segen und die Allerhöchste Majestät nahm Meine Hände und Ich erhielt die ganze Unterweisung für die Erziehung Jenes, der der Retter der Menschheit werden sollte. Mein Antlitz strahlte das Göttliche Licht aus, das der Vater in Mir reflektierte; es war Mir bewusst, was geschah, Ich war im Vollbesitz Meiner Sinne und sah Mich angesichts solch unergründlicher Gegenwart verwandelt.

Augenblicklich vernahm Ich in Meinem Schoß wie Mein Kleines sich mit Kraft bewegte, schon bereit, geboren zu werden und durch den Heiligen Geist erfasst, sah Ich, dass der sich zum Menschen gemachte Gott ohne Mir Schmerz zu verursachen aus Seiner Klause befreite. Die Liebe Meines Schoßes vereinigte sich mit dem Göttlichen Geist und in einer totalen Hingabe, die sich dem Göttlichen Willen in keiner Weise widersetzte und in absoluter Bereitschaft und wie ein durch das Licht eingenommenes Glas, wurde der Eingeborene des Vaters durch das Werk und die Gnade des Heiligen Geistes geboren, wobei Meine Jungfräulichkeit bewahrt blieb; alles war ein Wunder der Liebe.

Ich sah den Heiligen Michael und den Heiligen Raffael, und sie beteten Meinen Kleinen an, der, verklärt, schöner und glänzender als die Sonne war. Seine vollkommen reine Haut strahlte solche Reinheit aus, dass das Licht von Seinem Göttlichen Leib von diesem Ort ausstrahlte. Mir wurde Mein Kleiner durch die Hände des Heiligen Michael und des Heiligen Gabriel übergeben und in diesem Augenblick erfolgte zwischen uns beiden ein Göttliches Gespräch: Mein Sohn und Ich verschmelzten: Er als wahrhaftige Liebe und Ich als Seine Mutter sprachen zu Ihnen: Mein Geliebter ist Mein und Ich bin sein. (Cant. 2,16)

Wir traten in ein intimes Gespräch ein und mit alL Meiner mütterlichen Zärtlichkeit und dem Betrachten dieser gesegnetnen Augen, liebte Ich Ihn im Göttlichen Willen von der Krippe bis zum Kreuz.

Aus diesem Zustand zurück ... rief Ich Josef und er vergoss beim Betrachten des Kleinen Tränen. Er, den er so sehr erwartet hatte, war da; Ich legte Ihn in seine Arme und er liebte Ihn in einer totalen Ehrerbietung mit ewiger Liebe.

Es kamen die Demütigen, um Meinen Sohn anzubeten, denn den Demütigen gehört das Reich. Mama Maria.
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6188 am: 28. Dezember 2017, 19:24:14 »
Mein Volk, mach dich bereit und kleide dich in Sack, stimme Klagelieder an, denn der große und schreckliche Tag des Herrn nähert sich!

20. Dezember 2017, 15.20 Uhr – Dringender Aufruf von Gott Vater an Sein treues Volk.

Mein Friede sei mit euch, Mein Volk, Meine Herde.

Die letzten Augenblicke der Barmherzigkeit sind an ihr Ende gekommen. Ich fühle große Traurigkeit im Wissen, dass die immense Mehrheit der Menschheit diese nicht benutzen wollte. Es werden euch vor dem Kommen der Warnung große Zeichen am Himmel gegeben, damit ihr vorbereitet seid. Die Welt ist auf dem Punkt in das Chaos, den Krieg, das Schisma und den Absturz der Wirtschaft einzutreten, die dabei sind sich auszulösen; Ich warte nur geduldig, dass sich Meine Barmherzigkeit in ihrer Totalität erschöpft hat, um den Tagen eurer Reinigung Platz zu machen.

Mein Volk, bereite dich vor, denn die Könige der großen Nationen sind schon bereit den Krieg zu beginnen! Große Teile der Menschheit werden durch den Krieg und den stillen Tod dezimiert. Millionen Krankheitsviren und Bakterien werden durch die Luft verstreut und die Bevölkerung vieler Nationen wird dezimiert werden. Keine chemische Droge hilft die Pandemien zu kontrollieren und zu stoppen, nur die natürlichen Heilmittel, die euch eure Mutter gesandt hat, um die Viren und Krankheiten zu stoppen. Seid euch dessen also sehr bewusst, Mein Volk, damit ihr in diesen Tagen leben könnt.

Der Reiter der Hungersnot wird den Krieg aufwecken und tausende mehr werden vor Hunger und Durst sterben. Nur Mein treues Volk, das die Anweisungen des Himmels befolgt, wird in diesen Tagen des Chaos, des Todes und der Verwüstung überleben. Mein Volk, Meine Herde die Himmlischen Trompeten werden von neuem erklingen, um euch das Kommen Meiner Warnung anzukündigen und den Beginn der Tage eurer großen Reinigung. Rennt, Törichte, um eure Rechnungen in Ordnung zu bringen, denn sehr bald werden Meine Häuser geschlossen und geschändet sein, durch den Gräuel, der sich nähert! Oh Menschheit, wach auf, denn die Tage der großen Züchtigung sind nahe! Was wird aus euch werden, die ihr immer noch nur mit den Dingen dieser Welt beschäftigt und besorgt seid? Arme Seelen, sie werden von Meiner Gerechtigkeit ergriffen werden, ohne vorbereitet zu sein, und sie werden sich ewig verlieren!

Ich sage euch, Törichte, die Rettung eurer Seele muss eure oberste Priorität sein: Was nützt es euch die Welt zu gewinnen, wenn ihr eure Seele verliert? Narren, wisst dass euer Leben auf dieser Erde an einem Faden hängt, Millionen von euch werden dem was am kommen ist nicht widerstehen können; der Tod wird euch erfassen und ihr werdet keine Zeit haben um zu bereuen. Begradigt euren Weg und benutzt so schnell wie irgend möglich die letzten Augenblicke Meiner Barmherzigkeit; lasst sie nicht erschöpft sein, denn davon hängt es ab ob ihr lebt oder ewig tot seid.

Mein Volk, Meine Herde, die Instrumente Meiner Gerechtigkeit nähern sich der Erde, reinigendes Feuer des Himmels fällt sehr bald, mit dem Ich Meine Schöpfung von der Ungerechtigkeit, der Bosheit und der Sünde reinige. Oh gottlose Nationen, eure Tage sind gezählt! Vom Himmel werde Ich Feuer regnen lassen wie auf Sodom und Gomorrha und an dich wird sich niemand mehr erinnern. Mein Volk, mach dich bereit und kleide dich in Sack (grobes Tuch), stimme Klagelieder an, denn der große und schreckliche Tag des Herrn nähert sich!

Euer Vater, Jahwe, Herr der Nationen.

Gib Meine Botschaften der ganzen Menschheit bekannt, Mein Volk, Meine Herde.

(Enoch)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6189 am: 29. Dezember 2017, 10:30:57 »
Vergessen wir nie, den Weg über Maria zu nehmen!

Liebe Brüder, die Kirche erinnert uns heute an unsere Pflicht, das Evangelium Jesu Christi, ohne das keiner gerettet werden kann, in unserem Umfeld zu verkünden. „Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.“, wie der Heilige Geist durch den Mund des hl. Petrus sagt (Apg 4,12).
Aber vergessen wir dabei nie, den Weg über Maria zu nehmen! „Jesus alleine zu predigen ist eine öde und unfruchtbare Arbeit“, stellt der hl. Franz-Xaver fest, „aber Jesus mit und durch Maria zu predigen“, fährt er fort, „ist eine überaus fruchtbare und köstliche Beschäftigung.“
So „hat unser Apostolat nur Wert in dem Maße als unser Wille im Einklang steht mit dem Willen der Unbefleckt Empfangenen und durch sie mit dem Willen Gottes“, erklärt seinerseits der heilige Maximilian Kolbe.
Fragt Sie, meine lieben Brüder, wie ihr „den geistlich gefährdeten Menschen beistehen sollt“, betet zu Ihr, liebt Sie, haltet euch an euren Rosenkranz, schenkt euch Ihr! So sei es!
Bundeskurat der Pfadfinder

Clan des œuvres marines (französische Pfadfindergruppierung)

Predigt für den Missionssonntag 2006

Übersetzung aus dem Französischen
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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6190 am: 29. Dezember 2017, 13:26:17 »
 ;mqghfgt

In jeder heiligen Messe geschieht für uns nicht sichtbar was auf Golgatha geschehen ist.In jeder heiligen Messe ist unser lieber Herr Jesus Christus mit Leib und Blut mit Seele und Gottheit auf dem Altar gegenwärtig.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Re: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #6191 am: 29. Dezember 2017, 13:59:24 »
 ;medj

Monats Botschaft vom 25. Oktober 2017
"Liebe Kinder! Ich rufe euch auf, in dieser Zeit der Gnade Gebet zu sein. Ihr alle habt Probleme, Nöte, Leiden und Unfrieden. Die Heiligen mögen euch Vorbild und Anregung zur Heiligkeit sein, Gott wird euch nahe sein und ihr werdet in diesem Suchen durch die persönliche Bekehrung erneuert sein. Der Glaube wird euch Hoffnung sein und Freude wird in euren Herzen herrschen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid."

Monats Botschaft vom 25.10.2017 , an Seherin Marija Pavlovic-Lunetti
„Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigen Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld.“ (Kol.3,12) Eigentlich müssten wir Christen glücklich und selig zu preisende Menschen sein. In seinen Seligpreisungen zählt Jesus auf unter welchen Bedingungen und Umständen diese Verheißungen zutreffen und auch für uns gelten. „Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen, Freut euch und jauchzt an jenem Tag, euer Lohn im Himmel wird groß sein.“ (Lk. 6. 20-23) Diese Seligpreisungen gelten den Armen, Hungernden, Suchenden, Sanftmütigen und Barmherzigen. „Ihr alle habt Probleme, Nöte. Leiden und Unfrieden.“ In solchen Situationen, die uns herausfordern, reagieren wir oft ganz und gar nicht im Sinne der Seligpreisungen. Wir wehren uns, versuchen mit Aggressivität, Passivität, mit Ironie und Sarkasmus zurückzuschlagen, uns zu wehren. „Lernet von mir“, sagt Jesus, „denn ich bin gütig und von Herzen demütig.“ (Mt. 11,29) Die Heiligen, auf deren Beispiel  uns Maria verweist, sie suchten in der Nachfolge zu Jesus zu leben. „Die Heiligen mögen euch Vorbild und Anregung zur Heiligkeit sein.“  Die Gospa fordert uns deshalb erneut auf unsere Berufung zur Heiligkeit ernst zu nehmen, durch unser Leben Zeugnis abzulegen, durch unser Verhalten, unser Gebet, unser friedvolles Zusammenleben Gott immer näher zu kommen. „Ihr werdet in diesem Suchen durch die persönliche Bekehrung erneuert sein.“ Mit allem, was uns bewegt und erregt, in unseren Gedanken, Worten und Werken, sollen wir in jenen Zustand versetzt werden, der uns ermöglicht die Erfüllung der Verheißungen jener Seligpreisungen zu erlangen, die uns Jesus verheißt. „Der Glaube wird euch Hoffnung sein und Freude wird in euren Herzen herrschen.“ Im Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk. 15,11-32), den der Vater schon von weitem kommen sieht, freut sich der Vater schon auf diese Begegnung, er erwartet ihn mit offenen Herzen, schenkt ihm seine barmherzige Nähe und sagt ihm gewissermaßen: Schön, dass du wieder da bist, dass du an mich geglaubt hast, dass du gehofft hast, eine Versöhnung zwischen dir und mir ist möglich. Das einzige, was ich von dir erwarte, zieh dir ein hochzeitliches Gewand an, (vgl. Mt. 22, 12-13) nimm Anteil an der Freude deines Herrn, deines Vaters, und lass auch in deinem Herzen die Freude vorherrschen. - In welchen Situationen, mit welchen Problemen, Nöten, Leiden und Unfrieden wir auch immer beschwert, behaftet sein mögen, auch wir sollen auf die Barmherzigkeit unseres Herrn und Gottes, unseres Heilandes und Erlösers vertrauen. Erneut weist uns die Gospa darauf hin, dass wir in einer Zeit der Gnade leben. Der verlorene Sohn  ergreift dankbar diese Gelegenheit die Zeit zur Versöhnung zu nutzen und er konnte erstaunt die Verheißungen, die Seligpreisungen, zur Kenntnis nehmen: Selig, die arm sind, die traurig sind, hungrig, die ein reines Herz haben, die barmherzig und sanftmütig sind, Frieden stiften… In der Fremde hatte der heimgefundene Sohn genau das Gegenteil von all dem erlebt. Die Seligpreisungen wollen nicht einfach auf ein bessere Jenseits vertrösten, sie wollen schon jetzt Mut und Hoffnung schenken, damit wir bei aller inneren Zerrissenheit, Einsamkeit, in all unseren „Problemen, Nöten, Leiden und Unfrieden“ Hoffnung schöpfen dürfen. Genau das durften die Heiligen erfahren. Auch sie waren Menschen wie du und ich. Wie viele litten unter ihrem Hang zur Trägheit, Feigheit, Jähzorn und Leidenschaft, so wie ein Paulus, Augustinus, Franziskaus bis hin zur Edith Stein, eine Atheistin, aber eine Frau auf der Suche zur persönlichen Bekehrung. „Der Glaube wird euch Hoffnung sein“. Der Vater im Gleichnis schloss den Heimgekehrten in seine Arme, bereite für ihn ein Festmahl vor und rechtfertigte sein Verhalten mit der Bemerkung: „Jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wieder gefunden worden“. (Lk. 15, 32) Danke Gospa für Deinen Hinweis, die Zeit der geschenkten Gnade zu nutzen. Hilf uns bei all unseren Problemen, Nöten, Leiden und Unzufriedenheit das Ziel der Heiligung nicht aus dem Auge zu verlieren.

P. Donat Kestel ofm
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